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	<title>Eichsfeld Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Kirche_in_Breitenberg&amp;diff=5271</id>
		<title>Kirche in Breitenberg</title>
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		<updated>2010-11-05T20:11:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bredenberg: /* Zuordnung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Zuordnung ==&lt;br /&gt;
* [[Bistum Hildesheim|Bistum: Hildesheim]]&lt;br /&gt;
* [[Dekanat Untereichsfeld|Dekanat: Untereichsfeld]]&lt;br /&gt;
* Seelsorgeeinheit: Duderstadt&lt;br /&gt;
* Bischof: [[Norbert Trelle]]&lt;br /&gt;
* Dechant: Propst Bernd Galluschke&lt;br /&gt;
* Pfarrer: Bernd Galluschke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historie ==&lt;br /&gt;
Seit der [[Christianisierung]] des südniedersächsischen Raumes, die bereits in Teilen vor [[Bonifatius]] erfolgte, gehörte das obere und untere Eichsfeld bis etwa [[1802]] kirchlich zum [[Fürstbistum Mainz]]. Die politische Zugehörigkeit zu [[Mainz]] erfolgte für [[Duderstadt]] und damit auch für Breitenberg im Jahre [[1342]]. Seit [[1815]] gehört das [[Untereichsfeld]] zum [[Bistum Hildesheim]]. Und bildet in diesem Diaspora-Bistum den einzigen geschlossenen katholischen Raum, der kulturell noch immer stark vom Süden geprägt ist. Dies zeigt sich auch in den vielen erhaltenen und neugestalteten [[Wegkreuze]]n und [[Bildstöcke]]n, die im gesamten [[Eichsfeld]] die [[Landschaft]] prägen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ersterwähnung ===&lt;br /&gt;
Wann die erste [[Kirche in Breitenberg]] gebaut wurde, ist nicht bekannt. Vermutlich ist nach der ersten Ansiedlung mehrerer Höfe auch der Bau eines Gotteshauses erfolgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste bekannte Erwähnung der Pfarrei erfolgt mit der Nennung des Pfarrers Bertold um das Jahr [[1350]]. Ein weiteres Datum ist in einer Urkunde [[König Wenzel]]s vom 25. Juli [[1386]] zu finden. Hierin wird Gerhardo als &amp;quot;[[plebano]]&amp;quot; (Pfarrer) in Breitenberg genannt. Weitere indirekte Erwähnungen der mittelalterliche Kirche finden sich in einer Rechnung der Stadt [[Duderstadt]] aus dem Jahre [[1457]], in der folgende Ausgaben notiert sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'' Cord Tegeler (Anm.: Ziegelmeister) 2 1/2 Mark vor Deken der Kerken to Bredenberge''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer späteren Rechnung der Stadt aus dem Jahre [[1472]] heißt es:&lt;br /&gt;
'' 1 Mark deme steynmetzen to Breidenberge so labore an der Kerken; 1 1/2 Mark in vigilie assumptionis Mariae deme murmester to Breidenberge''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt [[Duderstadt]] war seit der Belehnung im Jahre [[1368]] durch die Äbtissin [[Elisabeth von Quedlinburg]] für den Unterhalt des Kirchengebäudes zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1484]] gießt der [[Glockengießer Christmann]] aus [[Duderstadt]] eine Glocke (~h1, 840 mm, 375 kg) für die Breitenberger Pfarrkirche. Sie war mit dem Bildnis der [[Gottesmutter Maria]] und den [[Hl. Drei Königen]] geziert. Diese Glocke konnte zwar aufgrund ihres hohen Alters über den [[erster Weltkrieg|ersten Weltkrieg]] gerettet werden, wurde aber [[1923]] dem Neuguss des Geläutes (b1 des2) geopfert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1622]] lässt [[der &amp;quot;tolle Christian&amp;quot;]], [[Herzog von Braunschweig]], Dorf und Kirche in Flammen aufgehen. Anscheinend wird die Kirche dabei nicht vollkommen zerstört, da sie im Jahre [[1623]] wieder hergerichtet wird. [[1686]] bekommt sie ein neues Mannhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab [[1699]] beginnen die Vorbereitungen für den Bau eines neuen Gotteshauses, das am 15. Oktober [[1709]] durch den [[Erfurt]]er Weihbischof [[Johann Jacob Senft]] konsekriert werden kann. Dieser Neubau fällt in die rege Bauzeit vieler [[Eichsfelder Barockkirchen]], die maßgeblich auf Anregung des Bischöflichen Kommissariusses und Stadtpfarrers von [[Duderstadt]], [[Herwig Böning]], enstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1851]] wird diese Barockkirche Richtung Osten erweitert. In den folgenden Jahrzehnten sind immer wieder aufwendige Reparaturen an dem Gebäude notwendig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der schlechte Zustand der Kirche und die gewachsene Einwohnerzahl führen dazu, dass etwa [[1888]]/[[1889|89]] Planungen für einen größeren Neubau erfolgen. Dieser entsteht ab [[1895]] etwas westlich des alten Kirchplatzes, der für das neue Bauvorhaben zu klein ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Mai [[1897]] erfolgt die Weihe der neuen und heutigen Kirche durch den Hildesheimer Bischof [[Wilhelm Sommerwerck]]. Sie ist als neugotischer einschiffiger Backsteinbau mit dreischiffigem Querhaus konzipiert. Im Inneren wirkt sie wie eine dreischiffige Hallenkirche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1986]] erfolgt eine umfassende Innenrenovierung des Gebäudes. Die dabei erfolgte Ausmalung orientiert sich an der ursprünglichen Ornamentik, die aus Farbfreilegungen übernommen worden ist. Die Farbgebung selbst ist zum größten Teil nicht original, sondern ist der Ausmalung der ebenfalls neugotischen Pfarrkirche in [[Brochthausen]] entlehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [[Breitenberg_(Duderstadt)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Breitenberg (Duderstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kirche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bredenberg</name></author>
		
	</entry>
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		<title>Breitenberg (Duderstadt)</title>
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		<updated>2010-11-05T20:09:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bredenberg: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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'''Infobox'''&lt;br /&gt;
Duderstadt-Breitenberg&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bundesland (Deutschland)|'''Bundesland''': || Niedersachsen&lt;br /&gt;
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| '''Landkreis''': || [[Göttingen]]&lt;br /&gt;
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| '''Gemeinde''':  || Stadt [[Duderstadt]]&lt;br /&gt;
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| '''Kfz-Kennzeichen''': || GÖ&lt;br /&gt;
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|'''Website:''' || [http://www.breitenberg-eichsfeld.de/ Breitenberg im Internet]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Breitenberg ist seit [[1973]] ein Ortsteil der Stadt [[Duderstadt]] im [[Landkreis Göttingen]] in [[Niedersachsen]]. Das Dorf liegt an der Kreisstraße 115 zwischen [[Duderstadt]] und [[Hilkerode]], vier Kilometer nordöstlich von [[Duderstadt]]. Nordwestlich ist es durch einen Wirtschaftsweg mit [[Obernfeld]] verbunden, der am oberhalb des Dorfes liegenden [[Forsthaus Huebental]] entlangführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Breitenberg ist mit 267 Metern der höchstgelegene Ort des [[Untereichsfeld]]es und hat heute rund 1000 Einwohner. Seinen Namen verdankt das Dorf der Tatsache, dass es auf einem Hochplateau, dem „breiten Berg“, liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Volksmund werden die Breitenberger &amp;quot;[[Bessenbinder]]&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
'''Breitenberg''' wird erstmalig '''1287''' als ''Bredenberg'' erwähnt (Q: ''Die Ortsnamen des Landkreises Göttingen.'' S. 75: Sudendorf I, Nr. 105, S. 66). Des weiteren wird ''Johannes de Bredenberg'' im Jahre 1314 in einer Schrift des [[Kloster Teistungenburg|Klosters Teistungenburg]] als Zeuge aufgeführt (Q: UB Teistungenburg Nr. 65 S. 35).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ursprung des Dorfes geht wohl auf die Gründung eines Gutes der Stadt [[Duderstadt]] zurück, die vermutlich im 10./11. Jahrhundert erfolgt ist. Durch die Höhenlage gegenüber dem direkten Umland und den damit verbundenen Beschwerlichkeiten ist eine noch frühere Besiedlung eher unwahrscheinlich, kann aber möglich sein, da Breitenberg schon früh selbstständige Pfarrei ist. Um 1350 wird ein Pfarrer Bertold genannt, wenig später ''Plebano'' Gerhard (1386) und Reynece von Cacle (1388). Ob eine Rodung auf dem &amp;quot;breiten Berge&amp;quot; stattgefunden hat, die der Landnahme und Erstbesiedlung zahlreicher Nachbarorte in der jüngsten Siedlungsperiode vorausging, ist unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Güter des städtischen Hofes waren in der Breitenberger Flur sehr ausgedehnt. Und noch heute besitzt die Stadt Duderstadt hier große Acker- und Waldflächen. Daraus liest sich eine enge Verknüpfung des Ortes mit der nahe liegenden Stadt ab, ohne die frühen schriftlichen Quellen zu berücksichtigen, die dies ohnehin belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
* [[Kirche in Breitenberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übernachtung ==&lt;br /&gt;
* [[Forsthaus Huebental]] &lt;br /&gt;
* [http://www.trappe-frank.de Ferienwohnung mit Terrasse: M. u. F. Trappe], Am Kreuztal 30&lt;br /&gt;
* Ferienwohnung mit Balkon und herrlicher Aussicht: A. Hagemann, Hübentalstraße 18, E-Mail: [mailto:katrineckermann@yahoo.de katrineckermann@yahoo.de] &lt;br /&gt;
* Ferienwohnung in zentraler Ortslage: B. Hagemann, Breitenberger Str. 8, Tel. (05527) 2913 &lt;br /&gt;
* Ferienwohnung in Ortslage: H.-J. Dornieden, Turmstr. 6, Tel. (05527) 6399 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Breitenberg (Duderstadt)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bredenberg</name></author>
		
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		<title>Breitenberg (Duderstadt)</title>
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		<updated>2010-11-05T20:04:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bredenberg: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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'''Infobox'''&lt;br /&gt;
Duderstadt-Breitenberg&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Breitenberg ist seit [[1973]] ein Ortsteil der Stadt [[Duderstadt]] im [[Landkreis Göttingen]] in [[Niedersachsen]]. Das Dorf liegt an der Kreisstraße 115 zwischen [[Duderstadt]] und [[Hilkerode]], vier Kilometer nordöstlich von [[Duderstadt]]. Nordwestlich ist es durch einen Wirtschaftsweg mit [[Obernfeld]] verbunden, der am oberhalb des Dorfes liegenden [[Forsthaus Huebental]] entlangführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Breitenberg ist mit 267 Metern der höchstgelegene Ort des [[Untereichsfeld]]es und hat heute rund 1000 Einwohner. Seinen Namen verdankt das Dorf der Tatsache, dass es auf einem Hochplateau, dem „breiten Berg“, liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Volksmund werden die Breitenberger &amp;quot;[[Bessenbinder]]&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
'''Breitenberg''' wird erstmalig '''1287''' als ''Bredenberg'' erwähnt (Q: ''Die Ortsnamen des Landkreises Göttingen.'' S. 75: Sudendorf I, Nr. 105, S. 66). Des weiteren wird ''Johannes de Bredenberg'' im Jahre 1314 in einer Schrift des [[Kloster Teistungenburg|Klosters Teistungenburg]] als Zeuge aufgeführt (Q: UB Teistungenburg Nr. 65 S. 35). Der Ursprung des Dorfes geht wohl auf die Gründung eines Gutes der Stadt [[Duderstadt]] zurück, die vermutlich im 10./11. Jahrhundert erfolgt ist. Durch die Höhenlage und den damit verbundenen Beschwerlichkeiten ist eine noch frühere Besiedlung eher unwahrscheinlich, kann aber möglich sein, da Breitenberg früh selbstständige Pfarrei ist. Um 1350 wird ein Pfarrer Bertold genannt, wenig später ''Plebano'' Gerhard (1386) und Reynece von Cacle (1388). Ob eine Rodung auf dem &amp;quot;breiten Berg&amp;quot; stattgefunden hat, die der Landnahme und Erstbesiedlung zahlreicher Nachbarorte in der jüngsten Siedlungsperiode vorausging, ist unbekannt. Die Güter des städtischen Hofes waren in der Breitenberger Flur sehr ausgedehnt. Und noch heute besitzt die Stadt Duderstadt große Acker- und Waldflächen in Breitenberg. Daraus liest sich eine enge Verknüpfung des Ortes mit der nahe liegenden Stadt ab, ohne die frühen schriftlichen Quellen zu berücksichtigen, die dies ohnehin belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
* [[Kirche in Breitenberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übernachtung ==&lt;br /&gt;
* [[Forsthaus Huebental]] &lt;br /&gt;
* [http://www.trappe-frank.de Ferienwohnung mit Terrasse: M. u. F. Trappe], Am Kreuztal 30&lt;br /&gt;
* Ferienwohnung mit Balkon und herrlicher Aussicht: A. Hagemann, Hübentalstraße 18, E-Mail: [mailto:katrineckermann@yahoo.de katrineckermann@yahoo.de] &lt;br /&gt;
* Ferienwohnung in zentraler Ortslage: B. Hagemann, Breitenberger Str. 8, Tel. (05527) 2913 &lt;br /&gt;
* Ferienwohnung in Ortslage: H.-J. Dornieden, Turmstr. 6, Tel. (05527) 6399 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Breitenberg (Duderstadt)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bredenberg</name></author>
		
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		<title>Breitenberg (Duderstadt)</title>
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		<updated>2010-11-05T20:03:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bredenberg: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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|'''Website:''' || [http://www.breitenberg-eichsfeld.de/ Breitenberg im Internet]&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Breitenberg ist seit [[1973]] ein Ortsteil der Stadt [[Duderstadt]] im [[Landkreis Göttingen]] in [[Niedersachsen]]. Das Dorf liegt an der Kreisstraße 115 zwischen [[Duderstadt]] und [[Hilkerode]], vier Kilometer nordöstlich von [[Duderstadt]]. Nordwestlich ist es durch einen Wirtschaftsweg mit [[Obernfeld]] verbunden, der am oberhalb des Dorfes liegenden [[Forsthaus Huebental]] entlangführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Breitenberg ist mit 267 Metern der höchstgelegene Ort des [[Untereichsfeld]]es und hat heute rund 1000 Einwohner. Seinen Namen verdankt das Dorf der Tatsache, dass es auf einem Hochplateau, dem „breiten Berg“, liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Volksmund werden die Breitenberger &amp;quot;[[Bessenbinder]]&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
'''Breitenberg''' wird erstmalig '''1287''' als ''Bredenberg'' erwähnt (Q: ''Die Ortsnamen des Landkreises Göttingen.'' S. 75: Sudendorf I, Nr. 105, S. 66). Des weiteren wird ''Johannes de Bredenberg'' im Jahre 1314 in einer Schrift des [[Kloster Teistungenburg|Klosters Teistungenburg]] als Zeuge aufgeführt (Q: UB Teistungenburg Nr. 65 S. 35). Der Ursprung des Dorfes geht wohl auf die Gründung eines Gutes der Stadt [[Duderstadt]] zurück, die vermutlich im 10./11. Jahrhundert erfolgt ist. Durch die Höhenlage und den damit verbundenen Beschwerlichkeiten ist eine noch frühere Besiedlung eher unwahrscheinlich, kann aber möglich sein, da Breitenberg früh selbstständige Pfarrei ist. Um 1350 wird ein Pfarrer Bertold genannt, wenig später ''Plebano'' Gerhard (1386) und Reynece von Cacle (1388). Ob eine Rodung auf dem &amp;quot;breiten Berg&amp;quot; stattgefunden hat, die der Landnahme und Erstbesiedlung zahlreicher Nachbarorte in der jüngsten Siedlungsperiode vorausging, ist unbekannt. Die Güter des städtischen Hofes waren in der Breitenberger Flur sehr ausgedehnt. Und noch heute besitzt die Stadt Duderstadt große Acker- und Waldflächen in Breitenberg. Daraus liest sich eine enge Verknüpfung des Ortes mit der nahe liegenden Stadt ab, ohne die frühen schriftlichen Quellen zu berücksichtigen, die dies ohnehin belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
* [[Kirche in Breitenberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übernachtung ==&lt;br /&gt;
* [[Forsthaus Huebental]] &lt;br /&gt;
* [http://www.trappe-frank.de Ferienwohnung mit Terrasse: M. u. F. Trappe], Am Kreuztal 30&lt;br /&gt;
* Ferienwohnung mit Balkon und herrlicher Aussicht: A. Hagemann, Hübentalstraße 18, E-Mail: [mailto:katrineckermann@yahoo.de katrineckermann@yahoo.de] &lt;br /&gt;
* Ferienwohnung in zentraler Ortslage: B. Hagemann, Breitenberger Str. 8, Tel. (05527) 2913 &lt;br /&gt;
* Ferienwohnung in Ortslage: H.-J. Dornieden, Turmstr. 6, Tel. (05527) 6399 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Breitenberg (Duderstadt)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bredenberg</name></author>
		
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		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Kirche_in_Breitenberg&amp;diff=4879</id>
		<title>Kirche in Breitenberg</title>
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		<updated>2010-06-28T17:00:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bredenberg: /* Ersterwähnung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Zuordnung ==&lt;br /&gt;
* [[Bistum Hildesheim|Bistum: Hildesheim]]&lt;br /&gt;
*[[Dekanat Untereichsfeld|Dekanat: Untereichsfeld]]&lt;br /&gt;
* [[Seelsorgeeinheit Duderstadt|Seelsorgeeinheit: Duderstadt]]&lt;br /&gt;
* Bischof: [[Norbert Trelle]]&lt;br /&gt;
* Dechant: Wolfgang Damm, Propst, Domkapitular und Bischöflicher Kommissarius für das Untereichsfeld&lt;br /&gt;
* Pfarrer: Wolfgang Damm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historie ==&lt;br /&gt;
Seit der [[Christianisierung]] des südniedersächsischen Raumes, die bereits in Teilen vor [[Bonifatius]] erfolgte, gehörte das obere und untere Eichsfeld bis etwa [[1802]] kirchlich zum [[Fürstbistum Mainz]]. Die politische Zugehörigkeit zu [[Mainz]] erfolgte für [[Duderstadt]] und damit auch für Breitenberg im Jahre [[1342]]. Seit [[1815]] gehört das [[Untereichsfeld]] zum [[Bistum Hildesheim]]. Und bildet in diesem Diaspora-Bistum den einzigen geschlossenen katholischen Raum, der kulturell noch immer stark vom Süden geprägt ist. Dies zeigt sich auch in den vielen erhaltenen und neugestalteten [[Wegkreuze]]n und [[Bildstöcke]]n, die im gesamten [[Eichsfeld]] die [[Landschaft]] prägen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ersterwähnung ===&lt;br /&gt;
Wann die erste [[Kirche in Breitenberg]] gebaut wurde, ist nicht bekannt. Vermutlich ist nach der ersten Ansiedlung mehrerer Höfe auch der Bau eines Gotteshauses erfolgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste bekannte Erwähnung der Pfarrei erfolgt mit der Nennung des Pfarrers Bertold um das Jahr [[1350]]. Ein weiteres Datum ist in einer Urkunde [[König Wenzel]]s vom 25. Juli [[1386]] zu finden. Hierin wird Gerhardo als &amp;quot;[[plebano]]&amp;quot; (Pfarrer) in Breitenberg genannt. Weitere indirekte Erwähnungen der mittelalterliche Kirche finden sich in einer Rechnung der Stadt [[Duderstadt]] aus dem Jahre [[1457]], in der folgende Ausgaben notiert sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'' Cord Tegeler (Anm.: Ziegelmeister) 2 1/2 Mark vor Deken der Kerken to Bredenberge''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer späteren Rechnung der Stadt aus dem Jahre [[1472]] heißt es:&lt;br /&gt;
'' 1 Mark deme steynmetzen to Breidenberge so labore an der Kerken; 1 1/2 Mark in vigilie assumptionis Mariae deme murmester to Breidenberge''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt [[Duderstadt]] war seit der Belehnung im Jahre [[1368]] durch die Äbtissin [[Elisabeth von Quedlinburg]] für den Unterhalt des Kirchengebäudes zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1484]] gießt der [[Glockengießer Christmann]] aus [[Duderstadt]] eine Glocke (~h1, 840 mm, 375 kg) für die Breitenberger Pfarrkirche. Sie war mit dem Bildnis der [[Gottesmutter Maria]] und den [[Hl. Drei Königen]] geziert. Diese Glocke konnte zwar aufgrund ihres hohen Alters über den [[erster Weltkrieg|ersten Weltkrieg]] gerettet werden, wurde aber [[1923]] dem Neuguss des Geläutes (b1 des2) geopfert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1622]] lässt [[der &amp;quot;tolle Christian&amp;quot;]], [[Herzog von Braunschweig]], Dorf und Kirche in Flammen aufgehen. Anscheinend wird die Kirche dabei nicht vollkommen zerstört, da sie im Jahre [[1623]] wieder hergerichtet wird. [[1686]] bekommt sie ein neues Mannhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab [[1699]] beginnen die Vorbereitungen für den Bau eines neuen Gotteshauses, das am 15. Oktober [[1709]] durch den [[Erfurt]]er Weihbischof [[Johann Jacob Senft]] konsekriert werden kann. Dieser Neubau fällt in die rege Bauzeit vieler [[Eichsfelder Barockkirchen]], die maßgeblich auf Anregung des Bischöflichen Kommissariusses und Stadtpfarrers von [[Duderstadt]], [[Herwig Böning]], enstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1851]] wird diese Barockkirche Richtung Osten erweitert. In den folgenden Jahrzehnten sind immer wieder aufwendige Reparaturen an dem Gebäude notwendig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der schlechte Zustand der Kirche und die gewachsene Einwohnerzahl führen dazu, dass etwa [[1888]]/[[1889|89]] Planungen für einen größeren Neubau erfolgen. Dieser entsteht ab [[1895]] etwas westlich des alten Kirchplatzes, der für das neue Bauvorhaben zu klein ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Mai [[1897]] erfolgt die Weihe der neuen und heutigen Kirche durch den Hildesheimer Bischof [[Wilhelm Sommerwerck]]. Sie ist als neugotischer einschiffiger Backsteinbau mit dreischiffigem Querhaus konzipiert. Im Inneren wirkt sie wie eine dreischiffige Hallenkirche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1986]] erfolgt eine umfassende Innenrenovierung des Gebäudes. Die dabei erfolgte Ausmalung orientiert sich an der ursprünglichen Ornamentik, die aus Farbfreilegungen übernommen worden ist. Die Farbgebung selbst ist zum größten Teil nicht original, sondern ist der Ausmalung der ebenfalls neugotischen Pfarrkirche in [[Brochthausen]] entlehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [[Breitenberg_(Duderstadt)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Breitenberg (Duderstadt)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bredenberg</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Breitenberg_(Duderstadt)&amp;diff=4870</id>
		<title>Breitenberg (Duderstadt)</title>
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		<updated>2010-06-28T09:17:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bredenberg: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 250px; border: 1px solid #C0A00A; background-color:#F3F7EF; margin-left: 1em; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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'''Infobox'''&lt;br /&gt;
Duderstadt-Breitenberg&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bundesland (Deutschland)|'''Bundesland''': || Niedersachsen&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #fff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Landkreis''': || [[Göttingen]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Gemeinde''':  || Stadt [[Duderstadt]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Einwohner:''' || 959 (Stand: 1. Juni 2010)&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Postleitzahl:''' || 37115&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl|'''Vorwahl''': || 05527&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Kfz-Kennzeichen''': || GÖ&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Bürgermeister:''' || Karl-Heinz Meyna (CDU)&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Website:''' || [http://www.breitenberg-eichsfeld.de/ Breitenberg im Internet]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Breitenberg ist seit 1973 ein Ortsteil der Stadt [[Duderstadt]] im [[Landkreis Göttingen]] in [[Niedersachsen]]. Das Dorf liegt an der Kreisstraße 115 zwischen Duderstadt und [[Hilkerode]], vier Kilometer nordöstlich von Duderstadt. Nordwestlich ist es durch einen Wirtschaftsweg mit [[Obernfeld]] verbunden, der am oberhalb des Dorfes liegenden [[Forsthaus Huebental]] entlangführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Breitenberg ist mit 267 Metern der höchstgelegene Ort des [[Untereichsfeld]]es und hat heute rund 1000 Einwohner. Seinen Namen verdankt das Dorf der Tatsache, dass es auf einem Hochplateau, dem „breiten Berg“, liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Volksmund werden die Breitenberger &amp;quot;Bessenbinder&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahre [[1314]] wurde Breitenberg in einer Schrift des [[Kloster Teistungenburg|Klosters Teistungenburg]] erstmalig urkundlich erwähnt, der Ursprung des [[Dorf]]es geht aber wahrscheinlich schon auf das 9. Jahrhundert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
*Bistum: Hildesheim&lt;br /&gt;
*[[Dekanat: Untereichsfeld]]&lt;br /&gt;
*Seelsorgeeinheit: Duderstadt&lt;br /&gt;
*Bischof: Norbert Trelle&lt;br /&gt;
*Dechant: Wolfgang Damm, Propst, Domkapitular und Bischöflicher Kommissarius für das Untereichsfeld&lt;br /&gt;
*Pfarrer: Wolfgang Damm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Christianisierung des südniedersächsischen Raumes, die bereits in Teilen vor Bonifatius erfolgte, gehörte das obere und untere Eichsfeld bis etwa 1802 kirchlich zum [[Fürstbistum Mainz]]. Die politische Zugehörigkeit zu Mainz erfolgte für Duderstadt und damit auch für Breitenberg im Jahre 1342. Seit 1815 gehört das Untereichsfeld zum Bistum Hildesheim. Und bildet in diesem Diaspora-Bistum den einzigen geschlossenen katholischen Raum, der kulturell noch immer stark vom Süden geprägt ist. Dies zeigt sich auch in den vielen erhaltenen und neugestalteten Wegkreuzen und Bildstöcken, die im gesamten Eichsfeld die Landschaft prägen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann die erste Kirche in Breitenberg gebaut wurde, ist nicht bekannt. Vermutlich ist nach der ersten Ansiedlung mehrerer Höfe auch der Bau eines Gotteshauses erfolgt. Die erste bekannte Erwähnung der Pfarrei erfolgt mit der Nennung des Pfarrers Bertold um das Jahr 1350. Ein weiteres Datum ist in einer Urkunde König Wenzels vom 25. Juli 1386 zu finden. Hierin wird Gerhardo als &amp;quot;plebano&amp;quot; (Pfarrer) in Breitenberg genannt. Weitere indirekte Erwähnungen der mittelalterliche Kirche finden sich in einer Rechnung der Stadt Duderstadt aus dem Jahre 1457, in der folgende Ausgaben notiert sind:'' Cord Tegeler (Anm.: Ziegelmeister) 2 1/2 Mark vor Deken der Kerken to Bredenberge''. In einer späteren Rechnung der Stadt aus dem Jahre 1472 heißt es:'' 1 Mark deme steynmetzen to Breidenberge so labore an der Kerken; 1 1/2 Mark in vigilie assumptionis Mariae deme murmester to Breidenberge''. Die Stadt Duderstadt war seit der Belehnung im Jahre 1368 durch die Äbtissin Elisabeth von Quedlinburg für den Unterhalt des Kirchengebäudes zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1484 gießt der Glockengießer Christmann aus Duderstadt eine Glocke (~h1, 840 mm, 375 kg) für die Breitenberger Pfarrkirche. Sie war mit dem Bildnis der Gottesmutter Maria und den Hl. Drei Königen geziert. Diese Glocke konnte zwar aufgrund ihres hohen Alters über den ersten Weltkrieg gerettet werden, wurde aber 1923 dem Neuguss des Geläutes (b1 des2) geopfert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1622 lässt der &amp;quot;tolle Christian&amp;quot;, Herzog von Braunschweig, Dorf und Kirche in Flammen aufgehen. Anscheinend wird die Kirche dabei nicht vollkommen zerstört, da sie im Jahre 1623 wieder hergerichtet wird. 1686 bekommt sie ein neues Mannhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1699 beginnen die Vorbereitungen für den Bau eines neuen Gotteshauses, das am 15. Oktober 1709 durch den [[Erfurt]]er Weihbischof Johann Jacob Senft konsekriert werden kann. Dieser Neubau fällt in die rege Bauzeit vieler Eichsfelder Barockkirchen, die maßgeblich auf Anregung des Bischöflichen Kommissariusses und Stadtpfarrers von Duderstadt, Herwig Böning, enstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1851 wird diese Barockkirche Richtung Osten erweitert. In den folgenden Jahrzehnten sind immer wieder aufwendige Reparaturen an dem Gebäude notwendig. &lt;br /&gt;
Der schlechte Zustand der Kirche und die gewachsene Einwohnerzahl führen dazu, dass etwa 1888/89 Planungen für einen größeren Neubau erfolgen. Dieser entsteht ab 1895 etwas westlich des alten Kirchplatzes, der für das neue Bauvorhaben zu klein ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Mai 1897 erfolgt die Weihe der neuen und heutigen Kirche durch den Hildesheimer Bischof Wilhelm Sommerwerck. Sie ist als neugotischer einschiffiger Backsteinbau mit dreischiffigem Querhaus konzipiert. Im Inneren wirkt sie wie eine dreischiffige Hallenkirche. 1986 erfolgte eine umfassende Innenrenovierung des Gebäudes. Die dabei erfolgte Ausmalung orientiert sich an der ursprünglichen Ornamentik, die aus Farbfreilegungen übernommen worden ist. Die Farbgebung selbst ist zum größten Teil nicht original, sondern ist der Ausmalung der ebenfalls neugotischen Pfarrkirche in [[Brochthausen]] entlehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übernachtung ==&lt;br /&gt;
*Forsthaus Huebental [http://www.huebental.de] &lt;br /&gt;
*Ferienwohnung mit Terrasse: M. u. F. Trappe, Am Kreuztal 30 [http://www.trappe-frank.de]&lt;br /&gt;
*Ferienwohnung mit Balkon und herrlicher Aussicht: A. Hagemann, Hübentalstraße 18, E-Mail: katrineckermann@yahoo.de &lt;br /&gt;
*Ferienwohnung in zentraler Ortslage: B. Hagemann, Breitenberger Str. 8, Tel. (05527) 2913 &lt;br /&gt;
*Ferienwohnung in Ortslage: H.-J. Dornieden, Turmstr. 6, Tel. (05527) 6399 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Breitenberg (Duderstadt)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bredenberg</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
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		<title>Duderstadt</title>
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		<updated>2010-06-28T09:07:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bredenberg: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 250px; border: 1px solid #C0A00A; background-color:#F3F7EF; margin-left: 1em; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=center | &amp;lt;div style=&amp;quot;background:#C0A00A;text-align:center;color: #000000;font-weight:bold;font-size:100%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Infobox'''&lt;br /&gt;
Duderstadt&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=center | &amp;lt;div style=&amp;quot;background:#C0A00A;text-align:center;font-weight:bold;font-size:80%;&amp;quot;&amp;gt;Wappen von Duderstadt&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bundesland (Deutschland)|'''Bundesland''': || Niedersachsen&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #fff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Landkreis''': || [[Göttingen]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Schulen:''' ||alle Schulformen&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Einwohner:''' || 22.833 (Stand: 31. Dezember 2004)&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Postleitzahl:''' || 37115&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl|'''Vorwahl''': || 05527&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Kfz-Kennzeichen''': || GÖ&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Bürgermeister:''' || Wolfgang Nolte (CDU)&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Website:''' || [http://www.duderstadt.de/ Duderstadt im Internet]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
'''Duderstadt''' ist eine Stadt im [[Landkreis Göttingen]] im südöstlichen Niedersachsen. Sie war Kreisstadt vom ehemligen [[Landkreis Duderstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmalig urkundlich erwähnt wurde Duderstadt auf einem Schriftstück vom 16. September 929. 974 gelangte der Ort an das Stift Quedlinburg, das ihn 262 Jahre lang verwaltete. 1237 erhielt Landgraf Heinrich Raspe von Thüringen Duderstadt als Lehen, 10 Jahre später Otto das Kind, ein Enkel Heinrichs des Löwen. Duderstadt ging an Braunschweig. Ein Jahrhundert lang blieb Duderstadt unter Herrschaft der Welfen. Das Stadtrecht erhielt Duderstadt um das Jahr 1250.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1334 und 1366 ging Duderstadt schrittweise an die Erzbischöfe von Mainz, die 450 Jahre lang die Herrschaft inne hatten. Um das Jahr 1400 konnte Duderstadt ein Territorium mit 16 Dörfern erwerben. Mit etwa 4000 Einwohnern war die Stadt zu diesem Zeitpunkt fast so groß wie Hamburg. Nach 1450 nahmen die Einwohnerzahlen ab, die Finanzlage wurde schwieriger. Noch heute wird das Stadtbild durch etwa 500 mittelalterliche Fachwerkbauten geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1979 konnten die Duderstädter das Jubiläum zu 1050 Jhre Duderstadt feiern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Sage um die Namensgebung der Stadt ===&lt;br /&gt;
Der Name Duderstadt soll laut einer Legende zurückgehen auf den Streit der drei Brüder, die die Stadt gebaut hatten. Da sie sich nicht einigen konnten, welcher  den Namen wählt, sondern jeder dem anderen sagte, „Gib Du der Stadt den Namen“, sollen die drei sich auf Duderstadt geeinigt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
=== Der Westerturm und die Sage darum ===&lt;br /&gt;
Das Wahrzeichen der Stadt ist der 1424 erbaute Westerturm mit seiner berühmten Spitze. Die aufgrund eines Baufehlers entstandene Drehung der Balken ist bis heute sagenumwoben: Laut der Legende habe der mit dem Bau beauftragte Architekt, der in Zeitnot geraten war, einen Vertrag mit dem Teufel abgeschlossen, nach dem dieser das Dach fristgerecht fertig stellen sollte. Als Entlohnung würde er die Seele des Architekten erhalten. Doch dieser übergab erfüllte seinen Part des Vertrages nicht. In seinem Zorn darüber habe der Teufel das Dach bei der Spitze gepackt und sich darum geschwungen. Seither seien die Balken gebogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich ist die charakteristische Drehung des Turmes auf einen Konstruktionsfehler zurückzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Westerturm ist zu einem Teil begehbar. Mit dem gläsernen Bachmannschen Haus bildet er ein Museums-Ensemble am westlichen Eingang der Fußgängerzone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das historische Rathaus ===&lt;br /&gt;
Das Fachwerkgebäude im Stadtzentrum soll um 1229 errichtet worden sein, 1673 erhielt es durch einen Anbau seine heutige Form. In seinen Räumen kann die Salzkammer besichtigt werden, in der sich eine Sammlung alter Schriftstückebefindet. Im Keller ist eine Folterkammer untergebracht. Das von verschiedenen baulichen Epochen zeugende Duderstädter Rathaus zählt zu den touristischen Attraktionen des Ortes, da zu jeder ungeraden Stunde der &amp;quot;Anreischke&amp;quot;, das &amp;quot;Maskottchen&amp;quot; der Stadt, seinen Kopf aus dem Fenster streckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Stadtmauer und der Stadtwall ===&lt;br /&gt;
Rings um Duderstadt herum sind noch Reste der mittelalterlichen Befestigungsanlagen in Form der Stadtmauer zu sehen. Zudem wird der um den Stadtkern verlaufene Wall, der mit  3,3 Kilometern Länge vollständig erhalten ist, noch heute von Spaziergängern und Joggern genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* '''Giuseppe Chiampo''', Überleben mit Stift und Papier. Aus dem Tagebuch eines Italienischen Militärinternierten im Zweiten Weltkrieg in Hilkerode/Eichsfeld. Herausgegeben für die Geschichtswerkstatt Duderstadt von Günther Siedbürger 2004.&lt;br /&gt;
* Christoph Lerch, Duderstädter Chronik. Von der Vorzeit bis zum Jahre 1973. Stadt und Ortsrat Duderstadt 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
[http://www.duderstadt.de/ Duderstadt im Internet]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Duderstadt| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bredenberg</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Breitenberg_(Duderstadt)&amp;diff=4868</id>
		<title>Breitenberg (Duderstadt)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Breitenberg_(Duderstadt)&amp;diff=4868"/>
		<updated>2010-06-28T08:50:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bredenberg: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Breitenberg ist seit 1973 ein Ortsteil der Stadt [[Duderstadt]] im [[Landkreis Göttingen]] in [[Niedersachsen]]. Das Dorf liegt an der Kreisstraße 115 zwischen Duderstadt und [[Hilkerode]], vier Kilometer nordöstlich von Duderstadt. Nordwestlich ist es durch einen Wirtschaftsweg mit [[Obernfeld]] verbunden, der am oberhalb des Dorfes liegenden [[Forsthaus Huebental]] entlangführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Breitenberg ist mit 267 Metern der höchstgelegene Ort des [[Untereichsfeld]]es und hat heute rund 1000 Einwohner. Seinen Namen verdankt das Dorf der Tatsache, dass es auf einem Hochplateau, dem „breiten Berg“, liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Volksmund werden die Breitenberger &amp;quot;Bessenbinder&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Basisdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bundesland: [[Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
* Landkreis: [[Göttingen]]&lt;br /&gt;
* Gemeinde: Stadt [[Duderstadt]]&lt;br /&gt;
* Einwohner: 959 (Stand: 1. Juni 2010)&lt;br /&gt;
* Postleitzahl: 37115&lt;br /&gt;
* Vorwahl: 05527&lt;br /&gt;
* Kfz-Kennzeichen: GÖ&lt;br /&gt;
* Ortsbürgermeister: Karl-Heinz Meyna (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahre [[1314]] wurde Breitenberg in einer Schrift des [[Kloster Teistungenburg|Klosters Teistungenburg]] erstmalig urkundlich erwähnt, der Ursprung des [[Dorf]]es geht aber wahrscheinlich schon auf das 9. Jahrhundert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
*Bistum: Hildesheim&lt;br /&gt;
*[[Dekanat: Untereichsfeld]]&lt;br /&gt;
*Seelsorgeeinheit: Duderstadt&lt;br /&gt;
*Bischof: Norbert Trelle&lt;br /&gt;
*Dechant: Wolfgang Damm, Propst, Domkapitular und Bischöflicher Kommissarius für das Untereichsfeld&lt;br /&gt;
*Pfarrer: Wolfgang Damm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Christianisierung des südniedersächsischen Raumes, die bereits in Teilen vor Bonifatius erfolgte, gehörte das obere und untere Eichsfeld bis etwa 1802 kirchlich zum [[Fürstbistum Mainz]]. Die politische Zugehörigkeit zu Mainz erfolgte für Duderstadt und damit auch für Breitenberg im Jahre 1342. Seit 1815 gehört das Untereichsfeld zum Bistum Hildesheim. Und bildet in diesem Diaspora-Bistum den einzigen geschlossenen katholischen Raum, der kulturell noch immer stark vom Süden geprägt ist. Dies zeigt sich auch in den vielen erhaltenen und neugestalteten Wegkreuzen und Bildstöcken, die im gesamten Eichsfeld die Landschaft prägen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann die erste Kirche in Breitenberg gebaut wurde, ist nicht bekannt. Vermutlich ist nach der ersten Ansiedlung mehrerer Höfe auch der Bau eines Gotteshauses erfolgt. Die erste bekannte Erwähnung der Pfarrei erfolgt mit der Nennung des Pfarrers Bertold um das Jahr 1350. Ein weiteres Datum ist in einer Urkunde König Wenzels vom 25. Juli 1386 zu finden. Hierin wird Gerhardo als &amp;quot;plebano&amp;quot; (Pfarrer) in Breitenberg genannt. Weitere indirekte Erwähnungen der mittelalterliche Kirche finden sich in einer Rechnung der Stadt Duderstadt aus dem Jahre 1457, in der folgende Ausgaben notiert sind:'' Cord Tegeler (Anm.: Ziegelmeister) 2 1/2 Mark vor Deken der Kerken to Bredenberge''. In einer späteren Rechnung der Stadt aus dem Jahre 1472 heißt es:'' 1 Mark deme steynmetzen to Breidenberge so labore an der Kerken; 1 1/2 Mark in vigilie assumptionis Mariae deme murmester to Breidenberge''. Die Stadt Duderstadt war seit der Belehnung im Jahre 1368 durch die Äbtissin Elisabeth von Quedlinburg für den Unterhalt des Kirchengebäudes zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1484 gießt der Glockengießer Christmann aus Duderstadt eine Glocke (~h1, 840 mm, 375 kg) für die Breitenberger Pfarrkirche. Sie war mit dem Bildnis der Gottesmutter Maria und den Hl. Drei Königen geziert. Diese Glocke konnte zwar aufgrund ihres hohen Alters über den ersten Weltkrieg gerettet werden, wurde aber 1923 dem Neuguss des Geläutes (b1 des2) geopfert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1622 lässt der &amp;quot;tolle Christian&amp;quot;, Herzog von Braunschweig, Dorf und Kirche in Flammen aufgehen. Anscheinend wird die Kirche dabei nicht vollkommen zerstört, da sie im Jahre 1623 wieder hergerichtet wird. 1686 bekommt sie ein neues Mannhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1699 beginnen die Vorbereitungen für den Bau eines neuen Gotteshauses, das am 15. Oktober 1709 durch den [[Erfurt]]er Weihbischof Johann Jacob Senft konsekriert werden kann. Dieser Neubau fällt in die rege Bauzeit vieler Eichsfelder Barockkirchen, die maßgeblich auf Anregung des Bischöflichen Kommissariusses und Stadtpfarrers von Duderstadt, Herwig Böning, enstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1851 wird diese Barockkirche Richtung Osten erweitert. In den folgenden Jahrzehnten sind immer wieder aufwendige Reparaturen an dem Gebäude notwendig. &lt;br /&gt;
Der schlechte Zustand der Kirche und die gewachsene Einwohnerzahl führen dazu, dass etwa 1888/89 Planungen für einen größeren Neubau erfolgen. Dieser entsteht ab 1895 etwas westlich des alten Kirchplatzes, der für das neue Bauvorhaben zu klein ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Mai 1897 erfolgt die Weihe der neuen und heutigen Kirche durch den Hildesheimer Bischof Wilhelm Sommerwerck. Sie ist als neugotischer einschiffiger Backsteinbau mit dreischiffigem Querhaus konzipiert. Im Inneren wirkt sie wie eine dreischiffige Hallenkirche. 1986 erfolgte eine umfassende Innenrenovierung des Gebäudes. Die dabei erfolgte Ausmalung orientiert sich an der ursprünglichen Ornamentik, die aus Farbfreilegungen übernommen worden ist. Die Farbgebung selbst ist zum größten Teil nicht original, sondern ist der Ausmalung der ebenfalls neugotischen Pfarrkirche in [[Brochthausen]] entlehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übernachtung ==&lt;br /&gt;
*Forsthaus Huebental [http://www.huebental.de] &lt;br /&gt;
*Ferienwohnung mit Terrasse: M. u. F. Trappe, Am Kreuztal 30 [http://www.trappe-frank.de]&lt;br /&gt;
*Ferienwohnung mit Balkon und herrlicher Aussicht: A. Hagemann, Hübentalstraße 18, E-Mail: katrineckermann@yahoo.de &lt;br /&gt;
*Ferienwohnung in zentraler Ortslage: B. Hagemann, Breitenberger Str. 8, Tel. (05527) 2913 &lt;br /&gt;
*Ferienwohnung in Ortslage: H.-J. Dornieden, Turmstr. 6, Tel. (05527) 6399 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Breitenberg (Duderstadt)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bredenberg</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Breitenberg_(Duderstadt)&amp;diff=4867</id>
		<title>Breitenberg (Duderstadt)</title>
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		<updated>2010-06-28T08:40:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bredenberg: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Breitenberg ist seit 1973 ein Ortsteil der Stadt [[Duderstadt]] im [[Landkreis Göttingen]] in [[Niedersachsen]]. Das Dorf liegt an der Kreisstraße 115 zwischen Duderstadt und [[Hilkerode]], vier Kilometer nordöstlich von Duderstadt. Nordwestlich ist es durch einen Wirtschaftsweg mit [[Obernfeld]] verbunden, der am oberhalb des Dorfes liegenden [[Forsthaus Huebental]] entlangführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Breitenberg ist mit 267 Metern der höchstgelegene Ort des [[Untereichsfeld]]es und hat heute rund 1000 Einwohner. Seinen Namen verdankt das Dorf der Tatsache, dass es auf einem Hochplateau, dem „breiten Berg“, liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Volksmund werden die Breitenberger &amp;quot;Bessenbinder&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Basisdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bundesland: [[Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
* Landkreis: [[Göttingen]]&lt;br /&gt;
* Gemeinde: Stadt [[Duderstadt]]&lt;br /&gt;
* Einwohner: 959 (Stand: 1. Juni 2010)&lt;br /&gt;
* Postleitzahl: 37115&lt;br /&gt;
* Vorwahl: 05527&lt;br /&gt;
* Kfz-Kennzeichen: GÖ&lt;br /&gt;
* Ortsbürgermeister: Karl-Heinz Meyna (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahre [[1314]] wurde Breitenberg in einer Schrift des [[Kloster Teistungenburg|Klosters Teistungenburg]] erstmalig urkundlich erwähnt, der Ursprung des [[Dorf]]es geht aber wahrscheinlich schon auf das 9. Jahrhundert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
*Bistum: Hildesheim&lt;br /&gt;
*[[Dekanat: Untereichsfeld]]&lt;br /&gt;
*Seelsorgeeinheit: Duderstadt&lt;br /&gt;
*Bischof: Norbert Trelle&lt;br /&gt;
*Dechant: Wolfgang Damm, Propst, Domkapitular und Bischöflicher Kommissarius für das Untereichsfeld&lt;br /&gt;
*Pfarrer: Wolfgang Damm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Christianisierung des südniedersächsischen Raumes, die bereits in Teilen vor Bonifatius erfolgte, gehörte das obere und untere Eichsfeld bis etwa 1802 kirchlich zum [[Fürstbistum Mainz]]. Die politische Zugehörigkeit zu Mainz erfolgte für Duderstadt und damit auch für Breitenberg im Jahre 1342. Seit 1815 gehört das Untereichsfeld zum Bistum Hildesheim. Und bildet in diesem Diaspora-Bistum den einzigen geschlossenen katholischen Raum, der kulturell noch immer stark vom Süden geprägt ist. Dies zeigt sich auch in den vielen erhaltenen und neugestalteten Wegkreuzen und Bildstöcken, die im gesamten Eichsfeld die Landschaft prägen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann die erste Kirche in Breitenberg gebaut wurde, ist nicht bekannt. Vermutlich ist nach der ersten Ansiedlung mehrerer Höfe auch der Bau eines Gotteshauses erfolgt. Die erste bekannte Erwähnung der Pfarrei erfolgt mit der Nennung des Pfarrers Bertold um das Jahr 1350. Ein weiteres Datum ist in einer Urkunde König Wenzels vom 25. Juli 1386 zu finden. Hierin wird Gerhardo als &amp;quot;plebano&amp;quot; (Pfarrer) in Breitenberg genannt. Weitere indirekte Erwähnungen der mittelalterliche Kirche finden sich in einer Rechnung der Stadt Duderstadt aus dem Jahre 1457, in der folgende Ausgaben notiert sind:'' Cord Tegeler (Anm.: Ziegelmeister) 2 1/2 Mark vor Deken der Kerken to Bredenberge''. In einer späteren Rechnung der Stadt aus dem Jahre 1472 heißt es:'' 1 Mark deme steynmetzen to Breidenberge so labore an der Kerken; 1 1/2 Mark in vigilie assumptionis Mariae deme murmester to Breidenberge''. Die Stadt Duderstadt war seit der Belehnung im Jahre 1368 durch die Äbtissin Elisabeth von Quedlinburg für den Unterhalt des Kirchengebäudes zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1484 gießt der Glockengießer Christmann aus Duderstadt eine Glocke (~h1, 840 mm, 375 kg) für die Breitenberger Pfarrkirche. Sie war mit dem Bildnis der Gottesmutter Maria und den Hl. Drei Königen geziert. Diese Glocke konnte zwar aufgrund ihres hohen Alters über den ersten Weltkrieg gerettet werden, wurde aber 1923 dem Neuguss des Geläutes (b1 des2) geopfert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1622 lässt der &amp;quot;tolle Christian&amp;quot;, Herzog von Braunschweig, Dorf und Kirche in Flammen aufgehen. Anscheinend wird die Kirche dabei nicht vollkommen zerstört, da sie im Jahre 1623 wieder hergerichtet wird. 1686 bekommt sie ein neues Mannhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1699 beginnen die Vorbereitungen für den Bau eines neuen Gotteshauses, das am 15. Oktober 1709 durch den [[Erfurt]]er Weihbischof Johann Jacob Senft konsekriert werden kann. Dieser Neubau fällt in die rege Bauzeit vieler Eichsfelder Barockkirchen, die maßgeblich auf Anregung des Bischöflichen Kommissariusses und Stadtpfarrers von Duderstadt, Herwig Böning, enstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1851 wird diese Barockkirche Richtung Osten erweitert. In den folgenden Jahrzehnten sind immer wieder aufwendige Reparaturen an dem Gebäude notwendig. &lt;br /&gt;
Der schlechte Zustand der Kirche und die gewachsene Einwohnerzahl führen dazu, dass etwa 1888/89 Planungen für einen größeren Neubau erfolgen. Dieser entsteht ab 1895 etwas westlich des alten Kirchplatzes, der für das neue Bauvorhaben zu klein ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Mai 1897 erfolgt die Weihe der neuen und heutigen Kirche durch den Hildesheimer Bischof Wilhelm Sommerwerck. Sie ist als neugotischer einschiffiger Backsteinbau mit dreischiffigem Querhaus konzipiert. Im Inneren wirkt sie wie eine dreischiffige Hallenkirche. 1986 erfolgte eine umfassende Innenrenovierung des Gebäudes. Die dabei erfolgte Ausmalung orientiert sich an der ursprünglichen Ornamentik, die aus Farbfreilegungen übernommen worden ist. Die Farbgebung selbst ist zum größten Teil nicht original, sondern ist der Ausmalung der ebenfalls neugotischen Pfarrkirche in [[Brochthausen]] entlehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Breitenberg (Duderstadt)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bredenberg</name></author>
		
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		<title>Breitenberg (Duderstadt)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bredenberg: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Breitenberg ist seit 1973 ein Ortsteil der Stadt [[Duderstadt]] im [[Landkreis Göttingen]] in [[Niedersachsen]]. Das Dorf liegt an der Kreisstraße 115 zwischen Duderstadt und [[Hilkerode]], vier Kilometer nordöstlich von Duderstadt. Nordwestlich ist es durch einen Wirtschaftsweg mit [[Obernfeld]] verbunden, der am oberhalb des Dorfes liegenden [[Forsthaus Huebental]] entlangführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Breitenberg ist mit 267 Metern der höchstgelegene Ort des [[Untereichsfeldes]] und hat heute rund 1000 Einwohner. Seinen Namen verdankt das Dorf der Tatsache, dass es auf einem Hochplateau, dem „breiten Berg“, liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Volksmund werden die Breitenberger &amp;quot;Bessenbinder&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Basisdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bundesland: [[Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
* Landkreis: [[Göttingen]]&lt;br /&gt;
* Gemeinde: Stadt [[Duderstadt]]&lt;br /&gt;
* Einwohner: 959 (Stand: 1. Juni 2010)&lt;br /&gt;
* Postleitzahl: 37115&lt;br /&gt;
* Vorwahl: 05527&lt;br /&gt;
* Kfz-Kennzeichen: GÖ&lt;br /&gt;
* Ortsbürgermeister: Karl-Heinz Meyna (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahre [[1314]] wurde Breitenberg in einer Schrift des [[Kloster Teistungenburg|Klosters Teistungenburg]] erstmalig urkundlich erwähnt, der Ursprung des [[Dorf]]es geht aber wahrscheinlich schon auf das 9. Jahrhundert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
*Bistum: Hildesheim&lt;br /&gt;
*[[Dekanat: Untereichsfeld]]&lt;br /&gt;
*Seelsorgeeinheit: Duderstadt&lt;br /&gt;
*Bischof: Norbert Trelle&lt;br /&gt;
*Dechant: Wolfgang Damm, Propst, Domkapitular und Bischöflicher Kommissarius für das Untereichsfeld&lt;br /&gt;
*Pfarrer: Wolfgang Damm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Christianisierung des südniedersächsischen Raumes, die bereits in Teilen vor Bonifatius erfolgte, gehörte das obere und untere Eichsfeld bis etwa 1802 kirchlich zum [[Fürstbistum Mainz]]. Die politische Zugehörigkeit zu Mainz erfolgte für Duderstadt und damit auch für Breitenberg im Jahre 1342. Seit 1815 gehört das Untereichsfeld zum Bistum Hildesheim. Und bildet in diesem Diaspora-Bistum den einzigen geschlossenen katholischen Raum, der kulturell noch immer stark vom Süden geprägt ist. Dies zeigt sich auch in den vielen erhaltenen und neugestalteten Wegkreuzen und Bildstöcken, die im gesamten Eichsfeld die Landschaft prägen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann die erste Kirche in Breitenberg gebaut wurde, ist nicht bekannt. Vermutlich ist nach der ersten Ansiedlung mehrerer Höfe auch der Bau eines Gotteshauses erfolgt. Die erste bekannte Erwähnung der Pfarrei erfolgt mit der Nennung des Pfarrers Bertold um das Jahr 1350. Ein weiteres Datum ist in einer Urkunde König Wenzels vom 25. Juli 1386 zu finden. Hierin wird Gerhardo als &amp;quot;plebano&amp;quot; (Pfarrer) in Breitenberg genannt. Weitere indirekte Erwähnungen der mittelalterliche Kirche finden sich in einer Rechnung der Stadt Duderstadt aus dem Jahre 1457, in der folgende Ausgaben notiert sind:'' Cord Tegeler (Anm.: Ziegelmeister) 2 1/2 Mark vor Deken der Kerken to Bredenberge''. In einer späteren Rechnung der Stadt aus dem Jahre 1472 heißt es:'' 1 Mark deme steynmetzen to Breidenberge so labore an der Kerken; 1 1/2 Mark in vigilie assumptionis Mariae deme murmester to Breidenberge''. Die Stadt Duderstadt war seit der Belehnung im Jahre 1368 durch die Äbtissin Elisabeth von Quedlinburg für den Unterhalt des Kirchengebäudes zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1484 gießt der Glockengießer Christmann aus Duderstadt eine Glocke (~h1, 840 mm, 375 kg) für die Breitenberger Pfarrkirche. Sie war mit dem Bildnis der Gottesmutter Maria und den Hl. Drei Königen geziert. Diese Glocke konnte zwar aufgrund ihres hohen Alters über den ersten Weltkrieg gerettet werden, wurde aber 1923 dem Neuguss des Geläutes (b1 des2) geopfert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1622 lässt der &amp;quot;tolle Christian&amp;quot;, Herzog von Braunschweig, Dorf und Kirche in Flammen aufgehen. Anscheinend wird die Kirche dabei nicht vollkommen zerstört, da sie im Jahre 1623 wieder hergerichtet wird. 1686 bekommt sie ein neues Mannhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1699 beginnen die Vorbereitungen für den Bau eines neuen Gotteshauses, das am 15. Oktober 1709 durch den [[Erfurt]]er Weihbischof Johann Jacob Senft konsekriert werden kann. Dieser Neubau fällt in die rege Bauzeit vieler Eichsfelder Barockkirchen, die maßgeblich auf Anregung des Bischöflichen Kommissariusses und Stadtpfarrers von Duderstadt, Herwig Böning, enstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1851 wird diese Barockkirche Richtung Osten erweitert. In den folgenden Jahrzehnten sind immer wieder aufwendige Reparaturen an dem Gebäude notwendig. &lt;br /&gt;
Der schlechte Zustand der Kirche und die gewachsene Einwohnerzahl führen dazu, dass etwa 1888/89 Planungen für einen größeren Neubau erfolgen. Dieser entsteht ab 1895 etwas westlich des alten Kirchplatzes, der für das neue Bauvorhaben zu klein ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Mai 1897 erfolgt die Weihe der neuen und heutigen Kirche durch den Hildesheimer Bischof Wilhelm Sommerwerck. Sie ist als neugotischer einschiffiger Backsteinbau mit dreischiffigem Querhaus konzipiert. Im Inneren wirkt sie wie eine dreischiffige Hallenkirche. 1986 erfolgte eine umfassende Innenrenovierung des Gebäudes. Die dabei erfolgte Ausmalung orientiert sich an der ursprünglichen Ornamentik, die aus Farbfreilegungen übernommen worden ist. Die Farbgebung selbst ist zum größten Teil nicht original, sondern ist der Ausmalung der ebenfalls neugotischen Pfarrkirche in [[Brochthausen]] entlehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Breitenberg (Duderstadt)]]&lt;/div&gt;</summary>
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