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	<title>Eichsfeld Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Matthias Gleitze, Pädagoge</title>
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		<updated>2025-11-13T07:42:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Helmec: Die Seite wurde geleert.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helmec</name></author>
		
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		<title>Herbert Blaschke</title>
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		<updated>2025-11-09T12:32:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Helmec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Blaschke proträt.jpg|Herbert Blaschke|200px|thumb|left|Herbert Blaschke]][[Datei:Blaschke Pferdemarktbrunnen Dudersdtadt 1969.jpeg|200px|thumb|right|Pferdemarktbrunnen in Duderstadt 1969]][[Datei:Blaschke Erntedank, Drilandmuseum Gronau.png|200px|thumb|left|Ölgemälde &amp;quot;Erntedank&amp;quot;, Driland-Museum Gronau]][[Datei:Blaschke Tracht-Schwiegershausen 1950.jpg|200px|thumb|right|Aquarell &amp;quot;Schwiegershäuser Tracht&amp;quot; 1950]][[Datei:Blaschke 1970 Niedersachsen Roß IMG 20250524 151602.jpg|200px|thumb|right|Mosaik Niedersachsenpferd 1970]]'''Herbert Blaschke''' (* 12. Juli 1901 in Breslau, Provinz Schlesien; † 2. November 1973 [[Duderstadt]], [[Niedersachsen]]) war ein deutscher Kunstmaler, Graphiker, Staffierer, Restaurator und Museumsleiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Herbert Blaschke war der Sohn eines Maurers. Nach einer vierjährigen Lehre als Dekorationsmaler studierte er an der Breslauer Kunstakademie Graphik und Malerei. 1923 ließ er sich als freischaffender Künstler in Neundorf, heute Nowa Wieś (Międzylesie), in der Grafschaft Glatz nieder, wo er ein Jahr später heiratete und eine Familie gründete. 1930 konvertierte er vom evangelischen zum katholischen Glauben. 1932 erbaute er ein Haus mit Atelier in Habelschwerdt. Zu seinen zahlreichen Aufträgen gehörten u. a. die Ausmalung von Kirchen, Kapellen und öffentlichen Einrichtungen. Als Kriegsteilnehmer geriet er 1945 kurz in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Nach der Entlassung konnte er nach Habelschwerdt zurückkehren, das bei Kriegsende 1945 mit fast ganz Schlesien an Polen gefallen war. 1946 wurde er mit seiner Familie aus Habelschwerdt vertrieben und fand eine Unterkunft in Schöppingen im Münsterland. Dort erhielt er schon bald Aufträge für Renovierungen von Kirchen und anderen Gebäuden, u. a. in Papenburg und Epe (Westfalen). Für das Schloss Ahaus schuf er die Wandgemälde der Pavillons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 wurde Herbert Blaschke als Leiter des Heimatmuseums Duderstadt berufen. Seine künstlerische Tätigkeit gab er nicht auf. Neben Malen und Zeichnen schuf er Mosaike, für die er eine besondere Technik entwickelt hatte. Eines seiner letzten Werke war der Entwurf für den Duderstädter Pferdemarktbrunnen an der Servatiuskirche.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://xn--hansestdte-w5a.photos/photo/pferdebrunnen-servatius-kirche-duderstadt-entwurf-herbert-blaschke-Va2py5wtF7]| Pferdemarktbrunnen in Duderstadt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Kreisheimatplakette des [[Eichsfeld|Untereichsfeldes]] („Goldene Mark“), 1972&amp;lt;ref&amp;gt;[https://shop.meckedruck.de/shop/index.php?route=product/manufacturer/info&amp;amp;manufacturer_id=35| Mecke Druck und Verlag: Herbert Blaschke]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Kreuzweg mit Hinterglasmalerei und Erneuerung der floralen Muster in der Kirche Neudorf, heute Kamieńczyk (Międzylesie), Landkreis Habelschwerdt, nach 1923.&lt;br /&gt;
* 8 × 10 m großes, ovales Deckengemälde „Mariä Krönung“ in der Mariä-Himmelfahrt-Kirche in Schlaney/Schnellau, heute Słone (Kudowa-Zdrój), Landkreis Glatz, 1934&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Wietek: ''Vor 60 Jahren bauten die Schnellauer ihre Kirche''. Grafschafter Bote 10/1969, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* Deckengemälde der St.-Joseph-Kirche in Verlorenwasser, heute Ponikwa (Bystrzyca Kłodzka), bei Habelschwerdt, 1938.&lt;br /&gt;
* Deckengemälde der Kirche St. Maria Magdalena in Grafenort in Schlesien, heute Gorzanów, 1940&amp;lt;ref&amp;gt;Skizzenvorlagen privat in Springe vorhanden&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Werke schuf er in Schlesien u. a. für Sandberg, heute Piaskowa Góra, bei Obersalzbrunn, heute Szczawno-Zdrój, Steinbach, heute Kamieńczyk (Międzylesie), Patschkau, heute Paczków, und Altweistritz, heute Stara Bystrzyca. Außerdem schuf er viele Werke im Münsterland und in Duderstadt und Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* Eichsfelder Tageblatt vom 11.03.2014 &amp;quot;Meine Kunst schenkt mir Freiheit - Herbert Blaschke erster Leiter des Heimatmuseums Duderstadt&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.heimatstube-habelschwerdt.de/blaschke_herbert.php Biogramm mit Gemälden und Zeichnungen aus der Heimatstube Habelschwerdt in Altena].&lt;br /&gt;
* [[Eichsfelder Tageblatt]] vom 11. März 2014.&lt;br /&gt;
* [https://polska-org.pl/6485565,foto.html?idEntity=588668 Firmenanzeige Kreuzbergstr. 34, Habelschwerdt]&lt;br /&gt;
* [https://westfalen.museum-digital.de/objects?s=blaschke%20fulltext:Drilandmuseum Gemälde im Drilandmuseum Gronau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;220&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; class=&amp;quot;floating-left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Hülfensberg 1933.jpg|Holzschnitt &amp;quot;Hülfensberg im Eichsfeld&amp;quot; 1933&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Eule Buchdruckerhandwerk 1975.jpg|Mosaik &amp;quot;Eule für Weisheit, Feder für Schriftstellerei, Buch für Bewahrung von Wissen und Buchproduktion&amp;quot;, Duderstadt 1970&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Handwerk, Drilandmuseum Gronau.png|Ölgemälde &amp;quot;Handwerk in Epe (Westfalen)&amp;quot;, Driland-Museum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Deckengemälde der Kirche St. Josef in Verlorenwasser (Schlesien), 1938.jpg|Deckengemälde der Kirche St. Josef in Verlorenwasser (Schlesien)&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Liebe.png|Ölgemälde &amp;quot;Liebe&amp;quot;, Driland-Museum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Neues Leben.png|Ölgemälde &amp;quot;Neues Leben&amp;quot;, Driland-Museum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Kindheit.png|Ölgemälde &amp;quot;Kindheit&amp;quot;, Driland-Museum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke P1070962.JPG|Mosaik &amp;quot;Christophorus&amp;quot; in Seulingen&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Gänsehirtenbrunnen Gieboldehausen.png|Gänsehirtenbrunnen in Gieboldehausen&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Textilhandwerk.jpg|Ölgemälde &amp;quot;Textilhandwerk im Münsterland&amp;quot;, Driland-Museum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Kirche St. Maria Magdalena in Grafenort in Schlesien.jpg|Skizzen zur Deckenmalerei der Kirche St. Maria Magdalena in Grafenort in Schlesien 1930&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helmec</name></author>
		
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		<title>Datei:Kirche St. Maria Magdalena in Grafenort in Schlesien.jpg</title>
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		<updated>2025-11-09T12:28:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Helmec: Skizzen zur Deckenmalerei der Kirche St. Maria Magdalena in Grafenort/Schlesien 1930/Eigene Aufnahme&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Skizzen zur Deckenmalerei der Kirche St. Maria Magdalena in Grafenort/Schlesien 1930/Eigene Aufnahme&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helmec</name></author>
		
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		<title>Matthias Gleitze, Pädagoge</title>
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		<updated>2025-11-09T09:45:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Helmec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Prof. Dr. Matthias Gleitze.jpg|200px|thumb|right|Prof. Dr. Matthias Gleitze 2019]]&lt;br /&gt;
'''Matthias Gleitze, Pädagoge''' (* 27. Juli 1946 in Seeburg/Eichsfeld); (vollständiger Name: Matthias Otto Wilhelm Gleitze) ist ein deutscher Pädagoge und Buchautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Matthias Gleitze, Sohn des Duderstädter Oberkreisdirektors Dr. [[Matthias Gleitze]] und seiner Ehefrau Gertrud, geb. Hellmold, studierte nach dem Abitur an der staatlichen Friedrich-List-Schule Kassel 1967 ab dem Wintersemester 1967/68 Wirtschaftswissenschaften, Lehramt an Volksschulen, Lehramt an Realschulen und Erziehungswissenschaften an der Universität Göttingen, der Technischen Universität Hannover und der Pädagogischen Hochschule Niedersachsen, Abteilung Göttingen. Er machte während seiner Gymnasialzeit und während seines Studiums Betriebspraktika im Handel, in der Industrie und der Verwaltung in Deutschland und in der Türkei. Sein Studium schloss er nacheinander mit den Prüfungen für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen (1972), nach externem Aufbaustudium für das Lehramt an Realschulen (1975) und nach einem weiteren externen Aufbaustudium in Erziehungswissenschaften als Diplom-Pädagoge (1977) ab und promovierte 1987 an der Universität Hannover zum Doktor der Philosophie (Dr. phil.) &amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Jahr 1972 begann er die Tätigkeit als Lehrer z. A. und nach bestandener 2. Lehrerprüfung im Jahr 1975 als Lehrer für Grund- und Hauptschulen, im Jahr 1977 erfolgte die Ernennung zum Realschullehrer, im Jahr 1981 zum Studienrat z. A., im Jahr 1983 nach bestander Prüfung auf Lebenszeit für Beamte des höheren Dienstes zum Studienrat, im Jahr 1987 zum Oberstudienrat, im Jahr 1988 zum Studiendirektor und im Jahr 1999 zum Oberstudiendirektor. Er besuchte während seiner beruflichen Tätigkeit etliche Fortbildungskurse in den Fächern Arbeitslehre, Politische Bildung und Sozialpädagogik, die er auch zum Teil selbst durchführte und besuchte auch zwischen 1974 und 1978 die jährlichen Studientage für Mentorinnen und Mentoren der Studentinnen und Studenten der Lehrämter an Grund-, Haupt- und Realschulen während ihrer Schulpraktika. Lehrtätigkeiten übte er an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg von 1972 bis 1979, der berufsbildenden Justus-von-Liebig-Schule Hannover von 1979 bis 1980, den Berufsbildenden Schulen Springe von 1980 bis 1998, der Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover von 1998 bis 2013 und der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen von 2013 bis 2021 aus. Von 1975 bis 1978 war er Leiter des Fachbereichs Arbeit/Wirtschaft/Technik an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg und von 1977 bis 1978 wissenschaftlicher Begleitlehrer im Forschungsprojekt „Technikunterricht und Berufsorientierung“ an der Technischen Universität Braunschweig. Von 1987 bis 1998 war er Bildungsgangleiter der Berufsfachschule -Sozialassistentin/-assistent-, der Fachschule -Sozialpädagogik- und der Fachschule -Altenpflege- an den Berufsbildenden Schulen Springe und von 1988 bis 1998 außerdem Fachberater für Sozialpädagogik und die anderen als ärztlichen Heilberufe bei der Bezirksregierung Hannover. Viele Jahre war er Mitglied in Kommissionen zur Entwicklung neuer Curricula an allgemeinbildenden und an berufsbildenden Schulen in Niedersachsen. Von 1974 bis 1979 war er Mentor während der Schulpraktika für Studentinnen und Studenten des Lehramtes an Grund- und Hauptschulen, des Lehramtes an Realschulen und von 1979 bis 1981 für Studienreferendarinnen und -referendare für das höhere Lehramt an Berufsbildenden Schulen. Er qualifizierte sich zum Assessor für EFQM (European Foundation for Quality Management) und hat dazu im Jahr 2005 Weiterbildungen für Systemische Schulentwicklung auf Basis von EFQM und Internal Audition – ISO 9001:2000 besucht. Er begründete und pflegte internationale Partnerschaften seiner Schule mit Hochschulen und Universitäten in Israel, in der Türkei und in Polen. Im Jahre 1998 wurde er zum Leiter der damaligen Hedwig-Heyl-Schule, Berufsbildende Schule der Landeshauptstadt Hannover, und heutigen Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover, berufen. Nach seiner Pensionierung im Jahre 2013 übernahm er als akademischer Dozent eine Lehrtätigkeit am Jan-Karski-Institut für Geistes- und Sozialwissenschaft im Fach Germanistik an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen für deutsche Sprache, Kultur und Geschichte und wurde dort im Jahre 2014 zum Honorarprofessor berufen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.researchgate.net/profile/Matthias-Gleitze]&amp;lt;/ref&amp;gt;. 2021 wurde er an der Hochschule zum ehrenamtlichen Koordinator für die internationale Zusammenarbeit ernannt. Er hat an der Hochschule, die in den ehemaligen SS-Gebäuden (Stabsgebäude, Truppenwirtschaftslager, Unterkunftsgebäude-Lagerhaus) in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz angesiedelt ist, viele Kooperationen zu Universitäten und Hochschulen und weiteren Institutionen und Wirtschaftsbetrieben in verschiedenen Länder initiiert und ausgebaut. Er ist mit der Realschulrektorin a. D. Barbara, geb. Holbein, verheiratet und hat 2 Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglied in den Organisationskomitees internationaler wissenschaftlicher Kongresse==&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung für die Zukunft auf der Basis der Tradition“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 29. September bis 2. Oktober 2016&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung und Menschenrechte“ an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska in Polen vom 5. bis 8. Juli 2018&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildung“ an der Staatlichen Hochschule Frankfurt vom 25. bis 27. Juli 2019&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Entwicklung zeitgemäßer Erziehung“ an der Alfred-Nobel-Universität Dnipro in der Ukraine vom 11. bis 13. Oktober 2021&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 26. September bis 3. Oktober 2023&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Jagiellonen-Universität Krakau in Polen vom 8. bis 10. Juli 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Rittmeister-Witold-Pilecki-Medaille als höchste Auszeichnung der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim für seine Verdienste um die deutsch-polnische Aussöhnung, 2013&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Staatliche_Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule_O%C5%9Bwi%C4%99cim]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Medaille der polnischen nationalen Bildungskommission (Medal Komisji Edukcji Narodowej) für seine Verdienste um die pädagogische Arbeit an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska, 2023&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndz.de/lokales/springe/matthias-gleitze-bekommt-orden-in-polen-ZV6CJUG5CNBJPIEJG3S4MVEZQA.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Widmung eines Hörsaales im Collegium Primum der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska, des ehemaligen SS-Stabsgebäudes in unmittelbarer Nähe zum ehemaligem Konzentrationslager Auschwitz 1 (Stammlager), 2025 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Als Autor&lt;br /&gt;
* „Sozialstruktur und Wahlentscheidung – am Beispiel des Landkreises Duderstadt“, Examensarbeit für das Lehramt an Volksschulen, Göttingen 1967&lt;br /&gt;
* „Die niedersächsische Konzeption der Arbeitslehre: Regionaler kritischer Erfahrungsbericht über die Unterrichtspraxis“, Examensarbeit für das Lehramt an Realschulen, Bad Lauterberg 1975&lt;br /&gt;
* „Der Kampf um die Konzeption der Arbeitslehre in der Bundesrepublik Deutschland“, Diplomarbeit im Rahmen des Examens für Diplom-Pädagogen, Bad Lauterberg 1977&lt;br /&gt;
* „Der Einfluss des Betriebspraktikums als praxisnahe Methode auf die Berufsorientierung im Arbeitslehreunterricht“, Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie an der Universität Hannover, Hannover 1988&lt;br /&gt;
* „Die Geschichte der Gebäude auf dem Campus der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska während der Zeit der nationalsozialistischen Okkupation“, Springe 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitautor oder Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Curriculum Technikunterricht und Berufsorientierung“, Sekundarstufe I, Klasse 7 - 9(10), Göttingen/Braunschweig 1978, ISBN 3-88120-058-4&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Der Produktionsprozess“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200554. 388120055X, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Automatisierung“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200547, 3881200541, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Niedersächsische Kultusministerium, Richtlinien für berufsbildende Schulen, Rahmenrichtlinien für den berufsbezogenen Lernbereich der Fachschule -Sozialpädagogik-, Berenberg’sche Druckerei GmbH und Verlag Hannover, Best.-Nr. 0790, Hannover, Juli 1989&lt;br /&gt;
* Akpınar Dellal, Nevide; Gleitze, Matthias; Balkaya, Şengül: „Theorie und Praxis der Fremdsprachenpolitik: Deutschland und Türkei im Vergleich“, in: Nevide Akpınar Dellal, Susanne Koch, Witold Stankowski (Edt). Theory and Practice in Education. Science, Experience and Knowledge, Düsseldorf, Dezember 2019, ISBN 978-620-0-44130-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentationen&lt;br /&gt;
* „[[Lode van der Linden]], 1888–1960, Akademischer Maler und Architekt in Antwerpen und Duderstadt“, Duderstadt 2015&lt;br /&gt;
* „Arnold Lyongrün, 1871-1935, Akademischer Maler des Naturalismus und Jugendstils“, Oświęcim 2014&lt;br /&gt;
* „[[Franz Gleitze]], Förster und Heimatdichter in Seeburg, 1869–1958, sein Leben – seine Gedichte“, Springe 2016&lt;br /&gt;
* „Jan Pašek, Akademischer Maler, 1891–1960“, Springe 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helmec</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Matthias_Gleitze,_P%C3%A4dagoge&amp;diff=7474</id>
		<title>Matthias Gleitze, Pädagoge</title>
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		<updated>2025-11-09T09:37:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Helmec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Prof. Dr. Matthias Gleitze.jpg|200px|thumb|right|Prof. Dr. Matthias Gleitze 2019]]&lt;br /&gt;
'''Matthias Gleitze, Pädagoge''' (* 27. Juli 1946 in Seeburg/Eichsfeld); (vollständiger Name: Matthias Otto Wilhelm Gleitze) ist ein deutscher Pädagoge und Buchautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Matthias Gleitze, Sohn des Duderstädter Oberkreisdirektors Dr. [[Matthias Gleitze]] und seiner Ehefrau Gertrud, geb. Hellmold, studierte nach dem Abitur an der staatlichen Friedrich-List-Schule Kassel 1967 ab dem Wintersemester 1967/68 Wirtschaftswissenschaften, Lehramt an Volksschulen, Lehramt an Realschulen und Erziehungswissenschaften an der Universität Göttingen, der Technischen Universität Hannover und der Pädagogischen Hochschule Niedersachsen, Abteilung Göttingen. Er machte während seiner Gymnasialzeit und während seines Studiums Betriebspraktika im Handel, in der Industrie und der Verwaltung in Deutschland und in der Türkei. Sein Studium schloss er nacheinander mit den Prüfungen für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen (1972), nach externem Aufbaustudium für das Lehramt an Realschulen (1975) und nach einem weiteren externen Aufbaustudium in Erziehungswissenschaften als Diplom-Pädagoge (1977) ab und promovierte 1987 an der Universität Hannover zum Doktor der Philosophie (Dr. phil.) &amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Jahr 1972 begann er die Tätigkeit als Lehrer z. A. und nach bestandener 2. Lehrerprüfung im Jahr 1975 als Lehrer für Grund- und Hauptschulen, im Jahr 1977 erfolgte die Ernennung zum Realschullehrer, im Jahr 1981 zum Studienrat z. A., im Jahr 1983 nach bestander Prüfung auf Lebenszeit für Beamte des höheren Dienstes zum Studienrat, im Jahr 1987 zum Oberstudienrat, im Jahr 1988 zum Studiendirektor und im Jahr 1999 zum Oberstudiendirektor. Er besuchte während seiner beruflichen Tätigkeit etliche Fortbildungskurse in den Fächern Arbeitslehre, Politische Bildung und Sozialpädagogik, die er auch zum Teil selbst durchführte und besuchte auch zwischen 1974 und 1978 die jährlichen Studientage für Mentorinnen und Mentoren der Studentinnen und Studenten der Lehrämter an Grund-, Haupt- und Realschulen während ihrer Schulpraktika. Lehrtätigkeiten übte er an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg von 1972 bis 1979, der berufsbildenden Justus-von-Liebig-Schule Hannover von 1979 bis 1980, den Berufsbildenden Schulen Springe von 1980 bis 1998, der Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover von 1998 bis 2013 und der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen von 2013 bis 2021 aus. Von 1975 bis 1978 war er Leiter des Fachbereichs Arbeit/Wirtschaft/Technik an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg und von 1977 bis 1978 wissenschaftlicher Begleitlehrer im Forschungsprojekt „Technikunterricht und Berufsorientierung“ an der Technischen Universität Braunschweig. Von 1987 bis 1998 war er Bildungsgangleiter der Berufsfachschule -Sozialassistentin/-assistent-, der Fachschule -Sozialpädagogik- und der Fachschule -Altenpflege- an den Berufsbildenden Schulen Springe und von 1988 bis 1998 außerdem Fachberater für Sozialpädagogik und die anderen als ärztlichen Heilberufe bei der Bezirksregierung Hannover. Viele Jahre war er Mitglied in Kommissionen zur Entwicklung neuer Curricula an allgemeinbildenden und an berufsbildenden Schulen in Niedersachsen. Von 1974 bis 1979 war er Mentor während der Schulpraktika für Studentinnen und Studenten des Lehramtes an Grund- und Hauptschulen, des Lehramtes an Realschulen und von 1979 bis 1981 für Studienreferendarinnen und -referendare für das höhere Lehramt an Berufsbildenden Schulen. Er qualifizierte sich zum Assessor für EFQM (European Foundation for Quality Management) und hat dazu im Jahr 2005 Weiterbildungen für Systemische Schulentwicklung auf Basis von EFQM und Internal Audition – ISO 9001:2000 besucht. Er begründete und pflegte internationale Partnerschaften seiner Schule mit Hochschulen und Universitäten in Israel, in der Türkei und in Polen. Im Jahre 1998 wurde er zum Leiter der damaligen Hedwig-Heyl-Schule, Berufsbildende Schule der Landeshauptstadt Hannover, und heutigen Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover, berufen. Nach seiner Pensionierung im Jahre 2013 übernahm er als akademischer Dozent eine Lehrtätigkeit am Jan-Karski-Institut für Geistes- und Sozialwissenschaft im Fach Germanistik an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen für deutsche Sprache, Kultur und Geschichte und wurde dort im Jahre 2014 zum Honorarprofessor berufen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.researchgate.net/profile/Matthias-Gleitze]&amp;lt;/ref&amp;gt;. 2021 wurde er an der Hochschule zum ehrenamtlichen Koordinator für die internationale Zusammenarbeit ernannt. Er hat an der Hochschule, die in den ehemaligen SS-Gebäuden (Stabsgebäude, Truppenwirtschaftslager, Unterkunftsgebäude-Lagerhaus) in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz angesiedelt ist, viele Kooperationen zu Universitäten und Hochschulen und weiteren Institutionen und Wirtschaftsbetrieben in verschiedenen Länder initiiert und ausgebaut. Er ist verheiratet und hat 2 Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglied in den Organisationskomitees internationaler wissenschaftlicher Kongresse==&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung für die Zukunft auf der Basis der Tradition“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 29. September bis 2. Oktober 2016&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung und Menschenrechte“ an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska in Polen vom 5. bis 8. Juli 2018&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildung“ an der Staatlichen Hochschule Frankfurt vom 25. bis 27. Juli 2019&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Entwicklung zeitgemäßer Erziehung“ an der Alfred-Nobel-Universität Dnipro in der Ukraine vom 11. bis 13. Oktober 2021&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 26. September bis 3. Oktober 2023&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Jagiellonen-Universität Krakau in Polen vom 8. bis 10. Juli 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Rittmeister-Witold-Pilecki-Medaille als höchste Auszeichnung der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim für seine Verdienste um die deutsch-polnische Aussöhnung, 2013&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Staatliche_Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule_O%C5%9Bwi%C4%99cim]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Medaille der polnischen nationalen Bildungskommission (Medal Komisji Edukcji Narodowej) für seine Verdienste um die pädagogische Arbeit an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska, 2023&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndz.de/lokales/springe/matthias-gleitze-bekommt-orden-in-polen-ZV6CJUG5CNBJPIEJG3S4MVEZQA.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Widmung eines Hörsaales im Collegium Primum der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska, des ehemaligen SS-Stabsgebäudes in unmittelbarer Nähe zum ehemaligem Konzentrationslager Auschwitz 1 (Stammlager), 2025 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Als Autor&lt;br /&gt;
* „Sozialstruktur und Wahlentscheidung – am Beispiel des Landkreises Duderstadt“, Examensarbeit für das Lehramt an Volksschulen, Göttingen 1967&lt;br /&gt;
* „Die niedersächsische Konzeption der Arbeitslehre: Regionaler kritischer Erfahrungsbericht über die Unterrichtspraxis“, Examensarbeit für das Lehramt an Realschulen, Bad Lauterberg 1975&lt;br /&gt;
* „Der Kampf um die Konzeption der Arbeitslehre in der Bundesrepublik Deutschland“, Diplomarbeit im Rahmen des Examens für Diplom-Pädagogen, Bad Lauterberg 1977&lt;br /&gt;
* „Der Einfluss des Betriebspraktikums als praxisnahe Methode auf die Berufsorientierung im Arbeitslehreunterricht“, Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie an der Universität Hannover, Hannover 1988&lt;br /&gt;
* „Die Geschichte der Gebäude auf dem Campus der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska während der Zeit der nationalsozialistischen Okkupation“, Springe 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitautor oder Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Curriculum Technikunterricht und Berufsorientierung“, Sekundarstufe I, Klasse 7 - 9(10), Göttingen/Braunschweig 1978, ISBN 3-88120-058-4&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Der Produktionsprozess“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200554. 388120055X, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Automatisierung“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200547, 3881200541, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Niedersächsische Kultusministerium, Richtlinien für berufsbildende Schulen, Rahmenrichtlinien für den berufsbezogenen Lernbereich der Fachschule -Sozialpädagogik-, Berenberg’sche Druckerei GmbH und Verlag Hannover, Best.-Nr. 0790, Hannover, Juli 1989&lt;br /&gt;
* Akpınar Dellal, Nevide; Gleitze, Matthias; Balkaya, Şengül: „Theorie und Praxis der Fremdsprachenpolitik: Deutschland und Türkei im Vergleich“, in: Nevide Akpınar Dellal, Susanne Koch, Witold Stankowski (Edt). Theory and Practice in Education. Science, Experience and Knowledge, Düsseldorf, Dezember 2019, ISBN 978-620-0-44130-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentationen&lt;br /&gt;
* „[[Lode van der Linden]], 1888–1960, Akademischer Maler und Architekt in Antwerpen und Duderstadt“, Duderstadt 2015&lt;br /&gt;
* „Arnold Lyongrün, 1871-1935, Akademischer Maler des Naturalismus und Jugendstils“, Oświęcim 2014&lt;br /&gt;
* „[[Franz Gleitze]], Förster und Heimatdichter in Seeburg, 1869–1958, sein Leben – seine Gedichte“, Springe 2016&lt;br /&gt;
* „Jan Pašek, Akademischer Maler, 1891–1960“, Springe 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helmec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Helmut_Mecke&amp;diff=7473</id>
		<title>Helmut Mecke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Helmut_Mecke&amp;diff=7473"/>
		<updated>2025-11-05T10:30:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Helmec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Helmut Mecke 2020.jpg|200px|thumb|right|Helmut Mecke 2020]]&lt;br /&gt;
'''Helmut Mecke''' (* 1945 in Duderstadt) ist ein deutscher Herausgeber, Drucker und Verleger.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://shop.meckedruck.de/shop/index.php?route=product/manufacturer/info&amp;amp;manufacturer_id=227| Helmut Mecke]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werdegang==&lt;br /&gt;
Helmut Mecke wurde mit der Ausbildung zum Schriftsetzer in der väterlichen Druckerei (1962–1965) zum Jünger Gutenbergs. Inhaber von Mecke Druck und Verlag Duderstadt,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://shop.meckedruck.de/shop/ | Mecke Druck und Verlag, Duderstadt]&amp;lt;/ref&amp;gt; Familienunternehmer in dritter Generation (1970–2010). Als Verleger legte er von 1970 bis 2025 seinen Schwerpunkt auf regionale Literatur über das Eichsfeld und Südniedersachsen. Er betreute mehrfach Bücher konzeptionell und produzierte weit mehr als 700 Buchtitel. Davon ca. 350 Titel allein mit Eichsfeldbezug. Bücher für das gesamte Eichsfeld herzustellen, war sein Anspruch. Zeitweise war er Geschäftsführer der EPV - Elektronik Praktiker Verlagsgesellschaft (1984–1996) und Geschäftsführer der Protech Medien GmbH (1988–1996). Verleger der Zeitschrift „Die Goldene Mark – Zeitschrift für die Heimatarbeit im Untereichsfeld“ (1970–1992). 40 Jahre im Vorstand des Heimatvereins Goldene Mark (Untereichsfeld) e.V.,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://heimat-goldene-mark.de/ | Heimatverein Goldene Mark (Untereichsfeld e. V.)]&amp;lt;/ref&amp;gt; als zweiter Schriftführer (1978–1981) und stellvertretender Vorsitzender des Vereins (1981–2018). Mitbegründer des Vereins für Eichsfeldische Heimatkunde, Heiligenstadt,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.veh-eichsfeld.de/ | Verein für Eichsfeldische Heimatkunde e. V., Heiligenstadt]&amp;lt;/ref&amp;gt; in dessen Beirat (1991–2013), stellvertretender Vorsitzender (2013–2016), Beiratsmitglied und Internetbeauftragter (2016–2025), Mitinitiator der gemeinsamen Herausgabe des Eichsfeld-Jahrbuches durch den Heimatverein Goldene Mark und den Verein für Eichsfeldische Heimatkunde (1993). Er war Mitbegründer des Förderkreises Hülfensberg,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.huelfensberg.de/ | Wallfahrtsort Hülfensberg]&amp;lt;/ref&amp;gt; in dessen Vorstand (1994–2016), Gründungsmitglied des Trägervereins des Grenzlandmuseums Eichsfeld&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.grenzlandmuseum.de/ |Grenzlandmuseum Eichsfeld]&amp;lt;/ref&amp;gt; in Teistungen 1996, ebenso Gründungsmitglied der Südniedersachsen-Stiftung 2004. Darüber hinaus war Helmut Mecke Mitglied der Schützengesellschaft der Stadt Duderstadt seit 1302&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sg-duderstadt.de/ | Schützengesellschaft Duderstadt seit 1302]&amp;lt;/ref&amp;gt; (1968–2018) und der Theater- und Konzertvereinigung Duderstadt (1975–2023). Er wirkte als Schriftführer im Vorstand der CDU-Mittelstandsvereinigung (MIT) Duderstadt/Eichsfeld von (1987–2010). Sein Engagement für die Gesellschaft zeigte sich auch in seiner langjährigen Unterstützung der Lebenshilfe Eichsfeld ab 1987, der Mitbegründung des Fördervereins Denkmal- und Stadtbildpflege der Stadt Duderstadt&amp;lt;ref&amp;gt;[https://derfoerderkreis.de |Fördervereins Denkmal- und Stadtbildpflege der Stadt Duderstadt]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1988. Verleger der Zeitschrift Südniedersachsen (1995–2025), Drucker der Eichsfelder Heimatstimmen ab 1984, ab 1993 deren Verleger und ab 2003 Herausgeber der „Eichsfelder Heimatzeitschrift – Unser Eichsfeld in Geschichte und Gegenwart&amp;quot; (EHZ) bis zur Einstellung der Zeitschrift 2021.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Mecke: Die „Eichsfelder Heimatzeitschrift“ – Ein abschließender chronologischer Rückblick. In: Eichsfelder Heimatzeitschrift 65. Jg. 2021 Heft 11+12, S. 321–324&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Eintritt in den Ruhestand war er noch als Verlagsleiter (2011–2025) bei Mecke Druck und Verlag tätig.  Drei Technologieumbrüche in der Satz-, Repro- und Drucktechnik in seiner aktiven Zeit als Druckunternehmer erforderten laufend sehr hohe Investitionen in Druckereitechnik und in das 1986 erworbene Betriebsgebäude in der Christian-Blank-Straße 3.  Helmut Mecke erschloss, komplettierte, digitalisierte und betreute 2021 das ca. 2.500 Heimat-Ansichtskarten umfassenden Verlagsarchivs zur Übergabe an das Stadtarchiv Duderstadt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.eichsfelder-postkarten.online/suche?search_api_fulltext=Sammlung+Mecke&amp;amp;items_per_page=100 | Historische Postkarten des Mecke-Verlages (1901–2010)]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2023 begann er mit der Digitalisierung der von ihm publizierten Bücher und Zeitschriften der Eichsfeldliteratur zur vorgesehenen Übergabe an die Deutsche Digitale Bibliothek.&lt;br /&gt;
[[Datei:Mecke Helmut kleines in Duderstadt gedrucktes Buch.jpg|400px|thumb|right|Eichsfelder Sagen – Kleinstes in Duderstadt gedrucktes Buch]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mecke Helmut Eichsfeldische Bibliograpie.jpeg|400px|thumb|right|Helmut Mecke bei der Vorstellung der Eichsfeldischen Bibliographie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herausgeberschaft (Auswahl)==&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/821049038 Schönes altes Duderstadt] (1982), ISBN 9783923453009&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/930649109 Politische Geschichte des Eichsfeldes] erster und zweiter Band von Johann Wolf, (Reprint Bd. 1 von 1792 und Bd. 2 von 1793, mit Subskribentenverzeichnis 1993), ISBN 9783923453481.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/947483276 Mons adjutorii seu Salvatoris Christi. Das ist: Kurtze historische Beschreibung deß durch Wallfahrten weitberühmten im Eichßfeld gelegenen Hülffensbergs] (Reprint 1996), ISBN 9783923453788.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/962356913 100 Jahre Mecke Duderstadt – 100 Jahre im Dienste des Buches] (2001), ISBN 9783932752995. &lt;br /&gt;
* [http://www.meckedruck.de/buch457 Rund um Duderstadt] – Mini Sagenbuch (2004).&lt;br /&gt;
* Eichsfelder Sagen – Kleinstes in Duderstadt gedrucktes Buch, Format 22 x 22 mm (2004).&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/976041294 Die schönsten Eichsfelder Sagen] (2005), ISBN 9783936617283.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/986204056 Urkundliche Geschichte des Geschlechts der von Hanstein im Eichsfeld, in Preußen (Provinz Sachsen), nebst Urkundenbuch und Geschlechts-Tafeln] (Reprint mit Subskribentenverzeichnis 2007), ISBN 9783936617399.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/986274844 Unser schönes Eichsfeld] (2000, 2. überarbeitete erweiterte Auflage 2007), ISBN 9783932752599.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/988546841 Hanstein, Ludwigstein, Teufelskanzel und das eichsfeldische Werraland] (2008), ISBN 9783936617832. &lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/989809420 Die Schwarze Kunst im Eichsfeld] – Aus der Geschichte der Druckereien in vier Jahrhunderten (2008), ISBN 9783936617795.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/995793336 Begegnungen – Menschen – Ansichten – Ereignisse in der Region Eichsfeld] (2009), ISBN 9783869440057.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/1059617161 spazieren gehen, wandern, einkehren, Band 1] (erste Auflage 2010, zweite Auflage 2011, dritte überarbeitete erweiterte Auflage 2014), ISBN 9783869441443.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/102642352X spazieren gehen, wandern, einkehren, Band 2] (2012), ISBN 9783869440699.&lt;br /&gt;
* Jahrgangsbände als E-Books der „Eichsfelder Heimatglocken“ (2013) 1923, ISBN 9783869441160 und der illustrierten Monatschrift „Unser Eichsfeld&amp;quot; (2013) 1924, ISBN 9783869441177 / 1925, ISBN 9783869441184 / 1926, ISBN 9783869441191 / 1927, ISBN 9783869441207.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/1196226938 DUDERSTADT – Die liebenswerte und lebendige Fachwerkstadt in der Mitte Deutschlands] (2019), ISBN 9783869441702.&lt;br /&gt;
* [[Eichsfelder Heimatzeitschrift]] (2003–2021), ISSN 1611–1648&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konzeptionelle Mitarbeit bei nachfolgenden Büchern (Auswahl)==&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/890461422 An den Ufern der Garte] (Reprint 1989), ISBN 9783923453290.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/920392423 Schönes Eichsfeld] (1991, 2. Auflage 1992). Erster gesamteichsfeldischer Bildband. ISBN 9783923453399.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/910130132 Die schönsten alten Sagen – Versunkene Schätze des Eichsfeldes] (1991), ISBN 9783923453368.&lt;br /&gt;
* [[Eichsfeld-Jahrbuch]] (ab 1993), ISSN 1610–6741.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Initiative zur Herausgabe eines Eichsfeld-Jahrbuch wurde 1992 auf Anregung von Helmut Bömeke, dem Vorsitzenden und Helmut Mecke, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Heimatvereins „Goldene Mark (Untereichsfeld) e.V. ins Gespräch gebracht. Dafür war man bereit, die bisherige Vereinszeitschrift „Die Goldene Mark“ zu Gunsten des „Eichsfeld-Jahrbuches“ einzustellen. Dieser Vorschlag wurde vom Vorsitzenden des Vereins für Heimatkunde e.V. Franz Konradi und seinem Vorstand gern angenommen und damit ein gesamteichsfeldisches Periodikum ins Leben gerufen. Der erste Jahrgang erschien 1993. Das Jahrbuch soll nicht aktuelle Informationen und kleinere, auf „Laien“ abgestellte Beiträge bringen, sondern Raum bieten für umfangreichere Arbeiten mit dem Anspruch eines landeskundlichen Periodikums auf wissenschaftlicher Grundlage.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/94107207X Städte im Obereichsfeld] (Sammel-Reprint mit Subskribentenverzeichnis 1994), ISBN 9783923453559.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/945563736 Die Wüstungen des Eichsfeldes] (Reprint mit Subskribentenverzeichnis 1995), ISBN 9783923453702.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/948649534 Das kurmainzische Fürstentum Eichsfeld im Ablauf seiner Geschichte, seine Wirtschaft und seine Menschen 897 bis 1933.] Erweitert bis 1963 (mit Subskribentenverzeichnis 1996), ISBN 9783923453771.&lt;br /&gt;
* [http://www.meckedruck.de/9783932752001 Teistungenburg. Geschichte – Landschaft – Sehenswertes] (1997), ISBN 9783932752001.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/955206995 Duderstadt - Eine Stadt mit Charme] (1998), ISBN 9783932752247.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/954055454 Das ehemalige Zisterzienserinnenkloster Beuren im Eichsfeld] (1998), ISBN 9783932752209.&lt;br /&gt;
* [http://www.meckedruck.de/9783932752513 Die schönsten Wanderungen im Eichsfeld] (1998), ISBN 9783932752513.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/957908776 Aus der Geschichte des ehemaligen Zisterzienserinnenklosters Teistungenburg] (1999), ISBN 9783932752391&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/959224734 50 Jahre Heimatverein Goldene Mark (Untereichsfeld) e.V.] (2000), ISBN 9783932752612.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/986274844 Unser schönes Eichsfeld] (2000), ISBN 9783932752599.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/959626786 Heinrich Werner – Komponist von Goethes Heidenröslein ](2000), ISBN 9783932752629.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/961587768 Worbis – Stadt der Wipperquellen ](2001), ISBN 9783932752728.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/964756005 Stadtführer von Duderstadt mit Stilkunde der Fachwerkhäuser] (2002), 9783932752896.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/966333330 Die Stiftung des Johannes Koch von 1702] (mit Subskribentenverzeichnis 2002), ISBN 9783932752940.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/967310806 Erlebnisse an der Grenze im Harz] – Ein Zollbeamter erinnert sich (2003), ISBN 9783936617054.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/970145896 Aus der Geschichte des eichsfeldischen Dorfes Wilbich] (2004), ISBN 9783936617184.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/976748827 Reifensteiner Rezepte] – Rezeptsammlungen der Wirtschaftlichen Frauenschule in Reifenstein (Reprint 2005), ISBN 9783936617450.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/1013844823 Die Kirchen im Eichsfeld] – Kirchen- und Kunstführer (erste Auflage 2005, zweite überarbeitete erweiterte Auflage 2011), ISBN 9783936617924.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/1010944665 Etzelsbach  – Wallfahrtsort des Papstes] (2011), ISBN 9783869440378.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/1027698115 „Die Herzen sind einander zugewandt“ – Papst Benedikt XVI. im Eichsfeld] (2012), ISBN 9783869440620.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/1023447703 „Mein Duderstadt am Brehmestrand . . .“] (2012), ISBN 9783869440422.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/1023447746 Die Propsteikirche St. Cyriakus in Duderstadt und die Filialkirchen] (2012), ISBN 9783869440583.&lt;br /&gt;
* Erstellung und Vertriebsbearbeitung von über 50 E-Books von im Verlag Mecke Druck bereits in Printform vorliegenden Titeln (2013), die wegen fehlender Nachfrage zwei Jahre später wieder aus dem Verlagsprogramm genommen wurden.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/1066265860 Eichsfeldische Bibliographie – Die Literatur über das Eichsfeld von den Anfängen bis 2008] (mit Subskribentenverzeichnis 2015), ISBN 9783869441504.&amp;lt;ref&amp;gt;2015 wurde der umfangreichste im Eichsfeld gedruckte Titel die Eichsfeldische Bibliographie – Die Literatur über das Eichsfeld von den Anfängen bis 2008 von Günther Wiegand in zwei Bänden mit einem Seitenumfang von 1960 Seiten von Helmut Mecke gedruckt und verlegt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszeichnungen==&lt;br /&gt;
* Auszeichnung für Verdienste um das Eichsfeld mit der Ehrennadel in Gold des „Bundes der Eichsfelder Vereine in der Fremde“ (2010).&lt;br /&gt;
* [https://heimat-goldene-mark.de/wp-content/uploads/2025/03/Laudatio-HV-GM-mecke.pdf Ehrenmitglied des Heimatvereins „Goldene Mark“ (Untereichsfeld) e.V. (2021).]&lt;br /&gt;
* [https://veh-eichsfeld.de/download/ehrengabe-ejb23-mecke.pdf Verleihung der Ehrengabe des Vereins für Eichsfeldische Heimatkunde (2023).]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Bert Bödeker: 100 Jahre im Dienst des Buches – 100 Jahre Mecke Duderstadt. Mecke Druck und Verlag Duderstadt 2001, S. 21 und 89–168&lt;br /&gt;
* Manuel Müller: Die Schwarze Kunst im Eichsfeld. Mecke Druck und Verlag Duderstadt 2008, S. 256–278&lt;br /&gt;
* Manuel Müller: 100 Jahre Mecke Druck und Verlag in Duderstadt. In: Eichsfelder Heimatzeitschrift. Jg. 52 (2008), Heft 10, Mecke Druck und Verlag, Duderstadt, S. 362–364&lt;br /&gt;
* Helmut Mecke: Was ist aus der „Schwarzen Kunst“ im Eichsfeld geworden? In: Eichsfelder Heimatzeitschrift. Jg. 63 (2019), Heft 11/12, Mecke Druck und Verlag, Duderstadt, S. 315 ff.&lt;br /&gt;
* Günther Wiegand: Die heimatkundlichen Zeitschriften des Eichsfeldes. In: Eichsfelder Heimatzeitschrift. 50. Jg. 2006, Heft 7/8, S. 255–270&lt;br /&gt;
* Helmut Mecke: Die „Eichsfelder Heimatzeitschrift“ – Ein abschließender chronologischer Rückblick. In: Eichsfelder Heimatzeitschrift. 65. Jg. 2021 Heft 11/12, S. 321–324&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks, Anmerkungen==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helmec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Matthias_Gleitze,_P%C3%A4dagoge&amp;diff=7472</id>
		<title>Matthias Gleitze, Pädagoge</title>
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		<updated>2025-11-05T10:26:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Helmec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Prof. Dr. Matthias Gleitze.jpg|200px|thumb|right|Prof. Dr. Matthias Gleitze 2019]]&lt;br /&gt;
'''Matthias Gleitze, Pädagoge''' (* 27. Juli 1946 in Seeburg/Eichsfeld); (vollständiger Name: Matthias Otto Wilhelm Gleitze) ist ein deutscher Pädagoge und Buchautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Matthias Gleitze, Sohn des Duderstädter Oberkreisdirektors Dr. [[Matthias Gleitze]] und seiner Ehefrau Gertrud, geb. Hellmold, studierte nach dem Abitur an der staatlichen Friedrich-List-Schule Kassel 1967 ab dem Wintersemester 1967/68 Wirtschaftswissenschaften, Lehramt an Volksschulen, Lehramt an Realschulen und Erziehungswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Niedersachsen, Abteilung Göttingen, der Universität Göttingen und der Technischen Universität Hannover. Er machte während seiner Gymnasialzeit und während seines Studiums Betriebspraktika im Handel, in der Industrie und der Verwaltung in Deutschland und in der Türkei. Sein Studium schloss er nacheinander mit den Prüfungen für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen (1972), nach externem Aufbaustudium für das Lehramt an Realschulen (1975) und nach einem weiteren externen Aufbaustudium in Erziehungswissenschaften als Diplom-Pädagoge (1977) ab und promovierte 1987 an der Universität Hannover zum Doktor der Philosophie (Dr. phil.) &amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Jahr 1972 begann er die Tätigkeit als Lehrer z. A. und nach bestandener 2. Lehrerprüfung im Jahr 1975 als Lehrer für Grund- und Hauptschulen, im Jahr 1977 erfolgte die Ernennung zum Realschullehrer, im Jahr 1981 zum Studienrat z. A., im Jahr 1983 nach bestander Prüfung auf Lebenszeit für Beamte des höheren Dienstes zum Studienrat, im Jahr 1987 zum Oberstudienrat, im Jahr 1988 zum Studiendirektor und im Jahr 1999 zum Oberstudiendirektor. Er besuchte während seiner beruflichen Tätigkeit etliche Fortbildungskurse in den Fächern Arbeitslehre, Politische Bildung und Sozialpädagogik, die er auch zum Teil selbst durchführte und besuchte auch zwischen 1974 und 1978 die jährlichen Studientage für Mentorinnen und Mentoren der Studentinnen und Studenten der Lehrämter an Grund-, Haupt- und Realschulen während ihrer Schulpraktika. Lehrtätigkeiten übte er an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg von 1972 bis 1979, der berufsbildenden Justus-von-Liebig-Schule Hannover von 1979 bis 1980, den Berufsbildenden Schulen Springe von 1980 bis 1998, der Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover von 1998 bis 2013 und der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen von 2013 bis 2021 aus. Von 1975 bis 1978 war er Leiter des Fachbereichs Arbeit/Wirtschaft/Technik an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg und von 1977 bis 1978 wissenschaftlicher Begleitlehrer im Forschungsprojekt „Technikunterricht und Berufsorientierung“ an der Technischen Universität Braunschweig. Von 1987 bis 1998 war er Bildungsgangleiter der Berufsfachschule -Sozialassistentin/-assistent-, der Fachschule -Sozialpädagogik- und der Fachschule -Altenpflege- an den Berufsbildenden Schulen Springe und von 1988 bis 1998 außerdem Fachberater für Sozialpädagogik und die anderen als ärztlichen Heilberufe bei der Bezirksregierung Hannover. Viele Jahre war er Mitglied in Kommissionen zur Entwicklung neuer Curricula an allgemeinbildenden und an berufsbildenden Schulen in Niedersachsen. Von 1974 bis 1979 war er Mentor während der Schulpraktika für Studentinnen und Studenten des Lehramtes an Grund- und Hauptschulen, des Lehramtes an Realschulen und von 1979 bis 1981 für Studienreferendarinnen und -referendare für das höhere Lehramt an Berufsbildenden Schulen. Er qualifizierte sich zum Assessor für EFQM (European Foundation for Quality Management) und hat dazu im Jahr 2005 Weiterbildungen für Systemische Schulentwicklung auf Basis von EFQM und Internal Audition – ISO 9001:2000 besucht. Er begründete und pflegte internationale Partnerschaften seiner Schule mit Hochschulen und Universitäten in Israel, in der Türkei und in Polen. Im Jahre 1998 wurde er zum Leiter der damaligen Hedwig-Heyl-Schule, Berufsbildende Schule der Landeshauptstadt Hannover, und heutigen Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover, berufen. Nach seiner Pensionierung im Jahre 2013 übernahm er als akademischer Dozent eine Lehrtätigkeit am Jan-Karski-Institut für Geistes- und Sozialwissenschaft im Fach Germanistik an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen für deutsche Sprache, Kultur und Geschichte und wurde dort im Jahre 2014 zum Honorarprofessor berufen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.researchgate.net/profile/Matthias-Gleitze]&amp;lt;/ref&amp;gt;. 2021 wurde er an der Hochschule zum ehrenamtlichen Koordinator für die internationale Zusammenarbeit ernannt. Er hat an der Hochschule, die in den ehemaligen SS-Gebäuden (Stabsgebäude, Truppenwirtschaftslager, Unterkunftsgebäude-Lagerhaus) in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz angesiedelt ist, viele Kooperationen zu Universitäten und Hochschulen und weiteren Institutionen und Wirtschaftsbetrieben in verschiedenen Länder initiiert und ausgebaut. Er ist verheiratet und hat 2 Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglied in den Organisationskomitees internationaler wissenschaftlicher Kongresse==&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung für die Zukunft auf der Basis der Tradition“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 29. September bis 2. Oktober 2016&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung und Menschenrechte“ an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska in Polen vom 5. bis 8. Juli 2018&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildung“ an der Staatlichen Hochschule Frankfurt vom 25. bis 27. Juli 2019&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Entwicklung zeitgemäßer Erziehung“ an der Alfred-Nobel-Universität Dnipro in der Ukraine vom 11. bis 13. Oktober 2021&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 26. September bis 3. Oktober 2023&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Jagiellonen-Universität Krakau in Polen vom 8. bis 10. Juli 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Rittmeister-Witold-Pilecki-Medaille als höchste Auszeichnung der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim für seine Verdienste um die deutsch-polnische Aussöhnung, 2013&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Staatliche_Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule_O%C5%9Bwi%C4%99cim]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Medaille der polnischen nationalen Bildungskommission (Medal Komisji Edukcji Narodowej) für seine Verdienste um die pädagogische Arbeit an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska, 2023&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndz.de/lokales/springe/matthias-gleitze-bekommt-orden-in-polen-ZV6CJUG5CNBJPIEJG3S4MVEZQA.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Widmung eines Hörsaales im Collegium Primum der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska, des ehemaligen SS-Stabsgebäudes in unmittelbarer Nähe zum ehemaligem Konzentrationslager Auschwitz 1 (Stammlager), 2025 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Als Autor&lt;br /&gt;
* „Sozialstruktur und Wahlentscheidung – am Beispiel des Landkreises Duderstadt“, Examensarbeit für das Lehramt an Volksschulen, Göttingen 1967&lt;br /&gt;
* „Die niedersächsische Konzeption der Arbeitslehre: Regionaler kritischer Erfahrungsbericht über die Unterrichtspraxis“, Examensarbeit für das Lehramt an Realschulen, Bad Lauterberg 1975&lt;br /&gt;
* „Der Kampf um die Konzeption der Arbeitslehre in der Bundesrepublik Deutschland“, Diplomarbeit im Rahmen des Examens für Diplom-Pädagogen, Bad Lauterberg 1977&lt;br /&gt;
* „Der Einfluss des Betriebspraktikums als praxisnahe Methode auf die Berufsorientierung im Arbeitslehreunterricht“, Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie an der Universität Hannover, Hannover 1988&lt;br /&gt;
* „Die Geschichte der Gebäude auf dem Campus der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska während der Zeit der nationalsozialistischen Okkupation“, Springe 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitautor oder Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Curriculum Technikunterricht und Berufsorientierung“, Sekundarstufe I, Klasse 7 - 9(10), Göttingen/Braunschweig 1978, ISBN 3-88120-058-4&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Der Produktionsprozess“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200554. 388120055X, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Automatisierung“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200547, 3881200541, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Niedersächsische Kultusministerium, Richtlinien für berufsbildende Schulen, Rahmenrichtlinien für den berufsbezogenen Lernbereich der Fachschule -Sozialpädagogik-, Berenberg’sche Druckerei GmbH und Verlag Hannover, Best.-Nr. 0790, Hannover, Juli 1989&lt;br /&gt;
* Akpınar Dellal, Nevide; Gleitze, Matthias; Balkaya, Şengül: „Theorie und Praxis der Fremdsprachenpolitik: Deutschland und Türkei im Vergleich“, in: Nevide Akpınar Dellal, Susanne Koch, Witold Stankowski (Edt). Theory and Practice in Education. Science, Experience and Knowledge, Düsseldorf, Dezember 2019, ISBN 978-620-0-44130-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentationen&lt;br /&gt;
* „[[Lode van der Linden]], 1888–1960, Akademischer Maler und Architekt in Antwerpen und Duderstadt“, Duderstadt 2015&lt;br /&gt;
* „Arnold Lyongrün, 1871-1935, Akademischer Maler des Naturalismus und Jugendstils“, Oświęcim 2014&lt;br /&gt;
* „[[Franz Gleitze]], Förster und Heimatdichter in Seeburg, 1869–1958, sein Leben – seine Gedichte“, Springe 2016&lt;br /&gt;
* „Jan Pašek, Akademischer Maler, 1891–1960“, Springe 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helmec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Matthias_Gleitze,_P%C3%A4dagoge&amp;diff=7471</id>
		<title>Matthias Gleitze, Pädagoge</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Prof. Dr. Matthias Gleitze.jpg|200px|thumb|right|Prof. Dr. Matthias Gleitze 2019]]&lt;br /&gt;
'''Matthias Gleitze, Pädagoge''' (* 27. Juli 1946 in Seeburg/Eichsfeld); (vollständiger Name: Matthias Otto Wilhelm Gleitze) ist ein deutscher Pädagoge und Buchautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Matthias Gleitze, Sohn des Duderstädter Oberkreisdirektors Dr. [[Matthias Gleitze]] und seiner Ehefrau Gertrud, geb. Hellmold, studierte nach dem Abitur an der staatlichen Friedrich-List-Schule Kassel 1967 ab dem Wintersemester 1967/68 Wirtschaftswissenschaften, Lehramt an Volksschulen, Lehramt an Realschulen und Erziehungswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Niedersachsen, Abteilung Göttingen, der Universität Göttingen und der Technischen Universität Hannover. Er machte während seiner Gymnasialzeit und während seines Studiums Betriebspraktika im Handel, in der Industrie und der Verwaltung in Deutschland und in der Türkei. Sein Studium schloss er nacheinander mit den Prüfungen für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen (1972), nach externem Aufbaustudium für das Lehramt an Realschulen (1975) und nach einem weiteren externen Aufbaustudium in Erziehungswissenschaften als Diplom-Pädagoge (1977) ab und promovierte 1987 an der Universität Hannover zum Doktor der Philosophie (Dr. phil.) &amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Jahr 1972 begann er die Tätigkeit als Lehrer z. A. und nach bestandener 2. Lehrerprüfung im Jahr 1975 als Lehrer für Grund- und Hauptschulen, im Jahr 1977 erfolgte die Ernennung zum Realschullehrer, im Jahr 1981 zum Studienrat z. A., im Jahr 1983 nach bestander Laufbahnprüfung für den höheren Dienst zum Studienrat auf Lebenszeit, im Jahr 1987 zum Oberstudienrat, im Jahr 1988 zum Studiendirektor und im Jahr 1999 zum Oberstudiendirektor. Er besuchte während seiner beruflichen Tätigkeit etliche Fortbildungskurse in den Fächern Arbeitslehre und Sozialpädagogik, die er auch zum Teil selbst durchführte und besuchte auch zwischen 1974 und 1978 die jährlichen Studientage für Mentorinnen und Mentoren der Studentinnen und Studenten der Lehrämter an Grund-, Haupt- und Realschulen während ihrer Schulpraktika. Lehrtätigkeiten übte er an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg von 1972 bis 1979, der berufsbildenden Justus-von-Liebig-Schule Hannover von 1979 bis 1980, den Berufsbildenden Schulen Springe von 1980 bis 1998, der Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover von 1998 bis 2013 und der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen von 2013 bis 2021 aus. Von 1975 bis 1978 war er Leiter des Fachbereichs Arbeit/Wirtschaft/Technik an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg und von 1977 bis 1978 wissenschaftlicher Begleitlehrer im Forschungsprojekt „Technikunterricht und Berufsorientierung“ an der Technischen Universität Braunschweig. Von 1987 bis 1998 war er Bildungsgangleiter der Berufsfachschule -Sozialassistentin/-assistent-, der Fachschule -Sozialpädagogik- und der Fachschule -Altenpflege- an den Berufsbildenden Schulen Springe und von 1988 bis 1998 außerdem Fachberater für Sozialpädagogik und die anderen als ärztlichen Heilberufe bei der Bezirksregierung Hannover. Viele Jahre war er Mitglied in Kommissionen zur Entwicklung neuer Curricula an allgemeinbildenden und an berufsbildenden Schulen in Niedersachsen. Von 1974 bis 1979 war er Mentor während der Schulpraktika für Studentinnen und Studenten des Lehramtes an Grund- und Hauptschulen, des Lehramtes an Realschulen und von 1979 bis 1981 für Studienreferendarinnen und -referendare für das höhere Lehramt an Berufsbildenden Schulen. Er qualifizierte sich zum Assessor für EFQM (European Foundation for Quality Management) und hat dazu im Jahr 2005 Weiterbildungen für Systemische Schulentwicklung auf Basis von EFQM und Internal Audition – ISO 9001:2000 besucht. Er begründete und pflegte internationale Partnerschaften seiner Schule mit Hochschulen und Universitäten in Israel, in der Türkei und in Polen. Im Jahre 1998 wurde er zum Leiter der damaligen Hedwig-Heyl-Schule, Berufsbildende Schule der Landeshauptstadt Hannover, und heutigen Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover, berufen. Nach seiner Pensionierung im Jahre 2013 übernahm er als akademischer Dozent eine Lehrtätigkeit am Jan-Karski-Institut für Geistes- und Sozialwissenschaft im Fach Germanistik an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen für deutsche Sprache, Kultur und Geschichte und wurde dort im Jahre 2014 zum Honorarprofessor berufen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.researchgate.net/profile/Matthias-Gleitze]&amp;lt;/ref&amp;gt;. 2021 wurde er an der Hochschule zum ehrenamtlichen Koordinator für die internationale Zusammenarbeit ernannt. Er hat an der Hochschule, die in den ehemaligen SS-Gebäuden (Stabsgebäude, Truppenwirtschaftslager, Unterkunftsgebäude-Lagerhaus) in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz angesiedelt ist, viele Kooperationen zu Universitäten und Hochschulen und weiteren Institutionen und Wirtschaftsbetrieben in verschiedenen Länder initiiert und ausgebaut. Er ist verheiratet und hat 2 Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglied in den Organisationskomitees internationaler wissenschaftlicher Kongresse==&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung für die Zukunft auf der Basis der Tradition“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 29. September bis 2. Oktober 2016&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung und Menschenrechte“ an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska in Polen vom 5. bis 8. Juli 2018&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildung“ an der Staatlichen Hochschule Frankfurt vom 25. bis 27. Juli 2019&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Entwicklung zeitgemäßer Erziehung“ an der Alfred-Nobel-Universität Dnipro in der Ukraine vom 11. bis 13. Oktober 2021&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 26. September bis 3. Oktober 2023&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Jagiellonen-Universität Krakau in Polen vom 8. bis 10. Juli 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Rittmeister-Witold-Pilecki-Medaille als höchste Auszeichnung der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim für seine Verdienste um die deutsch-polnische Aussöhnung, 2013&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Staatliche_Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule_O%C5%9Bwi%C4%99cim]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Medaille der polnischen nationalen Bildungskommission (Medal Komisji Edukcji Narodowej) für seine Verdienste um die pädagogische Arbeit an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska, 2023&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndz.de/lokales/springe/matthias-gleitze-bekommt-orden-in-polen-ZV6CJUG5CNBJPIEJG3S4MVEZQA.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Widmung eines Hörsaales im Collegium Primum der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska, des ehemaligen SS-Stabsgebäudes in unmittelbarer Nähe zum ehemaligem Konzentrationslager Auschwitz 1 (Stammlager), 2025 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Als Autor&lt;br /&gt;
* „Sozialstruktur und Wahlentscheidung – am Beispiel des Landkreises Duderstadt“, Examensarbeit für das Lehramt an Volksschulen, Göttingen 1967&lt;br /&gt;
* „Die niedersächsische Konzeption der Arbeitslehre: Regionaler kritischer Erfahrungsbericht über die Unterrichtspraxis“, Examensarbeit für das Lehramt an Realschulen, Bad Lauterberg 1975&lt;br /&gt;
* „Der Kampf um die Konzeption der Arbeitslehre in der Bundesrepublik Deutschland“, Diplomarbeit im Rahmen des Examens für Diplom-Pädagogen, Bad Lauterberg 1977&lt;br /&gt;
* „Der Einfluss des Betriebspraktikums als praxisnahe Methode auf die Berufsorientierung im Arbeitslehreunterricht“, Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie an der Universität Hannover, Hannover 1988&lt;br /&gt;
* „Die Geschichte der Gebäude auf dem Campus der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska während der Zeit der nationalsozialistischen Okkupation“, Springe 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitautor oder Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Curriculum Technikunterricht und Berufsorientierung“, Sekundarstufe I, Klasse 7 - 9(10), Göttingen/Braunschweig 1978, ISBN 3-88120-058-4&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Der Produktionsprozess“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200554. 388120055X, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Automatisierung“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200547, 3881200541, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Niedersächsische Kultusministerium, Richtlinien für berufsbildende Schulen, Rahmenrichtlinien für den berufsbezogenen Lernbereich der Fachschule -Sozialpädagogik-, Berenberg’sche Druckerei GmbH und Verlag Hannover, Best.-Nr. 0790, Hannover, Juli 1989&lt;br /&gt;
* Akpınar Dellal, Nevide; Gleitze, Matthias; Balkaya, Şengül: „Theorie und Praxis der Fremdsprachenpolitik: Deutschland und Türkei im Vergleich“, in: Nevide Akpınar Dellal, Susanne Koch, Witold Stankowski (Edt). Theory and Practice in Education. Science, Experience and Knowledge, Düsseldorf, Dezember 2019, ISBN 978-620-0-44130-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentationen&lt;br /&gt;
* „[[Lode van der Linden]], 1888–1960, Akademischer Maler und Architekt in Antwerpen und Duderstadt“, Duderstadt 2015&lt;br /&gt;
* „Arnold Lyongrün, 1871-1935, Akademischer Maler des Naturalismus und Jugendstils“, Oświęcim 2014&lt;br /&gt;
* „[[Franz Gleitze]], Förster und Heimatdichter in Seeburg, 1869–1958, sein Leben – seine Gedichte“, Springe 2016&lt;br /&gt;
* „Jan Pašek, Akademischer Maler, 1891–1960“, Springe 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helmec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Matthias_Gleitze,_P%C3%A4dagoge&amp;diff=7470</id>
		<title>Matthias Gleitze, Pädagoge</title>
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		<updated>2025-11-05T10:08:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Helmec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Prof. Dr. Matthias Gleitze.jpg|200px|thumb|right|Prof. Dr. Matthias Gleitze 2019]]&lt;br /&gt;
'''Matthias Gleitze, Pädagoge''' (* 27. Juli 1946 in Seeburg/Eichsfeld); (vollständiger Name: Matthias Otto Wilhelm Gleitze) ist ein deutscher Pädagoge und Buchautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Matthias Gleitze, Sohn des Duderstädter Oberkreisdirektors Dr. [[Matthias Gleitze]] und seiner Ehefrau Gertrud, geb. Hellmold, studierte nach dem Abitur an der staatlichen Friedrich-List-Schule Kassel 1967 ab dem Wintersemester 1967/68 Wirtschaftswissenschaften, Lehramt an Volksschulen, Lehramt an Realschulen und Erziehungswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Niedersachsen, Abteilung Göttingen, der Universität Göttingen und der Technischen Universität Hannover. Er machte während seiner Gymnasialzeit und während seines Studiums Betriebspraktika im Handel, in der Industrie und der Verwaltung im In- und Ausland. Sein Studium schloss er nacheinander mit den Prüfungen für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen (1972), nach externem Aufbaustudium für das Lehramt an Realschulen (1975) und nach einem weiteren externen Aufbaustudium in Erziehungswissenschaften als Diplom-Pädagoge (1977) ab und promovierte 1987 an der Universität Hannover zum Doktor der Philosophie (Dr. phil.) &amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Jahr 1972 begann er die Tätigkeit als Lehrer z. A. und nach bestandener 2. Lehrerprüfung im Jahr 1975 als Lehrer für Grund- und Hauptschulen, im Jahr 1977 erfolgte die Ernennung zum Realschullehrer, im Jahr 1981 zum Studienrat z. A., im Jahr 1983 nach bestander Laufbahnprüfung für den höheren Dienst zum Studienrat auf Lebenszeit, im Jahr 1987 zum Oberstudienrat, im Jahr 1988 zum Studiendirektor und im Jahr 1999 zum Oberstudiendirektor. Er besuchte während seiner beruflichen Tätigkeit etliche Fortbildungskurse in den Fächern Arbeitslehre und Sozialpädagogik, die er auch zum Teil selbst durchführte und besuchte auch zwischen 1974 und 1978 die jährlichen Studientage für Mentorinnen und Mentoren der Studentinnen und Studenten der Lehrämter an Grund-, Haupt- und Realschulen während Schulpraktika. Lehrtätigkeiten übte er an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg von 1972 bis 1979, der berufsbildenden Justus-von-Liebig-Schule Hannover von 1979 bis 1980, den Berufsbildenden Schulen Springe von 1980 bis 1998, der Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover von 1998 bis 2013 und der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen von 2013 bis 2021 aus. Von 1975 bis 1978 war er Leiter des Fachbereichs Arbeit/Wirtschaft/Technik an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg und von 1977 bis 1978 wissenschaftlicher Begleitlehrer im Forschungsprojekt „Technikunterricht und Berufsorientierung“ an der Technischen Universität Braunschweig. Von 1987 bis 1998 war er Bildungsgangleiter der Berufsfachschule -Sozialassistentin/-assistent-, der Fachschule -Sozialpädagogik- und der Fachschule -Altenpflege- an den Berufsbildenden Schulen Springe und von 1988 bis 1998 außerdem Fachberater für Sozialpädagogik und die anderen als ärztlichen Heilberufe bei der Bezirksregierung Hannover. Viele Jahre war er Mitglied in Kommissionen zur Entwicklung neuer Curricula an allgemeinbildenden und an berufsbildenden Schulen in Niedersachsen. Von 1974 bis 1979 war er Mentor während der Schulpraktika für Studentinnen und Studenten des Lehramtes an Grund- und Hauptschulen, des Lehramtes an Realschulen und von 1979 bis 1981 für Studienreferendarinnen und -referendare für das höhere Lehramt an Berufsbildenden Schulen. Er qualifizierte sich zum Assessor für EFQM (European Foundation for Quality Management) und hat dazu im Jahr 2005 Weiterbildungen für Systemische Schulentwicklung auf Basis von EFQM und Internal Audition – ISO 9001:2000 besucht. Er begründete und pflegte internationale Partnerschaften seiner Schule mit Hochschulen und Universitäten in Israel, in der Türkei und in Polen. Im Jahre 1998 wurde er zum Leiter der damaligen Hedwig-Heyl-Schule, Berufsbildende Schule der Landeshauptstadt Hannover, und heutigen Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover, berufen. Nach seiner Pensionierung im Jahre 2013 übernahm er als akademischer Dozent eine Lehrtätigkeit am Jan-Karski-Institut für Geistes- und Sozialwissenschaft im Fach Germanistik an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen für deutsche Sprache, Kultur und Geschichte und wurde dort im Jahre 2014 zum Honorarprofessor berufen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.researchgate.net/profile/Matthias-Gleitze]&amp;lt;/ref&amp;gt;. 2021 wurde er an der Hochschule zum ehrenamtlichen Koordinator für die internationale Zusammenarbeit ernannt. Er hat an der Hochschule, die in den ehemaligen SS-Gebäuden (Stabsgebäude, Truppenwirtschaftslager, Unterkunftsgebäude-Lagerhaus) in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz angesiedelt ist, viele Kooperationen zu Universitäten und Hochschulen und weiteren Institutionen und Wirtschaftsbetrieben in verschiedenen Länder initiiert und ausgebaut. Er ist verheiratet und hat 2 Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglied in den Organisationskomitees internationaler wissenschaftlicher Kongresse==&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung für die Zukunft auf der Basis der Tradition“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 29. September bis 2. Oktober 2016&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung und Menschenrechte“ an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska in Polen vom 5. bis 8. Juli 2018&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildung“ an der Staatlichen Hochschule Frankfurt vom 25. bis 27. Juli 2019&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Entwicklung zeitgemäßer Erziehung“ an der Alfred-Nobel-Universität Dnipro in der Ukraine vom 11. bis 13. Oktober 2021&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 26. September bis 3. Oktober 2023&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Jagiellonen-Universität Krakau in Polen vom 8. bis 10. Juli 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Rittmeister-Witold-Pilecki-Medaille als höchste Auszeichnung der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim für seine Verdienste um die deutsch-polnische Aussöhnung, 2013&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Staatliche_Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule_O%C5%9Bwi%C4%99cim]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Medaille der polnischen nationalen Bildungskommission (Medal Komisji Edukcji Narodowej) für seine Verdienste um die pädagogische Arbeit an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska, 2023&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndz.de/lokales/springe/matthias-gleitze-bekommt-orden-in-polen-ZV6CJUG5CNBJPIEJG3S4MVEZQA.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Widmung eines Hörsaales im Collegium Primum der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska, des ehemaligen SS-Stabsgebäudes in unmittelbarer Nähe zum ehemaligem Konzentrationslager Auschwitz 1 (Stammlager), 2025 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Als Autor&lt;br /&gt;
* „Sozialstruktur und Wahlentscheidung – am Beispiel des Landkreises Duderstadt“, Examensarbeit für das Lehramt an Volksschulen, Göttingen 1967&lt;br /&gt;
* „Die niedersächsische Konzeption der Arbeitslehre: Regionaler kritischer Erfahrungsbericht über die Unterrichtspraxis“, Examensarbeit für das Lehramt an Realschulen, Bad Lauterberg 1975&lt;br /&gt;
* „Der Kampf um die Konzeption der Arbeitslehre in der Bundesrepublik Deutschland“, Diplomarbeit im Rahmen des Examens für Diplom-Pädagogen, Bad Lauterberg 1977&lt;br /&gt;
* „Der Einfluss des Betriebspraktikums als praxisnahe Methode auf die Berufsorientierung im Arbeitslehreunterricht“, Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie an der Universität Hannover, Hannover 1988&lt;br /&gt;
* „Die Geschichte der Gebäude auf dem Campus der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska während der Zeit der nationalsozialistischen Okkupation“, Springe 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitautor oder Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Curriculum Technikunterricht und Berufsorientierung“, Sekundarstufe I, Klasse 7 - 9(10), Göttingen/Braunschweig 1978, ISBN 3-88120-058-4&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Der Produktionsprozess“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200554. 388120055X, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Automatisierung“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200547, 3881200541, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Niedersächsische Kultusministerium, Richtlinien für berufsbildende Schulen, Rahmenrichtlinien für den berufsbezogenen Lernbereich der Fachschule -Sozialpädagogik-, Berenberg’sche Druckerei GmbH und Verlag Hannover, Best.-Nr. 0790, Hannover, Juli 1989&lt;br /&gt;
* Akpınar Dellal, Nevide; Gleitze, Matthias; Balkaya, Şengül: „Theorie und Praxis der Fremdsprachenpolitik: Deutschland und Türkei im Vergleich“, in: Nevide Akpınar Dellal, Susanne Koch, Witold Stankowski (Edt). Theory and Practice in Education. Science, Experience and Knowledge, Düsseldorf, Dezember 2019, ISBN 978-620-0-44130-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentationen&lt;br /&gt;
* „[[Lode van der Linden]], 1888–1960, Akademischer Maler und Architekt in Antwerpen und Duderstadt“, Duderstadt 2015&lt;br /&gt;
* „Arnold Lyongrün, 1871-1935, Akademischer Maler des Naturalismus und Jugendstils“, Oświęcim 2014&lt;br /&gt;
* „[[Franz Gleitze]], Förster und Heimatdichter in Seeburg, 1869–1958, sein Leben – seine Gedichte“, Springe 2016&lt;br /&gt;
* „Jan Pašek, Akademischer Maler, 1891–1960“, Springe 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helmec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Matthias_Gleitze,_P%C3%A4dagoge&amp;diff=7469</id>
		<title>Matthias Gleitze, Pädagoge</title>
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		<updated>2025-10-29T20:46:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Helmec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Prof. Dr. Matthias Gleitze.jpg|200px|thumb|right|Prof. Dr. Matthias Gleitze 2019]]&lt;br /&gt;
'''Matthias Gleitze, Pädagoge''' (* 27. Juli 1946 in Seeburg/Eichsfeld); (vollständiger Name: Matthias Otto Wilhelm Gleitze) ist ein deutscher Pädagoge und Buchautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Matthias Gleitze, Sohn des Duderstädter Oberkreisdirektors Dr. [[Matthias Gleitze]] und seiner Ehefrau Gertrud, geb. Hellmold, studierte nach dem Abitur an der staatlichen Friedrich-List-Schule Kassel 1967 ab dem Wintersemester 1967/68 Wirtschaftswissenschaften, Lehramt an Volksschulen, Lehramt an Realschulen und Erziehungswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Niedersachsen, Abteilung Göttingen, der Universität Göttingen und der Technischen Universität Hannover. Er machte während seiner Gymnasialzeit und während seines Studiums Betriebspraktika im Handel, in der Industrie und der Verwaltung im In- und Ausland. Sein Studium schloss er nacheinander mit den Prüfungen für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen (1972), nach externem Aufbaustudium für das Lehramt an Realschulen (1975) und nach einem weiteren externen Aufbaustudium in Erziehungswissenschaften als Diplom-Pädagoge (1977) ab und promovierte 1987 an der Universität Hannover zum Doktor der Philosophie (Dr. phil.) &amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Jahr 1972 begann er die Tätigkeit als Lehrer z. A. und nach bestandener 2. Lehrerprüfung im Jahr 1975 als Lehrer für Grund- und Hauptschulen, im Jahr 1977 erfolgte die Ernennung zum Realschullehrer, im Jahr 1981 zum Studienrat z. A., im Jahr 1983 nach bestander Laufbahnprüfung für den höheren Dienst zum Studienrat auf Lebenszeit, im Jahr 1987 zum Oberstudienrat, im Jahr 1988 zum Studiendirektor und im Jahr 1999 zum Oberstudiendirektor. Er besuchte während seiner beruflichen Tätigkeit etliche Fortbildungskurse in den Fächern Arbeitslehre und Sozialpädagogik, die er auch zum Teil selbst durchführte und besuchte auch zwischen 1974 und 1978 die jährlichen Studientage für Mentorinnen und Mentoren der Studentinnen und Studenten der Lehrämter an Grund-, Haupt- und Realschulen während Schulpraktika. Lehrtätigkeiten übte er an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg von 1972 bis 1979, der berufsbildenden Justus-von-Liebig-Schule Hannover von 1979 bis 1980, den Berufsbildenden Schulen Springe von 1980 bis 1998, der Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover von 1998 bis 2013 und der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen von 2013 bis 2021 aus. Von 1975 bis 1978 war er Leiter des Fachbereichs Arbeit/Wirtschaft/Technik an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg und von 1977 bis 1978 wissenschaftlicher Begleitlehrer im Forschungsprojekt „Technikunterricht und Berufsorientierung“ an der Technischen Universität Braunschweig. Von 1987 bis 1998 war er Bildungsgangleiter der Berufsfachschule -Sozialassistentin/-assistent-, der Fachschule -Sozialpädagogik- und der Fachschule -Altenpflege- an den Berufsbildenden Schulen Springe und von 1988 bis 1998 außerdem Fachberater für Sozialpädagogik und die anderen als ärztlichen Heilberufe bei der Bezirksregierung Hannover. Viele Jahre war er Mitglied in Kommissionen zur Entwicklung neuer Curricula an allgemeinbildenden und an berufsbildenden Schulen in Niedersachsen. Von 1974 bis 1979 war er Mentor während der Schulpraktika für Studentinnen und Studenten des Lehramtes an Grund- und Hauptschulen, des Lehramtes an Realschulen und von 1979 bis 1981 für Studienreferendarinnen und -referendare für das höhere Lehramt an Berufsbildenden Schulen. Er qualifizierte sich zum Assessor für EFQM (European Foundation for Quality Management) und hat dazu im Jahr 2005 Weiterbildungen für Systemische Schulentwicklung auf Basis von EFQM und Internal Audition – ISO 9001:2000 besucht. Er begründete und pflegte internationale Partnerschaften seiner Schule mit Hochschulen und Universitäten in Israel, in der Türkei und in Polen. Im Jahre 1998 wurde er zum Leiter der damaligen Hedwig-Heyl-Schule, Berufsbildende Schule der Landeshauptstadt Hannover, und heutigen Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover, berufen. Nach seiner Pensionierung im Jahre 2013 übernahm er als akademischer Dozent eine Lehrtätigkeit am Jan-Karski-Institut für Geistes- und Sozialwissenschaft im Fach Germanistik an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen für deutsche Sprache, Kultur und Geschichte und wurde dort im Jahre 2014 zum Honorarprofessor berufen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.researchgate.net/profile/Matthias-Gleitze]&amp;lt;/ref&amp;gt;. 2021 wurde er an der Hochschule zum ehrenamtlichen Koordinator für die internationale Zusammenarbeit ernannt. Er hat an der Hochschule, die in den ehemaligen SS-Gebäuden (Stabsgebäude, Truppenwirtschaftslager, Unterkunftsgebäude-Lagerhaus) in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz angesiedelt ist, viele Kooperationen zu Universitäten und Hochschulen und weiteren Institutionen und Wirtschaftsbetrieben in verschiedenen Länder initiiert und ausgebaut. Er ist verheiratet und hat 2 Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglied in den Organisationskomitees internationaler wissenschaftlicher Kongresse==&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung für die Zukunft auf der Basis der Tradition“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 29. September bis 2. Oktober 2016&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung und Menschenrechte“ an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska in Polen vom 5. bis 8. Juli 2018&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildung“ an der Staatlichen Hochschule Frankfurt vom 25. bis 27. Juli 2019&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Entwicklung zeitgemäßer Erziehung“ an der Alfred-Nobel-Universität Dnipro in der Ukraine vom 11. bis 13. Oktober 2021&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 26. September bis 3. Oktober 2023&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Jagiellonen-Universität Krakau in Polen vom 8. bis 10. Juli 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Rittmeister-Witold-Pilecki-Medaille als höchste Auszeichnung der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim für seine Verdienste um die deutsch-polnische Aussöhnung, 2013&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Staatliche_Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule_O%C5%9Bwi%C4%99cim]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Medaille der polnischen nationalen Bildungskommission (Medal Komisji Edukcji Narodowej) für seine Verdienste um die pädagogische Arbeit an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska, 2023&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndz.de/lokales/springe/matthias-gleitze-bekommt-orden-in-polen-ZV6CJUG5CNBJPIEJG3S4MVEZQA.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Widmung eines Hörsaales im Collegium Primum der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska, 2025 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Als Autor&lt;br /&gt;
* „Sozialstruktur und Wahlentscheidung – am Beispiel des Landkreises Duderstadt“, Examensarbeit für das Lehramt an Volksschulen, Göttingen 1967&lt;br /&gt;
* „Die niedersächsische Konzeption der Arbeitslehre: Regionaler kritischer Erfahrungsbericht über die Unterrichtspraxis“, Examensarbeit für das Lehramt an Realschulen, Bad Lauterberg 1975&lt;br /&gt;
* „Der Kampf um die Konzeption der Arbeitslehre in der Bundesrepublik Deutschland“, Diplomarbeit im Rahmen des Examens für Diplom-Pädagogen, Bad Lauterberg 1977&lt;br /&gt;
* „Der Einfluss des Betriebspraktikums als praxisnahe Methode auf die Berufsorientierung im Arbeitslehreunterricht“, Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie an der Universität Hannover, Hannover 1988&lt;br /&gt;
* „Die Geschichte der Gebäude auf dem Campus der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska während der Zeit der nationalsozialistischen Okkupation“, Springe 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitautor oder Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Curriculum Technikunterricht und Berufsorientierung“, Sekundarstufe I, Klasse 7 - 9(10), Göttingen/Braunschweig 1978, ISBN 3-88120-058-4&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Der Produktionsprozess“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200554. 388120055X, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Automatisierung“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200547, 3881200541, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Niedersächsische Kultusministerium, Richtlinien für berufsbildende Schulen, Rahmenrichtlinien für den berufsbezogenen Lernbereich der Fachschule -Sozialpädagogik-, Berenberg’sche Druckerei GmbH und Verlag Hannover, Best.-Nr. 0790, Hannover, Juli 1989&lt;br /&gt;
* Akpınar Dellal, Nevide; Gleitze, Matthias; Balkaya, Şengül: „Theorie und Praxis der Fremdsprachenpolitik: Deutschland und Türkei im Vergleich“, in: Nevide Akpınar Dellal, Susanne Koch, Witold Stankowski (Edt). Theory and Practice in Education. Science, Experience and Knowledge, Düsseldorf, Dezember 2019, ISBN 978-620-0-44130-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentationen&lt;br /&gt;
* „[[Lode van der Linden]], 1888–1960, Akademischer Maler und Architekt in Antwerpen und Duderstadt“, Duderstadt 2015&lt;br /&gt;
* „Arnold Lyongrün, 1871-1935, Akademischer Maler des Naturalismus und Jugendstils“, Oświęcim 2014&lt;br /&gt;
* „[[Franz Gleitze]], Förster und Heimatdichter in Seeburg, 1869–1958, sein Leben – seine Gedichte“, Springe 2016&lt;br /&gt;
* „Jan Pašek, Akademischer Maler, 1891–1960“, Springe 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helmec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Matthias_Gleitze,_P%C3%A4dagoge&amp;diff=7468</id>
		<title>Matthias Gleitze, Pädagoge</title>
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		<updated>2025-10-15T08:46:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Helmec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Prof. Dr. Matthias Gleitze.jpg|200px|thumb|right|Prof. Dr. Matthias Gleitze 2019]]&lt;br /&gt;
'''Matthias Gleitze, Pädagoge''' (* 27. Juli 1946 in Seeburg/Eichsfeld); (vollständiger Name: Matthias Otto Wilhelm Gleitze) ist ein deutscher Pädagoge und Buchautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Matthias Gleitze, Sohn des Duderstädter Oberkreisdirektors Dr. [[Matthias Gleitze]] und seiner Ehefrau Gertrud, geb. Hellmold, studierte nach dem Abitur an der staatlichen Friedrich-List-Schule Kassel 1967 ab dem Wintersemester 1967/68 Wirtschaftswissenschaften, Lehramt an Volksschulen, Lehramt an Realschulen und Erziehungswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Niedersachsen, Abteilung Göttingen, der Universität Göttingen und der Technischen Universität Hannover. Er machte während seiner Gymnasialzeit und während seines Studiums Betriebspraktika im Handel, in der Industrie und der Verwaltung im In- und Ausland. Sein Studium schloss er nacheinander mit den Prüfungen für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen (1972), nach externem Aufbaustudium für das Lehramt an Realschulen (1975) und nach einem weiteren externen Aufbaustudium in Erziehungswissenschaften als Diplom-Pädagoge (1977) ab und promovierte 1987 an der Universität Hannover zum Doktor der Philosophie (Dr. phil.) &amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Jahr 1972 begann er die Tätigkeit als Lehrer z. A. und nach bestandener 2. Lehrerprüfung im Jahr 1975 als Lehrer für Grund- und Hauptschulen, im Jahr 1977 erfolgte die Ernennung zum Realschullehrer, im Jahr 1981 zum Studienrat z. A., im Jahr 1983 nach bestander Laufbahnprüfung für den höheren Dienst zum Studienrat auf Lebenszeit, im Jahr 1987 zum Oberstudienrat, im Jahr 1988 zum Studiendirektor und im Jahr 1999 zum Oberstudiendirektor. Er besuchte während seiner beruflichen Tätigkeit etliche Fortbildungskurse in den Fächern Arbeitslehre und Sozialpädagogik, die er auch zum Teil selbst durchführte und besuchte auch zwischen 1974 und 1978 die jährlichen Studientage für Mentorinnen und Mentoren der Studentinnen und Studenten der Lehrämter an Grund-, Haupt- und Realschulen während Schulpraktika. Lehrtätigkeiten übte er an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg von 1972 bis 1979, der berufsbildenden Justus-von-Liebig-Schule Hannover von 1979 bis 1980, den Berufsbildenden Schulen Springe von 1980 bis 1998, der Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover von 1998 bis 2013 und der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen von 2013 bis 2021 aus. Von 1975 bis 1978 war er Leiter des Fachbereichs Arbeit/Wirtschaft/Technik an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg und von 1977 bis 1978 wissenschaftlicher Begleitlehrer im Forschungsprojekt „Technikunterricht und Berufsorientierung“ an der Technischen Universität Braunschweig. Von 1987 bis 1998 war er Bildungsgangleiter der Berufsfachschule -Sozialassistentin/-assistent-, der Fachschule -Sozialpädagogik- und der Fachschule -Altenpflege- an den Berufsbildenden Schulen Springe und von 1988 bis 1998 außerdem Fachberater für Sozialpädagogik und die anderen als ärztlichen Heilberufe bei der Bezirksregierung Hannover. Viele Jahre war er Mitglied in Kommissionen zur Entwicklung neuer Curricula an allgemeinbildenden und an berufsbildenden Schulen in Niedersachsen. Von 1974 bis 1979 war er Mentor während der Schulpraktika für Studentinnen und Studenten des Lehramtes an Grund- und Hauptschulen, des Lehramtes an Realschulen und von 1979 bis 1981 für Studienreferendarinnen und -referendare für das höhere Lehramt an Berufsbildenden Schulen. Er qualifizierte sich zum Assessor für EFQM (European Foundation for Quality Management) und hat dazu im Jahr 2005 Weiterbildungen für Systemische Schulentwicklung auf Basis von EFQM und Internal Audition – ISO 9001:2000 besucht. Er begründete und pflegte internationale Partnerschaften seiner Schule mit Hochschulen und Universitäten in Israel, in der Türkei und in Polen. Im Jahre 1998 wurde er zum Leiter der damaligen Hedwig-Heyl-Schule, Berufsbildende Schule der Landeshauptstadt Hannover, und heutigen Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover, berufen. Nach seiner Pensionierung im Jahre 2013 übernahm er als akademischer Dozent eine Lehrtätigkeit am Jan-Karski-Institut für Geistes- und Sozialwissenschaft im Fach Germanistik an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen für deutsche Sprache, Kultur und Geschichte und wurde dort im Jahre 2014 zum Honorarprofessor berufen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.researchgate.net/profile/Matthias-Gleitze]&amp;lt;/ref&amp;gt;. 2021 wurde er an der Hochschule zum ehrenamtlichen Koordinator für die internationale Zusammenarbeit ernannt. Er hat an der Hochschule, die in den ehemaligen SS-Gebäuden (Stabsgebäude, Truppenwirtschaftslager, Unterkunftsgebäude-Lagerhaus) in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz angesiedelt ist, viele Kooperationen zu Universitäten und Hochschulen und weiteren Institutionen und Wirtschaftsbetrieben in verschiedenen Länder initiiert und ausgebaut. Er ist verheiratet und hat 2 Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglied in den Organisationskomitees internationaler wissenschaftlicher Kongresse==&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung für die Zukunft auf der Basis der Tradition“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 29. September bis 2. Oktober 2016&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung und Menschenrechte“ an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska in Polen vom 5. bis 8. Juli 2018&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildung“ an der Staatlichen Hochschule Frankfurt vom 25. bis 27. Juli 2019&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Entwicklung zeitgemäßer Erziehung“ an der Alfred-Nobel-Universität Dnipro in der Ukraine vom 11. bis 13. Oktober 2021&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 26. September bis 3. Oktober 2023&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Jagiellonen-Universität Krakau in Polen vom 8. bis 10. Juli 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Rittmeister-Witold-Pilecki-Medaille als höchste Auszeichnung der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim für seine Verdienste um die deutsch-polnische Aussöhnung, 2013&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Staatliche_Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule_O%C5%9Bwi%C4%99cim]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Medaille der polnischen nationalen Bildungskommission (Medal Komisji Edukcji Narodowej) für seine Verdienste um die pädagogische Arbeit an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska, 2023&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndz.de/lokales/springe/matthias-gleitze-bekommt-orden-in-polen-ZV6CJUG5CNBJPIEJG3S4MVEZQA.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Als Autor&lt;br /&gt;
* „Sozialstruktur und Wahlentscheidung – am Beispiel des Landkreises Duderstadt“, Examensarbeit für das Lehramt an Volksschulen, Göttingen 1967&lt;br /&gt;
* „Die niedersächsische Konzeption der Arbeitslehre: Regionaler kritischer Erfahrungsbericht über die Unterrichtspraxis“, Examensarbeit für das Lehramt an Realschulen, Bad Lauterberg 1975&lt;br /&gt;
* „Der Kampf um die Konzeption der Arbeitslehre in der Bundesrepublik Deutschland“, Diplomarbeit im Rahmen des Examens für Diplom-Pädagogen, Bad Lauterberg 1977&lt;br /&gt;
* „Der Einfluss des Betriebspraktikums als praxisnahe Methode auf die Berufsorientierung im Arbeitslehreunterricht“, Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie an der Universität Hannover, Hannover 1988&lt;br /&gt;
* „Die Geschichte der Gebäude auf dem Campus der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska während der Zeit der nationalsozialistischen Okkupation“, Springe 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitautor oder Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Curriculum Technikunterricht und Berufsorientierung“, Sekundarstufe I, Klasse 7 - 9(10), Göttingen/Braunschweig 1978, ISBN 3-88120-058-4&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Der Produktionsprozess“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200554. 388120055X, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Automatisierung“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200547, 3881200541, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Niedersächsische Kultusministerium, Richtlinien für berufsbildende Schulen, Rahmenrichtlinien für den berufsbezogenen Lernbereich der Fachschule -Sozialpädagogik-, Berenberg’sche Druckerei GmbH und Verlag Hannover, Best.-Nr. 0790, Hannover, Juli 1989&lt;br /&gt;
* Akpınar Dellal, Nevide; Gleitze, Matthias; Balkaya, Şengül: „Theorie und Praxis der Fremdsprachenpolitik: Deutschland und Türkei im Vergleich“, in: Nevide Akpınar Dellal, Susanne Koch, Witold Stankowski (Edt). Theory and Practice in Education. Science, Experience and Knowledge, Düsseldorf, Dezember 2019, ISBN 978-620-0-44130-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentationen&lt;br /&gt;
* „[[Lode van der Linden]], 1888–1960, Akademischer Maler und Architekt in Antwerpen und Duderstadt“, Duderstadt 2015&lt;br /&gt;
* „Arnold Lyongrün, 1871-1935, Akademischer Maler des Naturalismus und Jugendstils“, Oświęcim 2014&lt;br /&gt;
* „[[Franz Gleitze]], Förster und Heimatdichter in Seeburg, 1869–1958, sein Leben – seine Gedichte“, Springe 2016&lt;br /&gt;
* „Jan Pašek, Akademischer Maler, 1891–1960“, Springe 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helmec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Matthias_Gleitze,_P%C3%A4dagoge&amp;diff=7467</id>
		<title>Matthias Gleitze, Pädagoge</title>
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		<updated>2025-10-15T08:43:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Helmec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Prof. Dr. Matthias Gleitze.jpg|200px|thumb|right|Prof. Dr. Matthias Gleitze 2019]]&lt;br /&gt;
'''Matthias Gleitze, Pädagoge''' (* 27. Juli 1946 in Seeburg/Eichsfeld); (vollständiger Name: Matthias Otto Wilhelm Gleitze) ist ein deutscher Pädagoge und Buchautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Matthias Gleitze, Sohn des Duderstädter Oberkreisdirektors Dr. [[Matthias Gleitze]] und seiner Ehefrau Gertrud, geb. Hellmold, studierte nach dem Abitur an der staatlichen Friedrich-List-Schule Kassel 1967 ab dem Wintersemester 1967/68 Wirtschaftswissenschaften, Lehramt an Volksschulen, Lehramt an Realschulen und Erziehungswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Niedersachsen, Abteilung Göttingen, der Universität Göttingen und der Technischen Universität Hannover. Er machte während seiner Gymnasialzeit und während seines Studiums Betriebspraktika im Handel, in der Industrie und der Verwaltung im In- und Ausland. Sein Studium schloss er nacheinander mit den Prüfungen für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen (1972), nach externem Aufbaustudium für das Lehramt an Realschulen (1975) und nach einem weiteren externen Aufbaustudium in Erziehungswissenschaften als Diplom-Pädagoge (1977) ab und promovierte 1987 an der Universität Hannover zum Doktor der Philosophie (Dr. phil.) &amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Jahr 1972 begann er die Tätigkeit als Lehrer z. A. und nach bestandener 2. Lehrerprüfung im Jahr 1975 als Lehrer für Grund- und Hauptschulen, im Jahr 1977 erfolgte die Ernennung zum Realschullehrer, im Jahr 1981 zum Studienrat z. A., im Jahr 1983 nach bestander Laufbahnprüfung für den höheren Dienst zum Studienrat auf Lebenszeit, im Jahr 1987 zum Oberstudienrat, im Jahr 1988 zum Studiendirektor und im Jahr 1999 zum Oberstudiendirektor. Er besuchte während seiner beruflichen Tätigkeit etliche Fortbildungskurse im Fach Arbeitslehre und Sozialpädagogik, die er auch zum Teil selbst durchführte und besuchte auch zwischen 1974 und 1978 die jährlichen Studientage für Mentorinnen und Mentoren der Studentinnen und Studenten der Lehrämter an Grund-, Haupt- und Realschulen während Schulpraktika. Lehrtätigkeiten übte er an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg von 1972 bis 1979, der berufsbildenden Justus-von-Liebig-Schule Hannover von 1979 bis 1980, den Berufsbildenden Schulen Springe von 1980 bis 1998, der Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover von 1998 bis 2013 und der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen von 2013 bis 2021 aus. Von 1975 bis 1978 war er Leiter des Fachbereichs Arbeit/Wirtschaft/Technik an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg und von 1977 bis 1978 wissenschaftlicher Begleitlehrer im Forschungsprojekt „Technikunterricht und Berufsorientierung“ an der Technischen Universität Braunschweig. Von 1987 bis 1998 war er Bildungsgangleiter der Berufsfachschule -Sozialassistentin/-assistent-, der Fachschule -Sozialpädagogik- und der Fachschule -Altenpflege- an den Berufsbildenden Schulen Springe und von 1988 bis 1998 außerdem Fachberater für Sozialpädagogik und die anderen als ärztlichen Heilberufe bei der Bezirksregierung Hannover. Viele Jahre war er Mitglied in Kommissionen zur Entwicklung neuer Curricula an allgemeinbildenden und an berufsbildenden Schulen in Niedersachsen. Von 1974 bis 1979 war er Mentor während der Schulpraktika für Studentinnen und Studenten des Lehramtes an Grund- und Hauptschulen, des Lehramtes an Realschulen und von 1979 bis 1981 für Studienreferendarinnen und -referendare für das höhere Lehramt an Berufsbildenden Schulen. Er qualifizierte sich zum Assessor für EFQM (European Foundation for Quality Management) und hat dazu im Jahr 2005 Weiterbildungen für Systemische Schulentwicklung auf Basis von EFQM und Internal Audition – ISO 9001:2000 besucht. Er begründete und pflegte internationale Partnerschaften seiner Schule mit Hochschulen und Universitäten in Israel, in der Türkei und in Polen. Im Jahre 1998 wurde er zum Leiter der damaligen Hedwig-Heyl-Schule, Berufsbildende Schule der Landeshauptstadt Hannover, und heutigen Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover, berufen. Nach seiner Pensionierung im Jahre 2013 übernahm er als akademischer Dozent eine Lehrtätigkeit am Jan-Karski-Institut für Geistes- und Sozialwissenschaft im Fach Germanistik an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen für deutsche Sprache, Kultur und Geschichte und wurde dort im Jahre 2014 zum Honorarprofessor berufen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.researchgate.net/profile/Matthias-Gleitze]&amp;lt;/ref&amp;gt;. 2021 wurde er an der Hochschule zum ehrenamtlichen Koordinator für die internationale Zusammenarbeit ernannt. Er hat an der Hochschule, die in den ehemaligen SS-Gebäuden (Stabsgebäude, Truppenwirtschaftslager, Unterkunftsgebäude-Lagerhaus) in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz angesiedelt ist, viele Kooperationen zu Universitäten und Hochschulen und weiteren Institutionen und Wirtschaftsbetrieben in verschiedenen Länder initiiert und ausgebaut. Er ist verheiratet und hat 2 Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglied in den Organisationskomitees internationaler wissenschaftlicher Kongresse==&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung für die Zukunft auf der Basis der Tradition“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 29. September bis 2. Oktober 2016&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung und Menschenrechte“ an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska in Polen vom 5. bis 8. Juli 2018&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildung“ an der Staatlichen Hochschule Frankfurt vom 25. bis 27. Juli 2019&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Entwicklung zeitgemäßer Erziehung“ an der Alfred-Nobel-Universität Dnipro in der Ukraine vom 11. bis 13. Oktober 2021&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 26. September bis 3. Oktober 2023&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Jagiellonen-Universität Krakau in Polen vom 8. bis 10. Juli 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Rittmeister-Witold-Pilecki-Medaille als höchste Auszeichnung der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim für seine Verdienste um die deutsch-polnische Aussöhnung, 2013&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Staatliche_Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule_O%C5%9Bwi%C4%99cim]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Medaille der polnischen nationalen Bildungskommission (Medal Komisji Edukcji Narodowej) für seine Verdienste um die pädagogische Arbeit an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska, 2023&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndz.de/lokales/springe/matthias-gleitze-bekommt-orden-in-polen-ZV6CJUG5CNBJPIEJG3S4MVEZQA.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Als Autor&lt;br /&gt;
* „Sozialstruktur und Wahlentscheidung – am Beispiel des Landkreises Duderstadt“, Examensarbeit für das Lehramt an Volksschulen, Göttingen 1967&lt;br /&gt;
* „Die niedersächsische Konzeption der Arbeitslehre: Regionaler kritischer Erfahrungsbericht über die Unterrichtspraxis“, Examensarbeit für das Lehramt an Realschulen, Bad Lauterberg 1975&lt;br /&gt;
* „Der Kampf um die Konzeption der Arbeitslehre in der Bundesrepublik Deutschland“, Diplomarbeit im Rahmen des Examens für Diplom-Pädagogen, Bad Lauterberg 1977&lt;br /&gt;
* „Der Einfluss des Betriebspraktikums als praxisnahe Methode auf die Berufsorientierung im Arbeitslehreunterricht“, Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie an der Universität Hannover, Hannover 1988&lt;br /&gt;
* „Die Geschichte der Gebäude auf dem Campus der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska während der Zeit der nationalsozialistischen Okkupation“, Springe 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitautor oder Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Curriculum Technikunterricht und Berufsorientierung“, Sekundarstufe I, Klasse 7 - 9(10), Göttingen/Braunschweig 1978, ISBN 3-88120-058-4&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Der Produktionsprozess“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200554. 388120055X, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Automatisierung“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200547, 3881200541, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Niedersächsische Kultusministerium, Richtlinien für berufsbildende Schulen, Rahmenrichtlinien für den berufsbezogenen Lernbereich der Fachschule -Sozialpädagogik-, Berenberg’sche Druckerei GmbH und Verlag Hannover, Best.-Nr. 0790, Hannover, Juli 1989&lt;br /&gt;
* Akpınar Dellal, Nevide; Gleitze, Matthias; Balkaya, Şengül: „Theorie und Praxis der Fremdsprachenpolitik: Deutschland und Türkei im Vergleich“, in: Nevide Akpınar Dellal, Susanne Koch, Witold Stankowski (Edt). Theory and Practice in Education. Science, Experience and Knowledge, Düsseldorf, Dezember 2019, ISBN 978-620-0-44130-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentationen&lt;br /&gt;
* „[[Lode van der Linden]], 1888–1960, Akademischer Maler und Architekt in Antwerpen und Duderstadt“, Duderstadt 2015&lt;br /&gt;
* „Arnold Lyongrün, 1871-1935, Akademischer Maler des Naturalismus und Jugendstils“, Oświęcim 2014&lt;br /&gt;
* „[[Franz Gleitze]], Förster und Heimatdichter in Seeburg, 1869–1958, sein Leben – seine Gedichte“, Springe 2016&lt;br /&gt;
* „Jan Pašek, Akademischer Maler, 1891–1960“, Springe 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helmec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Matthias_Gleitze,_P%C3%A4dagoge&amp;diff=7466</id>
		<title>Matthias Gleitze, Pädagoge</title>
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		<updated>2025-10-13T10:34:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Helmec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Prof. Dr. Matthias Gleitze.jpg|200px|thumb|right|Prof. Dr. Matthias Gleitze 2019]]&lt;br /&gt;
'''Matthias Gleitze, Pädagoge''' (* 27. Juli 1946 in Seeburg/Eichsfeld); (vollständiger Name: Matthias Otto Wilhelm Gleitze) ist ein deutscher Pädagoge und Buchautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Matthias Gleitze, Sohn des Duderstädter Oberkreisdirektors Dr. [[Matthias Gleitze]] und seiner Ehefrau Gertrud, geb. Hellmold, studierte nach dem Abitur 1967 ab dem Wintersemester 1967/68 Wirtschaftswissenschaften, Lehramt an Volksschulen, Lehramt an Realschulen und Erziehungswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Niedersachsen, Abteilung Göttingen, der Universität Göttingen und der Technischen Universität Hannover. Er machte während seiner Gymnasialzeit und während seines Studiums Betriebspraktika im Handel, in der Industrie und der Verwaltung im In- und Ausland. Sein Studium schloss er nacheinander mit den Prüfungen für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen (1972), nach externem Aufbaustudium für das Lehramt an Realschulen (1975) und nach einem weiteren externen Aufbaustudium in Erziehungswissenschaften als Diplom-Pädagoge (1977) ab und promovierte 1987 an der Universität Hannover zum Doktor der Philosophie (Dr. phil.) &amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Jahr 1972 begann er die Tätigkeit als Lehrer z. A. und nach bestandener 2. Lehrerprüfung im Jahr 1975 als Lehrer für Grund- und Hauptschulen, im Jahr 1977 erfolgte die Ernennung zum Realschullehrer, im Jahr 1981 zum Studienrat z. A., im Jahr 1983 nach bestander Laufbahnprüfung für den höheren Dienst zum Studienrat auf Lebenszeit, im Jahr 1987 zum Oberstudienrat, im Jahr 1988 zum Studiendirektor und im Jahr 1999 zum Oberstudiendirektor. Er besuchte während seiner beruflichen Tätigkeit etliche Fortbildungskurse im Fach Arbeitslehre und Sozialpädagogik, die er auch zum Teil selbst durchführte und besuchte auch zwischen 1974 und 1978 die jährlichen Studientage für Mentorinnen und Mentoren der Studentinnen und Studenten der Lehrämter an Grund-, Haupt- und Realschulen während Schulpraktika. Lehrtätigkeiten übte er an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg von 1972 bis 1979, der berufsbildenden Justus-von-Liebig-Schule Hannover von 1979 bis 1980, den Berufsbildenden Schulen Springe von 1980 bis 1998, der Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover von 1998 bis 2013 und der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen von 2013 bis 2021 aus. Von 1975 bis 1978 war er Leiter des Fachbereichs Arbeit/Wirtschaft/Technik an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg und von 1977 bis 1978 wissenschaftlicher Begleitlehrer im Forschungsprojekt „Technikunterricht und Berufsorientierung“ an der Technischen Universität Braunschweig. Von 1987 bis 1998 war er Bildungsgangleiter der Berufsfachschule -Sozialassistentin/-assistent-, der Fachschule -Sozialpädagogik- und der Fachschule -Altenpflege- an den Berufsbildenden Schulen Springe und von 1988 bis 1998 außerdem Fachberater für Sozialpädagogik und die anderen als ärztlichen Heilberufe bei der Bezirksregierung Hannover. Viele Jahre war er Mitglied in Kommissionen zur Entwicklung neuer Curricula an allgemeinbildenden und an berufsbildenden Schulen in Niedersachsen. Von 1974 bis 1979 war er Mentor während der Schulpraktika für Studentinnen und Studenten des Lehramtes an Grund- und Hauptschulen, des Lehramtes an Realschulen und von 1979 bis 1981 für Studienreferendarinnen und -referendare für das höhere Lehramt an Berufsbildenden Schulen. Er qualifizierte sich zum Assessor für EFQM (European Foundation for Quality Management) und hat dazu im Jahr 2005 Weiterbildungen für Systemische Schulentwicklung auf Basis von EFQM und Internal Audition – ISO 9001:2000 besucht. Er begründete und pflegte internationale Partnerschaften seiner Schule mit Hochschulen und Universitäten in Israel, in der Türkei und in Polen. Im Jahre 1998 wurde er zum Leiter der damaligen Hedwig-Heyl-Schule, Berufsbildende Schule der Landeshauptstadt Hannover, und heutigen Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover, berufen. Nach seiner Pensionierung im Jahre 2013 übernahm er als akademischer Dozent eine Lehrtätigkeit am Jan-Karski-Institut für Geistes- und Sozialwissenschaft im Fach Germanistik an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen für deutsche Sprache, Kultur und Geschichte und wurde dort im Jahre 2014 zum Honorarprofessor berufen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.researchgate.net/profile/Matthias-Gleitze]&amp;lt;/ref&amp;gt;. 2021 wurde er an der Hochschule zum ehrenamtlichen Koordinator für die internationale Zusammenarbeit ernannt. Er hat an der Hochschule, die in den ehemaligen SS-Gebäuden (Stabsgebäude, Truppenwirtschaftslager, Unterkunftsgebäude-Lagerhaus) in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz angesiedelt ist, viele Kooperationen zu Universitäten und Hochschulen und weiteren Institutionen und Wirtschaftsbetrieben in verschiedenen Länder initiiert und ausgebaut. Er ist verheiratet und hat 2 Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglied in den Organisationskomitees internationaler wissenschaftlicher Kongresse==&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung für die Zukunft auf der Basis der Tradition“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 29. September bis 2. Oktober 2016&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung und Menschenrechte“ an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska in Polen vom 5. bis 8. Juli 2018&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildung“ an der Staatlichen Hochschule Frankfurt vom 25. bis 27. Juli 2019&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Entwicklung zeitgemäßer Erziehung“ an der Alfred-Nobel-Universität Dnipro in der Ukraine vom 11. bis 13. Oktober 2021&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 26. September bis 3. Oktober 2023&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Jagiellonen-Universität Krakau in Polen vom 8. bis 10. Juli 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Rittmeister-Witold-Pilecki-Medaille als höchste Auszeichnung der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim für seine Verdienste um die deutsch-polnische Aussöhnung, 2013&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Staatliche_Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule_O%C5%9Bwi%C4%99cim]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Medaille der polnischen nationalen Bildungskommission (Medal Komisji Edukcji Narodowej) für seine Verdienste um die pädagogische Arbeit an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska, 2023&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndz.de/lokales/springe/matthias-gleitze-bekommt-orden-in-polen-ZV6CJUG5CNBJPIEJG3S4MVEZQA.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Als Autor&lt;br /&gt;
* „Sozialstruktur und Wahlentscheidung – am Beispiel des Landkreises Duderstadt“, Examensarbeit für das Lehramt an Volksschulen, Göttingen 1967&lt;br /&gt;
* „Die niedersächsische Konzeption der Arbeitslehre: Regionaler kritischer Erfahrungsbericht über die Unterrichtspraxis“, Examensarbeit für das Lehramt an Realschulen, Bad Lauterberg 1975&lt;br /&gt;
* „Der Kampf um die Konzeption der Arbeitslehre in der Bundesrepublik Deutschland“, Diplomarbeit im Rahmen des Examens für Diplom-Pädagogen, Bad Lauterberg 1977&lt;br /&gt;
* „Der Einfluss des Betriebspraktikums als praxisnahe Methode auf die Berufsorientierung im Arbeitslehreunterricht“, Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie an der Universität Hannover, Hannover 1988&lt;br /&gt;
* „Die Geschichte der Gebäude auf dem Campus der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska während der Zeit der nationalsozialistischen Okkupation“, Springe 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitautor oder Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Curriculum Technikunterricht und Berufsorientierung“, Sekundarstufe I, Klasse 7 - 9(10), Göttingen/Braunschweig 1978, ISBN 3-88120-058-4&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Der Produktionsprozess“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200554. 388120055X, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Automatisierung“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200547, 3881200541, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Niedersächsische Kultusministerium, Richtlinien für berufsbildende Schulen, Rahmenrichtlinien für den berufsbezogenen Lernbereich der Fachschule -Sozialpädagogik-, Berenberg’sche Druckerei GmbH und Verlag Hannover, Best.-Nr. 0790, Hannover, Juli 1989&lt;br /&gt;
* Akpınar Dellal, Nevide; Gleitze, Matthias; Balkaya, Şengül: „Theorie und Praxis der Fremdsprachenpolitik: Deutschland und Türkei im Vergleich“, in: Nevide Akpınar Dellal, Susanne Koch, Witold Stankowski (Edt). Theory and Practice in Education. Science, Experience and Knowledge, Düsseldorf, Dezember 2019, ISBN 978-620-0-44130-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentationen&lt;br /&gt;
* „[[Lode van der Linden]], 1888–1960, Akademischer Maler und Architekt in Antwerpen und Duderstadt“, Duderstadt 2015&lt;br /&gt;
* „Arnold Lyongrün, 1871-1935, Akademischer Maler des Naturalismus und Jugendstils“, Oświęcim 2014&lt;br /&gt;
* „[[Franz Gleitze]], Förster und Heimatdichter in Seeburg, 1869–1958, sein Leben – seine Gedichte“, Springe 2016&lt;br /&gt;
* „Jan Pašek, Akademischer Maler, 1891–1960“, Springe 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helmec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Helmut_Mecke&amp;diff=7465</id>
		<title>Helmut Mecke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Helmut_Mecke&amp;diff=7465"/>
		<updated>2025-10-07T09:25:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Helmec: /* Werdegang */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Helmut Mecke 2020.jpg|200px|thumb|right|Helmut Mecke 2020]]&lt;br /&gt;
'''Helmut Mecke''' (* 1945 in Duderstadt) ist ein deutscher Herausgeber, Drucker und Verleger.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://shop.meckedruck.de/shop/index.php?route=product/manufacturer/info&amp;amp;manufacturer_id=227| Helmut Mecke]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werdegang==&lt;br /&gt;
Helmut Mecke wurde mit der Ausbildung zum Schriftsetzer in der väterlichen Druckerei (1962–1965) zum Jünger Gutenbergs. Inhaber von Mecke Druck und Verlag Duderstadt,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://shop.meckedruck.de/shop/ | Mecke Druck und Verlag, Duderstadt]&amp;lt;/ref&amp;gt; Familienunternehmer in dritter Generation (1970–2010). Als Verleger legte er von 1970 bis 2025 seinen Schwerpunkt auf regionale Literatur über das Eichsfeld und Südniedersachsen. Er betreute mehrfach Bücher konzeptionell und produzierte weit mehr als 700 Buchtitel. Davon ca. 350 Titel allein mit Eichsfeldbezug. Bücher für das gesamte Eichsfeld herzustellen, war sein Anspruch. Zeitweise war er Geschäftsführer der EPV - Elektronik Praktiker Verlagsgesellschaft (1984–1996) und Geschäftsführer der Protech Medien GmbH (1988–1996). Verleger der Zeitschrift „Die Goldene Mark – Zeitschrift für die Heimatarbeit im Untereichsfeld“ (1970–1992). 40 Jahre im Vorstand des Heimatvereins Goldene Mark (Untereichsfeld) e.V.,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://heimat-goldene-mark.de/ | Heimatverein Goldene Mark (Untereichsfeld e. V.)]&amp;lt;/ref&amp;gt; als zweiter Schriftführer (1978–1981) und stellvertretender Vorsitzender des Vereins (1981–2018). Mitbegründer des Vereins für Eichsfeldische Heimatkunde, Heiligenstadt,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.veh-eichsfeld.de/ | Verein für Eichsfeldische Heimatkunde e. V., Heiligenstadt]&amp;lt;/ref&amp;gt; in dessen Beirat (1991–2013), stellvertretender Vorsitzender (2013–2016), Beiratsmitglied und Internetbeauftragter (2016–2025), Mitinitiator der gemeinsamen Herausgabe des Eichsfeld-Jahrbuches durch den Heimatverein Goldene Mark und den Verein für Eichsfeldische Heimatkunde (1993). Er war Mitbegründer des Förderkreises Hülfensberg,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.huelfensberg.de/ | Wallfahrtsort Hülfensberg]&amp;lt;/ref&amp;gt; in dessen Vorstand (1994–2016), Gründungsmitglied des Trägervereins des Grenzlandmuseums Eichsfeld&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.grenzlandmuseum.de/ |Grenzlandmuseum Eichsfeld]&amp;lt;/ref&amp;gt; in Teistungen 1996, ebenso Gründungsmitglied der Südniedersachsen-Stiftung 2004. Darüber hinaus war Helmut Mecke Mitglied der Schützengesellschaft der Stadt Duderstadt seit 1302&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sg-duderstadt.de/ | Schützengesellschaft Duderstadt seit 1302]&amp;lt;/ref&amp;gt; (1968–2018) und der Theater- und Konzertvereinigung Duderstadt (1975–2023). Er wirkte als Schriftführer im Vorstand der CDU-Mittelstandsvereinigung (MIT) Duderstadt/Eichsfeld von (1987–2010). Sein Engagement für die Gesellschaft zeigte sich auch in seiner langjährigen Unterstützung der Lebenshilfe Eichsfeld ab 1987, der Mitbegründung des Fördervereins Denkmal- und Stadtbildpflege der Stadt Duderstadt&amp;lt;ref&amp;gt;[https://derfoerderkreis.de |Fördervereins Denkmal- und Stadtbildpflege der Stadt Duderstadt]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1988. Verleger der Zeitschrift Südniedersachsen (1995–2025), Drucker der Eichsfelder Heimatstimmen ab 1984, ab 1993 deren Verleger und ab 2003 Herausgeber der „Eichsfelder Heimatzeitschrift – Unser Eichsfeld in Geschichte und Gegenwart&amp;quot; (EHZ) bis zur Einstellung der Zeitschrift 2021.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Mecke: Die „Eichsfelder Heimatzeitschrift“ – Ein abschließender chronologischer Rückblick. In: Eichsfelder Heimatzeitschrift 65. Jg. 2021 Heft 11+12, S. 321–324&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Eintritt in den Ruhestand war er noch als Verlagsleiter (2011–2025) bei Mecke Druck und Verlag tätig.  Drei Technologieumbrüche in der Satz-, Repro- und Drucktechnik in seiner aktiven Zeit als Druckunternehmer erforderten laufend sehr hohe Investitionen in Druckereitechnik und in das 1986 erworbene Betriebsgebäude in der Christian-Blank-Straße 3.  Helmut Mecke erschloss, komplettierte, digitalisierte und betreute 2021 das ca. 2.500 Heimat-Ansichtskarten umfassenden Verlagsarchivs zur Übergabe an das Stadtarchiv Duderstadt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.eichsfelder-postkarten.online/suche?search_api_fulltext=Sammlung+Mecke&amp;amp;items_per_page=100 | Historische Postkarten des Mecke-Verlages (1901–2010)]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2023 begann er mit der Digitalisierung der von ihm publizierten Bücher und Zeitschriften der Eichsfeldliteratur zur vorgesehenen Übergabe an die Deutsche Digitale Bibliothek.&lt;br /&gt;
[[Datei:Mecke Helmut kleines in Duderstadt gedrucktes Buch.jpg|400px|thumb|right|Eichsfelder Sagen – Kleinstes in Duderstadt gedrucktes Buch]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mecke Helmut Eichsfeldische Bibliograpie.jpeg|400px|thumb|right|Helmut Mecke bei der Vorstellung der Eichsfeldischen Bibliographie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herausgeberschaft (Auswahl)==&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/821049038 Schönes altes Duderstadt] (1982), ISBN 9783923453009&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/930649109 Politische Geschichte des Eichsfeldes] erster und zweiter Band von Johann Wolf, (Reprint Bd. 1 von 1792 und Bd. 2 von 1793, mit Subskribentenverzeichnis 1993), ISBN 9783923453481.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/947483276 Mons adjutorii seu Salvatoris Christi. Das ist: Kurtze historische Beschreibung deß durch Wallfahrten weitberühmten im Eichßfeld gelegenen Hülffensbergs] (Reprint 1996), ISBN 9783923453788.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/962356913 100 Jahre Mecke Duderstadt – 100 Jahre im Dienste des Buches] (2001), ISBN 9783932752995. &lt;br /&gt;
* [http://www.meckedruck.de/buch457 Rund um Duderstadt] – Mini Sagenbuch (2004).&lt;br /&gt;
* Eichsfelder Sagen – Kleinstes in Duderstadt gedrucktes Buch, Format 22 x 22 mm (2004).&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/976041294 Die schönsten Eichsfelder Sagen] (2005), ISBN 9783936617283.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/986204056 Urkundliche Geschichte des Geschlechts der von Hanstein im Eichsfeld, in Preußen (Provinz Sachsen), nebst Urkundenbuch und Geschlechts-Tafeln] (Reprint mit Subskribentenverzeichnis 2007), ISBN 9783936617399.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/986274844 Unser schönes Eichsfeld] (2000, 2. überarbeitete erweiterte Auflage 2007), ISBN 9783932752599.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/988546841 Hanstein, Ludwigstein, Teufelskanzel und das eichsfeldische Werraland] (2008), ISBN 9783936617832. &lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/989809420 Die Schwarze Kunst im Eichsfeld] – Aus der Geschichte der Druckereien in vier Jahrhunderten (2008), ISBN 9783936617795.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/995793336 Begegnungen – Menschen – Ansichten – Ereignisse in der Region Eichsfeld] (2009), ISBN 9783869440057.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/1059617161 spazieren gehen, wandern, einkehren, Band 1] (erste Auflage 2010, zweite Auflage 2011, dritte überarbeitete erweiterte Auflage 2014), ISBN 9783869441443.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/102642352X spazieren gehen, wandern, einkehren, Band 2] (2012), ISBN 9783869440699.&lt;br /&gt;
* Jahrgangsbände als E-Books der „Eichsfelder Heimatglocken“ (2013) 1923, ISBN 9783869441160 und der illustrierten Monatschrift „Unser Eichsfeld&amp;quot; (2013) 1924, ISBN 9783869441177 / 1925, ISBN 9783869441184 / 1926, ISBN 9783869441191 / 1927, ISBN 9783869441207.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/1196226938 DUDERSTADT – Die liebenswerte und lebendige Fachwerkstadt in der Mitte Deutschlands] (2019), ISBN 9783869441702.&lt;br /&gt;
* [[Eichsfelder Heimatzeitschrift]] (2003–2021), ISSN 1611–1648&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konzeptionelle Mitarbeit bei nachfolgenden Büchern (Auswahl)==&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/890461422 An den Ufern der Garte] (Reprint 1989), ISBN 9783923453290.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/920392423 Schönes Eichsfeld] (1991, 2. Auflage 1992). Erster gesamteichsfeldischer Bildband. ISBN 9783923453399.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/910130132 Die schönsten alten Sagen – Versunkene Schätze des Eichsfeldes] (1991), ISBN 9783923453368.&lt;br /&gt;
* [[Eichsfeld-Jahrbuch]] (ab 1993), ISSN 1610–6741.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Initiative zur Herausgabe eines Eichsfeld-Jahrbuch wurde 1992 auf Anregung von Helmut Bömeke, dem Vorsitzenden und Helmut Mecke, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Heimatvereins „Goldene Mark (Untereichsfeld) e.V. ins Gespräch gebracht. Dafür war man bereit die bisherige Vereinszeitschrift „Die Goldene Mark“ zu Gunsten des „Eichsfeld-Jahrbuches“ einzustellen. Dieser Vorschlag wurde vom Vorsitzenden des Vereins für Heimatkunde e.V. Franz Konradi und seinem Vorstand gern angenommen und damit ein gesamteichsfeldisches Periodikum ins Leben gerufen. Der erste Jahrgang erschien 1993. Das Jahrbuch soll nicht aktuelle Informationen und kleinere, auf „Laien“ abgestellte Beiträge bringen, sondern Raum bieten für umfangreichere Arbeiten mit dem Anspruch eines landeskundlichen Periodikums auf wissenschaftlicher Grundlage.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/94107207X Städte im Obereichsfeld] (Sammel-Reprint mit Subskribentenverzeichnis 1994), ISBN 9783923453559.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/945563736 Die Wüstungen des Eichsfeldes] (Reprint mit Subskribentenverzeichnis 1995), ISBN 9783923453702.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/948649534 Das kurmainzische Fürstentum Eichsfeld im Ablauf seiner Geschichte, seine Wirtschaft und seine Menschen 897 bis 1933.] Erweitert bis 1963 (mit Subskribentenverzeichnis 1996), ISBN 9783923453771.&lt;br /&gt;
* [http://www.meckedruck.de/9783932752001 Teistungenburg. Geschichte – Landschaft – Sehenswertes] (1997), ISBN 9783932752001.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/955206995 Duderstadt - Eine Stadt mit Charme] (1998), ISBN 9783932752247.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/954055454 Das ehemalige Zisterzienserinnenkloster Beuren im Eichsfeld] (1998), ISBN 9783932752209.&lt;br /&gt;
* [http://www.meckedruck.de/9783932752513 Die schönsten Wanderungen im Eichsfeld] (1998), ISBN 9783932752513.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/957908776 Aus der Geschichte des ehemaligen Zisterzienserinnenklosters Teistungenburg] (1999), ISBN 9783932752391&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/959224734 50 Jahre Heimatverein Goldene Mark (Untereichsfeld) e.V.] (2000), ISBN 9783932752612.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/986274844 Unser schönes Eichsfeld] (2000), ISBN 9783932752599.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/959626786 Heinrich Werner – Komponist von Goethes Heidenröslein ](2000), ISBN 9783932752629.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/961587768 Worbis – Stadt der Wipperquellen ](2001), ISBN 9783932752728.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/964756005 Stadtführer von Duderstadt mit Stilkunde der Fachwerkhäuser] (2002), 9783932752896.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/966333330 Die Stiftung des Johannes Koch von 1702] (mit Subskribentenverzeichnis 2002), ISBN 9783932752940.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/967310806 Erlebnisse an der Grenze im Harz] – Ein Zollbeamter erinnert sich (2003), ISBN 9783936617054.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/970145896 Aus der Geschichte des eichsfeldischen Dorfes Wilbich] (2004), ISBN 9783936617184.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/976748827 Reifensteiner Rezepte] – Rezeptsammlungen der Wirtschaftlichen Frauenschule in Reifenstein (Reprint 2005), ISBN 9783936617450.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/1013844823 Die Kirchen im Eichsfeld] – Kirchen- und Kunstführer (erste Auflage 2005, zweite überarbeitete erweiterte Auflage 2011), ISBN 9783936617924.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/1010944665 Etzelsbach  – Wallfahrtsort des Papstes] (2011), ISBN 9783869440378.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/1027698115 „Die Herzen sind einander zugewandt“ – Papst Benedikt XVI. im Eichsfeld] (2012), ISBN 9783869440620.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/1023447703 „Mein Duderstadt am Brehmestrand . . .“] (2012), ISBN 9783869440422.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/1023447746 Die Propsteikirche St. Cyriakus in Duderstadt und die Filialkirchen] (2012), ISBN 9783869440583.&lt;br /&gt;
* Erstellung und Vertriebsbearbeitung von über 50 E-Books von im Verlag Mecke Druck bereits in Printform vorliegenden Titeln (2013), die wegen fehlender Nachfrage zwei Jahre später wieder aus dem Verlagsprogramm genommen wurden.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/1066265860 Eichsfeldische Bibliographie – Die Literatur über das Eichsfeld von den Anfängen bis 2008] (mit Subskribentenverzeichnis 2015), ISBN 9783869441504.&amp;lt;ref&amp;gt;2015 wurde der umfangreichste im Eichsfeld gedruckte Titel die Eichsfeldische Bibliographie – Die Literatur über das Eichsfeld von den Anfängen bis 2008 von Günther Wiegand in zwei Bänden mit einem Seitenumfang von 1960 Seiten von Helmut Mecke gedruckt und verlegt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszeichnungen==&lt;br /&gt;
* Auszeichnung für Verdienste um das Eichsfeld mit der Ehrennadel in Gold des „Bundes der Eichsfelder Vereine in der Fremde“ (2010).&lt;br /&gt;
* [https://heimat-goldene-mark.de/wp-content/uploads/2025/03/Laudatio-HV-GM-mecke.pdf Ehrenmitglied des Heimatvereins „Goldene Mark“ (Untereichsfeld) e.V. (2021).]&lt;br /&gt;
* [https://veh-eichsfeld.de/download/ehrengabe-ejb23-mecke.pdf Verleihung der Ehrengabe des Vereins für Eichsfeldische Heimatkunde (2023).]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Bert Bödeker: 100 Jahre im Dienst des Buches – 100 Jahre Mecke Duderstadt. Mecke Druck und Verlag Duderstadt 2001, S. 21 und 89–168&lt;br /&gt;
* Manuel Müller: Die Schwarze Kunst im Eichsfeld. Mecke Druck und Verlag Duderstadt 2008, S. 256–278&lt;br /&gt;
* Manuel Müller: 100 Jahre Mecke Druck und Verlag in Duderstadt. In: Eichsfelder Heimatzeitschrift. Jg. 52 (2008), Heft 10, Mecke Druck und Verlag, Duderstadt, S. 362–364&lt;br /&gt;
* Helmut Mecke: Was ist aus der „Schwarzen Kunst“ im Eichsfeld geworden? In: Eichsfelder Heimatzeitschrift. Jg. 63 (2019), Heft 11/12, Mecke Druck und Verlag, Duderstadt, S. 315 ff.&lt;br /&gt;
* Günther Wiegand: Die heimatkundlichen Zeitschriften des Eichsfeldes. In: Eichsfelder Heimatzeitschrift. 50. Jg. 2006, Heft 7/8, S. 255–270&lt;br /&gt;
* Helmut Mecke: Die „Eichsfelder Heimatzeitschrift“ – Ein abschließender chronologischer Rückblick. In: Eichsfelder Heimatzeitschrift. 65. Jg. 2021 Heft 11/12, S. 321–324&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks, Anmerkungen==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helmec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Duderstadt&amp;diff=7464</id>
		<title>Duderstadt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Duderstadt&amp;diff=7464"/>
		<updated>2025-09-27T13:14:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Helmec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 250px; border: 1px solid #C0A00A; background-color:#F3F7EF; margin-left: 1em; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=center | &amp;lt;div style=&amp;quot;background:#C0A00A;text-align:center;color: #000000;font-weight:bold;font-size:100%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Infobox'''&lt;br /&gt;
Duderstadt&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=center | [[bild:Wappen_von_Duderstadt.png|150px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=center | &amp;lt;div style=&amp;quot;background:#C0A00A;text-align:center;font-weight:bold;font-size:80%;&amp;quot;&amp;gt;Wappen von Duderstadt&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=center | &amp;lt;div style=&amp;quot;background:#C0A00A;text-align:center;color: #000000;font-weight:bold;font-size:100%;&amp;quot;&amp;gt;Basisdaten&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bundesland (Deutschland)|'''Bundesland''': || Niedersachsen&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #fff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Landkreis''': || [[Göttingen]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Schulen:''' ||alle Schulformen&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Einwohner:''' || 20.375 (Stand: 31. Dezember 2024)&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Postleitzahl:''' || 37115&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl|'''Vorwahl''': || 05527&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Kfz-Kennzeichen''': || GÖ&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Bürgermeister:''' || Thorsten Feike (FDP)&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Website:''' || [http://www.duderstadt.de/ Duderstadt im Internet]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
'''Duderstadt''' ist eine Stadt im [[Landkreis Göttingen]] im südöstlichen Niedersachsen. Sie war Kreisstadt vom ehemligen [[Landkreis Duderstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmalig urkundlich erwähnt wurde Duderstadt auf einem Schriftstück vom 16. September 929. 974 gelangte der Ort an das Stift Quedlinburg, das ihn 262 Jahre lang verwaltete. 1237 erhielt Landgraf Heinrich Raspe von Thüringen Duderstadt als Lehen, 10 Jahre später Otto das Kind, ein Enkel Heinrichs des Löwen. Duderstadt ging an Braunschweig. Ein Jahrhundert lang blieb Duderstadt unter Herrschaft der Welfen. Das Stadtrecht erhielt Duderstadt um das Jahr 1250.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1334 und 1366 ging Duderstadt schrittweise an die Erzbischöfe von Mainz, die 450 Jahre lang die Herrschaft inne hatten. Um das Jahr 1400 konnte Duderstadt ein Territorium mit 16 Dörfern erwerben. Mit etwa 4000 Einwohnern war die Stadt zu diesem Zeitpunkt fast so groß wie Hamburg. Nach 1450 nahmen die Einwohnerzahlen ab, die Finanzlage wurde schwieriger. Noch heute wird das Stadtbild durch etwa 500 mittelalterliche Fachwerkbauten geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1979 konnten die Duderstädter das Jubiläum zu 1050 Jahre Duderstadt feiern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Sage um die Namensgebung der Stadt ===&lt;br /&gt;
Der Name Duderstadt soll laut einer Legende zurückgehen auf den Streit der drei Brüder, die die Stadt gebaut hatten. Da sie sich nicht einigen konnten, welcher  den Namen wählt, sondern jeder dem anderen sagte, „Gib Du der Stadt den Namen“, sollen die drei sich auf Duderstadt geeinigt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
=== Der Westerturm und die Sage darum ===&lt;br /&gt;
Das Wahrzeichen der Stadt ist der 1424 erbaute Westerturm mit seiner berühmten Spitze. Die aufgrund eines Baufehlers entstandene Drehung der Balken ist bis heute sagenumwoben: Laut der Legende habe der mit dem Bau beauftragte Architekt, der in Zeitnot geraten war, einen Vertrag mit dem Teufel abgeschlossen, nach dem dieser das Dach fristgerecht fertig stellen sollte. Als Entlohnung würde er die Seele des Architekten erhalten. Doch dieser übergab erfüllte seinen Part des Vertrages nicht. In seinem Zorn darüber habe der Teufel das Dach bei der Spitze gepackt und sich darum geschwungen. Seither seien die Balken gebogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich ist die charakteristische Drehung des Turmes auf einen Konstruktionsfehler zurückzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Westerturm ist zu einem Teil begehbar. Mit dem gläsernen Bachmannschen Haus bildet er ein Museums-Ensemble am westlichen Eingang der Fußgängerzone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das historische Rathaus ===&lt;br /&gt;
Das Fachwerkgebäude im Stadtzentrum soll um 1229 errichtet worden sein, 1673 erhielt es durch einen Anbau seine heutige Form. In seinen Räumen kann die Salzkammer besichtigt werden, in der sich eine Sammlung alter Schriftstückebefindet. Im Keller ist eine Folterkammer untergebracht. Das von verschiedenen baulichen Epochen zeugende Duderstädter Rathaus zählt zu den touristischen Attraktionen des Ortes, da zu jeder ungeraden Stunde der &amp;quot;Anreischke&amp;quot;, das &amp;quot;Maskottchen&amp;quot; der Stadt, seinen Kopf aus dem Fenster streckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Stadtmauer und der Stadtwall ===&lt;br /&gt;
Rings um Duderstadt herum sind noch Reste der mittelalterlichen Befestigungsanlagen in Form der Stadtmauer zu sehen. Zudem wird der um den Stadtkern verlaufene Wall, der mit  3,3 Kilometern Länge vollständig erhalten ist, noch heute von Spaziergängern und Joggern genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Karl Hartmann]], Kreisgerichtsdirektor in Glogau (12.&amp;amp;nbsp;Mai 1857)&lt;br /&gt;
* [[Georg Kardinal von Kopp]], Fürstbischof von Breslau (18.&amp;amp;nbsp;August 1887)&lt;br /&gt;
* Fritz Biermann, Senator in Bremen, Großfabrikant, Kommerzienrat (1.&amp;amp;nbsp;Februar 1914)&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Bank]], Propst, bischöflicher Kommissarius, Prälat, Stadtpfarrer von Duderstadt (1.&amp;amp;nbsp;Dezember 1918)&lt;br /&gt;
* [[Franz Hollenbach]], Fabrikant (17.&amp;amp;nbsp;Mai 1958)&lt;br /&gt;
* [[Max Näder]], Unternehmer (1990)&lt;br /&gt;
* [[Hans Georg Näder]], Unternehmer (3. September 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Albrecht Kunne]] (ca. 1430–1520), Lehrling Johannes Gutenberg|Gutenbergs und Inkunabeldrucker in Memmingen (1480–1520)&lt;br /&gt;
* Bertram Meyer Edler von Meyerfels (1676–1717), Universitätsprofessor für Rechtswissenschaft, Rektor der Universität Wien&lt;br /&gt;
* [[Louis Krell]] (1832–1919), Orgelbauer&lt;br /&gt;
* [[Georg von Kopp|Georg Kardinal von Kopp]] (1837–1914), Fürstbischof von Breslau&lt;br /&gt;
* [[Theodor Barth]] (1849–1909), Reichstagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Eduard Ey-Steineck]] (1849–1931), preußischer Generalmajor&lt;br /&gt;
* [[Walter Meyerhoff]] (1890–1977), Landgerichtspräsident und Politiker der CDU&lt;br /&gt;
* [[Heino Zinserling]] (1891–1980), akademischer Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Käber]] (1896–1987), deutscher Politiker (SPD), MdL (Schleswig-Holstein)&lt;br /&gt;
* [[Bernd Windhausen]] (* 1942), Stürmer in der Fußball-Bundesliga: 1967 bis 1969 beim 1. FC Kaiserslautern, 1969 bis 1971 bei Werder Bremen&lt;br /&gt;
* [[Helmut Mecke]] (* 1945), deutscher Herausgeber, Drucker und Verleger&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Windhausen]] (1949–2022), Lyriker und Grafiker&lt;br /&gt;
* [[Harry Böseke]] (* 1950), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Joost]] (* 1951), Literaturwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Hans Georg Näder]] (* 1961), Geschäftsführer der in Duderstadt ansässigen Otto Bock, Honorarprofessor, Entrepreneur des Jahres 2003, Ehrenringträger der Stadt Duderstadt&lt;br /&gt;
* [[Kevin Artmann]] (* 1986), Fußballspieler beim BSV Schwarz-Weiß Rehden&lt;br /&gt;
* [[Carl Otto]], Pfarrer,  (1838–1917), Initiator der Glockengießerei F. Otto, Hemelingen, Glockenexperte und Erfinder der &amp;quot;Otto-Rippe&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [[Franz Otto]], Schuhmachermeister und Glockengießer (1833–1889), Inhaber der Glockengießerei F. Otto, Hemelingen, Begründer der Glockengießerdynastie Otto&lt;br /&gt;
* [[Hansi Sondermann]] (1931–2024), Autor, Maler, Musiker und Laienschauspieler, Jahrzehnte als Bankkaufmann tätig, neigungs- und begabungsgemäß jedoch mehr dem Theater, der Literatur, Musik und Kunst zugewandt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige mit der Stadt verbundene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* Baumeister Anreischken (um 1500)&lt;br /&gt;
* [[Louis Hackethal]] (1836–1911), Telegraphendirektor, Erfinder des Hackethaldrahtes&lt;br /&gt;
* [[Andreas Dornieden]] (1887–1976), Bürgermeister (NSDAP) von 1933 bis 1945&lt;br /&gt;
* [[Lode van der Linden]] (1888–1960), Professor, akademischer Maler und Architekt belgischer Nationalität, Aufenthalt in Duderstadt von 1917 bis 1927 und von 1944 bis 1950, Maler zahlreicher Bilder über Duderstadt und Umgebung&lt;br /&gt;
* [[Joseph Müller (Priester)|Joseph Müller]] (1894–1944), Priester und Märtyrer, war von 1922 bis 1924 als Kaplan in der katholischen Propsteigemeinde St. Cyriakus tätig. Er wurde von den Nationalsozialisten 1944 hingerichtet.&lt;br /&gt;
* [[Karl Hackethal]] (1901–1990), Oberlandwirtschaftsrat und Politiker (CDU), Mitglied des Landtages in Niedersachsen von 1951 bis 1957, Mitglied des Bundestages von 1957 bis 1961, Kreistagsabgeordneter des [[Landkreis Duderstadt|Landkreises Duderstadt]] (DUD) von 1948 bis 1968, Ratsherr der Stadt Duderstadt, Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Matthias Gleitze]] (1902–1989), Oberkreisdirektor des Landkreises Duderstadt von 1948 bis 1967, Kreistagsabgeordneter des Landkreises Duderstadt von 1968 bis 1972, Ratsherr der Stadt Duderstadt von 1981 bis 1986, Ehrenbürger der Gemeinde Seeburg, Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Georg Greve-Lindau|Georg Greve]] (1876–1963), impressionistischer Maler, verbrachte einige Jahre seines Lebens in Duderstadt&lt;br /&gt;
* [[Heinz Sielmann]] (1917–2006), Professor, zusammen mit seiner Frau Inge Begründer der Heinz-Sielmann-Stiftung (Naturerlebniszentrum Gut Herbigshagen bei Duderstadt), Ehrenringträger der Stadt Duderstadt&lt;br /&gt;
* [[Matthias Gleitze, Pädagoge|Matthias Gleitze]] (* 27. Juli 1946 in Seeburg), Oberstudiendirektor (1998–2013), Honorarprofessor an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska in Polen, Träger der Rittmeister-Witold-Pilecki-Medaille, der höchsten Auszeichnung der Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule in Oświęcim/Auschwitz in Polen für seine Verdienste um die deutsch-polnische Verständigung, Träger der Verdienstmedaille der polnischen nationalen Bildungskommission&lt;br /&gt;
* [[Johann Westenhoff]] (1635–1687), erster Buchdrucker in Duderstadt (1665) und im Eichsfeld, sein erstes Buch, ein Pestbuch, erschien 1666&lt;br /&gt;
* [[Herbert Blaschke]] (* 12. Juli 1901 in Breslau, Provinz Schlesien; † 2. November 1973 in Duderstadt, Niedersachsen) war ein deutscher Kunstmaler, Graphiker, Staffierer, Restaurator und Museumsleiter des Heimatmuseums in Duderstadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* '''Giuseppe Chiampo''', Überleben mit Stift und Papier. Aus dem Tagebuch eines Italienischen Militärinternierten im Zweiten Weltkrieg in Hilkerode/Eichsfeld. Herausgegeben für die Geschichtswerkstatt Duderstadt von Günther Siedbürger 2004.&lt;br /&gt;
* Christoph Lerch, Duderstädter Chronik. Von der Vorzeit bis zum Jahre 1973. Stadt und Ortsrat Duderstadt 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
[http://www.duderstadt.de/ Duderstadt im Internet]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Duderstadt| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helmec</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Matthias_Gleitze,_P%C3%A4dagoge&amp;diff=7463</id>
		<title>Matthias Gleitze, Pädagoge</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Helmec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Prof. Dr. Matthias Gleitze.jpg|200px|thumb|right|Prof. Dr. Matthias Gleitze 2019]]&lt;br /&gt;
'''Matthias Gleitze, Pädagoge''' (* 27. Juli 1946 in Seeburg/Eichsfeld); (vollständiger Name: Matthias Otto Wilhelm Gleitze) ist ein deutscher Pädagoge und Buchautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Matthias Gleitze, Sohn des Duderstädter Oberkreisdirektors Dr. [[Matthias Gleitze]] und seiner Ehefrau Gertrud, geb. Hellmold, studierte nach dem Abitur 1967 ab dem Wintersemester 1967/68 Wirtschaftswissenschaften, Lehramt an Volksschulen, Lehramt an Realschulen und Erziehungswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Niedersachsen, Abteilung Göttingen, der Universität Göttingen und der Technischen Universität Hannover. Er machte während seiner Schulzeit und während seines Studiums Betriebspraktika im Handel, in der Industrie und der Verwaltung im In- und Ausland. Sein Studium schloss er nacheinander mit den Prüfungen für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen (1972), nach externem Aufbaustudium für das Lehramt an Realschulen (1975) und nach einem weiteren externen Aufbaustudium in Erziehungswissenschaften als Diplom-Pädagoge (1977) ab und promovierte 1987 an der Universität Hannover zum Doktor der Philosophie (Dr. phil.) &amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Jahr 1972 begann er die Tätigkeit als Lehrer z. A. und nach bestandener 2. Lehrerprüfung im Jahr 1975 als Lehrer für Grund- und Hauptschulen, im Jahr 1977 erfolgte die Ernennung zum Realschullehrer, im Jahr 1981 zum Studienrat z. A., im Jahr 1983 nach bestander Laufbahnprüfung für den höheren Dienst zum Studienrat auf Lebenszeit, im Jahr 1987 zum Oberstudienrat, im Jahr 1988 zum Studiendirektor und im Jahr 1999 zum Oberstudiendirektor. Er besuchte während seiner beruflichen Tätigkeit etliche Fortbildungskurse im Fach Arbeitslehre und Sozialpädagogik, die er auch zum Teil selbst durchführte und besuchte auch zwischen 1974 und 1978 die jährlichen Studientage für Mentorinnen und Mentoren der Studentinnen und Studenten der Lehrämter an Grund-, Haupt- und Realschulen während Schulpraktika. Lehrtätigkeiten übte er an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg von 1972 bis 1979, der berufsbildenden Justus-von-Liebig-Schule Hannover von 1979 bis 1980, den Berufsbildenden Schulen Springe von 1980 bis 1998, der Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover von 1998 bis 2013 und der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen von 2013 bis 2021 aus. Von 1975 bis 1978 war er Leiter des Fachbereichs Arbeit/Wirtschaft/Technik an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg und von 1977 bis 1978 wissenschaftlicher Begleitlehrer im Forschungsprojekt „Technikunterricht und Berufsorientierung“ an der Technischen Universität Braunschweig. Von 1987 bis 1998 war er Bildungsgangleiter der Berufsfachschule -Sozialassistentin/-assistent-, der Fachschule -Sozialpädagogik- und der Fachschule -Altenpflege- an den Berufsbildenden Schulen Springe und von 1988 bis 1998 außerdem Fachberater für Sozialpädagogik und die anderen als ärztlichen Heilberufe bei der Bezirksregierung Hannover. Viele Jahre war er Mitglied in Kommissionen zur Entwicklung neuer Curricula an allgemeinbildenden und an berufsbildenden Schulen in Niedersachsen. Von 1974 bis 1979 war er Mentor während der Schulpraktika für Studentinnen und Studenten des Lehramtes an Grund- und Hauptschulen, des Lehramtes an Realschulen und von 1979 bis 1981 für Studienreferendarinnen und -referendare für das höhere Lehramt an Berufsbildenden Schulen. Er qualifizierte sich zum Assessor für EFQM (European Foundation for Quality Management) und hat dazu im Jahr 2005 Weiterbildungen für Systemische Schulentwicklung auf Basis von EFQM und Internal Audition – ISO 9001:2000 besucht. Er begründete und pflegte internationale Partnerschaften seiner Schule mit Hochschulen und Universitäten in Israel, in der Türkei und in Polen. Im Jahre 1998 wurde er zum Leiter der damaligen Hedwig-Heyl-Schule, Berufsbildende Schule der Landeshauptstadt Hannover, und heutigen Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover, berufen. Nach seiner Pensionierung im Jahre 2013 übernahm er als akademischer Dozent eine Lehrtätigkeit am Jan-Karski-Institut für Geistes- und Sozialwissenschaft im Fach Germanistik an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen für deutsche Sprache, Kultur und Geschichte und wurde dort im Jahre 2014 zum Honorarprofessor berufen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.researchgate.net/profile/Matthias-Gleitze]&amp;lt;/ref&amp;gt;. 2021 wurde er an der Hochschule zum ehrenamtlichen Koordinator für die internationale Zusammenarbeit ernannt. Er hat an der Hochschule, die in den ehemaligen SS-Gebäuden (Stabsgebäude, Truppenwirtschaftslager, Unterkunftsgebäude-Lagerhaus) in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz angesiedelt ist, viele Kooperationen zu Universitäten und Hochschulen und weiteren Institutionen und Wirtschaftsbetrieben in verschiedenen Länder initiiert und ausgebaut. Er ist verheiratet und hat 2 Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglied in den Organisationskomitees internationaler wissenschaftlicher Kongresse==&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung für die Zukunft auf der Basis der Tradition“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 29. September bis 2. Oktober 2016&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung und Menschenrechte“ an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska in Polen vom 5. bis 8. Juli 2018&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildung“ an der Staatlichen Hochschule Frankfurt vom 25. bis 27. Juli 2019&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Entwicklung zeitgemäßer Erziehung“ an der Alfred-Nobel-Universität Dnipro in der Ukraine vom 11. bis 13. Oktober 2021&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 26. September bis 3. Oktober 2023&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Jagiellonen-Universität Krakau in Polen vom 8. bis 10. Juli 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Rittmeister-Witold-Pilecki-Medaille als höchste Auszeichnung der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim für seine Verdienste um die deutsch-polnische Aussöhnung, 2013&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Staatliche_Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule_O%C5%9Bwi%C4%99cim]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Medaille der polnischen nationalen Bildungskommission (Medal Komisji Edukcji Narodowej) für seine Verdienste um die pädagogische Arbeit an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska, 2023&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndz.de/lokales/springe/matthias-gleitze-bekommt-orden-in-polen-ZV6CJUG5CNBJPIEJG3S4MVEZQA.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Als Autor&lt;br /&gt;
* „Sozialstruktur und Wahlentscheidung – am Beispiel des Landkreises Duderstadt“, Examensarbeit für das Lehramt an Volksschulen, Göttingen 1967&lt;br /&gt;
* „Die niedersächsische Konzeption der Arbeitslehre: Regionaler kritischer Erfahrungsbericht über die Unterrichtspraxis“, Examensarbeit für das Lehramt an Realschulen, Bad Lauterberg 1975&lt;br /&gt;
* „Der Kampf um die Konzeption der Arbeitslehre in der Bundesrepublik Deutschland“, Diplomarbeit im Rahmen des Examens für Diplom-Pädagogen, Bad Lauterberg 1977&lt;br /&gt;
* „Der Einfluss des Betriebspraktikums als praxisnahe Methode auf die Berufsorientierung im Arbeitslehreunterricht“, Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie an der Universität Hannover, Hannover 1988&lt;br /&gt;
* „Die Geschichte der Gebäude auf dem Campus der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska während der Zeit der nationalsozialistischen Okkupation“, Springe 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitautor oder Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Curriculum Technikunterricht und Berufsorientierung“, Sekundarstufe I, Klasse 7 - 9(10), Göttingen/Braunschweig 1978, ISBN 3-88120-058-4&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Der Produktionsprozess“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200554. 388120055X, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Automatisierung“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200547, 3881200541, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Niedersächsische Kultusministerium, Richtlinien für berufsbildende Schulen, Rahmenrichtlinien für den berufsbezogenen Lernbereich der Fachschule -Sozialpädagogik-, Berenberg’sche Druckerei GmbH und Verlag Hannover, Best.-Nr. 0790, Hannover, Juli 1989&lt;br /&gt;
* Akpınar Dellal, Nevide; Gleitze, Matthias; Balkaya, Şengül: „Theorie und Praxis der Fremdsprachenpolitik: Deutschland und Türkei im Vergleich“, in: Nevide Akpınar Dellal, Susanne Koch, Witold Stankowski (Edt). Theory and Practice in Education. Science, Experience and Knowledge, Düsseldorf, Dezember 2019, ISBN 978-620-0-44130-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentationen&lt;br /&gt;
* „[[Lode van der Linden]], 1888–1960, Akademischer Maler und Architekt in Antwerpen und Duderstadt“, Duderstadt 2015&lt;br /&gt;
* „Arnold Lyongrün, 1871-1935, Akademischer Maler des Naturalismus und Jugendstils“, Oświęcim 2014&lt;br /&gt;
* „[[Franz Gleitze]], Förster und Heimatdichter in Seeburg, 1869–1958, sein Leben – seine Gedichte“, Springe 2016&lt;br /&gt;
* „Jan Pašek, Akademischer Maler, 1891–1960“, Springe 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helmec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Matthias_Gleitze,_P%C3%A4dagoge&amp;diff=7462</id>
		<title>Matthias Gleitze, Pädagoge</title>
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		<updated>2025-09-24T10:54:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Helmec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Prof. Dr. Matthias Gleitze.jpg|200px|thumb|right|Prof. Dr. Matthias Gleitze 2019]]&lt;br /&gt;
'''Matthias Gleitze, Pädagoge''' (* 27. Juli 1946 in Seeburg/Eichsfeld); (vollständiger Name: Matthias Otto Wilhelm Gleitze) ist ein deutscher Pädagoge und Buchautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Matthias Gleitze, Sohn des Duderstädter Oberkreisdirektors Dr. [[Matthias Gleitze]] und seiner Ehefrau Gertrud, geb. Hellmold, studierte nach dem Abitur 1967 ab dem Wintersemester 1967/68 Wirtschaftswissenschaften, Lehramt an Volksschulen, Lehramt an Realschulen und Erziehungswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Niedersachsen, Abteilung Göttingen, der Universität Göttingen und der Technischen Universität Hannover. Er machte während seiner Schulzeit und während seines Studiums Betriebspraktika im Handel, in der Industrie und der Verwaltung im In- und Ausland. Sein Studium schloss er nacheinander mit den Prüfungen für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen (1972), nach externem Aufbaustudium für das Lehramt an Realschulen (1975) und nach einem weiteren externen Aufbaustudium in Erziehungswissenschaften als Diplom-Pädagoge (1977) ab und promovierte 1987 an der Universität Hannover zum Doktor der Philosophie (Dr. phil.) &amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Jahr 1972 begann er die Tätigkeit als Lehrer z. A. und nach bestandener 2. Lehrerprüfung im Jahr 1975 als Lehrer für Grund- und Hauptschulen, im Jahr 1977 erfolgte die Ernennung zum Realschullehrer, im Jahr 1981 zum Studienrat z. A., im Jahr 1983 nach bestander Laufbahnprüfung für den höheren Dienst zum Studienrat auf Lebenszeit, im Jahr 1987 zum Oberstudienrat, im Jahr 1988 zum Studiendirektor und im Jahr 1999 zum Oberstudiendirektor. Er besuchte während seiner beruflichen Tätigkeit etliche Fortbildungskurse im Fach Arbeitslehre und Sozialpädagogik, die er auch zum Teil selbst durchführte und besuchte auch zwischen 1974 und 1978 die jährlichen Studientage für Mentorinnen und Mentoren der Studentinnen und -studenten der Lehrämter an Grund-, Haupt- und Realschulen während Schulpraktika. Lehrtätigkeiten übte er an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg von 1972 bis 1979, der berufsbildenden Justus-von-Liebig-Schule Hannover von 1979 bis 1980, den Berufsbildenden Schulen Springe von 1980 bis 1998, der Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover von 1998 bis 2013 und der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen von 2013 bis 2021 aus. Von 1975 bis 1978 war er Leiter des Fachbereichs Arbeit/Wirtschaft/Technik an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg und von 1977 bis 1978 wissenschaftlicher Begleitlehrer im Forschungsprojekt „Technikunterricht und Berufsorientierung“ an der Technischen Universität Braunschweig. Von 1987 bis 1998 war er Bildungsgangleiter der Berufsfachschule -Sozialassistentin/-assistent-, der Fachschule -Sozialpädagogik- und der Fachschule -Altenpflege- an den Berufsbildenden Schulen Springe und von 1988 bis 1998 außerdem Fachberater für Sozialpädagogik und die anderen als ärztlichen Heilberufe bei der Bezirksregierung Hannover. Viele Jahre war er Mitglied in Kommissionen zur Entwicklung neuer Curricula an allgemeinbildenden und an berufsbildenden Schulen in Niedersachsen. Von 1974 bis 1979 war er Mentor während der Schulpraktika für Studentinnen und Studenten des Lehramtes an Grund- und Hauptschulen, des Lehramtes an Realschulen und von 1979 bis 1981 für Studienreferendarinnen und -referendare für das höhere Lehramt an Berufsbildenden Schulen. Er qualifizierte sich zum Assessor für EFQM (European Foundation for Quality Management) und hat dazu im Jahr 2005 Weiterbildungen für Systemische Schulentwicklung auf Basis von EFQM und Internal Audition – ISO 9001:2000 besucht. Er begründete und pflegte internationale Partnerschaften seiner Schule mit Hochschulen und Universitäten in Israel, in der Türkei und in Polen. Im Jahre 1998 wurde er zum Leiter der damaligen Hedwig-Heyl-Schule, Berufsbildende Schule der Landeshauptstadt Hannover, und heutigen Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover, berufen. Nach seiner Pensionierung im Jahre 2013 übernahm er als akademischer Dozent eine Lehrtätigkeit am Jan-Karski-Institut für Geistes- und Sozialwissenschaft im Fach Germanistik an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen für deutsche Sprache, Kultur und Geschichte und wurde dort im Jahre 2014 zum Honorarprofessor berufen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.researchgate.net/profile/Matthias-Gleitze]&amp;lt;/ref&amp;gt;. 2021 wurde er an der Hochschule zum ehrenamtlichen Koordinator für die internationale Zusammenarbeit ernannt. Er hat an der Hochschule, die in den ehemaligen SS-Gebäuden (Stabsgebäude, Truppenwirtschaftslager, Unterkunftsgebäude-Lagerhaus) in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz angesiedelt ist, viele Kooperationen zu Universitäten und Hochschulen und weiteren Institutionen und Wirtschaftsbetrieben in verschiedenen Länder initiiert und ausgebaut. Er ist verheiratet und hat 2 Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglied in den Organisationskomitees internationaler wissenschaftlicher Kongresse==&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung für die Zukunft auf der Basis der Tradition“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 29. September bis 2. Oktober 2016&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung und Menschenrechte“ an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska in Polen vom 5. bis 8. Juli 2018&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildung“ an der Staatlichen Hochschule Frankfurt vom 25. bis 27. Juli 2019&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Entwicklung zeitgemäßer Erziehung“ an der Alfred-Nobel-Universität Dnipro in der Ukraine vom 11. bis 13. Oktober 2021&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 26. September bis 3. Oktober 2023&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Jagiellonen-Universität Krakau in Polen vom 8. bis 10. Juli 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Rittmeister-Witold-Pilecki-Medaille als höchste Auszeichnung der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim für seine Verdienste um die deutsch-polnische Aussöhnung, 2013&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Staatliche_Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule_O%C5%9Bwi%C4%99cim]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Medaille der polnischen nationalen Bildungskommission (Medal Komisji Edukcji Narodowej) für seine Verdienste um die pädagogische Arbeit an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska, 2023&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndz.de/lokales/springe/matthias-gleitze-bekommt-orden-in-polen-ZV6CJUG5CNBJPIEJG3S4MVEZQA.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Als Autor&lt;br /&gt;
* „Sozialstruktur und Wahlentscheidung – am Beispiel des Landkreises Duderstadt“, Examensarbeit für das Lehramt an Volksschulen, Göttingen 1967&lt;br /&gt;
* „Die niedersächsische Konzeption der Arbeitslehre: Regionaler kritischer Erfahrungsbericht über die Unterrichtspraxis“, Examensarbeit für das Lehramt an Realschulen, Bad Lauterberg 1975&lt;br /&gt;
* „Der Kampf um die Konzeption der Arbeitslehre in der Bundesrepublik Deutschland“, Diplomarbeit im Rahmen des Examens für Diplom-Pädagogen, Bad Lauterberg 1977&lt;br /&gt;
* „Der Einfluss des Betriebspraktikums als praxisnahe Methode auf die Berufsorientierung im Arbeitslehreunterricht“, Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie an der Universität Hannover, Hannover 1988&lt;br /&gt;
* „Die Geschichte der Gebäude auf dem Campus der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska während der Zeit der nationalsozialistischen Okkupation“, Springe 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitautor oder Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Curriculum Technikunterricht und Berufsorientierung“, Sekundarstufe I, Klasse 7 - 9(10), Göttingen/Braunschweig 1978, ISBN 3-88120-058-4&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Der Produktionsprozess“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200554. 388120055X, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Automatisierung“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200547, 3881200541, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Niedersächsische Kultusministerium, Richtlinien für berufsbildende Schulen, Rahmenrichtlinien für den berufsbezogenen Lernbereich der Fachschule -Sozialpädagogik-, Berenberg’sche Druckerei GmbH und Verlag Hannover, Best.-Nr. 0790, Hannover, Juli 1989&lt;br /&gt;
* Akpınar Dellal, Nevide; Gleitze, Matthias; Balkaya, Şengül: „Theorie und Praxis der Fremdsprachenpolitik: Deutschland und Türkei im Vergleich“, in: Nevide Akpınar Dellal, Susanne Koch, Witold Stankowski (Edt). Theory and Practice in Education. Science, Experience and Knowledge, Düsseldorf, Dezember 2019, ISBN 978-620-0-44130-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentationen&lt;br /&gt;
* „[[Lode van der Linden]], 1888–1960, Akademischer Maler und Architekt in Antwerpen und Duderstadt“, Duderstadt 2015&lt;br /&gt;
* „Arnold Lyongrün, 1871-1935, Akademischer Maler des Naturalismus und Jugendstils“, Oświęcim 2014&lt;br /&gt;
* „[[Franz Gleitze]], Förster und Heimatdichter in Seeburg, 1869–1958, sein Leben – seine Gedichte“, Springe 2016&lt;br /&gt;
* „Jan Pašek, Akademischer Maler, 1891–1960“, Springe 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helmec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Matthias_Gleitze,_P%C3%A4dagoge&amp;diff=7461</id>
		<title>Matthias Gleitze, Pädagoge</title>
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		<updated>2025-09-22T10:56:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Helmec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Prof. Dr. Matthias Gleitze.jpg|200px|thumb|right|Prof. Dr. Matthias Gleitze 2019]]&lt;br /&gt;
'''Matthias Gleitze, Pädagoge''' (* 27. Juli 1946 in Seeburg/Eichsfeld); (vollständiger Name: Matthias Otto Wilhelm Gleitze) ist ein deutscher Pädagoge und Buchautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Matthias Gleitze, Sohn des Duderstädter Oberkreisdirektors Dr. [[Matthias Gleitze]] und seiner Ehefrau Gertrud, geb. Hellmold, studierte nach dem Abitur 1967 ab dem Wintersemester 1967/68 Wirtschaftswissenschaften, Lehramt an Volksschulen, Lehramt an Realschulen und Erziehungswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Niedersachsen, Abteilung Göttingen, der Universität Göttingen und der Technischen Universität Hannover. Er machte während seiner Schulzeit und während seines Studiums Betriebspraktika im Handel, in der Industrie und der Verwaltung im In- und Ausland. Sein Studium schloss er nacheinander mit den Prüfungen für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen (1972), nach externem Aufbaustudium für das Lehramt an Realschulen (1975) und nach einem weiteren externen Aufbaustudium in Erziehungswissenschaften als Diplom-Pädagoge (1977) ab und promovierte 1987 an der Universität Hannover zum Doktor der Philosophie (Dr. phil.) &amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Jahr 1972 begann er die Tätigkeit als Lehrer z. A. und nach bestandener 2. Lehrerprüfung im Jahr 1975 als Lehrer für Grund- und Hauptschulen, im Jahr 1977 erfolgte die Ernennung zum Realschullehrer, im Jahr 1981 zum Studienrat z. A., im Jahr 1983 nach bestander Laufbahnprüfung für den höheren Dienst zum Studienrat auf Lebenszeit, im Jahr 1987 zum Oberstudienrat, im Jahr 1988 zum Studiendirektor und im Jahr 1999 zum Oberstudiendirektor. Er besuchte während seiner beruflichen Tätigkeit etliche Fortbildungskurse im Fach Arbeitslehre und Sozialpädagogik, die er auch zum Teil selbst durchführte, und besuchte auch zwischen 1974 und 1978 die jährlichen Studientage für Mentorinnen und Mentoren der Studentinnen und –studenten der Lehrämter an Grund-, Haupt- und Realschulen während Schulpraktika. Lehrtätigkeiten übte er an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg von 1972 bis 1979, der berufsbildenden Justus-von-Liebig-Schule Hannover von 1979 bis 1980, den Berufsbildenden Schulen Springe von 1980 bis 1998, der Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover von 1998 bis 2013 und der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen von 2013 bis 2021 aus. Von 1975 bis 1978 war er Leiter des Fachbereichs Arbeit/Wirtschaft/Technik an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg und von 1977 bis 1978 wissenschaftlicher Begleitlehrer im Forschungsprojekt „Technikunterricht und Berufsorientierung“ an der Technischen Universität Braunschweig. Von 1987 bis 1998 war er Bildungsgangleiter der Berufsfachschule -Sozialassistentin/-assistent-, der Fachschule -Sozialpädagogik- und der Fachschule -Altenpflege- an den Berufsbildenden Schulen Springe und von 1988 bis 1998 außerdem Fachberater für Sozialpädagogik und die anderen als ärztlichen Heilberufe bei der Bezirksregierung Hannover. Viele Jahre war er Mitglied in Kommissionen zur Entwicklung neuer Curricula an allgemeinbildenden und an berufsbildenden Schulen in Niedersachsen. Von 1974 bis 1979 war er Mentor während der Schulpraktika für Studentinnen und Studenten des Lehramtes an Grund- und Hauptschulen, des Lehramtes an Realschulen und von 1979 bis 1981 für Studienreferendarinnen und -referendare für das höhere Lehramt an Berufsbildenden Schulen. Er qualifizierte sich zum Assessor für EFQM (European Foundation for Quality Management) und hat dazu im Jahr 2005 Weiterbildungen für Systemische Schulentwicklung auf Basis von EFQM und Internal Audition – ISO 9001:2000 besucht. Er begründete und pflegte internationale Partnerschaften seiner Schule mit Hochschulen und Universitäten in Israel, in der Türkei und in Polen. Im Jahre 1998 wurde er zum Leiter der damaligen Hedwig-Heyl-Schule, Berufsbildende Schule der Landeshauptstadt Hannover, und heutigen Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover, berufen. Nach seiner Pensionierung im Jahre 2013 übernahm er als akademischer Dozent eine Lehrtätigkeit am Jan-Karski-Institut für Geistes- und Sozialwissenschaft im Fach Germanistik an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen für deutsche Sprache, Kultur und Geschichte und wurde dort im Jahre 2014 zum Honorarprofessor berufen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.researchgate.net/profile/Matthias-Gleitze]&amp;lt;/ref&amp;gt;. 2021 wurde er an der Hochschule zum ehrenamtlichen Koordinator für die internationale Zusammenarbeit ernannt. Er hat an der Hochschule, die in den ehemaligen SS-Gebäuden (Stabsgebäude, Truppenwirtschaftslager, Unterkunftsgebäude-Lagerhaus) in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz angesiedelt ist, viele Kooperationen zu Universitäten und Hochschulen und weiteren Institutionen und Wirtschaftsbetrieben in verschiedenen Länder initiiert und ausgebaut. Er ist verheiratet und hat 2 Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglied in den Organisationskomitees internationaler wissenschaftlicher Kongresse==&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung für die Zukunft auf der Basis der Tradition“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 29. September bis 2. Oktober 2016&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung und Menschenrechte“ an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska in Polen vom 5. bis 8. Juli 2018&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildung“ an der Staatlichen Hochschule Frankfurt vom 25. bis 27. Juli 2019&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Entwicklung zeitgemäßer Erziehung“ an der Alfred-Nobel-Universität Dnipro in der Ukraine vom 11. bis 13. Oktober 2021&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 26. September bis 3. Oktober 2023&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Jagiellonen-Universität Krakau in Polen vom 8. bis 10. Juli 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Rittmeister-Witold-Pilecki-Medaille als höchste Auszeichnung der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim für seine Verdienste um die deutsch-polnische Aussöhnung, 2013&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Staatliche_Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule_O%C5%9Bwi%C4%99cim]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Medaille der polnischen nationalen Bildungskommission (Medal Komisji Edukcji Narodowej) für seine Verdienste um die pädagogische Arbeit an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska, 2023&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndz.de/lokales/springe/matthias-gleitze-bekommt-orden-in-polen-ZV6CJUG5CNBJPIEJG3S4MVEZQA.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Als Autor&lt;br /&gt;
* „Sozialstruktur und Wahlentscheidung – am Beispiel des Landkreises Duderstadt“, Examensarbeit für das Lehramt an Volksschulen, Göttingen 1967&lt;br /&gt;
* „Die niedersächsische Konzeption der Arbeitslehre: Regionaler kritischer Erfahrungsbericht über die Unterrichtspraxis“, Examensarbeit für das Lehramt an Realschulen, Bad Lauterberg 1975&lt;br /&gt;
* „Der Kampf um die Konzeption der Arbeitslehre in der Bundesrepublik Deutschland“, Diplomarbeit im Rahmen des Examens für Diplom-Pädagogen, Bad Lauterberg 1977&lt;br /&gt;
* „Der Einfluss des Betriebspraktikums als praxisnahe Methode auf die Berufsorientierung im Arbeitslehreunterricht“, Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie an der Universität Hannover, Hannover 1988&lt;br /&gt;
* „Die Geschichte der Gebäude auf dem Campus der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska während der Zeit der nationalsozialistischen Okkupation“, Springe 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitautor oder Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Curriculum Technikunterricht und Berufsorientierung“, Sekundarstufe I, Klasse 7 - 9(10), Göttingen/Braunschweig 1978, ISBN 3-88120-058-4&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Der Produktionsprozess“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200554. 388120055X, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Automatisierung“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200547, 3881200541, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Niedersächsische Kultusministerium, Richtlinien für berufsbildende Schulen, Rahmenrichtlinien für den berufsbezogenen Lernbereich der Fachschule -Sozialpädagogik-, Berenberg’sche Druckerei GmbH und Verlag Hannover, Best.-Nr. 0790, Hannover, Juli 1989&lt;br /&gt;
* Akpınar Dellal, Nevide; Gleitze, Matthias; Balkaya, Şengül: „Theorie und Praxis der Fremdsprachenpolitik: Deutschland und Türkei im Vergleich“, in: Nevide Akpınar Dellal, Susanne Koch, Witold Stankowski (Edt). Theory and Practice in Education. Science, Experience and Knowledge, Düsseldorf, Dezember 2019, ISBN 978-620-0-44130-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentationen&lt;br /&gt;
* „[[Lode van der Linden]], 1888–1960, Akademischer Maler und Architekt in Antwerpen und Duderstadt“, Duderstadt 2015&lt;br /&gt;
* „Arnold Lyongrün, 1871-1935, Akademischer Maler des Naturalismus und Jugendstils“, Oświęcim 2014&lt;br /&gt;
* „[[Franz Gleitze]], Förster und Heimatdichter in Seeburg, 1869–1958, sein Leben – seine Gedichte“, Springe 2016&lt;br /&gt;
* „Jan Pašek, Akademischer Maler, 1891–1960“, Springe 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helmec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Matthias_Gleitze,_P%C3%A4dagoge&amp;diff=7460</id>
		<title>Matthias Gleitze, Pädagoge</title>
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		<updated>2025-09-21T07:13:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Helmec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Prof. Dr. Matthias Gleitze.jpg|200px|thumb|right|Prof. Dr. Matthias Gleitze 2019]]&lt;br /&gt;
'''Matthias Gleitze, Pädagoge''' (* 27. Juli 1946 in Seeburg/Eichsfeld); (vollständiger Name: Matthias Otto Wilhelm Gleitze) ist ein deutscher Pädagoge und Buchautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Matthias Gleitze, Sohn des Duderstädter Oberkreisdirektors Dr. [[Matthias Gleitze]] und seiner Ehefrau Gertrud, geb. Hellmold, studierte nach dem Abitur 1967 ab dem Wintersemester 1967/68 Wirtschaftswissenschaften, Lehramt an Volksschulen, Lehramt an Realschulen und Erziehungswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Niedersachsen, Abteilung Göttingen, der Universität Göttingen und der Technischen Universität Hannover. Er machte während seiner Schulzeit und während seines Studiums Betriebspraktika im Handel, in der Industrie und der Verwaltung im In- und Ausland. Sein Studium schloss er nacheinander mit den Prüfungen für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen (1972), nach externem Aufbaustudium für das Lehramt an Realschulen (1975) und nach einem weiteren externen Aufbaustudium in Erziehungswissenschaften als Diplom-Pädagoge (1977) ab und promovierte 1987 an der Universität Hannover zum Doktor der Philosophie (Dr. phil.) &amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Jahr 1972 begann er die Tätigkeit als Lehrer z. A. und nach bestandener 2. Lehrerprüfung im Jahr 1975 als Lehrer für Grund- und Hauptschulen, im Jahr 1977 erfolgte die Ernennung zum Realschullehrer, im Jahr 1981 zum Studienrat z. A., im Jahr 1983 nach bestander Laufbahnprüfung für den höheren Dienst zum Studienrat auf Lebenszeit, im Jahr 1987 zum Oberstudienrat, im Jahr 1988 zum Studiendirektor und im Jahr 1999 zum Oberstudiendirektor. Er besuchte während seiner beruflichen Tätigkeit etliche Fortbildungskurse im Fach Arbeitslehre und Sozialpädagogik, die er auch zum Teil selbst durchführte, und besuchte auch zwischen 1974 und 1978 die jährlichen Studientage für Mentorinnen und Mentoren der Studentinnen und –studenten der Lehrämter an Grund-, Haupt- und Realschulen während Schulpraktika. Lehrtätigkeiten übte er an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg von 1972 bis 1979, der berufsbildenden Justus-von-Liebig-Schule Hannover von 1979 bis 1980, den Berufsbildenden Schulen Springe von 1980 bis 1998, der Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover von 1998 bis 2013 und der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen von 2013 bis 2021 aus. Von 1975 bis 1978 war er Leiter des Fachbereichs Arbeit/Wirtschaft/Technik an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg und von 1977 bis 1978 wissenschaftlicher Begleitlehrer im Forschungsprojekt „Technikunterricht und Berufsorientierung“ an der Technischen Universität Braunschweig. Von 1987 bis 1998 war er Bildungsgangleiter der Berufsfachschule -Sozialassistentin/-assistent-, der Fachschule -Sozialpädagogik- und der Fachschule -Altenpflege- an den Berufsbildenden Schulen Springe und von 1988 bis 1998 außerdem Fachberater für Sozialpädagogik und die anderen als ärztlichen Heilberufe bei der Bezirksregierung Hannover. Viele Jahre war er Mitglied in Kommissionen zur Entwicklung neuer Curricula an allgemeinbildenden und an berufsbildenden Schulen in Niedersachsen. Von 1974 bis 1979 war er Mentor während der Schulpraktika für Studentinnen und Studenten des Lehramtes an Grund- und Hauptschulen, des Lehramtes an Realschulen und von 1979 bis 1981 für Studienreferendarinnen und -referendare für das höhere Lehramt an Berufsbildenden Schulen. Er qualifizierte sich zum Assessor für EFQM (European Foundation for Quality Management) und hat dazu im Jahr 2005 Weiterbildungen für Systemische Schulentwicklung auf Basis von EFQM und Internal Audition – ISO 9001:2000 besucht. Er begründete und pflegte internationale Partnerschaften seiner Schule mit Hochschulen und Universitäten in Israel, in der Türkei und in Polen. Im Jahre 1998 wurde er zum Leiter der damaligen Hedwig-Heyl-Schule, Berufsbildende Schule der Landeshauptstadt Hannover, und heutigen Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover, berufen. Nach seiner Pensionierung im Jahre 2013 übernahm er als akademischer Dozent eine Lehrtätigkeit am Jan-Karski-Institut für Geistes- und Sozialwissenschaft im Fach Germanistik an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen für deutsche Sprache, Kultur und Geschichte und wurde dort im Jahre 2014 zum Honorarprofessor berufen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.researchgate.net/profile/Matthias-Gleitze]&amp;lt;/ref&amp;gt;. 2021 wurde er an der Hochschule zum ehrenamtlichen Koordinator für die internationale Zusammenarbeit ernannt. Er hat an der Hochschule, die in den ehemaligen SS-Gebäuden (Stabsgebäude, Truppenwirtschaftslager, Unterkunftsgebäude-Lagerhaus) in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz angesiedelt ist, viele Kooperationen zu Universitäten und Hochschulen und weiteren Institutionen und Wirtschaftsbetrieben in verschiedenen Länder initiiert und ausgebaut. Er ist verheiratet und hat 2 Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglied in den Organisationskomitees internationaler wissenschaftlicher Kongresse==&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung für die Zukunft auf der Basis der Tradition“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 29. September bis 2. Oktober 2016&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung und Menschenrechte“ an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska in Polen vom 5. bis 8. Juli 2018&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildung“ an der Staatlichen Hochschule Frankfurt vom 25. bis 27. Juli 2019&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Entwicklung zeitgemäßer Erziehung“ an der Alfred-Nobel-Universität Dnipro in der Ukraine vom 11. bis 13. Oktober 2021&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 26. September bis 3. Oktober 2023&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Jagiellonen-Universität Krakau in Polen vom 8. bis 10. Juli 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Rittmeister-Witold-Pilecki-Medaille als höchste Auszeichnung der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim für seine Verdienste um die deutsch-polnische Aussöhnung, 2013&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Staatliche_Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule_O%C5%9Bwi%C4%99cim]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Medaille der polnischen nationalen Bildungskommission (Medal Komisji Edukcji Narodowej) für seine Verdienste um die pädagogische Arbeit an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska, 2023&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndz.de/lokales/springe/matthias-gleitze-bekommt-orden-in-polen-ZV6CJUG5CNBJPIEJG3S4MVEZQA.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Als Autor&lt;br /&gt;
* „Sozialstruktur und Wahlentscheidung – am Beispiel des Landkreises Duderstadt“, Examensarbeit für das Lehramt an Volksschulen, Göttingen 1967&lt;br /&gt;
* „Die niedersächsische Konzeption der Arbeitslehre: Regionaler kritischer Erfahrungsbericht über die Unterrichtspraxis“, Examensarbeit für das Lehramt an Realschulen, Bad Lauterberg 1975&lt;br /&gt;
* „Der Kampf um die Konzeption der Arbeitslehre in der Bundesrepublik Deutschland“, Diplomarbeit im Rahmen des Examens für Diplom-Pädagogen, Bad Lauterberg 1977&lt;br /&gt;
* „Der Einfluss des Betriebspraktikums als praxisnahe Methode auf die Berufsorientierung im Arbeitslehreunterricht“, Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie an der Universität Hannover, Hannover 1988&lt;br /&gt;
* „Die Geschichte der Gebäude auf dem Campus der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska während der Zeit der nationalsozialistischen Okkupation“, Springe 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitautor oder Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Curriculum Technikunterricht und Berufsorientierung“, Sekundarstufe I, Klasse 7 - 9(10), Göttingen/Braunschweig 1978, ISBN 3-88120-058-4&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Der Produktionsprozess“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200554. 388120055X, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Automatisierung“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200547, 3881200541, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Niedersächsische Kultusministerium, Richtlinien für berufsbildende Schulen, Rahmenrichtlinien für den berufsbezogenen Lernbereich der Fachschule -Sozialpädagogik-, Berenberg’sche Druckerei GmbH und Verlag Hannover, Best.-Nr. 0790, Hannover, Juli 1989&lt;br /&gt;
* Akpınar Dellal, Nevide; Gleitze, Matthias; Balkaya, Şengül: „Theorie und Praxis der Fremdsprachenpolitik: Deutschland und Türkei im Vergleich“, in: Nevide Akpınar Dellal, Susanne Koch, Witold Stankowski (Edt). Theory and Practice in Education. Science, Experience and Knowledge, Düsseldorf, Dezember 2019, ISBN 978-620-0-44130-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentationen&lt;br /&gt;
* „[[Lode van der Linden]], 1888 – 1960, Akademischer Maler und Architekt in Antwerpen und Duderstadt“, Duderstadt 2015&lt;br /&gt;
* „Arnold Lyongrün, 1871 – 1935, Akademischer Maler des Naturalismus und Jugendstils“, Oświęcim 2014&lt;br /&gt;
* „[[Franz Gleitze]], Förster und Heimatdichter in Seeburg, 1869 – 1958, sein Leben – seine Gedichte“, Springe 2016&lt;br /&gt;
* „Jan Pašek, Akademischer Maler, 1891 – 1960“, Springe 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helmec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Matthias_Gleitze,_P%C3%A4dagoge&amp;diff=7459</id>
		<title>Matthias Gleitze, Pädagoge</title>
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		<updated>2025-09-21T07:05:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Helmec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Prof. Dr. Matthias Gleitze.jpg|200px|thumb|right|Prof. Dr. Matthias Gleitze 2019]]&lt;br /&gt;
'''Matthias Gleitze, Pädagoge''' (* 27. Juli 1946 in Seeburg/Eichsfeld); (vollständiger Name: Matthias Otto Wilhelm Gleitze) ist ein deutscher Pädagoge und Buchautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Matthias Gleitze, Sohn des Duderstädter Oberkreisdirektors Dr. [[Matthias Gleitze]] und seiner Ehefrau Gertrud, geb. Hellmold, studierte nach dem Abitur 1967 ab dem Wintersemester 1967/68 Wirtschaftswissenschaften, Lehramt an Volksschulen, Lehramt an Realschulen und Erziehungswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Niedersachsen, Abteilung Göttingen, der Universität Göttingen und der Technischen Universität Hannover. Sein Studium schloss er nacheinander mit den Prüfungen für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen (1972), nach externem Aufbaustudium für das Lehramt an Realschulen (1975) und nach einem weiteren externen Aufbaustudium in Erziehungswissenschaften als Diplom-Pädagoge (1977) ab und promovierte 1987 an der Universität Hannover zum Doktor der Philosophie (Dr. phil.) &amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Er machte als Schüler und Student Betriebspraktika im Handel, in der Industrie und der Verwaltung im In- und Ausland. Im Jahr 1972 begann er die Tätigkeit als Lehrer z. A. und nach bestandener 2. Lehrerprüfung im Jahr 1975 als Lehrer für Grund- und Hauptschulen, im Jahr 1977 erfolgte die Ernennung zum Realschullehrer, im Jahr 1981 zum Studienrat z. A., im Jahr 1983 nach bestander Laufbahnprüfung für den höheren Dienst zum Studienrat auf Lebenszeit, im Jahr 1987 zum Oberstudienrat, im Jahr 1988 zum Studiendirektor und im Jahr 1999 zum Oberstudiendirektor. Er besuchte während seiner beruflichen Tätigkeit etliche Fortbildungskurse im Fach Arbeitslehre und Sozialpädagogik, die er auch zum Teil selbst durchführte, und besuchte auch zwischen 1974 und 1978 die jährlichen Studientage für Mentorinnen und Mentoren der Studentinnen und –studenten der Lehrämter an Grund-, Haupt- und Realschulen während Schulpraktika. Lehrtätigkeiten übte er an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg von 1972 bis 1979, der berufsbildenden Justus-von-Liebig-Schule Hannover von 1979 bis 1980, den Berufsbildenden Schulen Springe von 1980 bis 1998, der Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover von 1998 bis 2013 und der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen von 2013 bis 2021 aus. Von 1975 bis 1978 war er Leiter des Fachbereichs Arbeit/Wirtschaft/Technik an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg und von 1977 bis 1978 wissenschaftlicher Begleitlehrer im Forschungsprojekt „Technikunterricht und Berufsorientierung“ an der Technischen Universität Braunschweig. Von 1987 bis 1998 war er Bildungsgangleiter der Berufsfachschule -Sozialassistentin/-assistent-, der Fachschule -Sozialpädagogik- und der Fachschule -Altenpflege- an den Berufsbildenden Schulen Springe und von 1988 bis 1998 außerdem Fachberater für Sozialpädagogik und die anderen als ärztlichen Heilberufe bei der Bezirksregierung Hannover. Viele Jahre war er Mitglied in Kommissionen zur Entwicklung neuer Curricula an allgemeinbildenden und an berufsbildenden Schulen in Niedersachsen. Von 1974 bis 1979 war er Mentor während der Schulpraktika für Studentinnen und Studenten des Lehramtes an Grund- und Hauptschulen, des Lehramtes an Realschulen und von 1979 bis 1981 für Studienreferendarinnen und -referendare für das höhere Lehramt an Berufsbildenden Schulen. Er qualifizierte sich zum Assessor für EFQM (European Foundation for Quality Management) und hat dazu im Jahr 2005 Weiterbildungen für Systemische Schulentwicklung auf Basis von EFQM und Internal Audition – ISO 9001:2000 besucht. Er begründete und pflegte internationale Partnerschaften seiner Schule mit Hochschulen und Universitäten in Israel, in der Türkei und in Polen. Im Jahre 1998 wurde er zum Leiter der damaligen Hedwig-Heyl-Schule, Berufsbildende Schule der Landeshauptstadt Hannover, und heutigen Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover, berufen. Nach seiner Pensionierung im Jahre 2013 übernahm er als akademischer Dozent eine Lehrtätigkeit am Jan-Karski-Institut für Geistes- und Sozialwissenschaft im Fach Germanistik an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen für deutsche Sprache, Kultur und Geschichte und wurde dort im Jahre 2014 zum Honorarprofessor berufen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.researchgate.net/profile/Matthias-Gleitze]&amp;lt;/ref&amp;gt;. 2021 wurde er an der Hochschule zum ehrenamtlichen Koordinator für die internationale Zusammenarbeit ernannt. Er hat an der Hochschule, die in den ehemaligen SS-Gebäuden (Stabsgebäude, Truppenwirtschaftslager, Unterkunftsgebäude-Lagerhaus) in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz angesiedelt ist, viele Kooperationen zu Universitäten und Hochschulen und weiteren Institutionen und Wirtschaftsbetrieben in verschiedenen Länder initiiert und ausgebaut. Er ist verheiratet und hat 2 Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglied in den Organisationskomitees internationaler wissenschaftlicher Kongresse==&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung für die Zukunft auf der Basis der Tradition“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 29. September bis 2. Oktober 2016&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung und Menschenrechte“ an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska in Polen vom 5. bis 8. Juli 2018&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildung“ an der Staatlichen Hochschule Frankfurt vom 25. bis 27. Juli 2019&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Entwicklung zeitgemäßer Erziehung“ an der Alfred-Nobel-Universität Dnipro in der Ukraine vom 11. bis 13. Oktober 2021&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 26. September bis 3. Oktober 2023&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Jagiellonen-Universität Krakau in Polen vom 8. bis 10. Juli 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Rittmeister-Witold-Pilecki-Medaille als höchste Auszeichnung der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim für seine Verdienste um die deutsch-polnische Aussöhnung, 2013&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Staatliche_Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule_O%C5%9Bwi%C4%99cim]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Medaille der polnischen nationalen Bildungskommission (Medal Komisji Edukcji Narodowej) für seine Verdienste um die pädagogische Arbeit an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska, 2023&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndz.de/lokales/springe/matthias-gleitze-bekommt-orden-in-polen-ZV6CJUG5CNBJPIEJG3S4MVEZQA.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Als Autor&lt;br /&gt;
* „Sozialstruktur und Wahlentscheidung – am Beispiel des Landkreises Duderstadt“, Examensarbeit für das Lehramt an Volksschulen, Göttingen 1967&lt;br /&gt;
* „Die niedersächsische Konzeption der Arbeitslehre: Regionaler kritischer Erfahrungsbericht über die Unterrichtspraxis“, Examensarbeit für das Lehramt an Realschulen, Bad Lauterberg 1975&lt;br /&gt;
* „Der Kampf um die Konzeption der Arbeitslehre in der Bundesrepublik Deutschland“, Diplomarbeit im Rahmen des Examens für Diplom-Pädagogen, Bad Lauterberg 1977&lt;br /&gt;
* „Der Einfluss des Betriebspraktikums als praxisnahe Methode auf die Berufsorientierung im Arbeitslehreunterricht“, Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie an der Universität Hannover, Hannover 1988&lt;br /&gt;
* „Die Geschichte der Gebäude auf dem Campus der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska während der Zeit der nationalsozialistischen Okkupation“, Springe 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitautor oder Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Curriculum Technikunterricht und Berufsorientierung“, Sekundarstufe I, Klasse 7 - 9(10), Göttingen/Braunschweig 1978, ISBN 3-88120-058-4&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Der Produktionsprozess“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200554. 388120055X, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Automatisierung“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200547, 3881200541, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Niedersächsische Kultusministerium, Richtlinien für berufsbildende Schulen, Rahmenrichtlinien für den berufsbezogenen Lernbereich der Fachschule -Sozialpädagogik-, Berenberg’sche Druckerei GmbH und Verlag Hannover, Best.-Nr. 0790, Hannover, Juli 1989&lt;br /&gt;
* Akpınar Dellal, Nevide; Gleitze, Matthias; Balkaya, Şengül: „Theorie und Praxis der Fremdsprachenpolitik: Deutschland und Türkei im Vergleich“, in: Nevide Akpınar Dellal, Susanne Koch, Witold Stankowski (Edt). Theory and Practice in Education. Science, Experience and Knowledge, Düsseldorf, Dezember 2019, ISBN 978-620-0-44130-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentationen&lt;br /&gt;
* „[[Lode van der Linden]], 1888 – 1960, Akademischer Maler und Architekt in Antwerpen und Duderstadt“, Duderstadt 2015&lt;br /&gt;
* „Arnold Lyongrün, 1871 – 1935, Akademischer Maler des Naturalismus und Jugendstils“, Oświęcim 2014&lt;br /&gt;
* „[[Franz Gleitze]], Förster und Heimatdichter in Seeburg, 1869 – 1958, sein Leben – seine Gedichte“, Springe 2016&lt;br /&gt;
* „Jan Pašek, Akademischer Maler, 1891 – 1960“, Springe 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helmec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Matthias_Gleitze,_P%C3%A4dagoge&amp;diff=7458</id>
		<title>Matthias Gleitze, Pädagoge</title>
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		<updated>2025-09-19T21:10:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Helmec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Prof. Dr. Matthias Gleitze.jpg|200px|thumb|right|Prof. Dr. Matthias Gleitze 2019]]&lt;br /&gt;
'''Matthias Gleitze, Pädagoge''' (* 27. Juli 1946 in Seeburg/Eichsfeld); (vollständiger Name: Matthias Otto Wilhelm Gleitze) ist ein deutscher Pädagoge und Buchautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Matthias Gleitze, Sohn des Duderstädter Oberkreisdirektors Dr. [[Matthias Gleitze]] und seiner Ehefrau Gertrud, geb. Hellmold, studierte nach dem Abitur 1967 ab dem Wintersemester 1967/68 Wirtschaftswissenschaften, Lehramt an Volksschulen, Lehramt an Realschulen und Erziehungswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Niedersachsen, Abteilung Göttingen, der Universität Göttingen und der Technischen Universität Hannover. Sein Studium schloss er nacheinander mit den Prüfungen für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen (1972), nach externem Aufbaustudium für das Lehramt an Realschulen (1975) und nach einem weiteren externen Aufbaustudium in Erziehungswissenschaften als Diplom-Pädagoge (1977) ab und promovierte 1987 an der Universität Hannover zum Doktor der Philosophie (Dr. phil.) &amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Jahr 1972 begann er die Tätigkeit als Lehrer z. A. und nach bestandener 2. Lehrerprüfung im Jahr 1975 als Lehrer für Grund- und Hauptschulen, im Jahr 1977 erfolgte die Ernennung zum Realschullehrer, im Jahr 1981 zum Studienrat z. A., im Jahr 1983 nach bestander Laufbahnprüfung für den höheren Dienst zum Studienrat auf Lebenszeit, im Jahr 1987 zum Oberstudienrat, im Jahr 1988 zum Studiendirektor und im Jahr 1999 zum Oberstudiendirektor. Lehrtätigkeiten übte er an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg von 1972 bis 1979, der berufsbildenden Justus-von-Liebig-Schule Hannover von 1979 bis 1980, den Berufsbildenden Schulen Springe von 1980 bis 1998, der Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover von 1998 bis 2013 und der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen von 2013 bis 2021 aus. Von 1975 bis 1978 war er Leiter des Fachbereichs Arbeit/Wirtschaft/Technik an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg und von 1977 bis 1978 wissenschaftlicher Begleitlehrer im Forschungsprojekt „Technikunterricht und Berufsorientierung“ an der Technischen Universität Braunschweig. Von 1987 bis 1998 war er Bildungsgangleiter der Berufsfachschule -Sozialassistentin/-assistent-, der Fachschule -Sozialpädagogik- und der Fachschule -Altenpflege- an den Berufsbildenden Schulen Springe und von 1988 bis 1998 außerdem Fachberater für Sozialpädagogik und die anderen als ärztlichen Heilberufe bei der Bezirksregierung Hannover. Viele Jahre war er Mitglied in Kommissionen zur Entwicklung neuer Curricula an allgemeinbildenden und an berufsbildenden Schulen in Niedersachsen. Von 1974 bis 1979 war er Mentor während der Schulpraktika für Studentinnen und Studenten des Lehramtes an Grund- und Hauptschulen, des Lehramtes an Realschulen und von 1979 bis 1981 für Studienreferendarinnen und -referendare für das höhere Lehramt an Berufsbildenden Schulen. Er begründete und pflegte internationale Partnerschaften seiner Schule mit Hochschulen und Universitäten in Israel, in der Türkei und in Polen. Im Jahre 1998 wurde er zum Leiter der damaligen Hedwig-Heyl-Schule, Berufsbildende Schule der Landeshauptstadt Hannover, und heutigen Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover, berufen. Nach seiner Pensionierung im Jahre 2013 übernahm er als akademischer Dozent eine Lehrtätigkeit am Jan-Karski-Institut für Geistes- und Sozialwissenschaft im Fach Germanistik an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen für deutsche Sprache, Kultur und Geschichte und wurde dort im Jahre 2014 zum Honorarprofessor berufen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.researchgate.net/profile/Matthias-Gleitze]&amp;lt;/ref&amp;gt;. 2021 wurde er an der Hochschule zum ehrenamtlichen Koordinator für die internationale Zusammenarbeit ernannt. Er hat an der Hochschule, die in den ehemaligen SS-Gebäuden (Stabsgebäude, Truppenwirtschaftslager, Unterkunftsgebäude-Lagerhaus) in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz angesiedelt ist, viele Kooperationen zu Universitäten und Hochschulen und weiteren Institutionen und Wirtschaftsbetrieben in verschiedenen Länder initiiert und ausgebaut. Er ist verheiratet und hat 2 Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglied in den Organisationskomitees internationaler wissenschaftlicher Kongresse==&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung für die Zukunft auf der Basis der Tradition“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 29. September bis 2. Oktober 2016&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung und Menschenrechte“ an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska in Polen vom 5. bis 8. Juli 2018&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildung“ an der Staatlichen Hochschule Frankfurt vom 25. bis 27. Juli 2019&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Entwicklung zeitgemäßer Erziehung“ an der Alfred-Nobel-Universität Dnipro in der Ukraine vom 11. bis 13. Oktober 2021&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 26. September bis 3. Oktober 2023&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Jagiellonen-Universität Krakau in Polen vom 8. bis 10. Juli 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Rittmeister-Witold-Pilecki-Medaille als höchste Auszeichnung der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim für seine Verdienste um die deutsch-polnische Aussöhnung, 2013&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Staatliche_Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule_O%C5%9Bwi%C4%99cim]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Medaille der polnischen nationalen Bildungskommission (Medal Komisji Edukcji Narodowej) für seine Verdienste um die pädagogische Arbeit an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska, 2023&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndz.de/lokales/springe/matthias-gleitze-bekommt-orden-in-polen-ZV6CJUG5CNBJPIEJG3S4MVEZQA.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Als Autor&lt;br /&gt;
* „Sozialstruktur und Wahlentscheidung – am Beispiel des Landkreises Duderstadt“, Examensarbeit für das Lehramt an Volksschulen, Göttingen 1967&lt;br /&gt;
* „Die niedersächsische Konzeption der Arbeitslehre: Regionaler kritischer Erfahrungsbericht über die Unterrichtspraxis“, Examensarbeit für das Lehramt an Realschulen, Bad Lauterberg 1975&lt;br /&gt;
* „Der Kampf um die Konzeption der Arbeitslehre in der Bundesrepublik Deutschland“, Diplomarbeit im Rahmen des Examens für Diplom-Pädagogen, Bad Lauterberg 1977&lt;br /&gt;
* „Der Einfluss des Betriebspraktikums als praxisnahe Methode auf die Berufsorientierung im Arbeitslehreunterricht“, Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie an der Universität Hannover, Hannover 1988&lt;br /&gt;
* „Die Geschichte der Gebäude auf dem Campus der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska während der Zeit der nationalsozialistischen Okkupation“, Springe 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitautor oder Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Curriculum Technikunterricht und Berufsorientierung“, Sekundarstufe I, Klasse 7 - 9(10), Göttingen/Braunschweig 1978, ISBN 3-88120-058-4&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Der Produktionsprozess“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200554. 388120055X, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Automatisierung“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200547, 3881200541, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Niedersächsische Kultusministerium, Richtlinien für berufsbildende Schulen, Rahmenrichtlinien für den berufsbezogenen Lernbereich der Fachschule -Sozialpädagogik-, Berenberg’sche Druckerei GmbH und Verlag Hannover, Best.-Nr. 0790, Hannover, Juli 1989&lt;br /&gt;
* Akpınar Dellal, Nevide; Gleitze, Matthias; Balkaya, Şengül: „Theorie und Praxis der Fremdsprachenpolitik: Deutschland und Türkei im Vergleich“, in: Nevide Akpınar Dellal, Susanne Koch, Witold Stankowski (Edt). Theory and Practice in Education. Science, Experience and Knowledge, Düsseldorf, Dezember 2019, ISBN 978-620-0-44130-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentationen&lt;br /&gt;
* „[[Lode van der Linden]], 1888 – 1960, Akademischer Maler und Architekt in Antwerpen und Duderstadt“, Duderstadt 2015&lt;br /&gt;
* „Arnold Lyongrün, 1871 – 1935, Akademischer Maler des Naturalismus und Jugendstils“, Oświęcim 2014&lt;br /&gt;
* „[[Franz Gleitze]], Förster und Heimatdichter in Seeburg, 1869 – 1958, sein Leben – seine Gedichte“, Springe 2016&lt;br /&gt;
* „Jan Pašek, Akademischer Maler, 1891 – 1960“, Springe 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helmec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Matthias_Gleitze,_P%C3%A4dagoge&amp;diff=7457</id>
		<title>Matthias Gleitze, Pädagoge</title>
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		<updated>2025-09-19T21:10:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Helmec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Prof. Dr. Matthias Gleitze.jpg|200px|thumb|right|Prof. Dr. Matthias Gleitze 2019]]&lt;br /&gt;
'''Matthias Gleitze, Pädagoge''' (* 27. Juli 1946 in Seeburg/Eichsfeld); (vollständiger Name: Matthias Otto Wilhelm Gleitze) ist ein deutscher Pädagoge und Buchautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Matthias Gleitze, Sohn des Duderstädter Oberkreisdirektors Dr. [[Matthias Gleitze]] und seiner Ehefrau Gertrud, geb. Hellmold, studierte nach dem Abitur 1967 ab dem Wintersemester 1967/68 Wirtschaftswissenschaften, Lehramt an Volksschulen, Lehramt an Realschulen und Erziehungswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Niedersachsen, Abteilung Göttingen, der Universität Göttingen und der Technischen Universität Hannover. Sein Studium schloss er nacheinander mit den Prüfungen für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen (1972), nach externem Aufbaustudium für das Lehramt an Realschulen (1975) und nach einem weiteren externen Aufbaustudium in Erziehungswissenschaften als Diplom-Pädagoge (1977) ab und promovierte 1987 an der Universität Hannover zum Doktor der Philosophie (Dr. phil.) &amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Jahr 1972 begann er die Tätigkeit als Lehrer z. A. und nach bestandener 2. Lehrerprüfung im Jahr 1975 als Lehrer für Grund- und Hauptschulen, im Jahr 1977 erfolgte die Ernennung zum Realschullehrer, im Jahr 1981 zum Studienrat z. A., im Jahr 1983 nach bestander Laufbahnprüfung für den höheren Dienst zum Studienrat auf Lebenszeit, im Jahr 1987 zum Oberstudienrat, im Jahr 1988 zum Studiendirektor und im Jahr 1999 zum Oberstudiendirektor. Lehrtätigkeiten übte er an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg von 1972 bis 1979, der berufsbildenden Justus-von-Liebig-Schule Hannover von 1979 bis 1980, den Berufsbildenden Schulen Springe von 1980 bis 1998, der Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover von 1998 bis 2013 und der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen von 2013 bis 2021 aus. Von 1975 bis 1978 war er Leiter des Fachbereichs Arbeit/Wirtschaft/Technik an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg und von 1977 bis 1978 wissenschaftlicher Begleitlehrer im Forschungsprojekt „Technikunterricht und Berufsorientierung“ an der Technischen Universität Braunschweig. Von 1987 bis 1998 war er Bildungsgangleiter der Berufsfachschule -Sozialassistentin/-assistent-, der Fachschule -Sozialpädagogik- und der Fachschule -Altenpflege- an den Berufsbildenden Schulen Springe und von 1988 bis 1998 außerdem Fachberater für Sozialpädagogik und die anderen als ärztlichen Heilberufe bei der Bezirksregierung Hannover. Viele Jahre war er Mitglied in Kommissionen zur Entwicklung neuer Curricula an allgemeinbildenden und an berufsbildenden Schulen in Niedersachsen. Von 1974 bis 1979 war er Mentor während der Schulpraktika für Studentinnen und Studenten des Lehramtes an Grund- und Hauptschulen, Lehramt an Realschulen und von 1979 bis 1981 für Studienreferendarinnen und -referendare für das höhere Lehramt an Berufsbildenden Schulen. Er begründete und pflegte internationale Partnerschaften seiner Schule mit Hochschulen und Universitäten in Israel, in der Türkei und in Polen. Im Jahre 1998 wurde er zum Leiter der damaligen Hedwig-Heyl-Schule, Berufsbildende Schule der Landeshauptstadt Hannover, und heutigen Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover, berufen. Nach seiner Pensionierung im Jahre 2013 übernahm er als akademischer Dozent eine Lehrtätigkeit am Jan-Karski-Institut für Geistes- und Sozialwissenschaft im Fach Germanistik an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen für deutsche Sprache, Kultur und Geschichte und wurde dort im Jahre 2014 zum Honorarprofessor berufen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.researchgate.net/profile/Matthias-Gleitze]&amp;lt;/ref&amp;gt;. 2021 wurde er an der Hochschule zum ehrenamtlichen Koordinator für die internationale Zusammenarbeit ernannt. Er hat an der Hochschule, die in den ehemaligen SS-Gebäuden (Stabsgebäude, Truppenwirtschaftslager, Unterkunftsgebäude-Lagerhaus) in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz angesiedelt ist, viele Kooperationen zu Universitäten und Hochschulen und weiteren Institutionen und Wirtschaftsbetrieben in verschiedenen Länder initiiert und ausgebaut. Er ist verheiratet und hat 2 Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglied in den Organisationskomitees internationaler wissenschaftlicher Kongresse==&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung für die Zukunft auf der Basis der Tradition“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 29. September bis 2. Oktober 2016&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung und Menschenrechte“ an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska in Polen vom 5. bis 8. Juli 2018&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildung“ an der Staatlichen Hochschule Frankfurt vom 25. bis 27. Juli 2019&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Entwicklung zeitgemäßer Erziehung“ an der Alfred-Nobel-Universität Dnipro in der Ukraine vom 11. bis 13. Oktober 2021&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 26. September bis 3. Oktober 2023&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Jagiellonen-Universität Krakau in Polen vom 8. bis 10. Juli 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Rittmeister-Witold-Pilecki-Medaille als höchste Auszeichnung der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim für seine Verdienste um die deutsch-polnische Aussöhnung, 2013&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Staatliche_Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule_O%C5%9Bwi%C4%99cim]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Medaille der polnischen nationalen Bildungskommission (Medal Komisji Edukcji Narodowej) für seine Verdienste um die pädagogische Arbeit an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska, 2023&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndz.de/lokales/springe/matthias-gleitze-bekommt-orden-in-polen-ZV6CJUG5CNBJPIEJG3S4MVEZQA.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Als Autor&lt;br /&gt;
* „Sozialstruktur und Wahlentscheidung – am Beispiel des Landkreises Duderstadt“, Examensarbeit für das Lehramt an Volksschulen, Göttingen 1967&lt;br /&gt;
* „Die niedersächsische Konzeption der Arbeitslehre: Regionaler kritischer Erfahrungsbericht über die Unterrichtspraxis“, Examensarbeit für das Lehramt an Realschulen, Bad Lauterberg 1975&lt;br /&gt;
* „Der Kampf um die Konzeption der Arbeitslehre in der Bundesrepublik Deutschland“, Diplomarbeit im Rahmen des Examens für Diplom-Pädagogen, Bad Lauterberg 1977&lt;br /&gt;
* „Der Einfluss des Betriebspraktikums als praxisnahe Methode auf die Berufsorientierung im Arbeitslehreunterricht“, Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie an der Universität Hannover, Hannover 1988&lt;br /&gt;
* „Die Geschichte der Gebäude auf dem Campus der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska während der Zeit der nationalsozialistischen Okkupation“, Springe 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitautor oder Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Curriculum Technikunterricht und Berufsorientierung“, Sekundarstufe I, Klasse 7 - 9(10), Göttingen/Braunschweig 1978, ISBN 3-88120-058-4&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Der Produktionsprozess“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200554. 388120055X, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Automatisierung“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200547, 3881200541, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Niedersächsische Kultusministerium, Richtlinien für berufsbildende Schulen, Rahmenrichtlinien für den berufsbezogenen Lernbereich der Fachschule -Sozialpädagogik-, Berenberg’sche Druckerei GmbH und Verlag Hannover, Best.-Nr. 0790, Hannover, Juli 1989&lt;br /&gt;
* Akpınar Dellal, Nevide; Gleitze, Matthias; Balkaya, Şengül: „Theorie und Praxis der Fremdsprachenpolitik: Deutschland und Türkei im Vergleich“, in: Nevide Akpınar Dellal, Susanne Koch, Witold Stankowski (Edt). Theory and Practice in Education. Science, Experience and Knowledge, Düsseldorf, Dezember 2019, ISBN 978-620-0-44130-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentationen&lt;br /&gt;
* „[[Lode van der Linden]], 1888 – 1960, Akademischer Maler und Architekt in Antwerpen und Duderstadt“, Duderstadt 2015&lt;br /&gt;
* „Arnold Lyongrün, 1871 – 1935, Akademischer Maler des Naturalismus und Jugendstils“, Oświęcim 2014&lt;br /&gt;
* „[[Franz Gleitze]], Förster und Heimatdichter in Seeburg, 1869 – 1958, sein Leben – seine Gedichte“, Springe 2016&lt;br /&gt;
* „Jan Pašek, Akademischer Maler, 1891 – 1960“, Springe 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helmec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Matthias_Gleitze,_P%C3%A4dagoge&amp;diff=7456</id>
		<title>Matthias Gleitze, Pädagoge</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Helmec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Prof. Dr. Matthias Gleitze.jpg|200px|thumb|right|Prof. Dr. Matthias Gleitze 2019]]&lt;br /&gt;
'''Matthias Gleitze, Pädagoge''' (* 27. Juli 1946 in Seeburg/Eichsfeld); (vollständiger Name: Matthias Otto Wilhelm Gleitze) ist ein deutscher Pädagoge und Buchautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Matthias Gleitze, Sohn des Duderstädter Oberkreisdirektors Dr. [[Matthias Gleitze]] und seiner Ehefrau Gertrud, geb. Hellmold, studierte nach dem Abitur 1967 ab dem Wintersemester 1967/68 Wirtschaftswissenschaften, Lehramt an Volksschulen, Lehramt an Realschulen und Erziehungswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Niedersachsen, Abteilung Göttingen, der Universität Göttingen und der Technischen Universität Hannover. Sein Studium schloss er nacheinander mit den Prüfungen für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen (1972), nach externem Aufbaustudium für das Lehramt an Realschulen (1975) und nach einem weiteren externen Aufbaustudium in Erziehungswissenschaften als Diplom-Pädagoge (1977) ab und promovierte 1987 an der Universität Hannover zum Doktor der Philosophie (Dr. phil.) &amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Jahr 1972 begann er die Tätigkeit als Lehrer z. A. und nach bestandener 2. Lehrerprüfung im Jahr 1975 als Lehrer für Grund- und Hauptschulen, im Jahr 1977 erfolgte die Ernennung zum Realschullehrer, im Jahr 1981 zum Studienrat z. A., im Jahr 1983 nach bestander Laufbahnprüfung für den höheren Dienst zum Studienrat auf Lebenszeit, im Jahr 1987 zum Oberstudienrat, im Jahr 1988 zum Studiendirektor und im Jahr 1999 zum Oberstudiendirektor. Lehrtätigkeiten übte er an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg von 1972 bis 1979, der berufsbildenden Justus-von-Liebig-Schule Hannover von 1979 bis 1980, den Berufsbildenden Schulen Springe von 1980 bis 1998, der Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover von 1998 bis 2013 und der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen von 2013 bis 2021 aus. Von 1975 bis 1978 war er Leiter des Fachbereichs Arbeit/Wirtschaft/Technik an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg und von 1977 bis 1978 wissenschaftlicher Begleitlehrer im Forschungsprojekt „Technikunterricht und Berufsorientierung“ an der Technischen Universität Braunschweig. Von 1987 bis 1998 war er Bildungsgangleiter der Berufsfachschule -Sozialassistentin/-assistent-, der Fachschule -Sozialpädagogik- und der Fachschule -Altenpflege- an den Berufsbildenden Schulen Springe und von 1988 bis 1998 außerdem Fachberater für Sozialpädagogik und die anderen als ärztlichen Heilberufe bei der Bezirksregierung Hannover. Viele Jahre war er Mitglied in Kommissionen zur Entwicklung neuer Curricula an allgemeinbildenden und an berufsbildenden Schulen in Niedersachsen. Von 1974 bis 1979 war er Mentor während der Schulpraktika für Studentinnen und Studenten des Lehramtes an Grund- und Hauptschulen und von 1979 bis 1981 für Studienreferendarinnen und -referendare für das höhere Lehramt an Berufsbildenden Schulen. Er begründete und pflegte internationale Partnerschaften seiner Schule mit Hochschulen und Universitäten in Israel, in der Türkei und in Polen. Im Jahre 1998 wurde er zum Leiter der damaligen Hedwig-Heyl-Schule, Berufsbildende Schule der Landeshauptstadt Hannover, und heutigen Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover, berufen. Nach seiner Pensionierung im Jahre 2013 übernahm er als akademischer Dozent eine Lehrtätigkeit am Jan-Karski-Institut für Geistes- und Sozialwissenschaft im Fach Germanistik an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen für deutsche Sprache, Kultur und Geschichte und wurde dort im Jahre 2014 zum Honorarprofessor berufen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.researchgate.net/profile/Matthias-Gleitze]&amp;lt;/ref&amp;gt;. 2021 wurde er an der Hochschule zum ehrenamtlichen Koordinator für die internationale Zusammenarbeit ernannt. Er hat an der Hochschule, die in den ehemaligen SS-Gebäuden (Stabsgebäude, Truppenwirtschaftslager, Unterkunftsgebäude-Lagerhaus) in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz angesiedelt ist, viele Kooperationen zu Universitäten und Hochschulen und weiteren Institutionen und Wirtschaftsbetrieben in verschiedenen Länder initiiert und ausgebaut. Er ist verheiratet und hat 2 Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglied in den Organisationskomitees internationaler wissenschaftlicher Kongresse==&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung für die Zukunft auf der Basis der Tradition“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 29. September bis 2. Oktober 2016&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung und Menschenrechte“ an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska in Polen vom 5. bis 8. Juli 2018&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildung“ an der Staatlichen Hochschule Frankfurt vom 25. bis 27. Juli 2019&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Entwicklung zeitgemäßer Erziehung“ an der Alfred-Nobel-Universität Dnipro in der Ukraine vom 11. bis 13. Oktober 2021&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 26. September bis 3. Oktober 2023&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Jagiellonen-Universität Krakau in Polen vom 8. bis 10. Juli 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Rittmeister-Witold-Pilecki-Medaille als höchste Auszeichnung der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim für seine Verdienste um die deutsch-polnische Aussöhnung, 2013&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Staatliche_Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule_O%C5%9Bwi%C4%99cim]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Medaille der polnischen nationalen Bildungskommission (Medal Komisji Edukcji Narodowej) für seine Verdienste um die pädagogische Arbeit an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska, 2023&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndz.de/lokales/springe/matthias-gleitze-bekommt-orden-in-polen-ZV6CJUG5CNBJPIEJG3S4MVEZQA.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Als Autor&lt;br /&gt;
* „Sozialstruktur und Wahlentscheidung – am Beispiel des Landkreises Duderstadt“, Examensarbeit für das Lehramt an Volksschulen, Göttingen 1967&lt;br /&gt;
* „Die niedersächsische Konzeption der Arbeitslehre: Regionaler kritischer Erfahrungsbericht über die Unterrichtspraxis“, Examensarbeit für das Lehramt an Realschulen, Bad Lauterberg 1975&lt;br /&gt;
* „Der Kampf um die Konzeption der Arbeitslehre in der Bundesrepublik Deutschland“, Diplomarbeit im Rahmen des Examens für Diplom-Pädagogen, Bad Lauterberg 1977&lt;br /&gt;
* „Der Einfluss des Betriebspraktikums als praxisnahe Methode auf die Berufsorientierung im Arbeitslehreunterricht“, Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie an der Universität Hannover, Hannover 1988&lt;br /&gt;
* „Die Geschichte der Gebäude auf dem Campus der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska während der Zeit der nationalsozialistischen Okkupation“, Springe 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitautor oder Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Curriculum Technikunterricht und Berufsorientierung“, Sekundarstufe I, Klasse 7 - 9(10), Göttingen/Braunschweig 1978, ISBN 3-88120-058-4&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Der Produktionsprozess“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200554. 388120055X, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Automatisierung“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200547, 3881200541, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Niedersächsische Kultusministerium, Richtlinien für berufsbildende Schulen, Rahmenrichtlinien für den berufsbezogenen Lernbereich der Fachschule -Sozialpädagogik-, Berenberg’sche Druckerei GmbH und Verlag Hannover, Best.-Nr. 0790, Hannover, Juli 1989&lt;br /&gt;
* Akpınar Dellal, Nevide; Gleitze, Matthias; Balkaya, Şengül: „Theorie und Praxis der Fremdsprachenpolitik: Deutschland und Türkei im Vergleich“, in: Nevide Akpınar Dellal, Susanne Koch, Witold Stankowski (Edt). Theory and Practice in Education. Science, Experience and Knowledge, Düsseldorf, Dezember 2019, ISBN 978-620-0-44130-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentationen&lt;br /&gt;
* „[[Lode van der Linden]], 1888 – 1960, Akademischer Maler und Architekt in Antwerpen und Duderstadt“, Duderstadt 2015&lt;br /&gt;
* „Arnold Lyongrün, 1871 – 1935, Akademischer Maler des Naturalismus und Jugendstils“, Oświęcim 2014&lt;br /&gt;
* „[[Franz Gleitze]], Förster und Heimatdichter in Seeburg, 1869 – 1958, sein Leben – seine Gedichte“, Springe 2016&lt;br /&gt;
* „Jan Pašek, Akademischer Maler, 1891 – 1960“, Springe 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helmec</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Matthias_Gleitze,_P%C3%A4dagoge&amp;diff=7455</id>
		<title>Matthias Gleitze, Pädagoge</title>
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		<updated>2025-09-19T15:12:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Helmec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Prof. Dr. Matthias Gleitze.jpg|200px|thumb|right|Prof. Dr. Matthias Gleitze 2019]]&lt;br /&gt;
'''Matthias Gleitze, Pädagoge''' (* 27. Juli 1946 in Seeburg/Eichsfeld); (vollständiger Name: Matthias Otto Wilhelm Gleitze) ist ein deutscher Pädagoge und Buchautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Matthias Gleitze, Sohn des Duderstädter Oberkreisdirektors Dr. [[Matthias Gleitze]] und seiner Ehefrau Gertrud, geb. Hellmold, studierte nach dem Abitur 1967 ab dem Wintersemester 1967/68 Wirtschaftswissenschaften, Lehramt an Volksschulen, Lehramt an Realschulen und Erziehungswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Niedersachsen, Abteilung Göttingen, der Universität Göttingen und der Technischen Universität Hannover. Sein Studium schloss er nacheinander mit den Prüfungen für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen (1972), nach externem Aufbaustudium für das Lehramt an Realschulen (1975) und nach einem weiteren externen Aufbaustudium in Erziehungswissenschaften als Diplom-Pädagoge (1977) ab und promovierte 1987 an der Universität Hannover zum Doktor der Philosophie (Dr. phil.) &amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Jahr 1972 begann er die Tätigkeit als Lehrer z. A. und nach bestandener 2. Lehrerprüfung im Jahr 1975 als Lehrer für Grund- und Hauptschulen, im Jahr 1977 erfolgte die Ernennung zum Realschullehrer, im Jahr 1981 zum Studienrat z. A., im Jahr 1983 nach bestander Laufbahnprüfung für den höheren Dienst zum Studienrat auf Lebenszeit, im Jahr 1987 zum Oberstudienrat, im Jahr 1988 zum Studiendirektor und im Jahr 1999 zum Oberstudiendirektor. Lehrtätigkeiten übte er an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg von 1972 bis 1979, der berufsbildenden Justus-von-Liebig-Schule Hannover von 1979 bis 1980, den Berufsbildenden Schulen Springe von 1980 bis 1998, der Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover von 1998 bis 2013 und der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen von 2013 bis 2021 aus. Von 1975 bis 1978 war er Leiter des Fachbereichs Arbeit/Wirtschaft/Technik an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg und von 1977 bis 1978 wissenschaftlicher Begleitlehrer im Forschungsprojekt „Technikunterricht und Berufsorientierung“ an der Technischen Universität Braunschweig. Von 1987 bis 1998 war er Bildungsgangleiter der Berufsfachschule -Sozialassistentin/-assistent-, der Fachschule -Sozialpädagogik- und der Fachschule -Altenpflege- an den Berufsbildenden Schulen Springe und von 1988 bis 1998 außerdem Fachberater für Sozialpädagogik und die anderen als ärztlichen Heilberufe bei der Bezirksregierung Hannover. Viele Jahre war er Mitglied in Kommissionen zur Entwicklung neuer Curricula an allgemeinbildenden und an berufsbildenden Schulen in Niedersachsen. Von 1974 bis 1979 war er Mentor während der Schulpraktika für Studentinnen und Studenten des Lehramtes an Grund- und Hauptschulen und von 1979 bis 1981 für Studienreferendarinnen und -referendaren für das höhere Lehramt an Berufsbildenden Schulen. Er begründete und pflegte internationale Partnerschaften seiner Schule mit Hochschulen und Universitäten in Israel, in der Türkei und in Polen. Im Jahre 1998 wurde er zum Leiter der damaligen Hedwig-Heyl-Schule, Berufsbildende Schule der Landeshauptstadt Hannover, und heutigen Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover, berufen. Nach seiner Pensionierung im Jahre 2013 übernahm er als akademischer Dozent eine Lehrtätigkeit am Jan-Karski-Institut für Geistes- und Sozialwissenschaft im Fach Germanistik an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen für deutsche Sprache, Kultur und Geschichte und wurde dort im Jahre 2014 zum Honorarprofessor berufen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.researchgate.net/profile/Matthias-Gleitze]&amp;lt;/ref&amp;gt;. 2021 wurde er an der Hochschule zum ehrenamtlichen Koordinator für die internationale Zusammenarbeit ernannt. Er hat an der Hochschule, die in den ehemaligen SS-Gebäuden (Stabsgebäude, Truppenwirtschaftslager, Unterkunftsgebäude-Lagerhaus) in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz angesiedelt ist, viele Kooperationen zu Universitäten und Hochschulen und weiteren Institutionen und Wirtschaftsbetrieben in verschiedenen Länder initiiert und ausgebaut. Er ist verheiratet und hat 2 Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglied in den Organisationskomitees internationaler wissenschaftlicher Kongresse==&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung für die Zukunft auf der Basis der Tradition“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 29. September bis 2. Oktober 2016&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung und Menschenrechte“ an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska in Polen vom 5. bis 8. Juli 2018&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildung“ an der Staatlichen Hochschule Frankfurt vom 25. bis 27. Juli 2019&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Entwicklung zeitgemäßer Erziehung“ an der Alfred-Nobel-Universität Dnipro in der Ukraine vom 11. bis 13. Oktober 2021&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 26. September bis 3. Oktober 2023&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Jagiellonen-Universität Krakau in Polen vom 8. bis 10. Juli 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Rittmeister-Witold-Pilecki-Medaille als höchste Auszeichnung der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim für seine Verdienste um die deutsch-polnische Aussöhnung, 2013&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Staatliche_Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule_O%C5%9Bwi%C4%99cim]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Medaille der polnischen nationalen Bildungskommission (Medal Komisji Edukcji Narodowej) für seine Verdienste um die pädagogische Arbeit an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska, 2023&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndz.de/lokales/springe/matthias-gleitze-bekommt-orden-in-polen-ZV6CJUG5CNBJPIEJG3S4MVEZQA.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Als Autor&lt;br /&gt;
* „Sozialstruktur und Wahlentscheidung – am Beispiel des Landkreises Duderstadt“, Examensarbeit für das Lehramt an Volksschulen, Göttingen 1967&lt;br /&gt;
* „Die niedersächsische Konzeption der Arbeitslehre: Regionaler kritischer Erfahrungsbericht über die Unterrichtspraxis“, Examensarbeit für das Lehramt an Realschulen, Bad Lauterberg 1975&lt;br /&gt;
* „Der Kampf um die Konzeption der Arbeitslehre in der Bundesrepublik Deutschland“, Diplomarbeit im Rahmen des Examens für Diplom-Pädagogen, Bad Lauterberg 1977&lt;br /&gt;
* „Der Einfluss des Betriebspraktikums als praxisnahe Methode auf die Berufsorientierung im Arbeitslehreunterricht“, Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie an der Universität Hannover, Hannover 1988&lt;br /&gt;
* „Die Geschichte der Gebäude auf dem Campus der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska während der Zeit der nationalsozialistischen Okkupation“, Springe 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitautor oder Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Curriculum Technikunterricht und Berufsorientierung“, Sekundarstufe I, Klasse 7 - 9(10), Göttingen/Braunschweig 1978, ISBN 3-88120-058-4&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Der Produktionsprozess“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200554. 388120055X, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Automatisierung“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200547, 3881200541, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Niedersächsische Kultusministerium, Richtlinien für berufsbildende Schulen, Rahmenrichtlinien für den berufsbezogenen Lernbereich der Fachschule -Sozialpädagogik-, Berenberg’sche Druckerei GmbH und Verlag Hannover, Best.-Nr. 0790, Hannover, Juli 1989&lt;br /&gt;
* Akpınar Dellal, Nevide; Gleitze, Matthias; Balkaya, Şengül: „Theorie und Praxis der Fremdsprachenpolitik: Deutschland und Türkei im Vergleich“, in: Nevide Akpınar Dellal, Susanne Koch, Witold Stankowski (Edt). Theory and Practice in Education. Science, Experience and Knowledge, Düsseldorf, Dezember 2019, ISBN 978-620-0-44130-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentationen&lt;br /&gt;
* „[[Lode van der Linden]], 1888 – 1960, Akademischer Maler und Architekt in Antwerpen und Duderstadt“, Duderstadt 2015&lt;br /&gt;
* „Arnold Lyongrün, 1871 – 1935, Akademischer Maler des Naturalismus und Jugendstils“, Oświęcim 2014&lt;br /&gt;
* „[[Franz Gleitze]], Förster und Heimatdichter in Seeburg, 1869 – 1958, sein Leben – seine Gedichte“, Springe 2016&lt;br /&gt;
* „Jan Pašek, Akademischer Maler, 1891 – 1960“, Springe 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helmec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Matthias_Gleitze,_P%C3%A4dagoge&amp;diff=7454</id>
		<title>Matthias Gleitze, Pädagoge</title>
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		<updated>2025-09-19T08:06:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Helmec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Prof. Dr. Matthias Gleitze.jpg|200px|thumb|right|Prof. Dr. Matthias Gleitze 2019]]&lt;br /&gt;
'''Matthias Gleitze, Pädagoge''' (* 27. Juli 1946 in Seeburg/Eichsfeld); (vollständiger Name: Matthias Otto Wilhelm Gleitze) ist ein deutscher Pädagoge und Buchautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Matthias Gleitze, Sohn des Duderstädter Oberkreisdirektors Dr. [[Matthias Gleitze]] und seiner Ehefrau Gertrud, geb. Hellmold, studierte nach dem Abitur 1967 ab dem Wintersemester 1967/68 Wirtschaftswissenschaften, Lehramt an Volksschulen, Lehramt an Realschulen und Erziehungswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Niedersachsen, Abteilung Göttingen, der Universität Göttingen und der Technischen Universität Hannover. Sein Studium schloss er nacheinander mit den Prüfungen für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen (1972), nach externem Aufbaustudium für das Lehramt an Realschulen (1975) und nach einem weiteren externen Aufbaustudium in Erziehungswissenschaften als Diplom-Pädagoge (1977) ab und promovierte 1987 an der Universität Hannover zum Doktor der Philosophie (Dr. phil.) &amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Jahr 1972 begann er die Tätigkeit als Lehrer z. A. und nach bestandener 2. Lehrerprüfung im Jahr 1975 als Lehrer für Grund- und Hauptschulen, im Jahr 1977 erfolgte die Ernennung zum Realschullehrer, im Jahr 1981 zum Studienrat z. A., im Jahr 1983 nach bestander Laufbahnprüfung für den höheren Dienst zum Studienrat auf Lebenszeit, im Jahr 1987 zum Oberstudienrat, im Jahr 1988 zum Studiendirektor und im Jahr 1999 zum Oberstudiendirektor. Lehrtätigkeiten übte er an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg von 1972 bis 1979, der berufsbildenden Justus-von-Liebig-Schule Hannover von 1979 bis 1980, den Berufsbildenden Schulen Springe von 1980 bis 1998, der Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover von 1998 bis 2013 und der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen von 2013 bis 2021 aus. Von 1975 bis 1978 war er Leiter des Fachbereichs Arbeit/Wirtschaft/Technik an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg und von 1977 bis 1978 wissenschaftlicher Begleitlehrer im Forschungsprojekt „Technikunterricht und Berufsorientierung“ an der Technischen Universität Braunschweig. Von 1987 bis 1998 war er Bildungsgangleiter der Berufsfachschule -Sozialassistentin/-assistent-, der Fachschule -Sozialpädagogik- und der Fachschule -Altenpflege- an den Berufsbildenden Schulen Springe und von 1988 bis 1998 außerdem Fachberater für Sozialpädagogik und die anderen als ärztlichen Heilberufe bei der Bezirksregierung Hannover. Viele Jahre war er Mitglied in Kommissionen zur Entwicklung neuer Curricula an allgemeinbildenden und an berufsbildenden Schulen in Niedersachsen. Von 1974 bis 1979 war er Mentor während der Praktika für Studentinnen und Studenten des Lehramtes an Grund- und Hauptschulen und von 1979 bis 1981 für Studienreferendarinnen und -referendaren für das höhere Lehramt an Berufsbildenden Schulen. Er begründete und pflegte internationale Partnerschaften seiner Schule mit Hochschulen und Universitäten in Israel, in der Türkei und in Polen. Im Jahre 1998 wurde er zum Leiter der damaligen Hedwig-Heyl-Schule, Berufsbildende Schule der Landeshauptstadt Hannover, und heutigen Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover, berufen. Nach seiner Pensionierung im Jahre 2013 übernahm er als akademischer Dozent eine Lehrtätigkeit am Jan-Karski-Institut für Geistes- und Sozialwissenschaft im Fach Germanistik an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen für deutsche Sprache, Kultur und Geschichte und wurde dort im Jahre 2014 zum Honorarprofessor berufen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.researchgate.net/profile/Matthias-Gleitze]&amp;lt;/ref&amp;gt;. 2021 wurde er an der Hochschule zum ehrenamtlichen Koordinator für die internationale Zusammenarbeit ernannt. Er hat an der Hochschule, die in den ehemaligen SS-Gebäuden (Stabsgebäude, Truppenwirtschaftslager, Unterkunftsgebäude-Lagerhaus) in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz angesiedelt ist, viele Kooperationen zu Universitäten und Hochschulen und weiteren Institutionen und Wirtschaftsbetrieben in verschiedenen Länder initiiert und ausgebaut. Er ist verheiratet und hat 2 Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglied in den Organisationskomitees internationaler wissenschaftlicher Kongresse==&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung für die Zukunft auf der Basis der Tradition“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 29. September bis 2. Oktober 2016&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung und Menschenrechte“ an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska in Polen vom 5. bis 8. Juli 2018&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildung“ an der Staatlichen Hochschule Frankfurt vom 25. bis 27. Juli 2019&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Entwicklung zeitgemäßer Erziehung“ an der Alfred-Nobel-Universität Dnipro in der Ukraine vom 11. bis 13. Oktober 2021&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 26. September bis 3. Oktober 2023&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Jagiellonen-Universität Krakau in Polen vom 8. bis 10. Juli 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Rittmeister-Witold-Pilecki-Medaille als höchste Auszeichnung der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim für seine Verdienste um die deutsch-polnische Aussöhnung, 2013&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Staatliche_Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule_O%C5%9Bwi%C4%99cim]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Medaille der polnischen nationalen Bildungskommission (Medal Komisji Edukcji Narodowej) für seine Verdienste um die pädagogische Arbeit an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska, 2023&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndz.de/lokales/springe/matthias-gleitze-bekommt-orden-in-polen-ZV6CJUG5CNBJPIEJG3S4MVEZQA.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Als Autor&lt;br /&gt;
* „Sozialstruktur und Wahlentscheidung – am Beispiel des Landkreises Duderstadt“, Examensarbeit für das Lehramt an Volksschulen, Göttingen 1967&lt;br /&gt;
* „Die niedersächsische Konzeption der Arbeitslehre: Regionaler kritischer Erfahrungsbericht über die Unterrichtspraxis“, Examensarbeit für das Lehramt an Realschulen, Bad Lauterberg 1975&lt;br /&gt;
* „Der Kampf um die Konzeption der Arbeitslehre in der Bundesrepublik Deutschland“, Diplomarbeit im Rahmen des Examens für Diplom-Pädagogen, Bad Lauterberg 1977&lt;br /&gt;
* „Der Einfluss des Betriebspraktikums als praxisnahe Methode auf die Berufsorientierung im Arbeitslehreunterricht“, Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie an der Universität Hannover, Hannover 1988&lt;br /&gt;
* „Die Geschichte der Gebäude auf dem Campus der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska während der Zeit der nationalsozialistischen Okkupation“, Springe 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitautor oder Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Curriculum Technikunterricht und Berufsorientierung“, Sekundarstufe I, Klasse 7 - 9(10), Göttingen/Braunschweig 1978, ISBN 3-88120-058-4&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Der Produktionsprozess“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200554. 388120055X, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Automatisierung“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200547, 3881200541, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Niedersächsische Kultusministerium, Richtlinien für berufsbildende Schulen, Rahmenrichtlinien für den berufsbezogenen Lernbereich der Fachschule -Sozialpädagogik-, Berenberg’sche Druckerei GmbH und Verlag Hannover, Best.-Nr. 0790, Hannover, Juli 1989&lt;br /&gt;
* Akpınar Dellal, Nevide; Gleitze, Matthias; Balkaya, Şengül: „Theorie und Praxis der Fremdsprachenpolitik: Deutschland und Türkei im Vergleich“, in: Nevide Akpınar Dellal, Susanne Koch, Witold Stankowski (Edt). Theory and Practice in Education. Science, Experience and Knowledge, Düsseldorf, Dezember 2019, ISBN 978-620-0-44130-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentationen&lt;br /&gt;
* „[[Lode van der Linden]], 1888 – 1960, Akademischer Maler und Architekt in Antwerpen und Duderstadt“, Duderstadt 2015&lt;br /&gt;
* „Arnold Lyongrün, 1871 – 1935, Akademischer Maler des Naturalismus und Jugendstils“, Oświęcim 2014&lt;br /&gt;
* „[[Franz Gleitze]], Förster und Heimatdichter in Seeburg, 1869 – 1958, sein Leben – seine Gedichte“, Springe 2016&lt;br /&gt;
* „Jan Pašek, Akademischer Maler, 1891 – 1960“, Springe 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helmec</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Matthias_Gleitze,_P%C3%A4dagoge&amp;diff=7453</id>
		<title>Matthias Gleitze, Pädagoge</title>
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		<updated>2025-09-18T22:37:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Helmec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Prof. Dr. Matthias Gleitze.jpg|200px|thumb|right|Prof. Dr. Matthias Gleitze 2019]]&lt;br /&gt;
'''Matthias Gleitze, Pädagoge''' (* 27. Juli 1946 in Seeburg/Eichsfeld); (vollständiger Name: Matthias Otto Wilhelm Gleitze) ist ein deutscher Pädagoge und Buchautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Matthias Gleitze, Sohn des Duderstädter Oberkreisdirektors Dr. [[Matthias Gleitze]] und seiner Ehefrau Gertrud, geb. Hellmold, studierte nach dem Abitur 1967 ab dem Wintersemester 1967/68 Wirtschaftswissenschaften, Lehramt an Volksschulen, Lehramt an Realschulen und Erziehungswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Niedersachsen, Abteilung Göttingen, der Universität Göttingen und der Technischen Universität Hannover. Sein Studium schloss er nacheinander mit den Prüfungen für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen (1972), nach externem Aufbaustudium für das Lehramt an Realschulen (1975) und nach einem weiteren externen Aufbaustudium in Erziehungswissenschaften als Diplom-Pädagoge (1977) ab und promovierte 1987 an der Universität Hannover zum Doktor der Philosophie (Dr. phil.) &amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Jahr 1972 begann er die Tätigkeit als Lehrer z. A. und nach bestandener 2. Lehrerprüfung im Jahr 1975 als Lehrer für Grund- und Hauptschulen, im Jahr 1977 erfolgte die Ernennung zum Realschullehrer, im Jahr 1981 zum Studienrat z. A., im Jahr 1983 nach bestander Laufbahnprüfung für den höheren Dienst zum Studienrat auf Lebenszeit, im Jahr 1987 zum Oberstudienrat, im Jahr 1988 zum Studiendirektor und im Jahr 1999 zum Oberstudiendirektor. Lehrtätigkeiten übte er an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg von 1972 bis 1979, der berufsbildenden Justus-von-Liebig-Schule Hannover von 1979 bis 1980, den Berufsbildenden Schulen Springe von 1980 bis 1998, der Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover von 1998 bis 2013 und der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen von 2013 bis 2021 aus. Von 1975 bis 1978 war er Leiter des Fachbereichs Arbeit/Wirtschaft/Technik an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg und von 1977 bis 1978 wissenschaftlicher Begleitlehrer im Forschungsprojekt „Technikunterricht und Berufsorientierung“ an der Technischen Universität Braunschweig. Von 1987 bis 1998 war er Bildungsgangleiter der Berufsfachschule -Sozialassistentin/-assistent-, der Fachschule -Sozialpädagogik- und der Fachschule -Altenpflege- an den Berufsbildenden Schulen Springe und von 1988 bis 1998 außerdem Fachberater für Sozialpädagogik und die anderen als ärztlichen Heilberufe bei der Bezirksregierung Hannover. Viele Jahre war er Mitglied in Kommissionen zur Entwicklung neuer Curricula an allgemeinbildenden und an berufsbildenden Schulen in Niedersachsen. Von 1974 bis 1979 war er Mentor während der Praktika für Studentinnen und Studenten des Lehramtes an Grund- und Hauptschulen und von 1979 bis 1981 in der Referendarausbildung für das höhere Lehramt an Berufsbildenden Schulen. Er begründete und pflegte internationale Partnerschaften seiner Schule mit Hochschulen und Universitäten in Israel, in der Türkei und in Polen. Im Jahre 1998 wurde er zum Leiter der damaligen Hedwig-Heyl-Schule, Berufsbildende Schule der Landeshauptstadt Hannover, und heutigen Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover, berufen. Nach seiner Pensionierung im Jahre 2013 übernahm er als akademischer Dozent eine Lehrtätigkeit am Jan-Karski-Institut für Geistes- und Sozialwissenschaft im Fach Germanistik an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen für deutsche Sprache, Kultur und Geschichte und wurde dort im Jahre 2014 zum Honorarprofessor berufen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.researchgate.net/profile/Matthias-Gleitze]&amp;lt;/ref&amp;gt;. 2021 wurde er an der Hochschule zum ehrenamtlichen Koordinator für die internationale Zusammenarbeit ernannt. Er hat an der Hochschule, die in den ehemaligen SS-Gebäuden (Stabsgebäude, Truppenwirtschaftslager, Unterkunftsgebäude-Lagerhaus) in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz angesiedelt ist, viele Kooperationen zu Universitäten und Hochschulen und weiteren Institutionen und Wirtschaftsbetrieben in verschiedenen Länder initiiert und ausgebaut. Er ist verheiratet und hat 2 Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglied in den Organisationskomitees internationaler wissenschaftlicher Kongresse==&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung für die Zukunft auf der Basis der Tradition“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 29. September bis 2. Oktober 2016&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung und Menschenrechte“ an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska in Polen vom 5. bis 8. Juli 2018&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildung“ an der Staatlichen Hochschule Frankfurt vom 25. bis 27. Juli 2019&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Entwicklung zeitgemäßer Erziehung“ an der Alfred-Nobel-Universität Dnipro/Ukraine vom 11. bis 13. Oktober 2021&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 26. September bis 3. Oktober 2023&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Jagiellonen-Universität Krakau vom 8. bis 10. Juli 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Rittmeister-Witold-Pilecki-Medaille als höchste Auszeichnung der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim für seine Verdienste um die deutsch-polnische Aussöhnung, 2013&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Staatliche_Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule_O%C5%9Bwi%C4%99cim]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Medaille der polnischen nationalen Bildungskommission (Medal Komisji Edukcji Narodowej) für seine Verdienste um die pädagogische Arbeit an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska, 2023&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndz.de/lokales/springe/matthias-gleitze-bekommt-orden-in-polen-ZV6CJUG5CNBJPIEJG3S4MVEZQA.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Als Autor&lt;br /&gt;
* „Sozialstruktur und Wahlentscheidung – am Beispiel des Landkreises Duderstadt“, Examensarbeit für das Lehramt an Volksschulen, Göttingen 1967&lt;br /&gt;
* „Die niedersächsische Konzeption der Arbeitslehre: Regionaler kritischer Erfahrungsbericht über die Unterrichtspraxis“, Examensarbeit für das Lehramt an Realschulen, Bad Lauterberg 1975&lt;br /&gt;
* „Der Kampf um die Konzeption der Arbeitslehre in der Bundesrepublik Deutschland“, Diplomarbeit im Rahmen des Examens für Diplom-Pädagogen, Bad Lauterberg 1977&lt;br /&gt;
* „Der Einfluss des Betriebspraktikums als praxisnahe Methode auf die Berufsorientierung im Arbeitslehreunterricht“, Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie an der Universität Hannover, Hannover 1988&lt;br /&gt;
* „Die Geschichte der Gebäude auf dem Campus der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska während der Zeit der nationalsozialistischen Okkupation“, Springe 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitautor oder Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Curriculum Technikunterricht und Berufsorientierung“, Sekundarstufe I, Klasse 7 - 9(10), Göttingen/Braunschweig 1978, ISBN 3-88120-058-4&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Der Produktionsprozess“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200554. 388120055X, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Automatisierung“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200547, 3881200541, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Niedersächsische Kultusministerium, Richtlinien für berufsbildende Schulen, Rahmenrichtlinien für den berufsbezogenen Lernbereich der Fachschule -Sozialpädagogik-, Berenberg’sche Druckerei GmbH und Verlag Hannover, Best.-Nr. 0790, Hannover, Juli 1989&lt;br /&gt;
* Akpınar Dellal, Nevide; Gleitze, Matthias; Balkaya, Şengül: „Theorie und Praxis der Fremdsprachenpolitik: Deutschland und Türkei im Vergleich“, in: Nevide Akpınar Dellal, Susanne Koch, Witold Stankowski (Edt). Theory and Practice in Education. Science, Experience and Knowledge, Düsseldorf, Dezember 2019, ISBN 978-620-0-44130-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentationen&lt;br /&gt;
* „[[Lode van der Linden]], 1888 – 1960, Akademischer Maler und Architekt in Antwerpen und Duderstadt“, Duderstadt 2015&lt;br /&gt;
* „Arnold Lyongrün, 1871 – 1935, Akademischer Maler des Naturalismus und Jugendstils“, Oświęcim 2014&lt;br /&gt;
* „[[Franz Gleitze]], Förster und Heimatdichter in Seeburg, 1869 – 1958, sein Leben – seine Gedichte“, Springe 2016&lt;br /&gt;
* „Jan Pašek, Akademischer Maler, 1891 – 1960“, Springe 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helmec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Matthias_Gleitze,_P%C3%A4dagoge&amp;diff=7452</id>
		<title>Matthias Gleitze, Pädagoge</title>
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		<updated>2025-09-18T08:35:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Helmec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Prof. Dr. Matthias Gleitze.jpg|200px|thumb|right|Prof. Dr. Matthias Gleitze 2019]]&lt;br /&gt;
'''Matthias Gleitze, Pädagoge''' (* 27. Juli 1946 in Seeburg/Eichsfeld); (vollständiger Name: Matthias Otto Wilhelm Gleitze) ist ein deutscher Pädagoge und Buchautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Matthias Gleitze, Sohn des Duderstädter Oberkreisdirektors Dr. [[Matthias Gleitze]] und seiner Ehefrau Gertrud, geb. Hellmold, studierte nach dem Abitur 1967 ab dem Wintersemester 1967/68 Wirtschaftswissenschaften, Lehramt an Volksschulen, Lehramt an Realschulen und Erziehungswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Niedersachsen, Abteilung Göttingen, der Universität Göttingen und der Technischen Universität Hannover. Sein Studium schloss er nacheinander mit den Prüfungen für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen (1972), nach externem Aufbaustudium für das Lehramt an Realschulen (1975) und nach einem weiteren externen Aufbaustudium in Erziehungswissenschaften als Diplom-Pädagoge (1977) ab und promovierte 1987 an der Universität Hannover zum Doktor der Philosophie (Dr. phil.) &amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Jahr 1972 begann er die Tätigkeit als Lehrer z. A. und nach bestandener 2. Lehrerprüfung im Jahr 1975 als Lehrer für Grund- und Hauptschulen, im Jahr 1977 erfolgte die Ernennung zum Realschullehrer, im Jahr 1981 zum Studienrat z. A., im Jahr 1983 nach bestander Laufbahnprüfung für den höheren Dienst zum Studienrat auf Lebenszeit, im Jahr 1987 zum Oberstudienrat, im Jahr 1988 zum Studiendirektor und im Jahr 1999 zum Oberstudiendirektor. Lehrtätigkeiten übte er an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg von 1972 bis 1979, der berufsbildenden Justus-von-Liebig-Schule Hannover von 1979 bis 1980, den Berufsbildenden Schulen Springe von 1980 bis 1998, der Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover von 1998 bis 2013 und der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen von 2013 bis 2021 aus. Von 1975 bis 1978 war er Leiter des Fachbereichs Arbeit/Wirtschaft/Technik an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg und von 1977 bis 1978 wissenschaftlicher Begleitlehrer im Forschungsprojekt „Technikunterricht und Berufsorientierung“ an der Technischen Universität Braunschweig. Von 1987 bis 1998 war er Bildungsgangleiter der Berufsfachschule -Sozialassistentin/-assistent-, der Fachschule -Sozialpädagogik- und der Fachschule -Altenpflege- an den Berufsbildenden Schulen Springe und von 1988 bis 1998 außerdem Fachberater für Sozialpädagogik und die anderen als ärztlichen Heilberufe bei der Bezirksregierung Hannover. Viele Jahre war er Mitglied in Kommissionen zur Entwicklung neuer Curricula an allgemeinbildenden und an berufsbildenden Schulen in Niedersachsen. Von 1974 bis 1979 war er Mentor während der Praktika für Studentinnen und Studenten des Lehramtes an Grund- und Hauptschulen und von 1979 bis 1981 in der Referendarausbildung für das Lehramt an Berufsbildenden Schulen. Er begründete und pflegte internationale Partnerschaften seiner Schule mit Hochschulen und Universitäten in Israel, in der Türkei und in Polen. Im Jahre 1998 wurde er zum Leiter der damaligen Hedwig-Heyl-Schule, Berufsbildende Schule der Landeshauptstadt Hannover, und heutigen Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover, berufen. Nach seiner Pensionierung im Jahre 2013 übernahm er als akademischer Dozent eine Lehrtätigkeit am Jan-Karski-Institut für Geistes- und Sozialwissenschaft im Fach Germanistik an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen für deutsche Sprache, Kultur und Geschichte und wurde dort im Jahre 2014 zum Honorarprofessor berufen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.researchgate.net/profile/Matthias-Gleitze]&amp;lt;/ref&amp;gt;. 2021 wurde er an der Hochschule zum ehrenamtlichen Koordinator für die internationale Zusammenarbeit ernannt. Er hat an der Hochschule, die in den ehemaligen SS-Gebäuden (Stabsgebäude, Truppenwirtschaftslager, Unterkunftsgebäude-Lagerhaus) in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz angesiedelt ist, viele Kooperationen zu Universitäten und Hochschulen und weiteren Institutionen und Wirtschaftsbetrieben in verschiedenen Länder initiiert und ausgebaut. Er ist verheiratet und hat 2 Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglied in den Organisationskomitees internationaler wissenschaftlicher Kongresse==&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung für die Zukunft auf der Basis der Tradition“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 29. September bis 2. Oktober 2016&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung und Menschenrechte“ an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska in Polen vom 5. bis 8. Juli 2018&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildung“ an der Staatlichen Hochschule Frankfurt vom 25. bis 27. Juli 2019&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Entwicklung zeitgemäßer Erziehung“ an der Alfred-Nobel-Universität Dnipro/Ukraine vom 11. bis 13. Oktober 2021&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 26. September bis 3. Oktober 2023&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Jagiellonen-Universität Krakau vom 8. bis 10. Juli 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Rittmeister-Witold-Pilecki-Medaille als höchste Auszeichnung der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim für seine Verdienste um die deutsch-polnische Aussöhnung, 2013&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Staatliche_Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule_O%C5%9Bwi%C4%99cim]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Medaille der polnischen nationalen Bildungskommission (Medal Komisji Edukcji Narodowej) für seine Verdienste um die pädagogische Arbeit an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska, 2023&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndz.de/lokales/springe/matthias-gleitze-bekommt-orden-in-polen-ZV6CJUG5CNBJPIEJG3S4MVEZQA.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Als Autor&lt;br /&gt;
* „Sozialstruktur und Wahlentscheidung – am Beispiel des Landkreises Duderstadt“, Examensarbeit für das Lehramt an Volksschulen, Göttingen 1967&lt;br /&gt;
* „Die niedersächsische Konzeption der Arbeitslehre: Regionaler kritischer Erfahrungsbericht über die Unterrichtspraxis“, Examensarbeit für das Lehramt an Realschulen, Bad Lauterberg 1975&lt;br /&gt;
* „Der Kampf um die Konzeption der Arbeitslehre in der Bundesrepublik Deutschland“, Diplomarbeit im Rahmen des Examens für Diplom-Pädagogen, Bad Lauterberg 1977&lt;br /&gt;
* „Der Einfluss des Betriebspraktikums als praxisnahe Methode auf die Berufsorientierung im Arbeitslehreunterricht“, Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie an der Universität Hannover, Hannover 1988&lt;br /&gt;
* „Die Geschichte der Gebäude auf dem Campus der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska während der Zeit der nationalsozialistischen Okkupation“, Springe 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitautor oder Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Curriculum Technikunterricht und Berufsorientierung“, Sekundarstufe I, Klasse 7 - 9(10), Göttingen/Braunschweig 1978, ISBN 3-88120-058-4&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Der Produktionsprozess“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200554. 388120055X, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Automatisierung“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200547, 3881200541, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Niedersächsische Kultusministerium, Richtlinien für berufsbildende Schulen, Rahmenrichtlinien für den berufsbezogenen Lernbereich der Fachschule -Sozialpädagogik-, Berenberg’sche Druckerei GmbH und Verlag Hannover, Best.-Nr. 0790, Hannover, Juli 1989&lt;br /&gt;
* Akpınar Dellal, Nevide; Gleitze, Matthias; Balkaya, Şengül: „Theorie und Praxis der Fremdsprachenpolitik: Deutschland und Türkei im Vergleich“, in: Nevide Akpınar Dellal, Susanne Koch, Witold Stankowski (Edt). Theory and Practice in Education. Science, Experience and Knowledge, Düsseldorf, Dezember 2019, ISBN 978-620-0-44130-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentationen&lt;br /&gt;
* „[[Lode van der Linden]], 1888 – 1960, Akademischer Maler und Architekt in Antwerpen und Duderstadt“, Duderstadt 2015&lt;br /&gt;
* „Arnold Lyongrün, 1871 – 1935, Akademischer Maler des Naturalismus und Jugendstils“, Oświęcim 2014&lt;br /&gt;
* „[[Franz Gleitze]], Förster und Heimatdichter in Seeburg, 1869 – 1958, sein Leben – seine Gedichte“, Springe 2016&lt;br /&gt;
* „Jan Pašek, Akademischer Maler, 1891 – 1960“, Springe 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helmec</name></author>
		
	</entry>
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		<title>Matthias Gleitze, Pädagoge</title>
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		<updated>2025-09-17T15:23:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Helmec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Prof. Dr. Matthias Gleitze.jpg|200px|thumb|right|Prof. Dr. Matthias Gleitze 2019]]&lt;br /&gt;
'''Matthias Gleitze, Pädagoge''' (* 27. Juli 1946 in Seeburg/Eichsfeld); (vollständiger Name: Matthias Otto Wilhelm Gleitze) ist ein deutscher Pädagoge und Buchautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Matthias Gleitze, Sohn des Duderstädter Oberkreisdirektors Dr. [[Matthias Gleitze]] und seiner Ehefrau Gertrud, geb. Hellmold, studierte nach dem Abitur 1967 ab dem Wintersemester 1967/68 Wirtschaftswissenschaften, Lehramt an Volksschulen, Lehramt an Realschulen und Erziehungswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Niedersachsen, Abteilung Göttingen, der Universität Göttingen und der Technischen Universität Hannover. Sein Studium schloss er nacheinander mit den Prüfungen für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen (1972), nach externem Aufbaustudium für das Lehramt an Realschulen (1975) und nach einem weiteren externen Aufbaustudium in Erziehungswissenschaften als Diplom-Pädagoge (1977) ab und promovierte 1987 an der Universität Hannover zum Doktor der Philosophie (Dr. phil.) &amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Jahr 1972 begann er die Tätigkeit als Lehrer z. A. und nach bestandener 2. Lehrerprüfung im Jahr 1975 als Lehrer für Grund- und Hauptschulen, im Jahr 1977 erfolgte die Ernennung zum Realschullehrer, im Jahr 1981 zum Studienrat z. A., im Jahr 1983 nach bestander Laufbahnprüfung für den höheren Dienst zum Studienrat auf Lebenszeit, im Jahr 1987 zum Oberstudienrat, im Jahr 1988 zum Studiendirektor und im Jahr 1999 zum Oberstudiendirektor. Lehrtätigkeiten übte er an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg von 1972 bis 1979, der berufsbildenden Justus-von-Liebig-Schule Hannover von 1979 bis 1980, den Berufsbildenden Schulen Springe von 1980 bis 1998, der Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover von 1998 bis 2013 und der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen von 2013 bis 2021 aus. Von 1975 bis 1978 war er Leiter des Fachbereichs Arbeit/Wirtschaft/Technik an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg und von 1977 bis 1978 wissenschaftlicher Begleitlehrer im Forschungsprojekt „Technikunterricht und Berufsorientierung“ an der Technischen Universität Braunschweig. Von 1987 bis 1998 war er Bildungsgangleiter der Berufsfachschule -Sozialassistentin/-assistent-, der Fachschule -Sozialpädagogik- und der Fachschule -Altenpflege- an den Berufsbildenden Schulen Springe und von 1988 bis 1998 außerdem Fachberater für Sozialpädagogik und die anderen als ärztlichen Heilberufe bei der Bezirksregierung Hannover. Viele Jahre war er Mitglied in Kommissionen zur Entwicklung neuer Curricula an allgemeinbildenden und an berufsbildenden Schulen in Niedersachsen. Er begründete und pflegte internationale Partnerschaften seiner Schule mit Hochschulen und Universitäten in Israel, in der Türkei und in Polen. Im Jahre 1998 wurde er zum Leiter der damaligen Hedwig-Heyl-Schule, Berufsbildende Schule der Landeshauptstadt Hannover, und heutigen Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover, berufen. Nach seiner Pensionierung im Jahre 2013 übernahm er als akademischer Dozent eine Lehrtätigkeit am Jan-Karski-Institut für Geistes- und Sozialwissenschaft im Fach Germanistik an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen für deutsche Sprache, Kultur und Geschichte und wurde dort im Jahre 2014 zum Honorarprofessor berufen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.researchgate.net/profile/Matthias-Gleitze]&amp;lt;/ref&amp;gt;. 2021 wurde er an der Hochschule zum ehrenamtlichen Koordinator für die internationale Zusammenarbeit ernannt. Er hat an der Hochschule, die in den ehemaligen SS-Gebäuden (Stabsgebäude, Truppenwirtschaftslager, Unterkunftsgebäude-Lagerhaus) in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz angesiedelt ist, viele Kooperationen zu Universitäten und Hochschulen und weiteren Institutionen und Wirtschaftsbetrieben in verschiedenen Länder initiiert und ausgebaut. Er ist verheiratet und hat 2 Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglied in den Organisationskomitees internationaler wissenschaftlicher Kongresse==&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung für die Zukunft auf der Basis der Tradition“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 29. September bis 2. Oktober 2016&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung und Menschenrechte“ an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska in Polen vom 5. bis 8. Juli 2018&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildung“ an der Staatlichen Hochschule Frankfurt vom 25. bis 27. Juli 2019&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Entwicklung zeitgemäßer Erziehung“ an der Alfred-Nobel-Universität Dnipro/Ukraine vom 11. bis 13. Oktober 2021&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 26. September bis 3. Oktober 2023&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Jagiellonen-Universität Krakau vom 8. bis 10. Juli 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Rittmeister-Witold-Pilecki-Medaille als höchste Auszeichnung der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim für seine Verdienste um die deutsch-polnische Aussöhnung, 2013&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Staatliche_Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule_O%C5%9Bwi%C4%99cim]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Medaille der polnischen nationalen Bildungskommission (Medal Komisji Edukcji Narodowej) für seine Verdienste um die pädagogische Arbeit an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska, 2023&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndz.de/lokales/springe/matthias-gleitze-bekommt-orden-in-polen-ZV6CJUG5CNBJPIEJG3S4MVEZQA.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Als Autor&lt;br /&gt;
* „Sozialstruktur und Wahlentscheidung – am Beispiel des Landkreises Duderstadt“, Examensarbeit für das Lehramt an Volksschulen, Göttingen 1967&lt;br /&gt;
* „Die niedersächsische Konzeption der Arbeitslehre: Regionaler kritischer Erfahrungsbericht über die Unterrichtspraxis“, Examensarbeit für das Lehramt an Realschulen, Bad Lauterberg 1975&lt;br /&gt;
* „Der Kampf um die Konzeption der Arbeitslehre in der Bundesrepublik Deutschland“, Diplomarbeit im Rahmen des Examens für Diplom-Pädagogen, Bad Lauterberg 1977&lt;br /&gt;
* „Der Einfluss des Betriebspraktikums als praxisnahe Methode auf die Berufsorientierung im Arbeitslehreunterricht“, Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie an der Universität Hannover, Hannover 1988&lt;br /&gt;
* „Die Geschichte der Gebäude auf dem Campus der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska während der Zeit der nationalsozialistischen Okkupation“, Springe 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitautor oder Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Curriculum Technikunterricht und Berufsorientierung“, Sekundarstufe I, Klasse 7 - 9(10), Göttingen/Braunschweig 1978, ISBN 3-88120-058-4&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Der Produktionsprozess“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200554. 388120055X, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Automatisierung“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200547, 3881200541, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Niedersächsische Kultusministerium, Richtlinien für berufsbildende Schulen, Rahmenrichtlinien für den berufsbezogenen Lernbereich der Fachschule -Sozialpädagogik-, Berenberg’sche Druckerei GmbH und Verlag Hannover, Best.-Nr. 0790, Hannover, Juli 1989&lt;br /&gt;
* Akpınar Dellal, Nevide; Gleitze, Matthias; Balkaya, Şengül: „Theorie und Praxis der Fremdsprachenpolitik: Deutschland und Türkei im Vergleich“, in: Nevide Akpınar Dellal, Susanne Koch, Witold Stankowski (Edt). Theory and Practice in Education. Science, Experience and Knowledge, Düsseldorf, Dezember 2019, ISBN 978-620-0-44130-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentationen&lt;br /&gt;
* „[[Lode van der Linden]], 1888 – 1960, Akademischer Maler und Architekt in Antwerpen und Duderstadt“, Duderstadt 2015&lt;br /&gt;
* „Arnold Lyongrün, 1871 – 1935, Akademischer Maler des Naturalismus und Jugendstils“, Oświęcim 2014&lt;br /&gt;
* „[[Franz Gleitze]], Förster und Heimatdichter in Seeburg, 1869 – 1958, sein Leben – seine Gedichte“, Springe 2016&lt;br /&gt;
* „Jan Pašek, Akademischer Maler, 1891 – 1960“, Springe 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helmec</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Matthias_Gleitze,_P%C3%A4dagoge&amp;diff=7450</id>
		<title>Matthias Gleitze, Pädagoge</title>
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		<updated>2025-09-17T15:21:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Helmec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Prof. Dr. Matthias Gleitze.jpg|200px|thumb|right|Prof. Dr. Matthias Gleitze 2019]]&lt;br /&gt;
'''Matthias Gleitze, Pädagoge''' (* 27. Juli 1946 in Seeburg/Eichsfeld); (vollständiger Name: Matthias Otto Wilhelm Gleitze) ist ein deutscher Pädagoge und Buchautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Matthias Gleitze, Sohn des Duderstädter Oberkreisdirektors Dr. [[Matthias Gleitze]] und seiner Ehefrau Gertrud, geb. Hellmold, studierte nach dem Abitur 1967 ab dem Wintersemester 1967/68 Wirtschaftswissenschaften, Lehramt an Volksschulen, Lehramt an Realschulen und Erziehungswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Niedersachsen, Abteilung Göttingen, der Universität Göttingen und der Technischen Universität Hannover. Sein Studium schloss er nacheinander mit den Prüfungen für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen (1972), nach externem Aufbaustudium für das Lehramt an Realschulen (1975) und nach einem weiteren externen Aufbaustudium in Erziehungswissenschaften als Diplom-Pädagoge (1977) ab und promovierte 1987 an der Universität Hannover zum Doktor der Philosophie (Dr. phil.) &amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Jahr 1972 begann er die Tätigkeit als Lehrer z. A. und nach bestandener 2. Lehrerprüfung im Jahr 1975 als Lehrer für Grund- und Hauptschulen, im Jahr 1977 erfolgte die Ernennung zum Realschullehrer, im Jahr 1981 zum Studienrat z. A., im Jahr 1983 nach bestander Laufbahnprüfung für den höheren Dienst zum Studienrat auf Lebenszeit, im Jahr 1987 zum Oberstudienrat, im Jahr 1988 zum Studiendirektor und im Jahr 1999 zum Oberstudiendirektor. Lehrtätigkeiten übte er an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg von 1972 bis 1979, der berufsbildenden Justus-von-Liebig-Schule Hannover von 1979 bis 1980, den Berufsbildenden Schulen Springe von 1980 bis 1998, der Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover von 1998 bis 2013 und der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen von 2013 bis 2021 aus. Von 1975 bis 1978 war er Leiter des Fachbereichs Arbeit/Wirtschaft/Technik an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg und von 1977 bis 1978 wissenschaftlicher Begleitlehrer im Forschungsprojekt „Technikunterricht und Berufsorientierung“ an der Technischen Universität Braunschweig. Von 1987 bis 1998 war er Bildungsgangleiter der Berufsfachschule -Sozialassistentin/-assistent-, der Fachschule -Sozialpädagogik- und der Fachschule -Altenpflege- an den Berufsbildenden Schulen Springe und von 1988 bis 1998 außerdem Fachberater für Sozialpädagogik und die anderen als ärztlichen Heilberufe bei der Bezirksregierung Hannover. Viele Jahre war er Mitglied in Kommissionen zur Entwicklung neuer Curricula an allgemeinbildenden und an berufsbildenden Schulen in Niedersachsen. Er begründete internationale Partnerschaften seiner Schule mit Hochschulen und Universitäten in Israel, in der Türkei und in Polen. Im Jahre 1998 wurde er zum Leiter der damaligen Hedwig-Heyl-Schule, Berufsbildende Schule der Landeshauptstadt Hannover, und heutigen Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover, berufen. Nach seiner Pensionierung im Jahre 2013 übernahm er als akademischer Dozent eine Lehrtätigkeit am Jan-Karski-Institut für Geistes- und Sozialwissenschaft im Fach Germanistik an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen für deutsche Sprache, Kultur und Geschichte und wurde dort im Jahre 2014 zum Honorarprofessor berufen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.researchgate.net/profile/Matthias-Gleitze]&amp;lt;/ref&amp;gt;. 2021 wurde er an der Hochschule zum ehrenamtlichen Koordinator für die internationale Zusammenarbeit ernannt. Er hat an der Hochschule, die in den ehemaligen SS-Gebäuden (Stabsgebäude, Truppenwirtschaftslager, Unterkunftsgebäude-Lagerhaus) in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz angesiedelt ist, viele Kooperationen zu Universitäten und Hochschulen und weiteren Institutionen und Wirtschaftsbetrieben in verschiedenen Länder initiiert und ausgebaut. Er ist verheiratet und hat 2 Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglied in den Organisationskomitees internationaler wissenschaftlicher Kongresse==&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung für die Zukunft auf der Basis der Tradition“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 29. September bis 2. Oktober 2016&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung und Menschenrechte“ an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska in Polen vom 5. bis 8. Juli 2018&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildung“ an der Staatlichen Hochschule Frankfurt vom 25. bis 27. Juli 2019&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Entwicklung zeitgemäßer Erziehung“ an der Alfred-Nobel-Universität Dnipro/Ukraine vom 11. bis 13. Oktober 2021&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 26. September bis 3. Oktober 2023&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Jagiellonen-Universität Krakau vom 8. bis 10. Juli 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Rittmeister-Witold-Pilecki-Medaille als höchste Auszeichnung der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim für seine Verdienste um die deutsch-polnische Aussöhnung, 2013&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Staatliche_Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule_O%C5%9Bwi%C4%99cim]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Medaille der polnischen nationalen Bildungskommission (Medal Komisji Edukcji Narodowej) für seine Verdienste um die pädagogische Arbeit an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska, 2023&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndz.de/lokales/springe/matthias-gleitze-bekommt-orden-in-polen-ZV6CJUG5CNBJPIEJG3S4MVEZQA.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Als Autor&lt;br /&gt;
* „Sozialstruktur und Wahlentscheidung – am Beispiel des Landkreises Duderstadt“, Examensarbeit für das Lehramt an Volksschulen, Göttingen 1967&lt;br /&gt;
* „Die niedersächsische Konzeption der Arbeitslehre: Regionaler kritischer Erfahrungsbericht über die Unterrichtspraxis“, Examensarbeit für das Lehramt an Realschulen, Bad Lauterberg 1975&lt;br /&gt;
* „Der Kampf um die Konzeption der Arbeitslehre in der Bundesrepublik Deutschland“, Diplomarbeit im Rahmen des Examens für Diplom-Pädagogen, Bad Lauterberg 1977&lt;br /&gt;
* „Der Einfluss des Betriebspraktikums als praxisnahe Methode auf die Berufsorientierung im Arbeitslehreunterricht“, Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie an der Universität Hannover, Hannover 1988&lt;br /&gt;
* „Die Geschichte der Gebäude auf dem Campus der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska während der Zeit der nationalsozialistischen Okkupation“, Springe 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitautor oder Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Curriculum Technikunterricht und Berufsorientierung“, Sekundarstufe I, Klasse 7 - 9(10), Göttingen/Braunschweig 1978, ISBN 3-88120-058-4&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Der Produktionsprozess“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200554. 388120055X, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Automatisierung“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200547, 3881200541, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Niedersächsische Kultusministerium, Richtlinien für berufsbildende Schulen, Rahmenrichtlinien für den berufsbezogenen Lernbereich der Fachschule -Sozialpädagogik-, Berenberg’sche Druckerei GmbH und Verlag Hannover, Best.-Nr. 0790, Hannover, Juli 1989&lt;br /&gt;
* Akpınar Dellal, Nevide; Gleitze, Matthias; Balkaya, Şengül: „Theorie und Praxis der Fremdsprachenpolitik: Deutschland und Türkei im Vergleich“, in: Nevide Akpınar Dellal, Susanne Koch, Witold Stankowski (Edt). Theory and Practice in Education. Science, Experience and Knowledge, Düsseldorf, Dezember 2019, ISBN 978-620-0-44130-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentationen&lt;br /&gt;
* „[[Lode van der Linden]], 1888 – 1960, Akademischer Maler und Architekt in Antwerpen und Duderstadt“, Duderstadt 2015&lt;br /&gt;
* „Arnold Lyongrün, 1871 – 1935, Akademischer Maler des Naturalismus und Jugendstils“, Oświęcim 2014&lt;br /&gt;
* „[[Franz Gleitze]], Förster und Heimatdichter in Seeburg, 1869 – 1958, sein Leben – seine Gedichte“, Springe 2016&lt;br /&gt;
* „Jan Pašek, Akademischer Maler, 1891 – 1960“, Springe 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helmec</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Matthias_Gleitze,_P%C3%A4dagoge&amp;diff=7449</id>
		<title>Matthias Gleitze, Pädagoge</title>
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		<updated>2025-09-17T06:30:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Helmec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Prof. Dr. Matthias Gleitze.jpg|200px|thumb|right|Prof. Dr. Matthias Gleitze 2019]]&lt;br /&gt;
'''Matthias Gleitze, Pädagoge''' (* 27. Juli 1946 in Seeburg/Eichsfeld); (vollständiger Name: Matthias Otto Wilhelm Gleitze) ist ein deutscher Pädagoge und Buchautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Matthias Gleitze, Sohn des Duderstädter Oberkreisdirektors Dr. [[Matthias Gleitze]] und seiner Ehefrau Gertrud, geb. Hellmold, studierte nach dem Abitur 1967 ab dem Wintersemester 1967/68 Wirtschaftswissenschaften, Lehramt an Volksschulen, Lehramt an Realschulen und Erziehungswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Niedersachsen, Abteilung Göttingen, der Universität Göttingen und der Technischen Universität Hannover. Sein Studium schloss er nacheinander mit den Prüfungen für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen (1972), nach externem Aufbaustudium für das Lehramt an Realschulen (1975) und nach externem Aufbaustudium in Erziehungswissenschaften als Diplom-Pädagoge (1977) ab und promovierte 1987 an der Universität Hannover zum Doktor der Philosophie (Dr. phil.) &amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Jahr 1972 begann er die Tätigkeit als Lehrer z. A. und nach bestandener 2. Lehrerprüfung im Jahr 1975 als Lehrer für Grund- und Hauptschulen, im Jahr 1977 erfolgte die Ernennung zum Realschullehrer, im Jahr 1981 zum Studienrat z. A., im Jahr 1983 nach bestander Laufbahnprüfung für den höheren Dienst zum Studienrat auf Lebenszeit, im Jahr 1987 zum Oberstudienrat, im Jahr 1988 zum Studiendirektor und im Jahr 1999 zum Oberstudiendirektor. Lehrtätigkeiten übte er an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg von 1972 bis 1979, der berufsbildenden Justus-von-Liebig-Schule Hannover von 1979 bis 1980, den Berufsbildenden Schulen Springe von 1980 bis 1998, der Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover von 1998 bis 2013 und der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen von 2013 bis 2021 aus. Von 1975 bis 1978 war er Leiter des Fachbereichs Arbeit/Wirtschaft/Technik an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg und von 1977 bis 1978 wissenschaftlicher Begleitlehrer im Forschungsprojekt „Technikunterricht und Berufsorientierung“ an der Technischen Universität Braunschweig. Von 1987 bis 1998 war er Bildungsgangleiter der Berufsfachschule -Sozialassistentin/-assistent-, der Fachschule -Sozialpädagogik- und der Fachschule -Altenpflege- an den Berufsbildenden Schulen Springe und von 1988 bis 1998 außerdem Fachberater für Sozialpädagogik und die anderen als ärztlichen Heilberufe bei der Bezirksregierung Hannover. Viele Jahre war er Mitglied in Kommissionen zur Entwicklung neuer Curricula an allgemeinbildenden und an berufsbildenden Schulen in Niedersachsen. Er begründete internationale Partnerschaften seiner Schule mit Hochschulen und Universitäten in Israel, in der Türkei und in Polen. Im Jahre 1998 wurde er zum Leiter der damaligen Hedwig-Heyl-Schule, Berufsbildende Schule der Landeshauptstadt Hannover, und heutigen Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover, berufen. Nach seiner Pensionierung im Jahre 2013 übernahm er als akademischer Dozent eine Lehrtätigkeit am Jan-Karski-Institut für Geistes- und Sozialwissenschaft im Fach Germanistik an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen für deutsche Sprache, Kultur und Geschichte und wurde dort im Jahre 2014 zum Honorarprofessor berufen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.researchgate.net/profile/Matthias-Gleitze]&amp;lt;/ref&amp;gt;. 2021 wurde er an der Hochschule zum ehrenamtlichen Koordinator für die internationale Zusammenarbeit ernannt. Er hat an der Hochschule, die in den ehemaligen SS-Gebäuden (Stabsgebäude, Truppenwirtschaftslager, Unterkunftsgebäude-Lagerhaus) in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz angesiedelt ist, viele Kooperationen zu Universitäten und Hochschulen und weiteren Institutionen und Wirtschaftsbetrieben in verschiedenen Länder initiiert und ausgebaut. Er ist verheiratet und hat 2 Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglied in den Organisationskomitees internationaler wissenschaftlicher Kongresse==&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung für die Zukunft auf der Basis der Tradition“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 29. September bis 2. Oktober 2016&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung und Menschenrechte“ an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska in Polen vom 5. bis 8. Juli 2018&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildung“ an der Staatlichen Hochschule Frankfurt vom 25. bis 27. Juli 2019&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Entwicklung zeitgemäßer Erziehung“ an der Alfred-Nobel-Universität Dnipro/Ukraine vom 11. bis 13. Oktober 2021&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 26. September bis 3. Oktober 2023&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Jagiellonen-Universität Krakau vom 8. bis 10. Juli 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Rittmeister-Witold-Pilecki-Medaille als höchste Auszeichnung der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim für seine Verdienste um die deutsch-polnische Aussöhnung, 2013&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Staatliche_Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule_O%C5%9Bwi%C4%99cim]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Medaille der polnischen nationalen Bildungskommission (Medal Komisji Edukcji Narodowej) für seine Verdienste um die pädagogische Arbeit an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska, 2023&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndz.de/lokales/springe/matthias-gleitze-bekommt-orden-in-polen-ZV6CJUG5CNBJPIEJG3S4MVEZQA.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Als Autor&lt;br /&gt;
* „Sozialstruktur und Wahlentscheidung – am Beispiel des Landkreises Duderstadt“, Examensarbeit für das Lehramt an Volksschulen, Göttingen 1967&lt;br /&gt;
* „Die niedersächsische Konzeption der Arbeitslehre: Regionaler kritischer Erfahrungsbericht über die Unterrichtspraxis“, Examensarbeit für das Lehramt an Realschulen, Bad Lauterberg 1975&lt;br /&gt;
* „Der Kampf um die Konzeption der Arbeitslehre in der Bundesrepublik Deutschland“, Diplomarbeit im Rahmen des Examens für Diplom-Pädagogen, Bad Lauterberg 1977&lt;br /&gt;
* „Der Einfluss des Betriebspraktikums als praxisnahe Methode auf die Berufsorientierung im Arbeitslehreunterricht“, Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie an der Universität Hannover, Hannover 1988&lt;br /&gt;
* „Die Geschichte der Gebäude auf dem Campus der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska während der Zeit der nationalsozialistischen Okkupation“, Springe 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitautor oder Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Curriculum Technikunterricht und Berufsorientierung“, Sekundarstufe I, Klasse 7 - 9(10), Göttingen/Braunschweig 1978, ISBN 3-88120-058-4&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Der Produktionsprozess“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200554. 388120055X, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Automatisierung“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200547, 3881200541, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Niedersächsische Kultusministerium, Richtlinien für berufsbildende Schulen, Rahmenrichtlinien für den berufsbezogenen Lernbereich der Fachschule -Sozialpädagogik-, Berenberg’sche Druckerei GmbH und Verlag Hannover, Best.-Nr. 0790, Hannover, Juli 1989&lt;br /&gt;
* Akpınar Dellal, Nevide; Gleitze, Matthias; Balkaya, Şengül: „Theorie und Praxis der Fremdsprachenpolitik: Deutschland und Türkei im Vergleich“, in: Nevide Akpınar Dellal, Susanne Koch, Witold Stankowski (Edt). Theory and Practice in Education. Science, Experience and Knowledge, Düsseldorf, Dezember 2019, ISBN 978-620-0-44130-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentationen&lt;br /&gt;
* „[[Lode van der Linden]], 1888 – 1960, Akademischer Maler und Architekt in Antwerpen und Duderstadt“, Duderstadt 2015&lt;br /&gt;
* „Arnold Lyongrün, 1871 – 1935, Akademischer Maler des Naturalismus und Jugendstils“, Oświęcim 2014&lt;br /&gt;
* „[[Franz Gleitze]], Förster und Heimatdichter in Seeburg, 1869 – 1958, sein Leben – seine Gedichte“, Springe 2016&lt;br /&gt;
* „Jan Pašek, Akademischer Maler, 1891 – 1960“, Springe 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helmec</name></author>
		
	</entry>
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		<title>Matthias Gleitze, Pädagoge</title>
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		<updated>2025-09-16T07:54:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Helmec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Prof. Dr. Matthias Gleitze.jpg|200px|thumb|right|Prof. Dr. Matthias Gleitze 2019]]&lt;br /&gt;
'''Matthias Gleitze, Pädagoge''' (* 27. Juli 1946 in Seeburg/Eichsfeld); (vollständiger Name: Matthias Otto Wilhelm Gleitze) ist ein deutscher Pädagoge und Buchautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Matthias Gleitze, Sohn des Duderstädter Oberkreisdirektors Dr. [[Matthias Gleitze]] und seiner Ehefrau Gertrud, geb. Hellmold, studierte nach dem Abitur 1967 ab dem Wintersemester 1967/68 Wirtschaftswissenschaften, Lehramt an Volksschulen, Lehramt an Realschulen und Erziehungswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Niedersachsen, Abteilung Göttingen, der Universität Göttingen und der Technischen Universität Hannover. Sein Studium schloss er nacheinander mit den Prüfungen für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen (1972), nach externem Aufbaustudium für das Lehramt an Realschulen (1975) und nach externem Aufbaustudium in Erziehungswissenschaften als Diplom-Pädagoge (1977) ab und promovierte 1987 an der Universität Hannover zum Doktor der Philosophie (Dr. phil.) &amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Jahr 1972 begann er die Tätigkeit als Lehrer z. A. und nach bestandener 2. Lehrerprüfung im Jahr 1975 als Lehrer für Grund- und Hauptschulen, im Jahre 1977 erfolgte die Ernennung zum Realschullehrer, im Jahr 1981 zum Studienrat z. A., im Jahr 1983 nach bestander Laufbahnprüfung für den höheren Dienst zum Studienrat auf Lebenszeit, im Jahr 1987 zum Oberstudienrat, im Jahr 1988 zum Studiendirektor und im Jahr 1999 zum Oberstudiendirektor. Lehrtätigkeiten übte er an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg von 1972 bis 1979, der berufsbildenden Justus-von-Liebig-Schule Hannover von 1979 bis 1980, den Berufsbildenden Schulen Springe von 1980 bis 1998, der Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover von 1998 bis 2013 und der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen von 2013 bis 2021 aus. Von 1975 bis 1978 war er Leiter des Fachbereichs Arbeit/Wirtschaft/Technik an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg und von 1977 bis 1978 wissenschaftlicher Begleitlehrer im Forschungsprojekt „Technikunterricht und Berufsorientierung“ an der Technischen Universität Braunschweig. Von 1987 bis 1998 war er Bildungsgangleiter der Berufsfachschule -Sozialassistentin/-assistent-, der Fachschule -Sozialpädagogik- und der Fachschule -Altenpflege- an den Berufsbildenden Schulen Springe und von 1988 bis 1998 außerdem Fachberater für Sozialpädagogik und die anderen als ärztlichen Heilberufe bei der Bezirksregierung Hannover. Viele Jahre war er Mitglied in Kommissionen zur Entwicklung neuer Curricula an allgemeinbildenden und an berufsbildenden Schulen in Niedersachsen. Er begründete internationale Partnerschaften seiner Schule mit Hochschulen und Universitäten in Israel, in der Türkei und in Polen. Im Jahre 1998 wurde er zum Leiter der damaligen Hedwig-Heyl-Schule, Berufsbildende Schule der Landeshauptstadt Hannover, und heutigen Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover, berufen. Nach seiner Pensionierung im Jahre 2013 übernahm er als akademischer Dozent eine Lehrtätigkeit am Jan-Karski-Institut für Geistes- und Sozialwissenschaft im Fach Germanistik an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen für deutsche Sprache, Kultur und Geschichte und wurde dort im Jahre 2014 zum Honorarprofessor berufen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.researchgate.net/profile/Matthias-Gleitze]&amp;lt;/ref&amp;gt;. 2021 wurde er an der Hochschule zum ehrenamtlichen Koordinator für die internationale Zusammenarbeit ernannt. Er hat an der Hochschule, die in den ehemaligen SS-Gebäuden (Stabsgebäude, Truppenwirtschaftslager, Unterkunftsgebäude-Lagerhaus) in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz angesiedelt ist, viele Kooperationen zu Universitäten und Hochschulen und weiteren Institutionen und Wirtschaftsbetrieben in verschiedenen Länder initiiert und ausgebaut. Er ist verheiratet und hat 2 Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglied in den Organisationskomitees internationaler wissenschaftlicher Kongresse==&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung für die Zukunft auf der Basis der Tradition“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 29. September bis 2. Oktober 2016&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung und Menschenrechte“ an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska in Polen vom 5. bis 8. Juli 2018&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildung“ an der Staatlichen Hochschule Frankfurt vom 25. bis 27. Juli 2019&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Entwicklung zeitgemäßer Erziehung“ an der Alfred-Nobel-Universität Dnipro/Ukraine vom 11. bis 13. Oktober 2021&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 26. September bis 3. Oktober 2023&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Jagiellonen-Universität Krakau vom 8. bis 10. Juli 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Rittmeister-Witold-Pilecki-Medaille als höchste Auszeichnung der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim für seine Verdienste um die deutsch-polnische Aussöhnung, 2013&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Staatliche_Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule_O%C5%9Bwi%C4%99cim]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Medaille der polnischen nationalen Bildungskommission (Medal Komisji Edukcji Narodowej) für seine Verdienste um die pädagogische Arbeit an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska, 2023&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndz.de/lokales/springe/matthias-gleitze-bekommt-orden-in-polen-ZV6CJUG5CNBJPIEJG3S4MVEZQA.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Als Autor&lt;br /&gt;
* „Sozialstruktur und Wahlentscheidung – am Beispiel des Landkreises Duderstadt“, Examensarbeit für das Lehramt an Volksschulen, Göttingen 1967&lt;br /&gt;
* „Die niedersächsische Konzeption der Arbeitslehre: Regionaler kritischer Erfahrungsbericht über die Unterrichtspraxis“, Examensarbeit für das Lehramt an Realschulen, Bad Lauterberg 1975&lt;br /&gt;
* „Der Kampf um die Konzeption der Arbeitslehre in der Bundesrepublik Deutschland“, Diplomarbeit im Rahmen des Examens für Diplom-Pädagogen, Bad Lauterberg 1977&lt;br /&gt;
* „Der Einfluss des Betriebspraktikums als praxisnahe Methode auf die Berufsorientierung im Arbeitslehreunterricht“, Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie an der Universität Hannover, Hannover 1988&lt;br /&gt;
* „Die Geschichte der Gebäude auf dem Campus der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska während der Zeit der nationalsozialistischen Okkupation“, Springe 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitautor oder Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Curriculum Technikunterricht und Berufsorientierung“, Sekundarstufe I, Klasse 7 - 9(10), Göttingen/Braunschweig 1978, ISBN 3-88120-058-4&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Der Produktionsprozess“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200554. 388120055X, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Automatisierung“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200547, 3881200541, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Niedersächsische Kultusministerium, Richtlinien für berufsbildende Schulen, Rahmenrichtlinien für den berufsbezogenen Lernbereich der Fachschule -Sozialpädagogik-, Berenberg’sche Druckerei GmbH und Verlag Hannover, Best.-Nr. 0790, Hannover, Juli 1989&lt;br /&gt;
* Akpınar Dellal, Nevide; Gleitze, Matthias; Balkaya, Şengül: „Theorie und Praxis der Fremdsprachenpolitik: Deutschland und Türkei im Vergleich“, in: Nevide Akpınar Dellal, Susanne Koch, Witold Stankowski (Edt). Theory and Practice in Education. Science, Experience and Knowledge, Düsseldorf, Dezember 2019, ISBN 978-620-0-44130-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentationen&lt;br /&gt;
* „[[Lode van der Linden]], 1888 – 1960, Akademischer Maler und Architekt in Antwerpen und Duderstadt“, Duderstadt 2015&lt;br /&gt;
* „Arnold Lyongrün, 1871 – 1935, Akademischer Maler des Naturalismus und Jugendstils“, Oświęcim 2014&lt;br /&gt;
* „[[Franz Gleitze]], Förster und Heimatdichter in Seeburg, 1869 – 1958, sein Leben – seine Gedichte“, Springe 2016&lt;br /&gt;
* „Jan Pašek, Akademischer Maler, 1891 – 1960“, Springe 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helmec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Matthias_Gleitze,_P%C3%A4dagoge&amp;diff=7447</id>
		<title>Matthias Gleitze, Pädagoge</title>
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		<updated>2025-09-16T07:46:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Helmec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Prof. Dr. Matthias Gleitze.jpg|200px|thumb|right|Prof. Dr. Matthias Gleitze 2019]]&lt;br /&gt;
'''Matthias Gleitze, Pädagoge''' (* 27. Juli 1946 in Seeburg/Eichsfeld); (vollständiger Name: Matthias Otto Wilhelm Gleitze) ist ein deutscher Pädagoge und Buchautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Matthias Gleitze, Sohn des Duderstädter Oberkreisdirektors Dr. [[Matthias Gleitze]] und seiner Ehefrau Gertrud, geb. Hellmold, studierte nach dem Abitur 1967 ab dem Wintersemester 1967/68 Wirtschaftswissenschaften, Lehramt an Volksschulen, Lehramt an Realschulen und Erziehungswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Niedersachsen, Abteilung Göttingen, der Universität Göttingen und der Technischen Universität Hannover. Sein Studium schloss er nacheinander mit den Prüfungen für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen (1972), nach externem Aufbaustudium für das Lehramt an Realschulen (1975) und nach externem Aufbaustudium in Erziehungswissenschaften als Diplom-Pädagoge (1977) ab und promovierte 1987 an der Universität Hannover zum Doktor der Philosophie (Dr. phil.) &amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Jahr 1972 begann er die Tätigkeit als Lehrer z. A. und nach bestandener 2. Lehrerprüfung im Jahr 1975 als Lehrer für Grund- und Hauptschulen, im Jahre 1977 erfolgte die Ernennung zum Realschullehrer, im Jahr 1981 zum Studienrat, im Jahr 1987 zum Oberstudienrat, im Jahr 1988 zum Studiendirektor und im Jahr 1999 zum Oberstudiendirektor. Lehrtätigkeiten übte er an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg von 1972 bis 1979, der berufsbildenden Justus-von-Liebig-Schule Hannover von 1979 bis 1980, den Berufsbildenden Schulen Springe von 1980 bis 1998, der Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover von 1998 bis 2013 und der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen von 2013 bis 2021 aus. Von 1975 bis 1978 war er Leiter des Fachbereichs Arbeit/Wirtschaft/Technik an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg und von 1977 bis 1978 wissenschaftlicher Begleitlehrer im Forschungsprojekt „Technikunterricht und Berufsorientierung“ an der Technischen Universität Braunschweig. Von 1987 bis 1998 war er Bildungsgangleiter der Berufsfachschule -Sozialassistentin/-assistent-, der Fachschule -Sozialpädagogik- und der Fachschule -Altenpflege- an den Berufsbildenden Schulen Springe und von 1988 bis 1998 außerdem Fachberater für Sozialpädagogik und die anderen als ärztlichen Heilberufe bei der Bezirksregierung Hannover. Viele Jahre war er Mitglied in Kommissionen zur Entwicklung neuer Curricula an allgemeinbildenden und an berufsbildenden Schulen in Niedersachsen. Er begründete internationale Partnerschaften seiner Schule mit Hochschulen und Universitäten in Israel, in der Türkei und in Polen. Im Jahre 1998 wurde er zum Leiter der damaligen Hedwig-Heyl-Schule, Berufsbildende Schule der Landeshauptstadt Hannover, und heutigen Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover, berufen. Nach seiner Pensionierung im Jahre 2013 übernahm er als akademischer Dozent eine Lehrtätigkeit am Jan-Karski-Institut für Geistes- und Sozialwissenschaft im Fach Germanistik an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen für deutsche Sprache, Kultur und Geschichte und wurde dort im Jahre 2014 zum Honorarprofessor berufen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.researchgate.net/profile/Matthias-Gleitze]&amp;lt;/ref&amp;gt;. 2021 wurde er an der Hochschule zum ehrenamtlichen Koordinator für die internationale Zusammenarbeit ernannt. Er hat an der Hochschule, die in den ehemaligen SS-Gebäuden (Stabsgebäude, Truppenwirtschaftslager, Unterkunftsgebäude-Lagerhaus) in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz angesiedelt ist, viele Kooperationen zu Universitäten und Hochschulen und weiteren Institutionen und Wirtschaftsbetrieben in verschiedenen Länder initiiert und ausgebaut. Er ist verheiratet und hat 2 Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglied in den Organisationskomitees internationaler wissenschaftlicher Kongresse==&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung für die Zukunft auf der Basis der Tradition“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 29. September bis 2. Oktober 2016&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung und Menschenrechte“ an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska in Polen vom 5. bis 8. Juli 2018&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildung“ an der Staatlichen Hochschule Frankfurt vom 25. bis 27. Juli 2019&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Entwicklung zeitgemäßer Erziehung“ an der Alfred-Nobel-Universität Dnipro/Ukraine vom 11. bis 13. Oktober 2021&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 26. September bis 3. Oktober 2023&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Jagiellonen-Universität Krakau vom 8. bis 10. Juli 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Rittmeister-Witold-Pilecki-Medaille als höchste Auszeichnung der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim für seine Verdienste um die deutsch-polnische Aussöhnung, 2013&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Staatliche_Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule_O%C5%9Bwi%C4%99cim]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Medaille der polnischen nationalen Bildungskommission (Medal Komisji Edukcji Narodowej) für seine Verdienste um die pädagogische Arbeit an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska, 2023&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndz.de/lokales/springe/matthias-gleitze-bekommt-orden-in-polen-ZV6CJUG5CNBJPIEJG3S4MVEZQA.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Als Autor&lt;br /&gt;
* „Sozialstruktur und Wahlentscheidung – am Beispiel des Landkreises Duderstadt“, Examensarbeit für das Lehramt an Volksschulen, Göttingen 1967&lt;br /&gt;
* „Die niedersächsische Konzeption der Arbeitslehre: Regionaler kritischer Erfahrungsbericht über die Unterrichtspraxis“, Examensarbeit für das Lehramt an Realschulen, Bad Lauterberg 1975&lt;br /&gt;
* „Der Kampf um die Konzeption der Arbeitslehre in der Bundesrepublik Deutschland“, Diplomarbeit im Rahmen des Examens für Diplom-Pädagogen, Bad Lauterberg 1977&lt;br /&gt;
* „Der Einfluss des Betriebspraktikums als praxisnahe Methode auf die Berufsorientierung im Arbeitslehreunterricht“, Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie an der Universität Hannover, Hannover 1988&lt;br /&gt;
* „Die Geschichte der Gebäude auf dem Campus der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska während der Zeit der nationalsozialistischen Okkupation“, Springe 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitautor oder Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Curriculum Technikunterricht und Berufsorientierung“, Sekundarstufe I, Klasse 7 - 9(10), Göttingen/Braunschweig 1978, ISBN 3-88120-058-4&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Der Produktionsprozess“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200554. 388120055X, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Automatisierung“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200547, 3881200541, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Niedersächsische Kultusministerium, Richtlinien für berufsbildende Schulen, Rahmenrichtlinien für den berufsbezogenen Lernbereich der Fachschule -Sozialpädagogik-, Berenberg’sche Druckerei GmbH und Verlag Hannover, Best.-Nr. 0790, Hannover, Juli 1989&lt;br /&gt;
* Akpınar Dellal, Nevide; Gleitze, Matthias; Balkaya, Şengül: „Theorie und Praxis der Fremdsprachenpolitik: Deutschland und Türkei im Vergleich“, in: Nevide Akpınar Dellal, Susanne Koch, Witold Stankowski (Edt). Theory and Practice in Education. Science, Experience and Knowledge, Düsseldorf, Dezember 2019, ISBN 978-620-0-44130-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentationen&lt;br /&gt;
* „[[Lode van der Linden]], 1888 – 1960, Akademischer Maler und Architekt in Antwerpen und Duderstadt“, Duderstadt 2015&lt;br /&gt;
* „Arnold Lyongrün, 1871 – 1935, Akademischer Maler des Naturalismus und Jugendstils“, Oświęcim 2014&lt;br /&gt;
* „[[Franz Gleitze]], Förster und Heimatdichter in Seeburg, 1869 – 1958, sein Leben – seine Gedichte“, Springe 2016&lt;br /&gt;
* „Jan Pašek, Akademischer Maler, 1891 – 1960“, Springe 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helmec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Matthias_Gleitze,_P%C3%A4dagoge&amp;diff=7446</id>
		<title>Matthias Gleitze, Pädagoge</title>
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		<updated>2025-09-16T07:43:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Helmec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Prof. Dr. Matthias Gleitze.jpg|200px|thumb|right|Prof. Dr. Matthias Gleitze 2019]]&lt;br /&gt;
'''Matthias Gleitze, Pädagoge''' (* 27. Juli 1946 in Seeburg/Eichsfeld); (vollständiger Name: Matthias Otto Wilhelm Gleitze) ist ein deutscher Pädagoge und Buchautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Matthias Gleitze, Sohn des Duderstädter Oberkreisdirektors Dr. [[Matthias Gleitze]] und seiner Ehefrau Gertrud, geb. Hellmold, studierte nach dem Abitur 1967 ab dem Wintersemester 1967/68 Wirtschaftswissenschaften, Lehramt an Volksschulen, Lehramt an Realschulen und Erziehungswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Niedersachsen, Abteilung Göttingen, der Universität Göttingen und der Technischen Universität Hannover. Sein Studium schloss er nacheinander mit den Prüfungen für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen (1972), nach externem Aufbaustudium für das Lehramt an Realschulen (1975) und nach externem Aufbaustudium in Erziehungswissenschaften als Diplom-Pädagoge (1977) ab und promovierte 1987 an der Universität Hannover zum Doktor der Philosophie (Dr. phil.) &amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Lehrtätigkeiten übte er an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg von 1972 bis 1979, der berufsbildenden Justus-von-Liebig-Schule Hannover von 1979 bis 1980, den Berufsbildenden Schulen Springe von 1980 bis 1998, der Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover von 1998 bis 2013 und der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen von 2013 bis 2021 aus. Im Jahr 1972 begann die Tätigkeit als Lehrer z. A. und nach bestandener 2. Lehrerprüfung im Jahr 1975 als Lehrer für Grund- und Hauptschulen, im Jahre 1977 erfolgte die Ernennung zum Realschullehrer, im Jahr 1981 zum Studienrat, im Jahr 1987 zum Oberstudienrat, im Jahr 1988 zum Studiendirektor und im Jahr 1999 zum Oberstudiendirektor. Von 1975 bis 1978 war er Leiter des Fachbereichs Arbeit/Wirtschaft/Technik an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg und von 1977 bis 1978 wissenschaftlicher Begleitlehrer im Forschungsprojekt „Technikunterricht und Berufsorientierung“ an der Technischen Universität Braunschweig. Von 1987 bis 1998 war er Bildungsgangleiter der Berufsfachschule -Sozialassistentin/-assistent-, der Fachschule -Sozialpädagogik- und der Fachschule -Altenpflege- an den Berufsbildenden Schulen Springe und von 1988 bis 1998 außerdem Fachberater für Sozialpädagogik und die anderen als ärztlichen Heilberufe bei der Bezirksregierung Hannover. Viele Jahre war er Mitglied in Kommissionen zur Entwicklung neuer Curricula an allgemeinbildenden und an berufsbildenden Schulen in Niedersachsen. Er begründete internationale Partnerschaften seiner Schule mit Hochschulen und Universitäten in Israel, in der Türkei und in Polen. Im Jahre 1998 wurde er zum Leiter der damaligen Hedwig-Heyl-Schule, Berufsbildende Schule der Landeshauptstadt Hannover, und heutigen Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover, berufen. Nach seiner Pensionierung im Jahre 2013 übernahm er als akademischer Dozent eine Lehrtätigkeit am Jan-Karski-Institut für Geistes- und Sozialwissenschaft im Fach Germanistik an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen für deutsche Sprache, Kultur und Geschichte und wurde dort im Jahre 2014 zum Honorarprofessor berufen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.researchgate.net/profile/Matthias-Gleitze]&amp;lt;/ref&amp;gt;. 2021 wurde er an der Hochschule zum ehrenamtlichen Koordinator für die internationale Zusammenarbeit ernannt. Er hat an der Hochschule, die in den ehemaligen SS-Gebäuden (Stabsgebäude, Truppenwirtschaftslager, Unterkunftsgebäude-Lagerhaus) in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz angesiedelt ist, viele Kooperationen zu Universitäten und Hochschulen und weiteren Institutionen und Wirtschaftsbetrieben in verschiedenen Länder initiiert und ausgebaut. Er ist verheiratet und hat 2 Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglied in den Organisationskomitees internationaler wissenschaftlicher Kongresse==&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung für die Zukunft auf der Basis der Tradition“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 29. September bis 2. Oktober 2016&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung und Menschenrechte“ an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska in Polen vom 5. bis 8. Juli 2018&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildung“ an der Staatlichen Hochschule Frankfurt vom 25. bis 27. Juli 2019&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Entwicklung zeitgemäßer Erziehung“ an der Alfred-Nobel-Universität Dnipro/Ukraine vom 11. bis 13. Oktober 2021&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 26. September bis 3. Oktober 2023&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Jagiellonen-Universität Krakau vom 8. bis 10. Juli 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Rittmeister-Witold-Pilecki-Medaille als höchste Auszeichnung der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim für seine Verdienste um die deutsch-polnische Aussöhnung, 2013&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Staatliche_Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule_O%C5%9Bwi%C4%99cim]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Medaille der polnischen nationalen Bildungskommission (Medal Komisji Edukcji Narodowej) für seine Verdienste um die pädagogische Arbeit an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska, 2023&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndz.de/lokales/springe/matthias-gleitze-bekommt-orden-in-polen-ZV6CJUG5CNBJPIEJG3S4MVEZQA.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Als Autor&lt;br /&gt;
* „Sozialstruktur und Wahlentscheidung – am Beispiel des Landkreises Duderstadt“, Examensarbeit für das Lehramt an Volksschulen, Göttingen 1967&lt;br /&gt;
* „Die niedersächsische Konzeption der Arbeitslehre: Regionaler kritischer Erfahrungsbericht über die Unterrichtspraxis“, Examensarbeit für das Lehramt an Realschulen, Bad Lauterberg 1975&lt;br /&gt;
* „Der Kampf um die Konzeption der Arbeitslehre in der Bundesrepublik Deutschland“, Diplomarbeit im Rahmen des Examens für Diplom-Pädagogen, Bad Lauterberg 1977&lt;br /&gt;
* „Der Einfluss des Betriebspraktikums als praxisnahe Methode auf die Berufsorientierung im Arbeitslehreunterricht“, Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie an der Universität Hannover, Hannover 1988&lt;br /&gt;
* „Die Geschichte der Gebäude auf dem Campus der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska während der Zeit der nationalsozialistischen Okkupation“, Springe 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitautor oder Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Curriculum Technikunterricht und Berufsorientierung“, Sekundarstufe I, Klasse 7 - 9(10), Göttingen/Braunschweig 1978, ISBN 3-88120-058-4&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Der Produktionsprozess“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200554. 388120055X, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Automatisierung“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200547, 3881200541, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Niedersächsische Kultusministerium, Richtlinien für berufsbildende Schulen, Rahmenrichtlinien für den berufsbezogenen Lernbereich der Fachschule -Sozialpädagogik-, Berenberg’sche Druckerei GmbH und Verlag Hannover, Best.-Nr. 0790, Hannover, Juli 1989&lt;br /&gt;
* Akpınar Dellal, Nevide; Gleitze, Matthias; Balkaya, Şengül: „Theorie und Praxis der Fremdsprachenpolitik: Deutschland und Türkei im Vergleich“, in: Nevide Akpınar Dellal, Susanne Koch, Witold Stankowski (Edt). Theory and Practice in Education. Science, Experience and Knowledge, Düsseldorf, Dezember 2019, ISBN 978-620-0-44130-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentationen&lt;br /&gt;
* „[[Lode van der Linden]], 1888 – 1960, Akademischer Maler und Architekt in Antwerpen und Duderstadt“, Duderstadt 2015&lt;br /&gt;
* „Arnold Lyongrün, 1871 – 1935, Akademischer Maler des Naturalismus und Jugendstils“, Oświęcim 2014&lt;br /&gt;
* „[[Franz Gleitze]], Förster und Heimatdichter in Seeburg, 1869 – 1958, sein Leben – seine Gedichte“, Springe 2016&lt;br /&gt;
* „Jan Pašek, Akademischer Maler, 1891 – 1960“, Springe 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helmec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Matthias_Gleitze,_P%C3%A4dagoge&amp;diff=7445</id>
		<title>Matthias Gleitze, Pädagoge</title>
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		<updated>2025-09-16T06:30:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Helmec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Prof. Dr. Matthias Gleitze.jpg|200px|thumb|right|Prof. Dr. Matthias Gleitze 2019]]&lt;br /&gt;
'''Matthias Gleitze, Pädagoge''' (* 27. Juli 1946 in Seeburg/Eichsfeld); (vollständiger Name: Matthias Otto Wilhelm Gleitze) ist ein deutscher Pädagoge und Buchautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Matthias Gleitze, Sohn des Duderstädter Oberkreisdirektors Dr. [[Matthias Gleitze]] und seiner Ehefrau Gertrud, geb. Hellmold, studierte nach dem Abitur 1967 ab dem Wintersemester 1967/68 Wirtschaftswissenschaften, Lehramt an Volksschulen, Lehramt an Realschulen und Erziehungswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Niedersachsen, Abteilung Göttingen, der Universität Göttingen und der Technischen Universität Hannover. Sein Studium schloss er nacheinander mit den Prüfungen für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen (1972), nach externem Aufbaustudium für das Lehramt an Realschulen (1975) und nach externem Aufbaustudium in Erziehungswissenschaften als Diplom-Pädagoge (1977) ab und promovierte 1987 an der Universität Hannover zum Doktor der Philosophie (Dr. phil.) &amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Lehrtätigkeiten übte er an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg von 1972 bis 1979, der berufsbildenden Justus-von-Liebig-Schule Hannover von 1979 bis 1980, den Berufsbildenden Schulen Springe von 1980 bis 1998, der Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover von 1998 bis 2013 und der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen von 2013 bis 2021 aus. Im Jahr 1975 begann die Tätigkeit als Lehrer für Grund- und Hauptschulen, im Jahre 1977 erfolgte die Ernennung zum Realschullehrer, im Jahr 1981 zum Studienrat, im Jahr 1987 zum Oberstudienrat, im Jahr 1988 zum Studiendirektor und im Jahr 1999 zum Oberstudiendirektor. Von 1975 bis 1978 war er Leiter des Fachbereichs Arbeit/Wirtschaft/Technik an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg und von 1977 bis 1978 wissenschaftlicher Begleitlehrer im Forschungsprojekt „Technikunterricht und Berufsorientierung“ an der Technischen Universität Braunschweig. Von 1987 bis 1998 war er Bildungsgangleiter der Berufsfachschule -Sozialassistentin/-assistent-, der Fachschule -Sozialpädagogik- und der Fachschule -Altenpflege- an den Berufsbildenden Schulen Springe und von 1988 bis 1998 außerdem Fachberater für Sozialpädagogik und die anderen als ärztlichen Heilberufe bei der Bezirksregierung Hannover. Viele Jahre war er Mitglied in Kommissionen zur Entwicklung neuer Curricula an allgemeinbildenden und an berufsbildenden Schulen in Niedersachsen. Er begründete internationale Partnerschaften seiner Schule mit Hochschulen und Universitäten in Israel, in der Türkei und in Polen. Im Jahre 1998 wurde er zum Leiter der damaligen Hedwig-Heyl-Schule, Berufsbildende Schule der Landeshauptstadt Hannover, und heutigen Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover, berufen. Nach seiner Pensionierung im Jahre 2013 übernahm er als akademischer Dozent eine Lehrtätigkeit am Jan-Karski-Institut für Geistes- und Sozialwissenschaft im Fach Germanistik an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen für deutsche Sprache, Kultur und Geschichte und wurde dort im Jahre 2014 zum Honorarprofessor berufen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.researchgate.net/profile/Matthias-Gleitze]&amp;lt;/ref&amp;gt;. 2021 wurde er an der Hochschule zum ehrenamtlichen Koordinator für die internationale Zusammenarbeit ernannt. Er hat an der Hochschule, die in den ehemaligen SS-Gebäuden (Stabsgebäude, Truppenwirtschaftslager, Unterkunftsgebäude-Lagerhaus) in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz angesiedelt ist, viele Kooperationen zu Universitäten und Hochschulen und weiteren Institutionen und Wirtschaftsbetrieben in verschiedenen Länder initiiert und ausgebaut. Er ist verheiratet und hat 2 Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglied in den Organisationskomitees internationaler wissenschaftlicher Kongresse==&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung für die Zukunft auf der Basis der Tradition“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 29. September bis 2. Oktober 2016&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung und Menschenrechte“ an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska in Polen vom 5. bis 8. Juli 2018&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildung“ an der Staatlichen Hochschule Frankfurt vom 25. bis 27. Juli 2019&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Entwicklung zeitgemäßer Erziehung“ an der Alfred-Nobel-Universität Dnipro/Ukraine vom 11. bis 13. Oktober 2021&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 26. September bis 3. Oktober 2023&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Jagiellonen-Universität Krakau vom 8. bis 10. Juli 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Rittmeister-Witold-Pilecki-Medaille als höchste Auszeichnung der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim für seine Verdienste um die deutsch-polnische Aussöhnung, 2013&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Staatliche_Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule_O%C5%9Bwi%C4%99cim]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Medaille der polnischen nationalen Bildungskommission (Medal Komisji Edukcji Narodowej) für seine Verdienste um die pädagogische Arbeit an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska, 2023&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndz.de/lokales/springe/matthias-gleitze-bekommt-orden-in-polen-ZV6CJUG5CNBJPIEJG3S4MVEZQA.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Als Autor&lt;br /&gt;
* „Sozialstruktur und Wahlentscheidung – am Beispiel des Landkreises Duderstadt“, Examensarbeit für das Lehramt an Volksschulen, Göttingen 1967&lt;br /&gt;
* „Die niedersächsische Konzeption der Arbeitslehre: Regionaler kritischer Erfahrungsbericht über die Unterrichtspraxis“, Examensarbeit für das Lehramt an Realschulen, Bad Lauterberg 1975&lt;br /&gt;
* „Der Kampf um die Konzeption der Arbeitslehre in der Bundesrepublik Deutschland“, Diplomarbeit im Rahmen des Examens für Diplom-Pädagogen, Bad Lauterberg 1977&lt;br /&gt;
* „Der Einfluss des Betriebspraktikums als praxisnahe Methode auf die Berufsorientierung im Arbeitslehreunterricht“, Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie an der Universität Hannover, Hannover 1988&lt;br /&gt;
* „Die Geschichte der Gebäude auf dem Campus der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska während der Zeit der nationalsozialistischen Okkupation“, Springe 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitautor oder Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Curriculum Technikunterricht und Berufsorientierung“, Sekundarstufe I, Klasse 7 - 9(10), Göttingen/Braunschweig 1978, ISBN 3-88120-058-4&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Der Produktionsprozess“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200554. 388120055X, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Automatisierung“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200547, 3881200541, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Niedersächsische Kultusministerium, Richtlinien für berufsbildende Schulen, Rahmenrichtlinien für den berufsbezogenen Lernbereich der Fachschule -Sozialpädagogik-, Berenberg’sche Druckerei GmbH und Verlag Hannover, Best.-Nr. 0790, Hannover, Juli 1989&lt;br /&gt;
* Akpınar Dellal, Nevide; Gleitze, Matthias; Balkaya, Şengül: „Theorie und Praxis der Fremdsprachenpolitik: Deutschland und Türkei im Vergleich“, in: Nevide Akpınar Dellal, Susanne Koch, Witold Stankowski (Edt). Theory and Practice in Education. Science, Experience and Knowledge, Düsseldorf, Dezember 2019, ISBN 978-620-0-44130-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentationen&lt;br /&gt;
* „[[Lode van der Linden]], 1888 – 1960, Akademischer Maler und Architekt in Antwerpen und Duderstadt“, Duderstadt 2015&lt;br /&gt;
* „Arnold Lyongrün, 1871 – 1935, Akademischer Maler des Naturalismus und Jugendstils“, Oświęcim 2014&lt;br /&gt;
* „[[Franz Gleitze]], Förster und Heimatdichter in Seeburg, 1869 – 1958, sein Leben – seine Gedichte“, Springe 2016&lt;br /&gt;
* „Jan Pašek, Akademischer Maler, 1891 – 1960“, Springe 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helmec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Matthias_Gleitze,_P%C3%A4dagoge&amp;diff=7444</id>
		<title>Matthias Gleitze, Pädagoge</title>
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		<updated>2025-09-15T11:30:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Helmec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Prof. Dr. Matthias Gleitze.jpg|200px|thumb|right|Prof. Dr. Matthias Gleitze 2019]]&lt;br /&gt;
'''Matthias Gleitze, Pädagoge''' (* 27. Juli 1946 in Seeburg/Eichsfeld); (vollständiger Name: Matthias Otto Wilhelm Gleitze) ist ein deutscher Pädagoge und Buchautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Matthias Gleitze, Sohn des Duderstädter Oberkreisdirektors Dr. [[Matthias Gleitze]] und seiner Ehefrau Gertrud, geb. Hellmold, studierte nach dem Abitur 1967 ab dem Wintersemester 1967/68 Wirtschaftswissenschaften, Lehramt an Volksschulen, Lehramt an Realschulen und Erziehungswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Niedersachsen, Abteilung Göttingen, der Universität Göttingen und der Technischen Universität Hannover. Sein Studium schloss er nacheinander mit den Prüfungen für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen (1972), nach externem Aufbaustudium für das Lehramt an Realschulen (1975) und nach externem Aufbaustudium in Erziehungswissenschaften als Diplom-Pädagoge (1977) ab und promovierte 1987 an der Universität Hannover zum Doktor der Philosophie (Dr. phil.) &amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Lehrtätigkeiten übte er an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg von 1972 bis 1979, der berufsbildenden Justus-von-Liebig-Schule Hannover von 1979 bis 1980, den Berufsbildenden Schulen Springe von 1980 bis 1998, der Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover von 1998 bis 2013 und der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen von 2013 bis 2021 aus. Im Jahr 1977 erfolgte die Ernennung zum Realschullehrer, im Jahr 1981 zum Studienrat, im Jahr 1987 zum Oberstudienrat, im Jahr 1988 zum Studiendirektor und im Jahr 1999 zum Oberstudiendirektor. Von 1975 bis 1978 war er Leiter des Fachbereichs Arbeit/Wirtschaft/Technik an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg und von 1977 bis 1978 wissenschaftlicher Begleitlehrer im Forschungsprojekt „Technikunterricht und Berufsorientierung“ an der Technischen Universität Braunschweig. Von 1987 bis 1998 war er Bildungsgangleiter der Berufsfachschule -Sozialassistentin/-assistent-, der Fachschule -Sozialpädagogik- und der Fachschule -Altenpflege- an den Berufsbildenden Schulen Springe und von 1988 bis 1998 außerdem Fachberater für Sozialpädagogik und die anderen als ärztlichen Heilberufe bei der Bezirksregierung Hannover. Viele Jahre war er Mitglied in Kommissionen zur Entwicklung neuer Curricula an allgemeinbildenden und an berufsbildenden Schulen in Niedersachsen. Er begründete internationale Partnerschaften seiner Schule mit Hochschulen und Universitäten in Israel, in der Türkei und in Polen. Im Jahre 1998 wurde er zum Leiter der damaligen Hedwig-Heyl-Schule, Berufsbildende Schule der Landeshauptstadt Hannover, und heutigen Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover, berufen. Nach seiner Pensionierung im Jahre 2013 übernahm er als akademischer Dozent eine Lehrtätigkeit am Jan-Karski-Institut für Geistes- und Sozialwissenschaft im Fach Germanistik an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen für deutsche Sprache, Kultur und Geschichte und wurde dort im Jahre 2014 zum Honorarprofessor berufen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.researchgate.net/profile/Matthias-Gleitze]&amp;lt;/ref&amp;gt;. 2021 wurde er an der Hochschule zum ehrenamtlichen Koordinator für die internationale Zusammenarbeit ernannt. Er hat an der Hochschule, die in den ehemaligen SS-Gebäuden (Stabsgebäude, Truppenwirtschaftslager, Unterkunftsgebäude-Lagerhaus) in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz angesiedelt ist, viele Kooperationen zu Universitäten und Hochschulen und weiteren Institutionen und Wirtschaftsbetrieben in verschiedenen Länder initiiert und ausgebaut. Er ist verheiratet und hat 2 Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglied in den Organisationskomitees internationaler wissenschaftlicher Kongresse==&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung für die Zukunft auf der Basis der Tradition“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 29. September bis 2. Oktober 2016&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung und Menschenrechte“ an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska in Polen vom 5. bis 8. Juli 2018&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildung“ an der Staatlichen Hochschule Frankfurt vom 25. bis 27. Juli 2019&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Entwicklung zeitgemäßer Erziehung“ an der Alfred-Nobel-Universität Dnipro/Ukraine vom 11. bis 13. Oktober 2021&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 26. September bis 3. Oktober 2023&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Jagiellonen-Universität Krakau vom 8. bis 10. Juli 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Rittmeister-Witold-Pilecki-Medaille als höchste Auszeichnung der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim für seine Verdienste um die deutsch-polnische Aussöhnung, 2013&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Staatliche_Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule_O%C5%9Bwi%C4%99cim]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Medaille der polnischen nationalen Bildungskommission (Medal Komisji Edukcji Narodowej) für seine Verdienste um die pädagogische Arbeit an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska, 2023&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndz.de/lokales/springe/matthias-gleitze-bekommt-orden-in-polen-ZV6CJUG5CNBJPIEJG3S4MVEZQA.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Als Autor&lt;br /&gt;
* „Sozialstruktur und Wahlentscheidung – am Beispiel des Landkreises Duderstadt“, Examensarbeit für das Lehramt an Volksschulen, Göttingen 1967&lt;br /&gt;
* „Die niedersächsische Konzeption der Arbeitslehre: Regionaler kritischer Erfahrungsbericht über die Unterrichtspraxis“, Examensarbeit für das Lehramt an Realschulen, Bad Lauterberg 1975&lt;br /&gt;
* „Der Kampf um die Konzeption der Arbeitslehre in der Bundesrepublik Deutschland“, Diplomarbeit im Rahmen des Examens für Diplom-Pädagogen, Bad Lauterberg 1977&lt;br /&gt;
* „Der Einfluss des Betriebspraktikums als praxisnahe Methode auf die Berufsorientierung im Arbeitslehreunterricht“, Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie an der Universität Hannover, Hannover 1988&lt;br /&gt;
* „Die Geschichte der Gebäude auf dem Campus der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska während der Zeit der nationalsozialistischen Okkupation“, Springe 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitautor oder Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Curriculum Technikunterricht und Berufsorientierung“, Sekundarstufe I, Klasse 7 - 9(10), Göttingen/Braunschweig 1978, ISBN 3-88120-058-4&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Der Produktionsprozess“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200554. 388120055X, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Automatisierung“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200547, 3881200541, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Niedersächsische Kultusministerium, Richtlinien für berufsbildende Schulen, Rahmenrichtlinien für den berufsbezogenen Lernbereich der Fachschule -Sozialpädagogik-, Berenberg’sche Druckerei GmbH und Verlag Hannover, Best.-Nr. 0790, Hannover, Juli 1989&lt;br /&gt;
* Akpınar Dellal, Nevide; Gleitze, Matthias; Balkaya, Şengül: „Theorie und Praxis der Fremdsprachenpolitik: Deutschland und Türkei im Vergleich“, in: Nevide Akpınar Dellal, Susanne Koch, Witold Stankowski (Edt). Theory and Practice in Education. Science, Experience and Knowledge, Düsseldorf, Dezember 2019, ISBN 978-620-0-44130-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentationen&lt;br /&gt;
* „[[Lode van der Linden]], 1888 – 1960, Akademischer Maler und Architekt in Antwerpen und Duderstadt“, Duderstadt 2015&lt;br /&gt;
* „Arnold Lyongrün, 1871 – 1935, Akademischer Maler des Naturalismus und Jugendstils“, Oświęcim 2014&lt;br /&gt;
* „[[Franz Gleitze]], Förster und Heimatdichter in Seeburg, 1869 – 1958, sein Leben – seine Gedichte“, Springe 2016&lt;br /&gt;
* „Jan Pašek, Akademischer Maler, 1891 – 1960“, Springe 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helmec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Matthias_Gleitze,_P%C3%A4dagoge&amp;diff=7443</id>
		<title>Matthias Gleitze, Pädagoge</title>
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		<updated>2025-09-15T10:09:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Helmec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Prof. Dr. Matthias Gleitze.jpg|200px|thumb|right|Prof. Dr. Matthias Gleitze 2019]]&lt;br /&gt;
'''Matthias Gleitze, Pädagoge''' (* 27. Juli 1946 in Seeburg/Eichsfeld); (vollständiger Name: Matthias Otto Wilhelm Gleitze) ist ein deutscher Pädagoge und Buchautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Matthias Gleitze, Sohn des Duderstädter Oberkreisdirektors Dr. [[Matthias Gleitze]] und seiner Ehefrau Gertrud, geb. Hellmold, studierte nach dem Abitur von 1967 bis 1972 Wirtschaftswissenschaften, Lehramt an Volksschulen, Lehramt an Realschulen und Erziehungswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Niedersachsen, Abteilung Göttingen, der Universität Göttingen und der Technischen Universität Hannover. Sein Studium schloss er nacheinander mit den Prüfungen für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen (1972), nach externem Aufbaustudium für das Lehramt an Realschulen (1975) und nach externem Aufbaustudium in Erziehungswissenschaften als Diplom-Pädagoge (1977) ab und promovierte 1987 an der Universität Hannover zum Doktor der Philosophie (Dr. phil.) &amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Lehrtätigkeiten übte er an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg von 1972 bis 1979, der berufsbildenden Justus-von-Liebig-Schule Hannover von 1979 bis 1980, den Berufsbildenden Schulen Springe von 1980 bis 1998, der Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover von 1998 bis 2013 und der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen von 2013 bis 2021 aus. Im Jahr 1977 erfolgte die Ernennung zum Realschullehrer, im Jahr 1981 zum Studienrat, im Jahr 1987 zum Oberstudienrat, im Jahr 1988 zum Studiendirektor und im Jahr 1999 zum Oberstudiendirektor. Von 1975 bis 1978 war er Leiter des Fachbereichs Arbeit/Wirtschaft/Technik an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg und von 1977 bis 1978 wissenschaftlicher Begleitlehrer im Forschungsprojekt „Technikunterricht und Berufsorientierung“ an der Technischen Universität Braunschweig. Von 1987 bis 1998 war er Bildungsgangleiter der Berufsfachschule -Sozialassistentin/-assistent-, der Fachschule -Sozialpädagogik- und der Fachschule -Altenpflege- an den Berufsbildenden Schulen Springe und von 1988 bis 1998 außerdem Fachberater für Sozialpädagogik und die anderen als ärztlichen Heilberufe bei der Bezirksregierung Hannover. Viele Jahre war er Mitglied in Kommissionen zur Entwicklung neuer Curricula an allgemeinbildenden und an berufsbildenden Schulen in Niedersachsen. Er begründete internationale Partnerschaften seiner Schule mit Hochschulen und Universitäten in Israel, in der Türkei und in Polen. Im Jahre 1998 wurde er zum Leiter der damaligen Hedwig-Heyl-Schule, Berufsbildende Schule der Landeshauptstadt Hannover, und heutigen Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover, berufen. Nach seiner Pensionierung im Jahre 2013 übernahm er als akademischer Dozent eine Lehrtätigkeit am Jan-Karski-Institut für Geistes- und Sozialwissenschaft im Fach Germanistik an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen für deutsche Sprache, Kultur und Geschichte und wurde dort im Jahre 2014 zum Honorarprofessor berufen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.researchgate.net/profile/Matthias-Gleitze]&amp;lt;/ref&amp;gt;. 2021 wurde er an der Hochschule zum ehrenamtlichen Koordinator für die internationale Zusammenarbeit ernannt. Er hat an der Hochschule, die in den ehemaligen SS-Gebäuden (Stabsgebäude, Truppenwirtschaftslager, Unterkunftsgebäude-Lagerhaus) in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz angesiedelt ist, viele Kooperationen zu Universitäten und Hochschulen und weiteren Institutionen und Wirtschaftsbetrieben in verschiedenen Länder initiiert und ausgebaut. Er ist verheiratet und hat 2 Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglied in den Organisationskomitees internationaler wissenschaftlicher Kongresse==&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung für die Zukunft auf der Basis der Tradition“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 29. September bis 2. Oktober 2016&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung und Menschenrechte“ an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska in Polen vom 5. bis 8. Juli 2018&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildung“ an der Staatlichen Hochschule Frankfurt vom 25. bis 27. Juli 2019&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Entwicklung zeitgemäßer Erziehung“ an der Alfred-Nobel-Universität Dnipro/Ukraine vom 11. bis 13. Oktober 2021&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 26. September bis 3. Oktober 2023&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Jagiellonen-Universität Krakau vom 8. bis 10. Juli 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Rittmeister-Witold-Pilecki-Medaille als höchste Auszeichnung der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim für seine Verdienste um die deutsch-polnische Aussöhnung, 2013&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Staatliche_Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule_O%C5%9Bwi%C4%99cim]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Medaille der polnischen nationalen Bildungskommission (Medal Komisji Edukcji Narodowej) für seine Verdienste um die pädagogische Arbeit an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska, 2023&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndz.de/lokales/springe/matthias-gleitze-bekommt-orden-in-polen-ZV6CJUG5CNBJPIEJG3S4MVEZQA.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Als Autor&lt;br /&gt;
* „Sozialstruktur und Wahlentscheidung – am Beispiel des Landkreises Duderstadt“, Examensarbeit für das Lehramt an Volksschulen, Göttingen 1967&lt;br /&gt;
* „Die niedersächsische Konzeption der Arbeitslehre: Regionaler kritischer Erfahrungsbericht über die Unterrichtspraxis“, Examensarbeit für das Lehramt an Realschulen, Bad Lauterberg 1975&lt;br /&gt;
* „Der Kampf um die Konzeption der Arbeitslehre in der Bundesrepublik Deutschland“, Diplomarbeit im Rahmen des Examens für Diplom-Pädagogen, Bad Lauterberg 1977&lt;br /&gt;
* „Der Einfluss des Betriebspraktikums als praxisnahe Methode auf die Berufsorientierung im Arbeitslehreunterricht“, Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie an der Universität Hannover, Hannover 1988&lt;br /&gt;
* „Die Geschichte der Gebäude auf dem Campus der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska während der Zeit der nationalsozialistischen Okkupation“, Springe 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitautor oder Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Curriculum Technikunterricht und Berufsorientierung“, Sekundarstufe I, Klasse 7 - 9(10), Göttingen/Braunschweig 1978, ISBN 3-88120-058-4&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Der Produktionsprozess“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200554. 388120055X, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Automatisierung“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200547, 3881200541, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Niedersächsische Kultusministerium, Richtlinien für berufsbildende Schulen, Rahmenrichtlinien für den berufsbezogenen Lernbereich der Fachschule -Sozialpädagogik-, Berenberg’sche Druckerei GmbH und Verlag Hannover, Best.-Nr. 0790, Hannover, Juli 1989&lt;br /&gt;
* Akpınar Dellal, Nevide; Gleitze, Matthias; Balkaya, Şengül: „Theorie und Praxis der Fremdsprachenpolitik: Deutschland und Türkei im Vergleich“, in: Nevide Akpınar Dellal, Susanne Koch, Witold Stankowski (Edt). Theory and Practice in Education. Science, Experience and Knowledge, Düsseldorf, Dezember 2019, ISBN 978-620-0-44130-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentationen&lt;br /&gt;
* „[[Lode van der Linden]], 1888 – 1960, Akademischer Maler und Architekt in Antwerpen und Duderstadt“, Duderstadt 2015&lt;br /&gt;
* „Arnold Lyongrün, 1871 – 1935, Akademischer Maler des Naturalismus und Jugendstils“, Oświęcim 2014&lt;br /&gt;
* „[[Franz Gleitze]], Förster und Heimatdichter in Seeburg, 1869 – 1958, sein Leben – seine Gedichte“, Springe 2016&lt;br /&gt;
* „Jan Pašek, Akademischer Maler, 1891 – 1960“, Springe 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helmec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Matthias_Gleitze,_P%C3%A4dagoge&amp;diff=7442</id>
		<title>Matthias Gleitze, Pädagoge</title>
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		<updated>2025-09-14T11:27:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Helmec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Prof. Dr. Matthias Gleitze.jpg|200px|thumb|right|Prof. Dr. Matthias Gleitze 2019]]&lt;br /&gt;
'''Matthias Gleitze, Pädagoge''' (* 27. Juli 1946 in Seeburg/Eichsfeld); (vollständiger Name: Matthias Otto Wilhelm Gleitze) ist ein deutscher Pädagoge und Buchautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Matthias Gleitze, Sohn des Duderstädter Oberkreisdirektors Dr. [[Matthias Gleitze]] und seiner Ehefrau Gertrud, geb. Hellmold, studierte nach dem Abitur von 1967 bis 1972 Wirtschaftswissenschaften, Lehramt an Volksschulen, Lehramt an Realschulen und Erziehungswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Niedersachsen, Abteilung Göttingen, der Universität Göttingen und der Technischen Universität Hannover. Sein Studium schloss er nacheinander mit den Prüfungen für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen (1972), nach externem Aufbaustudium für das Lehramt an Realschulen (1975) und nach externem Aufbaustudium in Erziehungswissenschaften als Diplom-Pädagoge (1977) ab und promovierte 1987 an der Universität Hannover zum Doktor der Philosophie (Dr. phil.) &amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Lehrtätigkeiten übte er an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg von 1972 bis 1979, der berufsbildenden Justus-von-Liebig-Schule Hannover von 1979 bis 1980, den Berufsbildenden Schulen Springe von 1980 bis 1998, der Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover von 1998 bis 2013 und der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen von 2013 bis 2021 aus. Im Jahre 1977 erfolgte die Ernennung zum Realschullehrer, im Jahre 1981 zum Studienrat und im Jahre 1987 zum Oberstudienrat. Von 1975 bis 1978 war er Leiter des Fachbereichs Arbeit/Wirtschaft/Technik an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg und von 1977 bis 1978 wissenschaftlicher Begleitlehrer im Forschungsprojekt „Technikunterricht und Berufsorientierung“ an der Technischen Universität Braunschweig. Von 1987 bis 1998 war er Bildungsgangleiter der Berufsfachschule -Sozialassistentin/-assistent-, der Fachschule -Sozialpädagogik- und der Fachschule -Altenpflege- an den Berufsbildenden Schulen Springe und von 1988 bis 1998 in der Position eines Studiendirektors außerdem Fachberater für Sozialpädagogik und die anderen als ärztlichen Heilberufe bei der Bezirksregierung Hannover. Viele Jahre war er Mitglied in Kommissionen zur Entwicklung neuer Curricula an allgemeinbildenden und an berufsbildenden Schulen in Niedersachsen. Er begründete internationale Partnerschaften seiner Schule mit Hochschulen und Universitäten in Israel, in der Türkei und in Polen. Im Jahre 1998 wurde er zum Oberstudiendirektor der damaligen Hedwig-Heyl-Schule, Berufsbildende Schule der Landeshauptstadt Hannover, und heutigen Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover, ernannt. Nach seiner Pensionierung im Jahre 2013 übernahm er als akademischer Dozent eine Lehrtätigkeit am Jan-Karski-Institut für Geistes- und Sozialwissenschaft im Fach Germanistik an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen für deutsche Sprache, Kultur und Geschichte und wurde dort im Jahre 2014 zum Honorarprofessor berufen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.researchgate.net/profile/Matthias-Gleitze]&amp;lt;/ref&amp;gt;. 2021 wurde er an der Hochschule zum ehrenamtlichen Koordinator für die internationale Zusammenarbeit ernannt. Er hat an der Hochschule, die in den ehemaligen SS-Gebäuden (Stabsgebäude, Truppenwirtschaftslager, Unterkunftsgebäude-Lagerhaus) in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz angesiedelt ist, viele Kooperationen zu Universitäten und Hochschulen und weiteren Institutionen und Wirtschaftsbetrieben in verschiedenen Länder initiiert und ausgebaut. Er ist verheiratet und hat 2 Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglied in den Organisationskomitees internationaler wissenschaftlicher Kongresse==&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung für die Zukunft auf der Basis der Tradition“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 29. September bis 2. Oktober 2016&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung und Menschenrechte“ an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska in Polen vom 5. bis 8. Juli 2018&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildung“ an der Staatlichen Hochschule Frankfurt vom 25. bis 27. Juli 2019&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Entwicklung zeitgemäßer Erziehung“ an der Alfred-Nobel-Universität Dnipro/Ukraine vom 11. bis 13. Oktober 2021&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 26. September bis 3. Oktober 2023&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Jagiellonen-Universität Krakau vom 8. bis 10. Juli 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Rittmeister-Witold-Pilecki-Medaille als höchste Auszeichnung der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim für seine Verdienste um die deutsch-polnische Aussöhnung, 2013&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Staatliche_Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule_O%C5%9Bwi%C4%99cim]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Medaille der polnischen nationalen Bildungskommission (Medal Komisji Edukcji Narodowej) für seine Verdienste um die pädagogische Arbeit an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska, 2023&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndz.de/lokales/springe/matthias-gleitze-bekommt-orden-in-polen-ZV6CJUG5CNBJPIEJG3S4MVEZQA.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Als Autor&lt;br /&gt;
* „Sozialstruktur und Wahlentscheidung – am Beispiel des Landkreises Duderstadt“, Examensarbeit für das Lehramt an Volksschulen, Göttingen 1967&lt;br /&gt;
* „Die niedersächsische Konzeption der Arbeitslehre: Regionaler kritischer Erfahrungsbericht über die Unterrichtspraxis“, Examensarbeit für das Lehramt an Realschulen, Bad Lauterberg 1975&lt;br /&gt;
* „Der Kampf um die Konzeption der Arbeitslehre in der Bundesrepublik Deutschland“, Diplomarbeit im Rahmen des Examens für Diplom-Pädagogen, Bad Lauterberg 1977&lt;br /&gt;
* „Der Einfluss des Betriebspraktikums als praxisnahe Methode auf die Berufsorientierung im Arbeitslehreunterricht“, Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie an der Universität Hannover, Hannover 1988&lt;br /&gt;
* „Die Geschichte der Gebäude auf dem Campus der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska während der Zeit der nationalsozialistischen Okkupation“, Springe 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitautor oder Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Curriculum Technikunterricht und Berufsorientierung“, Sekundarstufe I, Klasse 7 - 9(10), Göttingen/Braunschweig 1978, ISBN 3-88120-058-4&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Der Produktionsprozess“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200554. 388120055X, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Automatisierung“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200547, 3881200541, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Niedersächsische Kultusministerium, Richtlinien für berufsbildende Schulen, Rahmenrichtlinien für den berufsbezogenen Lernbereich der Fachschule -Sozialpädagogik-, Berenberg’sche Druckerei GmbH und Verlag Hannover, Best.-Nr. 0790, Hannover, Juli 1989&lt;br /&gt;
* Akpınar Dellal, Nevide; Gleitze, Matthias; Balkaya, Şengül: „Theorie und Praxis der Fremdsprachenpolitik: Deutschland und Türkei im Vergleich“, in: Nevide Akpınar Dellal, Susanne Koch, Witold Stankowski (Edt). Theory and Practice in Education. Science, Experience and Knowledge, Düsseldorf, Dezember 2019, ISBN 978-620-0-44130-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentationen&lt;br /&gt;
* „[[Lode van der Linden]], 1888 – 1960, Akademischer Maler und Architekt in Antwerpen und Duderstadt“, Duderstadt 2015&lt;br /&gt;
* „Arnold Lyongrün, 1871 – 1935, Akademischer Maler des Naturalismus und Jugendstils“, Oświęcim 2014&lt;br /&gt;
* „[[Franz Gleitze]], Förster und Heimatdichter in Seeburg, 1869 – 1958, sein Leben – seine Gedichte“, Springe 2016&lt;br /&gt;
* „Jan Pašek, Akademischer Maler, 1891 – 1960“, Springe 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helmec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Gleitze&amp;diff=7441</id>
		<title>Gleitze</title>
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		<updated>2025-09-14T11:25:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Helmec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Gleitze Wappen.jpg|300px|thumb|right]]&lt;br /&gt;
== Ursprung des Namens und Herkunft der Namensträger ==&lt;br /&gt;
Noch heute spielt der Familienname '''Gleitze''' in [[Bodensee]]/Eichsfeld eine Rolle. Im deutschen Namenslexikon von Hans Bahlow ist der Name Gleitz oder Gleitzmann als Herkunftsname zu finden. Da der Name Gleitze gegenüber dem Namen Gleitz lediglich eine Erweiterung durch den angehängten Buchstaben „e“ erfahren hat, könnte davon ausgegangen werden, dass der Name in seiner Bedeutung ebenfalls ein Herkunftsname ist. Worauf sich die Herkunft bezieht, ist nicht geklärt. Eine andere Deutung nach Hans Bahlow ist, dass der Name von Geleitsmann oder Gleitsmann oder Gleitzmann abgeleitet ist. In diesem Falle wäre es ein Berufsname. Es handelte sich bei diesem Beruf im Mittelalter um eine obrigkeitliche Person, die Reisende im Namen des Landesherrn (Geleitsherrn) geleitet und geschützt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angehörigen dieser Familie saßen seit ca. 600 Jahren massiert im Stammdorf [[Bodensee]]. Abwanderungen in die nähere Umgebung – auch in die protestantischen Plessedörfer – sind auf die in [[Bodensee]] ansässigen Familien zurückzuführen.  Sie waren trotz entfernter Wohnsitze an Lehensland in [[Bodensee]] beteiligt, auch wenn sie dieses an andere Bauern verpachteten. Da es nur knapp über 200 Namensträger „Gleitze“ in Deutschland gibt, ist davon auszugehen, dass alle aus dem Stamm Bodensee abstammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Oberlandesgerichtsrat Raimund Fahlbusch, dessen Mutter eine geborene Gleitze war, hat die Ahnenreihe der Familie Gleitze bis zum Jahre 1470 zurückverfolgt. Im Jahr 1470 ist in Bodensee/Eichsfeld ein Joachim Gleitze geboren, der im Jahre 1530 verstarb und zwei Söhne, Jacob und Andreas, hinterließ. Diese haben nach Joachims Tod den &amp;quot;Sattelhof&amp;quot; (Hof zum Pferdewechseln) in zwei vollwertige Höfe geteilt und zwei eigenständige Linien begründet. Jacob bekam in Bodensee das Haus direkt am Amelunxenhof (Edelhof), welcher ab 1750 das Haus Nr. 31 war und seit 1960 das Haus in der Oberdorfstraße 8 ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
* Beschreibung: Schild gespalten, rechts in Blau über weißen Wellenlinien eine goldene mit drei Zinnen versehene See-Burg, links in Gold ein schwarzes Sechser-Rehgehörn&lt;br /&gt;
* Begründung: Die Familie Gleitze stammt aus den Dörfern in der Nähe des Seeburger Sees; deshalb zeigt die rechte Schildhälfte das Wappen von Seeburg, die Burg des sagenhaften Grafen Isang im Seeburger See. Das Rehgehörn in der linken Schildhälfte deutet darauf hin, dass viele männliche Familienmitglieder Jäger und Heger waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten mit dem Namen Gleitze, deren Vorfahren aus dem angegebenen Gebiet stammen ==&lt;br /&gt;
* [[Gleitze (Persönlichkeit)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Oberlandesgerichtsrat i.R. [[Raimund Fahlbusch, Hannover]]&lt;br /&gt;
* Oberstudiendirektor a. D. [[Matthias Gleitze, Pädagoge|Prof. Dr. Matthias Gleitze, Springe]]&lt;br /&gt;
* Hans Bahlow: Deutsches Namenslexikon, Keysersche Verlagsbuchhandlung GmbH, München 1967&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forscher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Zur Verbreitung des Namens siehe: [http://christoph.stoepel.net/geogen/v3/]&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Franz Gleitze|Franz Gleitze]]&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Mercedes Gleitze|Mercedes Gleitze]]&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Matthias Gleitze|Matthias Gleitze]]&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Bruno Gleitze|Bruno Gleitze]]&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Alfred Gleitze|Alfred Gleitze]]&lt;br /&gt;
* [[Matthias Gleitze, Pädagoge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gleitze]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helmec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Matthias_Gleitze,_P%C3%A4dagoge&amp;diff=7440</id>
		<title>Matthias Gleitze, Pädagoge</title>
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		<updated>2025-09-14T11:17:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Helmec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Prof. Dr. Matthias Gleitze.jpg|200px|thumb|right|Prof. Dr. Matthias Gleitze 2019]]&lt;br /&gt;
'''Matthias Gleitze, Pädagoge''' (* 27. Juli 1946 in Seeburg/Eichsfeld); (vollständiger Name: Matthias Otto Wilhelm Gleitze) ist ein deutscher Pädagoge und Buchautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Matthias Gleitze, Sohn des Duderstädter Oberkreisdirektors Dr. [[Matthias Gleitze]] und seiner Ehefrau Gertrud, geb. Hellmold, studierte nach dem Abitur von 1967 bis 1972 Wirtschaftswissenschaften, Lehramt an Volksschulen, Lehramt an Realschulen und Erziehungswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Niedersachsen, Abteilung Göttingen, der Universität Göttingen und der Technischen Universität Hannover. Sein Studium schloss er nacheinander mit den Prüfungen für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen (1972), nach extenem Aufbaustudium für das Lehramt an Realschulen (1975) und nach externem Aufbaustudium in Erziehungswissenschaften als Diplom-Pädagoge (1977) ab und promovierte 1987 an der Universität Hannover zum Doktor der Philosophie (Dr. phil.) &amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Lehrtätigkeiten übte er an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg von 1972 bis 1979, der berufsbildenden Justus-von-Liebig-Schule Hannover von 1979 bis 1980, den Berufsbildenden Schulen Springe von 1980 bis 1998, der Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover von 1998 bis 2013 und der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen von 2013 bis 2021 aus. Im Jahre 1977 erfolgte die Ernennung zum Realschullehrer, im Jahre 1981 zum Studienrat und im Jahre 1987 zum Oberstudienrat. Von 1975 bis 1978 war er Leiter des Fachbereichs Arbeit/Wirtschaft/Technik an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg und von 1977 bis 1978 wissenschaftlicher Begleitlehrer im Forschungsprojekt „Technikunterricht und Berufsorientierung“ an der Technischen Universität Braunschweig. Von 1987 bis 1998 war er Bildungsgangleiter der Berufsfachschule -Sozialassistentin/-assistent-, der Fachschule -Sozialpädagogik- und der Fachschule -Altenpflege- an den Berufsbildenden Schulen Springe und von 1988 bis 1998 in der Position eines Studiendirektors außerdem Fachberater für Sozialpädagogik und die anderen als ärztlichen Heilberufe bei der Bezirksregierung Hannover. Viele Jahre war er Mitglied in Kommissionen zur Entwicklung neuer Curricula an allgemeinbildenden und an berufsbildenden Schulen in Niedersachsen. Er begründete internationale Partnerschaften seiner Schule mit Hochschulen und Universitäten in Israel, in der Türkei und in Polen. Im Jahre 1998 wurde er zum Oberstudiendirektor der damaligen Hedwig-Heyl-Schule, Berufsbildende Schule der Landeshauptstadt Hannover, und heutigen Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover, ernannt. Nach seiner Pensionierung im Jahre 2013 übernahm er als akademischer Dozent eine Lehrtätigkeit am Jan-Karski-Institut für Geistes- und Sozialwissenschaft im Fach Germanistik an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen für deutsche Sprache, Kultur und Geschichte und wurde dort im Jahre 2014 zum Honorarprofessor berufen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.researchgate.net/profile/Matthias-Gleitze]&amp;lt;/ref&amp;gt;. 2021 wurde er an der Hochschule zum ehrenamtlichen Koordinator für die internationale Zusammenarbeit ernannt. Er hat an der Hochschule, die in den ehemaligen SS-Gebäuden (Stabsgebäude, Truppenwirtschaftslager, Unterkunftsgebäude-Lagerhaus) in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz angesiedelt ist, viele Kooperationen zu Universitäten und Hochschulen und weiteren Institutionen und Wirtschaftsbetrieben in verschiedenen Länder initiiert und ausgebaut. Er ist verheiratet und hat 2 Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglied in den Organisationskomitees internationaler wissenschaftlicher Kongresse==&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung für die Zukunft auf der Basis der Tradition“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 29. September bis 2. Oktober 2016&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung und Menschenrechte“ an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska in Polen vom 5. bis 8. Juli 2018&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildung“ an der Staatlichen Hochschule Frankfurt vom 25. bis 27. Juli 2019&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Entwicklung zeitgemäßer Erziehung“ an der Alfred-Nobel-Universität Dnipro/Ukraine vom 11. bis 13. Oktober 2021&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 26. September bis 3. Oktober 2023&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Jagiellonen-Universität Krakau vom 8. bis 10. Juli 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Rittmeister-Witold-Pilecki-Medaille als höchste Auszeichnung der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim für seine Verdienste um die deutsch-polnische Aussöhnung, 2013&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Staatliche_Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule_O%C5%9Bwi%C4%99cim]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Medaille der polnischen nationalen Bildungskommission (Medal Komisji Edukcji Narodowej) für seine Verdienste um die pädagogische Arbeit an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska, 2023&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndz.de/lokales/springe/matthias-gleitze-bekommt-orden-in-polen-ZV6CJUG5CNBJPIEJG3S4MVEZQA.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Als Autor&lt;br /&gt;
* „Sozialstruktur und Wahlentscheidung – am Beispiel des Landkreises Duderstadt“, Examensarbeit für das Lehramt an Volksschulen, Göttingen 1967&lt;br /&gt;
* „Die niedersächsische Konzeption der Arbeitslehre: Regionaler kritischer Erfahrungsbericht über die Unterrichtspraxis“, Examensarbeit für das Lehramt an Realschulen, Bad Lauterberg 1975&lt;br /&gt;
* „Der Kampf um die Konzeption der Arbeitslehre in der Bundesrepublik Deutschland“, Diplomarbeit im Rahmen des Examens für Diplom-Pädagogen, Bad Lauterberg 1977&lt;br /&gt;
* „Der Einfluss des Betriebspraktikums als praxisnahe Methode auf die Berufsorientierung im Arbeitslehreunterricht“, Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie an der Universität Hannover, Hannover 1988&lt;br /&gt;
* „Die Geschichte der Gebäude auf dem Campus der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska während der Zeit der nationalsozialistischen Okkupation“, Springe 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitautor oder Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Curriculum Technikunterricht und Berufsorientierung“, Sekundarstufe I, Klasse 7 - 9(10), Göttingen/Braunschweig 1978, ISBN 3-88120-058-4&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Der Produktionsprozess“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200554. 388120055X, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Automatisierung“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200547, 3881200541, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Niedersächsische Kultusministerium, Richtlinien für berufsbildende Schulen, Rahmenrichtlinien für den berufsbezogenen Lernbereich der Fachschule -Sozialpädagogik-, Berenberg’sche Druckerei GmbH und Verlag Hannover, Best.-Nr. 0790, Hannover, Juli 1989&lt;br /&gt;
* Akpınar Dellal, Nevide; Gleitze, Matthias; Balkaya, Şengül: „Theorie und Praxis der Fremdsprachenpolitik: Deutschland und Türkei im Vergleich“, in: Nevide Akpınar Dellal, Susanne Koch, Witold Stankowski (Edt). Theory and Practice in Education. Science, Experience and Knowledge, Düsseldorf, Dezember 2019, ISBN 978-620-0-44130-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentationen&lt;br /&gt;
* „[[Lode van der Linden]], 1888 – 1960, Akademischer Maler und Architekt in Antwerpen und Duderstadt“, Duderstadt 2015&lt;br /&gt;
* „Arnold Lyongrün, 1871 – 1935, Akademischer Maler des Naturalismus und Jugendstils“, Oświęcim 2014&lt;br /&gt;
* „[[Franz Gleitze]], Förster und Heimatdichter in Seeburg, 1869 – 1958, sein Leben – seine Gedichte“, Springe 2016&lt;br /&gt;
* „Jan Pašek, Akademischer Maler, 1891 – 1960“, Springe 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helmec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Matthias_Gleitze,_P%C3%A4dagoge&amp;diff=7439</id>
		<title>Matthias Gleitze, Pädagoge</title>
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		<updated>2025-09-14T09:12:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Helmec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Prof. Dr. Matthias Gleitze.jpg|200px|thumb|right|Prof. Dr. Matthias Gleitze 2019]]&lt;br /&gt;
'''Matthias Gleitze, Pädagoge''' (* 27. Juli 1946 in Seeburg/Eichsfeld); (vollständiger Name: Matthias Otto Wilhelm Gleitze) ist ein deutscher Pädagoge und Buchautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gleitze, Sohn des Duderstädter Oberkreisdirektors Dr. [[Matthias Gleitze]] und seiner Ehefrau Gertrud, geb. Hellmold, studierte nach dem Abitur von 1967 bis 1972 Wirtschaftswissenschaften, Lehramt an Volksschulen, Lehramt an Realschulen und Erziehungswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Niedersachsen, Abteilung Göttingen, der Universität Göttingen und der Technischen Universität Hannover. Sein Studium schloss er nacheinander mit den Prüfungen für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen (1972), nach extenem Aufbaustudium für das Lehramt an Realschulen (1975) und nach externem Aufbaustudium in Erziehungswissenschaften als Diplom-Pädagoge (1977) ab und promovierte 1987 an der Universität Hannover zum Doktor der Philosophie (Dr. phil.) &amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Lehrtätigkeiten übte er an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg von 1972 bis 1979, der berufsbildenden Justus-von-Liebig-Schule Hannover von 1979 bis 1980, den Berufsbildenden Schulen Springe von 1980 bis 1998, der Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover von 1998 bis 2013 und der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen von 2013 bis 2021 aus. Im Jahre 1977 erfolgte die Ernennung zum Realschullehrer, im Jahre 1981 zum Studienrat und im Jahre 1987 zum Oberstudienrat. Von 1975 bis 1978 war er Leiter des Fachbereichs Arbeit/Wirtschaft/Technik an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg und von 1977 bis 1978 wissenschaftlicher Begleitlehrer im Forschungsprojekt „Technikunterricht und Berufsorientierung“ an der Technischen Universität Braunschweig. Von 1987 bis 1998 war er Bildungsgangleiter der Berufsfachschule -Sozialassistentin/-assistent-, der Fachschule -Sozialpädagogik- und der Fachschule -Altenpflege- an den Berufsbildenden Schulen Springe und von 1988 bis 1998 in der Position eines Studiendirektors außerdem Fachberater für Sozialpädagogik und die anderen als ärztlichen Heilberufe bei der Bezirksregierung Hannover. Viele Jahre war er Mitglied in Kommissionen zur Entwicklung neuer Curricula an allgemeinbildenden und an berufsbildenden Schulen in Niedersachsen. Er begründete internationale Partnerschaften seiner Schule mit Hochschulen und Universitäten in Israel, in der Türkei und in Polen. Im Jahre 1998 wurde er zum Oberstudiendirektor der damaligen Hedwig-Heyl-Schule, Berufsbildende Schule der Landeshauptstadt Hannover, und heutigen Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover, ernannt. Nach seiner Pensionierung im Jahre 2013 übernahm er als akademischer Dozent eine Lehrtätigkeit am Jan-Karski-Institut für Geistes- und Sozialwissenschaft im Fach Germanistik an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen für deutsche Sprache, Kultur und Geschichte und wurde dort im Jahre 2014 zum Honorarprofessor berufen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.researchgate.net/profile/Matthias-Gleitze]&amp;lt;/ref&amp;gt;. 2021 wurde er an der Hochschule zum ehrenamtlichen Koordinator für die internationale Zusammenarbeit ernannt. Er hat an der Hochschule, die in den ehemaligen SS-Gebäuden (Stabsgebäude, Truppenwirtschaftslager, Unterkunftsgebäude-Lagerhaus) in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz angesiedelt ist, viele Kooperationen zu Universitäten und Hochschulen und weiteren Institutionen und Wirtschaftsbetrieben in verschiedenen Länder initiiert und ausgebaut. Er ist verheiratet und hat 2 Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglied in den Organisationskomitees internationaler wissenschaftlicher Kongresse==&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung für die Zukunft auf der Basis der Tradition“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 29. September bis 2. Oktober 2016&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung und Menschenrechte“ an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska in Polen vom 5. bis 8. Juli 2018&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildung“ an der Staatlichen Hochschule Frankfurt vom 25. bis 27. Juli 2019&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Entwicklung zeitgemäßer Erziehung“ an der Alfred-Nobel-Universität Dnipro/Ukraine vom 11. bis 13. Oktober 2021&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 26. September bis 3. Oktober 2023&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Jagiellonen-Universität Krakau vom 8. bis 10. Juli 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Rittmeister-Witold-Pilecki-Medaille als höchste Auszeichnung der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim für seine Verdienste um die deutsch-polnische Aussöhnung, 2013&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Staatliche_Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule_O%C5%9Bwi%C4%99cim]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Medaille der polnischen nationalen Bildungskommission (Medal Komisji Edukcji Narodowej) für seine Verdienste um die pädagogische Arbeit an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska, 2023&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndz.de/lokales/springe/matthias-gleitze-bekommt-orden-in-polen-ZV6CJUG5CNBJPIEJG3S4MVEZQA.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Als Autor&lt;br /&gt;
* „Sozialstruktur und Wahlentscheidung – am Beispiel des Landkreises Duderstadt“, Examensarbeit für das Lehramt an Volksschulen, Göttingen 1967&lt;br /&gt;
* „Die niedersächsische Konzeption der Arbeitslehre: Regionaler kritischer Erfahrungsbericht über die Unterrichtspraxis“, Examensarbeit für das Lehramt an Realschulen, Bad Lauterberg 1975&lt;br /&gt;
* „Der Kampf um die Konzeption der Arbeitslehre in der Bundesrepublik Deutschland“, Diplomarbeit im Rahmen des Examens für Diplom-Pädagogen, Bad Lauterberg 1977&lt;br /&gt;
* „Der Einfluss des Betriebspraktikums als praxisnahe Methode auf die Berufsorientierung im Arbeitslehreunterricht“, Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie an der Universität Hannover, Hannover 1988&lt;br /&gt;
* „Die Geschichte der Gebäude auf dem Campus der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska während der Zeit der nationalsozialistischen Okkupation“, Springe 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitautor oder Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Curriculum Technikunterricht und Berufsorientierung“, Sekundarstufe I, Klasse 7 - 9(10), Göttingen/Braunschweig 1978, ISBN 3-88120-058-4&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Der Produktionsprozess“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200554. 388120055X, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Automatisierung“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200547, 3881200541, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Niedersächsische Kultusministerium, Richtlinien für berufsbildende Schulen, Rahmenrichtlinien für den berufsbezogenen Lernbereich der Fachschule -Sozialpädagogik-, Berenberg’sche Druckerei GmbH und Verlag Hannover, Best.-Nr. 0790, Hannover, Juli 1989&lt;br /&gt;
* Akpınar Dellal, Nevide; Gleitze, Matthias; Balkaya, Şengül: „Theorie und Praxis der Fremdsprachenpolitik: Deutschland und Türkei im Vergleich“, in: Nevide Akpınar Dellal, Susanne Koch, Witold Stankowski (Edt). Theory and Practice in Education. Science, Experience and Knowledge, Düsseldorf, Dezember 2019, ISBN 978-620-0-44130-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentationen&lt;br /&gt;
* „[[Lode van der Linden]], 1888 – 1960, Akademischer Maler und Architekt in Antwerpen und Duderstadt“, Duderstadt 2015&lt;br /&gt;
* „Arnold Lyongrün, 1871 – 1935, Akademischer Maler des Naturalismus und Jugendstils“, Oświęcim 2014&lt;br /&gt;
* „[[Franz Gleitze]], Förster und Heimatdichter in Seeburg, 1869 – 1958, sein Leben – seine Gedichte“, Springe 2016&lt;br /&gt;
* „Jan Pašek, Akademischer Maler, 1891 – 1960“, Springe 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helmec</name></author>
		
	</entry>
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		<title>Matthias Gleitze, Pädagoge</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Helmec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Prof. Dr. Matthias Gleitze.jpg|200px|thumb|right|Prof. Dr. Matthias Gleitze 2019]]&lt;br /&gt;
'''Matthias Gleitze, Pädagoge''' (* 27. Juli 1946 in Seeburg/Eichsfeld); (vollständiger Name: Matthias Otto Wilhelm Gleitze) ist ein deutscher Pädagoge und Buchautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gleitze, Sohn des Duderstädter Oberkreisdirektors Dr. [[Matthias Gleitze]] und seiner Ehefrau Gertrud, geb. Hellmold, studierte nach dem Abitur von 1967 bis 1972 Wirtschaftswissenschaften, Lehramt an Volksschulen, Lehramt an Realschulen und Erziehungswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Niedersachsen, Abteilung Göttingen, der Universität Göttingen und der Technischen Universität Hannover. Sein Studium schloss er nacheinander mit den Prüfungen für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen (1972), für das Lehramt an Realschulen (1975) und in Erziehungswissenschaften als Diplom-Pädagoge (1977) ab und promovierte 1987 an der Universität Hannover zum Doktor der Philosophie (Dr. phil.) &amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Lehrtätigkeiten übte er an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg von 1972 bis 1979, der berufsbildenden Justus-von-Liebig-Schule Hannover von 1979 bis 1980, den Berufsbildenden Schulen Springe von 1980 bis 1998, der Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover von 1998 bis 2013 und der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen von 2013 bis 2021 aus. Im Jahre 1977 erfolgte die Ernennung zum Realschullehrer, im Jahre 1981 zum Studienrat und im Jahre 1987 zum Oberstudienrat. Von 1975 bis 1978 war er Leiter des Fachbereichs Arbeit/Wirtschaft/Technik an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg und von 1977 bis 1978 wissenschaftlicher Begleitlehrer im Forschungsprojekt „Technikunterricht und Berufsorientierung“ an der Technischen Universität Braunschweig. Von 1987 bis 1998 war er Bildungsgangleiter der Berufsfachschule -Sozialassistentin/-assistent-, der Fachschule -Sozialpädagogik- und der Fachschule -Altenpflege- an den Berufsbildenden Schulen Springe und von 1988 bis 1998 in der Position eines Studiendirektors außerdem Fachberater für Sozialpädagogik und die anderen als ärztlichen Heilberufe bei der Bezirksregierung Hannover. Viele Jahre war er Mitglied in Kommissionen zur Entwicklung neuer Curricula an allgemeinbildenden und an berufsbildenden Schulen in Niedersachsen. Er begründete internationale Partnerschaften seiner Schule mit Hochschulen und Universitäten in Israel, in der Türkei und in Polen. Im Jahre 1998 wurde er zum Oberstudiendirektor der damaligen Hedwig-Heyl-Schule, Berufsbildende Schule der Landeshauptstadt Hannover, und heutigen Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover, ernannt. Nach seiner Pensionierung im Jahre 2013 übernahm er als akademischer Dozent eine Lehrtätigkeit am Jan-Karski-Institut für Geistes- und Sozialwissenschaft im Fach Germanistik an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen für deutsche Sprache, Kultur und Geschichte und wurde dort im Jahre 2014 zum Honorarprofessor berufen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.researchgate.net/profile/Matthias-Gleitze]&amp;lt;/ref&amp;gt;. 2021 wurde er an der Hochschule zum ehrenamtlichen Koordinator für die internationale Zusammenarbeit ernannt. Er hat an der Hochschule, die in den ehemaligen SS-Gebäuden (Stabsgebäude, Truppenwirtschaftslager, Unterkunftsgebäude-Lagerhaus) in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz angesiedelt ist, viele Kooperationen zu Universitäten und Hochschulen und weiteren Institutionen und Wirtschaftsbetrieben in verschiedenen Länder initiiert und ausgebaut. Er ist verheiratet und hat 2 Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglied in den Organisationskomitees internationaler wissenschaftlicher Kongresse==&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung für die Zukunft auf der Basis der Tradition“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 29. September bis 2. Oktober 2016&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung und Menschenrechte“ an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska in Polen vom 5. bis 8. Juli 2018&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildung“ an der Staatlichen Hochschule Frankfurt vom 25. bis 27. Juli 2019&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Entwicklung zeitgemäßer Erziehung“ an der Alfred-Nobel-Universität Dnipro/Ukraine vom 11. bis 13. Oktober 2021&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 26. September bis 3. Oktober 2023&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Jagiellonen-Universität Krakau vom 8. bis 10. Juli 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Rittmeister-Witold-Pilecki-Medaille als höchste Auszeichnung der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim für seine Verdienste um die deutsch-polnische Aussöhnung, 2013&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Staatliche_Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule_O%C5%9Bwi%C4%99cim]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Medaille der polnischen nationalen Bildungskommission (Medal Komisji Edukcji Narodowej) für seine Verdienste um die pädagogische Arbeit an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska, 2023&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndz.de/lokales/springe/matthias-gleitze-bekommt-orden-in-polen-ZV6CJUG5CNBJPIEJG3S4MVEZQA.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Als Autor&lt;br /&gt;
* „Sozialstruktur und Wahlentscheidung – am Beispiel des Landkreises Duderstadt“, Examensarbeit für das Lehramt an Volksschulen, Göttingen 1967&lt;br /&gt;
* „Die niedersächsische Konzeption der Arbeitslehre: Regionaler kritischer Erfahrungsbericht über die Unterrichtspraxis“, Examensarbeit für das Lehramt an Realschulen, Bad Lauterberg 1975&lt;br /&gt;
* „Der Kampf um die Konzeption der Arbeitslehre in der Bundesrepublik Deutschland“, Diplomarbeit im Rahmen des Examens für Diplom-Pädagogen, Bad Lauterberg 1977&lt;br /&gt;
* „Der Einfluss des Betriebspraktikums als praxisnahe Methode auf die Berufsorientierung im Arbeitslehreunterricht“, Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie an der Universität Hannover, Hannover 1988&lt;br /&gt;
* „Die Geschichte der Gebäude auf dem Campus der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska während der Zeit der nationalsozialistischen Okkupation“, Springe 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitautor oder Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Curriculum Technikunterricht und Berufsorientierung“, Sekundarstufe I, Klasse 7 - 9(10), Göttingen/Braunschweig 1978, ISBN 3-88120-058-4&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Der Produktionsprozess“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200554. 388120055X, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Automatisierung“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200547, 3881200541, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Niedersächsische Kultusministerium, Richtlinien für berufsbildende Schulen, Rahmenrichtlinien für den berufsbezogenen Lernbereich der Fachschule -Sozialpädagogik-, Berenberg’sche Druckerei GmbH und Verlag Hannover, Best.-Nr. 0790, Hannover, Juli 1989&lt;br /&gt;
* Akpınar Dellal, Nevide; Gleitze, Matthias; Balkaya, Şengül: „Theorie und Praxis der Fremdsprachenpolitik: Deutschland und Türkei im Vergleich“, in: Nevide Akpınar Dellal, Susanne Koch, Witold Stankowski (Edt). Theory and Practice in Education. Science, Experience and Knowledge, Düsseldorf, Dezember 2019, ISBN 978-620-0-44130-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentationen&lt;br /&gt;
* „[[Lode van der Linden]], 1888 – 1960, Akademischer Maler und Architekt in Antwerpen und Duderstadt“, Duderstadt 2015&lt;br /&gt;
* „Arnold Lyongrün, 1871 – 1935, Akademischer Maler des Naturalismus und Jugendstils“, Oświęcim 2014&lt;br /&gt;
* „[[Franz Gleitze]], Förster und Heimatdichter in Seeburg, 1869 – 1958, sein Leben – seine Gedichte“, Springe 2016&lt;br /&gt;
* „Jan Pašek, Akademischer Maler, 1891 – 1960“, Springe 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helmec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Matthias_Gleitze,_P%C3%A4dagoge&amp;diff=7437</id>
		<title>Matthias Gleitze, Pädagoge</title>
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		<updated>2025-09-14T07:36:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Helmec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Prof. Dr. Matthias Gleitze.jpg|200px|thumb|right|Prof. Dr. Matthias Gleitze 2019]]&lt;br /&gt;
'''Matthias Gleitze, Pädagoge''' (* 27. Juli 1946 in Seeburg/Eichsfeld); (vollständiger Name: Matthias Otto Wilhelm Gleitze) ist ein deutscher Pädagoge und Buchautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gleitze, Sohn des Duderstädter Oberkreisdirektors Dr. [[Matthias Gleitze]] und seiner Frau Gertrud, geb. Hellmold, studierte nach dem Abitur von 1967 bis 1972 Wirtschaftswissenschaften, Lehramt an Volksschulen, Lehramt an Realschulen und Erziehungswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Niedersachsen, Abteilung Göttingen, der Universität Göttingen und der Technischen Universität Hannover. Sein Studium schloss er nacheinander mit den Prüfungen für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen (1972), für das Lehramt an Realschulen (1975) und in Erziehungswissenschaften als Diplom-Pädagoge (1977) ab und promovierte 1987 an der Universität Hannover zum Doktor der Philosophie (Dr. phil.) &amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Lehrtätigkeiten übte er an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg von 1972 bis 1979, der berufsbildenden Justus-von-Liebig-Schule Hannover von 1979 bis 1980, den Berufsbildenden Schulen Springe von 1980 bis 1998, der Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover von 1998 bis 2013 und der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen von 2013 bis 2021 aus. Im Jahre 1977 erfolgte die Ernennung zum Realschullehrer, im Jahre 1981 zum Studienrat und im Jahre 1987 zum Oberstudienrat. Von 1975 bis 1978 war er Leiter des Fachbereichs Arbeit/Wirtschaft/Technik an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg und von 1977 bis 1978 wissenschaftlicher Begleitlehrer im Forschungsprojekt „Technikunterricht und Berufsorientierung“ an der Technischen Universität Braunschweig. Von 1987 bis 1998 war er Bildungsgangleiter der Berufsfachschule -Sozialassistentin/-assistent-, der Fachschule -Sozialpädagogik- und der Fachschule -Altenpflege- an den Berufsbildenden Schulen Springe und von 1988 bis 1998 in der Position eines Studiendirektors außerdem Fachberater für Sozialpädagogik und die anderen als ärztlichen Heilberufe bei der Bezirksregierung Hannover. Viele Jahre war er Mitglied in Kommissionen zur Entwicklung neuer Curricula an allgemeinbildenden und an berufsbildenden Schulen in Niedersachsen. Er begründete internationale Partnerschaften seiner Schule mit Hochschulen und Universitäten in Israel, in der Türkei und in Polen. Im Jahre 1998 wurde er zum Oberstudiendirektor der damaligen Hedwig-Heyl-Schule, Berufsbildende Schule der Landeshauptstadt Hannover, und heutigen Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover, ernannt. Nach seiner Pensionierung im Jahre 2013 übernahm er als akademischer Dozent eine Lehrtätigkeit am Jan-Karski-Institut für Geistes- und Sozialwissenschaft im Fach Germanistik an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen für deutsche Sprache, Kultur und Geschichte und wurde dort im Jahre 2014 zum Honorarprofessor berufen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.researchgate.net/profile/Matthias-Gleitze]&amp;lt;/ref&amp;gt;. 2021 wurde er an der Hochschule zum ehrenamtlichen Koordinator für die internationale Zusammenarbeit ernannt. Er hat an der Hochschule, die in den ehemaligen SS-Gebäuden (Stabsgebäude, Truppenwirtschaftslager, Unterkunftsgebäude-Lagerhaus) in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz angesiedelt ist, viele Kooperationen zu Universitäten und Hochschulen und weiteren Institutionen und Wirtschaftsbetrieben in verschiedenen Länder initiiert und ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglied in den Organisationskomitees internationaler wissenschaftlicher Kongresse==&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung für die Zukunft auf der Basis der Tradition“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 29. September bis 2. Oktober 2016&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung und Menschenrechte“ an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska in Polen vom 5. bis 8. Juli 2018&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildung“ an der Staatlichen Hochschule Frankfurt vom 25. bis 27. Juli 2019&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Entwicklung zeitgemäßer Erziehung“ an der Alfred-Nobel-Universität Dnipro/Ukraine vom 11. bis 13. Oktober 2021&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 26. September bis 3. Oktober 2023&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Jagiellonen-Universität Krakau vom 8. bis 10. Juli 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Rittmeister-Witold-Pilecki-Medaille als höchste Auszeichnung der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim für seine Verdienste um die deutsch-polnische Aussöhnung, 2013&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Staatliche_Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule_O%C5%9Bwi%C4%99cim]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Medaille der polnischen nationalen Bildungskommission (Medal Komisji Edukcji Narodowej) für seine Verdienste um die pädagogische Arbeit an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska, 2023&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndz.de/lokales/springe/matthias-gleitze-bekommt-orden-in-polen-ZV6CJUG5CNBJPIEJG3S4MVEZQA.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Als Autor&lt;br /&gt;
* „Sozialstruktur und Wahlentscheidung – am Beispiel des Landkreises Duderstadt“, Examensarbeit für das Lehramt an Volksschulen, Göttingen 1967&lt;br /&gt;
* „Die niedersächsische Konzeption der Arbeitslehre: Regionaler kritischer Erfahrungsbericht über die Unterrichtspraxis“, Examensarbeit für das Lehramt an Realschulen, Bad Lauterberg 1975&lt;br /&gt;
* „Der Kampf um die Konzeption der Arbeitslehre in der Bundesrepublik Deutschland“, Diplomarbeit im Rahmen des Examens für Diplom-Pädagogen, Bad Lauterberg 1977&lt;br /&gt;
* „Der Einfluss des Betriebspraktikums als praxisnahe Methode auf die Berufsorientierung im Arbeitslehreunterricht“, Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie an der Universität Hannover, Hannover 1988&lt;br /&gt;
* „Die Geschichte der Gebäude auf dem Campus der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska während der Zeit der nationalsozialistischen Okkupation“, Springe 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitautor oder Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Curriculum Technikunterricht und Berufsorientierung“, Sekundarstufe I, Klasse 7 - 9(10), Göttingen/Braunschweig 1978, ISBN 3-88120-058-4&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Der Produktionsprozess“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200554. 388120055X, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Automatisierung“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200547, 3881200541, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Niedersächsische Kultusministerium, Richtlinien für berufsbildende Schulen, Rahmenrichtlinien für den berufsbezogenen Lernbereich der Fachschule -Sozialpädagogik-, Berenberg’sche Druckerei GmbH und Verlag Hannover, Best.-Nr. 0790, Hannover, Juli 1989&lt;br /&gt;
* Akpınar Dellal, Nevide; Gleitze, Matthias; Balkaya, Şengül: „Theorie und Praxis der Fremdsprachenpolitik: Deutschland und Türkei im Vergleich“, in: Nevide Akpınar Dellal, Susanne Koch, Witold Stankowski (Edt). Theory and Practice in Education. Science, Experience and Knowledge, Düsseldorf, Dezember 2019, ISBN 978-620-0-44130-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentationen&lt;br /&gt;
* „[[Lode van der Linden]], 1888 – 1960, Akademischer Maler und Architekt in Antwerpen und Duderstadt“, Duderstadt 2015&lt;br /&gt;
* „Arnold Lyongrün, 1871 – 1935, Akademischer Maler des Naturalismus und Jugendstils“, Oświęcim 2014&lt;br /&gt;
* „[[Franz Gleitze]], Förster und Heimatdichter in Seeburg, 1869 – 1958, sein Leben – seine Gedichte“, Springe 2016&lt;br /&gt;
* „Jan Pašek, Akademischer Maler, 1891 – 1960“, Springe 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helmec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Matthias_Gleitze,_P%C3%A4dagoge&amp;diff=7436</id>
		<title>Matthias Gleitze, Pädagoge</title>
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		<updated>2025-09-14T07:21:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Helmec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Prof. Dr. Matthias Gleitze.jpg|200px|thumb|right|Prof. Dr. Matthias Gleitze 2019]]&lt;br /&gt;
'''Matthias Gleitze, Pädagoge''' (* 27. Juli 1946 in Seeburg/Eichsfeld); (vollständiger Name: Matthias Otto Wilhelm Gleitze) ist ein deutscher Pädagoge und Buchautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gleitze, Sohn des Duderstädter Oberkreisdirektors Dr. [[Matthias Gleitze]] und seiner Frau Gertrud, geb. Hellmold, studierte nach dem Abitur von 1967 bis 1972 Wirtschaftswissenschaften, Lehramt an Volksschulen, Lehramt an Realschulen und Erziehungswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Niedersachsen, Abteilung Göttingen, der Universität Göttingen und der Technischen Universität Hannover. Sein Studium schloss er nacheinander mit den Prüfungen für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen (1972), für das Lehramt an Realschulen (1975) und in Erziehungswissenschaften als Diplom-Pädagoge (1977) ab und promovierte 1987 an der Universität Hannover zum Doktor der Philosophie (Dr. phil.) &amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Lehrtätigkeiten übte er an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg von 1972 bis 1979, der berufsbildenden Justus-von-Liebig-Schule Hannover von 1979 bis 1980, den Berufsbildenden Schulen Springe von 1980 bis 1998 aus. Im Jahre 1977 erfolgte die Ernennung zum Realschullehrer, im Jahre 1981 zum Studienrat und im Jahre 1987 zum Oberstudienrat. Von 1975 bis 1978 war er Leiter des Fachbereichs Arbeit/Wirtschaft/Technik an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg und von 1977 bis 1978 wissenschaftlicher Begleitlehrer im Forschungsprojekt „Technikunterricht und Berufsorientierung“ an der Technischen Universität Braunschweig. Von 1987 bis 1998 war er Bildungsgangleiter der Berufsfachschule -Sozialassistentin/-assistent-, der Fachschule -Sozialpädagogik- und der Fachschule -Altenpflege- an den Berufsbildenden Schulen Springe und von 1988 bis 1998 in der Position eines Studiendirektors außerdem Fachberater für Sozialpädagogik und die anderen als ärztlichen Heilberufe bei der Bezirksregierung Hannover. Viele Jahre war er Mitglied in Kommissionen zur Entwicklung neuer Curricula an allgemeinbildenden und an berufsbildenden Schulen in Niedersachsen. Er begründete internationale Partnerschaften seiner Schule mit Hochschulen und Universitäten in Israel, in der Türkei und in Polen. Im Jahre 1998 wurde er zum Oberstudiendirektor der damaligen Hedwig-Heyl-Schule, Berufsbildende Schule der Landeshauptstadt Hannover, und heutigen Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover, ernannt. Nach seiner Pensionierung im Jahre 2013 übernahm er als akademischer Dozent eine Lehrtätigkeit am Institut für Germanistik an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen für deutsche Sprache, Kultur und Geschichte und wurde dort im Jahre 2014 zum Honorarprofessor berufen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.researchgate.net/profile/Matthias-Gleitze]&amp;lt;/ref&amp;gt;. 2021 wurde er an der Hochschule zum ehrenamtlichen Koordinator für die internationale Zusammenarbeit ernannt. Er hat an der Hochschule, die in den ehemaligen SS-Gebäuden (Stabsgebäude, Truppenwirtschaftslager, Unterkunftsgebäude-Lagerhaus) in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz angesiedelt ist, viele Kooperationen zu Universitäten und Hochschulen und weiteren Institutionen und Wirtschaftsbetrieben in verschiedenen Länder initiiert und ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglied in den Organisationskomitees internationaler wissenschaftlicher Kongresse==&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung für die Zukunft auf der Basis der Tradition“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 29. September bis 2. Oktober 2016&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung und Menschenrechte“ an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska in Polen vom 5. bis 8. Juli 2018&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildung“ an der Staatlichen Hochschule Frankfurt vom 25. bis 27. Juli 2019&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Entwicklung zeitgemäßer Erziehung“ an der Alfred-Nobel-Universität Dnipro/Ukraine vom 11. bis 13. Oktober 2021&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 26. September bis 3. Oktober 2023&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Jagiellonen-Universität Krakau vom 8. bis 10. Juli 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Rittmeister-Witold-Pilecki-Medaille als höchste Auszeichnung der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim für seine Verdienste um die deutsch-polnische Aussöhnung, 2013&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Staatliche_Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule_O%C5%9Bwi%C4%99cim]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Medaille der polnischen nationalen Bildungskommission (Medal Komisji Edukcji Narodowej) für seine Verdienste um die pädagogische Arbeit an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska, 2023&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndz.de/lokales/springe/matthias-gleitze-bekommt-orden-in-polen-ZV6CJUG5CNBJPIEJG3S4MVEZQA.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Als Autor&lt;br /&gt;
* „Sozialstruktur und Wahlentscheidung – am Beispiel des Landkreises Duderstadt“, Examensarbeit für das Lehramt an Volksschulen, Göttingen 1967&lt;br /&gt;
* „Die niedersächsische Konzeption der Arbeitslehre: Regionaler kritischer Erfahrungsbericht über die Unterrichtspraxis“, Examensarbeit für das Lehramt an Realschulen, Bad Lauterberg 1975&lt;br /&gt;
* „Der Kampf um die Konzeption der Arbeitslehre in der Bundesrepublik Deutschland“, Diplomarbeit im Rahmen des Examens für Diplom-Pädagogen, Bad Lauterberg 1977&lt;br /&gt;
* „Der Einfluss des Betriebspraktikums als praxisnahe Methode auf die Berufsorientierung im Arbeitslehreunterricht“, Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie an der Universität Hannover, Hannover 1988&lt;br /&gt;
* „Die Geschichte der Gebäude auf dem Campus der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska während der Zeit der nationalsozialistischen Okkupation“, Springe 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitautor oder Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Curriculum Technikunterricht und Berufsorientierung“, Sekundarstufe I, Klasse 7 - 9(10), Göttingen/Braunschweig 1978, ISBN 3-88120-058-4&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Der Produktionsprozess“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200554. 388120055X, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Automatisierung“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200547, 3881200541, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Niedersächsische Kultusministerium, Richtlinien für berufsbildende Schulen, Rahmenrichtlinien für den berufsbezogenen Lernbereich der Fachschule -Sozialpädagogik-, Berenberg’sche Druckerei GmbH und Verlag Hannover, Best.-Nr. 0790, Hannover, Juli 1989&lt;br /&gt;
* Akpınar Dellal, Nevide; Gleitze, Matthias; Balkaya, Şengül: „Theorie und Praxis der Fremdsprachenpolitik: Deutschland und Türkei im Vergleich“, in: Nevide Akpınar Dellal, Susanne Koch, Witold Stankowski (Edt). Theory and Practice in Education. Science, Experience and Knowledge, Düsseldorf, Dezember 2019, ISBN 978-620-0-44130-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentationen&lt;br /&gt;
* „[[Lode van der Linden]], 1888 – 1960, Akademischer Maler und Architekt in Antwerpen und Duderstadt“, Duderstadt 2015&lt;br /&gt;
* „Arnold Lyongrün, 1871 – 1935, Akademischer Maler des Naturalismus und Jugendstils“, Oświęcim 2014&lt;br /&gt;
* „[[Franz Gleitze]], Förster und Heimatdichter in Seeburg, 1869 – 1958, sein Leben – seine Gedichte“, Springe 2016&lt;br /&gt;
* „Jan Pašek, Akademischer Maler, 1891 – 1960“, Springe 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helmec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
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		<title>Matthias Gleitze, Pädagoge</title>
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		<updated>2025-09-14T07:15:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Helmec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Prof. Dr. Matthias Gleitze.jpg|200px|thumb|right|Prof. Dr. Matthias Gleitze 2019]]&lt;br /&gt;
'''Matthias Gleitze, Pädagoge''' (* 27. Juli 1946 in Seeburg/Eichsfeld); (vollständiger Name: Matthias Otto Wilhelm Gleitze) ist ein deutscher Pädagoge und Buchautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gleitze, Sohn des Duderstädter Oberkreisdirektors Dr. [[Matthias Gleitze]] und seiner Frau Gertrud, geb. Hellmold, studierte nach dem Abitur von 1967 bis 1972 Wirtschaftswissenschaften, Lehramt an Volksschulen, Lehramt an Realschulen und Erziehungswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Niedersachsen, Abteilung Göttingen, der Universität Göttingen und der Technischen Universität Hannover. Sein Studium schloss er nacheinander mit den Prüfungen für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen (1972), für das Lehramt an Realschulen (1975) und in Erziehungswissenschaften als Diplom-Pädagoge (1977) ab und promovierte 1987 an der Universität Hannover zum Doktor der Philosophie (Dr. phil.) &amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Lehrtätigkeiten übte er an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg von 1972 bis 1979, der berufsbildenden Justus-von-Liebig-Schule Hannover von 1979 bis 1980, den Berufsbildenden Schulen Springe von 1980 bis 1998 aus. Im Jahre 1977 erfolgte die Ernennung zum Realschullehrer, im Jahre 1981 zum Studienrat und im Jahre 1987 zum Oberstudienrat. Von 1975 bis 1978 war er Leiter des Fachbereichs Arbeit/Wirtschaft/Technik an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg und von 1977 bis 1978 wissenschaftlicher Begleitlehrer im Forschungsprojekt „Technikunterricht und Berufsorientierung“ an der Technischen Universität Braunschweig. Von 1987 bis 1998 war er Bildungsgangleiter der Berufsfachschule -Sozialassistentin/-assistent-, der Fachschule -Sozialpädagogik- und der Fachschule -Altenpflege- an den Berufsbildenden Schulen Springe und von 1988 bis 1998 in der Position eines Studiendirektors außerdem Fachberater für Sozialpädagogik und die anderen als ärztlichen Heilberufe bei der Bezirksregierung Hannover. Viele Jahre war er Mitglied in Kommissionen zur Entwicklung neuer Curricula an allgemeinbildenden und an berufsbildenden Schulen in Niedersachsen. Er begründete internationale Partnerschaften seiner Schule mit Hochschulen und Universitäten in Israel, in der Türkei und in Polen. Im Jahre 1998 wurde er zum Oberstudiendirektor der damaligen Hedwig-Heyl-Schule, Berufsbildende Schule der Landeshauptstadt Hannover, und heutigen Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover, ernannt. Nach seiner Pensionierung im Jahre 2013 übernahm er als akademischer Dozent eine Lehrtätigkeit am Institut für Germanistik an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen für deutsche Sprache, Kultur und Geschichte und wurde dort im Jahre 2014 zum Honorarprofessor berufen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.researchgate.net/profile/Matthias-Gleitze]&amp;lt;/ref&amp;gt;. 2021 wurde er an der Hochschule zum ehrenamtlichen Koordinator für die internationale Zusammenarbeit ernannt. Er hat an der Hochschule, die in den ehemaligen Stabsgebäuden der SS in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz angesiedelt ist, viele Kooperationen zu Universitäten und Hochschulen und weiteren Institutionen und Wirtschaftsbetrieben in verschiedenen Länder initiiert und ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglied in den Organisationskomitees internationaler wissenschaftlicher Kongresse==&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung für die Zukunft auf der Basis der Tradition“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 29. September bis 2. Oktober 2016&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung und Menschenrechte“ an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska in Polen vom 5. bis 8. Juli 2018&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildung“ an der Staatlichen Hochschule Frankfurt vom 25. bis 27. Juli 2019&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Entwicklung zeitgemäßer Erziehung“ an der Alfred-Nobel-Universität Dnipro/Ukraine vom 11. bis 13. Oktober 2021&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 26. September bis 3. Oktober 2023&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Jagiellonen-Universität Krakau vom 8. bis 10. Juli 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Rittmeister-Witold-Pilecki-Medaille als höchste Auszeichnung der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim für seine Verdienste um die deutsch-polnische Aussöhnung, 2013&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Staatliche_Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule_O%C5%9Bwi%C4%99cim]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Medaille der polnischen nationalen Bildungskommission (Medal Komisji Edukcji Narodowej) für seine Verdienste um die pädagogische Arbeit an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska, 2023&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndz.de/lokales/springe/matthias-gleitze-bekommt-orden-in-polen-ZV6CJUG5CNBJPIEJG3S4MVEZQA.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Als Autor&lt;br /&gt;
* „Sozialstruktur und Wahlentscheidung – am Beispiel des Landkreises Duderstadt“, Examensarbeit für das Lehramt an Volksschulen, Göttingen 1967&lt;br /&gt;
* „Die niedersächsische Konzeption der Arbeitslehre: Regionaler kritischer Erfahrungsbericht über die Unterrichtspraxis“, Examensarbeit für das Lehramt an Realschulen, Bad Lauterberg 1975&lt;br /&gt;
* „Der Kampf um die Konzeption der Arbeitslehre in der Bundesrepublik Deutschland“, Diplomarbeit im Rahmen des Examens für Diplom-Pädagogen, Bad Lauterberg 1977&lt;br /&gt;
* „Der Einfluss des Betriebspraktikums als praxisnahe Methode auf die Berufsorientierung im Arbeitslehreunterricht“, Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie an der Universität Hannover, Hannover 1988&lt;br /&gt;
* „Die Geschichte der Gebäude auf dem Campus der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska während der Zeit der nationalsozialistischen Okkupation“, Springe 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitautor oder Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Curriculum Technikunterricht und Berufsorientierung“, Sekundarstufe I, Klasse 7 - 9(10), Göttingen/Braunschweig 1978, ISBN 3-88120-058-4&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Der Produktionsprozess“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200554. 388120055X, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Automatisierung“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200547, 3881200541, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Niedersächsische Kultusministerium, Richtlinien für berufsbildende Schulen, Rahmenrichtlinien für den berufsbezogenen Lernbereich der Fachschule -Sozialpädagogik-, Berenberg’sche Druckerei GmbH und Verlag Hannover, Best.-Nr. 0790, Hannover, Juli 1989&lt;br /&gt;
* Akpınar Dellal, Nevide; Gleitze, Matthias; Balkaya, Şengül: „Theorie und Praxis der Fremdsprachenpolitik: Deutschland und Türkei im Vergleich“, in: Nevide Akpınar Dellal, Susanne Koch, Witold Stankowski (Edt). Theory and Practice in Education. Science, Experience and Knowledge, Düsseldorf, Dezember 2019, ISBN 978-620-0-44130-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentationen&lt;br /&gt;
* „[[Lode van der Linden]], 1888 – 1960, Akademischer Maler und Architekt in Antwerpen und Duderstadt“, Duderstadt 2015&lt;br /&gt;
* „Arnold Lyongrün, 1871 – 1935, Akademischer Maler des Naturalismus und Jugendstils“, Oświęcim 2014&lt;br /&gt;
* „[[Franz Gleitze]], Förster und Heimatdichter in Seeburg, 1869 – 1958, sein Leben – seine Gedichte“, Springe 2016&lt;br /&gt;
* „Jan Pašek, Akademischer Maler, 1891 – 1960“, Springe 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helmec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Matthias_Gleitze,_P%C3%A4dagoge&amp;diff=7434</id>
		<title>Matthias Gleitze, Pädagoge</title>
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		<updated>2025-09-13T06:26:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Helmec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Prof. Dr. Matthias Gleitze.jpg|200px|thumb|right|Prof. Dr. Matthias Gleitze 2019]]&lt;br /&gt;
'''Matthias Gleitze, Pädagoge''' (* 27. Juli 1946 in Seeburg/Eichsfeld); (vollständiger Name: Matthias Otto Wilhelm Gleitze) ist ein deutscher Pädagoge und Buchautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gleitze, Sohn des Duderstädter Oberkreisdirektors Dr. [[Matthias Gleitze]] und seiner Frau Gertrud, geb. Hellmold, studierte nach dem Abitur von 1967 bis 1972 Wirtschaftswissenschaften, Lehramt an Volksschulen, Lehramt an Realschulen und Erziehungswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Niedersachsen, Abteilung Göttingen, der Universität Göttingen und der Technischen Universität Hannover. Sein Studium schloss er mit der Prüfung für das Lehramt Grund-, Haupt- und Realschulen und als Diplom-Pädagoge ab und promovierte 1987 an der Universität Hannover zum Doktor phil. &amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Lehrtätigkeiten übte er an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg von 1972 bis 1979, der berufsbildenden Justus-von-Liebig-Schule Hannover von 1979 bis 1980, den Berufsbildenden Schulen Springe von 1980 bis 1998 aus. Im Jahre 1977 erfolgte die Ernennung zum Realschullehrer, im Jahre 1981 zum Studienrat und im Jahre 1987 zum Oberstudienrat. Von 1975 bis 1978 war er Leiter des Fachbereichs Arbeit/Wirtschaft/Technik an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg und von 1977 bis 1978 wissenschaftlicher Begleitlehrer im Forschungsprojekt „Technikunterricht und Berufsorientierung“ an der Technischen Universität Braunschweig. Von 1987 bis 1998 war er Bildungsgangleiter der Berufsfachschule -Sozialassistentin/-assistent-, der Fachschule -Sozialpädagogik- und der Fachschule -Altenpflege- an den Berufsbildenden Schulen Springe und von 1988 bis 1998 in der Position eines Studiendirektors außerdem Fachberater für Sozialpädagogik und die anderen als ärztlichen Heilberufe bei der Bezirksregierung Hannover. Viele Jahre war er Mitglied in Kommissionen zur Entwicklung neuer Curricula an allgemeinbildenden und an berufsbildenden Schulen in Niedersachsen. Er begründete internationale Partnerschaften seiner Schule mit Hochschulen und Universitäten in Israel, in der Türkei und in Polen. Im Jahre 1998 wurde er zum Oberstudiendirektor der damaligen Hedwig-Heyl-Schule, Berufsbildende Schule der Landeshauptstadt Hannover, und heutigen Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover, ernannt. Nach seiner Pensionierung im Jahre 2013 übernahm er als akademischer Dozent eine Lehrtätigkeit am Institut für Germanistik an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen für deutsche Sprache, Kultur und Geschichte und wurde dort im Jahre 2014 zum Honorarprofessor berufen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.researchgate.net/profile/Matthias-Gleitze]&amp;lt;/ref&amp;gt;. 2021 wurde er an der Hochschule zum ehrenamtlichen Koordinator für die internationale Zusammenarbeit ernannt. Er hat an der Hochschule, die in den ehemaligen Stabsgebäuden der SS in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz angesiedelt ist, viele Kooperationen zu Universitäten und Hochschulen und weiteren Institutionen und Wirtschaftsbetrieben in verschiedenen Länder initiiert und ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglied in den Organisationskomitees internationaler wissenschaftlicher Kongresse==&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung für die Zukunft auf der Basis der Tradition“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 29. September bis 2. Oktober 2016&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung und Menschenrechte“ an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska in Polen vom 5. bis 8. Juli 2018&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildung“ an der Staatlichen Hochschule Frankfurt vom 25. bis 27. Juli 2019&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Entwicklung zeitgemäßer Erziehung“ an der Alfred-Nobel-Universität Dnipro/Ukraine vom 11. bis 13. Oktober 2021&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 26. September bis 3. Oktober 2023&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Jagiellonen-Universität Krakau vom 8. bis 10. Juli 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Rittmeister-Witold-Pilecki-Medaille als höchste Auszeichnung der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim für seine Verdienste um die deutsch-polnische Aussöhnung, 2013&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Staatliche_Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule_O%C5%9Bwi%C4%99cim]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Medaille der polnischen nationalen Bildungskommission (Medal Komisji Edukcji Narodowej) für seine Verdienste um die pädagogische Arbeit an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska, 2023&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndz.de/lokales/springe/matthias-gleitze-bekommt-orden-in-polen-ZV6CJUG5CNBJPIEJG3S4MVEZQA.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Als Autor&lt;br /&gt;
* „Sozialstruktur und Wahlentscheidung – am Beispiel des Landkreises Duderstadt“, Examensarbeit für das Lehramt an Volksschulen, Göttingen 1967&lt;br /&gt;
* „Die niedersächsische Konzeption der Arbeitslehre: Regionaler kritischer Erfahrungsbericht über die Unterrichtspraxis“, Examensarbeit für das Lehramt an Realschulen, Bad Lauterberg 1975&lt;br /&gt;
* „Der Kampf um die Konzeption der Arbeitslehre in der Bundesrepublik Deutschland“, Diplomarbeit im Rahmen des Examens für Diplom-Pädagogen, Bad Lauterberg 1977&lt;br /&gt;
* „Der Einfluss des Betriebspraktikums als praxisnahe Methode auf die Berufsorientierung im Arbeitslehreunterricht“, Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie an der Universität Hannover, Hannover 1988&lt;br /&gt;
* „Die Geschichte der Gebäude auf dem Campus der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska während der Zeit der nationalsozialistischen Okkupation“, Springe 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitautor oder Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Curriculum Technikunterricht und Berufsorientierung“, Sekundarstufe I, Klasse 7 - 9(10), Göttingen/Braunschweig 1978, ISBN 3-88120-058-4&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Der Produktionsprozess“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200554. 388120055X, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Automatisierung“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200547, 3881200541, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Niedersächsische Kultusministerium, Richtlinien für berufsbildende Schulen, Rahmenrichtlinien für den berufsbezogenen Lernbereich der Fachschule -Sozialpädagogik-, Berenberg’sche Druckerei GmbH und Verlag Hannover, Best.-Nr. 0790, Hannover, Juli 1989&lt;br /&gt;
* Akpınar Dellal, Nevide; Gleitze, Matthias; Balkaya, Şengül: „Theorie und Praxis der Fremdsprachenpolitik: Deutschland und Türkei im Vergleich“, in: Nevide Akpınar Dellal, Susanne Koch, Witold Stankowski (Edt). Theory and Practice in Education. Science, Experience and Knowledge, Düsseldorf, Dezember 2019, ISBN 978-620-0-44130-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentationen&lt;br /&gt;
* „[[Lode van der Linden]], 1888 – 1960, Akademischer Maler und Architekt in Antwerpen und Duderstadt“, Duderstadt 2015&lt;br /&gt;
* „Arnold Lyongrün, 1871 – 1935, Akademischer Maler des Naturalismus und Jugendstils“, Oświęcim 2014&lt;br /&gt;
* „[[Franz Gleitze]], Förster und Heimatdichter in Seeburg, 1869 – 1958, sein Leben – seine Gedichte“, Springe 2016&lt;br /&gt;
* „Jan Pašek, Akademischer Maler, 1891 – 1960“, Springe 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helmec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Gleitze&amp;diff=7433</id>
		<title>Gleitze</title>
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		<updated>2025-09-12T15:06:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Helmec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Gleitze Wappen.jpg|300px|thumb|right]]&lt;br /&gt;
== Ursprung des Namens und Herkunft der Namensträger ==&lt;br /&gt;
Noch heute spielt der Familienname '''Gleitze''' in [[Bodensee]]/Eichsfeld eine Rolle. Im deutschen Namenslexikon von Hans Bahlow ist der Name Gleitz oder Gleitzmann als Herkunftsname zu finden. Da der Name Gleitze gegenüber dem Namen Gleitz lediglich eine Erweiterung durch den angehängten Buchstaben „e“ erfahren hat, könnte davon ausgegangen werden, dass der Name in seiner Bedeutung ebenfalls ein Herkunftsname ist. Worauf sich die Herkunft bezieht, ist nicht geklärt. Eine andere Deutung nach Hans Bahlow ist, dass der Name von Geleitsmann oder Gleitsmann oder Gleitzmann abgeleitet ist. In diesem Falle wäre es ein Berufsname. Es handelte sich bei diesem Beruf im Mittelalter um eine obrigkeitliche Person, die Reisende im Namen des Landesherrn (Geleitsherrn) geleitet und geschützt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angehörigen dieser Familie saßen seit ca. 600 Jahren massiert im Stammdorf [[Bodensee]]. Abwanderungen in die nähere Umgebung – auch in die protestantischen Plessedörfer – sind auf die in [[Bodensee]] ansässigen Familien zurückzuführen.  Sie waren trotz entfernter Wohnsitze an Lehensland in [[Bodensee]] beteiligt, auch wenn sie dieses an andere Bauern verpachteten. Da es nur knapp über 200 Namensträger „Gleitze“ in Deutschland gibt, ist davon auszugehen, dass alle aus dem Stamm Bodensee abstammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Oberlandesgerichtsrat Raimund Fahlbusch, dessen Mutter eine geborene Gleitze war, hat die Ahnenreihe der Familie Gleitze bis zum Jahre 1470 zurückverfolgt. Im Jahr 1470 ist in Bodensee/Eichsfeld ein Joachim Gleitze geboren, der im Jahre 1530 verstarb und zwei Söhne, Jacob und Andreas, hinterließ. Diese haben nach Joachims Tod den &amp;quot;Sattelhof&amp;quot; (Hof zum Pferdewechseln) in zwei vollwertige Höfe geteilt und zwei eigenständige Linien begründet. Jacob bekam in Bodensee das Haus direkt am Amelunxenhof (Edelhof), welcher ab 1750 das Haus Nr. 31 war und seit 1960 das Haus in der Oberdorfstraße 8 ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
* Beschreibung: Schild gespalten, rechts in Blau über weißen Wellenlinien eine goldene mit drei Zinnen versehene See-Burg, links in Gold ein schwarzes Sechser-Rehgehörn&lt;br /&gt;
* Begründung: Die Familie Gleitze stammt aus den Dörfern in der Nähe des Seeburger Sees; deshalb zeigt die rechte Schildhälfte das Wappen von Seeburg, die Burg des sagenhaften Grafen Isang im Seeburger See. Das Rehgehörn in der linken Schildhälfte deutet darauf hin, dass viele männliche Familienmitglieder Jäger und Heger waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten mit dem Namen Gleitze, deren Vorfahren aus dem angegebenen Gebiet stammen ==&lt;br /&gt;
* [[Gleitze (Persönlichkeit)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Oberlandesgerichtsrat i.R. [[Raimund Fahlbusch, Hannover]]&lt;br /&gt;
* Oberstudiendirektor a. D. [[Matthias Gleitze, Pädagoge|Prof. Dr. Matthias Gleitze, Springe]]&lt;br /&gt;
* Hans Bahlow: Deutsches Namenslexikon, Keysersche Verlagsbuchhandlung GmbH, München 1967&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forscher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Zur Verbreitung des Namens siehe: [http://christoph.stoepel.net/geogen/v3/]&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Franz Gleitze|Franz Gleitze]]&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Mercedes Gleitze|Mercedes Gleitze]]&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Matthias Gleitze|Matthias Gleitze]]&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Bruno Gleitze|Bruno Gleitze]]&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Alfred Gleitze|Alfred Gleitze]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gleitze]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helmec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Gleitze_(Pers%C3%B6nlichkeit)&amp;diff=7432</id>
		<title>Gleitze (Persönlichkeit)</title>
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		<updated>2025-09-12T15:04:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Helmec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''[[Franz Gleitze]]''' (geb. 1869 in Seeburg/Eichsfeld, gest. 1958 ebenda) Förster und [[Heimatdichter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mercedes Gleitze''' (geb. 1900 in Brigthon/England, gest. 1981 in London), britische Schwimmerin; durchschwamm 1927 den Ärmelkanal von England nach Frankreich bis kurz vor dem Ziel und trug dabei als Uhr eine Rolex, deren Markenname durch diese Aktion weltbekannt wurde; sie durchquerte als erste Schwimmerin die Meerenge von Gibraltar von Europa nach Afrika und 1930 die Dardanellen von Europa nach Asien; sie errang 1931 mit 42 Stunden den Weltrekord im Frauen-Dauerschwimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Matthias Gleitze]]''' (geb. 1902 in Seeburg/Eichsfeld, gest. 1989 in Duderstadt), Dr. rer. pol., Diplom-Volkswirt, 1927 bis 1928 kaufmännischer Angestellter in Hannover, 1928 bis 1933 Referent im Landesdirektorium der Provinz Hannover (aus politischen Gründen von den Nationalsozialisten entlassen), 1935 bis 1947 Angestellter bei der Aachen-Münchener Lebensversicherungs AG in Potsdam, Hannover, Kiel und Kassel (ab 1937 Versicherungsbezirksdirektor), 1947 bis 1948 Referent beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft und Verkehr in Hannover im Range eines Regierungsdirektors, 1948 bis 1967 Oberkreisdirektor des Landkreises Duderstadt, Ehrenbürger der Gemeinde [[Seeburg]]/[[Eichsfeld]], 1968 bis 1972 Kreistagsabgeordneter im [[Landkreis Duderstadt]], 1981 bis 1986 Ratsherr der Stadt [[Duderstadt]], Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse und vieler weiterer Auszeichnungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bruno Gleitze''' (geb. 1903 in Berlin, gest. 1980 ebenda), Dr. rer. pol., Wirtschaftswissenschaftler, Universitätsprofessor und Politiker, Leiter des Wirtschaftswissenschaftlichen Institutes des Deutschen Gewerkschaftsbundes von 1954 bis 1968, Mitglied im Forschungsbeirat für Fragen der Wiedervereinigung Deutschlands, Wirtschafts- und Verkehrsminister des Landes Nordrhein-Westfalen von 1966 bis 1967, Widerstandskämpfer gegen die Diktatur im III. Reich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Willi Gleitze''' (geb. 1904 in Berlin, gest. 1995 ebenda), Tischler, Fürsorger, hauptamtlicher Jugendsekretär in der SPD, KZ-Häftling, Widerstandskämpfer gegen die Diktatur im III. Reich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fritz Gleitze''' (Berlin), Widerstandskämpfer gegen die Diktatur im III. Reich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Heinrich Gleitze''' (geb. 1912 in [[Bodensee]]/Eichsfeld, gest. 1994 in Wolfenbüttel), Dr. rer. pol. et iur, Jurist, Oberkreisdirektor des Landkreises Wolfenbüttel von 1948 bis 1962&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Alfred Gleitze''' (geb. 1934 in Berlin, gest. 2004 ebenda), Politiker, Studium der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Leiter der Pressestelle des Bezirksamtes Berlin-Kreuzberg von 1959 bis 1965, Bezirksstadtrat für Jugend und Sport in Berlin-Schöneberg von 1969 bis 1971, Bezirksbürgermeister von Berlin-Schöneberg von 1971 bis 1975, Stadtrat für Finanzen und Wirtschaft in Berlin-Schöneberg von 1975 bis 1985, Bezirksverordneter (Abgeordneter) in der Bezirksverordnetenversammlung von Berlin-Schöneberg von 1963 bis 1969 und von 1985 bis 2001, von 1965 bis 1969 und von 1989 bis 1995 deren Vorsteher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jörg-Michael Gleitze''' (geb. 1944 in Bad Harzburg), Diplom-Volkswirt, Bankkaufmann, Vertreter beim Deutschen Städtetag in Köln, Ratsherr der Stadt Köln von 1975 bis 1976, Kämmerer der Stadt Herten von 1976 bis 1980, Kämmerer und Gesundheitsdezernent der Stadt Salzgitter von 1980 bis 1987, Kämmerer der Stadt Leverkusen von 1987 bis 1989, Kämmerer der Stadt Köln von 1989 bis 1996, Geschäftsführer der Kölnmesse von 1996 bis 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wilfried Gleitze''' (geb. 1944 in Lindau/Eichsfeld; gest. 2019 in Münster), Jurist, Vizepräsident des Bundesversicherungsamtes von 1981 bis 1987 in Berlin, Erster Direktor der Landesversicherungsanstalt Westfalen von 1987 bis 2009 in Münster/Westfalen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Matthias Gleitze, Pädagoge|Matthias Gleitze]]''' (geb. 1946 in Seeburg/Eichsfeld), Dr. phil., Diplom-Pädagoge, Oberstudiendirektor an der Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales, in Hannover von 1998 bis 2013, Hochschuldozent seit 2013 und seit 2014 Honorarprofessor an der Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule in Oświęcim/Auschwitz in Polen, Träger der Rittmeister-Witold-Pilecki-Medaille, der höchsten Auszeichnung der Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule in Oświęcim/Auschwitz in Polen für seine Verdienste um die deutsch-polnische Verständigung, Träger der Verdienstmedaille der polnischen nationalen Bildungskommission &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bernhard Gleitze''' (geb. 1951 in Hannover), Unternehmer, Energiegeräteelektroniker, Inhaber der Firma der Gleitze GmbH in Hannover, eines national und international agierenden Unternehmens für die Herstellung von Sicherheitsbeleuchtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Klaus-Dieter Gleitze''' (geb. 1953 in Hannover), Studium der Germanistik, Philosopie und Theologie, Satiriker und Komiker, Leiter des satirischen und aufklärerischen Straßentheaters und des Performance-Unternehmens „Schuppen 68“ in Hannover, Geschäftsführer der Landesarmutskonferenz Niedersachsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Walter Gleitze''' (geb. 1953 in [[Duderstadt]]), Lehrer, Sportjournalist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Judith Gleitze''' (geb. 1965 in Braunschweig), Magistra Artium in Politikwissenschaft und Romanistik, langjährige Geschäftsführerin des Flüchtlingsrates Brandenburg und Vorstandsmitglied ASYL, Mitgründerin und Geschäftsführerin von borderline-europe, Menschenrechte ohne Grenzen e. V. (Hilfsorganisation für Flüchtlinge) und borderline sici (Hilfsorganisation für afrikanische und asiatische Flüchtlinge in Sizilien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gleitze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Persönlichkeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helmec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Matthias_Gleitze,_P%C3%A4dagoge&amp;diff=7431</id>
		<title>Matthias Gleitze, Pädagoge</title>
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		<updated>2025-09-12T15:02:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Helmec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Prof. Dr. Matthias Gleitze.jpg|200px|thumb|right|Prof. Dr. Matthias Gleitze 2019]]&lt;br /&gt;
'''Matthias Gleitze, Pädagoge''' (* 27. Juli 1946 in Seeburg/Eichsfeld); (vollständiger Name: Matthias Otto Wilhelm Gleitze) ist ein deutscher Pädagoge und Buchautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gleitze, Sohn des Duderstädter Oberkreisdirektors Dr. [[Matthias Gleitze]] und seiner Frau Gertrud, geb. Hellmold, studierte nach dem Abitur von 1967 bis 1972 Wirtschaftswissenschaften, Lehramt an Volksschulen, Lehramt an Realschulen und Erziehungswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Niedersachsen, Abteilung Göttingen, der Universität Göttingen und der Technischen Universität Hannover. Sein Studium schloss er mit der Prüfung für das Lehramt Grund-, Haupt- und Realschulen und als Diplom-Pädagoge ab und promovierte 1987 an der Universität Hannover zum Doktor phil. &amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Lehrtätigkeiten übte er an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg von 1972 bis 1979, der berufsbildenden Justus-von-Liebig-Schule Hannover von 1979 bis 1980, den Berufsbildenden Schulen Springe von 1980 bis 1998 aus. Im Jahre 1977 erfolgte die Ernennung zum Realschullehrer, im Jahre 1981 zum Studienrat und im Jahre 1987 zum Oberstudienrat. Von 1977 bis 1978 war er außerdem wissenschaftlicher Begleitlehrer im Forschungsprojekt „Technikunterricht und Berufsorientierung“ an der Technischen Universität Braunschweig und von 1988 bis 1998 Fachberater für Sozialpädagogik und die anderen als ärztlichen Heilberufe bei der Bezirksregierung Hannover in der Position eines Studiendirektors. Viele Jahre war er Mitglied in Kommissionen zur Entwicklung neuer Curricula an allgemeinbildenden und an berufsbildenden Schulen in Niedersachsen. Er begründete internationale Partnerschaften seiner Schule mit Hochschulen und Universitäten in Israel, in der Türkei und in Polen. Im Jahre 1998 wurde er zum Oberstudiendirektor der damaligen Hedwig-Heyl-Schule, Berufsbildende Schule der Landeshauptstadt Hannover, und heutigen Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover, ernannt. Nach seiner Pensionierung im Jahre 2013 übernahm er als akademischer Dozent eine Lehrtätigkeit am Institut für Germanistik an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen für deutsche Sprache, Kultur und Geschichte und wurde dort im Jahre 2014 zum Honorarprofessor berufen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.researchgate.net/profile/Matthias-Gleitze]&amp;lt;/ref&amp;gt;. 2021 wurde er an der Hochschule zum ehrenamtlichen Koordinator für die internationale Zusammenarbeit ernannt. Er hat an der Hochschule, die in den ehemaligen Stabsgebäuden der SS in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz angesiedelt ist, viele Kooperationen zu Universitäten und Hochschulen und weiteren Institutionen und Wirtschaftsbetrieben in verschiedenen Länder initiiert und ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglied in den Organisationskomitees internationaler wissenschaftlicher Kongresse==&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung für die Zukunft auf der Basis der Tradition“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 29. September bis 2. Oktober 2016&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung und Menschenrechte“ an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska in Polen vom 5. bis 8. Juli 2018&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildung“ an der Staatlichen Hochschule Frankfurt vom 25. bis 27. Juli 2019&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Entwicklung zeitgemäßer Erziehung“ an der Alfred-Nobel-Universität Dnipro/Ukraine vom 11. bis 13. Oktober 2021&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 26. September bis 3. Oktober 2023&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Jagiellonen-Universität Krakau vom 8. bis 10. Juli 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Rittmeister-Witold-Pilecki-Medaille als höchste Auszeichnung der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim für seine Verdienste um die deutsch-polnische Aussöhnung, 2013&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Staatliche_Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule_O%C5%9Bwi%C4%99cim]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Medaille der polnischen nationalen Bildungskommission (Medal Komisji Edukcji Narodowej) für seine Verdienste um die pädagogische Arbeit an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska, 2023&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndz.de/lokales/springe/matthias-gleitze-bekommt-orden-in-polen-ZV6CJUG5CNBJPIEJG3S4MVEZQA.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Als Autor&lt;br /&gt;
* „Sozialstruktur und Wahlentscheidung – am Beispiel des Landkreises Duderstadt“, Examensarbeit für das Lehramt an Volksschulen, Göttingen 1967&lt;br /&gt;
* „Die niedersächsische Konzeption der Arbeitslehre: Regionaler kritischer Erfahrungsbericht über die Unterrichtspraxis“, Examensarbeit für das Lehramt an Realschulen, Bad Lauterberg 1975&lt;br /&gt;
* „Der Kampf um die Konzeption der Arbeitslehre in der Bundesrepublik Deutschland“, Diplomarbeit im Rahmen des Examens für Diplom-Pädagogen, Bad Lauterberg 1977&lt;br /&gt;
* „Der Einfluss des Betriebspraktikums als praxisnahe Methode auf die Berufsorientierung im Arbeitslehreunterricht“, Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie an der Universität Hannover, Hannover 1988&lt;br /&gt;
* „Die Geschichte der Gebäude auf dem Campus der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska während der Zeit der nationalsozialistischen Okkupation“, Springe 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitautor oder Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Curriculum Technikunterricht und Berufsorientierung“, Sekundarstufe I, Klasse 7 - 9(10), Göttingen/Braunschweig 1978, ISBN 3-88120-058-4&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Der Produktionsprozess“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200554. 388120055X, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Automatisierung“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200547, 3881200541, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Niedersächsische Kultusministerium, Richtlinien für berufsbildende Schulen, Rahmenrichtlinien für den berufsbezogenen Lernbereich der Fachschule -Sozialpädagogik-, Berenberg’sche Druckerei GmbH und Verlag Hannover, Best.-Nr. 0790, Hannover, Juli 1989&lt;br /&gt;
* Akpınar Dellal, Nevide; Gleitze, Matthias; Balkaya, Şengül: „Theorie und Praxis der Fremdsprachenpolitik: Deutschland und Türkei im Vergleich“, in: Nevide Akpınar Dellal, Susanne Koch, Witold Stankowski (Edt). Theory and Practice in Education. Science, Experience and Knowledge, Düsseldorf, Dezember 2019, ISBN 978-620-0-44130-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentationen&lt;br /&gt;
* „[[Lode van der Linden]], 1888 – 1960, Akademischer Maler und Architekt in Antwerpen und Duderstadt“, Duderstadt 2015&lt;br /&gt;
* „Arnold Lyongrün, 1871 – 1935, Akademischer Maler des Naturalismus und Jugendstils“, Oświęcim 2014&lt;br /&gt;
* „[[Franz Gleitze]], Förster und Heimatdichter in Seeburg, 1869 – 1958, sein Leben – seine Gedichte“, Springe 2016&lt;br /&gt;
* „Jan Pašek, Akademischer Maler, 1891 – 1960“, Springe 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helmec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Matthias_Gleitze,_P%C3%A4dagoge&amp;diff=7430</id>
		<title>Matthias Gleitze, Pädagoge</title>
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		<updated>2025-09-09T11:12:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Helmec: Die Seite wurde neu angelegt: „Prof. Dr. Matthias Gleitze 2019 '''Matthias Gleitze, Pädagoge''' (* 27. Juli 1946 in Seeburg/Eichsf…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Prof. Dr. Matthias Gleitze.jpg|200px|thumb|right|Prof. Dr. Matthias Gleitze 2019]]&lt;br /&gt;
'''Matthias Gleitze, Pädagoge''' (* 27. Juli 1946 in Seeburg/Eichsfeld); (vollständiger Name: Matthias Otto Wilhelm Gleitze) ist ein deutscher Pädagoge und Buchautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gleitze, Sohn des Duderstädter Oberkreisdirektors Dr. [[Matthias Gleitze]] und seiner Frau Gertrud, geb. Hellmold, studierte nach dem Abitur von 1967 bis 1972 Wirtschaftswissenschaften, Lehramt an Volksschulen, Lehramt an Realschulen und Erziehungswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Niedersachsen, Abteilung Göttingen, der Universität Göttingen und der Technischen Universität Hannover. Sein Studium schloss er mit der Prüfung für das Lehramt Grund-, Haupt- und Realschulen und als Diplom-Pädagoge ab und promovierte 1987 an der Universität Hannover zum Doktor phil. &amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Lehrtätigkeiten übte er an der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg von 1972 bis 1979, der berufsbildenden Justus-von-Liebig-Schule Hannover von 1979 bis 1980, den Berufsbildenden Schulen Springe von 1980 bis 1998 aus. Im Jahre 1977 erfolgte die Ernennung zum Realschullehrer, im Jahre 1981 zum Studienrat und im Jahre 1987 zum Oberstudienrat. Von 1977 bis 1978 war er außerdem wissenschaftlicher Begleitlehrer im Forschungsprojekt „Technikunterricht und Berufsorientierung“ an der Technischen Universität Braunschweig und von 1988 bis 1998 Fachberater für Sozialpädagogik und die anderen als ärztlichen Heilberufe bei der Bezirksregierung Hannover in der Position eines Studiendirektors. Viele Jahre war er Mitglied in Kommissionen zur Entwicklung neuer Curricula an allgemeinbilden und an berufsbildenden Schulen in Niedersachsen. Er begründete internationale Partnerschaften seiner Schule mit Hochschulen und Universitäten in Israel, in der Türkei und in Polen. Im Jahre 1998 wurde er zum Oberstudiendirektor der damaligen Hedwig-Heyl-Schule, Berufsbildende Schule der Landeshauptstadt Hannover und heutigen Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover ernannt. Nach seiner Pensionierung im Jahre 2013 übernahm er als akademischer Dozent eine Lehrtätigkeit am Institut für Germanistik an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska/Polen für deutsche Sprache, Kultur und Geschichte und wurde dort im Jahre 2014 zum Honorarprofessor berufen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Duderstadt/Uebersicht/Matthias-Gleitze-zum-Honorarprofessor-berufen Göttinger Tageblatt] vom 29. Oktober 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;. 2021 wurde er zum ehrenamtlichen Koordinator für die internationale Zusammenarbeit ernannt. Er hat an der Hochschule, die in den ehemaligen Stabsgebäuden der SS in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz angesiedelt ist, viele Kooperationen zu Universitäten und Hochschulen und weiteren Institutionen und Wirtschaftsbetrieben in verschiedenen Länder initiiert und ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglied in den Organisationskomitees internationaler wissenschaftlicher Kongresse==&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung für die Zukunft auf der Basis der Tradition“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 29. September bis 2. Oktober 2016&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Bildung und Menschenrechte“ an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska in Polen vom 5. bis 8. Juli 2018&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildung“ an der Staatlichen Hochschule Frankfurt vom 25. bis 27. Juli 2019&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Entwicklung zeitgemäßer Erziehung“ an der Alfred-Nobel-Universität Dnipro/Ukraine vom 11. bis 13. Oktober 2021&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Muğla Sıtkı Koçman Universität in der Türkei vom 26. September bis 3. Oktober 2023&lt;br /&gt;
* Internationaler wissenschaftlicher Kongress „Zeitgenössische Bildungsforschung“ an der Jagiellonen-Universität Krakau vom 8. bis 10. Juli 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Rittmeister-Witold-Pilecki-Medaille als höchste Auszeichnung der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim für seine Verdienste um die deutsch-polnische Aussöhnung, 2013&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Staatliche_Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule_O%C5%9Bwi%C4%99cim]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Medaille der polnischen nationalen Bildungskommission (Medal Komisji Edukcji Narodowej) für seine Verdienste um die pädagogische Arbeit an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska, 2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Als Autor&lt;br /&gt;
* „Sozialstruktur und Wahlentscheidung – am Beispiel des Landkreises Duderstadt“, Examensarbeit für das Lehramt an Volksschulen, Göttingen 1967&lt;br /&gt;
* „Die niedersächsische Konzeption der Arbeitslehre: Regionaler kritischer Erfahrungsbericht über die Unterrichtspraxis“, Examensarbeit für das Lehramt an Realschulen, Bad Lauterberg 1975&lt;br /&gt;
* „Der Kampf um die Konzeption der Arbeitslehre in der Bundesrepublik Deutschland“, Diplomarbeit im Rahmen des Examens für Diplom-Pädagogen, Bad Lauterberg 1977&lt;br /&gt;
* „Der Einfluss des Betriebspraktikums als praxisnahe Methode auf die Berufsorientierung im Arbeitslehreunterricht“, Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie an der Universität Hannover, Hannover 1988&lt;br /&gt;
* „Die Geschichte der Gebäude auf dem Campus der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska während der Zeit der nationalsozialistischen Okkupation“, Springe 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitautor oder Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Curriculum Technikunterricht und Berufsorientierung“, Sekundarstufe I, Klasse 7 - 9(10), Göttingen/Braunschweig 1978, ISBN 3-88120-058-4&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Der Produktionsprozess“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200554. 388120055X, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&lt;br /&gt;
* „Technikunterricht und Berufsorientierung, Automatisierung“, Bad Salzdetfurth 1983, ISBN 9783881200547, 3881200541, Beteiligter an der wissenschaftlichen Erprobung&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.tib.eu/de/suchen/?id=198&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bquery%5D=Matthias+Gleitze&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bsrt%5D=rk&amp;amp;tx_tibsearch_search%5Bcnt%5D=20]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Niedersächsische Kultusministerium, Richtlinien für berufsbildende Schulen, Rahmenrichtlinien für den berufsbezogenen Lernbereich der Fachschule – Sozialpädagogik -, Berenberg’sche Druckerei GmbH und Verlag Hannover, Best.-Nr. 0790, Hannover, Juli 1989&lt;br /&gt;
* Akpınar Dellal, Nevide; Gleitze, Matthias; Balkaya, Şengül: „Theorie und Praxis der Fremdsprachenpolitik: Deutschland und Türkei im Vergleich“, In. Nevide Akpınar Dellal, Susanne Koch, Witold Stankowski (Edt). Theory and Practice in Education. Science, Experience and Knowledge, Düsseldorf, Dezember 2019, ISBN 978-620-0-44130-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentationen&lt;br /&gt;
* „[[Lode van der Linden]], 1888 – 1960, Akademischer Maler und Architekt in Antwerpen und Duderstadt“, Duderstadt 2015&lt;br /&gt;
* „Arnold Lyongrün, 1871 – 1935, Akademischer Maler des Naturalismus und Jugendstils“, Oświęcim 2014&lt;br /&gt;
* „[[Franz Gleitze]], Förster und Heimatdichter in Seeburg, 1869 – 1958, sein Leben – seine Gedichte“, Springe 2016&lt;br /&gt;
* „Jan Pašek, Akademischer Maler, 1891 – 1960“, Springe 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helmec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Verlag_Mecke_Druck&amp;diff=7428</id>
		<title>Verlag Mecke Druck</title>
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		<updated>2025-07-13T20:11:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Helmec: /* Publikationen (Auswahl) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Das Unternehmen ==&lt;br /&gt;
Mecke Druck und Verlag, Inhaber [[Helmut Mecke]] war von 2003-2021 der Herausgeber der [[Eichsfelder Heimatzeitschrift]] - Die Monatszeitschrift für alle [[Eichsfeld]]er und vieler weiterer [[Publikationen]] über das [[Eichsfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anschrift ==&lt;br /&gt;
'''Mecke Druck und Verlag'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian-Blank-Straße 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[37115]] [[Duderstadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
Tel. [[05527]]/98 19 22&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eMail: [mailto:verlag@meckedruck.de verlag@meckedruck.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen (Auswahl) == &lt;br /&gt;
Alle Publikationen des Verlages Mecke Druck sind auf der Verlagswebseite [https://shop.meckedruck.de/ shop.meckedruck.de] mit vielen [https://shop.meckedruck.de/shop/index.php?route=product/manufacturer#S Autorenporträts] namhafter regionaler Autoren sowie mit Leseproben über den Button &amp;quot;Blick ins Buch&amp;quot; erschließbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/821049038 Schönes altes Duderstadt] (1982), ISBN 9783923453009.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/890461422 An den Ufern der Garte] (Reprint 1989), ISBN 9783923453290.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/920392423 Schönes Eichsfeld] (1991, 2. Auflage 1992). Erster gesamteichsfeldischer Bildband. ISBN 9783923453399.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/910130132 Die schönsten alten Sagen – Versunkene Schätze des Eichsfeldes] (1991), ISBN 9783923453368.&lt;br /&gt;
* [[Eichsfeld-Jahrbuch]] (ab 1993), ISSN 1610–6741.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/930649109 Politische Geschichte des Eichsfeldes] erster und zweiter Band von Johann Wolf, Reprint Bd. 1 von 1792 und Bd. 2 von 1793, (1993), ISBN 9783923453481.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/94107207X Städte im Obereichsfeld] (Sammel-Reprint 1994), ISBN 9783923453559.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/945563736 Die Wüstungen des Eichsfeldes] (Reprint 1995), ISBN 9783923453702.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/948649534 Das kurmainzische Fürstentum Eichsfeld im Ablauf seiner Geschichte, seine Wirtschaft und seine Menschen 897 bis 1933.] Erweitert bis 1963 (1996), ISBN 9783923453771.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/947483276 Mons adjutorii seu Salvatoris Christi. Das ist: Kurtze historische Beschreibung deß durch Wallfahrten weitberühmten im Eichßfeld gelegenen Hülffensbergs] (Reprint 1996), ISBN 9783923453788.&lt;br /&gt;
* [http://www.meckedruck.de/9783932752001 Teistungenburg. Geschichte – Landschaft – Sehenswertes] (1997), ISBN 9783932752001.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/955206995 Duderstadt - Eine Stadt mit Charme] (1998), ISBN 9783932752247.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/954055454 Das ehemalige Zisterzienserinnenkloster Beuren im Eichsfeld] (1998), ISBN 9783932752209.&lt;br /&gt;
* [http://www.meckedruck.de/9783932752513 Die schönsten Wanderungen im Eichsfeld] (1998), ISBN 9783932752513.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/957908776 Aus der Geschichte des ehemaligen Zisterzienserinnenklosters Teistungenburg] (1999), ISBN 9783932752391&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/959224734 50 Jahre Heimatverein Goldene Mark (Untereichsfeld) e.V.] (2000), ISBN 9783932752612.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/959626786 Heinrich Werner – Komponist von Goethes Heidenröslein ](2000), ISBN 9783932752629.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/961587768 Worbis – Stadt der Wipperquellen ](2001), ISBN 9783932752728.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/962356913 100 Jahre Mecke Duderstadt – 100 Jahre im Dienste des Buches] (2001), ISBN 9783932752995. &lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/964756005 Stadtführer von Duderstadt mit Stilkunde der Fachwerkhäuser] (2002), 9783932752896.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/966333330 Die Stiftung des Johannes Koch von 1702] (mit Subskribentenverzeichnis 2002), ISBN 9783932752940.&lt;br /&gt;
* [[Eichsfelder Heimatzeitschrift]] (2003–2021), ISSN 1611–1648&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/967310806 Erlebnisse an der Grenze im Harz] – Ein Zollbeamter erinnert sich (2003), ISBN 9783936617054.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/970145896 Aus der Geschichte des eichsfeldischen Dorfes Wilbich] (2004), ISBN 9783936617184.&lt;br /&gt;
* [http://www.meckedruck.de/buch457 Rund um Duderstadt] – Mini Sagenbuch (2004).&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/976041294 Die schönsten Eichsfelder Sagen] (2005), ISBN 9783936617283.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/976748827 Reifensteiner Rezepte] – Rezeptsammlungen der Wirtschaftlichen Frauenschule in Reifenstein (Reprint 2005), ISBN 9783936617450.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/1013844823 Die Kirchen im Eichsfeld] – Kirchen- und Kunstführer (erste Auflage 2005, zweite überarbeitete erweiterte Auflage 2011), ISBN 9783936617924.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/986204056 Urkundliche Geschichte des Geschlechts der von Hanstein im Eichsfeld, in Preußen (Provinz Sachsen), nebst Urkundenbuch und Geschlechts-Tafeln] (Reprint 2007), ISBN 9783936617399.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/986274844 Unser schönes Eichsfeld] (2000, 2. überarbeitete erweiterte Auflage 2007), ISBN 9783932752599.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/988546841 Hanstein, Ludwigstein, Teufelskanzel und das eichsfeldische Werraland] (2008), ISBN 9783936617832. &lt;br /&gt;
* [http://www.meckedruck.de/buch638 Vatterode] - Ein Name in der Geschichte des Eichsfeldes und des Mansfelder Landes &lt;br /&gt;
* [http://www.meckedruck.de/buch640 Die umgestaltete Liebfrauenkirche in Duderstadt] - Klosterkirche der Ursulinen &lt;br /&gt;
* [http://www.meckedruck.de/buch502 Klassenzimmer ohne Gott] - Schulen im katholischen Eichsfeld und dem protestantischen Erzgebirge unter SED-Herrschaft &lt;br /&gt;
* [http://www.meckedruck.de/buch503 Duderstädter Häuserbuch] - Beiträge zur Geschichte der Stadt Duderstadt - Veröffentlichungen aus Stadtarchiv und Heimatmuseum - Band V.&lt;br /&gt;
* [http://www.meckedruck.de/buch42 Historischer Alltag in den Dörfern des Untereichsfeldes] - Aus den Fotoalben unserer Großeltern&lt;br /&gt;
* [http://www.meckedruck.de/buch500 Mühlen und Müller im Eichsfeld von Leinefelde bis Bodenrode]&lt;br /&gt;
* [http://www.meckedruck.de/buch505 Steinbach, eine Fotodokumentation] - Beiträge zur Ortsgeschichte und Heimatkunde, Teil 2&lt;br /&gt;
* [http://www.meckedruck.de/buch499 Von Hirten, Pfennigsuchern und Rippenbeißern] &lt;br /&gt;
* [http://www.meckedruck.de/buch500 Mühlen und Müller im Eichsfeld von Leinefelde bis Bodenrode]&lt;br /&gt;
* [http://www.meckedruck.de/buch477 Die Geschichte der Orte Renshausen und Krebeck]&lt;br /&gt;
* [http://www.meckedruck.de/buch492 Burg Scharfenstein im Eichsfeld] - Aus der Geschichte der Burg &lt;br /&gt;
* [http://www.meckedruck.de/buch490 Bilderbuch Abitur] - Innenansichten einer Schule mit einhundertjähriger Abiturberechtigung&lt;br /&gt;
* [http://www.meckedruck.de/buch483 Zwangsarbeit im Landkreis Göttingen 1939-1945]&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/989809420 Die Schwarze Kunst im Eichsfeld] – Aus der Geschichte der Druckereien in vier Jahrhunderten (2008), ISBN 9783936617795.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/995793336 Begegnungen – Menschen – Ansichten – Ereignisse in der Region Eichsfeld] (2009), ISBN 9783869440057.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/1059617161 spazieren gehen, wandern, einkehren, Band 1] (erste Auflage 2010, zweite Auflage 2011, dritte überarbeitete erweiterte Auflage 2014), ISBN 9783869441443.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/1010944665 Etzelsbach – Wallfahrtsort des Papstes] (2011), ISBN 9783869440378.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/1027698115 „Die Herzen sind einander zugewandt“ – Papst Benedikt XVI. im Eichsfeld] (2012), ISBN 9783869440620.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/1023447703 „Mein Duderstadt am Brehmestrand . . .“] (2012), ISBN 9783869440422.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/1023447746 Die Propsteikirche St. Cyriakus in Duderstadt und die Filialkirchen] (2012), ISBN 9783869440583.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/102642352X spazieren gehen, wandern, einkehren, Band 2] (2012), ISBN 9783869440699.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/1066265860 Eichsfeldische Bibliographie – Die Literatur über das Eichsfeld von den Anfängen bis 2008] (2015), ISBN 9783869441504.&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/1196226938 DUDERSTADT – Die liebenswerte und lebendige Fachwerkstadt in der Mitte Deutschlands] (2019), ISBN 9783869441702.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://shop.meckedruck.de/shop/ Mecke Druck und Verlag ]- Website des Verlages &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verlag]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helmec</name></author>
		
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