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	<title>Eichsfeld Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Leinetal: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Werdegang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste [[Dingelstädt]]er Kanarienzuchtverein wurde am 17.02.[[1906]] unter dem Namen „Vogelschutz- und Kanarienzuchtverein Dingelstädt von [[1906]]“ gegründet. Zu dieser Zeit beschränkte sich die Vereinstätigkeit ausschließlich auf die Zucht von Gesangskanarien des Typs „Harzer Edelroller“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Verein]] hat nicht „durchgehend“ bestanden. Vermutlich im [[erster Weltkrieg|ersten Weltkrieg]], ist dieser [[Verein]] erloschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20.01.[[1929]] fanden sich wieder [[Dingelstädt]]er [[Gesangskanarienzüchter]] zusammen und gründeten den „Kanarienzüchterverein Dingelstädt und Umgebung von 1929“. Dieser [[Verein]] trug regelmäßig [[Vereinsmeisterschaften]] aus und organisierte und trug auch die erste offene [[Eichsfeldmeisterschaft]] am  18.11. [[1933]] im Salon des [[Eichsfelder Hof]] in [[Dingelstädt]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[zweiter Weltkrieg|zweite Weltkrieg]] bereitete auch diesem [[Verein]] leider sein Ende.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In der ehemaligen [[DDR]] kam es am 15. 12.[[ 1974]] zur Gründung eines neuen [[Dingelstädter]] [[Verein]]s innerhalb des VKSK, in welchem die Sparte Ziergeflügel und Exoten und die Sparte Kanarien vertreten war.  [[1989]], in den Wirren der [[Wende]]zeit, kam auch dieser [[Verein]] wieder zum Erliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8 Jahre später, am 28.02.[[1997]] kam es auf Initiative von Heinrich Hucke zu einer Neugründung eines [[Vogelzuchtverein]]es. Dieser  nannte sich, unter Anlehnung an den [[1906]] gegründeten [[Verein]]: „Vogelschutz –und Kanarienzuchtverein Dingelstädt von 1906 e.V.“. &lt;br /&gt;
Die zehn Gründungsmitglieder bei dieser Neugründung waren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Heinrich Hucke&lt;br /&gt;
* Josef Rheinländer&lt;br /&gt;
* Josef Hartmann&lt;br /&gt;
* Bernward Rindermann&lt;br /&gt;
* Ferdinand Rhode&lt;br /&gt;
* Wilhelm Fromm&lt;br /&gt;
* Herbert Fromm&lt;br /&gt;
* Rumhold Nimser&lt;br /&gt;
* Reinhard Fahrig&lt;br /&gt;
* Manfred Ifland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch in der Gründungsversammlung wurde ein handlungsfähiger Vorstand gewählt. Der neu gewählte Vorstand waren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. Vorsitzender: Heinrich Hucke&lt;br /&gt;
* 2. Vorsitzender: Josef Rheinländer&lt;br /&gt;
* Schriftführer: Josef Hartmann&lt;br /&gt;
* Kassierer/Ringwart: Bernward Rindermann&lt;br /&gt;
* Beisitzer: Ferdinand Rhode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute werden nicht nur Kanarien im [[Verein]] gezüchtet, sondern es sind alle Zuchtrichtungen vertreten. Aus diesem Grunde wurde der Vereinsname am 18.12.[[1998]] in den Namen „Dingelstädter Vogelfreunde von 1906 e.V.“ geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[2006]] konnten die ca. 25 Mitglieder dass 100-jährige Bestehen des [[Verein]]s feiern. Damit ist dieser Verein einer der ältesten [[Kleintierzuchtvereine]] im [[Eichsfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aus der Vereinssatzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== § 2  Vereinszweck ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Zweck des Vereins  ist die Pflege und Förderung der Vogelzucht insbesondere die artgerechte Zucht und Haltung von Kanarien, Cardueliden, Mischlingen sowie von Sittichen und Exoten sowie deren Arterhaltung.&lt;br /&gt;
# Betreuung, Belehrung und Beratung aller Mitglieder durch Wort und Schrift um die Veredelung der Zuchtvögel aller Zuchtrichtungen zu erreichen und bei den Cardueliden, Sittichen und Exoten die Reinheit der Wildformen zu erhalten.&lt;br /&gt;
# Förderung eines fachgerechten Natur-und Artenschutzes. Dabei gehen wir davon aus, dass dieses Vereinsziel insbesondere bei der artenschutzgerechten Haltung, Unterbringung und Pflege der Zuchtvögel in den Zuchtanlagen der Züchter, der Durchsetzung von Naturschutzmaßnahmen innerhalb der Grundstücke der Züchter und anderen Maßnahmen des Vogelschutzes umzusetzen ist. &lt;br /&gt;
# Durch die Nachzucht  und den Verkauf von Vögeln wollen wir erreichen, dass die Entnahme von Wildvögeln aus der freien Natur minimiert wird. Dazu werden vom Verein jährlich Vogelmärkte und Vogelbörsen durchgeführt.&lt;br /&gt;
# Um der Naturentfremdung der Bevölkerung zu begegnen , sowie die Förderung von Bildung und Erziehung , des Heimatgedankens und des traditionellen Brauchtums weiter voranzubringen, führt der Verein Vogelausstellungen und Vogelbewertungsschauen für eine breite Öffentlichkeit durch.       &lt;br /&gt;
# Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke i. S.der §§ 51 ff der Abgabenordnung durch Tierzucht (Vogelzucht), Naturschutz, Bildung und Erziehung und Pflege des traditionellen Brauchtums.&lt;br /&gt;
# Die Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Einzelne Mitglieder und einzelne Gruppierungen erhalten keine finanziellen Zuwendungen. Die Mitglieder erhalten bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins keine Abfindungen und keine Anteile und Sacheinlagen zurück. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.&lt;br /&gt;
3 Alle Inhaber von Vereinsämtern sind ehrenamtlich tätig. Sie haben Anspruch auf Ersatz angemessener Auslagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zuchtrichtungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind folgende Zuchtrichtungen im [[Verein]] vorhanden und erwünscht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gesangskanarien, Farben-Gesangskanarien, Positur-Gesangskanarien&lt;br /&gt;
* Farbkanarien, Positurkanarien, Finken-Mischlinge, Carduelide Finken, Europäische Vögel&lt;br /&gt;
* Exoten, Prachtfinkenarten -  Ziertauben - Hühnervögel usw.&lt;br /&gt;
* Sittiche, vom Ara über den Kakadu bis zum Wellensittich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein führt monatlich eine Mitgliederversammlungen im Vereinslokal in der Geschwister-Scholl-Straße 31, an jedem dritten Freitag, ab 20 Uhr durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''An  der Vogelzucht interessierte sind ständig herzlich eingeladen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsmitgliedschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind die Vorteile einer Vereinsmitgliedschaft, die überzeugen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erfahrungsaustausch mit Züchtern der gleichen Zuchtrichtung , ständiger Adressenaustausch, Kennenlernen von [[Züchter]]n aus anderen [[Vereine]]n und [[Landesverbände]]n, Wissensaneignung über [[Zucht]] und [[Haltung]] der jeweiligen Vogel-Art bei Fachvorträgen (Fachliche Beratung)&lt;br /&gt;
* Mitbestimmung in allen Vereinsangelegenheiten&lt;br /&gt;
* Teilnahme an geselligen Veranstaltungen des Vereins wie z.B. Sommerfest, Weihnachtsfeier, Busfahrten, Exkursionen usw. zu denen selbstverständlich auch die Ehepartner der Vereinsmitglieder eingeladen sind&lt;br /&gt;
* Kostengünstiger Bezug von Zuchtmaterial innerhalb des Vereins&lt;br /&gt;
* Monatliches Treffen in gemütlicher Runde zwischen gleichgesinnten Zuchtfreunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontaktadresse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vereinsvorsitzender:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbert Fromm, [[37351]] [[Dingelstädt]], [[von Hagen-Straße]] 16, Telefon [[036075]] / 62262&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versammlungen in der Regel an jedem dritten Freitag im Monat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versammlungslokal: Geschwister-Scholl-Straße 31&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://vogelfreunde-dingelstaedt.jimdo.com/] - offizielle Website&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kleintierzuchtverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leinetal</name></author>
		
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		<title>Verein Dingelstädter Vogelfreunde von 1906 e.V.</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Leinetal: /* Zuchtrichtungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Werdegang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste [[Dingelstädt]]er Kanarienzuchtverein wurde am 17.02.[[1906]] unter dem Namen „Vogelschutz- und Kanarienzuchtverein Dingelstädt von [[1906]]“ gegründet. Zu dieser Zeit beschränkte sich die Vereinstätigkeit ausschließlich auf die Zucht von Gesangskanarien des Typs „Harzer Edelroller“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Verein]] hat nicht „durchgehend“ bestanden. Vermutlich im [[erster Weltkrieg|ersten Weltkrieg]], ist dieser [[Verein]] erloschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20.01.[[1929]] fanden sich wieder [[Dingelstädt]]er [[Gesangskanarienzüchter]] zusammen und gründeten den „Kanarienzüchterverein Dingelstädt und Umgebung von 1929“. Dieser [[Verein]] trug regelmäßig [[Vereinsmeisterschaften]] aus und organisierte und trug auch die erste offene [[Eichsfeldmeisterschaft]] am  18.11. [[1933]] im Salon des [[Eichsfelder Hof]] in [[Dingelstädt]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[zweiter Weltkrieg|zweite Weltkrieg]] bereitete auch diesem [[Verein]] leider sein Ende.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In der ehemaligen [[DDR]] kam es am 15. 12.[[ 1974]] zur Gründung eines neuen [[Dingelstädter]] [[Verein]]s innerhalb des VKSK, in welchem die Sparte Ziergeflügel und Exoten und die Sparte Kanarien vertreten war.  [[1989]], in den Wirren der [[Wende]]zeit, kam auch dieser [[Verein]] wieder zum Erliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8 Jahre später, am 28.02.[[1997]] kam es auf Initiative von Heinrich Hucke zu einer Neugründung eines [[Vogelzuchtverein]]es. Dieser  nannte sich, unter Anlehnung an den [[1906]] gegründeten [[Verein]]: „Vogelschutz –und Kanarienzuchtverein Dingelstädt von 1906 e.V.“. &lt;br /&gt;
Die zehn Gründungsmitglieder bei dieser Neugründung waren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Heinrich Hucke&lt;br /&gt;
* Josef Rheinländer&lt;br /&gt;
* Josef Hartmann&lt;br /&gt;
* Bernward Rindermann&lt;br /&gt;
* Ferdinand Rhode&lt;br /&gt;
* Wilhelm Fromm&lt;br /&gt;
* Herbert Fromm&lt;br /&gt;
* Rumhold Nimser&lt;br /&gt;
* Reinhard Fahrig&lt;br /&gt;
* Manfred Ifland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch in der Gründungsversammlung wurde ein handlungsfähiger Vorstand gewählt. Der neu gewählte Vorstand waren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. Vorsitzender: Heinrich Hucke&lt;br /&gt;
* 2. Vorsitzender: Josef Rheinländer&lt;br /&gt;
* Schriftführer: Josef Hartmann&lt;br /&gt;
* Kassierer/Ringwart: Bernward Rindermann&lt;br /&gt;
* Beisitzer: Ferdinand Rhode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute werden nicht nur Kanarien im [[Verein]] gezüchtet, sondern es sind alle Zuchtrichtungen vertreten. Aus diesem Grunde wurde der Vereinsname am 18.12.[[1998]] in den Namen „Dingelstädter Vogelfreunde von 1906 e.V.“ geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[2006]] konnten die ca. 25 Mitglieder dass 100-jährige Bestehen des [[Verein]]s feiern. Damit ist dieser Verein einer der ältesten [[Kleintierzuchtvereine]] im [[Eichsfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aus der Vereinssatzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== § 2  Vereinszweck ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Zweck des Vereins  ist die Pflege und Förderung der Vogelzucht insbesondere die artgerechte Zucht und Haltung von Kanarien, Cardueliden, Mischlingen sowie von Sittichen und Exoten sowie deren Arterhaltung.&lt;br /&gt;
# Betreuung, Belehrung und Beratung aller Mitglieder durch Wort und Schrift um die Veredelung der Zuchtvögel aller Zuchtrichtungen zu erreichen und bei den Cardueliden, Sittichen und Exoten die Reinheit der Wildformen zu erhalten.&lt;br /&gt;
# Förderung eines fachgerechten Natur-und Artenschutzes. Dabei gehen wir davon aus, dass dieses Vereinsziel insbesondere bei der artenschutzgerechten Haltung, Unterbringung und Pflege der Zuchtvögel in den Zuchtanlagen der Züchter, der Durchsetzung von Naturschutzmaßnahmen innerhalb der Grundstücke der Züchter und anderen Maßnahmen des Vogelschutzes umzusetzen ist. &lt;br /&gt;
# Durch die Nachzucht  und den Verkauf von Vögeln wollen wir erreichen, dass die Entnahme von Wildvögeln aus der freien Natur minimiert wird. Dazu werden vom Verein jährlich Vogelmärkte und Vogelbörsen durchgeführt.&lt;br /&gt;
# Um der Naturentfremdung der Bevölkerung zu begegnen , sowie die Förderung von Bildung und Erziehung , des Heimatgedankens und des traditionellen Brauchtums weiter voranzubringen, führt der Verein Vogelausstellungen und Vogelbewertungsschauen für eine breite Öffentlichkeit durch.       &lt;br /&gt;
# Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke i. S.der §§ 51 ff der Abgabenordnung durch Tierzucht (Vogelzucht), Naturschutz, Bildung und Erziehung und Pflege des traditionellen Brauchtums.&lt;br /&gt;
# Die Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Einzelne Mitglieder und einzelne Gruppierungen erhalten keine finanziellen Zuwendungen. Die Mitglieder erhalten bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins keine Abfindungen und keine Anteile und Sacheinlagen zurück. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.&lt;br /&gt;
3 Alle Inhaber von Vereinsämtern sind ehrenamtlich tätig. Sie haben Anspruch auf Ersatz angemessener Auslagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zuchtrichtungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind folgende Zuchtrichtungen im [[Verein]] vorhanden und erwünscht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gesangskanarien, Farben-Gesangskanarien, Positur-Gesangskanarien&lt;br /&gt;
* Farbkanarien, Positurkanarien, Finken-Mischlinge, Carduelide Finken, Europäische Vögel&lt;br /&gt;
* Exoten, Prachtfinkenarten -  Ziertauben - Hühnervögel usw.&lt;br /&gt;
* Sittiche, vom Ara über den Kakadu bis zum Wellensittich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein führt monatlich eine Mitgliederversammlungen im Vereinslokal in der Geschwister-Scholl-Straße 31, an jedem dritten Freitag, ab 20 Uhr durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''An  der Vogelzucht interessierte sind ständig herzlich eingeladen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsmitgliedschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind die Vorteile einer Vereinsmitgliedschaft, die überzeugen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erfahrungsaustausch mit Züchtern der gleichen Zuchtrichtung , ständiger Adressenaustausch, Kennenlernen von [[Züchter]]n aus anderen [[Vereine]]n und [[Landesverbände]]n, Wissensaneignung über [[Zucht]] und [[Haltung]] der jeweiligen Vogel-Art bei Fachvorträgen (Fachliche Beratung)&lt;br /&gt;
* Mitbestimmung in allen Vereinsangelegenheiten&lt;br /&gt;
* Teilnahme an geselligen Veranstaltungen des Vereins wie z.B. Sommerfest, Weihnachtsfeier, Busfahrten, Exkursionen usw. zu denen selbstverständlich auch die Ehepartner der Vereinsmitglieder eingeladen sind&lt;br /&gt;
* Kostengünstiger Bezug von Zuchtmaterial innerhalb des Vereins&lt;br /&gt;
* Monatliches Treffen in gemütlicher Runde zwischen gleichgesinnten Zuchtfreunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontaktadresse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vereinsvorsitzender:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbert Fromm, [[37351]] [[Dingelstädt]], [[von Hagen-Straße]] 16, Telefon [[036075]] / 62262&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versammlungen in der Regel an jedem dritten Freitag im Monat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versammlungslokal: Geschwister-Scholl-Straße 31&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.dingelstaedter-vogelfreunde.de Dingelstädter-Vogelfreunde.de] - offizielle Website&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kleintierzuchtverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leinetal</name></author>
		
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		<updated>2017-11-19T20:33:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leinetal: /* Kontaktadresse */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Werdegang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste [[Dingelstädt]]er Kanarienzuchtverein wurde am 17.02.[[1906]] unter dem Namen „Vogelschutz- und Kanarienzuchtverein Dingelstädt von [[1906]]“ gegründet. Zu dieser Zeit beschränkte sich die Vereinstätigkeit ausschließlich auf die Zucht von Gesangskanarien des Typs „Harzer Edelroller“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Verein]] hat nicht „durchgehend“ bestanden. Vermutlich im [[erster Weltkrieg|ersten Weltkrieg]], ist dieser [[Verein]] erloschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20.01.[[1929]] fanden sich wieder [[Dingelstädt]]er [[Gesangskanarienzüchter]] zusammen und gründeten den „Kanarienzüchterverein Dingelstädt und Umgebung von 1929“. Dieser [[Verein]] trug regelmäßig [[Vereinsmeisterschaften]] aus und organisierte und trug auch die erste offene [[Eichsfeldmeisterschaft]] am  18.11. [[1933]] im Salon des [[Eichsfelder Hof]] in [[Dingelstädt]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[zweiter Weltkrieg|zweite Weltkrieg]] bereitete auch diesem [[Verein]] leider sein Ende.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In der ehemaligen [[DDR]] kam es am 15. 12.[[ 1974]] zur Gründung eines neuen [[Dingelstädter]] [[Verein]]s innerhalb des VKSK, in welchem die Sparte Ziergeflügel und Exoten und die Sparte Kanarien vertreten war.  [[1989]], in den Wirren der [[Wende]]zeit, kam auch dieser [[Verein]] wieder zum Erliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8 Jahre später, am 28.02.[[1997]] kam es auf Initiative von Heinrich Hucke zu einer Neugründung eines [[Vogelzuchtverein]]es. Dieser  nannte sich, unter Anlehnung an den [[1906]] gegründeten [[Verein]]: „Vogelschutz –und Kanarienzuchtverein Dingelstädt von 1906 e.V.“. &lt;br /&gt;
Die zehn Gründungsmitglieder bei dieser Neugründung waren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Heinrich Hucke&lt;br /&gt;
* Josef Rheinländer&lt;br /&gt;
* Josef Hartmann&lt;br /&gt;
* Bernward Rindermann&lt;br /&gt;
* Ferdinand Rhode&lt;br /&gt;
* Wilhelm Fromm&lt;br /&gt;
* Herbert Fromm&lt;br /&gt;
* Rumhold Nimser&lt;br /&gt;
* Reinhard Fahrig&lt;br /&gt;
* Manfred Ifland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch in der Gründungsversammlung wurde ein handlungsfähiger Vorstand gewählt. Der neu gewählte Vorstand waren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. Vorsitzender: Heinrich Hucke&lt;br /&gt;
* 2. Vorsitzender: Josef Rheinländer&lt;br /&gt;
* Schriftführer: Josef Hartmann&lt;br /&gt;
* Kassierer/Ringwart: Bernward Rindermann&lt;br /&gt;
* Beisitzer: Ferdinand Rhode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute werden nicht nur Kanarien im [[Verein]] gezüchtet, sondern es sind alle Zuchtrichtungen vertreten. Aus diesem Grunde wurde der Vereinsname am 18.12.[[1998]] in den Namen „Dingelstädter Vogelfreunde von 1906 e.V.“ geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[2006]] konnten die ca. 25 Mitglieder dass 100-jährige Bestehen des [[Verein]]s feiern. Damit ist dieser Verein einer der ältesten [[Kleintierzuchtvereine]] im [[Eichsfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aus der Vereinssatzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== § 2  Vereinszweck ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Zweck des Vereins  ist die Pflege und Förderung der Vogelzucht insbesondere die artgerechte Zucht und Haltung von Kanarien, Cardueliden, Mischlingen sowie von Sittichen und Exoten sowie deren Arterhaltung.&lt;br /&gt;
# Betreuung, Belehrung und Beratung aller Mitglieder durch Wort und Schrift um die Veredelung der Zuchtvögel aller Zuchtrichtungen zu erreichen und bei den Cardueliden, Sittichen und Exoten die Reinheit der Wildformen zu erhalten.&lt;br /&gt;
# Förderung eines fachgerechten Natur-und Artenschutzes. Dabei gehen wir davon aus, dass dieses Vereinsziel insbesondere bei der artenschutzgerechten Haltung, Unterbringung und Pflege der Zuchtvögel in den Zuchtanlagen der Züchter, der Durchsetzung von Naturschutzmaßnahmen innerhalb der Grundstücke der Züchter und anderen Maßnahmen des Vogelschutzes umzusetzen ist. &lt;br /&gt;
# Durch die Nachzucht  und den Verkauf von Vögeln wollen wir erreichen, dass die Entnahme von Wildvögeln aus der freien Natur minimiert wird. Dazu werden vom Verein jährlich Vogelmärkte und Vogelbörsen durchgeführt.&lt;br /&gt;
# Um der Naturentfremdung der Bevölkerung zu begegnen , sowie die Förderung von Bildung und Erziehung , des Heimatgedankens und des traditionellen Brauchtums weiter voranzubringen, führt der Verein Vogelausstellungen und Vogelbewertungsschauen für eine breite Öffentlichkeit durch.       &lt;br /&gt;
# Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke i. S.der §§ 51 ff der Abgabenordnung durch Tierzucht (Vogelzucht), Naturschutz, Bildung und Erziehung und Pflege des traditionellen Brauchtums.&lt;br /&gt;
# Die Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Einzelne Mitglieder und einzelne Gruppierungen erhalten keine finanziellen Zuwendungen. Die Mitglieder erhalten bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins keine Abfindungen und keine Anteile und Sacheinlagen zurück. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.&lt;br /&gt;
3 Alle Inhaber von Vereinsämtern sind ehrenamtlich tätig. Sie haben Anspruch auf Ersatz angemessener Auslagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zuchtrichtungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind folgende Zuchtrichtungen im [[Verein]] vorhanden und erwünscht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gesangskanarien, Farben-Gesangskanarien, Positur-Gesangskanarien&lt;br /&gt;
* Farbkanarien, Positurkanarien, Finken-Mischlinge, Carduelide Finken, Europäische Vögel&lt;br /&gt;
* Exoten, Prachtfinkenarten -  Ziertauben - Hühnervögel usw.&lt;br /&gt;
* Sittiche, vom Ara über den Kakadu bis zum Wellensittich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein führt monatlich eine Mitgliederversammlungen im Vereinslokal in der Silberhäuserstraße 46, an jedem dritten Freitag, ab 20 Uhr durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''An  der Vogelzucht interessierte sind ständig herzlich eingeladen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsmitgliedschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind die Vorteile einer Vereinsmitgliedschaft, die überzeugen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erfahrungsaustausch mit Züchtern der gleichen Zuchtrichtung , ständiger Adressenaustausch, Kennenlernen von [[Züchter]]n aus anderen [[Vereine]]n und [[Landesverbände]]n, Wissensaneignung über [[Zucht]] und [[Haltung]] der jeweiligen Vogel-Art bei Fachvorträgen (Fachliche Beratung)&lt;br /&gt;
* Mitbestimmung in allen Vereinsangelegenheiten&lt;br /&gt;
* Teilnahme an geselligen Veranstaltungen des Vereins wie z.B. Sommerfest, Weihnachtsfeier, Busfahrten, Exkursionen usw. zu denen selbstverständlich auch die Ehepartner der Vereinsmitglieder eingeladen sind&lt;br /&gt;
* Kostengünstiger Bezug von Zuchtmaterial innerhalb des Vereins&lt;br /&gt;
* Monatliches Treffen in gemütlicher Runde zwischen gleichgesinnten Zuchtfreunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontaktadresse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vereinsvorsitzender:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbert Fromm, [[37351]] [[Dingelstädt]], [[von Hagen-Straße]] 16, Telefon [[036075]] / 62262&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versammlungen in der Regel an jedem dritten Freitag im Monat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versammlungslokal: Geschwister-Scholl-Straße 31&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.dingelstaedter-vogelfreunde.de Dingelstädter-Vogelfreunde.de] - offizielle Website&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kleintierzuchtverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leinetal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Huke&amp;diff=6832</id>
		<title>Huke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Huke&amp;diff=6832"/>
		<updated>2017-07-14T13:15:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leinetal: /* forschende Personen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Familienname]] im [[Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Für die Bedeutung des Namens siehe auch [[Hucke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linien und Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [[Familiennamen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://www.hocke-huke.de - mit Linien und Ahnen zum Namen '''Huke'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leinetal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Hucke&amp;diff=6831</id>
		<title>Hucke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Hucke&amp;diff=6831"/>
		<updated>2017-07-14T13:14:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leinetal: /* Quellen und Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ursprung - Herkunft des Familiennamen  ==                         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== aus der Berufsbezeichnung des Hökers ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Höker]]&lt;br /&gt;
* [[Huckepack]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== im Eichsfelde ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle und Textübernahme aus: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das Geschlecht Hucke aus [[Kirchworbis]] im [[Eichsfeld]]e“ von Studienrat Karl Hugo Hucke, *1900 in Schüren, +1987 in Essen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschlecht Hucke gehört zu den ältesten des [[Eichsfeld]]es. Es geht bis in jene Zeit zurück, in der sich die Hausnamen im Eichsfelde bildeten. Das war in den Städten zu Anfang des 14. Jahrhunderts der Fall und auf dem Lande in der Mitte des gleichen Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aussprache des Namens Hucke mit einem kurzen Selbstlaut „u“ trifft für die Träger des Namens im [[Eichsfeld]] nicht zu. Der Laut „u“ wird im Eichsfelde lang, der Mitlaut „k“ doppelt und der Schlusslaut „e“ unvollkommen ausgesprochen. Da nach den Regeln im Hochdeutschen der Doppelkonsonant „ck“ eine Kürzung des vorhergehenden Selbstlautes „u“ fordert, , müssen es die Hucke in der Fremde, das sind alle Gebiete außerhalb des Eichsfeldes, erdulden, dass ihr Name falsch ausgesprochen und gedeutet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In älteren Urkunden findet man Schreibweisen wie Huge, Hugh, Hugk, Hugke, Hugkhe, Huckhe, Hueck, Huecke und Huegkhe. Die gegenwärtigen Namensträger in der nachfolgenden Stammfolge schreiben sich teils Hucke, teils Huke, mit einigen Ausnahmen auch Huck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Als sicher kann gelten, dass im [[Eichsfeld]]e der Hausname Hucke auf den Vornamen Hugo zurückzuführen ist.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit Urkunden vom [[Eichsfeld]]e berichten, taucht auch der Vorname Hugo auf. Bei der letzten Siedlungsperiode im Eichsfelde wurden die Orte, die durch Rodung der großen Waldbestände entstanden, meist nach dem benannt, der die Rodung durchführte oder veranlasste. Das dürfte für die heutige [[Wüstung Hugenworbis]] bei [[Breitenworbis]] ein Hugo gewesen sein. Auch andere Siedlungsnamen im Eichsfelde deuten auf den Vornamen Hugo hin. Im 12. Jahrhundert hatten Namensträger Hugo als Ministeriale im früheren kurmainzischen [[Fürstentum Eichsfeld]] höchste Verwaltungsstellen inne. In einer Urkunde vom 03.01.1135 in [[Rusteberg]] wird als Zeuge der Ministeriale Hugo genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutendste Geschlecht waren die '''[[Hugo von  der  Mark]]'''. Gemeint ist die [[Goldene Mark]] bei [[Duderstadt]]. Die Hugo folgten einander in einem Zeitraum von 150 Jahren in vier oder auch mehr Generationen. Als erster wird am 06.01.1202 in [[Teistungenburg]] [[Hugo de Marchia]] als Zeuge genannt. Am 10.12.1286 und am 14.02.1297 verkaufte Hugo de Marchia dem [[Kloster Teistungenburg]] verschiedene Güter in [[Teistungen]], [[Nesselröden]], [[Tastungen]], Rosenthal und Stope, welche er von den  Grafen in Scharzfeld, Lutterberg und Hohnstein zu Lehen trug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 02. Dezember [[1300]] verkauften [[Hugo von der Mark]], Burgmann auf [[Scharfenstein]], seine Gattin Gisla und die Söhne Heinrich, Arnold, Hugo und Otto ihr Dorf Kirrode mit dem Rechte und der Freiheit, welche sie selbst hatten, mit dem Blutbanne über das Dorf, mit dem Patronatsrechte über die Kirche daselbst, mit dem Fischteiche, der Mühle, mit Wiesen, Weiden, Äckern und Waldungen dem [[Kloster Reifenstein]] für 100 Mark Silber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10.11.[[1312]] übereignete Gisla, die Witwe des [[Hugo von der Mark]], dem Abte Hermann und seinem [[Kloster Reifenstein]] Liegenschaften in [[Kirrode]]. Es siegelten Arnold, [[Kanonikus]] in [[Heiligenstadt]], Schwestersohn des verstorbenen Hugo, ihr Bruder [[Friedrich von Worbis]], ihr Schwiegersohn, [[Tilo von Bilstein]] und ihr Sohn Hugo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zuletzt genannte Hugo war nicht in allen Punkten mit dem Verkauf der Güter an das [[Kloster Teistungenburg]] einverstanden. Es entspann sich ein Rechtsstreit, der am 18.01.[[1324]] in der Weise beigelegt wurde, dass Hugo auf alle Rechte zugunsten des Klosters Teistungenburg verzichtete. Es siegelten [[Hugo de Marchia]] für sich, für seine Söhne Konrad und Hugo, sowie für seinen Bruder Otto. Außer Hugo siegelte noch [[Lippold von Hanstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21.12.[[1333]] tritt [[Hugo von der Mark]] dem [[Kloster Teistungenburg]]  noch andere Höfe u. a. Grundstücke in [[Teistungen]] ab, welche zuletzt  Johannes '''Hugonis''', Bürger in [[Duderstadt]] gehabt hat. Er tat dies aus Sorge um sein Seelenheil und zum Ersatze für die Belästigungen, welche er und seine Vorfahren dem Kloster bereitet hatten. Sein Sohn Konrad wird [[1361]] und [[1363]] unter dem [[Familiennamen]] '''Hugh'''  als [[Probst]] von dem [[Kloster Teistungen]] erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[1350]] fällt der Zusatz „[[von der Mark]]“ fort. Stattdessen wird der jeweilige Vorname in Verbindung mit dem Namen Hugo benutzt. Zu gleicher Zeit wird im Jahre [[1358]] in [[Küllstedt]] der Stammvater der Küllstedter Hucke,  Henricus '''Huge''', mit 5 [[Hufe]]n, 12 Höfen und 4 Hausstätten belehnt (Hauptstaatsarchiv München unter Mainz Nr. 1281). Henricus Huge könnte auch der Ahnherr der Hucke in [[Dingelstädt]], Beberstedt, [[Zella]], Helmsdorf und [[Kirchworbis]] sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Türkensteuerregister]]  des Gesamteichsfeldes wohnten im Jahre [[1548]] in [[Küllstedt]] Hans '''Hugk''', in [[Dingelstädt]] Hans, Martin, Henkel und Michel '''Hugk''' und in [[Silberhausen]] Hans Hugk, Mertens Sohn. In [[Dingelstädt]], [[Wüstung Wolkramshausen]], wurde im Jahre [[1577]] Balzer '''Hugh''' mit Ländereien belehnt. Nach dem [[Reutersches Lagerbuch|Reuterschen Lagerbuch]] lebten um [[1610]] in [[Küllstedt]] Hans und Martin '''Huck''', In [[Dingelstädt]] Martin, Andreas, [[Engelhardt]], Hermann und Georg '''Huck''', in Helmsdorf  Hans  und in Beberstedt Hans, Martin, Marx und die Witwe des Libori '''Huck'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1621]] kam Christian '''Hucke''' (*um [[1590]] (wahrscheinlich in [[Dingelstädt]]),  oo Michaelis [[1621]] in [[Kirchworbis]], +[[1666]] in [[Kirchworbis]])  nach [[Kirchworbis]] und wurde der Stammvater aller Hucke in [[Worbis]], [[Kirchworbis]] und [[Breitenworbis]]. Auf ihn beschränkt sich die nachfolgende Stammfolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häufigkeit des Namens Hucke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2007 gab es in Deutschland ca. 1.903 Personen mit dem [[Familiennamen]] Hucke. Damit ist dieser Name der 2.692te häufigste Name. Die meisten Hucke gibt es im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Dort heißt jeder 75te oder 5% der Bevölkerung (insgesamt ca. 635 Personen) Hucke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bezogen auf Landkreise und Kreisfreie Städte ergibt sich folgende Statistik:''' &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* mehr als 60 Vorkommen: Landkreis Minden Lübbede&lt;br /&gt;
* bis 60 Vorkommen: Schwalm - Eder Kreis&lt;br /&gt;
* bis 45 Vorkommen: [[Landkreis Eichsfeld]] &lt;br /&gt;
* bis 30 Vorkommen: Landkreis Sömmerda, Stadt Frankfurt a. M., Stadt Erfurt, Stadt Berlin, Stadt Essen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Telefonbuch nennt am 22.04.2008 insgesamt 754 Einträge zu Hucke. Die Orte sind auf ganz Deutschland verteilt. &lt;br /&gt;
In der Region um das [[Eichsfeld]] sind u.a. folgende Städte mit Hucke-Einträgen aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, Hünfeld, Burghaun, [[Kassel]], [[Göttingen]], [[Nordhausen]], [[Mühlhausen]], Sondershausen, Gotha, [[Erfurt]], Saalfeld, Gera, Sangerhausen, Weimar, Friedrichroda, Schmalkalden, Wolkramshausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns im [[Eichsfeld]] gibt es Hucke in:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Duderstadt]], [[Gieboldehausen]], [[Heiligenstadt]], [[Worbis]], [[Dingelstädt]], [[Leinefelde]], [[Bischofferode]], [[Kirchworbis]], [[Großbodungen]], [[Wingerode]], [[Steinrode]], [[Volkerode]], [[Helmsdorf]] u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bernd Hucke ===&lt;br /&gt;
aus [[Witzenhausen]], [[2002]] Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht  in Frankfurt am Main.Seit [[2008]] Richter am Bundesgerichtshof, III. Zivilsenat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erwin Hucke ===&lt;br /&gt;
gründete [[1934]] ein großes Unternehmen der Modebranche (Hucke AG), welches im Geschäftsjahr [[1998]]/[[1999]] noch einen geschätzten Umsatz in Höhe von 400 Millionen DM hatte. Nach Insolvenz [[2007]] wurden Teile des Unternehmens an einen indischen Investor verkauft. Die Modefirma existiert heute als &amp;quot;Hucke Berlin GmbH&amp;quot;  mit 181 Mitarbeitern im Inland weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anja Hucke, Prof. Dr. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juristische Fakultät der Universität Rostock, Lehrstuhl für bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Deutsches- und Europäisches Wirtschafts- und Unternehmensrecht. Vorstandsvorsitzende des Studentenwerks Rostock, Richterin am Oberlandesgericht Rostock, 6. Senat, Gesellschaftsrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gregor Hucke, Dr. phil. === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. phil. Gregor Hucke wurde [[1936]] in [[Dingelstädt]], [[Eichsfeld]], als [[Theo Hucke]] und Sohn des Bäckermeisters [[Ignaz Hucke]] geboren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Noch als Kind wurde er von seinen Eltern dem Priesterberuf geweiht (geopfert) und [[1948]] bei Nacht und Nebel heimlich über die russische [[Zonengrenze]] in den [[Westen]] gebracht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hier kümmerten sich die Verwandten seiner Mutter, Familie Ziegler aus Krettstadt, um ihn. &lt;br /&gt;
Diese brachten ihn  in das Kloster Münsterschwarzach, wo er zunächst als Schüler noch einige Schuljahre im Gymnasium des Klosters verbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1956]] legte er im Gymnasium des Klosters das Abitur ab und trat zwanzigjährig als [[Benediktiner]] in das Kloster Münsterschwarzach ein. Sein Vorname Theo änderte sich damit in den von ihm selbst gewählten Vornamen Gregor. Vier Jahre später legte er seine klösterlichen Gelübde als Benediktiner-Mönch ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster schickte ihn zum Studium an den Vatikan in Rom, wo er Philosophie und Theologie studierte. Hier erwarb er auch seine Disssertation in Philosophie.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Juli [[1963]] weihte ihn Weihbischof Alfons Kempf in Münsterschwarzach zum Priester. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Primiz konnte er mit seinen Verwandten in [[Dingelstädt]] feiern. Da er noch vor dem 07. Oktober [[1949]] in den [[Westen]] verbracht wurde, galt er nicht als [[DDR]]-[[Republikflüchtiger]] und konnte unbehelligt in die [[DDR]] einreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab [[1967]] war Pater Dr. Gregor Hucke für neun Jahre als Regens des Spätberufenenseminars Sankt Egbert in Bamberg eingesetzt. Nebenher war er als Kantor und Religionslehrer am Egbert-Gymnasium und auch als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Professor Pater Cassius Halliger in Rom tätig.  Danach wurde er als Abtssekretär wieder nach Münsterschwarzach versetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1989]] ging er als Missionar zu den Tutzinger Schwestern nach Karen/Nairobi in Kenia. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[2003]] weilte er auf Heimaturlaub und feierte mit anderen Weihekollegen sein 40-jähriges Priesterjubiläum im Kloster Münsterschwarzach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er leitet weiterhin die Missionsarbeit in Kenia und wohnt in Karen/Nairobi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linien, Zweige und Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Veranlagung zur [[Türkensteuer]] [[1545]] gab es in [[Dingelstädt]] [[Huge]]s, [[Hugk]], [[Huck]] und Hucke. Im [[Reutersches Lagerbuch|Reuterschen Lagerbuch]] von [[1610]] gibt es noch [[Huck]] und [[Hucke]]. Im [[Familien- und Herdstättenregister]] von [[1613]] gibt es nur noch Huke'ns und Hucke'ns in [[Dingelstädt]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zweige der Dingelstädter Linie mit Nachnamen Hucke begründeten die Nachfahren von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Johannes Hugk -  [[1600]]-[[1686]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Christian Hugken -  [[1628]]- &lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Christian Huck - [[1650]]-  &lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Christian Hucke - [[1685]]-[[1740]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Georg Hucke - [[1721]]-[[1791]]  &lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Josef Hucke -  [[1748]]-[[1784]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Johannes Georg Hucke  - [[1776]]-[[1858]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Heinrich Hucke  - [[1811]]-[[1890]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Karl Josef Hucke  - [[1847]]-[[1919]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Ignaz Hucke – [[1898]]-[[1964]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Hans-Karl Hucke- [[1928]]-[[2000]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Johann Wilhelm  Hucke - [[1895]]-[[1961]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausser in [[Dingelstädt]] gibt es im [[Eichsfeld]] noch eine Linie Hucke, [[Huke]] in [[Worbis]] - [[Kirchworbis]] - [[Breitenworbis]]. Im [[Stammbaum]] von [[Klaus Wieprecht]] sind diese Huckens und [[Huke]] vollständig erfasst. Der älteste hier erfasste Hucke und Stammvater ist [[Christian Hucke]] ([[1590]] - [[1666]]) vermutlich aus [[Dingelstädt]]und der Bruder des Johannes Hucke. In diesem [[Stammbaum]] sind auch Änderungen des Nachnamens ersichtlich. So wurde aus dem Sohn von [[Hans Valtin Hucke]] ([[1618]] - [[1763]]) plötzlich ein [[Hück]]. Johann Georg [[Hück]] ([[1727]] - [[1793]]) in Salzgitter. Seine Nachkommen hießen fortan [[Hück]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Nachkommem von [[Peter Romanus Hucke]] aus [[Breitenworbis]] ([[1751]] - [[1827]]) wurden [[Huke]]. Der Sohn von [[Johann Kaspar Huke]], ein Enkel von [[Peter Romanus Hucke]], schrieb sich aber schon wieder´mit &amp;quot;ck&amp;quot;. Das trifft auch für dessen Bruder Albert zu. Sein Bruder Werner und auch die Schwester Katharina schreiben sich weiterhin nur mit &amp;quot;k&amp;quot;. Daraus resultieren die heutigen Hucke'ns und [[Huke]]'ns in [[Kirchworbis]], [[Breitenworbis]], [[Worbis]] und [[Leinefelde]]. Eine Verbindung zu den [[Dingelstädter Hucke'ns]] ist aber weiterhin noch ungeklärt. Die [[Dingelstädter Huke'ns]] sind aber aus den [[Dingelstädter Hucke'ns]] entstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob verwandschaftliche Beziehungen zwischen den [[Linien]] oder Zweigen der [[Dingelstädt]]er und den [[Kirchworbis]]'ser, [[Worbis]]'sern, [[Breitenworbis]]'sern und anderen Hucke im [[Eichsfeld]] bestehen ist nicht bekannt. Nach Studienrat Karl Hugo Hucke, *1900 in Schüren, +1987 in Essen (aus der Kirchworbiser Linie) ist es möglich, dass die Kirchworbiser Linie aus der Dingelstädter Linie abstammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== forschende Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [[Huke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leinetal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Hucke&amp;diff=6830</id>
		<title>Hucke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Hucke&amp;diff=6830"/>
		<updated>2017-07-14T13:13:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leinetal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ursprung - Herkunft des Familiennamen  ==                         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== aus der Berufsbezeichnung des Hökers ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Höker]]&lt;br /&gt;
* [[Huckepack]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== im Eichsfelde ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle und Textübernahme aus: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das Geschlecht Hucke aus [[Kirchworbis]] im [[Eichsfeld]]e“ von Studienrat Karl Hugo Hucke, *1900 in Schüren, +1987 in Essen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschlecht Hucke gehört zu den ältesten des [[Eichsfeld]]es. Es geht bis in jene Zeit zurück, in der sich die Hausnamen im Eichsfelde bildeten. Das war in den Städten zu Anfang des 14. Jahrhunderts der Fall und auf dem Lande in der Mitte des gleichen Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aussprache des Namens Hucke mit einem kurzen Selbstlaut „u“ trifft für die Träger des Namens im [[Eichsfeld]] nicht zu. Der Laut „u“ wird im Eichsfelde lang, der Mitlaut „k“ doppelt und der Schlusslaut „e“ unvollkommen ausgesprochen. Da nach den Regeln im Hochdeutschen der Doppelkonsonant „ck“ eine Kürzung des vorhergehenden Selbstlautes „u“ fordert, , müssen es die Hucke in der Fremde, das sind alle Gebiete außerhalb des Eichsfeldes, erdulden, dass ihr Name falsch ausgesprochen und gedeutet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In älteren Urkunden findet man Schreibweisen wie Huge, Hugh, Hugk, Hugke, Hugkhe, Huckhe, Hueck, Huecke und Huegkhe. Die gegenwärtigen Namensträger in der nachfolgenden Stammfolge schreiben sich teils Hucke, teils Huke, mit einigen Ausnahmen auch Huck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Als sicher kann gelten, dass im [[Eichsfeld]]e der Hausname Hucke auf den Vornamen Hugo zurückzuführen ist.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit Urkunden vom [[Eichsfeld]]e berichten, taucht auch der Vorname Hugo auf. Bei der letzten Siedlungsperiode im Eichsfelde wurden die Orte, die durch Rodung der großen Waldbestände entstanden, meist nach dem benannt, der die Rodung durchführte oder veranlasste. Das dürfte für die heutige [[Wüstung Hugenworbis]] bei [[Breitenworbis]] ein Hugo gewesen sein. Auch andere Siedlungsnamen im Eichsfelde deuten auf den Vornamen Hugo hin. Im 12. Jahrhundert hatten Namensträger Hugo als Ministeriale im früheren kurmainzischen [[Fürstentum Eichsfeld]] höchste Verwaltungsstellen inne. In einer Urkunde vom 03.01.1135 in [[Rusteberg]] wird als Zeuge der Ministeriale Hugo genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutendste Geschlecht waren die '''[[Hugo von  der  Mark]]'''. Gemeint ist die [[Goldene Mark]] bei [[Duderstadt]]. Die Hugo folgten einander in einem Zeitraum von 150 Jahren in vier oder auch mehr Generationen. Als erster wird am 06.01.1202 in [[Teistungenburg]] [[Hugo de Marchia]] als Zeuge genannt. Am 10.12.1286 und am 14.02.1297 verkaufte Hugo de Marchia dem [[Kloster Teistungenburg]] verschiedene Güter in [[Teistungen]], [[Nesselröden]], [[Tastungen]], Rosenthal und Stope, welche er von den  Grafen in Scharzfeld, Lutterberg und Hohnstein zu Lehen trug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 02. Dezember [[1300]] verkauften [[Hugo von der Mark]], Burgmann auf [[Scharfenstein]], seine Gattin Gisla und die Söhne Heinrich, Arnold, Hugo und Otto ihr Dorf Kirrode mit dem Rechte und der Freiheit, welche sie selbst hatten, mit dem Blutbanne über das Dorf, mit dem Patronatsrechte über die Kirche daselbst, mit dem Fischteiche, der Mühle, mit Wiesen, Weiden, Äckern und Waldungen dem [[Kloster Reifenstein]] für 100 Mark Silber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10.11.[[1312]] übereignete Gisla, die Witwe des [[Hugo von der Mark]], dem Abte Hermann und seinem [[Kloster Reifenstein]] Liegenschaften in [[Kirrode]]. Es siegelten Arnold, [[Kanonikus]] in [[Heiligenstadt]], Schwestersohn des verstorbenen Hugo, ihr Bruder [[Friedrich von Worbis]], ihr Schwiegersohn, [[Tilo von Bilstein]] und ihr Sohn Hugo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zuletzt genannte Hugo war nicht in allen Punkten mit dem Verkauf der Güter an das [[Kloster Teistungenburg]] einverstanden. Es entspann sich ein Rechtsstreit, der am 18.01.[[1324]] in der Weise beigelegt wurde, dass Hugo auf alle Rechte zugunsten des Klosters Teistungenburg verzichtete. Es siegelten [[Hugo de Marchia]] für sich, für seine Söhne Konrad und Hugo, sowie für seinen Bruder Otto. Außer Hugo siegelte noch [[Lippold von Hanstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21.12.[[1333]] tritt [[Hugo von der Mark]] dem [[Kloster Teistungenburg]]  noch andere Höfe u. a. Grundstücke in [[Teistungen]] ab, welche zuletzt  Johannes '''Hugonis''', Bürger in [[Duderstadt]] gehabt hat. Er tat dies aus Sorge um sein Seelenheil und zum Ersatze für die Belästigungen, welche er und seine Vorfahren dem Kloster bereitet hatten. Sein Sohn Konrad wird [[1361]] und [[1363]] unter dem [[Familiennamen]] '''Hugh'''  als [[Probst]] von dem [[Kloster Teistungen]] erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[1350]] fällt der Zusatz „[[von der Mark]]“ fort. Stattdessen wird der jeweilige Vorname in Verbindung mit dem Namen Hugo benutzt. Zu gleicher Zeit wird im Jahre [[1358]] in [[Küllstedt]] der Stammvater der Küllstedter Hucke,  Henricus '''Huge''', mit 5 [[Hufe]]n, 12 Höfen und 4 Hausstätten belehnt (Hauptstaatsarchiv München unter Mainz Nr. 1281). Henricus Huge könnte auch der Ahnherr der Hucke in [[Dingelstädt]], Beberstedt, [[Zella]], Helmsdorf und [[Kirchworbis]] sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Türkensteuerregister]]  des Gesamteichsfeldes wohnten im Jahre [[1548]] in [[Küllstedt]] Hans '''Hugk''', in [[Dingelstädt]] Hans, Martin, Henkel und Michel '''Hugk''' und in [[Silberhausen]] Hans Hugk, Mertens Sohn. In [[Dingelstädt]], [[Wüstung Wolkramshausen]], wurde im Jahre [[1577]] Balzer '''Hugh''' mit Ländereien belehnt. Nach dem [[Reutersches Lagerbuch|Reuterschen Lagerbuch]] lebten um [[1610]] in [[Küllstedt]] Hans und Martin '''Huck''', In [[Dingelstädt]] Martin, Andreas, [[Engelhardt]], Hermann und Georg '''Huck''', in Helmsdorf  Hans  und in Beberstedt Hans, Martin, Marx und die Witwe des Libori '''Huck'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1621]] kam Christian '''Hucke''' (*um [[1590]] (wahrscheinlich in [[Dingelstädt]]),  oo Michaelis [[1621]] in [[Kirchworbis]], +[[1666]] in [[Kirchworbis]])  nach [[Kirchworbis]] und wurde der Stammvater aller Hucke in [[Worbis]], [[Kirchworbis]] und [[Breitenworbis]]. Auf ihn beschränkt sich die nachfolgende Stammfolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häufigkeit des Namens Hucke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2007 gab es in Deutschland ca. 1.903 Personen mit dem [[Familiennamen]] Hucke. Damit ist dieser Name der 2.692te häufigste Name. Die meisten Hucke gibt es im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Dort heißt jeder 75te oder 5% der Bevölkerung (insgesamt ca. 635 Personen) Hucke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bezogen auf Landkreise und Kreisfreie Städte ergibt sich folgende Statistik:''' &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* mehr als 60 Vorkommen: Landkreis Minden Lübbede&lt;br /&gt;
* bis 60 Vorkommen: Schwalm - Eder Kreis&lt;br /&gt;
* bis 45 Vorkommen: [[Landkreis Eichsfeld]] &lt;br /&gt;
* bis 30 Vorkommen: Landkreis Sömmerda, Stadt Frankfurt a. M., Stadt Erfurt, Stadt Berlin, Stadt Essen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Telefonbuch nennt am 22.04.2008 insgesamt 754 Einträge zu Hucke. Die Orte sind auf ganz Deutschland verteilt. &lt;br /&gt;
In der Region um das [[Eichsfeld]] sind u.a. folgende Städte mit Hucke-Einträgen aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, Hünfeld, Burghaun, [[Kassel]], [[Göttingen]], [[Nordhausen]], [[Mühlhausen]], Sondershausen, Gotha, [[Erfurt]], Saalfeld, Gera, Sangerhausen, Weimar, Friedrichroda, Schmalkalden, Wolkramshausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns im [[Eichsfeld]] gibt es Hucke in:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Duderstadt]], [[Gieboldehausen]], [[Heiligenstadt]], [[Worbis]], [[Dingelstädt]], [[Leinefelde]], [[Bischofferode]], [[Kirchworbis]], [[Großbodungen]], [[Wingerode]], [[Steinrode]], [[Volkerode]], [[Helmsdorf]] u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bernd Hucke ===&lt;br /&gt;
aus [[Witzenhausen]], [[2002]] Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht  in Frankfurt am Main.Seit [[2008]] Richter am Bundesgerichtshof, III. Zivilsenat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erwin Hucke ===&lt;br /&gt;
gründete [[1934]] ein großes Unternehmen der Modebranche (Hucke AG), welches im Geschäftsjahr [[1998]]/[[1999]] noch einen geschätzten Umsatz in Höhe von 400 Millionen DM hatte. Nach Insolvenz [[2007]] wurden Teile des Unternehmens an einen indischen Investor verkauft. Die Modefirma existiert heute als &amp;quot;Hucke Berlin GmbH&amp;quot;  mit 181 Mitarbeitern im Inland weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anja Hucke, Prof. Dr. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juristische Fakultät der Universität Rostock, Lehrstuhl für bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Deutsches- und Europäisches Wirtschafts- und Unternehmensrecht. Vorstandsvorsitzende des Studentenwerks Rostock, Richterin am Oberlandesgericht Rostock, 6. Senat, Gesellschaftsrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gregor Hucke, Dr. phil. === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. phil. Gregor Hucke wurde [[1936]] in [[Dingelstädt]], [[Eichsfeld]], als [[Theo Hucke]] und Sohn des Bäckermeisters [[Ignaz Hucke]] geboren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Noch als Kind wurde er von seinen Eltern dem Priesterberuf geweiht (geopfert) und [[1948]] bei Nacht und Nebel heimlich über die russische [[Zonengrenze]] in den [[Westen]] gebracht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hier kümmerten sich die Verwandten seiner Mutter, Familie Ziegler aus Krettstadt, um ihn. &lt;br /&gt;
Diese brachten ihn  in das Kloster Münsterschwarzach, wo er zunächst als Schüler noch einige Schuljahre im Gymnasium des Klosters verbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1956]] legte er im Gymnasium des Klosters das Abitur ab und trat zwanzigjährig als [[Benediktiner]] in das Kloster Münsterschwarzach ein. Sein Vorname Theo änderte sich damit in den von ihm selbst gewählten Vornamen Gregor. Vier Jahre später legte er seine klösterlichen Gelübde als Benediktiner-Mönch ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster schickte ihn zum Studium an den Vatikan in Rom, wo er Philosophie und Theologie studierte. Hier erwarb er auch seine Disssertation in Philosophie.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Juli [[1963]] weihte ihn Weihbischof Alfons Kempf in Münsterschwarzach zum Priester. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Primiz konnte er mit seinen Verwandten in [[Dingelstädt]] feiern. Da er noch vor dem 07. Oktober [[1949]] in den [[Westen]] verbracht wurde, galt er nicht als [[DDR]]-[[Republikflüchtiger]] und konnte unbehelligt in die [[DDR]] einreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab [[1967]] war Pater Dr. Gregor Hucke für neun Jahre als Regens des Spätberufenenseminars Sankt Egbert in Bamberg eingesetzt. Nebenher war er als Kantor und Religionslehrer am Egbert-Gymnasium und auch als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Professor Pater Cassius Halliger in Rom tätig.  Danach wurde er als Abtssekretär wieder nach Münsterschwarzach versetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1989]] ging er als Missionar zu den Tutzinger Schwestern nach Karen/Nairobi in Kenia. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[2003]] weilte er auf Heimaturlaub und feierte mit anderen Weihekollegen sein 40-jähriges Priesterjubiläum im Kloster Münsterschwarzach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er leitet weiterhin die Missionsarbeit in Kenia und wohnt in Karen/Nairobi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linien, Zweige und Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Veranlagung zur [[Türkensteuer]] [[1545]] gab es in [[Dingelstädt]] [[Huge]]s, [[Hugk]], [[Huck]] und Hucke. Im [[Reutersches Lagerbuch|Reuterschen Lagerbuch]] von [[1610]] gibt es noch [[Huck]] und [[Hucke]]. Im [[Familien- und Herdstättenregister]] von [[1613]] gibt es nur noch Huke'ns und Hucke'ns in [[Dingelstädt]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zweige der Dingelstädter Linie mit Nachnamen Hucke begründeten die Nachfahren von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Johannes Hugk -  [[1600]]-[[1686]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Christian Hugken -  [[1628]]- &lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Christian Huck - [[1650]]-  &lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Christian Hucke - [[1685]]-[[1740]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Georg Hucke - [[1721]]-[[1791]]  &lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Josef Hucke -  [[1748]]-[[1784]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Johannes Georg Hucke  - [[1776]]-[[1858]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Heinrich Hucke  - [[1811]]-[[1890]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Karl Josef Hucke  - [[1847]]-[[1919]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Ignaz Hucke – [[1898]]-[[1964]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Hans-Karl Hucke- [[1928]]-[[2000]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Johann Wilhelm  Hucke - [[1895]]-[[1961]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausser in [[Dingelstädt]] gibt es im [[Eichsfeld]] noch eine Linie Hucke, [[Huke]] in [[Worbis]] - [[Kirchworbis]] - [[Breitenworbis]]. Im [[Stammbaum]] von [[Klaus Wieprecht]] sind diese Huckens und [[Huke]] vollständig erfasst. Der älteste hier erfasste Hucke und Stammvater ist [[Christian Hucke]] ([[1590]] - [[1666]]) vermutlich aus [[Dingelstädt]]und der Bruder des Johannes Hucke. In diesem [[Stammbaum]] sind auch Änderungen des Nachnamens ersichtlich. So wurde aus dem Sohn von [[Hans Valtin Hucke]] ([[1618]] - [[1763]]) plötzlich ein [[Hück]]. Johann Georg [[Hück]] ([[1727]] - [[1793]]) in Salzgitter. Seine Nachkommen hießen fortan [[Hück]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Nachkommem von [[Peter Romanus Hucke]] aus [[Breitenworbis]] ([[1751]] - [[1827]]) wurden [[Huke]]. Der Sohn von [[Johann Kaspar Huke]], ein Enkel von [[Peter Romanus Hucke]], schrieb sich aber schon wieder´mit &amp;quot;ck&amp;quot;. Das trifft auch für dessen Bruder Albert zu. Sein Bruder Werner und auch die Schwester Katharina schreiben sich weiterhin nur mit &amp;quot;k&amp;quot;. Daraus resultieren die heutigen Hucke'ns und [[Huke]]'ns in [[Kirchworbis]], [[Breitenworbis]], [[Worbis]] und [[Leinefelde]]. Eine Verbindung zu den [[Dingelstädter Hucke'ns]] ist aber weiterhin noch ungeklärt. Die [[Dingelstädter Huke'ns]] sind aber aus den [[Dingelstädter Hucke'ns]] entstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob verwandschaftliche Beziehungen zwischen den [[Linien]] oder Zweigen der [[Dingelstädt]]er und den [[Kirchworbis]]'ser, [[Worbis]]'sern, [[Breitenworbis]]'sern und anderen Hucke im [[Eichsfeld]] bestehen ist nicht bekannt. Nach Studienrat Karl Hugo Hucke, *1900 in Schüren, +1987 in Essen (aus der Kirchworbiser Linie) ist es möglich, dass die Kirchworbiser Linie aus der Dingelstädter Linie abstammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== forschende Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [[Huke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://christoph.stoepel.net/geogen/v3/Default.aspx &lt;br /&gt;
* http://www.familie-hucke.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hucke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leinetal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Hucke&amp;diff=6826</id>
		<title>Hucke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Hucke&amp;diff=6826"/>
		<updated>2017-05-09T08:34:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leinetal: /* Linien, Zweige und Ahnen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ursprung - Herkunft des Familiennamen  ==                         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== aus der Berufsbezeichnung des Hökers ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Höker]]&lt;br /&gt;
* [[Huckepack]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== im Eichsfelde ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle und Textübernahme aus: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das Geschlecht Hucke aus [[Kirchworbis]] im [[Eichsfeld]]e“ von Studienrat Karl Hugo Hucke, *1900 in Schüren, +1987 in Essen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschlecht Hucke gehört zu den ältesten des [[Eichsfeld]]es. Es geht bis in jene Zeit zurück, in der sich die Hausnamen im Eichsfelde bildeten. Das war in den Städten zu Anfang des 14. Jahrhunderts der Fall und auf dem Lande in der Mitte des gleichen Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aussprache des Namens Hucke mit einem kurzen Selbstlaut „u“ trifft für die Träger des Namens im [[Eichsfeld]] nicht zu. Der Laut „u“ wird im Eichsfelde lang, der Mitlaut „k“ doppelt und der Schlusslaut „e“ unvollkommen ausgesprochen. Da nach den Regeln im Hochdeutschen der Doppelkonsonant „ck“ eine Kürzung des vorhergehenden Selbstlautes „u“ fordert, , müssen es die Hucke in der Fremde, das sind alle Gebiete außerhalb des Eichsfeldes, erdulden, dass ihr Name falsch ausgesprochen und gedeutet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In älteren Urkunden findet man Schreibweisen wie Huge, Hugh, Hugk, Hugke, Hugkhe, Huckhe, Hueck, Huecke und Huegkhe. Die gegenwärtigen Namensträger in der nachfolgenden Stammfolge schreiben sich teils Hucke, teils Huke, mit einigen Ausnahmen auch Huck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Als sicher kann gelten, dass im [[Eichsfeld]]e der Hausname Hucke auf den Vornamen Hugo zurückzuführen ist.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit Urkunden vom [[Eichsfeld]]e berichten, taucht auch der Vorname Hugo auf. Bei der letzten Siedlungsperiode im Eichsfelde wurden die Orte, die durch Rodung der großen Waldbestände entstanden, meist nach dem benannt, der die Rodung durchführte oder veranlasste. Das dürfte für die heutige [[Wüstung Hugenworbis]] bei [[Breitenworbis]] ein Hugo gewesen sein. Auch andere Siedlungsnamen im Eichsfelde deuten auf den Vornamen Hugo hin. Im 12. Jahrhundert hatten Namensträger Hugo als Ministeriale im früheren kurmainzischen [[Fürstentum Eichsfeld]] höchste Verwaltungsstellen inne. In einer Urkunde vom 03.01.1135 in [[Rusteberg]] wird als Zeuge der Ministeriale Hugo genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutendste Geschlecht waren die '''[[Hugo von  der  Mark]]'''. Gemeint ist die [[Goldene Mark]] bei [[Duderstadt]]. Die Hugo folgten einander in einem Zeitraum von 150 Jahren in vier oder auch mehr Generationen. Als erster wird am 06.01.1202 in [[Teistungenburg]] [[Hugo de Marchia]] als Zeuge genannt. Am 10.12.1286 und am 14.02.1297 verkaufte Hugo de Marchia dem [[Kloster Teistungenburg]] verschiedene Güter in [[Teistungen]], [[Nesselröden]], [[Tastungen]], Rosenthal und Stope, welche er von den  Grafen in Scharzfeld, Lutterberg und Hohnstein zu Lehen trug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 02. Dezember [[1300]] verkauften [[Hugo von der Mark]], Burgmann auf [[Scharfenstein]], seine Gattin Gisla und die Söhne Heinrich, Arnold, Hugo und Otto ihr Dorf Kirrode mit dem Rechte und der Freiheit, welche sie selbst hatten, mit dem Blutbanne über das Dorf, mit dem Patronatsrechte über die Kirche daselbst, mit dem Fischteiche, der Mühle, mit Wiesen, Weiden, Äckern und Waldungen dem [[Kloster Reifenstein]] für 100 Mark Silber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10.11.[[1312]] übereignete Gisla, die Witwe des [[Hugo von der Mark]], dem Abte Hermann und seinem [[Kloster Reifenstein]] Liegenschaften in [[Kirrode]]. Es siegelten Arnold, [[Kanonikus]] in [[Heiligenstadt]], Schwestersohn des verstorbenen Hugo, ihr Bruder [[Friedrich von Worbis]], ihr Schwiegersohn, [[Tilo von Bilstein]] und ihr Sohn Hugo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zuletzt genannte Hugo war nicht in allen Punkten mit dem Verkauf der Güter an das [[Kloster Teistungenburg]] einverstanden. Es entspann sich ein Rechtsstreit, der am 18.01.[[1324]] in der Weise beigelegt wurde, dass Hugo auf alle Rechte zugunsten des Klosters Teistungenburg verzichtete. Es siegelten [[Hugo de Marchia]] für sich, für seine Söhne Konrad und Hugo, sowie für seinen Bruder Otto. Außer Hugo siegelte noch [[Lippold von Hanstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21.12.[[1333]] tritt [[Hugo von der Mark]] dem [[Kloster Teistungenburg]]  noch andere Höfe u. a. Grundstücke in [[Teistungen]] ab, welche zuletzt  Johannes '''Hugonis''', Bürger in [[Duderstadt]] gehabt hat. Er tat dies aus Sorge um sein Seelenheil und zum Ersatze für die Belästigungen, welche er und seine Vorfahren dem Kloster bereitet hatten. Sein Sohn Konrad wird [[1361]] und [[1363]] unter dem [[Familiennamen]] '''Hugh'''  als [[Probst]] von dem [[Kloster Teistungen]] erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[1350]] fällt der Zusatz „[[von der Mark]]“ fort. Stattdessen wird der jeweilige Vorname in Verbindung mit dem Namen Hugo benutzt. Zu gleicher Zeit wird im Jahre [[1358]] in [[Küllstedt]] der Stammvater der Küllstedter Hucke,  Henricus '''Huge''', mit 5 [[Hufe]]n, 12 Höfen und 4 Hausstätten belehnt (Hauptstaatsarchiv München unter Mainz Nr. 1281). Henricus Huge könnte auch der Ahnherr der Hucke in [[Dingelstädt]], Beberstedt, [[Zella]], Helmsdorf und [[Kirchworbis]] sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Türkensteuerregister]]  des Gesamteichsfeldes wohnten im Jahre [[1548]] in [[Küllstedt]] Hans '''Hugk''', in [[Dingelstädt]] Hans, Martin, Henkel und Michel '''Hugk''' und in [[Silberhausen]] Hans Hugk, Mertens Sohn. In [[Dingelstädt]], [[Wüstung Wolkramshausen]], wurde im Jahre [[1577]] Balzer '''Hugh''' mit Ländereien belehnt. Nach dem [[Reutersches Lagerbuch|Reuterschen Lagerbuch]] lebten um [[1610]] in [[Küllstedt]] Hans und Martin '''Huck''', In [[Dingelstädt]] Martin, Andreas, [[Engelhardt]], Hermann und Georg '''Huck''', in Helmsdorf  Hans  und in Beberstedt Hans, Martin, Marx und die Witwe des Libori '''Huck'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1621]] kam Christian '''Hucke''' (*um [[1590]] (wahrscheinlich in [[Dingelstädt]]),  oo Michaelis [[1621]] in [[Kirchworbis]], +[[1666]] in [[Kirchworbis]])  nach [[Kirchworbis]] und wurde der Stammvater aller Hucke in [[Worbis]], [[Kirchworbis]] und [[Breitenworbis]]. Auf ihn beschränkt sich die nachfolgende Stammfolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häufigkeit des Namens Hucke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2007 gab es in Deutschland ca. 1.903 Personen mit dem [[Familiennamen]] Hucke. Damit ist dieser Name der 2.692te häufigste Name. Die meisten Hucke gibt es im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Dort heißt jeder 75te oder 5% der Bevölkerung (insgesamt ca. 635 Personen) Hucke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bezogen auf Landkreise und Kreisfreie Städte ergibt sich folgende Statistik:''' &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* mehr als 60 Vorkommen: Landkreis Minden Lübbede&lt;br /&gt;
* bis 60 Vorkommen: Schwalm - Eder Kreis&lt;br /&gt;
* bis 45 Vorkommen: [[Landkreis Eichsfeld]] &lt;br /&gt;
* bis 30 Vorkommen: Landkreis Sömmerda, Stadt Frankfurt a. M., Stadt Erfurt, Stadt Berlin, Stadt Essen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Telefonbuch nennt am 22.04.2008 insgesamt 754 Einträge zu Hucke. Die Orte sind auf ganz Deutschland verteilt. &lt;br /&gt;
In der Region um das [[Eichsfeld]] sind u.a. folgende Städte mit Hucke-Einträgen aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, Hünfeld, Burghaun, [[Kassel]], [[Göttingen]], [[Nordhausen]], [[Mühlhausen]], Sondershausen, Gotha, [[Erfurt]], Saalfeld, Gera, Sangerhausen, Weimar, Friedrichroda, Schmalkalden, Wolkramshausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns im [[Eichsfeld]] gibt es Hucke in:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Duderstadt]], [[Gieboldehausen]], [[Heiligenstadt]], [[Worbis]], [[Dingelstädt]], [[Leinefelde]], [[Bischofferode]], [[Kirchworbis]], [[Großbodungen]], [[Wingerode]], [[Steinrode]], [[Volkerode]], [[Helmsdorf]] u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bernd Hucke ===&lt;br /&gt;
aus [[Witzenhausen]], [[2002]] Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht  in Frankfurt am Main.Seit [[2008]] Richter am Bundesgerichtshof, III. Zivilsenat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erwin Hucke ===&lt;br /&gt;
gründete [[1934]] ein großes Unternehmen der Modebranche (Hucke AG), welches im Geschäftsjahr [[1998]]/[[1999]] noch einen geschätzten Umsatz in Höhe von 400 Millionen DM hatte. Nach Insolvenz [[2007]] wurden Teile des Unternehmens an einen indischen Investor verkauft. Die Modefirma existiert heute als &amp;quot;Hucke Berlin GmbH&amp;quot;  mit 181 Mitarbeitern im Inland weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anja Hucke, Prof. Dr. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juristische Fakultät der Universität Rostock, Lehrstuhl für bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Deutsches- und Europäisches Wirtschafts- und Unternehmensrecht. Vorstandsvorsitzende des Studentenwerks Rostock, Richterin am Oberlandesgericht Rostock, 6. Senat, Gesellschaftsrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== forschende Personen ==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Leinetal|Heinrich Hucke]], Erforschung der Dingelstädter und Kirchworbiser Linie der Familie Hucke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [[Huke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://christoph.stoepel.net/geogen/v3/Default.aspx &lt;br /&gt;
* http://www.familie-hucke.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hucke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leinetal</name></author>
		
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		<title>Hucke</title>
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		<updated>2017-05-09T08:33:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leinetal: /* Gregor Hucke, Dr. phil. */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ursprung - Herkunft des Familiennamen  ==                         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== aus der Berufsbezeichnung des Hökers ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Höker]]&lt;br /&gt;
* [[Huckepack]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== im Eichsfelde ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle und Textübernahme aus: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das Geschlecht Hucke aus [[Kirchworbis]] im [[Eichsfeld]]e“ von Studienrat Karl Hugo Hucke, *1900 in Schüren, +1987 in Essen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschlecht Hucke gehört zu den ältesten des [[Eichsfeld]]es. Es geht bis in jene Zeit zurück, in der sich die Hausnamen im Eichsfelde bildeten. Das war in den Städten zu Anfang des 14. Jahrhunderts der Fall und auf dem Lande in der Mitte des gleichen Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aussprache des Namens Hucke mit einem kurzen Selbstlaut „u“ trifft für die Träger des Namens im [[Eichsfeld]] nicht zu. Der Laut „u“ wird im Eichsfelde lang, der Mitlaut „k“ doppelt und der Schlusslaut „e“ unvollkommen ausgesprochen. Da nach den Regeln im Hochdeutschen der Doppelkonsonant „ck“ eine Kürzung des vorhergehenden Selbstlautes „u“ fordert, , müssen es die Hucke in der Fremde, das sind alle Gebiete außerhalb des Eichsfeldes, erdulden, dass ihr Name falsch ausgesprochen und gedeutet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In älteren Urkunden findet man Schreibweisen wie Huge, Hugh, Hugk, Hugke, Hugkhe, Huckhe, Hueck, Huecke und Huegkhe. Die gegenwärtigen Namensträger in der nachfolgenden Stammfolge schreiben sich teils Hucke, teils Huke, mit einigen Ausnahmen auch Huck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Als sicher kann gelten, dass im [[Eichsfeld]]e der Hausname Hucke auf den Vornamen Hugo zurückzuführen ist.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit Urkunden vom [[Eichsfeld]]e berichten, taucht auch der Vorname Hugo auf. Bei der letzten Siedlungsperiode im Eichsfelde wurden die Orte, die durch Rodung der großen Waldbestände entstanden, meist nach dem benannt, der die Rodung durchführte oder veranlasste. Das dürfte für die heutige [[Wüstung Hugenworbis]] bei [[Breitenworbis]] ein Hugo gewesen sein. Auch andere Siedlungsnamen im Eichsfelde deuten auf den Vornamen Hugo hin. Im 12. Jahrhundert hatten Namensträger Hugo als Ministeriale im früheren kurmainzischen [[Fürstentum Eichsfeld]] höchste Verwaltungsstellen inne. In einer Urkunde vom 03.01.1135 in [[Rusteberg]] wird als Zeuge der Ministeriale Hugo genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutendste Geschlecht waren die '''[[Hugo von  der  Mark]]'''. Gemeint ist die [[Goldene Mark]] bei [[Duderstadt]]. Die Hugo folgten einander in einem Zeitraum von 150 Jahren in vier oder auch mehr Generationen. Als erster wird am 06.01.1202 in [[Teistungenburg]] [[Hugo de Marchia]] als Zeuge genannt. Am 10.12.1286 und am 14.02.1297 verkaufte Hugo de Marchia dem [[Kloster Teistungenburg]] verschiedene Güter in [[Teistungen]], [[Nesselröden]], [[Tastungen]], Rosenthal und Stope, welche er von den  Grafen in Scharzfeld, Lutterberg und Hohnstein zu Lehen trug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 02. Dezember [[1300]] verkauften [[Hugo von der Mark]], Burgmann auf [[Scharfenstein]], seine Gattin Gisla und die Söhne Heinrich, Arnold, Hugo und Otto ihr Dorf Kirrode mit dem Rechte und der Freiheit, welche sie selbst hatten, mit dem Blutbanne über das Dorf, mit dem Patronatsrechte über die Kirche daselbst, mit dem Fischteiche, der Mühle, mit Wiesen, Weiden, Äckern und Waldungen dem [[Kloster Reifenstein]] für 100 Mark Silber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10.11.[[1312]] übereignete Gisla, die Witwe des [[Hugo von der Mark]], dem Abte Hermann und seinem [[Kloster Reifenstein]] Liegenschaften in [[Kirrode]]. Es siegelten Arnold, [[Kanonikus]] in [[Heiligenstadt]], Schwestersohn des verstorbenen Hugo, ihr Bruder [[Friedrich von Worbis]], ihr Schwiegersohn, [[Tilo von Bilstein]] und ihr Sohn Hugo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zuletzt genannte Hugo war nicht in allen Punkten mit dem Verkauf der Güter an das [[Kloster Teistungenburg]] einverstanden. Es entspann sich ein Rechtsstreit, der am 18.01.[[1324]] in der Weise beigelegt wurde, dass Hugo auf alle Rechte zugunsten des Klosters Teistungenburg verzichtete. Es siegelten [[Hugo de Marchia]] für sich, für seine Söhne Konrad und Hugo, sowie für seinen Bruder Otto. Außer Hugo siegelte noch [[Lippold von Hanstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21.12.[[1333]] tritt [[Hugo von der Mark]] dem [[Kloster Teistungenburg]]  noch andere Höfe u. a. Grundstücke in [[Teistungen]] ab, welche zuletzt  Johannes '''Hugonis''', Bürger in [[Duderstadt]] gehabt hat. Er tat dies aus Sorge um sein Seelenheil und zum Ersatze für die Belästigungen, welche er und seine Vorfahren dem Kloster bereitet hatten. Sein Sohn Konrad wird [[1361]] und [[1363]] unter dem [[Familiennamen]] '''Hugh'''  als [[Probst]] von dem [[Kloster Teistungen]] erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[1350]] fällt der Zusatz „[[von der Mark]]“ fort. Stattdessen wird der jeweilige Vorname in Verbindung mit dem Namen Hugo benutzt. Zu gleicher Zeit wird im Jahre [[1358]] in [[Küllstedt]] der Stammvater der Küllstedter Hucke,  Henricus '''Huge''', mit 5 [[Hufe]]n, 12 Höfen und 4 Hausstätten belehnt (Hauptstaatsarchiv München unter Mainz Nr. 1281). Henricus Huge könnte auch der Ahnherr der Hucke in [[Dingelstädt]], Beberstedt, [[Zella]], Helmsdorf und [[Kirchworbis]] sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Türkensteuerregister]]  des Gesamteichsfeldes wohnten im Jahre [[1548]] in [[Küllstedt]] Hans '''Hugk''', in [[Dingelstädt]] Hans, Martin, Henkel und Michel '''Hugk''' und in [[Silberhausen]] Hans Hugk, Mertens Sohn. In [[Dingelstädt]], [[Wüstung Wolkramshausen]], wurde im Jahre [[1577]] Balzer '''Hugh''' mit Ländereien belehnt. Nach dem [[Reutersches Lagerbuch|Reuterschen Lagerbuch]] lebten um [[1610]] in [[Küllstedt]] Hans und Martin '''Huck''', In [[Dingelstädt]] Martin, Andreas, [[Engelhardt]], Hermann und Georg '''Huck''', in Helmsdorf  Hans  und in Beberstedt Hans, Martin, Marx und die Witwe des Libori '''Huck'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1621]] kam Christian '''Hucke''' (*um [[1590]] (wahrscheinlich in [[Dingelstädt]]),  oo Michaelis [[1621]] in [[Kirchworbis]], +[[1666]] in [[Kirchworbis]])  nach [[Kirchworbis]] und wurde der Stammvater aller Hucke in [[Worbis]], [[Kirchworbis]] und [[Breitenworbis]]. Auf ihn beschränkt sich die nachfolgende Stammfolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häufigkeit des Namens Hucke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2007 gab es in Deutschland ca. 1.903 Personen mit dem [[Familiennamen]] Hucke. Damit ist dieser Name der 2.692te häufigste Name. Die meisten Hucke gibt es im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Dort heißt jeder 75te oder 5% der Bevölkerung (insgesamt ca. 635 Personen) Hucke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bezogen auf Landkreise und Kreisfreie Städte ergibt sich folgende Statistik:''' &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* mehr als 60 Vorkommen: Landkreis Minden Lübbede&lt;br /&gt;
* bis 60 Vorkommen: Schwalm - Eder Kreis&lt;br /&gt;
* bis 45 Vorkommen: [[Landkreis Eichsfeld]] &lt;br /&gt;
* bis 30 Vorkommen: Landkreis Sömmerda, Stadt Frankfurt a. M., Stadt Erfurt, Stadt Berlin, Stadt Essen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Telefonbuch nennt am 22.04.2008 insgesamt 754 Einträge zu Hucke. Die Orte sind auf ganz Deutschland verteilt. &lt;br /&gt;
In der Region um das [[Eichsfeld]] sind u.a. folgende Städte mit Hucke-Einträgen aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, Hünfeld, Burghaun, [[Kassel]], [[Göttingen]], [[Nordhausen]], [[Mühlhausen]], Sondershausen, Gotha, [[Erfurt]], Saalfeld, Gera, Sangerhausen, Weimar, Friedrichroda, Schmalkalden, Wolkramshausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns im [[Eichsfeld]] gibt es Hucke in:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Duderstadt]], [[Gieboldehausen]], [[Heiligenstadt]], [[Worbis]], [[Dingelstädt]], [[Leinefelde]], [[Bischofferode]], [[Kirchworbis]], [[Großbodungen]], [[Wingerode]], [[Steinrode]], [[Volkerode]], [[Helmsdorf]] u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bernd Hucke ===&lt;br /&gt;
aus [[Witzenhausen]], [[2002]] Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht  in Frankfurt am Main.Seit [[2008]] Richter am Bundesgerichtshof, III. Zivilsenat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erwin Hucke ===&lt;br /&gt;
gründete [[1934]] ein großes Unternehmen der Modebranche (Hucke AG), welches im Geschäftsjahr [[1998]]/[[1999]] noch einen geschätzten Umsatz in Höhe von 400 Millionen DM hatte. Nach Insolvenz [[2007]] wurden Teile des Unternehmens an einen indischen Investor verkauft. Die Modefirma existiert heute als &amp;quot;Hucke Berlin GmbH&amp;quot;  mit 181 Mitarbeitern im Inland weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anja Hucke, Prof. Dr. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juristische Fakultät der Universität Rostock, Lehrstuhl für bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Deutsches- und Europäisches Wirtschafts- und Unternehmensrecht. Vorstandsvorsitzende des Studentenwerks Rostock, Richterin am Oberlandesgericht Rostock, 6. Senat, Gesellschaftsrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linien, Zweige und Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Veranlagung zur [[Türkensteuer]] [[1545]] gab es in [[Dingelstädt]] [[Huge]]s, [[Hugk]], [[Huck]] und Hucke. Im [[Reutersches Lagerbuch|Reuterschen Lagerbuch]] von [[1610]] gibt es noch [[Huck]] und [[Hucke]]. Im [[Familien- und Herdstättenregister]] von [[1613]] gibt es nur noch Huke'ns und Hucke'ns in [[Dingelstädt]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zweige der Dingelstädter Linie mit Nachnamen Hucke begründeten die Nachfahren von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Johannes Hugk -  [[1600]]-[[1686]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Christian Hugken -  [[1628]]- &lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Christian Huck - [[1650]]-  &lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Christian Hucke - [[1685]]-[[1740]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Georg Hucke - [[1721]]-[[1791]]  &lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Josef Hucke -  [[1748]]-[[1784]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Johannes Georg Hucke  - [[1776]]-[[1858]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Heinrich Hucke  - [[1811]]-[[1890]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Karl Josef Hucke  - [[1847]]-[[1919]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Ignaz Hucke – [[1898]]-[[1964]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Hans-Karl Hucke- [[1928]]-[[2000]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Johann Wilhelm  Hucke - [[1895]]-[[1961]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausser in [[Dingelstädt]] gibt es im [[Eichsfeld]] noch eine Linie Hucke, [[Huke]] in [[Worbis]] - [[Kirchworbis]] - [[Breitenworbis]]. Im [[Stammbaum]] von [[Klaus Wieprecht]] sind diese Huckens und [[Huke]] vollständig erfasst. Der älteste hier erfasste Hucke und Stammvater ist [[Christian Hucke]] ([[1590]] - [[1666]]) vermutlich aus [[Dingelstädt]]und der Bruder des Johannes Hucke. In diesem [[Stammbaum]] sind auch Änderungen des Nachnamens ersichtlich. So wurde aus dem Sohn von [[Hans Valtin Hucke]] ([[1618]] - [[1763]]) plötzlich ein [[Hück]]. Johann Georg [[Hück]] ([[1727]] - [[1793]]) in Salzgitter. Seine Nachkommen hießen fortan [[Hück]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Nachkommem von [[Peter Romanus Hucke]] aus [[Breitenworbis]] ([[1751]] - [[1827]]) wurden [[Huke]]. Der Sohn von [[Johann Kaspar Huke]], ein Enkel von [[Peter Romanus Hucke]], schrieb sich aber schon wieder´mit &amp;quot;ck&amp;quot;. Das trifft auch für dessen Bruder Albert zu. Sein Bruder Werner und auch die Schwester Katharina schreiben sich weiterhin nur mit &amp;quot;k&amp;quot;. Daraus resultieren die heutigen Hucke'ns und [[Huke]]'ns in [[Kirchworbis]], [[Breitenworbis]], [[Worbis]] und [[Leinefelde]]. Eine Verbindung zu den [[Dingelstädter Hucke'ns]] ist aber weiterhin noch ungeklärt. Die [[Dingelstädter Huke'ns]] sind aber aus den [[Dingelstädter Hucke'ns]] entstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob verwandschaftliche Beziehungen zwischen den [[Linien]] oder Zweigen der [[Dingelstädt]]er und den [[Kirchworbis]]'ser, [[Worbis]]'sern, [[Breitenworbis]]'sern und anderen Hucke im [[Eichsfeld]] bestehen ist nicht bekannt. Nach Studienrat Karl Hugo Hucke, *1900 in Schüren, +1987 in Essen (aus der Kirchworbiser Linie) ist es möglich, dass die Kirchworbiser Linie aus der Dingelstädter Linie abstammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== forschende Personen ==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Leinetal|Heinrich Hucke]], Erforschung der Dingelstädter und Kirchworbiser Linie der Familie Hucke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [[Huke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://christoph.stoepel.net/geogen/v3/Default.aspx &lt;br /&gt;
* http://www.familie-hucke.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hucke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leinetal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Benutzer:Leinetal&amp;diff=6823</id>
		<title>Benutzer:Leinetal</title>
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		<updated>2017-05-09T08:29:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leinetal: /* Ahnenforschung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Heinrich Hucke&lt;br /&gt;
aus [[Wingerode]]&lt;br /&gt;
Email: [mailto:heinrich_hucke@web.de heinrich_hucke@web.de]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leinetal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Hucke&amp;diff=6821</id>
		<title>Hucke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Hucke&amp;diff=6821"/>
		<updated>2017-05-09T08:23:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leinetal: /* Gregor Hucke, Dr. phil. */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ursprung - Herkunft des Familiennamen  ==                         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== aus der Berufsbezeichnung des Hökers ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Höker]]&lt;br /&gt;
* [[Huckepack]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== im Eichsfelde ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle und Textübernahme aus: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das Geschlecht Hucke aus [[Kirchworbis]] im [[Eichsfeld]]e“ von Studienrat Karl Hugo Hucke, *1900 in Schüren, +1987 in Essen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschlecht Hucke gehört zu den ältesten des [[Eichsfeld]]es. Es geht bis in jene Zeit zurück, in der sich die Hausnamen im Eichsfelde bildeten. Das war in den Städten zu Anfang des 14. Jahrhunderts der Fall und auf dem Lande in der Mitte des gleichen Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aussprache des Namens Hucke mit einem kurzen Selbstlaut „u“ trifft für die Träger des Namens im [[Eichsfeld]] nicht zu. Der Laut „u“ wird im Eichsfelde lang, der Mitlaut „k“ doppelt und der Schlusslaut „e“ unvollkommen ausgesprochen. Da nach den Regeln im Hochdeutschen der Doppelkonsonant „ck“ eine Kürzung des vorhergehenden Selbstlautes „u“ fordert, , müssen es die Hucke in der Fremde, das sind alle Gebiete außerhalb des Eichsfeldes, erdulden, dass ihr Name falsch ausgesprochen und gedeutet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In älteren Urkunden findet man Schreibweisen wie Huge, Hugh, Hugk, Hugke, Hugkhe, Huckhe, Hueck, Huecke und Huegkhe. Die gegenwärtigen Namensträger in der nachfolgenden Stammfolge schreiben sich teils Hucke, teils Huke, mit einigen Ausnahmen auch Huck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Als sicher kann gelten, dass im [[Eichsfeld]]e der Hausname Hucke auf den Vornamen Hugo zurückzuführen ist.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit Urkunden vom [[Eichsfeld]]e berichten, taucht auch der Vorname Hugo auf. Bei der letzten Siedlungsperiode im Eichsfelde wurden die Orte, die durch Rodung der großen Waldbestände entstanden, meist nach dem benannt, der die Rodung durchführte oder veranlasste. Das dürfte für die heutige [[Wüstung Hugenworbis]] bei [[Breitenworbis]] ein Hugo gewesen sein. Auch andere Siedlungsnamen im Eichsfelde deuten auf den Vornamen Hugo hin. Im 12. Jahrhundert hatten Namensträger Hugo als Ministeriale im früheren kurmainzischen [[Fürstentum Eichsfeld]] höchste Verwaltungsstellen inne. In einer Urkunde vom 03.01.1135 in [[Rusteberg]] wird als Zeuge der Ministeriale Hugo genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutendste Geschlecht waren die '''[[Hugo von  der  Mark]]'''. Gemeint ist die [[Goldene Mark]] bei [[Duderstadt]]. Die Hugo folgten einander in einem Zeitraum von 150 Jahren in vier oder auch mehr Generationen. Als erster wird am 06.01.1202 in [[Teistungenburg]] [[Hugo de Marchia]] als Zeuge genannt. Am 10.12.1286 und am 14.02.1297 verkaufte Hugo de Marchia dem [[Kloster Teistungenburg]] verschiedene Güter in [[Teistungen]], [[Nesselröden]], [[Tastungen]], Rosenthal und Stope, welche er von den  Grafen in Scharzfeld, Lutterberg und Hohnstein zu Lehen trug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 02. Dezember [[1300]] verkauften [[Hugo von der Mark]], Burgmann auf [[Scharfenstein]], seine Gattin Gisla und die Söhne Heinrich, Arnold, Hugo und Otto ihr Dorf Kirrode mit dem Rechte und der Freiheit, welche sie selbst hatten, mit dem Blutbanne über das Dorf, mit dem Patronatsrechte über die Kirche daselbst, mit dem Fischteiche, der Mühle, mit Wiesen, Weiden, Äckern und Waldungen dem [[Kloster Reifenstein]] für 100 Mark Silber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10.11.[[1312]] übereignete Gisla, die Witwe des [[Hugo von der Mark]], dem Abte Hermann und seinem [[Kloster Reifenstein]] Liegenschaften in [[Kirrode]]. Es siegelten Arnold, [[Kanonikus]] in [[Heiligenstadt]], Schwestersohn des verstorbenen Hugo, ihr Bruder [[Friedrich von Worbis]], ihr Schwiegersohn, [[Tilo von Bilstein]] und ihr Sohn Hugo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zuletzt genannte Hugo war nicht in allen Punkten mit dem Verkauf der Güter an das [[Kloster Teistungenburg]] einverstanden. Es entspann sich ein Rechtsstreit, der am 18.01.[[1324]] in der Weise beigelegt wurde, dass Hugo auf alle Rechte zugunsten des Klosters Teistungenburg verzichtete. Es siegelten [[Hugo de Marchia]] für sich, für seine Söhne Konrad und Hugo, sowie für seinen Bruder Otto. Außer Hugo siegelte noch [[Lippold von Hanstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21.12.[[1333]] tritt [[Hugo von der Mark]] dem [[Kloster Teistungenburg]]  noch andere Höfe u. a. Grundstücke in [[Teistungen]] ab, welche zuletzt  Johannes '''Hugonis''', Bürger in [[Duderstadt]] gehabt hat. Er tat dies aus Sorge um sein Seelenheil und zum Ersatze für die Belästigungen, welche er und seine Vorfahren dem Kloster bereitet hatten. Sein Sohn Konrad wird [[1361]] und [[1363]] unter dem [[Familiennamen]] '''Hugh'''  als [[Probst]] von dem [[Kloster Teistungen]] erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[1350]] fällt der Zusatz „[[von der Mark]]“ fort. Stattdessen wird der jeweilige Vorname in Verbindung mit dem Namen Hugo benutzt. Zu gleicher Zeit wird im Jahre [[1358]] in [[Küllstedt]] der Stammvater der Küllstedter Hucke,  Henricus '''Huge''', mit 5 [[Hufe]]n, 12 Höfen und 4 Hausstätten belehnt (Hauptstaatsarchiv München unter Mainz Nr. 1281). Henricus Huge könnte auch der Ahnherr der Hucke in [[Dingelstädt]], Beberstedt, [[Zella]], Helmsdorf und [[Kirchworbis]] sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Türkensteuerregister]]  des Gesamteichsfeldes wohnten im Jahre [[1548]] in [[Küllstedt]] Hans '''Hugk''', in [[Dingelstädt]] Hans, Martin, Henkel und Michel '''Hugk''' und in [[Silberhausen]] Hans Hugk, Mertens Sohn. In [[Dingelstädt]], [[Wüstung Wolkramshausen]], wurde im Jahre [[1577]] Balzer '''Hugh''' mit Ländereien belehnt. Nach dem [[Reutersches Lagerbuch|Reuterschen Lagerbuch]] lebten um [[1610]] in [[Küllstedt]] Hans und Martin '''Huck''', In [[Dingelstädt]] Martin, Andreas, [[Engelhardt]], Hermann und Georg '''Huck''', in Helmsdorf  Hans  und in Beberstedt Hans, Martin, Marx und die Witwe des Libori '''Huck'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1621]] kam Christian '''Hucke''' (*um [[1590]] (wahrscheinlich in [[Dingelstädt]]),  oo Michaelis [[1621]] in [[Kirchworbis]], +[[1666]] in [[Kirchworbis]])  nach [[Kirchworbis]] und wurde der Stammvater aller Hucke in [[Worbis]], [[Kirchworbis]] und [[Breitenworbis]]. Auf ihn beschränkt sich die nachfolgende Stammfolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häufigkeit des Namens Hucke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2007 gab es in Deutschland ca. 1.903 Personen mit dem [[Familiennamen]] Hucke. Damit ist dieser Name der 2.692te häufigste Name. Die meisten Hucke gibt es im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Dort heißt jeder 75te oder 5% der Bevölkerung (insgesamt ca. 635 Personen) Hucke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bezogen auf Landkreise und Kreisfreie Städte ergibt sich folgende Statistik:''' &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* mehr als 60 Vorkommen: Landkreis Minden Lübbede&lt;br /&gt;
* bis 60 Vorkommen: Schwalm - Eder Kreis&lt;br /&gt;
* bis 45 Vorkommen: [[Landkreis Eichsfeld]] &lt;br /&gt;
* bis 30 Vorkommen: Landkreis Sömmerda, Stadt Frankfurt a. M., Stadt Erfurt, Stadt Berlin, Stadt Essen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Telefonbuch nennt am 22.04.2008 insgesamt 754 Einträge zu Hucke. Die Orte sind auf ganz Deutschland verteilt. &lt;br /&gt;
In der Region um das [[Eichsfeld]] sind u.a. folgende Städte mit Hucke-Einträgen aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, Hünfeld, Burghaun, [[Kassel]], [[Göttingen]], [[Nordhausen]], [[Mühlhausen]], Sondershausen, Gotha, [[Erfurt]], Saalfeld, Gera, Sangerhausen, Weimar, Friedrichroda, Schmalkalden, Wolkramshausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns im [[Eichsfeld]] gibt es Hucke in:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Duderstadt]], [[Gieboldehausen]], [[Heiligenstadt]], [[Worbis]], [[Dingelstädt]], [[Leinefelde]], [[Bischofferode]], [[Kirchworbis]], [[Großbodungen]], [[Wingerode]], [[Steinrode]], [[Volkerode]], [[Helmsdorf]] u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bernd Hucke ===&lt;br /&gt;
aus [[Witzenhausen]], [[2002]] Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht  in Frankfurt am Main.Seit [[2008]] Richter am Bundesgerichtshof, III. Zivilsenat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erwin Hucke ===&lt;br /&gt;
gründete [[1934]] ein großes Unternehmen der Modebranche (Hucke AG), welches im Geschäftsjahr [[1998]]/[[1999]] noch einen geschätzten Umsatz in Höhe von 400 Millionen DM hatte. Nach Insolvenz [[2007]] wurden Teile des Unternehmens an einen indischen Investor verkauft. Die Modefirma existiert heute als &amp;quot;Hucke Berlin GmbH&amp;quot;  mit 181 Mitarbeitern im Inland weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anja Hucke, Prof. Dr. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juristische Fakultät der Universität Rostock, Lehrstuhl für bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Deutsches- und Europäisches Wirtschafts- und Unternehmensrecht. Vorstandsvorsitzende des Studentenwerks Rostock, Richterin am Oberlandesgericht Rostock, 6. Senat, Gesellschaftsrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [[Huke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://christoph.stoepel.net/geogen/v3/Default.aspx &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hucke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leinetal</name></author>
		
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		<title>Hucke</title>
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		<updated>2017-05-09T08:23:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leinetal: /* forschende Personen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ursprung - Herkunft des Familiennamen  ==                         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== aus der Berufsbezeichnung des Hökers ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Höker]]&lt;br /&gt;
* [[Huckepack]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== im Eichsfelde ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle und Textübernahme aus: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das Geschlecht Hucke aus [[Kirchworbis]] im [[Eichsfeld]]e“ von Studienrat Karl Hugo Hucke, *1900 in Schüren, +1987 in Essen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschlecht Hucke gehört zu den ältesten des [[Eichsfeld]]es. Es geht bis in jene Zeit zurück, in der sich die Hausnamen im Eichsfelde bildeten. Das war in den Städten zu Anfang des 14. Jahrhunderts der Fall und auf dem Lande in der Mitte des gleichen Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aussprache des Namens Hucke mit einem kurzen Selbstlaut „u“ trifft für die Träger des Namens im [[Eichsfeld]] nicht zu. Der Laut „u“ wird im Eichsfelde lang, der Mitlaut „k“ doppelt und der Schlusslaut „e“ unvollkommen ausgesprochen. Da nach den Regeln im Hochdeutschen der Doppelkonsonant „ck“ eine Kürzung des vorhergehenden Selbstlautes „u“ fordert, , müssen es die Hucke in der Fremde, das sind alle Gebiete außerhalb des Eichsfeldes, erdulden, dass ihr Name falsch ausgesprochen und gedeutet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In älteren Urkunden findet man Schreibweisen wie Huge, Hugh, Hugk, Hugke, Hugkhe, Huckhe, Hueck, Huecke und Huegkhe. Die gegenwärtigen Namensträger in der nachfolgenden Stammfolge schreiben sich teils Hucke, teils Huke, mit einigen Ausnahmen auch Huck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Als sicher kann gelten, dass im [[Eichsfeld]]e der Hausname Hucke auf den Vornamen Hugo zurückzuführen ist.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit Urkunden vom [[Eichsfeld]]e berichten, taucht auch der Vorname Hugo auf. Bei der letzten Siedlungsperiode im Eichsfelde wurden die Orte, die durch Rodung der großen Waldbestände entstanden, meist nach dem benannt, der die Rodung durchführte oder veranlasste. Das dürfte für die heutige [[Wüstung Hugenworbis]] bei [[Breitenworbis]] ein Hugo gewesen sein. Auch andere Siedlungsnamen im Eichsfelde deuten auf den Vornamen Hugo hin. Im 12. Jahrhundert hatten Namensträger Hugo als Ministeriale im früheren kurmainzischen [[Fürstentum Eichsfeld]] höchste Verwaltungsstellen inne. In einer Urkunde vom 03.01.1135 in [[Rusteberg]] wird als Zeuge der Ministeriale Hugo genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutendste Geschlecht waren die '''[[Hugo von  der  Mark]]'''. Gemeint ist die [[Goldene Mark]] bei [[Duderstadt]]. Die Hugo folgten einander in einem Zeitraum von 150 Jahren in vier oder auch mehr Generationen. Als erster wird am 06.01.1202 in [[Teistungenburg]] [[Hugo de Marchia]] als Zeuge genannt. Am 10.12.1286 und am 14.02.1297 verkaufte Hugo de Marchia dem [[Kloster Teistungenburg]] verschiedene Güter in [[Teistungen]], [[Nesselröden]], [[Tastungen]], Rosenthal und Stope, welche er von den  Grafen in Scharzfeld, Lutterberg und Hohnstein zu Lehen trug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 02. Dezember [[1300]] verkauften [[Hugo von der Mark]], Burgmann auf [[Scharfenstein]], seine Gattin Gisla und die Söhne Heinrich, Arnold, Hugo und Otto ihr Dorf Kirrode mit dem Rechte und der Freiheit, welche sie selbst hatten, mit dem Blutbanne über das Dorf, mit dem Patronatsrechte über die Kirche daselbst, mit dem Fischteiche, der Mühle, mit Wiesen, Weiden, Äckern und Waldungen dem [[Kloster Reifenstein]] für 100 Mark Silber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10.11.[[1312]] übereignete Gisla, die Witwe des [[Hugo von der Mark]], dem Abte Hermann und seinem [[Kloster Reifenstein]] Liegenschaften in [[Kirrode]]. Es siegelten Arnold, [[Kanonikus]] in [[Heiligenstadt]], Schwestersohn des verstorbenen Hugo, ihr Bruder [[Friedrich von Worbis]], ihr Schwiegersohn, [[Tilo von Bilstein]] und ihr Sohn Hugo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zuletzt genannte Hugo war nicht in allen Punkten mit dem Verkauf der Güter an das [[Kloster Teistungenburg]] einverstanden. Es entspann sich ein Rechtsstreit, der am 18.01.[[1324]] in der Weise beigelegt wurde, dass Hugo auf alle Rechte zugunsten des Klosters Teistungenburg verzichtete. Es siegelten [[Hugo de Marchia]] für sich, für seine Söhne Konrad und Hugo, sowie für seinen Bruder Otto. Außer Hugo siegelte noch [[Lippold von Hanstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21.12.[[1333]] tritt [[Hugo von der Mark]] dem [[Kloster Teistungenburg]]  noch andere Höfe u. a. Grundstücke in [[Teistungen]] ab, welche zuletzt  Johannes '''Hugonis''', Bürger in [[Duderstadt]] gehabt hat. Er tat dies aus Sorge um sein Seelenheil und zum Ersatze für die Belästigungen, welche er und seine Vorfahren dem Kloster bereitet hatten. Sein Sohn Konrad wird [[1361]] und [[1363]] unter dem [[Familiennamen]] '''Hugh'''  als [[Probst]] von dem [[Kloster Teistungen]] erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[1350]] fällt der Zusatz „[[von der Mark]]“ fort. Stattdessen wird der jeweilige Vorname in Verbindung mit dem Namen Hugo benutzt. Zu gleicher Zeit wird im Jahre [[1358]] in [[Küllstedt]] der Stammvater der Küllstedter Hucke,  Henricus '''Huge''', mit 5 [[Hufe]]n, 12 Höfen und 4 Hausstätten belehnt (Hauptstaatsarchiv München unter Mainz Nr. 1281). Henricus Huge könnte auch der Ahnherr der Hucke in [[Dingelstädt]], Beberstedt, [[Zella]], Helmsdorf und [[Kirchworbis]] sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Türkensteuerregister]]  des Gesamteichsfeldes wohnten im Jahre [[1548]] in [[Küllstedt]] Hans '''Hugk''', in [[Dingelstädt]] Hans, Martin, Henkel und Michel '''Hugk''' und in [[Silberhausen]] Hans Hugk, Mertens Sohn. In [[Dingelstädt]], [[Wüstung Wolkramshausen]], wurde im Jahre [[1577]] Balzer '''Hugh''' mit Ländereien belehnt. Nach dem [[Reutersches Lagerbuch|Reuterschen Lagerbuch]] lebten um [[1610]] in [[Küllstedt]] Hans und Martin '''Huck''', In [[Dingelstädt]] Martin, Andreas, [[Engelhardt]], Hermann und Georg '''Huck''', in Helmsdorf  Hans  und in Beberstedt Hans, Martin, Marx und die Witwe des Libori '''Huck'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1621]] kam Christian '''Hucke''' (*um [[1590]] (wahrscheinlich in [[Dingelstädt]]),  oo Michaelis [[1621]] in [[Kirchworbis]], +[[1666]] in [[Kirchworbis]])  nach [[Kirchworbis]] und wurde der Stammvater aller Hucke in [[Worbis]], [[Kirchworbis]] und [[Breitenworbis]]. Auf ihn beschränkt sich die nachfolgende Stammfolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häufigkeit des Namens Hucke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2007 gab es in Deutschland ca. 1.903 Personen mit dem [[Familiennamen]] Hucke. Damit ist dieser Name der 2.692te häufigste Name. Die meisten Hucke gibt es im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Dort heißt jeder 75te oder 5% der Bevölkerung (insgesamt ca. 635 Personen) Hucke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bezogen auf Landkreise und Kreisfreie Städte ergibt sich folgende Statistik:''' &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* mehr als 60 Vorkommen: Landkreis Minden Lübbede&lt;br /&gt;
* bis 60 Vorkommen: Schwalm - Eder Kreis&lt;br /&gt;
* bis 45 Vorkommen: [[Landkreis Eichsfeld]] &lt;br /&gt;
* bis 30 Vorkommen: Landkreis Sömmerda, Stadt Frankfurt a. M., Stadt Erfurt, Stadt Berlin, Stadt Essen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Telefonbuch nennt am 22.04.2008 insgesamt 754 Einträge zu Hucke. Die Orte sind auf ganz Deutschland verteilt. &lt;br /&gt;
In der Region um das [[Eichsfeld]] sind u.a. folgende Städte mit Hucke-Einträgen aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, Hünfeld, Burghaun, [[Kassel]], [[Göttingen]], [[Nordhausen]], [[Mühlhausen]], Sondershausen, Gotha, [[Erfurt]], Saalfeld, Gera, Sangerhausen, Weimar, Friedrichroda, Schmalkalden, Wolkramshausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns im [[Eichsfeld]] gibt es Hucke in:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Duderstadt]], [[Gieboldehausen]], [[Heiligenstadt]], [[Worbis]], [[Dingelstädt]], [[Leinefelde]], [[Bischofferode]], [[Kirchworbis]], [[Großbodungen]], [[Wingerode]], [[Steinrode]], [[Volkerode]], [[Helmsdorf]] u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bernd Hucke ===&lt;br /&gt;
aus [[Witzenhausen]], [[2002]] Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht  in Frankfurt am Main.Seit [[2008]] Richter am Bundesgerichtshof, III. Zivilsenat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erwin Hucke ===&lt;br /&gt;
gründete [[1934]] ein großes Unternehmen der Modebranche (Hucke AG), welches im Geschäftsjahr [[1998]]/[[1999]] noch einen geschätzten Umsatz in Höhe von 400 Millionen DM hatte. Nach Insolvenz [[2007]] wurden Teile des Unternehmens an einen indischen Investor verkauft. Die Modefirma existiert heute als &amp;quot;Hucke Berlin GmbH&amp;quot;  mit 181 Mitarbeitern im Inland weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anja Hucke, Prof. Dr. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juristische Fakultät der Universität Rostock, Lehrstuhl für bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Deutsches- und Europäisches Wirtschafts- und Unternehmensrecht. Vorstandsvorsitzende des Studentenwerks Rostock, Richterin am Oberlandesgericht Rostock, 6. Senat, Gesellschaftsrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gregor Hucke, Dr. phil. === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. phil. Gregor Hucke wurde [[1936]] in [[Dingelstädt]], [[Eichsfeld]], als [[Theo Hucke]] und Sohn des Bäckermeisters [[Ignaz Hucke]] geboren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Noch als Kind wurde er von seinen Eltern dem Priesterberuf geweiht (geopfert) und [[1948]] bei Nacht und Nebel heimlich über die russische [[Zonengrenze]] in den [[Westen]] gebracht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hier kümmerten sich die Verwandten seiner Mutter, Familie Ziegler aus Krettstadt, um ihn. &lt;br /&gt;
Diese brachten ihn  in das Kloster Münsterschwarzach, wo er zunächst als Schüler noch einige Schuljahre im Gymnasium des Klosters verbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1956]] legte er im Gymnasium des Klosters das Abitur ab und trat zwanzigjährig als [[Benediktiner]] in das Kloster Münsterschwarzach ein. Sein Vorname Theo änderte sich damit in den von ihm selbst gewählten Vornamen Gregor. Vier Jahre später legte er seine klösterlichen Gelübde als Benediktiner-Mönch ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster schickte ihn zum Studium an den Vatikan in Rom, wo er Philosophie und Theologie studierte. Hier erwarb er auch seine Disssertation in Philosophie.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Juli [[1963]] weihte ihn Weihbischof Alfons Kempf in Münsterschwarzach zum Priester. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Primiz konnte er mit seinen Verwandten in [[Dingelstädt]] feiern. Da er noch vor dem 07. Oktober [[1949]] in den [[Westen]] verbracht wurde, galt er nicht als [[DDR]]-[[Republikflüchtiger]] und konnte unbehelligt in die [[DDR]] einreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab [[1967]] war Pater Dr. Gregor Hucke für neun Jahre als Regens des Spätberufenenseminars Sankt Egbert in Bamberg eingesetzt. Nebenher war er als Kantor und Religionslehrer am Egbert-Gymnasium und auch als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Professor Pater Cassius Halliger in Rom tätig.  Danach wurde er als Abtssekretär wieder nach Münsterschwarzach versetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1989]] ging er als Missionar zu den Tutzinger Schwestern nach Karen/Nairobi in Kenia. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[2003]] weilte er auf Heimaturlaub und feierte mit anderen Weihekollegen sein 40-jähriges Priesterjubiläum im Kloster Münsterschwarzach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er leitet weiterhin die Missionsarbeit in Kenia und wohnt in Karen/Nairobi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [[Huke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://christoph.stoepel.net/geogen/v3/Default.aspx &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hucke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leinetal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Hucke&amp;diff=6819</id>
		<title>Hucke</title>
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		<updated>2017-05-09T08:22:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leinetal: /* Linien, Zweige und Ahnen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ursprung - Herkunft des Familiennamen  ==                         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== aus der Berufsbezeichnung des Hökers ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Höker]]&lt;br /&gt;
* [[Huckepack]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== im Eichsfelde ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle und Textübernahme aus: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das Geschlecht Hucke aus [[Kirchworbis]] im [[Eichsfeld]]e“ von Studienrat Karl Hugo Hucke, *1900 in Schüren, +1987 in Essen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschlecht Hucke gehört zu den ältesten des [[Eichsfeld]]es. Es geht bis in jene Zeit zurück, in der sich die Hausnamen im Eichsfelde bildeten. Das war in den Städten zu Anfang des 14. Jahrhunderts der Fall und auf dem Lande in der Mitte des gleichen Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aussprache des Namens Hucke mit einem kurzen Selbstlaut „u“ trifft für die Träger des Namens im [[Eichsfeld]] nicht zu. Der Laut „u“ wird im Eichsfelde lang, der Mitlaut „k“ doppelt und der Schlusslaut „e“ unvollkommen ausgesprochen. Da nach den Regeln im Hochdeutschen der Doppelkonsonant „ck“ eine Kürzung des vorhergehenden Selbstlautes „u“ fordert, , müssen es die Hucke in der Fremde, das sind alle Gebiete außerhalb des Eichsfeldes, erdulden, dass ihr Name falsch ausgesprochen und gedeutet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In älteren Urkunden findet man Schreibweisen wie Huge, Hugh, Hugk, Hugke, Hugkhe, Huckhe, Hueck, Huecke und Huegkhe. Die gegenwärtigen Namensträger in der nachfolgenden Stammfolge schreiben sich teils Hucke, teils Huke, mit einigen Ausnahmen auch Huck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Als sicher kann gelten, dass im [[Eichsfeld]]e der Hausname Hucke auf den Vornamen Hugo zurückzuführen ist.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit Urkunden vom [[Eichsfeld]]e berichten, taucht auch der Vorname Hugo auf. Bei der letzten Siedlungsperiode im Eichsfelde wurden die Orte, die durch Rodung der großen Waldbestände entstanden, meist nach dem benannt, der die Rodung durchführte oder veranlasste. Das dürfte für die heutige [[Wüstung Hugenworbis]] bei [[Breitenworbis]] ein Hugo gewesen sein. Auch andere Siedlungsnamen im Eichsfelde deuten auf den Vornamen Hugo hin. Im 12. Jahrhundert hatten Namensträger Hugo als Ministeriale im früheren kurmainzischen [[Fürstentum Eichsfeld]] höchste Verwaltungsstellen inne. In einer Urkunde vom 03.01.1135 in [[Rusteberg]] wird als Zeuge der Ministeriale Hugo genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutendste Geschlecht waren die '''[[Hugo von  der  Mark]]'''. Gemeint ist die [[Goldene Mark]] bei [[Duderstadt]]. Die Hugo folgten einander in einem Zeitraum von 150 Jahren in vier oder auch mehr Generationen. Als erster wird am 06.01.1202 in [[Teistungenburg]] [[Hugo de Marchia]] als Zeuge genannt. Am 10.12.1286 und am 14.02.1297 verkaufte Hugo de Marchia dem [[Kloster Teistungenburg]] verschiedene Güter in [[Teistungen]], [[Nesselröden]], [[Tastungen]], Rosenthal und Stope, welche er von den  Grafen in Scharzfeld, Lutterberg und Hohnstein zu Lehen trug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 02. Dezember [[1300]] verkauften [[Hugo von der Mark]], Burgmann auf [[Scharfenstein]], seine Gattin Gisla und die Söhne Heinrich, Arnold, Hugo und Otto ihr Dorf Kirrode mit dem Rechte und der Freiheit, welche sie selbst hatten, mit dem Blutbanne über das Dorf, mit dem Patronatsrechte über die Kirche daselbst, mit dem Fischteiche, der Mühle, mit Wiesen, Weiden, Äckern und Waldungen dem [[Kloster Reifenstein]] für 100 Mark Silber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10.11.[[1312]] übereignete Gisla, die Witwe des [[Hugo von der Mark]], dem Abte Hermann und seinem [[Kloster Reifenstein]] Liegenschaften in [[Kirrode]]. Es siegelten Arnold, [[Kanonikus]] in [[Heiligenstadt]], Schwestersohn des verstorbenen Hugo, ihr Bruder [[Friedrich von Worbis]], ihr Schwiegersohn, [[Tilo von Bilstein]] und ihr Sohn Hugo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zuletzt genannte Hugo war nicht in allen Punkten mit dem Verkauf der Güter an das [[Kloster Teistungenburg]] einverstanden. Es entspann sich ein Rechtsstreit, der am 18.01.[[1324]] in der Weise beigelegt wurde, dass Hugo auf alle Rechte zugunsten des Klosters Teistungenburg verzichtete. Es siegelten [[Hugo de Marchia]] für sich, für seine Söhne Konrad und Hugo, sowie für seinen Bruder Otto. Außer Hugo siegelte noch [[Lippold von Hanstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21.12.[[1333]] tritt [[Hugo von der Mark]] dem [[Kloster Teistungenburg]]  noch andere Höfe u. a. Grundstücke in [[Teistungen]] ab, welche zuletzt  Johannes '''Hugonis''', Bürger in [[Duderstadt]] gehabt hat. Er tat dies aus Sorge um sein Seelenheil und zum Ersatze für die Belästigungen, welche er und seine Vorfahren dem Kloster bereitet hatten. Sein Sohn Konrad wird [[1361]] und [[1363]] unter dem [[Familiennamen]] '''Hugh'''  als [[Probst]] von dem [[Kloster Teistungen]] erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[1350]] fällt der Zusatz „[[von der Mark]]“ fort. Stattdessen wird der jeweilige Vorname in Verbindung mit dem Namen Hugo benutzt. Zu gleicher Zeit wird im Jahre [[1358]] in [[Küllstedt]] der Stammvater der Küllstedter Hucke,  Henricus '''Huge''', mit 5 [[Hufe]]n, 12 Höfen und 4 Hausstätten belehnt (Hauptstaatsarchiv München unter Mainz Nr. 1281). Henricus Huge könnte auch der Ahnherr der Hucke in [[Dingelstädt]], Beberstedt, [[Zella]], Helmsdorf und [[Kirchworbis]] sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Türkensteuerregister]]  des Gesamteichsfeldes wohnten im Jahre [[1548]] in [[Küllstedt]] Hans '''Hugk''', in [[Dingelstädt]] Hans, Martin, Henkel und Michel '''Hugk''' und in [[Silberhausen]] Hans Hugk, Mertens Sohn. In [[Dingelstädt]], [[Wüstung Wolkramshausen]], wurde im Jahre [[1577]] Balzer '''Hugh''' mit Ländereien belehnt. Nach dem [[Reutersches Lagerbuch|Reuterschen Lagerbuch]] lebten um [[1610]] in [[Küllstedt]] Hans und Martin '''Huck''', In [[Dingelstädt]] Martin, Andreas, [[Engelhardt]], Hermann und Georg '''Huck''', in Helmsdorf  Hans  und in Beberstedt Hans, Martin, Marx und die Witwe des Libori '''Huck'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1621]] kam Christian '''Hucke''' (*um [[1590]] (wahrscheinlich in [[Dingelstädt]]),  oo Michaelis [[1621]] in [[Kirchworbis]], +[[1666]] in [[Kirchworbis]])  nach [[Kirchworbis]] und wurde der Stammvater aller Hucke in [[Worbis]], [[Kirchworbis]] und [[Breitenworbis]]. Auf ihn beschränkt sich die nachfolgende Stammfolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häufigkeit des Namens Hucke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2007 gab es in Deutschland ca. 1.903 Personen mit dem [[Familiennamen]] Hucke. Damit ist dieser Name der 2.692te häufigste Name. Die meisten Hucke gibt es im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Dort heißt jeder 75te oder 5% der Bevölkerung (insgesamt ca. 635 Personen) Hucke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bezogen auf Landkreise und Kreisfreie Städte ergibt sich folgende Statistik:''' &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* mehr als 60 Vorkommen: Landkreis Minden Lübbede&lt;br /&gt;
* bis 60 Vorkommen: Schwalm - Eder Kreis&lt;br /&gt;
* bis 45 Vorkommen: [[Landkreis Eichsfeld]] &lt;br /&gt;
* bis 30 Vorkommen: Landkreis Sömmerda, Stadt Frankfurt a. M., Stadt Erfurt, Stadt Berlin, Stadt Essen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Telefonbuch nennt am 22.04.2008 insgesamt 754 Einträge zu Hucke. Die Orte sind auf ganz Deutschland verteilt. &lt;br /&gt;
In der Region um das [[Eichsfeld]] sind u.a. folgende Städte mit Hucke-Einträgen aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, Hünfeld, Burghaun, [[Kassel]], [[Göttingen]], [[Nordhausen]], [[Mühlhausen]], Sondershausen, Gotha, [[Erfurt]], Saalfeld, Gera, Sangerhausen, Weimar, Friedrichroda, Schmalkalden, Wolkramshausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns im [[Eichsfeld]] gibt es Hucke in:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Duderstadt]], [[Gieboldehausen]], [[Heiligenstadt]], [[Worbis]], [[Dingelstädt]], [[Leinefelde]], [[Bischofferode]], [[Kirchworbis]], [[Großbodungen]], [[Wingerode]], [[Steinrode]], [[Volkerode]], [[Helmsdorf]] u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bernd Hucke ===&lt;br /&gt;
aus [[Witzenhausen]], [[2002]] Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht  in Frankfurt am Main.Seit [[2008]] Richter am Bundesgerichtshof, III. Zivilsenat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erwin Hucke ===&lt;br /&gt;
gründete [[1934]] ein großes Unternehmen der Modebranche (Hucke AG), welches im Geschäftsjahr [[1998]]/[[1999]] noch einen geschätzten Umsatz in Höhe von 400 Millionen DM hatte. Nach Insolvenz [[2007]] wurden Teile des Unternehmens an einen indischen Investor verkauft. Die Modefirma existiert heute als &amp;quot;Hucke Berlin GmbH&amp;quot;  mit 181 Mitarbeitern im Inland weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anja Hucke, Prof. Dr. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juristische Fakultät der Universität Rostock, Lehrstuhl für bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Deutsches- und Europäisches Wirtschafts- und Unternehmensrecht. Vorstandsvorsitzende des Studentenwerks Rostock, Richterin am Oberlandesgericht Rostock, 6. Senat, Gesellschaftsrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gregor Hucke, Dr. phil. === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. phil. Gregor Hucke wurde [[1936]] in [[Dingelstädt]], [[Eichsfeld]], als [[Theo Hucke]] und Sohn des Bäckermeisters [[Ignaz Hucke]] geboren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Noch als Kind wurde er von seinen Eltern dem Priesterberuf geweiht (geopfert) und [[1948]] bei Nacht und Nebel heimlich über die russische [[Zonengrenze]] in den [[Westen]] gebracht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hier kümmerten sich die Verwandten seiner Mutter, Familie Ziegler aus Krettstadt, um ihn. &lt;br /&gt;
Diese brachten ihn  in das Kloster Münsterschwarzach, wo er zunächst als Schüler noch einige Schuljahre im Gymnasium des Klosters verbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1956]] legte er im Gymnasium des Klosters das Abitur ab und trat zwanzigjährig als [[Benediktiner]] in das Kloster Münsterschwarzach ein. Sein Vorname Theo änderte sich damit in den von ihm selbst gewählten Vornamen Gregor. Vier Jahre später legte er seine klösterlichen Gelübde als Benediktiner-Mönch ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster schickte ihn zum Studium an den Vatikan in Rom, wo er Philosophie und Theologie studierte. Hier erwarb er auch seine Disssertation in Philosophie.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Juli [[1963]] weihte ihn Weihbischof Alfons Kempf in Münsterschwarzach zum Priester. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Primiz konnte er mit seinen Verwandten in [[Dingelstädt]] feiern. Da er noch vor dem 07. Oktober [[1949]] in den [[Westen]] verbracht wurde, galt er nicht als [[DDR]]-[[Republikflüchtiger]] und konnte unbehelligt in die [[DDR]] einreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab [[1967]] war Pater Dr. Gregor Hucke für neun Jahre als Regens des Spätberufenenseminars Sankt Egbert in Bamberg eingesetzt. Nebenher war er als Kantor und Religionslehrer am Egbert-Gymnasium und auch als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Professor Pater Cassius Halliger in Rom tätig.  Danach wurde er als Abtssekretär wieder nach Münsterschwarzach versetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1989]] ging er als Missionar zu den Tutzinger Schwestern nach Karen/Nairobi in Kenia. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[2003]] weilte er auf Heimaturlaub und feierte mit anderen Weihekollegen sein 40-jähriges Priesterjubiläum im Kloster Münsterschwarzach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er leitet weiterhin die Missionsarbeit in Kenia und wohnt in Karen/Nairobi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== forschende Personen ==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Leinetal|Heinrich Hucke]], Erforschung der Dingelstädter und Kirchworbiser Linie der Familie Hucke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [[Huke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://christoph.stoepel.net/geogen/v3/Default.aspx &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hucke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leinetal</name></author>
		
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		<title>Hucke</title>
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		<updated>2017-05-09T08:21:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leinetal: /* Quellen und Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ursprung - Herkunft des Familiennamen  ==                         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== aus der Berufsbezeichnung des Hökers ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Höker]]&lt;br /&gt;
* [[Huckepack]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== im Eichsfelde ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle und Textübernahme aus: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das Geschlecht Hucke aus [[Kirchworbis]] im [[Eichsfeld]]e“ von Studienrat Karl Hugo Hucke, *1900 in Schüren, +1987 in Essen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschlecht Hucke gehört zu den ältesten des [[Eichsfeld]]es. Es geht bis in jene Zeit zurück, in der sich die Hausnamen im Eichsfelde bildeten. Das war in den Städten zu Anfang des 14. Jahrhunderts der Fall und auf dem Lande in der Mitte des gleichen Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aussprache des Namens Hucke mit einem kurzen Selbstlaut „u“ trifft für die Träger des Namens im [[Eichsfeld]] nicht zu. Der Laut „u“ wird im Eichsfelde lang, der Mitlaut „k“ doppelt und der Schlusslaut „e“ unvollkommen ausgesprochen. Da nach den Regeln im Hochdeutschen der Doppelkonsonant „ck“ eine Kürzung des vorhergehenden Selbstlautes „u“ fordert, , müssen es die Hucke in der Fremde, das sind alle Gebiete außerhalb des Eichsfeldes, erdulden, dass ihr Name falsch ausgesprochen und gedeutet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In älteren Urkunden findet man Schreibweisen wie Huge, Hugh, Hugk, Hugke, Hugkhe, Huckhe, Hueck, Huecke und Huegkhe. Die gegenwärtigen Namensträger in der nachfolgenden Stammfolge schreiben sich teils Hucke, teils Huke, mit einigen Ausnahmen auch Huck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Als sicher kann gelten, dass im [[Eichsfeld]]e der Hausname Hucke auf den Vornamen Hugo zurückzuführen ist.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit Urkunden vom [[Eichsfeld]]e berichten, taucht auch der Vorname Hugo auf. Bei der letzten Siedlungsperiode im Eichsfelde wurden die Orte, die durch Rodung der großen Waldbestände entstanden, meist nach dem benannt, der die Rodung durchführte oder veranlasste. Das dürfte für die heutige [[Wüstung Hugenworbis]] bei [[Breitenworbis]] ein Hugo gewesen sein. Auch andere Siedlungsnamen im Eichsfelde deuten auf den Vornamen Hugo hin. Im 12. Jahrhundert hatten Namensträger Hugo als Ministeriale im früheren kurmainzischen [[Fürstentum Eichsfeld]] höchste Verwaltungsstellen inne. In einer Urkunde vom 03.01.1135 in [[Rusteberg]] wird als Zeuge der Ministeriale Hugo genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutendste Geschlecht waren die '''[[Hugo von  der  Mark]]'''. Gemeint ist die [[Goldene Mark]] bei [[Duderstadt]]. Die Hugo folgten einander in einem Zeitraum von 150 Jahren in vier oder auch mehr Generationen. Als erster wird am 06.01.1202 in [[Teistungenburg]] [[Hugo de Marchia]] als Zeuge genannt. Am 10.12.1286 und am 14.02.1297 verkaufte Hugo de Marchia dem [[Kloster Teistungenburg]] verschiedene Güter in [[Teistungen]], [[Nesselröden]], [[Tastungen]], Rosenthal und Stope, welche er von den  Grafen in Scharzfeld, Lutterberg und Hohnstein zu Lehen trug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 02. Dezember [[1300]] verkauften [[Hugo von der Mark]], Burgmann auf [[Scharfenstein]], seine Gattin Gisla und die Söhne Heinrich, Arnold, Hugo und Otto ihr Dorf Kirrode mit dem Rechte und der Freiheit, welche sie selbst hatten, mit dem Blutbanne über das Dorf, mit dem Patronatsrechte über die Kirche daselbst, mit dem Fischteiche, der Mühle, mit Wiesen, Weiden, Äckern und Waldungen dem [[Kloster Reifenstein]] für 100 Mark Silber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10.11.[[1312]] übereignete Gisla, die Witwe des [[Hugo von der Mark]], dem Abte Hermann und seinem [[Kloster Reifenstein]] Liegenschaften in [[Kirrode]]. Es siegelten Arnold, [[Kanonikus]] in [[Heiligenstadt]], Schwestersohn des verstorbenen Hugo, ihr Bruder [[Friedrich von Worbis]], ihr Schwiegersohn, [[Tilo von Bilstein]] und ihr Sohn Hugo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zuletzt genannte Hugo war nicht in allen Punkten mit dem Verkauf der Güter an das [[Kloster Teistungenburg]] einverstanden. Es entspann sich ein Rechtsstreit, der am 18.01.[[1324]] in der Weise beigelegt wurde, dass Hugo auf alle Rechte zugunsten des Klosters Teistungenburg verzichtete. Es siegelten [[Hugo de Marchia]] für sich, für seine Söhne Konrad und Hugo, sowie für seinen Bruder Otto. Außer Hugo siegelte noch [[Lippold von Hanstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21.12.[[1333]] tritt [[Hugo von der Mark]] dem [[Kloster Teistungenburg]]  noch andere Höfe u. a. Grundstücke in [[Teistungen]] ab, welche zuletzt  Johannes '''Hugonis''', Bürger in [[Duderstadt]] gehabt hat. Er tat dies aus Sorge um sein Seelenheil und zum Ersatze für die Belästigungen, welche er und seine Vorfahren dem Kloster bereitet hatten. Sein Sohn Konrad wird [[1361]] und [[1363]] unter dem [[Familiennamen]] '''Hugh'''  als [[Probst]] von dem [[Kloster Teistungen]] erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[1350]] fällt der Zusatz „[[von der Mark]]“ fort. Stattdessen wird der jeweilige Vorname in Verbindung mit dem Namen Hugo benutzt. Zu gleicher Zeit wird im Jahre [[1358]] in [[Küllstedt]] der Stammvater der Küllstedter Hucke,  Henricus '''Huge''', mit 5 [[Hufe]]n, 12 Höfen und 4 Hausstätten belehnt (Hauptstaatsarchiv München unter Mainz Nr. 1281). Henricus Huge könnte auch der Ahnherr der Hucke in [[Dingelstädt]], Beberstedt, [[Zella]], Helmsdorf und [[Kirchworbis]] sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Türkensteuerregister]]  des Gesamteichsfeldes wohnten im Jahre [[1548]] in [[Küllstedt]] Hans '''Hugk''', in [[Dingelstädt]] Hans, Martin, Henkel und Michel '''Hugk''' und in [[Silberhausen]] Hans Hugk, Mertens Sohn. In [[Dingelstädt]], [[Wüstung Wolkramshausen]], wurde im Jahre [[1577]] Balzer '''Hugh''' mit Ländereien belehnt. Nach dem [[Reutersches Lagerbuch|Reuterschen Lagerbuch]] lebten um [[1610]] in [[Küllstedt]] Hans und Martin '''Huck''', In [[Dingelstädt]] Martin, Andreas, [[Engelhardt]], Hermann und Georg '''Huck''', in Helmsdorf  Hans  und in Beberstedt Hans, Martin, Marx und die Witwe des Libori '''Huck'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1621]] kam Christian '''Hucke''' (*um [[1590]] (wahrscheinlich in [[Dingelstädt]]),  oo Michaelis [[1621]] in [[Kirchworbis]], +[[1666]] in [[Kirchworbis]])  nach [[Kirchworbis]] und wurde der Stammvater aller Hucke in [[Worbis]], [[Kirchworbis]] und [[Breitenworbis]]. Auf ihn beschränkt sich die nachfolgende Stammfolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häufigkeit des Namens Hucke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2007 gab es in Deutschland ca. 1.903 Personen mit dem [[Familiennamen]] Hucke. Damit ist dieser Name der 2.692te häufigste Name. Die meisten Hucke gibt es im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Dort heißt jeder 75te oder 5% der Bevölkerung (insgesamt ca. 635 Personen) Hucke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bezogen auf Landkreise und Kreisfreie Städte ergibt sich folgende Statistik:''' &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* mehr als 60 Vorkommen: Landkreis Minden Lübbede&lt;br /&gt;
* bis 60 Vorkommen: Schwalm - Eder Kreis&lt;br /&gt;
* bis 45 Vorkommen: [[Landkreis Eichsfeld]] &lt;br /&gt;
* bis 30 Vorkommen: Landkreis Sömmerda, Stadt Frankfurt a. M., Stadt Erfurt, Stadt Berlin, Stadt Essen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Telefonbuch nennt am 22.04.2008 insgesamt 754 Einträge zu Hucke. Die Orte sind auf ganz Deutschland verteilt. &lt;br /&gt;
In der Region um das [[Eichsfeld]] sind u.a. folgende Städte mit Hucke-Einträgen aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, Hünfeld, Burghaun, [[Kassel]], [[Göttingen]], [[Nordhausen]], [[Mühlhausen]], Sondershausen, Gotha, [[Erfurt]], Saalfeld, Gera, Sangerhausen, Weimar, Friedrichroda, Schmalkalden, Wolkramshausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns im [[Eichsfeld]] gibt es Hucke in:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Duderstadt]], [[Gieboldehausen]], [[Heiligenstadt]], [[Worbis]], [[Dingelstädt]], [[Leinefelde]], [[Bischofferode]], [[Kirchworbis]], [[Großbodungen]], [[Wingerode]], [[Steinrode]], [[Volkerode]], [[Helmsdorf]] u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bernd Hucke ===&lt;br /&gt;
aus [[Witzenhausen]], [[2002]] Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht  in Frankfurt am Main.Seit [[2008]] Richter am Bundesgerichtshof, III. Zivilsenat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erwin Hucke ===&lt;br /&gt;
gründete [[1934]] ein großes Unternehmen der Modebranche (Hucke AG), welches im Geschäftsjahr [[1998]]/[[1999]] noch einen geschätzten Umsatz in Höhe von 400 Millionen DM hatte. Nach Insolvenz [[2007]] wurden Teile des Unternehmens an einen indischen Investor verkauft. Die Modefirma existiert heute als &amp;quot;Hucke Berlin GmbH&amp;quot;  mit 181 Mitarbeitern im Inland weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anja Hucke, Prof. Dr. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juristische Fakultät der Universität Rostock, Lehrstuhl für bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Deutsches- und Europäisches Wirtschafts- und Unternehmensrecht. Vorstandsvorsitzende des Studentenwerks Rostock, Richterin am Oberlandesgericht Rostock, 6. Senat, Gesellschaftsrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gregor Hucke, Dr. phil. === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. phil. Gregor Hucke wurde [[1936]] in [[Dingelstädt]], [[Eichsfeld]], als [[Theo Hucke]] und Sohn des Bäckermeisters [[Ignaz Hucke]] geboren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Noch als Kind wurde er von seinen Eltern dem Priesterberuf geweiht (geopfert) und [[1948]] bei Nacht und Nebel heimlich über die russische [[Zonengrenze]] in den [[Westen]] gebracht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hier kümmerten sich die Verwandten seiner Mutter, Familie Ziegler aus Krettstadt, um ihn. &lt;br /&gt;
Diese brachten ihn  in das Kloster Münsterschwarzach, wo er zunächst als Schüler noch einige Schuljahre im Gymnasium des Klosters verbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1956]] legte er im Gymnasium des Klosters das Abitur ab und trat zwanzigjährig als [[Benediktiner]] in das Kloster Münsterschwarzach ein. Sein Vorname Theo änderte sich damit in den von ihm selbst gewählten Vornamen Gregor. Vier Jahre später legte er seine klösterlichen Gelübde als Benediktiner-Mönch ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster schickte ihn zum Studium an den Vatikan in Rom, wo er Philosophie und Theologie studierte. Hier erwarb er auch seine Disssertation in Philosophie.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Juli [[1963]] weihte ihn Weihbischof Alfons Kempf in Münsterschwarzach zum Priester. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Primiz konnte er mit seinen Verwandten in [[Dingelstädt]] feiern. Da er noch vor dem 07. Oktober [[1949]] in den [[Westen]] verbracht wurde, galt er nicht als [[DDR]]-[[Republikflüchtiger]] und konnte unbehelligt in die [[DDR]] einreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab [[1967]] war Pater Dr. Gregor Hucke für neun Jahre als Regens des Spätberufenenseminars Sankt Egbert in Bamberg eingesetzt. Nebenher war er als Kantor und Religionslehrer am Egbert-Gymnasium und auch als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Professor Pater Cassius Halliger in Rom tätig.  Danach wurde er als Abtssekretär wieder nach Münsterschwarzach versetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1989]] ging er als Missionar zu den Tutzinger Schwestern nach Karen/Nairobi in Kenia. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[2003]] weilte er auf Heimaturlaub und feierte mit anderen Weihekollegen sein 40-jähriges Priesterjubiläum im Kloster Münsterschwarzach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er leitet weiterhin die Missionsarbeit in Kenia und wohnt in Karen/Nairobi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linien, Zweige und Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Veranlagung zur [[Türkensteuer]] [[1545]] gab es in [[Dingelstädt]] [[Huge]]s, [[Hugk]], [[Huck]] und Hucke. Im [[Reutersches Lagerbuch|Reuterschen Lagerbuch]] von [[1610]] gibt es noch [[Huck]] und [[Hucke]]. Im [[Familien- und Herdstättenregister]] von [[1613]] gibt es nur noch Huke'ns und Hucke'ns in [[Dingelstädt]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zweige der Dingelstädter Linie mit Nachnamen Hucke begründeten die Nachfahren von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Johannes Hugk -  [[1600]]-[[1686]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Christian Hugken -  [[1628]]- &lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Christian Huck - [[1650]]-  &lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Christian Hucke - [[1685]]-[[1740]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Georg Hucke - [[1721]]-[[1791]]  &lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Josef Hucke -  [[1748]]-[[1784]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Johannes Georg Hucke  - [[1776]]-[[1858]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Heinrich Hucke  - [[1811]]-[[1890]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Karl Josef Hucke  - [[1847]]-[[1919]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Ignaz Hucke – [[1898]]-[[1964]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Hans-Karl Hucke- [[1928]]-[[2000]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Johann Wilhelm  Hucke - [[1895]]-[[1961]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausser in [[Dingelstädt]] gibt es im [[Eichsfeld]] noch eine Linie Hucke, [[Huke]] in [[Worbis]] - [[Kirchworbis]] - [[Breitenworbis]]. Im [[Stammbaum]] von [[Klaus Wieprecht]] sind diese Huckens und [[Huke]] vollständig erfasst. Der älteste hier erfasste Hucke und Stammvater ist [[Christian Hucke]] ([[1590]] - [[1666]]) vermutlich aus [[Dingelstädt]]und der Bruder des Johannes Hucke. In diesem [[Stammbaum]] sind auch Änderungen des Nachnamens ersichtlich. So wurde aus dem Sohn von [[Hans Valtin Hucke]] ([[1618]] - [[1763]]) plötzlich ein [[Hück]]. Johann Georg [[Hück]] ([[1727]] - [[1793]]) in Salzgitter. Seine Nachkommen hießen fortan [[Hück]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Nachkommem von [[Peter Romanus Hucke]] aus [[Breitenworbis]] ([[1751]] - [[1827]]) wurden [[Huke]]. Der Sohn von [[Johann Kaspar Huke]], ein Enkel von [[Peter Romanus Hucke]], schrieb sich aber schon wieder´mit &amp;quot;ck&amp;quot;. Das trifft auch für dessen Bruder Albert zu. Sein Bruder Werner und auch die Schwester Katharina schreiben sich weiterhin nur mit &amp;quot;k&amp;quot;. Daraus resultieren die heutigen Hucke'ns und [[Huke]]'ns in [[Kirchworbis]], [[Breitenworbis]], [[Worbis]] und [[Leinefelde]]. Eine Verbindung zu den [[Dingelstädter Hucke'ns]] ist aber weiterhin noch ungeklärt. Die [[Dingelstädter Huke'ns]] sind aber aus den [[Dingelstädter Hucke'ns]] entstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob verwandschaftliche Beziehungen zwischen den [[Linien]] oder Zweigen der [[Dingelstädt]]er und den [[Kirchworbis]]'ser, [[Worbis]]'sern, [[Breitenworbis]]'sern und anderen Hucke im [[Eichsfeld]] bestehen ist nicht bekannt. Nach Studienrat Karl Hugo Hucke, *1900 in Schüren, +1987 in Essen (aus der Kirchworbiser Linie) ist es möglich, dass die Kirchworbiser Linie aus der Dingelstädter Linie abstammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== forschende Personen ==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Leinetal|Heinrich Hucke]], Erforschung der Dingelstädter und Kirchworbiser Linie der Familie Hucke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [[Huke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://christoph.stoepel.net/geogen/v3/Default.aspx &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hucke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leinetal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
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		<title>Verein Dingelstädter Vogelfreunde von 1906 e.V.</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Leinetal: /* Zuchtrichtungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Werdegang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste [[Dingelstädt]]er Kanarienzuchtverein wurde am 17.02.[[1906]] unter dem Namen „Vogelschutz- und Kanarienzuchtverein Dingelstädt von [[1906]]“ gegründet. Zu dieser Zeit beschränkte sich die Vereinstätigkeit ausschließlich auf die Zucht von Gesangskanarien des Typs „Harzer Edelroller“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Verein]] hat nicht „durchgehend“ bestanden. Vermutlich im [[erster Weltkrieg|ersten Weltkrieg]], ist dieser [[Verein]] erloschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20.01.[[1929]] fanden sich wieder [[Dingelstädt]]er [[Gesangskanarienzüchter]] zusammen und gründeten den „Kanarienzüchterverein Dingelstädt und Umgebung von 1929“. Dieser [[Verein]] trug regelmäßig [[Vereinsmeisterschaften]] aus und organisierte und trug auch die erste offene [[Eichsfeldmeisterschaft]] am  18.11. [[1933]] im Salon des [[Eichsfelder Hof]] in [[Dingelstädt]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[zweiter Weltkrieg|zweite Weltkrieg]] bereitete auch diesem [[Verein]] leider sein Ende.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In der ehemaligen [[DDR]] kam es am 15. 12.[[ 1974]] zur Gründung eines neuen [[Dingelstädter]] [[Verein]]s innerhalb des VKSK, in welchem die Sparte Ziergeflügel und Exoten und die Sparte Kanarien vertreten war.  [[1989]], in den Wirren der [[Wende]]zeit, kam auch dieser [[Verein]] wieder zum Erliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8 Jahre später, am 28.02.[[1997]] kam es auf Initiative von Heinrich Hucke zu einer Neugründung eines [[Vogelzuchtverein]]es. Dieser  nannte sich, unter Anlehnung an den [[1906]] gegründeten [[Verein]]: „Vogelschutz –und Kanarienzuchtverein Dingelstädt von 1906 e.V.“. &lt;br /&gt;
Die zehn Gründungsmitglieder bei dieser Neugründung waren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Heinrich Hucke&lt;br /&gt;
* Josef Rheinländer&lt;br /&gt;
* Josef Hartmann&lt;br /&gt;
* Bernward Rindermann&lt;br /&gt;
* Ferdinand Rhode&lt;br /&gt;
* Wilhelm Fromm&lt;br /&gt;
* Herbert Fromm&lt;br /&gt;
* Rumhold Nimser&lt;br /&gt;
* Reinhard Fahrig&lt;br /&gt;
* Manfred Ifland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch in der Gründungsversammlung wurde ein handlungsfähiger Vorstand gewählt. Der neu gewählte Vorstand waren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. Vorsitzender: Heinrich Hucke&lt;br /&gt;
* 2. Vorsitzender: Josef Rheinländer&lt;br /&gt;
* Schriftführer: Josef Hartmann&lt;br /&gt;
* Kassierer/Ringwart: Bernward Rindermann&lt;br /&gt;
* Beisitzer: Ferdinand Rhode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute werden nicht nur Kanarien im [[Verein]] gezüchtet, sondern es sind alle Zuchtrichtungen vertreten. Aus diesem Grunde wurde der Vereinsname am 18.12.[[1998]] in den Namen „Dingelstädter Vogelfreunde von 1906 e.V.“ geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[2006]] konnten die ca. 25 Mitglieder dass 100-jährige Bestehen des [[Verein]]s feiern. Damit ist dieser Verein einer der ältesten [[Kleintierzuchtvereine]] im [[Eichsfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aus der Vereinssatzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== § 2  Vereinszweck ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Zweck des Vereins  ist die Pflege und Förderung der Vogelzucht insbesondere die artgerechte Zucht und Haltung von Kanarien, Cardueliden, Mischlingen sowie von Sittichen und Exoten sowie deren Arterhaltung.&lt;br /&gt;
# Betreuung, Belehrung und Beratung aller Mitglieder durch Wort und Schrift um die Veredelung der Zuchtvögel aller Zuchtrichtungen zu erreichen und bei den Cardueliden, Sittichen und Exoten die Reinheit der Wildformen zu erhalten.&lt;br /&gt;
# Förderung eines fachgerechten Natur-und Artenschutzes. Dabei gehen wir davon aus, dass dieses Vereinsziel insbesondere bei der artenschutzgerechten Haltung, Unterbringung und Pflege der Zuchtvögel in den Zuchtanlagen der Züchter, der Durchsetzung von Naturschutzmaßnahmen innerhalb der Grundstücke der Züchter und anderen Maßnahmen des Vogelschutzes umzusetzen ist. &lt;br /&gt;
# Durch die Nachzucht  und den Verkauf von Vögeln wollen wir erreichen, dass die Entnahme von Wildvögeln aus der freien Natur minimiert wird. Dazu werden vom Verein jährlich Vogelmärkte und Vogelbörsen durchgeführt.&lt;br /&gt;
# Um der Naturentfremdung der Bevölkerung zu begegnen , sowie die Förderung von Bildung und Erziehung , des Heimatgedankens und des traditionellen Brauchtums weiter voranzubringen, führt der Verein Vogelausstellungen und Vogelbewertungsschauen für eine breite Öffentlichkeit durch.       &lt;br /&gt;
# Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke i. S.der §§ 51 ff der Abgabenordnung durch Tierzucht (Vogelzucht), Naturschutz, Bildung und Erziehung und Pflege des traditionellen Brauchtums.&lt;br /&gt;
# Die Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Einzelne Mitglieder und einzelne Gruppierungen erhalten keine finanziellen Zuwendungen. Die Mitglieder erhalten bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins keine Abfindungen und keine Anteile und Sacheinlagen zurück. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.&lt;br /&gt;
3 Alle Inhaber von Vereinsämtern sind ehrenamtlich tätig. Sie haben Anspruch auf Ersatz angemessener Auslagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zuchtrichtungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind folgende Zuchtrichtungen im [[Verein]] vorhanden und erwünscht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gesangskanarien, Farben-Gesangskanarien, Positur-Gesangskanarien&lt;br /&gt;
* Farbkanarien, Positurkanarien, Finken-Mischlinge, Carduelide Finken, Europäische Vögel&lt;br /&gt;
* Exoten, Prachtfinkenarten -  Ziertauben - Hühnervögel usw.&lt;br /&gt;
* Sittiche, vom Ara über den Kakadu bis zum Wellensittich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein führt monatlich eine Mitgliederversammlungen im Vereinslokal in der Silberhäuserstraße 46, an jedem dritten Freitag, ab 20 Uhr durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''An  der Vogelzucht interessierte sind ständig herzlich eingeladen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsmitgliedschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind die Vorteile einer Vereinsmitgliedschaft, die überzeugen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erfahrungsaustausch mit Züchtern der gleichen Zuchtrichtung , ständiger Adressenaustausch, Kennenlernen von [[Züchter]]n aus anderen [[Vereine]]n und [[Landesverbände]]n, Wissensaneignung über [[Zucht]] und [[Haltung]] der jeweiligen Vogel-Art bei Fachvorträgen (Fachliche Beratung)&lt;br /&gt;
* Mitbestimmung in allen Vereinsangelegenheiten&lt;br /&gt;
* Teilnahme an geselligen Veranstaltungen des Vereins wie z.B. Sommerfest, Weihnachtsfeier, Busfahrten, Exkursionen usw. zu denen selbstverständlich auch die Ehepartner der Vereinsmitglieder eingeladen sind&lt;br /&gt;
* Kostengünstiger Bezug von Zuchtmaterial innerhalb des Vereins&lt;br /&gt;
* Monatliches Treffen in gemütlicher Runde zwischen gleichgesinnten Zuchtfreunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontaktadresse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vereinsvorsitzender:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbert Fromm, [[37351]] [[Dingelstädt]], [[von Hagen-Straße]] 16, Telefon [[036075]] / 62262&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.dingelstaedter-vogelfreunde.de Dingelstädter-Vogelfreunde.de] - offizielle Website&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kleintierzuchtverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leinetal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Verein_Dingelst%C3%A4dter_Vogelfreunde_von_1906_e.V.&amp;diff=6462</id>
		<title>Verein Dingelstädter Vogelfreunde von 1906 e.V.</title>
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		<updated>2015-02-26T12:27:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leinetal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Werdegang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste [[Dingelstädt]]er Kanarienzuchtverein wurde am 17.02.[[1906]] unter dem Namen „Vogelschutz- und Kanarienzuchtverein Dingelstädt von [[1906]]“ gegründet. Zu dieser Zeit beschränkte sich die Vereinstätigkeit ausschließlich auf die Zucht von Gesangskanarien des Typs „Harzer Edelroller“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Verein]] hat nicht „durchgehend“ bestanden. Vermutlich im [[erster Weltkrieg|ersten Weltkrieg]], ist dieser [[Verein]] erloschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20.01.[[1929]] fanden sich wieder [[Dingelstädt]]er [[Gesangskanarienzüchter]] zusammen und gründeten den „Kanarienzüchterverein Dingelstädt und Umgebung von 1929“. Dieser [[Verein]] trug regelmäßig [[Vereinsmeisterschaften]] aus und organisierte und trug auch die erste offene [[Eichsfeldmeisterschaft]] am  18.11. [[1933]] im Salon des [[Eichsfelder Hof]] in [[Dingelstädt]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[zweiter Weltkrieg|zweite Weltkrieg]] bereitete auch diesem [[Verein]] leider sein Ende.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In der ehemaligen [[DDR]] kam es am 15. 12.[[ 1974]] zur Gründung eines neuen [[Dingelstädter]] [[Verein]]s innerhalb des VKSK, in welchem die Sparte Ziergeflügel und Exoten und die Sparte Kanarien vertreten war.  [[1989]], in den Wirren der [[Wende]]zeit, kam auch dieser [[Verein]] wieder zum Erliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8 Jahre später, am 28.02.[[1997]] kam es auf Initiative von Heinrich Hucke zu einer Neugründung eines [[Vogelzuchtverein]]es. Dieser  nannte sich, unter Anlehnung an den [[1906]] gegründeten [[Verein]]: „Vogelschutz –und Kanarienzuchtverein Dingelstädt von 1906 e.V.“. &lt;br /&gt;
Die zehn Gründungsmitglieder bei dieser Neugründung waren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Heinrich Hucke&lt;br /&gt;
* Josef Rheinländer&lt;br /&gt;
* Josef Hartmann&lt;br /&gt;
* Bernward Rindermann&lt;br /&gt;
* Ferdinand Rhode&lt;br /&gt;
* Wilhelm Fromm&lt;br /&gt;
* Herbert Fromm&lt;br /&gt;
* Rumhold Nimser&lt;br /&gt;
* Reinhard Fahrig&lt;br /&gt;
* Manfred Ifland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch in der Gründungsversammlung wurde ein handlungsfähiger Vorstand gewählt. Der neu gewählte Vorstand waren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. Vorsitzender: Heinrich Hucke&lt;br /&gt;
* 2. Vorsitzender: Josef Rheinländer&lt;br /&gt;
* Schriftführer: Josef Hartmann&lt;br /&gt;
* Kassierer/Ringwart: Bernward Rindermann&lt;br /&gt;
* Beisitzer: Ferdinand Rhode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute werden nicht nur Kanarien im [[Verein]] gezüchtet, sondern es sind alle Zuchtrichtungen vertreten. Aus diesem Grunde wurde der Vereinsname am 18.12.[[1998]] in den Namen „Dingelstädter Vogelfreunde von 1906 e.V.“ geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[2006]] konnten die ca. 25 Mitglieder dass 100-jährige Bestehen des [[Verein]]s feiern. Damit ist dieser Verein einer der ältesten [[Kleintierzuchtvereine]] im [[Eichsfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aus der Vereinssatzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== § 2  Vereinszweck ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Zweck des Vereins  ist die Pflege und Förderung der Vogelzucht insbesondere die artgerechte Zucht und Haltung von Kanarien, Cardueliden, Mischlingen sowie von Sittichen und Exoten sowie deren Arterhaltung.&lt;br /&gt;
# Betreuung, Belehrung und Beratung aller Mitglieder durch Wort und Schrift um die Veredelung der Zuchtvögel aller Zuchtrichtungen zu erreichen und bei den Cardueliden, Sittichen und Exoten die Reinheit der Wildformen zu erhalten.&lt;br /&gt;
# Förderung eines fachgerechten Natur-und Artenschutzes. Dabei gehen wir davon aus, dass dieses Vereinsziel insbesondere bei der artenschutzgerechten Haltung, Unterbringung und Pflege der Zuchtvögel in den Zuchtanlagen der Züchter, der Durchsetzung von Naturschutzmaßnahmen innerhalb der Grundstücke der Züchter und anderen Maßnahmen des Vogelschutzes umzusetzen ist. &lt;br /&gt;
# Durch die Nachzucht  und den Verkauf von Vögeln wollen wir erreichen, dass die Entnahme von Wildvögeln aus der freien Natur minimiert wird. Dazu werden vom Verein jährlich Vogelmärkte und Vogelbörsen durchgeführt.&lt;br /&gt;
# Um der Naturentfremdung der Bevölkerung zu begegnen , sowie die Förderung von Bildung und Erziehung , des Heimatgedankens und des traditionellen Brauchtums weiter voranzubringen, führt der Verein Vogelausstellungen und Vogelbewertungsschauen für eine breite Öffentlichkeit durch.       &lt;br /&gt;
# Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke i. S.der §§ 51 ff der Abgabenordnung durch Tierzucht (Vogelzucht), Naturschutz, Bildung und Erziehung und Pflege des traditionellen Brauchtums.&lt;br /&gt;
# Die Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Einzelne Mitglieder und einzelne Gruppierungen erhalten keine finanziellen Zuwendungen. Die Mitglieder erhalten bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins keine Abfindungen und keine Anteile und Sacheinlagen zurück. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.&lt;br /&gt;
3 Alle Inhaber von Vereinsämtern sind ehrenamtlich tätig. Sie haben Anspruch auf Ersatz angemessener Auslagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zuchtrichtungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind folgende Zuchtrichtungen im [[Verein]] vorhanden und erwünscht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gesangskanarien, Farben-Gesangskanarien, Positur-Gesangskanarien&lt;br /&gt;
* Farbkanarien, Positurkanarien, Finken-Mischlinge, Carduelide Finken, Europäische Vögel&lt;br /&gt;
* Exoten, Prachtfinkenarten -  Ziertauben - Hühnervögel usw.&lt;br /&gt;
* Sittiche, vom Ara über den Kakadu bis zum Wellensittich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein führt monatlich eine Mitgliederversammlungen im Vereinslokal in der Hotelgaststätte [[„Deutsches Haus“]], [[Dingelstädt]], [[Mühlhäuserstraße]], an jedem dritten Freitag ab 20 Uhr durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''An  der Vogelzucht interessierte sind ständig herzlich eingeladen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsmitgliedschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind die Vorteile einer Vereinsmitgliedschaft, die überzeugen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erfahrungsaustausch mit Züchtern der gleichen Zuchtrichtung , ständiger Adressenaustausch, Kennenlernen von [[Züchter]]n aus anderen [[Vereine]]n und [[Landesverbände]]n, Wissensaneignung über [[Zucht]] und [[Haltung]] der jeweiligen Vogel-Art bei Fachvorträgen (Fachliche Beratung)&lt;br /&gt;
* Mitbestimmung in allen Vereinsangelegenheiten&lt;br /&gt;
* Teilnahme an geselligen Veranstaltungen des Vereins wie z.B. Sommerfest, Weihnachtsfeier, Busfahrten, Exkursionen usw. zu denen selbstverständlich auch die Ehepartner der Vereinsmitglieder eingeladen sind&lt;br /&gt;
* Kostengünstiger Bezug von Zuchtmaterial innerhalb des Vereins&lt;br /&gt;
* Monatliches Treffen in gemütlicher Runde zwischen gleichgesinnten Zuchtfreunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontaktadresse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vereinsvorsitzender:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbert Fromm, [[37351]] [[Dingelstädt]], [[von Hagen-Straße]] 16, Telefon [[036075]] / 62262&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.dingelstaedter-vogelfreunde.de Dingelstädter-Vogelfreunde.de] - offizielle Website&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kleintierzuchtverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leinetal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Verein_Dingelst%C3%A4dter_Vogelfreunde_von_1906_e.V.&amp;diff=6367</id>
		<title>Verein Dingelstädter Vogelfreunde von 1906 e.V.</title>
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		<updated>2014-03-26T15:40:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leinetal: /* Weblink */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Werdegang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste [[Dingelstädt]]er Kanarienzuchtverein wurde am 17.02.[[1906]] unter dem Namen „Vogelschutz- und Kanarienzuchtverein Dingelstädt von [[1906]]“ gegründet. Zu dieser Zeit beschränkte sich die Vereinstätigkeit ausschließlich auf die Zucht von Gesangskanarien des Typs „Harzer Edelroller“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Verein]] hat nicht „durchgehend“ bestanden. Vermutlich im [[erster Weltkrieg|ersten Weltkrieg]], ist dieser [[Verein]] erloschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20.01.[[1929]] fanden sich wieder [[Dingelstädt]]er [[Gesangskanarienzüchter]] zusammen und gründeten den „Kanarienzüchterverein Dingelstädt und Umgebung von 1929“. Dieser [[Verein]] trug regelmäßig [[Vereinsmeisterschaften]] aus und organisierte und trug auch die erste offene [[Eichsfeldmeisterschaft]] am  18.11. [[1933]] im Salon des [[Eichsfelder Hof]] in [[Dingelstädt]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[zweiter Weltkrieg|zweite Weltkrieg]] bereitete auch diesem [[Verein]] leider sein Ende.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In der ehemaligen [[DDR]] kam es am 15. 12.[[ 1974]] zur Gründung eines neuen [[Dingelstädter]] [[Verein]]s innerhalb des VKSK, in welchem die Sparte Ziergeflügel und Exoten und die Sparte Kanarien vertreten war.  [[1989]], in den Wirren der [[Wende]]zeit, kam auch dieser [[Verein]] wieder zum Erliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8 Jahre später, am 28.02.[[1997]] kam es auf Initiative von Heinrich Hucke zu einer Neugründung eines [[Vogelzuchtverein]]es. Dieser  nannte sich, unter Anlehnung an den [[1906]] gegründeten [[Verein]]: „Vogelschutz –und Kanarienzuchtverein Dingelstädt von 1906 e.V.“. &lt;br /&gt;
Die zehn Gründungsmitglieder bei dieser Neugründung waren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Heinrich Hucke&lt;br /&gt;
* Josef Rheinländer&lt;br /&gt;
* Josef Hartmann&lt;br /&gt;
* Bernward Rindermann&lt;br /&gt;
* Ferdinand Rhode&lt;br /&gt;
* Wilhelm Fromm&lt;br /&gt;
* Herbert Fromm&lt;br /&gt;
* Rumhold Nimser&lt;br /&gt;
* Reinhard Fahrig&lt;br /&gt;
* Manfred Ifland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch in der Gründungsversammlung wurde ein handlungsfähiger Vorstand gewählt. Der neu gewählte Vorstand waren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. Vorsitzender: Heinrich Hucke&lt;br /&gt;
* 2. Vorsitzender: Josef Rheinländer&lt;br /&gt;
* Schriftführer: Josef Hartmann&lt;br /&gt;
* Kassierer/Ringwart: Bernward Rindermann&lt;br /&gt;
* Beisitzer: Ferdinand Rhode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute werden nicht nur Kanarien im [[Verein]] gezüchtet, sondern es sind alle Zuchtrichtungen vertreten. Aus diesem Grunde wurde der Vereinsname am 18.12.[[1998]] in den Namen „Verein Dingelstädter Vogelfreunde von 1906 e.V.“ geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[2006]] konnten die ca. 25 Mitglieder dass 100-jährige Bestehen des [[Verein]]s feiern. Damit ist dieser Verein einer der ältesten [[Kleintierzuchtvereine]] im [[Eichsfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aus der Vereinssatzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== § 2  Vereinszweck ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Zweck des Vereins  ist die Pflege und Förderung der Vogelzucht insbesondere die artgerechte Zucht und Haltung von Kanarien, Cardueliden, Mischlingen sowie von Sittichen und Exoten sowie deren Arterhaltung.&lt;br /&gt;
# Betreuung, Belehrung und Beratung aller Mitglieder durch Wort und Schrift um die Veredelung der Zuchtvögel aller Zuchtrichtungen zu erreichen und bei den Cardueliden, Sittichen und Exoten die Reinheit der Wildformen zu erhalten.&lt;br /&gt;
# Förderung eines fachgerechten Natur-und Artenschutzes. Dabei gehen wir davon aus, dass dieses Vereinsziel insbesondere bei der artenschutzgerechten Haltung, Unterbringung und Pflege der Zuchtvögel in den Zuchtanlagen der Züchter, der Durchsetzung von Naturschutzmaßnahmen innerhalb der Grundstücke der Züchter und anderen Maßnahmen des Vogelschutzes umzusetzen ist. &lt;br /&gt;
# Durch die Nachzucht  und den Verkauf von Vögeln wollen wir erreichen, dass die Entnahme von Wildvögeln aus der freien Natur minimiert wird. Dazu werden vom Verein jährlich Vogelmärkte und Vogelbörsen durchgeführt.&lt;br /&gt;
# Um der Naturentfremdung der Bevölkerung zu begegnen , sowie die Förderung von Bildung und Erziehung , des Heimatgedankens und des traditionellen Brauchtums weiter voranzubringen, führt der Verein Vogelausstellungen und Vogelbewertungsschauen für eine breite Öffentlichkeit durch.       &lt;br /&gt;
# Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke i. S.der §§ 51 ff der Abgabenordnung durch Tierzucht (Vogelzucht), Naturschutz, Bildung und Erziehung und Pflege des traditionellen Brauchtums.&lt;br /&gt;
# Die Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Einzelne Mitglieder und einzelne Gruppierungen erhalten keine finanziellen Zuwendungen. Die Mitglieder erhalten bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins keine Abfindungen und keine Anteile und Sacheinlagen zurück. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.&lt;br /&gt;
3 Alle Inhaber von Vereinsämtern sind ehrenamtlich tätig. Sie haben Anspruch auf Ersatz angemessener Auslagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zuchtrichtungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind folgende Zuchtrichtungen im [[Verein]] vorhanden und erwünscht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gesangskanarien, Farben-Gesangskanarien, Positur-Gesangskanarien&lt;br /&gt;
* Farbkanarien, Positurkanarien, Finken-Mischlinge, Carduelide Finken, Europäische Vögel&lt;br /&gt;
* Exoten, Prachtfinkenarten -  Ziertauben - Hühnervögel usw.&lt;br /&gt;
* Sittiche, vom Ara über den Kakadu bis zum Wellensittich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein führt monatlich eine Mitgliederversammlungen im Vereinslokal in der Hotelgaststätte [[„Deutsches Haus“]], [[Dingelstädt]], [[Mühlhäuserstraße]], an jedem dritten Freitag ab 20 Uhr durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''An  der Vogelzucht interessierte sind ständig herzlich eingeladen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsmitgliedschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind die Vorteile einer Vereinsmitgliedschaft, die überzeugen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erfahrungsaustausch mit Züchtern der gleichen Zuchtrichtung , ständiger Adressenaustausch, Kennenlernen von [[Züchter]]n aus anderen [[Vereine]]n und [[Landesverbände]]n, Wissensaneignung über [[Zucht]] und [[Haltung]] der jeweiligen Vogel-Art bei Fachvorträgen (Fachliche Beratung)&lt;br /&gt;
* Mitbestimmung in allen Vereinsangelegenheiten&lt;br /&gt;
* Teilnahme an geselligen Veranstaltungen des Vereins wie z.B. Sommerfest, Weihnachtsfeier, Busfahrten, Exkursionen usw. zu denen selbstverständlich auch die Ehepartner der Vereinsmitglieder eingeladen sind&lt;br /&gt;
* Kostengünstiger Bezug von Zuchtmaterial innerhalb des Vereins&lt;br /&gt;
* Monatliches Treffen in gemütlicher Runde zwischen gleichgesinnten Zuchtfreunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontaktadresse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vereinsvorsitzender:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbert Fromm, [[37351]] [[Dingelstädt]], [[von Hagen-Straße]] 16, Telefon [[036075]] / 62262&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.dingelstaedter-vogelfreunde.de&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kleintierzuchtverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leinetal</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Hucke&amp;diff=6161</id>
		<title>Hucke</title>
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		<updated>2012-08-10T17:29:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leinetal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ursprung - Herkunft des Familiennamen  ==                         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== aus der Berufsbezeichnung des Hökers ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Höker]]&lt;br /&gt;
* [[Huckepack]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== im Eichsfelde ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle und Textübernahme aus: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das Geschlecht Hucke aus [[Kirchworbis]] im [[Eichsfeld]]e“ von Studienrat Karl Hugo Hucke, *1900 in Schüren, +1987 in Essen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschlecht Hucke gehört zu den ältesten des [[Eichsfeld]]es. Es geht bis in jene Zeit zurück, in der sich die Hausnamen im Eichsfelde bildeten. Das war in den Städten zu Anfang des 14. Jahrhunderts der Fall und auf dem Lande in der Mitte des gleichen Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aussprache des Namens Hucke mit einem kurzen Selbstlaut „u“ trifft für die Träger des Namens im [[Eichsfeld]] nicht zu. Der Laut „u“ wird im Eichsfelde lang, der Mitlaut „k“ doppelt und der Schlusslaut „e“ unvollkommen ausgesprochen. Da nach den Regeln im Hochdeutschen der Doppelkonsonant „ck“ eine Kürzung des vorhergehenden Selbstlautes „u“ fordert, , müssen es die Hucke in der Fremde, das sind alle Gebiete außerhalb des Eichsfeldes, erdulden, dass ihr Name falsch ausgesprochen und gedeutet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In älteren Urkunden findet man Schreibweisen wie Huge, Hugh, Hugk, Hugke, Hugkhe, Huckhe, Hueck, Huecke und Huegkhe. Die gegenwärtigen Namensträger in der nachfolgenden Stammfolge schreiben sich teils Hucke, teils Huke, mit einigen Ausnahmen auch Huck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Als sicher kann gelten, dass im [[Eichsfeld]]e der Hausname Hucke auf den Vornamen Hugo zurückzuführen ist.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit Urkunden vom [[Eichsfeld]]e berichten, taucht auch der Vorname Hugo auf. Bei der letzten Siedlungsperiode im Eichsfelde wurden die Orte, die durch Rodung der großen Waldbestände entstanden, meist nach dem benannt, der die Rodung durchführte oder veranlasste. Das dürfte für die heutige [[Wüstung Hugenworbis]] bei [[Breitenworbis]] ein Hugo gewesen sein. Auch andere Siedlungsnamen im Eichsfelde deuten auf den Vornamen Hugo hin. Im 12. Jahrhundert hatten Namensträger Hugo als Ministeriale im früheren kurmainzischen [[Fürstentum Eichsfeld]] höchste Verwaltungsstellen inne. In einer Urkunde vom 03.01.1135 in [[Rusteberg]] wird als Zeuge der Ministeriale Hugo genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutendste Geschlecht waren die '''[[Hugo von  der  Mark]]'''. Gemeint ist die [[Goldene Mark]] bei [[Duderstadt]]. Die Hugo folgten einander in einem Zeitraum von 150 Jahren in vier oder auch mehr Generationen. Als erster wird am 06.01.1202 in [[Teistungenburg]] [[Hugo de Marchia]] als Zeuge genannt. Am 10.12.1286 und am 14.02.1297 verkaufte Hugo de Marchia dem [[Kloster Teistungenburg]] verschiedene Güter in [[Teistungen]], [[Nesselröden]], [[Tastungen]], Rosenthal und Stope, welche er von den  Grafen in Scharzfeld, Lutterberg und Hohnstein zu Lehen trug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 02. Dezember [[1300]] verkauften [[Hugo von der Mark]], Burgmann auf [[Scharfenstein]], seine Gattin Gisla und die Söhne Heinrich, Arnold, Hugo und Otto ihr Dorf Kirrode mit dem Rechte und der Freiheit, welche sie selbst hatten, mit dem Blutbanne über das Dorf, mit dem Patronatsrechte über die Kirche daselbst, mit dem Fischteiche, der Mühle, mit Wiesen, Weiden, Äckern und Waldungen dem [[Kloster Reifenstein]] für 100 Mark Silber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10.11.[[1312]] übereignete Gisla, die Witwe des [[Hugo von der Mark]], dem Abte Hermann und seinem [[Kloster Reifenstein]] Liegenschaften in [[Kirrode]]. Es siegelten Arnold, [[Kanonikus]] in [[Heiligenstadt]], Schwestersohn des verstorbenen Hugo, ihr Bruder [[Friedrich von Worbis]], ihr Schwiegersohn, [[Tilo von Bilstein]] und ihr Sohn Hugo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zuletzt genannte Hugo war nicht in allen Punkten mit dem Verkauf der Güter an das [[Kloster Teistungenburg]] einverstanden. Es entspann sich ein Rechtsstreit, der am 18.01.[[1324]] in der Weise beigelegt wurde, dass Hugo auf alle Rechte zugunsten des Klosters Teistungenburg verzichtete. Es siegelten [[Hugo de Marchia]] für sich, für seine Söhne Konrad und Hugo, sowie für seinen Bruder Otto. Außer Hugo siegelte noch [[Lippold von Hanstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21.12.[[1333]] tritt [[Hugo von der Mark]] dem [[Kloster Teistungenburg]]  noch andere Höfe u. a. Grundstücke in [[Teistungen]] ab, welche zuletzt  Johannes '''Hugonis''', Bürger in [[Duderstadt]] gehabt hat. Er tat dies aus Sorge um sein Seelenheil und zum Ersatze für die Belästigungen, welche er und seine Vorfahren dem Kloster bereitet hatten. Sein Sohn Konrad wird [[1361]] und [[1363]] unter dem [[Familiennamen]] '''Hugh'''  als [[Probst]] von dem [[Kloster Teistungen]] erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[1350]] fällt der Zusatz „[[von der Mark]]“ fort. Stattdessen wird der jeweilige Vorname in Verbindung mit dem Namen Hugo benutzt. Zu gleicher Zeit wird im Jahre [[1358]] in [[Küllstedt]] der Stammvater der Küllstedter Hucke,  Henricus '''Huge''', mit 5 [[Hufe]]n, 12 Höfen und 4 Hausstätten belehnt (Hauptstaatsarchiv München unter Mainz Nr. 1281). Henricus Huge könnte auch der Ahnherr der Hucke in [[Dingelstädt]], Beberstedt, [[Zella]], Helmsdorf und [[Kirchworbis]] sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Türkensteuerregister]]  des Gesamteichsfeldes wohnten im Jahre [[1548]] in [[Küllstedt]] Hans '''Hugk''', in [[Dingelstädt]] Hans, Martin, Henkel und Michel '''Hugk''' und in [[Silberhausen]] Hans Hugk, Mertens Sohn. In [[Dingelstädt]], [[Wüstung Wolkramshausen]], wurde im Jahre [[1577]] Balzer '''Hugh''' mit Ländereien belehnt. Nach dem [[Reutersches Lagerbuch|Reuterschen Lagerbuch]] lebten um [[1610]] in [[Küllstedt]] Hans und Martin '''Huck''', In [[Dingelstädt]] Martin, Andreas, [[Engelhardt]], Hermann und Georg '''Huck''', in Helmsdorf  Hans  und in Beberstedt Hans, Martin, Marx und die Witwe des Libori '''Huck'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1621]] kam Christian '''Hucke''' (*um [[1590]] (wahrscheinlich in [[Dingelstädt]]),  oo Michaelis [[1621]] in [[Kirchworbis]], +[[1666]] in [[Kirchworbis]])  nach [[Kirchworbis]] und wurde der Stammvater aller Hucke in [[Worbis]], [[Kirchworbis]] und [[Breitenworbis]]. Auf ihn beschränkt sich die nachfolgende Stammfolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häufigkeit des Namens Hucke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2007 gab es in Deutschland ca. 1.903 Personen mit dem [[Familiennamen]] Hucke. Damit ist dieser Name der 2.692te häufigste Name. Die meisten Hucke gibt es im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Dort heißt jeder 75te oder 5% der Bevölkerung (insgesamt ca. 635 Personen) Hucke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bezogen auf Landkreise und Kreisfreie Städte ergibt sich folgende Statistik:''' &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* mehr als 60 Vorkommen: Landkreis Minden Lübbede&lt;br /&gt;
* bis 60 Vorkommen: Schwalm - Eder Kreis&lt;br /&gt;
* bis 45 Vorkommen: [[Landkreis Eichsfeld]] &lt;br /&gt;
* bis 30 Vorkommen: Landkreis Sömmerda, Stadt Frankfurt a. M., Stadt Erfurt, Stadt Berlin, Stadt Essen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Telefonbuch nennt am 22.04.2008 insgesamt 754 Einträge zu Hucke. Die Orte sind auf ganz Deutschland verteilt. &lt;br /&gt;
In der Region um das [[Eichsfeld]] sind u.a. folgende Städte mit Hucke-Einträgen aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, Hünfeld, Burghaun, [[Kassel]], [[Göttingen]], [[Nordhausen]], [[Mühlhausen]], Sondershausen, Gotha, [[Erfurt]], Saalfeld, Gera, Sangerhausen, Weimar, Friedrichroda, Schmalkalden, Wolkramshausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns im [[Eichsfeld]] gibt es Hucke in:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Duderstadt]], [[Gieboldehausen]], [[Heiligenstadt]], [[Worbis]], [[Dingelstädt]], [[Leinefelde]], [[Bischofferode]], [[Kirchworbis]], [[Großbodungen]], [[Wingerode]], [[Steinrode]], [[Volkerode]], [[Helmsdorf]] u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bernd Hucke ===&lt;br /&gt;
aus [[Witzenhausen]], [[2002]] Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht  in Frankfurt am Main.Seit [[2008]] Richter am Bundesgerichtshof, III. Zivilsenat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erwin Hucke ===&lt;br /&gt;
gründete [[1934]] ein großes Unternehmen der Modebranche (Hucke AG), welches im Geschäftsjahr [[1998]]/[[1999]] noch einen geschätzten Umsatz in Höhe von 400 Millionen DM hatte. Nach Insolvenz [[2007]] wurden Teile des Unternehmens an einen indischen Investor verkauft. Die Modefirma existiert heute als &amp;quot;Hucke Berlin GmbH&amp;quot;  mit 181 Mitarbeitern im Inland weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anja Hucke, Prof. Dr. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juristische Fakultät der Universität Rostock, Lehrstuhl für bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Deutsches- und Europäisches Wirtschafts- und Unternehmensrecht. Vorstandsvorsitzende des Studentenwerks Rostock, Richterin am Oberlandesgericht Rostock, 6. Senat, Gesellschaftsrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gregor Hucke, Dr. phil. === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. phil. Gregor Hucke wurde [[1936]] in [[Dingelstädt]], [[Eichsfeld]], als [[Theo Hucke]] und Sohn des Bäckermeisters [[Ignaz Hucke]] geboren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Noch als Kind wurde er von seinen Eltern dem Priesterberuf geweiht (geopfert) und [[1948]] bei Nacht und Nebel heimlich über die russische [[Zonengrenze]] in den [[Westen]] gebracht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hier kümmerten sich die Verwandten seiner Mutter, Familie Ziegler aus Krettstadt, um ihn. &lt;br /&gt;
Diese brachten ihn  in das Kloster Münsterschwarzach, wo er zunächst als Schüler noch einige Schuljahre im Gymnasium des Klosters verbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1956]] legte er im Gymnasium des Klosters das Abitur ab und trat zwanzigjährig als [[Benediktiner]] in das Kloster Münsterschwarzach ein. Sein Vorname Theo änderte sich damit in den von ihm selbst gewählten Vornamen Gregor. Vier Jahre später legte er seine klösterlichen Gelübde als Benediktiner-Mönch ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster schickte ihn zum Studium an den Vatikan in Rom, wo er Philosophie und Theologie studierte. Hier erwarb er auch seine Disssertation in Philosophie.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Juli [[1963]] weihte ihn Weihbischof Alfons Kempf in Münsterschwarzach zum Priester. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Primiz konnte er mit seinen Verwandten in [[Dingelstädt]] feiern. Da er noch vor dem 07. Oktober [[1949]] in den [[Westen]] verbracht wurde, galt er nicht als [[DDR]]-[[Republikflüchtiger]] und konnte unbehelligt in die [[DDR]] einreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab [[1967]] war Pater Dr. Gregor Hucke für neun Jahre als Regens des Spätberufenenseminars Sankt Egbert in Bamberg eingesetzt. Nebenher war er als Kantor und Religionslehrer am Egbert-Gymnasium und auch als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Professor Pater Cassius Halliger in Rom tätig.  Danach wurde er als Abtssekretär wieder nach Münsterschwarzach versetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1989]] ging er als Missionar zu den Tutzinger Schwestern nach Karen/Nairobi in Kenia. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[2003]] weilte er auf Heimaturlaub und feierte mit anderen Weihekollegen sein 40-jähriges Priesterjubiläum im Kloster Münsterschwarzach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er leitet weiterhin die Missionsarbeit in Kenia und wohnt in Karen/Nairobi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linien, Zweige und Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Veranlagung zur [[Türkensteuer]] [[1545]] gab es in [[Dingelstädt]] [[Huge]]s, [[Hugk]], [[Huck]] und Hucke. Im [[Reutersches Lagerbuch|Reuterschen Lagerbuch]] von [[1610]] gibt es noch [[Huck]] und [[Hucke]]. Im [[Familien- und Herdstättenregister]] von [[1613]] gibt es nur noch Huke'ns und Hucke'ns in [[Dingelstädt]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zweige der Dingelstädter Linie mit Nachnamen Hucke begründeten die Nachfahren von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Johannes Hugk -  [[1600]]-[[1686]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Christian Hugken -  [[1628]]- &lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Christian Huck - [[1650]]-  &lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Christian Hucke - [[1685]]-[[1740]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Georg Hucke - [[1721]]-[[1791]]  &lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Josef Hucke -  [[1748]]-[[1784]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Johannes Georg Hucke  - [[1776]]-[[1858]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Heinrich Hucke  - [[1811]]-[[1890]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Karl Josef Hucke  - [[1847]]-[[1919]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Ignaz Hucke – [[1898]]-[[1964]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Hans-Karl Hucke- [[1928]]-[[2000]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Johann Wilhelm  Hucke - [[1895]]-[[1961]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausser in [[Dingelstädt]] gibt es im [[Eichsfeld]] noch eine Linie Hucke, [[Huke]] in [[Worbis]] - [[Kirchworbis]] - [[Breitenworbis]]. Im [[Stammbaum]] von [[Klaus Wieprecht]] sind diese Huckens und [[Huke]] vollständig erfasst. Der älteste hier erfasste Hucke und Stammvater ist [[Christian Hucke]] ([[1590]] - [[1666]]) vermutlich aus [[Dingelstädt]]und der Bruder des Johannes Hucke. In diesem [[Stammbaum]] sind auch Änderungen des Nachnamens ersichtlich. So wurde aus dem Sohn von [[Hans Valtin Hucke]] ([[1618]] - [[1763]]) plötzlich ein [[Hück]]. Johann Georg [[Hück]] ([[1727]] - [[1793]]) in Salzgitter. Seine Nachkommen hießen fortan [[Hück]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Nachkommem von [[Peter Romanus Hucke]] aus [[Breitenworbis]] ([[1751]] - [[1827]]) wurden [[Huke]]. Der Sohn von [[Johann Kaspar Huke]], ein Enkel von [[Peter Romanus Hucke]], schrieb sich aber schon wieder´mit &amp;quot;ck&amp;quot;. Das trifft auch für dessen Bruder Albert zu. Sein Bruder Werner und auch die Schwester Katharina schreiben sich weiterhin nur mit &amp;quot;k&amp;quot;. Daraus resultieren die heutigen Hucke'ns und [[Huke]]'ns in [[Kirchworbis]], [[Breitenworbis]], [[Worbis]] und [[Leinefelde]]. Eine Verbindung zu den [[Dingelstädter Hucke'ns]] ist aber weiterhin noch ungeklärt. Die [[Dingelstädter Huke'ns]] sind aber aus den [[Dingelstädter Hucke'ns]] entstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob verwandschaftliche Beziehungen zwischen den [[Linien]] oder Zweigen der [[Dingelstädt]]er und den [[Kirchworbis]]'ser, [[Worbis]]'sern, [[Breitenworbis]]'sern und anderen Hucke im [[Eichsfeld]] bestehen ist nicht bekannt. Nach Studienrat Karl Hugo Hucke, *1900 in Schüren, +1987 in Essen (aus der Kirchworbiser Linie) ist es möglich, dass die Kirchworbiser Linie aus der Dingelstädter Linie abstammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== forschende Personen ==&lt;br /&gt;
Heinrich Hucke, Wingerode, heinrich_hucke@web.de  -  Erforschung der Dingelstädter und Kirchworbiser Linie der Familie Hucke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [[Huke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://christoph.stoepel.net/geogen/v3/Default.aspx &lt;br /&gt;
* http://www.familie-hucke.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hucke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leinetal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Ahnenforscher&amp;diff=6160</id>
		<title>Ahnenforscher</title>
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		<updated>2012-08-10T17:21:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leinetal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Liste aktiver Ahnenforscher &amp;amp; Genealogen ==&lt;br /&gt;
''bitte tragen Sie sich hier (alphabetisch - gern mit Link auf Ihre Benutzerseite) ein, wenn Sie im oder zum [[Eichsfeld]] forschen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dieser Auflistung finden Sie die Benutzerseiten von Forschern in der [[:Kategorie: Ahnenforscher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(eine Übersicht der im [[Eichsfeld]] forschenden Ahnenforscher und Genealogen - Namen von A-Z)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Manfred Bolluck|Manfred Bolluck]] forscht zum [[Familiennamen]] [[Mock]] u.a. aus [[Gerbershausen]], [[Eichstruth]], [[Wüstheuterode]], [[Mackenrode]],weiter zu den [[Familiennamen]] [[Apel]], [[Wiegel]], [[Wehr]], [[Staufenbiel]], [[Bode]], [[Wolfram]], [[Rosenthal]], [[Rhorberg]] und [[Kayser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ziegenfuss-genealogy.de Marco Born] - hat umfangreiche Bestände zum Namen [[Ziegenfuß]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Caspari|Caspari]] forscht zum [[Familiennamen]] [[Caspari]] u.a. aus [[Dingelstädt]], [[Laatzen]], [[Hannover]], sowie weiter zum [[Familiennamen]] [[Ifland]] aus [[Dingelstädt]], [[Hannover]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Michael Döring]] - forscht zum [[Familiennamen]] [[Döring]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Benutzer: Reinh.Fahlbusch|R. Fahlbusch]] - forscht zu [[Fahlbusch]] und zu [[Böseke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Benutzer:Griess|Heinz Griess]] - forscht zum [[Familiennamen]]  [[Gries]] im [[Eichsfeld]] u.a. in [[Volkerode]], [[Ershausen]], [[Asbach]], sowie in benachbarten Orten entlang der Werra im Grenzgebiet Thüringen - Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Armin Günther|Armin Günther]] - forscht zu [[Hartleb]], [[Dölle]], [[Aschenbach]], [[Günther]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Agull13|Anne Gull]] - forscht zu den Familiennamen [[Huch]] ([[Hug]]), [[Maring]], [[Frölich]], [[Hellmold]], [[Hesse]], [[Danne]] ([[de Tanna]]), [[Freckmann]], [[Borchard]] in den [[Ort]]en [[Nesselröden]], [[Werxhausen]], [[Esplingerode]], [[Desingerode]], [[Immingerode]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Andreas Hartleib|Andreas Hartleib]] - forscht zum [[Familiennamen]] [[Hartleib]] u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Leinetal|Heinrich Hucke]] - forscht zu [[Hucke ]] [[Huke]] Dingelstädter und Kirchworbiser Linie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:K.-H. Huke|Karl-Heinz Huke]] - forscht zu [[Huke]], [[Hucke]] u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:JuergenK63|Jürgen König]] - forscht zum [[Familiennamen]] [[König]] u.a. in [[Kalteneber]] und [[Kulle]] u.a. in [[Mackenrode]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Hartmut|Hartmut Rensch]]: forscht nach [[Rentsch]] aus [[Birkungen]] bzw. [[Aschersleben]] und [[Orschel]] aus [[Küllstedt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Herbert Scholz|Herbert Scholz]] - neben [[Apel]] forsche ich nach vielen anderen Namen aus dem [[Eichsfeld]] ''(s.a. [[Familiennamen]] aus dem [[Eichsfeld]] sowie [[Apel]]) ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Benutzer: Kath.anker]] sucht [[Morgenthal]], [[Richwien]] und [[Riese]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ute Weyand]] forscht über die [[Familiennamen]] [[Strecker]] in [[Dingelstädt]] und [[Ermentraut]] in [[Niederorschel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Wolfgang|Wolfgang Steinwachs]] - forscht zum [[Familiennamen]] [[Steinwachs]] u.a. in [[Lengenfeld unterm Stein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Ahnenforschung]] im [[Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
* [[Familiennamen]] im [[Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://eichsfeld-net.de/Historisches/Personen/Ahnenforschung/ Webkatalog zu Ahnenforschern im Eichsfeld] oder auch im [[Eichsfeld]] forschenden Personen&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ahnenforscher|!Ahnenforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ahnenforschung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Name]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leinetal</name></author>
		
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		<updated>2012-08-10T17:17:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leinetal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Liste aktiver Ahnenforscher &amp;amp; Genealogen ==&lt;br /&gt;
''bitte tragen Sie sich hier (alphabetisch - gern mit Link auf Ihre Benutzerseite) ein, wenn Sie im oder zum [[Eichsfeld]] forschen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dieser Auflistung finden Sie die Benutzerseiten von Forschern in der [[:Kategorie: Ahnenforscher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(eine Übersicht der im [[Eichsfeld]] forschenden Ahnenforscher und Genealogen - Namen von A-Z)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Manfred Bolluck|Manfred Bolluck]] forscht zum [[Familiennamen]] [[Mock]] u.a. aus [[Gerbershausen]], [[Eichstruth]], [[Wüstheuterode]], [[Mackenrode]],weiter zu den [[Familiennamen]] [[Apel]], [[Wiegel]], [[Wehr]], [[Staufenbiel]], [[Bode]], [[Wolfram]], [[Rosenthal]], [[Rhorberg]] und [[Kayser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ziegenfuss-genealogy.de Marco Born] - hat umfangreiche Bestände zum Namen [[Ziegenfuß]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Caspari|Caspari]] forscht zum [[Familiennamen]] [[Caspari]] u.a. aus [[Dingelstädt]], [[Laatzen]], [[Hannover]], sowie weiter zum [[Familiennamen]] [[Ifland]] aus [[Dingelstädt]], [[Hannover]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Michael Döring]] - forscht zum [[Familiennamen]] [[Döring]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Benutzer: Reinh.Fahlbusch|R. Fahlbusch]] - forscht zu [[Fahlbusch]] und zu [[Böseke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Benutzer:Griess|Heinz Griess]] - forscht zum [[Familiennamen]]  [[Gries]] im [[Eichsfeld]] u.a. in [[Volkerode]], [[Ershausen]], [[Asbach]], sowie in benachbarten Orten entlang der Werra im Grenzgebiet Thüringen - Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Armin Günther|Armin Günther]] - forscht zu [[Hartleb]], [[Dölle]], [[Aschenbach]], [[Günther]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Agull13|Anne Gull]] - forscht zu den Familiennamen [[Huch]] ([[Hug]]), [[Maring]], [[Frölich]], [[Hellmold]], [[Hesse]], [[Danne]] ([[de Tanna]]), [[Freckmann]], [[Borchard]] in den [[Ort]]en [[Nesselröden]], [[Werxhausen]], [[Esplingerode]], [[Desingerode]], [[Immingerode]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Andreas Hartleib|Andreas Hartleib]] - forscht zum [[Familiennamen]] [[Hartleib]] u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Leinetal|Heinrich Hucke]] - forscht zum [[Familiennamen]] [[Hucke ]] [[Huke]] [[Dingelstädt]] [[Kirchworbis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:K.-H. Huke|Karl-Heinz Huke]] - forscht zu [[Huke]], [[Hucke]] u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:JuergenK63|Jürgen König]] - forscht zum [[Familiennamen]] [[König]] u.a. in [[Kalteneber]] und [[Kulle]] u.a. in [[Mackenrode]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Hartmut|Hartmut Rensch]]: forscht nach [[Rentsch]] aus [[Birkungen]] bzw. [[Aschersleben]] und [[Orschel]] aus [[Küllstedt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Herbert Scholz|Herbert Scholz]] - neben [[Apel]] forsche ich nach vielen anderen Namen aus dem [[Eichsfeld]] ''(s.a. [[Familiennamen]] aus dem [[Eichsfeld]] sowie [[Apel]]) ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Benutzer: Kath.anker]] sucht [[Morgenthal]], [[Richwien]] und [[Riese]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ute Weyand]] forscht über die [[Familiennamen]] [[Strecker]] in [[Dingelstädt]] und [[Ermentraut]] in [[Niederorschel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Wolfgang|Wolfgang Steinwachs]] - forscht zum [[Familiennamen]] [[Steinwachs]] u.a. in [[Lengenfeld unterm Stein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Ahnenforschung]] im [[Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
* [[Familiennamen]] im [[Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://eichsfeld-net.de/Historisches/Personen/Ahnenforschung/ Webkatalog zu Ahnenforschern im Eichsfeld] oder auch im [[Eichsfeld]] forschenden Personen&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ahnenforscher|!Ahnenforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ahnenforschung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Name]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leinetal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Untere_Ippm%C3%BChle_in_Kirchworbis&amp;diff=6158</id>
		<title>Untere Ippmühle in Kirchworbis</title>
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		<updated>2012-08-08T10:56:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leinetal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Die Untere Ippmühle (Huckemühle) in Kirchworbis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich bestand die Mühle, welche schon seit dem 14.Jahrhundert bestehen soll, aus zwei Mahlgängen (zwei Mühlengebäuden) und zwei Hufen Land. Sie war im Besitz der Familie Ippmüller. Daher der Name Ippmühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elisabeth Ippmüller vermachte um 1500 die Ippmühle an die Kirche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Beume (*1598) will 1640 die Ippmühle von der Kirche kaufen, aber die Gemeinde Kirchworbis erhob Einspruch, weil diese Kontributionen für die Mühle errichtet hatte. Johann Hentrich (*1603 – +1696), 1640 bis 1688 Pfarrer in Kirchworbis, übergab 1641 das der Pfarrei gehörige Ippmüllersche Lehngut an die Gemeinde mit den damit verbundenen Verpflichtungen, weil sich im Dreißigjährigen Krieg kein Pächter für die Mühle fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seinen ältesten Sohn Hans Georg Müller (1630 – 1690) erwarb Kurt Müller (1604 – 1682) ca. 1653 von der Gemeinde die Ippmühle. Von 1653 bis 1682 war Hans Georg Müller im Besitz der Ippmühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Hans Georg Müller, der Sohn des Kurt Müller 1663 noch Einmietling war (also kein Hausbesitzer mit darauf ruhender Gerechtigkeit), versteuerte er 1670 die Ippmühle mit zwei Mahlgängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach überliefertem Recht hätte die Mühle auf Hans Valtin, dem ältesten Sohn des Hans Georg aus dessen 1. Ehe, übergeben werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna Dorothea Müller, geb. Menge (*1660 - +1729), die 2. Frau des Johann Georg Müller, war nur vier Jahre älter als ihr Stiefsohn Hans Valtin und überlebte ihren Mann um 37 Jahre. Sie konnte es nicht erleiden, dass ihr einziger Sohn Berthold Müller, der in 1. Ehe mit Anna Maria Hucke (*1685 - +1721), Tochter des Hans Hucke (*1649 - +1740) verheiratet war, nicht in den Besitz der Mühle kommen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie teilt deshalb nach 1691 die Ippmühle, überlässt die Obere Ippmühle ihrem Stiefsohn Hans Valtin und behält selbst mit ihrem zweiten Ehemann Hans Georg Hebestreit die Untere Ippmühle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während es vorher nur eine Ippmühle gab, gab es jetzt die Obere – und die Untere Ippmühle mit je einem Mahlgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Besitzer der Oberen Ippmühle werden 1693 Johann Valentinus Müller (1664 – 1726) und der Unteren Ippmühle Hans Georg Hebestreit genannt. 1708 überträgt Anna Dorothea Hebestreit, verwitwete Müller, geborene Menge die Untere Ippmühle ihrem Sohn Berthold Müller (1681 – 1759) aus ihrer ersten Ehe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna Dorothea Bücking (1661 – 1749), Witwe des verstorbenen Johann Valentinus Müller, und ihre Töchter Anna Maria, Maria Margarethe und Anna Elisabeth verkaufen am 31.12.1735 ihrem Sohn bzw. Bruder Hans Jacob Müller (1696 – 1762) die Obere Ippmühle für 650 Taler. Die Familie Müller ist heute noch  im Besitz der Oberen Ippmühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Berthold Müller ging die untere Ippmühle am 03.05.1744 an seinen ältesten Sohn Johann Georg Müller und von diesem am 03.12.1744 an dessen ältesten Sohn Johann Müller über, der sie an Peter Schwabhausen verkaufte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Heinrich Hucke (*09.11.1740 - + 13.10.1806) kaufte die Untere Ippmühle von Peter Schwabhausen. Seitdem heißt die Untere Ippmühle  „Huckemühle“. Johannes Heinrich Hucke wurde Stammvater einer großen Nachkommenschaft. Die Mühle bot diesen eine gute wirtschaftliche Grundlage. Der Kauf der Mühle ist allerdings Johannes Heinrich Hucke nicht leicht geworden.  Er kam dadurch zeitlebens in finanzielle Schwierigkeiten. Bares Geld besaß er nicht. Er verfügte über ein viertel Hufe Land und war im Besitz des Hucke‘schen Hofes, aber er hatte noch Verpflichtungen seinen Geschwistern gegenüber, welche er noch auszahlen musste. Auch das Vermögen seiner Frauen setzte er mit ein und übernahm dadurch weitere Verpflichtungen seinen Kindern gegenüber, die Anspruch auf das mütterliche Erbe hatten. Der Kaufpreis wurde über die Jahre mit Erbschaften, Verkauf oder Tausch von Häusern und Ländereien abgestottert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Huckemühle erbte sein Sohn Johann Heinrich Hucke (*1772 - +1846). Dann folgen Johann Georg Gregor Hucke (*1824 - +1882), Anton Hucke (*1862 - +1918), Josef Hucke (*1891) und Ewald Hucke (*1923). Ewald Hucke, der letzte Hucke in der Huckemühle verstarb am 25.08.2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Karl Hugo Hucke, Essen 1972: Einwohner der Gemeinde Kirchworbis (Eichsfeld) im 17. Jahrhundert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Karl Hugo Hucke, Essen, Das Geschlecht Hucke aus Kirchworbis im Eichsfelde. Deutsches Familienarchiv, DFA - Band 28. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Obere Ippmühle und Untere Ippmühle (Huckemühle) sind beide denkmalgeschützte Mühlen. &lt;br /&gt;
Die Obere Ippmühle war bis 1979 in Betrieb, wurde mehrmals umgebaut oder erneuert. Das Anwesen wird gewerblich genutzt. &lt;br /&gt;
Die Untere Ippmühle (Huckemühle) war bis 1969 als Mahlmühle in Betrieb.&lt;br /&gt;
Qelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Kirchworbis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Oberen Ippmühle befindet sich seit 1990 die Werbeagentur Eva-Maria Müller, Ippmühle 1, 37339 Kirchworbis. http://www.ippmuehle.de/frameset.htm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Untere Ippmühle wurde 2006, nach dem sie von der Familie Hucke nicht mehr bewohnt war, von der Familie Dölle gekauft. Kerstin und Stefan Dölle betreiben auf dem Grundstück die Hundezucht &amp;quot;Hovawart von der Ippmühle&amp;quot;, Ippmühle 2, 37339 Kirchworbis.  &lt;br /&gt;
http://www.hovawart-von-der-ippmühle.de/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leinetal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Untere_Ippm%C3%BChle_in_Kirchworbis&amp;diff=6157</id>
		<title>Untere Ippmühle in Kirchworbis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Untere_Ippm%C3%BChle_in_Kirchworbis&amp;diff=6157"/>
		<updated>2012-08-08T10:54:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leinetal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Die Untere Ippmühle (Huckemühle) in Kirchworbis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich bestand die Mühle, welche schon seit dem 14.Jahrhundert bestehen soll, aus zwei Mahlgängen (zwei Mühlengebäuden) und zwei Hufen Land. Sie war im Besitz der Familie Ippmüller. Daher der Name Ippmühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elisabeth Ippmüller vermachte um 1500 die Ippmühle an die Kirche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Beume (*1598) will 1640 die Ippmühle von der Kirche kaufen, aber die Gemeinde Kirchworbis erhob Einspruch, weil diese Kontributionen für die Mühle errichtet hatte. Johann Hentrich (*1603 – +1696), 1640 bis 1688 Pfarrer in Kirchworbis, übergab 1641 das der Pfarrei gehörige Ippmüllersche Lehngut an die Gemeinde mit den damit verbundenen Verpflichtungen, weil sich im Dreißigjährigen Krieg kein Pächter für die Mühle fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seinen ältesten Sohn Hans Georg Müller (1630 – 1690) erwarb Kurt Müller (1604 – 1682) ca. 1653 von der Gemeinde die Ippmühle. Von 1653 bis 1682 war Hans Georg Müller im Besitz der Ippmühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Hans Georg Müller, der Sohn des Kurt Müller 1663 noch Einmietling war (also kein Hausbesitzer mit darauf ruhender Gerechtigkeit), versteuerte er 1670 die Ippmühle mit zwei Mahlgängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach überliefertem Recht hätte die Mühle auf Hans Valtin, dem ältesten Sohn des Hans Georg aus dessen 1. Ehe, übergeben werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna Dorothea Müller, geb. Menge (*1660 - +1729), die 2. Frau des Johann Georg Müller, war nur vier Jahre älter als ihr Stiefsohn Hans Valtin und überlebte ihren Mann um 37 Jahre. Sie konnte es nicht erleiden, dass ihr einziger Sohn Berthold Müller, der in 1. Ehe mit Anna Maria Hucke (*1685 - +1721), Tochter des Hans Hucke (*1649 - +1740) verheiratet war, nicht in den Besitz der Mühle kommen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie teilt deshalb nach 1691 die Ippmühle, überlässt die Obere Ippmühle ihrem Stiefsohn Hans Valtin und behält selbst mit ihrem zweiten Ehemann Hans Georg Hebestreit die Untere Ippmühle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während es vorher nur eine Ippmühle gab, gab es jetzt die Obere – und die Untere Ippmühle mit je einem Mahlgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Besitzer der Oberen Ippmühle werden 1693 Johann Valentinus Müller (1664 – 1726) und der Unteren Ippmühle Hans Georg Hebestreit genannt. 1708 überträgt Anna Dorothea Hebestreit, verwitwete Müller, geborene Menge die Untere Ippmühle ihrem Sohn Berthold Müller (1681 – 1759) aus ihrer ersten Ehe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna Dorothea Bücking (1661 – 1749), Witwe des verstorbenen Johann Valentinus Müller, und ihre Töchter Anna Maria, Maria Margarethe und Anna Elisabeth verkaufen am 31.12.1735 ihrem Sohn bzw. Bruder Hans Jacob Müller (1696 – 1762) die Obere Ippmühle für 650 Taler. Die Familie Müller ist heute noch  im Besitz der Oberen Ippmühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Berthold Müller ging die untere Ippmühle am 03.05.1744 an seinen ältesten Sohn Johann Georg Müller und von diesem am 03.12.1744 an dessen ältesten Sohn Johann Müller über, der sie an Peter Schwabhausen verkaufte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Heinrich Hucke (*09.11.1740 - + 13.10.1806) kaufte die Untere Ippmühle von Peter Schwabhausen. Seitdem heißt die Untere Ippmühle  „Huckemühle“. Johannes Heinrich Hucke wurde Stammvater einer großen Nachkommenschaft. Die Mühle bot diesen eine gute wirtschaftliche Grundlage. Der Kauf der Mühle ist allerdings Johannes Heinrich Hucke nicht leicht geworden.  Er kam dadurch zeitlebens in finanzielle Schwierigkeiten. Bares Geld besaß er nicht. Er verfügte über ein viertel Hufe Land und war im Besitz des Hucke‘schen Hofes, aber er hatte noch Verpflichtungen seinen Geschwistern gegenüber, welche er noch auszahlen musste. Auch das Vermögen seiner Frauen setzte er mit ein und übernahm dadurch weitere Verpflichtungen seinen Kindern gegenüber, die Anspruch auf das mütterliche Erbe hatten. Der Kaufpreis wurde über die Jahre mit Erbschaften, Verkauf oder Tausch von Häusern und Ländereien abgestottert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Huckemühle erbte sein Sohn Johann Heinrich Hucke (*1772 - +1846). Dann folgen Johann Georg Gregor Hucke (*1824 - +1882), Anton Hucke (*1862 - +1918), Josef Hucke (*1891) und Ewald Hucke (*1923). Ewald Hucke, der letzte Hucke in der Huckemühle verstarb am 25.08.2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Karl Hugo Hucke, Essen 1972: Einwohner der Gemeinde Kirchworbis (Eichsfeld) im 17. Jahrhundert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Karl Hugo Hucke, Essen, Das Geschlecht Hucke aus Kirchworbis im Eichsfelde. Deutsches Familienarchiv, DFA - Band 28. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Obere Ippmühle und Untere Ippmühle (Huckemühle) sind beide denkmalgeschützte Mühlen. &lt;br /&gt;
Die Obere Ippmühle war bis 1979 in Betrieb, wurde mehrmals umgebaut oder erneuert. Das Anwesen wird gewerblich genutzt. &lt;br /&gt;
Die Untere Ippmühle (Huckemühle) war bis 1969 als Mahlmühle in Betrieb.&lt;br /&gt;
Qelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Kirchworbis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Oberen Ippmühle befindet sich seit 1990 die Werbeagentur Eva-Maria Müller, Ippmühle 1, 37339 Kirchworbis. http://www.ippmuehle.de/frameset.htm &lt;br /&gt;
Die Untere Ippmühle wurde 2006, nach dem sie von der Familie Hucke nicht mehr bewohnt war, von der Familie Dölle gekauft. Kerstin und Stefan Dölle betreiben auf dem Grundstück die Hundezucht &amp;quot;Hovawart von der Ippmühle&amp;quot;, Ippmühle 2, 37339 Kirchworbis.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Qelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Kirchworbis&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leinetal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Untere_Ippm%C3%BChle_in_Kirchworbis&amp;diff=6156</id>
		<title>Untere Ippmühle in Kirchworbis</title>
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		<updated>2012-08-07T10:32:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leinetal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Die Untere Ippmühle (Huckemühle) in Kirchworbis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich bestand die Mühle, welche schon seit dem 14.Jahrhundert bestehen soll, aus zwei Mahlgängen (zwei Mühlengebäuden) und zwei Hufen Land. Sie war im Besitz der Familie Ippmüller. Daher der Name Ippmühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elisabeth Ippmüller vermachte um 1500 die Ippmühle an die Kirche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Beume (*1598) will 1640 die Ippmühle von der Kirche kaufen, aber die Gemeinde Kirchworbis erhob Einspruch, weil diese Kontributionen für die Mühle errichtet hatte. Johann Hentrich (*1603 – +1696), 1640 bis 1688 Pfarrer in Kirchworbis, übergab 1641 das der Pfarrei gehörige Ippmüllersche Lehngut an die Gemeinde mit den damit verbundenen Verpflichtungen, weil sich im Dreißigjährigen Krieg kein Pächter für die Mühle fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seinen ältesten Sohn Hans Georg Müller (1630 – 1690) erwarb Kurt Müller (1604 – 1682) ca. 1653 von der Gemeinde die Ippmühle. Von 1653 bis 1682 war Hans Georg Müller im Besitz der Ippmühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Hans Georg Müller, der Sohn des Kurt Müller 1663 noch Einmietling war (also kein Hausbesitzer mit darauf ruhender Gerechtigkeit), versteuerte er 1670 die Ippmühle mit zwei Mahlgängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach überliefertem Recht hätte die Mühle auf Hans Valtin, dem ältesten Sohn des Hans Georg aus dessen 1. Ehe, übergeben werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna Dorothea Müller, geb. Menge (*1660 - +1729), die 2. Frau des Johann Georg Müller, war nur vier Jahre älter als ihr Stiefsohn Hans Valtin und überlebte ihren Mann um 37 Jahre. Sie konnte es nicht erleiden, dass ihr einziger Sohn Berthold Müller, der in 1. Ehe mit Anna Maria Hucke (*1685 - +1721), Tochter des Hans Hucke (*1649 - +1740) verheiratet war, nicht in den Besitz der Mühle kommen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie teilt deshalb nach 1691 die Ippmühle, überlässt die Obere Ippmühle ihrem Stiefsohn Hans Valtin und behält selbst mit ihrem zweiten Ehemann Hans Georg Hebestreit die Untere Ippmühle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während es vorher nur eine Ippmühle gab, gab es jetzt die Obere – und die Untere Ippmühle mit je einem Mahlgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Besitzer der Oberen Ippmühle werden 1693 Johann Valentinus Müller (1664 – 1726) und der Unteren Ippmühle Hans Georg Hebestreit genannt. 1708 überträgt Anna Dorothea Hebestreit, verwitwete Müller, geborene Menge die Untere Ippmühle ihrem Sohn Berthold Müller (1681 – 1759) aus ihrer ersten Ehe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna Dorothea Bücking (1661 – 1749), Witwe des verstorbenen Johann Valentinus Müller, und ihre Töchter Anna Maria, Maria Margarethe und Anna Elisabeth verkaufen am 31.12.1735 ihrem Sohn bzw. Bruder Hans Jacob Müller (1696 – 1762) die Obere Ippmühle für 650 Taler. Die Familie Müller ist heute noch  im Besitz der Oberen Ippmühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Berthold Müller ging die untere Ippmühle am 03.05.1744 an seinen ältesten Sohn Johann Georg Müller und von diesem am 03.12.1744 an dessen ältesten Sohn Johann Müller über, der sie an Peter Schwabhausen verkaufte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Heinrich Hucke (*09.11.1740 - + 13.10.1806) kaufte die Untere Ippmühle von Peter Schwabhausen. Seitdem heißt die Untere Ippmühle  „Huckemühle“. Johannes Heinrich Hucke wurde Stammvater einer großen Nachkommenschaft. Die Mühle bot diesen eine gute wirtschaftliche Grundlage. Der Kauf der Mühle ist allerdings Johannes Heinrich Hucke nicht leicht geworden.  Er kam dadurch zeitlebens in finanzielle Schwierigkeiten. Bares Geld besaß er nicht. Er verfügte über ein viertel Hufe Land und war im Besitz des Hucke‘schen Hofes, aber er hatte noch Verpflichtungen seinen Geschwistern gegenüber, welche er noch auszahlen musste. Auch das Vermögen seiner Frauen setzte er mit ein und übernahm dadurch weitere Verpflichtungen seinen Kindern gegenüber, die Anspruch auf das mütterliche Erbe hatten. Der Kaufpreis wurde über die Jahre mit Erbschaften, Verkauf oder Tausch von Häusern und Ländereien abgestottert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Huckemühle erbte sein Sohn Johann Heinrich Hucke (*1772 - +1846). Dann folgen Johann Georg Gregor Hucke (*1824 - +1882), Anton Hucke (*1862 - +1918), Josef Hucke (*1891) und Ewald Hucke (*1923).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Karl Hugo Hucke, Essen 1972: Einwohner der Gemeinde Kirchworbis (Eichsfeld) im 17. Jahrhundert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Karl Hugo Hucke, Essen, Das Geschlecht Hucke aus Kirchworbis im Eichsfelde. Deutsches Familienarchiv, DFA - Band 28. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Obere Ippmühle und Untere Ippmühle (Huckemühle) sind beide denkmalgeschützte Mühlen. &lt;br /&gt;
Die Obere Ippmühle war bis 1979 in Betrieb, wurde mehrmals umgebaut oder erneuert. Das Anwesen wird gewerblich genutzt. Auf ihm befindet sich seit 1990 die Werbeagentur Eva-Maria Müller, Ippmühle 1, 37339 Kirchworbis. [http://www.ippmuehle.de/frameset.htm] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Untere Ippmühle (Huckemühle) war bis 1969 als Mahlmühle in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Qelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Kirchworbis&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leinetal</name></author>
		
	</entry>
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		<title>Untere Ippmühle in Kirchworbis</title>
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		<updated>2012-08-07T10:26:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leinetal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Die Untere Ippmühle (Huckemühle) in Kirchworbis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich bestand die Mühle, welche schon seit dem 14.Jahrhundert bestehen soll, aus zwei Mahlgängen (zwei Mühlengebäuden) und zwei Hufen Land. Sie war im Besitz der Familie Ippmüller. Daher der Name Ippmühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elisabeth Ippmüller vermachte um 1500 die Ippmühle an die Kirche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Beume (*1598) will 1640 die Ippmühle von der Kirche kaufen, aber die Gemeinde Kirchworbis erhob Einspruch, weil diese Kontributionen für die Mühle errichtet hatte. Johann Hentrich (*1603 – +1696), 1640 bis 1688 Pfarrer in Kirchworbis, übergab 1641 das der Pfarrei gehörige Ippmüllersche Lehngut an die Gemeinde mit den damit verbundenen Verpflichtungen, weil sich im Dreißigjährigen Krieg kein Pächter für die Mühle fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seinen ältesten Sohn Hans Georg Müller (1630 – 1690) erwarb Kurt Müller (1604 – 1682) ca. 1653 von der Gemeinde die Ippmühle. Von 1653 bis 1682 war Hans Georg Müller im Besitz der Ippmühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Hans Georg Müller, der Sohn des Kurt Müller 1663 noch Einmietling war (also kein Hausbesitzer mit darauf ruhender Gerechtigkeit), versteuerte er 1670 die Ippmühle mit zwei Mahlgängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach überliefertem Recht hätte die Mühle auf Hans Valtin, dem ältesten Sohn des Hans Georg aus dessen 1. Ehe, übergeben werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna Dorothea Müller, geb. Menge (*1660 - +1729), die 2. Frau des Johann Georg Müller, war nur vier Jahre älter als ihr Stiefsohn Hans Valtin und überlebte ihren Mann um 37 Jahre. Sie konnte es nicht erleiden, dass ihr einziger Sohn Berthold Müller, der in 1. Ehe mit Anna Maria Hucke (*1685 - +1721), Tochter des Hans Hucke (*1649 - +1740) verheiratet war, nicht in den Besitz der Mühle kommen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie teilt deshalb nach 1691 die Ippmühle, überlässt die Obere Ippmühle ihrem Stiefsohn Hans Valtin und behält selbst mit ihrem zweiten Ehemann Hans Georg Hebestreit die Untere Ippmühle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während es vorher nur eine Ippmühle gab, gab es jetzt die Obere – und die Untere Ippmühle mit je einem Mahlgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Besitzer der Oberen Ippmühle werden 1693 Johann Valentinus Müller (1664 – 1726) und der Unteren Ippmühle Hans Georg Hebestreit genannt. 1708 überträgt Anna Dorothea Hebestreit, verwitwete Müller, geborene Menge die Untere Ippmühle ihrem Sohn Berthold Müller (1681 – 1759) aus ihrer ersten Ehe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna Dorothea Bücking (1661 – 1749), Witwe des verstorbenen Johann Valentinus Müller, und ihre Töchter Anna Maria, Maria Margarethe und Anna Elisabeth verkaufen am 31.12.1735 ihrem Sohn bzw. Bruder Hans Jacob Müller (1696 – 1762) die Obere Ippmühle für 650 Taler. Die Familie Müller ist heute noch  im Besitz der Oberen Ippmühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Berthold Müller ging die untere Ippmühle am 03.05.1744 an seinen ältesten Sohn Johann Georg Müller und von diesem am 03.12.1744 an dessen ältesten Sohn Johann Müller über, der sie an Peter Schwabhausen verkaufte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Heinrich Hucke (*09.11.1740 - + 13.10.1806) kaufte die Untere Ippmühle von Peter Schwabhausen. Seitdem heißt die Untere Ippmühle  „Huckemühle“. Johannes Heinrich Hucke wurde Stammvater einer großen Nachkommenschaft. Die Mühle bot diesen eine gute wirtschaftliche Grundlage. Der Kauf der Mühle ist allerdings Johannes Heinrich Hucke nicht leicht geworden.  Er kam dadurch zeitlebens in finanzielle Schwierigkeiten. Bares Geld besaß er nicht. Er verfügte über ein viertel Hufe Land und war im Besitz des Hucke‘schen Hofes, aber er hatte noch Verpflichtungen seinen Geschwistern gegenüber, welche er noch auszahlen musste. Auch das Vermögen seiner Frauen setzte er mit ein und übernahm dadurch weitere Verpflichtungen seinen Kindern gegenüber, die Anspruch auf das mütterliche Erbe hatten. Der Kaufpreis wurde über die Jahre mit Erbschaften, Verkauf oder Tausch von Häusern und Ländereien abgestottert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Huckemühle erbte sein Sohn Johann Heinrich Hucke (*1772 - +1846). Dann folgen Johann Georg Gregor Hucke (*1824 - +1882), Anton Hucke (*1862 - +1918), Josef Hucke (*1891) und Ewald Hucke (*1923).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;br /&gt;
•	Karl Hugo Hucke, Essen 1972: Einwohner der Gemeinde Kirchworbis (Eichsfeld) im 17. Jahrhundert&lt;br /&gt;
•	Karl Hugo Hucke, Essen, Das Geschlecht Hucke aus Kirchworbis im Eichsfelde. Deutsches Familienarchiv, DFA - Band 28. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Obere Ippmühle und Untere Ippmühle (Huckemühle) sind beide denkmalgeschützte Mühlen. &lt;br /&gt;
Die Obere Ippmühle war bis 1979 in Betrieb, wurde mehrmals umgebaut oder erneuert. Das Anwesen wird gewerblich genutzt. Auf ihm befindet sich seit 1990 die Werbeagentur Eva-Maria Müller, Ippmühle 1, 37339 Kirchworbis. [http://www.ippmuehle.de/frameset.htm] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Untere Ippmühle (Huckemühle) war bis 1969 als Mahlmühle in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Qelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Kirchworbis&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leinetal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Hucke&amp;diff=5996</id>
		<title>Hucke</title>
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		<updated>2012-03-01T19:30:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leinetal: /* forschende Personen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ursprung - Herkunft des Familiennamen Hucke ==                         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens aus der Berufsbezeichnung des Hökers ===&lt;br /&gt;
Ein [[Kleinhändler]] wurde im Plattdeutschen ''Höker genannt'' (zu hökern = verkaufen) - oder, wenn er sich spezialisiert hatte, zum Beispiel auch ''Grünhöker'' ([[Gemüsehändler]]). Man bezog einfache Dinge des täglichen Lebens vom Höker. &lt;br /&gt;
Noch heute ist das Verb verhökern, etwa seinen Ramsch verhökern, umgangssprachlich zu hören.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Wortstamm gehört zu dem mittelhochdeutschen hucke &amp;quot;Bündel&amp;quot; oder &amp;quot;Traglast&amp;quot; des [[Hausierer]]s, was darauf schließen lässt, welcher Art sein Sortiment ursprünglich war und wie er es von Haus zu Haus transportiert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Huckepack bezeichnete man die Warenmenge (den Packen) des [[Hausierer]]s (Hökers) welche er auf seinem Reff mit sich trug. (Also keineswegs in dem Sinne wie „Pack schlägt sich – Pack verträgt sich) Das Reff war eine Art Tragegestell, das z.B. von den [[fahrende Händler|fahrenden Händlern]] des [[Eichsfeld]]es zum Transport ihrer Waren in ganz Europa genutzt wurde und welches auf dem Rücken des [[Händler]]s getragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Hucke wurde dann also auch der Rücken oder der &amp;quot;Buckel&amp;quot; des Trägers in Verbindung gesetzt. Die Redewendung &amp;quot;Du säufst Dir ständig die Hucke zu&amp;quot; heißt, so viel trinken wie nur irgendwie reingeht. Die Redewendung im [[Sport]] &amp;quot;jetzt kriegen sie die Hucke voll&amp;quot; heißt, sie müssen jetzt ein Tor nach dem anderen einstecken. Einem die Hucke voll hauen passt hier auch noch mit rein und bedeutet  nichts anderes als Schläge auf den Rücken bzw. dann auch auf den ganzen Körper.  Wenn eine Person eine andere auf dem Rücken trägt so nennt man das auch noch heute Huckepack.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namen Hucke im Eichsfelde ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle und Textübernahme aus: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das Geschlecht Hucke aus Kirchworbis im Eichsfelde“ von Studienrat Karl Hugo Hucke, *1900 in Schüren, +1987 in Essen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschlecht Hucke gehört zu den ältesten des Eichsfeldes. Es geht bis in jene Zeit zurück, in der sich die Hausnamen im Eichsfelde bildeten. Das war in den Städten zu Anfang des 14. Jahrhunderts der Fall und auf dem Lande in der Mitte des gleichen Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
Die Aussprache des Namens Hucke mit einem kurzen Selbstlaut „u“ trifft für die Träger des Namens im Eichsfeld nicht zu. Der Laut „u“ wird im Eichsfelde lang, der Mitlaut „k“ doppelt und der Schlusslaut „e“ unvollkommen ausgesprochen. Da nach den Regeln im Hochdeutschen der Doppelkonsonant „ck“ eine Kürzung des vorhergehenden Selbstlautes „u“ fordert, , müssen es die Hucke in der Fremde, das sind alle Gebiete außerhalb des Eichsfeldes, erdulden, dass ihr Name falsch ausgesprochen und gedeutet wird.&lt;br /&gt;
In älteren Urkunden findet man Schreibweisen wie Huge, Hugh, Hugk, Hugke, Hugkhe, Huckhe, Hueck, Huecke und Huegkhe. Die gegenwärtigen Namensträger in der nachfolgenden Stammfolge schreiben sich teils Hucke, teils Huke, mit einigen Ausnahmen auch Huck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Als sicher kann gelten, dass im Eichsfelde der Hausname Hucke auf den Vornamen Hugo zurückzuführen ist.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit Urkunden vom Eichsfelde berichten, taucht auch der Vorname Hugo auf. Bei der letzten Siedlungsperiode im Eichsfelde wurden die Orte, die durch Rodung der großen Waldbestände entstanden, meist nach dem benannt, der die Rodung durchführte oder veranlasste. Das dürfte für die heutige Wüstung Hugenworbis bei Breitenworbis ein Hugo gewesen sein. Auch andere Siedlungsnamen im Eichsfelde deuten auf den Vornamen Hugo hin. Im 12. Jahrhundert hatten Namensträger Hugo als Ministeriale im früheren kurmainzischen Fürstentum Eichsfeld höchste Verwaltungsstellen inne. In einer Urkunde vom 03.01.1135 in Rusteberg wird als Zeuge der Ministeriale Hugo genannt.&lt;br /&gt;
Das bedeutendste Geschlecht waren die '''Hugo v o n  d e r  M a r k'''. Gemeint ist die Goldene Mark bei Duderstadt. Die Hugo folgten einander in einem Zeitraum von 150 Jahren in vier oder auch mehr Generationen. Als erster wird am 06.01.1202 in Teistungenburg Hugo de Marchia als Zeuge genannt. Am 10.12.1286 und am 14.02.1297 verkaufte Hugo de Marchia dem Kloster Teistungenburg verschiedene Güter in Teistungen, Nesselröden, Tastungen, Rosenthal und Stope, welche er von den  Grafen in Scharzfeld, Lutterberg und Hohnstein zu Lehen trug.&lt;br /&gt;
Am 02. Dezember 1300 verkauften Hugo von der Mark, Burgmann auf Scharfenstein, seine Gattin Gisla und die Söhne Heinrich, Arnold, Hugo und Otto ihr Dorf Kirrode mit dem Rechte und der Freiheit, welche sie selbst hatten, mit dem Blutbanne über das Dorf, mit dem Patronatsrechte über die Kirche daselbst, mit dem Fischteiche, der Mühle, mit Wiesen, Weiden, Äckern und Waldungen dem Kloster Reifenstein für 100 Mark Silber.&lt;br /&gt;
Am 10.11.1312 übereignete Gisla, die Witwe des Hugo von der Mark, dem Abte Hermann und seinem Kloster Reifenstein Liegenschaften in Kirrode. Es siegelten Arnold, Kanonikus in Heiligenstadt, Schwestersohn des verstorbenen Hugo, ihr Bruder Friedrich von Worbis, ihr Schwiegersohn, Tilo von Bilstein und ihr Sohn Hugo.&lt;br /&gt;
Der zuletzt genannte Hugo war nicht in allen Punkten mit dem Verkauf der Güter an das Kloster Teistungenburg einverstanden. Es entspann sich ein Rechtsstreit, der am 18.01.1324 in der Weise beigelegt wurde, dass Hugo auf alle Rechte zugunsten des Klosters Teistungenburg verzichtete. Es siegelten Hugo de Marchia für sich, für seine Söhne Konrad und Hugo, sowie für seinen Bruder Otto. Außer Hugo siegelte noch Lippold von Hanstein.&lt;br /&gt;
Am 21.12.1333 tritt Hugo von der Mark dem Kloster Teistungenburg  noch andere Höfe u. a. Grundstücke in Teistungen ab, welche zuletzt  Johannes '''H u g o n i s''', Bürger in Duderstadt gehabt hat. Er tat dies aus Sorge um sein Seelenheil und zum Ersatze für die Belästigungen, welche er und seine Vorfahren dem Kloster bereitet hatten. Sein Sohn Konrad wird 1361 und 1363 unter dem Familiennamen '''H u g h'''  als Probst von dem Kloster Teistungen erwähnt.&lt;br /&gt;
Nach 1350 fällt der Zusatz „von der Mark“ fort. Stattdessen wird der jeweilige Vorname in Verbindung mit dem Namen Hugo benutzt. Zu gleicher Zeit wird im Jahre 1358 in Küllstedt der Stammvater der Küllstedter Hucke,  Henricus '''H u g e''', mit 5 Hufen, 12 Höfen und 4 Hausstätten belehnt (Hauptstaatsarchiv München unter Mainz Nr. 1281). Henricus Huge könnte auch der Ahnherr der Hucke in Dingelstädt, Beberstedt, Zella, Helmsdorf und Kirchworbis sein.&lt;br /&gt;
Nach dem Türkensteuerregister  des Gesamteichsfeldes wohnten im Jahre 1548 in Küllstedt Hans '''H u g k''', in Dingelstädt Hans, Martin, Henkel und Michel '''H u g k''' und in Silberhausen Hans H u g k, Mertens Sohn. In Dingelstädt, Wüstung Wolkramshausen, wurde im Jahre 1577 Balzer '''H u g h''' mit Ländereien belehnt. Nach dem Reuterschen Lagerbuch lebten um 1610 in Küllstedt Hans und Martin '''H u c k''', In Dingelstädt Martin, Andreas, Engelhardt, Hermann und Georg '''H u c k''', in Helmsdorf  Hans  und in Beberstedt Hans, Martin, Marx und die Witwe des Libori '''H u c k'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1621 kam Christian '''H u c k e''' (*um 1590 (wahrscheinlich in Dingelstädt),  oo Michaelis 1621 in Kirchworbis, +1666 in Kirchworbis)  nach Kirchworbis und wurde der Stammvater aller Hucke in Worbis, Kirchworbis und Breitenworbis. Auf ihn beschränkt sich die nachfolgende Stammfolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häufigkeit des Namens Hucke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2007 gab es in Deutschland ca. 1.903 Personen mit dem [[Familiennamen]] Hucke. Damit ist dieser Name der 2.692te häufigste Name. Die meisten Hucke gibt es im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Dort heißt jeder 75te oder 5% der Bevölkerung (insgesamt ca. 635 Personen) Hucke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bezogen auf Landkreise und Kreisfreie Städte ergibt sich folgende Statistik:''' &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* mehr als 60 Vorkommen: Landkreis Minden Lübbede&lt;br /&gt;
* bis 60 Vorkommen: Schwalm - Eder Kreis&lt;br /&gt;
* bis 45 Vorkommen: [[Landkreis Eichsfeld]] &lt;br /&gt;
* bis 30 Vorkommen: Landkreis Sömmerda, Stadt Frankfurt a. M., Stadt Erfurt, Stadt Berlin, Stadt Essen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Telefonbuch nennt am 22.04.2008 insgesamt 754 Einträge zu Hucke. Die Orte sind auf ganz Deutschland verteilt. &lt;br /&gt;
In der Region um das [[Eichsfeld]] sind u.a. folgende Städte mit Hucke-Einträgen aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, Hünfeld, Burghaun, [[Kassel]], [[Göttingen]], [[Nordhausen]], [[Mühlhausen]], Sondershausen, Gotha, [[Erfurt]], Saalfeld, Gera, Sangerhausen, Weimar, Friedrichroda, Schmalkalden, Wolkramshausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns im [[Eichsfeld]] gibt es Hucke in:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Duderstadt]], [[Gieboldehausen]], [[Heiligenstadt]], [[Worbis]], [[Dingelstädt]], [[Leinefelde]], [[Bischofferode]], [[Kirchworbis]], [[Großbodungen]], [[Wingerode]], [[Steinrode]], [[Volkerode]], [[Helmsdorf]] u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bernd Hucke ===&lt;br /&gt;
aus [[Witzenhausen]], [[2002]] Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht  in Frankfurt am Main.Seit [[2008]] Richter am Bundesgerichtshof, III. Zivilsenat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erwin Hucke ===&lt;br /&gt;
gründete [[1934]] ein großes Unternehmen der Modebranche (Hucke AG), welches im Geschäftsjahr [[1998]]/[[1999]] noch einen geschätzten Umsatz in Höhe von 400 Millionen DM hatte. Nach Insolvenz [[2007]] wurden Teile des Unternehmens an einen indischen Investor verkauft. Die Modefirma existiert heute als &amp;quot;Hucke Berlin GmbH&amp;quot;  mit 181 Mitarbeitern im Inland weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anja Hucke, Prof. Dr. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juristische Fakultät der Universität Rostock, Lehrstuhl für bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Deutsches- und Europäisches Wirtschafts- und Unternehmensrecht. Vorstandsvorsitzende des Studentenwerks Rostock, Richterin am Oberlandesgericht Rostock, 6. Senat, Gesellschaftsrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gregor Hucke, Dr. phil. === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. phil. Gregor Hucke wurde [[1936]] in [[Dingelstädt]], [[Eichsfeld]], als [[Theo Hucke]] und Sohn des Bäckermeisters [[Ignaz Hucke]] geboren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Noch als Kind wurde er von seinen Eltern dem Priesterberuf geweiht (geopfert) und [[1948]] bei Nacht und Nebel heimlich über die russische [[Zonengrenze]] in den [[Westen]] gebracht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hier kümmerten sich die Verwandten seiner Mutter, Familie Ziegler aus Krettstadt, um ihn. &lt;br /&gt;
Diese brachten ihn  in das Kloster Münsterschwarzach, wo er zunächst als Schüler noch einige Schuljahre im Gymnasium des Klosters verbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1956]] legte er im Gymnasium des Klosters das Abitur ab und trat zwanzigjährig als [[Benediktiner]] in das Kloster Münsterschwarzach ein. Sein Vorname Theo änderte sich damit in den von ihm selbst gewählten Vornamen Gregor. Vier Jahre später legte er seine klösterlichen Gelübde als Benediktiner-Mönch ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster schickte ihn zum Studium an den Vatikan in Rom, wo er Philosophie und Theologie studierte. Hier erwarb er auch seine Disssertation in Philosophie.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Juli [[1963]] weihte ihn Weihbischof Alfons Kempf in Münsterschwarzach zum Priester. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Primiz konnte er mit seinen Verwandten in [[Dingelstädt]] feiern. Da er noch vor dem 07. Oktober [[1949]] in den [[Westen]] verbracht wurde, galt er nicht als [[DDR]]-[[Republikflüchtiger]] und konnte unbehelligt in die [[DDR]] einreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab [[1967]] war Pater Dr. Gregor Hucke für neun Jahre als Regens des Spätberufenenseminars Sankt Egbert in Bamberg eingesetzt. Nebenher war er als Kantor und Religionslehrer am Egbert-Gymnasium und auch als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Professor Pater Cassius Halliger in Rom tätig.  Danach wurde er als Abtssekretär wieder nach Münsterschwarzach versetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1989]] ging er als Missionar zu den Tutzinger Schwestern nach Karen/Nairobi in Kenia. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[2003]] weilte er auf Heimaturlaub und feierte mit anderen Weihekollegen sein 40-jähriges Priesterjubiläum im Kloster Münsterschwarzach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er leitet weiterhin die Missionsarbeit in Kenia und wohnt in Karen/Nairobi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linien, Zweige und Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Veranlagung zur [[Türkensteuer]] [[1545]] gab es in [[Dingelstädt]] [[Huge]]s, [[Hugk]], [[Huck]] und Hucke. Im [[Reutersches Lagerbuch|Reuterschen Lagerbuch]] von [[1610]] gibt es noch [[Huck]] und [[Hucke]]. Im [[Familien- und Herdstättenregister]] von [[1613]] gibt es nur noch Huke'ns und Hucke'ns in [[Dingelstädt]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zweige der Dingelstädter Linie mit Nachnamen Hucke begründeten die Nachfahren von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Johannes Hugk -  [[1600]]-[[1686]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Christian Hugken -  [[1628]]- &lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Christian Huck - [[1650]]-  &lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Christian Hucke - [[1685]]-[[1740]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Georg Hucke - [[1721]]-[[1791]]  &lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Josef Hucke -  [[1748]]-[[1784]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Johannes Georg Hucke  - [[1776]]-[[1858]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Heinrich Hucke  - [[1811]]-[[1890]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Karl Josef Hucke  - [[1847]]-[[1919]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Ignaz Hucke – [[1898]]-[[1964]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Hans-Karl Hucke- [[1928]]-[[2000]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Johann Wilhelm  Hucke - [[1895]]-[[1961]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausser in [[Dingelstädt]] gibt es im [[Eichsfeld]] noch eine Linie Hucke, [[Huke]] in [[Worbis]] - [[Kirchworbis]] - [[Breitenworbis]]. Im [[Stammbaum]] von [[Klaus Wieprecht]] sind diese Huckens und [[Huke]] vollständig erfasst. Der älteste hier erfasste Hucke und Stammvater ist [[Christian Hucke]] ([[1590]] - [[1666]]) aus [[Kirchworbis]]. In diesem [[Stammbaum]] sind auch Änderungen des Nachnamens ersichtlich. So wurde aus dem Sohn von [[Hans Valtin Hucke]] ([[1618]] - [[1763]]) plötzlich ein [[Hück]]. Johann Georg [[Hück]] ([[1727]] - [[1793]]) in Salzgitter. Seine Nachkommen hießen fortan [[Hück]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Nachkommem von [[Peter Romanus Hucke]] aus [[Breitenworbis]] ([[1751]] - [[1827]]) wurden [[Huke]]. Der Sohn von [[Johann Kaspar Huke]], ein Enkel von [[Peter Romanus Hucke]], schrieb sich aber schon wieder´mit &amp;quot;ck&amp;quot;. Das trifft auch für dessen Bruder Albert zu. Sein Bruder Werner und auch die Schwester Katharina schreiben sich weiterhin nur mit &amp;quot;k&amp;quot;. Daraus resultieren die heutigen Hucke'ns und [[Huke]]'ns in [[Kirchworbis]], [[Breitenworbis]], [[Worbis]] und [[Leinefelde]]. Eine Verbindung zu den [[Dingelstädter Hucke'ns]] ist aber weiterhin noch ungeklärt. Die [[Dingelstädter Huke'ns]] sind aber aus den [[Dingelstädter Hucke'ns]] entstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob verwandschaftliche Beziehungen zwischen den [[Linien]] oder Zweigen der [[Dingelstädt]]er und den [[Kirchworbis]]'ser, [[Worbis]]'sern, [[Breitenworbis]]'sern und anderen Hucke im [[Eichsfeld]] bestehen ist nicht bekannt. Nach Studienrat Karl Hugo Hucke, *1900 in Schüren, +1987 in Essen (aus der Kirchworbiser Linie) ist es möglich, dass die Kirchworbiser Linie aus der Dingelstädter Linie abstammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== forschende Personen ==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer: Leinetal]]&lt;br /&gt;
Heinrich Hucke, Wingerode, heinrich_hucke@web.de  -  Erforschung der Dingelstädter Linie der Familie Hucke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [[Huke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://christoph.stoepel.net/geogen/v3/Default.aspx &lt;br /&gt;
* http://www.familie-hucke.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hucke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leinetal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Ahnenforscher&amp;diff=5995</id>
		<title>Ahnenforscher</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Ahnenforscher&amp;diff=5995"/>
		<updated>2012-03-01T13:40:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leinetal: /* Liste aktiver Ahnenforscher &amp;amp; Genealogen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Liste aktiver Ahnenforscher &amp;amp; Genealogen ==&lt;br /&gt;
''bitte tragen Sie sich hier (alphabetisch - gern mit Link auf Ihre Benutzerseite) ein, wenn Sie im oder zum [[Eichsfeld]] forschen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dieser Auflistung finden Sie die Benutzerseiten von Forschern in der [[:Kategorie: Ahnenforscher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(eine Übersicht der im [[Eichsfeld]] forschenden Ahnenforscher und Genealogen - Namen von A-Z)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Manfred Bolluck|Manfred Bolluck]] forscht zum [[Familiennamen]] [[Mock]] u.a. aus [[Gerbershausen]], [[Eichstruth]], [[Wüstheuterode]], [[Mackenrode]],weiter zu den [[Familiennamen]] [[Apel]], [[Wiegel]], [[Wehr]], [[Staufenbiel]], [[Bode]], [[Wolfram]], [[Rosenthal]], [[Rhorberg]] und [[Kayser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ziegenfuss-genealogy.de Marco Born] - hat umfangreiche Bestände zum Namen [[Ziegenfuß]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Caspari|Caspari]] forscht zum [[Familiennamen]] [[Caspari]] u.a. aus [[Dingelstädt]], [[Laatzen]], [[Hannover]], sowie weiter zum [[Familiennamen]] [[Ifland]] aus [[Dingelstädt]], [[Hannover]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.doerings.info Michael Döring] - forscht zum [[Familiennamen]] [[Döring]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Benutzer: Reinh.Fahlbusch|R. Fahlbusch]] - forscht zu [[Fahlbusch]] und zu [[Böseke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Benutzer:Griess|Heinz Griess]] - forscht zum [[Familiennamen]]  [[Gries]] im [[Eichsfeld]] u.a. in [[Volkerode]], [[Ershausen]], [[Asbach]], sowie in benachbarten Orten entlang der Werra im Grenzgebiet Thüringen - Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Armin Günther|Armin Günther]] - forscht zu [[Hartleb]], [[Dölle]], [[Aschenbach]], [[Günther]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Agull13|Anne Gull]] - forscht zu den Familiennamen [[Huch]] ([[Hug]]), [[Maring]], [[Frölich]], [[Hellmold]], [[Hesse]], [[Danne]] ([[de Tanna]]), [[Freckmann]], [[Borchard]] in den [[Ort]]en [[Nesselröden]], [[Werxhausen]], [[Esplingerode]], [[Desingerode]], [[Immingerode]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Andreas Hartleib|Andreas Hartleib]] - forscht zum [[Familiennamen]] [[Hartleib]] u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.familie-hucke.de Heinrich Hucke] - forscht zum [[Familiennamen]] [[Hucke ]] [[Dingelstädter Linie ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:K.-H. Huke|Karl-Heinz Huke]] - forscht zu [[Huke]], [[Hucke]] u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:JuergenK63|Jürgen König]] - forscht zum [[Familiennamen]] [[König]] u.a. in [[Kalteneber]] und [[Kulle]] u.a. in [[Mackenrode]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Hartmut|Hartmut Rensch]]:(http://www.hartmutrensch.de) forscht nach [[Rentsch]] aus [[Birkungen]] bzw. [[Aschersleben]] und [[Orschel]] aus [[Küllstedt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Herbert Scholz|Herbert Scholz]] - neben [[Apel]] forsche ich nach vielen anderen Namen aus dem [[Eichsfeld]] ''(s.a. [[Familiennamen]] aus dem [[Eichsfeld]] sowie [[Apel]]) ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Benutzer: Kath.anker]] sucht [[Morgenthal]], [[Richwien]] und [[Riese]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ute Weyand forscht über die [[Familiennamen]] [[Strecker]] in [[Dingelstädt]] und [[Ermentraut]] in [[Niederorschel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Wolfgang|Wolfgang Steinwachs]] - forscht zum [[Familiennamen]] [[Steinwachs]] u.a. in [[Lengenfeld unterm Stein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Ahnenforschung]] im [[Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
* [[Familiennamen]] im [[Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://eichsfeld-net.de/Historisches/Personen/Ahnenforschung/ Webkatalog zu Ahnenforschern im Eichsfeld] oder auch im [[Eichsfeld]] forschenden Personen&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ahnenforscher|!Ahnenforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ahnenforschung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Name]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leinetal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Hucke&amp;diff=5994</id>
		<title>Hucke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Hucke&amp;diff=5994"/>
		<updated>2012-03-01T13:22:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leinetal: /* forschende Personen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ursprung - Herkunft des Familiennamen Hucke ==                         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens aus der Berufsbezeichnung des Hökers ===&lt;br /&gt;
Ein [[Kleinhändler]] wurde im Plattdeutschen ''Höker genannt'' (zu hökern = verkaufen) - oder, wenn er sich spezialisiert hatte, zum Beispiel auch ''Grünhöker'' ([[Gemüsehändler]]). Man bezog einfache Dinge des täglichen Lebens vom Höker. &lt;br /&gt;
Noch heute ist das Verb verhökern, etwa seinen Ramsch verhökern, umgangssprachlich zu hören.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Wortstamm gehört zu dem mittelhochdeutschen hucke &amp;quot;Bündel&amp;quot; oder &amp;quot;Traglast&amp;quot; des [[Hausierer]]s, was darauf schließen lässt, welcher Art sein Sortiment ursprünglich war und wie er es von Haus zu Haus transportiert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Huckepack bezeichnete man die Warenmenge (den Packen) des [[Hausierer]]s (Hökers) welche er auf seinem Reff mit sich trug. (Also keineswegs in dem Sinne wie „Pack schlägt sich – Pack verträgt sich) Das Reff war eine Art Tragegestell, das z.B. von den [[fahrende Händler|fahrenden Händlern]] des [[Eichsfeld]]es zum Transport ihrer Waren in ganz Europa genutzt wurde und welches auf dem Rücken des [[Händler]]s getragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Hucke wurde dann also auch der Rücken oder der &amp;quot;Buckel&amp;quot; des Trägers in Verbindung gesetzt. Die Redewendung &amp;quot;Du säufst Dir ständig die Hucke zu&amp;quot; heißt, so viel trinken wie nur irgendwie reingeht. Die Redewendung im [[Sport]] &amp;quot;jetzt kriegen sie die Hucke voll&amp;quot; heißt, sie müssen jetzt ein Tor nach dem anderen einstecken. Einem die Hucke voll hauen passt hier auch noch mit rein und bedeutet  nichts anderes als Schläge auf den Rücken bzw. dann auch auf den ganzen Körper.  Wenn eine Person eine andere auf dem Rücken trägt so nennt man das auch noch heute Huckepack.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namen Hucke im Eichsfelde ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle und Textübernahme aus: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das Geschlecht Hucke aus Kirchworbis im Eichsfelde“ von Studienrat Karl Hugo Hucke, *1900 in Schüren, +1987 in Essen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschlecht Hucke gehört zu den ältesten des Eichsfeldes. Es geht bis in jene Zeit zurück, in der sich die Hausnamen im Eichsfelde bildeten. Das war in den Städten zu Anfang des 14. Jahrhunderts der Fall und auf dem Lande in der Mitte des gleichen Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
Die Aussprache des Namens Hucke mit einem kurzen Selbstlaut „u“ trifft für die Träger des Namens im Eichsfeld nicht zu. Der Laut „u“ wird im Eichsfelde lang, der Mitlaut „k“ doppelt und der Schlusslaut „e“ unvollkommen ausgesprochen. Da nach den Regeln im Hochdeutschen der Doppelkonsonant „ck“ eine Kürzung des vorhergehenden Selbstlautes „u“ fordert, , müssen es die Hucke in der Fremde, das sind alle Gebiete außerhalb des Eichsfeldes, erdulden, dass ihr Name falsch ausgesprochen und gedeutet wird.&lt;br /&gt;
In älteren Urkunden findet man Schreibweisen wie Huge, Hugh, Hugk, Hugke, Hugkhe, Huckhe, Hueck, Huecke und Huegkhe. Die gegenwärtigen Namensträger in der nachfolgenden Stammfolge schreiben sich teils Hucke, teils Huke, mit einigen Ausnahmen auch Huck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Als sicher kann gelten, dass im Eichsfelde der Hausname Hucke auf den Vornamen Hugo zurückzuführen ist.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit Urkunden vom Eichsfelde berichten, taucht auch der Vorname Hugo auf. Bei der letzten Siedlungsperiode im Eichsfelde wurden die Orte, die durch Rodung der großen Waldbestände entstanden, meist nach dem benannt, der die Rodung durchführte oder veranlasste. Das dürfte für die heutige Wüstung Hugenworbis bei Breitenworbis ein Hugo gewesen sein. Auch andere Siedlungsnamen im Eichsfelde deuten auf den Vornamen Hugo hin. Im 12. Jahrhundert hatten Namensträger Hugo als Ministeriale im früheren kurmainzischen Fürstentum Eichsfeld höchste Verwaltungsstellen inne. In einer Urkunde vom 03.01.1135 in Rusteberg wird als Zeuge der Ministeriale Hugo genannt.&lt;br /&gt;
Das bedeutendste Geschlecht waren die '''Hugo v o n  d e r  M a r k'''. Gemeint ist die Goldene Mark bei Duderstadt. Die Hugo folgten einander in einem Zeitraum von 150 Jahren in vier oder auch mehr Generationen. Als erster wird am 06.01.1202 in Teistungenburg Hugo de Marchia als Zeuge genannt. Am 10.12.1286 und am 14.02.1297 verkaufte Hugo de Marchia dem Kloster Teistungenburg verschiedene Güter in Teistungen, Nesselröden, Tastungen, Rosenthal und Stope, welche er von den  Grafen in Scharzfeld, Lutterberg und Hohnstein zu Lehen trug.&lt;br /&gt;
Am 02. Dezember 1300 verkauften Hugo von der Mark, Burgmann auf Scharfenstein, seine Gattin Gisla und die Söhne Heinrich, Arnold, Hugo und Otto ihr Dorf Kirrode mit dem Rechte und der Freiheit, welche sie selbst hatten, mit dem Blutbanne über das Dorf, mit dem Patronatsrechte über die Kirche daselbst, mit dem Fischteiche, der Mühle, mit Wiesen, Weiden, Äckern und Waldungen dem Kloster Reifenstein für 100 Mark Silber.&lt;br /&gt;
Am 10.11.1312 übereignete Gisla, die Witwe des Hugo von der Mark, dem Abte Hermann und seinem Kloster Reifenstein Liegenschaften in Kirrode. Es siegelten Arnold, Kanonikus in Heiligenstadt, Schwestersohn des verstorbenen Hugo, ihr Bruder Friedrich von Worbis, ihr Schwiegersohn, Tilo von Bilstein und ihr Sohn Hugo.&lt;br /&gt;
Der zuletzt genannte Hugo war nicht in allen Punkten mit dem Verkauf der Güter an das Kloster Teistungenburg einverstanden. Es entspann sich ein Rechtsstreit, der am 18.01.1324 in der Weise beigelegt wurde, dass Hugo auf alle Rechte zugunsten des Klosters Teistungenburg verzichtete. Es siegelten Hugo de Marchia für sich, für seine Söhne Konrad und Hugo, sowie für seinen Bruder Otto. Außer Hugo siegelte noch Lippold von Hanstein.&lt;br /&gt;
Am 21.12.1333 tritt Hugo von der Mark dem Kloster Teistungenburg  noch andere Höfe u. a. Grundstücke in Teistungen ab, welche zuletzt  Johannes '''H u g o n i s''', Bürger in Duderstadt gehabt hat. Er tat dies aus Sorge um sein Seelenheil und zum Ersatze für die Belästigungen, welche er und seine Vorfahren dem Kloster bereitet hatten. Sein Sohn Konrad wird 1361 und 1363 unter dem Familiennamen '''H u g h'''  als Probst von dem Kloster Teistungen erwähnt.&lt;br /&gt;
Nach 1350 fällt der Zusatz „von der Mark“ fort. Stattdessen wird der jeweilige Vorname in Verbindung mit dem Namen Hugo benutzt. Zu gleicher Zeit wird im Jahre 1358 in Küllstedt der Stammvater der Küllstedter Hucke,  Henricus '''H u g e''', mit 5 Hufen, 12 Höfen und 4 Hausstätten belehnt (Hauptstaatsarchiv München unter Mainz Nr. 1281). Henricus Huge könnte auch der Ahnherr der Hucke in Dingelstädt, Beberstedt, Zella, Helmsdorf und Kirchworbis sein.&lt;br /&gt;
Nach dem Türkensteuerregister  des Gesamteichsfeldes wohnten im Jahre 1548 in Küllstedt Hans '''H u g k''', in Dingelstädt Hans, Martin, Henkel und Michel '''H u g k''' und in Silberhausen Hans H u g k, Mertens Sohn. In Dingelstädt, Wüstung Wolkramshausen, wurde im Jahre 1577 Balzer '''H u g h''' mit Ländereien belehnt. Nach dem Reuterschen Lagerbuch lebten um 1610 in Küllstedt Hans und Martin '''H u c k''', In Dingelstädt Martin, Andreas, Engelhardt, Hermann und Georg '''H u c k''', in Helmsdorf  Hans  und in Beberstedt Hans, Martin, Marx und die Witwe des Libori '''H u c k'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1621 kam Christian '''H u c k e''' (*um 1590 (wahrscheinlich in Dingelstädt),  oo Michaelis 1621 in Kirchworbis, +1666 in Kirchworbis)  nach Kirchworbis und wurde der Stammvater aller Hucke in Worbis, Kirchworbis und Breitenworbis. Auf ihn beschränkt sich die nachfolgende Stammfolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häufigkeit des Namens Hucke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2007 gab es in Deutschland ca. 1.903 Personen mit dem [[Familiennamen]] Hucke. Damit ist dieser Name der 2.692te häufigste Name. Die meisten Hucke gibt es im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Dort heißt jeder 75te oder 5% der Bevölkerung (insgesamt ca. 635 Personen) Hucke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bezogen auf Landkreise und Kreisfreie Städte ergibt sich folgende Statistik:''' &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* mehr als 60 Vorkommen: Landkreis Minden Lübbede&lt;br /&gt;
* bis 60 Vorkommen: Schwalm - Eder Kreis&lt;br /&gt;
* bis 45 Vorkommen: [[Landkreis Eichsfeld]] &lt;br /&gt;
* bis 30 Vorkommen: Landkreis Sömmerda, Stadt Frankfurt a. M., Stadt Erfurt, Stadt Berlin, Stadt Essen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Telefonbuch nennt am 22.04.2008 insgesamt 754 Einträge zu Hucke. Die Orte sind auf ganz Deutschland verteilt. &lt;br /&gt;
In der Region um das [[Eichsfeld]] sind u.a. folgende Städte mit Hucke-Einträgen aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, Hünfeld, Burghaun, [[Kassel]], [[Göttingen]], [[Nordhausen]], [[Mühlhausen]], Sondershausen, Gotha, [[Erfurt]], Saalfeld, Gera, Sangerhausen, Weimar, Friedrichroda, Schmalkalden, Wolkramshausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns im [[Eichsfeld]] gibt es Hucke in:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Duderstadt]], [[Gieboldehausen]], [[Heiligenstadt]], [[Worbis]], [[Dingelstädt]], [[Leinefelde]], [[Bischofferode]], [[Kirchworbis]], [[Großbodungen]], [[Wingerode]], [[Steinrode]], [[Volkerode]], [[Helmsdorf]] u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bernd Hucke ===&lt;br /&gt;
aus [[Witzenhausen]], [[2002]] Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht  in Frankfurt am Main.Seit [[2008]] Richter am Bundesgerichtshof, III. Zivilsenat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erwin Hucke ===&lt;br /&gt;
gründete [[1934]] ein großes Unternehmen der Modebranche (Hucke AG), welches im Geschäftsjahr [[1998]]/[[1999]] noch einen geschätzten Umsatz in Höhe von 400 Millionen DM hatte. Nach Insolvenz [[2007]] wurden Teile des Unternehmens an einen indischen Investor verkauft. Die Modefirma existiert heute als &amp;quot;Hucke Berlin GmbH&amp;quot;  mit 181 Mitarbeitern im Inland weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anja Hucke, Prof. Dr. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juristische Fakultät der Universität Rostock, Lehrstuhl für bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Deutsches- und Europäisches Wirtschafts- und Unternehmensrecht. Vorstandsvorsitzende des Studentenwerks Rostock, Richterin am Oberlandesgericht Rostock, 6. Senat, Gesellschaftsrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gregor Hucke, Dr. phil. === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. phil. Gregor Hucke wurde [[1936]] in [[Dingelstädt]], [[Eichsfeld]], als [[Theo Hucke]] und Sohn des Bäckermeisters [[Ignaz Hucke]] geboren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Noch als Kind wurde er von seinen Eltern dem Priesterberuf geweiht (geopfert) und [[1948]] bei Nacht und Nebel heimlich über die russische [[Zonengrenze]] in den [[Westen]] gebracht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hier kümmerten sich die Verwandten seiner Mutter, Familie Ziegler aus Krettstadt, um ihn. &lt;br /&gt;
Diese brachten ihn  in das Kloster Münsterschwarzach, wo er zunächst als Schüler noch einige Schuljahre im Gymnasium des Klosters verbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1956]] legte er im Gymnasium des Klosters das Abitur ab und trat zwanzigjährig als [[Benediktiner]] in das Kloster Münsterschwarzach ein. Sein Vorname Theo änderte sich damit in den von ihm selbst gewählten Vornamen Gregor. Vier Jahre später legte er seine klösterlichen Gelübde als Benediktiner-Mönch ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster schickte ihn zum Studium an den Vatikan in Rom, wo er Philosophie und Theologie studierte. Hier erwarb er auch seine Disssertation in Philosophie.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Juli [[1963]] weihte ihn Weihbischof Alfons Kempf in Münsterschwarzach zum Priester. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Primiz konnte er mit seinen Verwandten in [[Dingelstädt]] feiern. Da er noch vor dem 07. Oktober [[1949]] in den [[Westen]] verbracht wurde, galt er nicht als [[DDR]]-[[Republikflüchtiger]] und konnte unbehelligt in die [[DDR]] einreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab [[1967]] war Pater Dr. Gregor Hucke für neun Jahre als Regens des Spätberufenenseminars Sankt Egbert in Bamberg eingesetzt. Nebenher war er als Kantor und Religionslehrer am Egbert-Gymnasium und auch als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Professor Pater Cassius Halliger in Rom tätig.  Danach wurde er als Abtssekretär wieder nach Münsterschwarzach versetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1989]] ging er als Missionar zu den Tutzinger Schwestern nach Karen/Nairobi in Kenia. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[2003]] weilte er auf Heimaturlaub und feierte mit anderen Weihekollegen sein 40-jähriges Priesterjubiläum im Kloster Münsterschwarzach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er leitet weiterhin die Missionsarbeit in Kenia und wohnt in Karen/Nairobi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linien, Zweige und Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Veranlagung zur [[Türkensteuer]] [[1545]] gab es in [[Dingelstädt]] [[Huge]]s, [[Hugk]], [[Huck]] und Hucke. Im [[Reutersches Lagerbuch|Reuterschen Lagerbuch]] von [[1610]] gibt es noch [[Huck]] und [[Hucke]]. Im [[Familien- und Herdstättenregister]] von [[1613]] gibt es nur noch Huke'ns und Hucke'ns in [[Dingelstädt]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zweige der Dingelstädter Linie mit Nachnamen Hucke begründeten die Nachfahren von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Johannes Hugk -  [[1600]]-[[1686]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Christian Hugken -  [[1628]]- &lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Christian Huck - [[1650]]-  &lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Christian Hucke - [[1685]]-[[1740]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Georg Hucke - [[1721]]-[[1791]]  &lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Josef Hucke -  [[1748]]-[[1784]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Johannes Georg Hucke  - [[1776]]-[[1858]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Heinrich Hucke  - [[1811]]-[[1890]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Karl Josef Hucke  - [[1847]]-[[1919]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Ignaz Hucke – [[1898]]-[[1964]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Hans-Karl Hucke- [[1928]]-[[2000]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Johann Wilhelm  Hucke - [[1895]]-[[1961]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausser in [[Dingelstädt]] gibt es im [[Eichsfeld]] noch eine Linie Hucke, [[Huke]] in [[Worbis]] - [[Kirchworbis]] - [[Breitenworbis]]. Im [[Stammbaum]] von [[Klaus Wieprecht]] sind diese Huckens und [[Huke]] vollständig erfasst. Der älteste hier erfasste Hucke und Stammvater ist [[Christian Hucke]] ([[1590]] - [[1666]]) aus [[Kirchworbis]]. In diesem [[Stammbaum]] sind auch Änderungen des Nachnamens ersichtlich. So wurde aus dem Sohn von [[Hans Valtin Hucke]] ([[1618]] - [[1763]]) plötzlich ein [[Hück]]. Johann Georg [[Hück]] ([[1727]] - [[1793]]) in Salzgitter. Seine Nachkommen hießen fortan [[Hück]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Nachkommem von [[Peter Romanus Hucke]] aus [[Breitenworbis]] ([[1751]] - [[1827]]) wurden [[Huke]]. Der Sohn von [[Johann Kaspar Huke]], ein Enkel von [[Peter Romanus Hucke]], schrieb sich aber schon wieder´mit &amp;quot;ck&amp;quot;. Das trifft auch für dessen Bruder Albert zu. Sein Bruder Werner und auch die Schwester Katharina schreiben sich weiterhin nur mit &amp;quot;k&amp;quot;. Daraus resultieren die heutigen Hucke'ns und [[Huke]]'ns in [[Kirchworbis]], [[Breitenworbis]], [[Worbis]] und [[Leinefelde]]. Eine Verbindung zu den [[Dingelstädter Hucke'ns]] ist aber weiterhin noch ungeklärt. Die [[Dingelstädter Huke'ns]] sind aber aus den [[Dingelstädter Hucke'ns]] entstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob verwandschaftliche Beziehungen zwischen den [[Linien]] oder Zweigen der [[Dingelstädt]]er und den [[Kirchworbis]]'ser, [[Worbis]]'sern, [[Breitenworbis]]'sern und anderen Hucke im [[Eichsfeld]] bestehen ist nicht bekannt. Nach Studienrat Karl Hugo Hucke, *1900 in Schüren, +1987 in Essen (aus der Kirchworbiser Linie) ist es möglich, dass die Kirchworbiser Linie aus der Dingelstädter Linie abstammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== forschende Personen ==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer: Leinetal]]&lt;br /&gt;
Heinrich Hucke, Wingerode, heinrich_hucke@web.de  Erforschung der Dingelstädter Linie der Familie Hucke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [[Huke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://christoph.stoepel.net/geogen/v3/Default.aspx &lt;br /&gt;
* http://www.familie-hucke.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hucke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leinetal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Hucke&amp;diff=5993</id>
		<title>Hucke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Hucke&amp;diff=5993"/>
		<updated>2012-03-01T10:18:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leinetal: /* Linien, Zweige und Ahnen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ursprung - Herkunft des Familiennamen Hucke ==                         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens aus der Berufsbezeichnung des Hökers ===&lt;br /&gt;
Ein [[Kleinhändler]] wurde im Plattdeutschen ''Höker genannt'' (zu hökern = verkaufen) - oder, wenn er sich spezialisiert hatte, zum Beispiel auch ''Grünhöker'' ([[Gemüsehändler]]). Man bezog einfache Dinge des täglichen Lebens vom Höker. &lt;br /&gt;
Noch heute ist das Verb verhökern, etwa seinen Ramsch verhökern, umgangssprachlich zu hören.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Wortstamm gehört zu dem mittelhochdeutschen hucke &amp;quot;Bündel&amp;quot; oder &amp;quot;Traglast&amp;quot; des [[Hausierer]]s, was darauf schließen lässt, welcher Art sein Sortiment ursprünglich war und wie er es von Haus zu Haus transportiert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Huckepack bezeichnete man die Warenmenge (den Packen) des [[Hausierer]]s (Hökers) welche er auf seinem Reff mit sich trug. (Also keineswegs in dem Sinne wie „Pack schlägt sich – Pack verträgt sich) Das Reff war eine Art Tragegestell, das z.B. von den [[fahrende Händler|fahrenden Händlern]] des [[Eichsfeld]]es zum Transport ihrer Waren in ganz Europa genutzt wurde und welches auf dem Rücken des [[Händler]]s getragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Hucke wurde dann also auch der Rücken oder der &amp;quot;Buckel&amp;quot; des Trägers in Verbindung gesetzt. Die Redewendung &amp;quot;Du säufst Dir ständig die Hucke zu&amp;quot; heißt, so viel trinken wie nur irgendwie reingeht. Die Redewendung im [[Sport]] &amp;quot;jetzt kriegen sie die Hucke voll&amp;quot; heißt, sie müssen jetzt ein Tor nach dem anderen einstecken. Einem die Hucke voll hauen passt hier auch noch mit rein und bedeutet  nichts anderes als Schläge auf den Rücken bzw. dann auch auf den ganzen Körper.  Wenn eine Person eine andere auf dem Rücken trägt so nennt man das auch noch heute Huckepack.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namen Hucke im Eichsfelde ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle und Textübernahme aus: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das Geschlecht Hucke aus Kirchworbis im Eichsfelde“ von Studienrat Karl Hugo Hucke, *1900 in Schüren, +1987 in Essen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschlecht Hucke gehört zu den ältesten des Eichsfeldes. Es geht bis in jene Zeit zurück, in der sich die Hausnamen im Eichsfelde bildeten. Das war in den Städten zu Anfang des 14. Jahrhunderts der Fall und auf dem Lande in der Mitte des gleichen Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
Die Aussprache des Namens Hucke mit einem kurzen Selbstlaut „u“ trifft für die Träger des Namens im Eichsfeld nicht zu. Der Laut „u“ wird im Eichsfelde lang, der Mitlaut „k“ doppelt und der Schlusslaut „e“ unvollkommen ausgesprochen. Da nach den Regeln im Hochdeutschen der Doppelkonsonant „ck“ eine Kürzung des vorhergehenden Selbstlautes „u“ fordert, , müssen es die Hucke in der Fremde, das sind alle Gebiete außerhalb des Eichsfeldes, erdulden, dass ihr Name falsch ausgesprochen und gedeutet wird.&lt;br /&gt;
In älteren Urkunden findet man Schreibweisen wie Huge, Hugh, Hugk, Hugke, Hugkhe, Huckhe, Hueck, Huecke und Huegkhe. Die gegenwärtigen Namensträger in der nachfolgenden Stammfolge schreiben sich teils Hucke, teils Huke, mit einigen Ausnahmen auch Huck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Als sicher kann gelten, dass im Eichsfelde der Hausname Hucke auf den Vornamen Hugo zurückzuführen ist.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit Urkunden vom Eichsfelde berichten, taucht auch der Vorname Hugo auf. Bei der letzten Siedlungsperiode im Eichsfelde wurden die Orte, die durch Rodung der großen Waldbestände entstanden, meist nach dem benannt, der die Rodung durchführte oder veranlasste. Das dürfte für die heutige Wüstung Hugenworbis bei Breitenworbis ein Hugo gewesen sein. Auch andere Siedlungsnamen im Eichsfelde deuten auf den Vornamen Hugo hin. Im 12. Jahrhundert hatten Namensträger Hugo als Ministeriale im früheren kurmainzischen Fürstentum Eichsfeld höchste Verwaltungsstellen inne. In einer Urkunde vom 03.01.1135 in Rusteberg wird als Zeuge der Ministeriale Hugo genannt.&lt;br /&gt;
Das bedeutendste Geschlecht waren die '''Hugo v o n  d e r  M a r k'''. Gemeint ist die Goldene Mark bei Duderstadt. Die Hugo folgten einander in einem Zeitraum von 150 Jahren in vier oder auch mehr Generationen. Als erster wird am 06.01.1202 in Teistungenburg Hugo de Marchia als Zeuge genannt. Am 10.12.1286 und am 14.02.1297 verkaufte Hugo de Marchia dem Kloster Teistungenburg verschiedene Güter in Teistungen, Nesselröden, Tastungen, Rosenthal und Stope, welche er von den  Grafen in Scharzfeld, Lutterberg und Hohnstein zu Lehen trug.&lt;br /&gt;
Am 02. Dezember 1300 verkauften Hugo von der Mark, Burgmann auf Scharfenstein, seine Gattin Gisla und die Söhne Heinrich, Arnold, Hugo und Otto ihr Dorf Kirrode mit dem Rechte und der Freiheit, welche sie selbst hatten, mit dem Blutbanne über das Dorf, mit dem Patronatsrechte über die Kirche daselbst, mit dem Fischteiche, der Mühle, mit Wiesen, Weiden, Äckern und Waldungen dem Kloster Reifenstein für 100 Mark Silber.&lt;br /&gt;
Am 10.11.1312 übereignete Gisla, die Witwe des Hugo von der Mark, dem Abte Hermann und seinem Kloster Reifenstein Liegenschaften in Kirrode. Es siegelten Arnold, Kanonikus in Heiligenstadt, Schwestersohn des verstorbenen Hugo, ihr Bruder Friedrich von Worbis, ihr Schwiegersohn, Tilo von Bilstein und ihr Sohn Hugo.&lt;br /&gt;
Der zuletzt genannte Hugo war nicht in allen Punkten mit dem Verkauf der Güter an das Kloster Teistungenburg einverstanden. Es entspann sich ein Rechtsstreit, der am 18.01.1324 in der Weise beigelegt wurde, dass Hugo auf alle Rechte zugunsten des Klosters Teistungenburg verzichtete. Es siegelten Hugo de Marchia für sich, für seine Söhne Konrad und Hugo, sowie für seinen Bruder Otto. Außer Hugo siegelte noch Lippold von Hanstein.&lt;br /&gt;
Am 21.12.1333 tritt Hugo von der Mark dem Kloster Teistungenburg  noch andere Höfe u. a. Grundstücke in Teistungen ab, welche zuletzt  Johannes '''H u g o n i s''', Bürger in Duderstadt gehabt hat. Er tat dies aus Sorge um sein Seelenheil und zum Ersatze für die Belästigungen, welche er und seine Vorfahren dem Kloster bereitet hatten. Sein Sohn Konrad wird 1361 und 1363 unter dem Familiennamen '''H u g h'''  als Probst von dem Kloster Teistungen erwähnt.&lt;br /&gt;
Nach 1350 fällt der Zusatz „von der Mark“ fort. Stattdessen wird der jeweilige Vorname in Verbindung mit dem Namen Hugo benutzt. Zu gleicher Zeit wird im Jahre 1358 in Küllstedt der Stammvater der Küllstedter Hucke,  Henricus '''H u g e''', mit 5 Hufen, 12 Höfen und 4 Hausstätten belehnt (Hauptstaatsarchiv München unter Mainz Nr. 1281). Henricus Huge könnte auch der Ahnherr der Hucke in Dingelstädt, Beberstedt, Zella, Helmsdorf und Kirchworbis sein.&lt;br /&gt;
Nach dem Türkensteuerregister  des Gesamteichsfeldes wohnten im Jahre 1548 in Küllstedt Hans '''H u g k''', in Dingelstädt Hans, Martin, Henkel und Michel '''H u g k''' und in Silberhausen Hans H u g k, Mertens Sohn. In Dingelstädt, Wüstung Wolkramshausen, wurde im Jahre 1577 Balzer '''H u g h''' mit Ländereien belehnt. Nach dem Reuterschen Lagerbuch lebten um 1610 in Küllstedt Hans und Martin '''H u c k''', In Dingelstädt Martin, Andreas, Engelhardt, Hermann und Georg '''H u c k''', in Helmsdorf  Hans  und in Beberstedt Hans, Martin, Marx und die Witwe des Libori '''H u c k'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1621 kam Christian '''H u c k e''' (*um 1590 (wahrscheinlich in Dingelstädt),  oo Michaelis 1621 in Kirchworbis, +1666 in Kirchworbis)  nach Kirchworbis und wurde der Stammvater aller Hucke in Worbis, Kirchworbis und Breitenworbis. Auf ihn beschränkt sich die nachfolgende Stammfolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häufigkeit des Namens Hucke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2007 gab es in Deutschland ca. 1.903 Personen mit dem [[Familiennamen]] Hucke. Damit ist dieser Name der 2.692te häufigste Name. Die meisten Hucke gibt es im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Dort heißt jeder 75te oder 5% der Bevölkerung (insgesamt ca. 635 Personen) Hucke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bezogen auf Landkreise und Kreisfreie Städte ergibt sich folgende Statistik:''' &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* mehr als 60 Vorkommen: Landkreis Minden Lübbede&lt;br /&gt;
* bis 60 Vorkommen: Schwalm - Eder Kreis&lt;br /&gt;
* bis 45 Vorkommen: [[Landkreis Eichsfeld]] &lt;br /&gt;
* bis 30 Vorkommen: Landkreis Sömmerda, Stadt Frankfurt a. M., Stadt Erfurt, Stadt Berlin, Stadt Essen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Telefonbuch nennt am 22.04.2008 insgesamt 754 Einträge zu Hucke. Die Orte sind auf ganz Deutschland verteilt. &lt;br /&gt;
In der Region um das [[Eichsfeld]] sind u.a. folgende Städte mit Hucke-Einträgen aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, Hünfeld, Burghaun, [[Kassel]], [[Göttingen]], [[Nordhausen]], [[Mühlhausen]], Sondershausen, Gotha, [[Erfurt]], Saalfeld, Gera, Sangerhausen, Weimar, Friedrichroda, Schmalkalden, Wolkramshausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns im [[Eichsfeld]] gibt es Hucke in:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Duderstadt]], [[Gieboldehausen]], [[Heiligenstadt]], [[Worbis]], [[Dingelstädt]], [[Leinefelde]], [[Bischofferode]], [[Kirchworbis]], [[Großbodungen]], [[Wingerode]], [[Steinrode]], [[Volkerode]], [[Helmsdorf]] u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bernd Hucke ===&lt;br /&gt;
aus [[Witzenhausen]], [[2002]] Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht  in Frankfurt am Main.Seit [[2008]] Richter am Bundesgerichtshof, III. Zivilsenat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erwin Hucke ===&lt;br /&gt;
gründete [[1934]] ein großes Unternehmen der Modebranche (Hucke AG), welches im Geschäftsjahr [[1998]]/[[1999]] noch einen geschätzten Umsatz in Höhe von 400 Millionen DM hatte. Nach Insolvenz [[2007]] wurden Teile des Unternehmens an einen indischen Investor verkauft. Die Modefirma existiert heute als &amp;quot;Hucke Berlin GmbH&amp;quot;  mit 181 Mitarbeitern im Inland weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anja Hucke, Prof. Dr. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juristische Fakultät der Universität Rostock, Lehrstuhl für bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Deutsches- und Europäisches Wirtschafts- und Unternehmensrecht. Vorstandsvorsitzende des Studentenwerks Rostock, Richterin am Oberlandesgericht Rostock, 6. Senat, Gesellschaftsrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gregor Hucke, Dr. phil. === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. phil. Gregor Hucke wurde [[1936]] in [[Dingelstädt]], [[Eichsfeld]], als [[Theo Hucke]] und Sohn des Bäckermeisters [[Ignaz Hucke]] geboren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Noch als Kind wurde er von seinen Eltern dem Priesterberuf geweiht (geopfert) und [[1948]] bei Nacht und Nebel heimlich über die russische [[Zonengrenze]] in den [[Westen]] gebracht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hier kümmerten sich die Verwandten seiner Mutter, Familie Ziegler aus Krettstadt, um ihn. &lt;br /&gt;
Diese brachten ihn  in das Kloster Münsterschwarzach, wo er zunächst als Schüler noch einige Schuljahre im Gymnasium des Klosters verbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1956]] legte er im Gymnasium des Klosters das Abitur ab und trat zwanzigjährig als [[Benediktiner]] in das Kloster Münsterschwarzach ein. Sein Vorname Theo änderte sich damit in den von ihm selbst gewählten Vornamen Gregor. Vier Jahre später legte er seine klösterlichen Gelübde als Benediktiner-Mönch ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster schickte ihn zum Studium an den Vatikan in Rom, wo er Philosophie und Theologie studierte. Hier erwarb er auch seine Disssertation in Philosophie.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Juli [[1963]] weihte ihn Weihbischof Alfons Kempf in Münsterschwarzach zum Priester. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Primiz konnte er mit seinen Verwandten in [[Dingelstädt]] feiern. Da er noch vor dem 07. Oktober [[1949]] in den [[Westen]] verbracht wurde, galt er nicht als [[DDR]]-[[Republikflüchtiger]] und konnte unbehelligt in die [[DDR]] einreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab [[1967]] war Pater Dr. Gregor Hucke für neun Jahre als Regens des Spätberufenenseminars Sankt Egbert in Bamberg eingesetzt. Nebenher war er als Kantor und Religionslehrer am Egbert-Gymnasium und auch als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Professor Pater Cassius Halliger in Rom tätig.  Danach wurde er als Abtssekretär wieder nach Münsterschwarzach versetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1989]] ging er als Missionar zu den Tutzinger Schwestern nach Karen/Nairobi in Kenia. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[2003]] weilte er auf Heimaturlaub und feierte mit anderen Weihekollegen sein 40-jähriges Priesterjubiläum im Kloster Münsterschwarzach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er leitet weiterhin die Missionsarbeit in Kenia und wohnt in Karen/Nairobi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linien, Zweige und Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Veranlagung zur [[Türkensteuer]] [[1545]] gab es in [[Dingelstädt]] [[Huge]]s, [[Hugk]], [[Huck]] und Hucke. Im [[Reutersches Lagerbuch|Reuterschen Lagerbuch]] von [[1610]] gibt es noch [[Huck]] und [[Hucke]]. Im [[Familien- und Herdstättenregister]] von [[1613]] gibt es nur noch Huke'ns und Hucke'ns in [[Dingelstädt]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zweige der Dingelstädter Linie mit Nachnamen Hucke begründeten die Nachfahren von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Johannes Hugk -  [[1600]]-[[1686]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Christian Hugken -  [[1628]]- &lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Christian Huck - [[1650]]-  &lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Christian Hucke - [[1685]]-[[1740]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Georg Hucke - [[1721]]-[[1791]]  &lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Josef Hucke -  [[1748]]-[[1784]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Johannes Georg Hucke  - [[1776]]-[[1858]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Heinrich Hucke  - [[1811]]-[[1890]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Karl Josef Hucke  - [[1847]]-[[1919]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Ignaz Hucke – [[1898]]-[[1964]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Hans-Karl Hucke- [[1928]]-[[2000]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Johann Wilhelm  Hucke - [[1895]]-[[1961]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausser in [[Dingelstädt]] gibt es im [[Eichsfeld]] noch eine Linie Hucke, [[Huke]] in [[Worbis]] - [[Kirchworbis]] - [[Breitenworbis]]. Im [[Stammbaum]] von [[Klaus Wieprecht]] sind diese Huckens und [[Huke]] vollständig erfasst. Der älteste hier erfasste Hucke und Stammvater ist [[Christian Hucke]] ([[1590]] - [[1666]]) aus [[Kirchworbis]]. In diesem [[Stammbaum]] sind auch Änderungen des Nachnamens ersichtlich. So wurde aus dem Sohn von [[Hans Valtin Hucke]] ([[1618]] - [[1763]]) plötzlich ein [[Hück]]. Johann Georg [[Hück]] ([[1727]] - [[1793]]) in Salzgitter. Seine Nachkommen hießen fortan [[Hück]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Nachkommem von [[Peter Romanus Hucke]] aus [[Breitenworbis]] ([[1751]] - [[1827]]) wurden [[Huke]]. Der Sohn von [[Johann Kaspar Huke]], ein Enkel von [[Peter Romanus Hucke]], schrieb sich aber schon wieder´mit &amp;quot;ck&amp;quot;. Das trifft auch für dessen Bruder Albert zu. Sein Bruder Werner und auch die Schwester Katharina schreiben sich weiterhin nur mit &amp;quot;k&amp;quot;. Daraus resultieren die heutigen Hucke'ns und [[Huke]]'ns in [[Kirchworbis]], [[Breitenworbis]], [[Worbis]] und [[Leinefelde]]. Eine Verbindung zu den [[Dingelstädter Hucke'ns]] ist aber weiterhin noch ungeklärt. Die [[Dingelstädter Huke'ns]] sind aber aus den [[Dingelstädter Hucke'ns]] entstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob verwandschaftliche Beziehungen zwischen den [[Linien]] oder Zweigen der [[Dingelstädt]]er und den [[Kirchworbis]]'ser, [[Worbis]]'sern, [[Breitenworbis]]'sern und anderen Hucke im [[Eichsfeld]] bestehen ist nicht bekannt. Nach Studienrat Karl Hugo Hucke, *1900 in Schüren, +1987 in Essen (aus der Kirchworbiser Linie) ist es möglich, dass die Kirchworbiser Linie aus der Dingelstädter Linie abstammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== forschende Personen ==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer: Leinetal]]&lt;br /&gt;
Heinrich Hucke, Wingerode, heinrich_hucke@web.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [[Huke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://christoph.stoepel.net/geogen/v3/Default.aspx &lt;br /&gt;
* http://www.familie-hucke.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hucke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leinetal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Hucke&amp;diff=5992</id>
		<title>Hucke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Hucke&amp;diff=5992"/>
		<updated>2012-03-01T10:07:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leinetal: /* Linien, Zweige und Ahnen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ursprung - Herkunft des Familiennamen Hucke ==                         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens aus der Berufsbezeichnung des Hökers ===&lt;br /&gt;
Ein [[Kleinhändler]] wurde im Plattdeutschen ''Höker genannt'' (zu hökern = verkaufen) - oder, wenn er sich spezialisiert hatte, zum Beispiel auch ''Grünhöker'' ([[Gemüsehändler]]). Man bezog einfache Dinge des täglichen Lebens vom Höker. &lt;br /&gt;
Noch heute ist das Verb verhökern, etwa seinen Ramsch verhökern, umgangssprachlich zu hören.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Wortstamm gehört zu dem mittelhochdeutschen hucke &amp;quot;Bündel&amp;quot; oder &amp;quot;Traglast&amp;quot; des [[Hausierer]]s, was darauf schließen lässt, welcher Art sein Sortiment ursprünglich war und wie er es von Haus zu Haus transportiert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Huckepack bezeichnete man die Warenmenge (den Packen) des [[Hausierer]]s (Hökers) welche er auf seinem Reff mit sich trug. (Also keineswegs in dem Sinne wie „Pack schlägt sich – Pack verträgt sich) Das Reff war eine Art Tragegestell, das z.B. von den [[fahrende Händler|fahrenden Händlern]] des [[Eichsfeld]]es zum Transport ihrer Waren in ganz Europa genutzt wurde und welches auf dem Rücken des [[Händler]]s getragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Hucke wurde dann also auch der Rücken oder der &amp;quot;Buckel&amp;quot; des Trägers in Verbindung gesetzt. Die Redewendung &amp;quot;Du säufst Dir ständig die Hucke zu&amp;quot; heißt, so viel trinken wie nur irgendwie reingeht. Die Redewendung im [[Sport]] &amp;quot;jetzt kriegen sie die Hucke voll&amp;quot; heißt, sie müssen jetzt ein Tor nach dem anderen einstecken. Einem die Hucke voll hauen passt hier auch noch mit rein und bedeutet  nichts anderes als Schläge auf den Rücken bzw. dann auch auf den ganzen Körper.  Wenn eine Person eine andere auf dem Rücken trägt so nennt man das auch noch heute Huckepack.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namen Hucke im Eichsfelde ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle und Textübernahme aus: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das Geschlecht Hucke aus Kirchworbis im Eichsfelde“ von Studienrat Karl Hugo Hucke, *1900 in Schüren, +1987 in Essen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschlecht Hucke gehört zu den ältesten des Eichsfeldes. Es geht bis in jene Zeit zurück, in der sich die Hausnamen im Eichsfelde bildeten. Das war in den Städten zu Anfang des 14. Jahrhunderts der Fall und auf dem Lande in der Mitte des gleichen Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
Die Aussprache des Namens Hucke mit einem kurzen Selbstlaut „u“ trifft für die Träger des Namens im Eichsfeld nicht zu. Der Laut „u“ wird im Eichsfelde lang, der Mitlaut „k“ doppelt und der Schlusslaut „e“ unvollkommen ausgesprochen. Da nach den Regeln im Hochdeutschen der Doppelkonsonant „ck“ eine Kürzung des vorhergehenden Selbstlautes „u“ fordert, , müssen es die Hucke in der Fremde, das sind alle Gebiete außerhalb des Eichsfeldes, erdulden, dass ihr Name falsch ausgesprochen und gedeutet wird.&lt;br /&gt;
In älteren Urkunden findet man Schreibweisen wie Huge, Hugh, Hugk, Hugke, Hugkhe, Huckhe, Hueck, Huecke und Huegkhe. Die gegenwärtigen Namensträger in der nachfolgenden Stammfolge schreiben sich teils Hucke, teils Huke, mit einigen Ausnahmen auch Huck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Als sicher kann gelten, dass im Eichsfelde der Hausname Hucke auf den Vornamen Hugo zurückzuführen ist.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit Urkunden vom Eichsfelde berichten, taucht auch der Vorname Hugo auf. Bei der letzten Siedlungsperiode im Eichsfelde wurden die Orte, die durch Rodung der großen Waldbestände entstanden, meist nach dem benannt, der die Rodung durchführte oder veranlasste. Das dürfte für die heutige Wüstung Hugenworbis bei Breitenworbis ein Hugo gewesen sein. Auch andere Siedlungsnamen im Eichsfelde deuten auf den Vornamen Hugo hin. Im 12. Jahrhundert hatten Namensträger Hugo als Ministeriale im früheren kurmainzischen Fürstentum Eichsfeld höchste Verwaltungsstellen inne. In einer Urkunde vom 03.01.1135 in Rusteberg wird als Zeuge der Ministeriale Hugo genannt.&lt;br /&gt;
Das bedeutendste Geschlecht waren die '''Hugo v o n  d e r  M a r k'''. Gemeint ist die Goldene Mark bei Duderstadt. Die Hugo folgten einander in einem Zeitraum von 150 Jahren in vier oder auch mehr Generationen. Als erster wird am 06.01.1202 in Teistungenburg Hugo de Marchia als Zeuge genannt. Am 10.12.1286 und am 14.02.1297 verkaufte Hugo de Marchia dem Kloster Teistungenburg verschiedene Güter in Teistungen, Nesselröden, Tastungen, Rosenthal und Stope, welche er von den  Grafen in Scharzfeld, Lutterberg und Hohnstein zu Lehen trug.&lt;br /&gt;
Am 02. Dezember 1300 verkauften Hugo von der Mark, Burgmann auf Scharfenstein, seine Gattin Gisla und die Söhne Heinrich, Arnold, Hugo und Otto ihr Dorf Kirrode mit dem Rechte und der Freiheit, welche sie selbst hatten, mit dem Blutbanne über das Dorf, mit dem Patronatsrechte über die Kirche daselbst, mit dem Fischteiche, der Mühle, mit Wiesen, Weiden, Äckern und Waldungen dem Kloster Reifenstein für 100 Mark Silber.&lt;br /&gt;
Am 10.11.1312 übereignete Gisla, die Witwe des Hugo von der Mark, dem Abte Hermann und seinem Kloster Reifenstein Liegenschaften in Kirrode. Es siegelten Arnold, Kanonikus in Heiligenstadt, Schwestersohn des verstorbenen Hugo, ihr Bruder Friedrich von Worbis, ihr Schwiegersohn, Tilo von Bilstein und ihr Sohn Hugo.&lt;br /&gt;
Der zuletzt genannte Hugo war nicht in allen Punkten mit dem Verkauf der Güter an das Kloster Teistungenburg einverstanden. Es entspann sich ein Rechtsstreit, der am 18.01.1324 in der Weise beigelegt wurde, dass Hugo auf alle Rechte zugunsten des Klosters Teistungenburg verzichtete. Es siegelten Hugo de Marchia für sich, für seine Söhne Konrad und Hugo, sowie für seinen Bruder Otto. Außer Hugo siegelte noch Lippold von Hanstein.&lt;br /&gt;
Am 21.12.1333 tritt Hugo von der Mark dem Kloster Teistungenburg  noch andere Höfe u. a. Grundstücke in Teistungen ab, welche zuletzt  Johannes '''H u g o n i s''', Bürger in Duderstadt gehabt hat. Er tat dies aus Sorge um sein Seelenheil und zum Ersatze für die Belästigungen, welche er und seine Vorfahren dem Kloster bereitet hatten. Sein Sohn Konrad wird 1361 und 1363 unter dem Familiennamen '''H u g h'''  als Probst von dem Kloster Teistungen erwähnt.&lt;br /&gt;
Nach 1350 fällt der Zusatz „von der Mark“ fort. Stattdessen wird der jeweilige Vorname in Verbindung mit dem Namen Hugo benutzt. Zu gleicher Zeit wird im Jahre 1358 in Küllstedt der Stammvater der Küllstedter Hucke,  Henricus '''H u g e''', mit 5 Hufen, 12 Höfen und 4 Hausstätten belehnt (Hauptstaatsarchiv München unter Mainz Nr. 1281). Henricus Huge könnte auch der Ahnherr der Hucke in Dingelstädt, Beberstedt, Zella, Helmsdorf und Kirchworbis sein.&lt;br /&gt;
Nach dem Türkensteuerregister  des Gesamteichsfeldes wohnten im Jahre 1548 in Küllstedt Hans '''H u g k''', in Dingelstädt Hans, Martin, Henkel und Michel '''H u g k''' und in Silberhausen Hans H u g k, Mertens Sohn. In Dingelstädt, Wüstung Wolkramshausen, wurde im Jahre 1577 Balzer '''H u g h''' mit Ländereien belehnt. Nach dem Reuterschen Lagerbuch lebten um 1610 in Küllstedt Hans und Martin '''H u c k''', In Dingelstädt Martin, Andreas, Engelhardt, Hermann und Georg '''H u c k''', in Helmsdorf  Hans  und in Beberstedt Hans, Martin, Marx und die Witwe des Libori '''H u c k'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1621 kam Christian '''H u c k e''' (*um 1590 (wahrscheinlich in Dingelstädt),  oo Michaelis 1621 in Kirchworbis, +1666 in Kirchworbis)  nach Kirchworbis und wurde der Stammvater aller Hucke in Worbis, Kirchworbis und Breitenworbis. Auf ihn beschränkt sich die nachfolgende Stammfolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häufigkeit des Namens Hucke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2007 gab es in Deutschland ca. 1.903 Personen mit dem [[Familiennamen]] Hucke. Damit ist dieser Name der 2.692te häufigste Name. Die meisten Hucke gibt es im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Dort heißt jeder 75te oder 5% der Bevölkerung (insgesamt ca. 635 Personen) Hucke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bezogen auf Landkreise und Kreisfreie Städte ergibt sich folgende Statistik:''' &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* mehr als 60 Vorkommen: Landkreis Minden Lübbede&lt;br /&gt;
* bis 60 Vorkommen: Schwalm - Eder Kreis&lt;br /&gt;
* bis 45 Vorkommen: [[Landkreis Eichsfeld]] &lt;br /&gt;
* bis 30 Vorkommen: Landkreis Sömmerda, Stadt Frankfurt a. M., Stadt Erfurt, Stadt Berlin, Stadt Essen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Telefonbuch nennt am 22.04.2008 insgesamt 754 Einträge zu Hucke. Die Orte sind auf ganz Deutschland verteilt. &lt;br /&gt;
In der Region um das [[Eichsfeld]] sind u.a. folgende Städte mit Hucke-Einträgen aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, Hünfeld, Burghaun, [[Kassel]], [[Göttingen]], [[Nordhausen]], [[Mühlhausen]], Sondershausen, Gotha, [[Erfurt]], Saalfeld, Gera, Sangerhausen, Weimar, Friedrichroda, Schmalkalden, Wolkramshausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns im [[Eichsfeld]] gibt es Hucke in:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Duderstadt]], [[Gieboldehausen]], [[Heiligenstadt]], [[Worbis]], [[Dingelstädt]], [[Leinefelde]], [[Bischofferode]], [[Kirchworbis]], [[Großbodungen]], [[Wingerode]], [[Steinrode]], [[Volkerode]], [[Helmsdorf]] u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bernd Hucke ===&lt;br /&gt;
aus [[Witzenhausen]], [[2002]] Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht  in Frankfurt am Main.Seit [[2008]] Richter am Bundesgerichtshof, III. Zivilsenat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erwin Hucke ===&lt;br /&gt;
gründete [[1934]] ein großes Unternehmen der Modebranche (Hucke AG), welches im Geschäftsjahr [[1998]]/[[1999]] noch einen geschätzten Umsatz in Höhe von 400 Millionen DM hatte. Nach Insolvenz [[2007]] wurden Teile des Unternehmens an einen indischen Investor verkauft. Die Modefirma existiert heute als &amp;quot;Hucke Berlin GmbH&amp;quot;  mit 181 Mitarbeitern im Inland weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anja Hucke, Prof. Dr. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juristische Fakultät der Universität Rostock, Lehrstuhl für bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Deutsches- und Europäisches Wirtschafts- und Unternehmensrecht. Vorstandsvorsitzende des Studentenwerks Rostock, Richterin am Oberlandesgericht Rostock, 6. Senat, Gesellschaftsrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gregor Hucke, Dr. phil. === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. phil. Gregor Hucke wurde [[1936]] in [[Dingelstädt]], [[Eichsfeld]], als [[Theo Hucke]] und Sohn des Bäckermeisters [[Ignaz Hucke]] geboren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Noch als Kind wurde er von seinen Eltern dem Priesterberuf geweiht (geopfert) und [[1948]] bei Nacht und Nebel heimlich über die russische [[Zonengrenze]] in den [[Westen]] gebracht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hier kümmerten sich die Verwandten seiner Mutter, Familie Ziegler aus Krettstadt, um ihn. &lt;br /&gt;
Diese brachten ihn  in das Kloster Münsterschwarzach, wo er zunächst als Schüler noch einige Schuljahre im Gymnasium des Klosters verbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1956]] legte er im Gymnasium des Klosters das Abitur ab und trat zwanzigjährig als [[Benediktiner]] in das Kloster Münsterschwarzach ein. Sein Vorname Theo änderte sich damit in den von ihm selbst gewählten Vornamen Gregor. Vier Jahre später legte er seine klösterlichen Gelübde als Benediktiner-Mönch ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster schickte ihn zum Studium an den Vatikan in Rom, wo er Philosophie und Theologie studierte. Hier erwarb er auch seine Disssertation in Philosophie.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Juli [[1963]] weihte ihn Weihbischof Alfons Kempf in Münsterschwarzach zum Priester. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Primiz konnte er mit seinen Verwandten in [[Dingelstädt]] feiern. Da er noch vor dem 07. Oktober [[1949]] in den [[Westen]] verbracht wurde, galt er nicht als [[DDR]]-[[Republikflüchtiger]] und konnte unbehelligt in die [[DDR]] einreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab [[1967]] war Pater Dr. Gregor Hucke für neun Jahre als Regens des Spätberufenenseminars Sankt Egbert in Bamberg eingesetzt. Nebenher war er als Kantor und Religionslehrer am Egbert-Gymnasium und auch als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Professor Pater Cassius Halliger in Rom tätig.  Danach wurde er als Abtssekretär wieder nach Münsterschwarzach versetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1989]] ging er als Missionar zu den Tutzinger Schwestern nach Karen/Nairobi in Kenia. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[2003]] weilte er auf Heimaturlaub und feierte mit anderen Weihekollegen sein 40-jähriges Priesterjubiläum im Kloster Münsterschwarzach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er leitet weiterhin die Missionsarbeit in Kenia und wohnt in Karen/Nairobi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linien, Zweige und Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Veranlagung zur [[Türkensteuer]] [[1545]] gab es in [[Dingelstädt]] [[Huge]]s, [[Hugk]], [[Huck]] und Hucke. Im [[Reutersches Lagerbuch|Reuterschen Lagerbuch]] von [[1610]] gibt es noch [[Huck]] und [[Hucke]]. Im [[Familien- und Herdstättenregister]] von [[1613]] gibt es nur noch Huke'ns und Hucke'ns in [[Dingelstädt]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zweige der Dingelstädter Linie mit Nachnamen Hucke begründeten die Nachfahren von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Johannes Hucke -  [[1600]]-[[1686]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Johannes Hucke -  [[1635]]-[[1729]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Christian Hucke - [[1681]]-[[1740]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Georg Hucke - [[1721]]-[[1791]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Josef Hucke -  [[1748]]-[[1784]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Johannes Georg Hucke  - [[1776]]-[[1858]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Heinrich Hucke  - [[1811]]-[[1890]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Karl Josef Hucke  - [[1847]]-[[1919]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Ignaz Hucke – [[1898]]-[[1964]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Hans-Karl Hucke- [[1928]]-[[2000]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Johann Wilhelm  Hucke - [[1895]]-[[1961]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausser in [[Dingelstädt]] gibt es im [[Eichsfeld]] noch eine Linie Hucke, [[Huke]] in [[Worbis]] - [[Kirchworbis]] - [[Breitenworbis]]. Im [[Stammbaum]] von [[Klaus Wieprecht]] sind diese Huckens und [[Huke]] vollständig erfasst. Der älteste hier erfasste Hucke und Stammvater ist [[Christian Hucke]] ([[1590]] - [[1666]]) aus [[Kirchworbis]]. In diesem [[Stammbaum]] sind auch Änderungen des Nachnamens ersichtlich. So wurde aus dem Sohn von [[Hans Valtin Hucke]] ([[1618]] - [[1763]]) plötzlich ein [[Hück]]. Johann Georg [[Hück]] ([[1727]] - [[1793]]) in Salzgitter. Seine Nachkommen hießen fortan [[Hück]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Nachkommem von [[Peter Romanus Hucke]] aus [[Breitenworbis]] ([[1751]] - [[1827]]) wurden [[Huke]]. Der Sohn von [[Johann Kaspar Huke]], ein Enkel von [[Peter Romanus Hucke]], schrieb sich aber schon wieder´mit &amp;quot;ck&amp;quot;. Das trifft auch für dessen Bruder Albert zu. Sein Bruder Werner und auch die Schwester Katharina schreiben sich weiterhin nur mit &amp;quot;k&amp;quot;. Daraus resultieren die heutigen Hucke'ns und [[Huke]]'ns in [[Kirchworbis]], [[Breitenworbis]], [[Worbis]] und [[Leinefelde]]. Eine Verbindung zu den [[Dingelstädter Hucke'ns]] ist aber weiterhin noch ungeklärt. Die [[Dingelstädter Huke'ns]] sind aber aus den [[Dingelstädter Hucke'ns]] entstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob verwandschaftliche Beziehungen zwischen den [[Linien]] oder Zweigen der [[Dingelstädt]]er und den [[Kirchworbis]]'ser, [[Worbis]]'sern, [[Breitenworbis]]'sern und anderen Hucke im [[Eichsfeld]] bestehen ist nicht bekannt. Nach Studienrat Karl Hugo Hucke, *1900 in Schüren, +1987 in Essen (aus der Kirchworbiser Linie) ist es möglich, dass die Kirchworbiser Linie aus der Dingelstädter Linie abstammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== forschende Personen ==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer: Leinetal]]&lt;br /&gt;
Heinrich Hucke, Wingerode, heinrich_hucke@web.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [[Huke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://christoph.stoepel.net/geogen/v3/Default.aspx &lt;br /&gt;
* http://www.familie-hucke.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hucke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leinetal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Hucke&amp;diff=5991</id>
		<title>Hucke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Hucke&amp;diff=5991"/>
		<updated>2012-03-01T09:54:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leinetal: /* forschende Personen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ursprung - Herkunft des Familiennamen Hucke ==                         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens aus der Berufsbezeichnung des Hökers ===&lt;br /&gt;
Ein [[Kleinhändler]] wurde im Plattdeutschen ''Höker genannt'' (zu hökern = verkaufen) - oder, wenn er sich spezialisiert hatte, zum Beispiel auch ''Grünhöker'' ([[Gemüsehändler]]). Man bezog einfache Dinge des täglichen Lebens vom Höker. &lt;br /&gt;
Noch heute ist das Verb verhökern, etwa seinen Ramsch verhökern, umgangssprachlich zu hören.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Wortstamm gehört zu dem mittelhochdeutschen hucke &amp;quot;Bündel&amp;quot; oder &amp;quot;Traglast&amp;quot; des [[Hausierer]]s, was darauf schließen lässt, welcher Art sein Sortiment ursprünglich war und wie er es von Haus zu Haus transportiert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Huckepack bezeichnete man die Warenmenge (den Packen) des [[Hausierer]]s (Hökers) welche er auf seinem Reff mit sich trug. (Also keineswegs in dem Sinne wie „Pack schlägt sich – Pack verträgt sich) Das Reff war eine Art Tragegestell, das z.B. von den [[fahrende Händler|fahrenden Händlern]] des [[Eichsfeld]]es zum Transport ihrer Waren in ganz Europa genutzt wurde und welches auf dem Rücken des [[Händler]]s getragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Hucke wurde dann also auch der Rücken oder der &amp;quot;Buckel&amp;quot; des Trägers in Verbindung gesetzt. Die Redewendung &amp;quot;Du säufst Dir ständig die Hucke zu&amp;quot; heißt, so viel trinken wie nur irgendwie reingeht. Die Redewendung im [[Sport]] &amp;quot;jetzt kriegen sie die Hucke voll&amp;quot; heißt, sie müssen jetzt ein Tor nach dem anderen einstecken. Einem die Hucke voll hauen passt hier auch noch mit rein und bedeutet  nichts anderes als Schläge auf den Rücken bzw. dann auch auf den ganzen Körper.  Wenn eine Person eine andere auf dem Rücken trägt so nennt man das auch noch heute Huckepack.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namen Hucke im Eichsfelde ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle und Textübernahme aus: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das Geschlecht Hucke aus Kirchworbis im Eichsfelde“ von Studienrat Karl Hugo Hucke, *1900 in Schüren, +1987 in Essen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschlecht Hucke gehört zu den ältesten des Eichsfeldes. Es geht bis in jene Zeit zurück, in der sich die Hausnamen im Eichsfelde bildeten. Das war in den Städten zu Anfang des 14. Jahrhunderts der Fall und auf dem Lande in der Mitte des gleichen Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
Die Aussprache des Namens Hucke mit einem kurzen Selbstlaut „u“ trifft für die Träger des Namens im Eichsfeld nicht zu. Der Laut „u“ wird im Eichsfelde lang, der Mitlaut „k“ doppelt und der Schlusslaut „e“ unvollkommen ausgesprochen. Da nach den Regeln im Hochdeutschen der Doppelkonsonant „ck“ eine Kürzung des vorhergehenden Selbstlautes „u“ fordert, , müssen es die Hucke in der Fremde, das sind alle Gebiete außerhalb des Eichsfeldes, erdulden, dass ihr Name falsch ausgesprochen und gedeutet wird.&lt;br /&gt;
In älteren Urkunden findet man Schreibweisen wie Huge, Hugh, Hugk, Hugke, Hugkhe, Huckhe, Hueck, Huecke und Huegkhe. Die gegenwärtigen Namensträger in der nachfolgenden Stammfolge schreiben sich teils Hucke, teils Huke, mit einigen Ausnahmen auch Huck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Als sicher kann gelten, dass im Eichsfelde der Hausname Hucke auf den Vornamen Hugo zurückzuführen ist.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit Urkunden vom Eichsfelde berichten, taucht auch der Vorname Hugo auf. Bei der letzten Siedlungsperiode im Eichsfelde wurden die Orte, die durch Rodung der großen Waldbestände entstanden, meist nach dem benannt, der die Rodung durchführte oder veranlasste. Das dürfte für die heutige Wüstung Hugenworbis bei Breitenworbis ein Hugo gewesen sein. Auch andere Siedlungsnamen im Eichsfelde deuten auf den Vornamen Hugo hin. Im 12. Jahrhundert hatten Namensträger Hugo als Ministeriale im früheren kurmainzischen Fürstentum Eichsfeld höchste Verwaltungsstellen inne. In einer Urkunde vom 03.01.1135 in Rusteberg wird als Zeuge der Ministeriale Hugo genannt.&lt;br /&gt;
Das bedeutendste Geschlecht waren die '''Hugo v o n  d e r  M a r k'''. Gemeint ist die Goldene Mark bei Duderstadt. Die Hugo folgten einander in einem Zeitraum von 150 Jahren in vier oder auch mehr Generationen. Als erster wird am 06.01.1202 in Teistungenburg Hugo de Marchia als Zeuge genannt. Am 10.12.1286 und am 14.02.1297 verkaufte Hugo de Marchia dem Kloster Teistungenburg verschiedene Güter in Teistungen, Nesselröden, Tastungen, Rosenthal und Stope, welche er von den  Grafen in Scharzfeld, Lutterberg und Hohnstein zu Lehen trug.&lt;br /&gt;
Am 02. Dezember 1300 verkauften Hugo von der Mark, Burgmann auf Scharfenstein, seine Gattin Gisla und die Söhne Heinrich, Arnold, Hugo und Otto ihr Dorf Kirrode mit dem Rechte und der Freiheit, welche sie selbst hatten, mit dem Blutbanne über das Dorf, mit dem Patronatsrechte über die Kirche daselbst, mit dem Fischteiche, der Mühle, mit Wiesen, Weiden, Äckern und Waldungen dem Kloster Reifenstein für 100 Mark Silber.&lt;br /&gt;
Am 10.11.1312 übereignete Gisla, die Witwe des Hugo von der Mark, dem Abte Hermann und seinem Kloster Reifenstein Liegenschaften in Kirrode. Es siegelten Arnold, Kanonikus in Heiligenstadt, Schwestersohn des verstorbenen Hugo, ihr Bruder Friedrich von Worbis, ihr Schwiegersohn, Tilo von Bilstein und ihr Sohn Hugo.&lt;br /&gt;
Der zuletzt genannte Hugo war nicht in allen Punkten mit dem Verkauf der Güter an das Kloster Teistungenburg einverstanden. Es entspann sich ein Rechtsstreit, der am 18.01.1324 in der Weise beigelegt wurde, dass Hugo auf alle Rechte zugunsten des Klosters Teistungenburg verzichtete. Es siegelten Hugo de Marchia für sich, für seine Söhne Konrad und Hugo, sowie für seinen Bruder Otto. Außer Hugo siegelte noch Lippold von Hanstein.&lt;br /&gt;
Am 21.12.1333 tritt Hugo von der Mark dem Kloster Teistungenburg  noch andere Höfe u. a. Grundstücke in Teistungen ab, welche zuletzt  Johannes '''H u g o n i s''', Bürger in Duderstadt gehabt hat. Er tat dies aus Sorge um sein Seelenheil und zum Ersatze für die Belästigungen, welche er und seine Vorfahren dem Kloster bereitet hatten. Sein Sohn Konrad wird 1361 und 1363 unter dem Familiennamen '''H u g h'''  als Probst von dem Kloster Teistungen erwähnt.&lt;br /&gt;
Nach 1350 fällt der Zusatz „von der Mark“ fort. Stattdessen wird der jeweilige Vorname in Verbindung mit dem Namen Hugo benutzt. Zu gleicher Zeit wird im Jahre 1358 in Küllstedt der Stammvater der Küllstedter Hucke,  Henricus '''H u g e''', mit 5 Hufen, 12 Höfen und 4 Hausstätten belehnt (Hauptstaatsarchiv München unter Mainz Nr. 1281). Henricus Huge könnte auch der Ahnherr der Hucke in Dingelstädt, Beberstedt, Zella, Helmsdorf und Kirchworbis sein.&lt;br /&gt;
Nach dem Türkensteuerregister  des Gesamteichsfeldes wohnten im Jahre 1548 in Küllstedt Hans '''H u g k''', in Dingelstädt Hans, Martin, Henkel und Michel '''H u g k''' und in Silberhausen Hans H u g k, Mertens Sohn. In Dingelstädt, Wüstung Wolkramshausen, wurde im Jahre 1577 Balzer '''H u g h''' mit Ländereien belehnt. Nach dem Reuterschen Lagerbuch lebten um 1610 in Küllstedt Hans und Martin '''H u c k''', In Dingelstädt Martin, Andreas, Engelhardt, Hermann und Georg '''H u c k''', in Helmsdorf  Hans  und in Beberstedt Hans, Martin, Marx und die Witwe des Libori '''H u c k'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1621 kam Christian '''H u c k e''' (*um 1590 (wahrscheinlich in Dingelstädt),  oo Michaelis 1621 in Kirchworbis, +1666 in Kirchworbis)  nach Kirchworbis und wurde der Stammvater aller Hucke in Worbis, Kirchworbis und Breitenworbis. Auf ihn beschränkt sich die nachfolgende Stammfolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häufigkeit des Namens Hucke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2007 gab es in Deutschland ca. 1.903 Personen mit dem [[Familiennamen]] Hucke. Damit ist dieser Name der 2.692te häufigste Name. Die meisten Hucke gibt es im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Dort heißt jeder 75te oder 5% der Bevölkerung (insgesamt ca. 635 Personen) Hucke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bezogen auf Landkreise und Kreisfreie Städte ergibt sich folgende Statistik:''' &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* mehr als 60 Vorkommen: Landkreis Minden Lübbede&lt;br /&gt;
* bis 60 Vorkommen: Schwalm - Eder Kreis&lt;br /&gt;
* bis 45 Vorkommen: [[Landkreis Eichsfeld]] &lt;br /&gt;
* bis 30 Vorkommen: Landkreis Sömmerda, Stadt Frankfurt a. M., Stadt Erfurt, Stadt Berlin, Stadt Essen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Telefonbuch nennt am 22.04.2008 insgesamt 754 Einträge zu Hucke. Die Orte sind auf ganz Deutschland verteilt. &lt;br /&gt;
In der Region um das [[Eichsfeld]] sind u.a. folgende Städte mit Hucke-Einträgen aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, Hünfeld, Burghaun, [[Kassel]], [[Göttingen]], [[Nordhausen]], [[Mühlhausen]], Sondershausen, Gotha, [[Erfurt]], Saalfeld, Gera, Sangerhausen, Weimar, Friedrichroda, Schmalkalden, Wolkramshausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns im [[Eichsfeld]] gibt es Hucke in:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Duderstadt]], [[Gieboldehausen]], [[Heiligenstadt]], [[Worbis]], [[Dingelstädt]], [[Leinefelde]], [[Bischofferode]], [[Kirchworbis]], [[Großbodungen]], [[Wingerode]], [[Steinrode]], [[Volkerode]], [[Helmsdorf]] u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bernd Hucke ===&lt;br /&gt;
aus [[Witzenhausen]], [[2002]] Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht  in Frankfurt am Main.Seit [[2008]] Richter am Bundesgerichtshof, III. Zivilsenat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erwin Hucke ===&lt;br /&gt;
gründete [[1934]] ein großes Unternehmen der Modebranche (Hucke AG), welches im Geschäftsjahr [[1998]]/[[1999]] noch einen geschätzten Umsatz in Höhe von 400 Millionen DM hatte. Nach Insolvenz [[2007]] wurden Teile des Unternehmens an einen indischen Investor verkauft. Die Modefirma existiert heute als &amp;quot;Hucke Berlin GmbH&amp;quot;  mit 181 Mitarbeitern im Inland weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anja Hucke, Prof. Dr. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juristische Fakultät der Universität Rostock, Lehrstuhl für bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Deutsches- und Europäisches Wirtschafts- und Unternehmensrecht. Vorstandsvorsitzende des Studentenwerks Rostock, Richterin am Oberlandesgericht Rostock, 6. Senat, Gesellschaftsrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gregor Hucke, Dr. phil. === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. phil. Gregor Hucke wurde [[1936]] in [[Dingelstädt]], [[Eichsfeld]], als [[Theo Hucke]] und Sohn des Bäckermeisters [[Ignaz Hucke]] geboren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Noch als Kind wurde er von seinen Eltern dem Priesterberuf geweiht (geopfert) und [[1948]] bei Nacht und Nebel heimlich über die russische [[Zonengrenze]] in den [[Westen]] gebracht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hier kümmerten sich die Verwandten seiner Mutter, Familie Ziegler aus Krettstadt, um ihn. &lt;br /&gt;
Diese brachten ihn  in das Kloster Münsterschwarzach, wo er zunächst als Schüler noch einige Schuljahre im Gymnasium des Klosters verbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1956]] legte er im Gymnasium des Klosters das Abitur ab und trat zwanzigjährig als [[Benediktiner]] in das Kloster Münsterschwarzach ein. Sein Vorname Theo änderte sich damit in den von ihm selbst gewählten Vornamen Gregor. Vier Jahre später legte er seine klösterlichen Gelübde als Benediktiner-Mönch ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster schickte ihn zum Studium an den Vatikan in Rom, wo er Philosophie und Theologie studierte. Hier erwarb er auch seine Disssertation in Philosophie.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Juli [[1963]] weihte ihn Weihbischof Alfons Kempf in Münsterschwarzach zum Priester. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Primiz konnte er mit seinen Verwandten in [[Dingelstädt]] feiern. Da er noch vor dem 07. Oktober [[1949]] in den [[Westen]] verbracht wurde, galt er nicht als [[DDR]]-[[Republikflüchtiger]] und konnte unbehelligt in die [[DDR]] einreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab [[1967]] war Pater Dr. Gregor Hucke für neun Jahre als Regens des Spätberufenenseminars Sankt Egbert in Bamberg eingesetzt. Nebenher war er als Kantor und Religionslehrer am Egbert-Gymnasium und auch als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Professor Pater Cassius Halliger in Rom tätig.  Danach wurde er als Abtssekretär wieder nach Münsterschwarzach versetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1989]] ging er als Missionar zu den Tutzinger Schwestern nach Karen/Nairobi in Kenia. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[2003]] weilte er auf Heimaturlaub und feierte mit anderen Weihekollegen sein 40-jähriges Priesterjubiläum im Kloster Münsterschwarzach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er leitet weiterhin die Missionsarbeit in Kenia und wohnt in Karen/Nairobi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linien, Zweige und Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Veranlagung zur [[Türkensteuer]] [[1545]] gab es in [[Dingelstädt]] [[Huge]]s, [[Hugk]], [[Huck]] und Hucke. Im [[Reutersches Lagerbuch|Reuterschen Lagerbuch]] von [[1610]] gibt es noch [[Huck]] und [[Hucke]]. Im [[Familien- und Herdstättenregister]] von [[1613]] gibt es nur noch Huke'ns und Hucke'ns in [[Dingelstädt]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zweige der Dingelstädter Linie mit Nachnamen Hucke begründeten die Nachfahren von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Johannes Hucke -  [[1635]]-[[1729]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Christian Hucke - [[1681]]-[[1740]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Georg Hucke - [[1721]]-[[1791]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Josef Hucke -  [[1748]]-[[1784]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Johannes Georg Hucke  - [[1776]]-[[1858]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Heinrich Hucke  - [[1811]]-[[1890]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Karl Josef Hucke  - [[1847]]-[[1919]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Ignaz Hucke – [[1898]]-[[1964]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Hans-Karl Hucke- [[1928]]-[[2000]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Johann Wilhelm  Hucke - [[1895]]-[[1961]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausser in [[Dingelstädt]] gibt es im [[Eichsfeld]] noch eine Linie Hucke, [[Huke]] in [[Worbis]] - [[Kirchworbis]] - [[Breitenworbis]]. Im [[Stammbaum]] von [[Klaus Wieprecht]] sind diese Huckens und [[Huke]] vollständig erfasst. Der älteste hier erfasste Hucke und Stammvater ist [[Christian Hucke]] ([[1590]] - [[1666]]) aus [[Kirchworbis]]. In diesem [[Stammbaum]] sind auch Änderungen des Nachnamens ersichtlich. So wurde aus dem Sohn von [[Hans Valtin Hucke]] ([[1618]] - [[1763]]) plötzlich ein [[Hück]]. Johann Georg [[Hück]] ([[1727]] - [[1793]]) in Salzgitter. Seine Nachkommen hießen fortan [[Hück]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Nachkommem von [[Peter Romanus Hucke]] aus [[Breitenworbis]] ([[1751]] - [[1827]]) wurden [[Huke]]. Der Sohn von [[Johann Kaspar Huke]], ein Enkel von [[Peter Romanus Hucke]], schrieb sich aber schon wieder´mit &amp;quot;ck&amp;quot;. Das trifft auch für dessen Bruder Albert zu. Sein Bruder Werner und auch die Schwester Katharina schreiben sich weiterhin nur mit &amp;quot;k&amp;quot;. Daraus resultieren die heutigen Hucke'ns und [[Huke]]'ns in [[Kirchworbis]], [[Breitenworbis]], [[Worbis]] und [[Leinefelde]]. Eine Verbindung zu den [[Dingelstädter Hucke'ns]] ist aber weiterhin noch ungeklärt. Die [[Dingelstädter Huke'ns]] sind aber aus den [[Dingelstädter Hucke'ns]] entstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob verwandschaftliche Beziehungen zwischen den [[Linien]] oder Zweigen der [[Dingelstädt]]er und den [[Kirchworbis]]'ser, [[Worbis]]'sern, [[Breitenworbis]]'sern und anderen Hucke im [[Eichsfeld]] bestehen ist nicht bekannt. Nach Studienrat Karl Hugo Hucke, *1900 in Schüren, +1987 in Essen (aus der Kirchworbiser Linie) ist es möglich, dass die Kirchworbiser Linie aus der Dingelstädter Linie abstammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== forschende Personen ==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer: Leinetal]]&lt;br /&gt;
Heinrich Hucke, Wingerode, heinrich_hucke@web.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [[Huke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://christoph.stoepel.net/geogen/v3/Default.aspx &lt;br /&gt;
* http://www.familie-hucke.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hucke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leinetal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Hucke&amp;diff=5990</id>
		<title>Hucke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Hucke&amp;diff=5990"/>
		<updated>2012-03-01T09:35:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leinetal: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ursprung - Herkunft des Familiennamen Hucke ==                         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens aus der Berufsbezeichnung des Hökers ===&lt;br /&gt;
Ein [[Kleinhändler]] wurde im Plattdeutschen ''Höker genannt'' (zu hökern = verkaufen) - oder, wenn er sich spezialisiert hatte, zum Beispiel auch ''Grünhöker'' ([[Gemüsehändler]]). Man bezog einfache Dinge des täglichen Lebens vom Höker. &lt;br /&gt;
Noch heute ist das Verb verhökern, etwa seinen Ramsch verhökern, umgangssprachlich zu hören.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Wortstamm gehört zu dem mittelhochdeutschen hucke &amp;quot;Bündel&amp;quot; oder &amp;quot;Traglast&amp;quot; des [[Hausierer]]s, was darauf schließen lässt, welcher Art sein Sortiment ursprünglich war und wie er es von Haus zu Haus transportiert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Huckepack bezeichnete man die Warenmenge (den Packen) des [[Hausierer]]s (Hökers) welche er auf seinem Reff mit sich trug. (Also keineswegs in dem Sinne wie „Pack schlägt sich – Pack verträgt sich) Das Reff war eine Art Tragegestell, das z.B. von den [[fahrende Händler|fahrenden Händlern]] des [[Eichsfeld]]es zum Transport ihrer Waren in ganz Europa genutzt wurde und welches auf dem Rücken des [[Händler]]s getragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Hucke wurde dann also auch der Rücken oder der &amp;quot;Buckel&amp;quot; des Trägers in Verbindung gesetzt. Die Redewendung &amp;quot;Du säufst Dir ständig die Hucke zu&amp;quot; heißt, so viel trinken wie nur irgendwie reingeht. Die Redewendung im [[Sport]] &amp;quot;jetzt kriegen sie die Hucke voll&amp;quot; heißt, sie müssen jetzt ein Tor nach dem anderen einstecken. Einem die Hucke voll hauen passt hier auch noch mit rein und bedeutet  nichts anderes als Schläge auf den Rücken bzw. dann auch auf den ganzen Körper.  Wenn eine Person eine andere auf dem Rücken trägt so nennt man das auch noch heute Huckepack.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namen Hucke im Eichsfelde ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle und Textübernahme aus: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das Geschlecht Hucke aus Kirchworbis im Eichsfelde“ von Studienrat Karl Hugo Hucke, *1900 in Schüren, +1987 in Essen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschlecht Hucke gehört zu den ältesten des Eichsfeldes. Es geht bis in jene Zeit zurück, in der sich die Hausnamen im Eichsfelde bildeten. Das war in den Städten zu Anfang des 14. Jahrhunderts der Fall und auf dem Lande in der Mitte des gleichen Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
Die Aussprache des Namens Hucke mit einem kurzen Selbstlaut „u“ trifft für die Träger des Namens im Eichsfeld nicht zu. Der Laut „u“ wird im Eichsfelde lang, der Mitlaut „k“ doppelt und der Schlusslaut „e“ unvollkommen ausgesprochen. Da nach den Regeln im Hochdeutschen der Doppelkonsonant „ck“ eine Kürzung des vorhergehenden Selbstlautes „u“ fordert, , müssen es die Hucke in der Fremde, das sind alle Gebiete außerhalb des Eichsfeldes, erdulden, dass ihr Name falsch ausgesprochen und gedeutet wird.&lt;br /&gt;
In älteren Urkunden findet man Schreibweisen wie Huge, Hugh, Hugk, Hugke, Hugkhe, Huckhe, Hueck, Huecke und Huegkhe. Die gegenwärtigen Namensträger in der nachfolgenden Stammfolge schreiben sich teils Hucke, teils Huke, mit einigen Ausnahmen auch Huck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Als sicher kann gelten, dass im Eichsfelde der Hausname Hucke auf den Vornamen Hugo zurückzuführen ist.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit Urkunden vom Eichsfelde berichten, taucht auch der Vorname Hugo auf. Bei der letzten Siedlungsperiode im Eichsfelde wurden die Orte, die durch Rodung der großen Waldbestände entstanden, meist nach dem benannt, der die Rodung durchführte oder veranlasste. Das dürfte für die heutige Wüstung Hugenworbis bei Breitenworbis ein Hugo gewesen sein. Auch andere Siedlungsnamen im Eichsfelde deuten auf den Vornamen Hugo hin. Im 12. Jahrhundert hatten Namensträger Hugo als Ministeriale im früheren kurmainzischen Fürstentum Eichsfeld höchste Verwaltungsstellen inne. In einer Urkunde vom 03.01.1135 in Rusteberg wird als Zeuge der Ministeriale Hugo genannt.&lt;br /&gt;
Das bedeutendste Geschlecht waren die '''Hugo v o n  d e r  M a r k'''. Gemeint ist die Goldene Mark bei Duderstadt. Die Hugo folgten einander in einem Zeitraum von 150 Jahren in vier oder auch mehr Generationen. Als erster wird am 06.01.1202 in Teistungenburg Hugo de Marchia als Zeuge genannt. Am 10.12.1286 und am 14.02.1297 verkaufte Hugo de Marchia dem Kloster Teistungenburg verschiedene Güter in Teistungen, Nesselröden, Tastungen, Rosenthal und Stope, welche er von den  Grafen in Scharzfeld, Lutterberg und Hohnstein zu Lehen trug.&lt;br /&gt;
Am 02. Dezember 1300 verkauften Hugo von der Mark, Burgmann auf Scharfenstein, seine Gattin Gisla und die Söhne Heinrich, Arnold, Hugo und Otto ihr Dorf Kirrode mit dem Rechte und der Freiheit, welche sie selbst hatten, mit dem Blutbanne über das Dorf, mit dem Patronatsrechte über die Kirche daselbst, mit dem Fischteiche, der Mühle, mit Wiesen, Weiden, Äckern und Waldungen dem Kloster Reifenstein für 100 Mark Silber.&lt;br /&gt;
Am 10.11.1312 übereignete Gisla, die Witwe des Hugo von der Mark, dem Abte Hermann und seinem Kloster Reifenstein Liegenschaften in Kirrode. Es siegelten Arnold, Kanonikus in Heiligenstadt, Schwestersohn des verstorbenen Hugo, ihr Bruder Friedrich von Worbis, ihr Schwiegersohn, Tilo von Bilstein und ihr Sohn Hugo.&lt;br /&gt;
Der zuletzt genannte Hugo war nicht in allen Punkten mit dem Verkauf der Güter an das Kloster Teistungenburg einverstanden. Es entspann sich ein Rechtsstreit, der am 18.01.1324 in der Weise beigelegt wurde, dass Hugo auf alle Rechte zugunsten des Klosters Teistungenburg verzichtete. Es siegelten Hugo de Marchia für sich, für seine Söhne Konrad und Hugo, sowie für seinen Bruder Otto. Außer Hugo siegelte noch Lippold von Hanstein.&lt;br /&gt;
Am 21.12.1333 tritt Hugo von der Mark dem Kloster Teistungenburg  noch andere Höfe u. a. Grundstücke in Teistungen ab, welche zuletzt  Johannes '''H u g o n i s''', Bürger in Duderstadt gehabt hat. Er tat dies aus Sorge um sein Seelenheil und zum Ersatze für die Belästigungen, welche er und seine Vorfahren dem Kloster bereitet hatten. Sein Sohn Konrad wird 1361 und 1363 unter dem Familiennamen '''H u g h'''  als Probst von dem Kloster Teistungen erwähnt.&lt;br /&gt;
Nach 1350 fällt der Zusatz „von der Mark“ fort. Stattdessen wird der jeweilige Vorname in Verbindung mit dem Namen Hugo benutzt. Zu gleicher Zeit wird im Jahre 1358 in Küllstedt der Stammvater der Küllstedter Hucke,  Henricus '''H u g e''', mit 5 Hufen, 12 Höfen und 4 Hausstätten belehnt (Hauptstaatsarchiv München unter Mainz Nr. 1281). Henricus Huge könnte auch der Ahnherr der Hucke in Dingelstädt, Beberstedt, Zella, Helmsdorf und Kirchworbis sein.&lt;br /&gt;
Nach dem Türkensteuerregister  des Gesamteichsfeldes wohnten im Jahre 1548 in Küllstedt Hans '''H u g k''', in Dingelstädt Hans, Martin, Henkel und Michel '''H u g k''' und in Silberhausen Hans H u g k, Mertens Sohn. In Dingelstädt, Wüstung Wolkramshausen, wurde im Jahre 1577 Balzer '''H u g h''' mit Ländereien belehnt. Nach dem Reuterschen Lagerbuch lebten um 1610 in Küllstedt Hans und Martin '''H u c k''', In Dingelstädt Martin, Andreas, Engelhardt, Hermann und Georg '''H u c k''', in Helmsdorf  Hans  und in Beberstedt Hans, Martin, Marx und die Witwe des Libori '''H u c k'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1621 kam Christian '''H u c k e''' (*um 1590 (wahrscheinlich in Dingelstädt),  oo Michaelis 1621 in Kirchworbis, +1666 in Kirchworbis)  nach Kirchworbis und wurde der Stammvater aller Hucke in Worbis, Kirchworbis und Breitenworbis. Auf ihn beschränkt sich die nachfolgende Stammfolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häufigkeit des Namens Hucke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2007 gab es in Deutschland ca. 1.903 Personen mit dem [[Familiennamen]] Hucke. Damit ist dieser Name der 2.692te häufigste Name. Die meisten Hucke gibt es im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Dort heißt jeder 75te oder 5% der Bevölkerung (insgesamt ca. 635 Personen) Hucke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bezogen auf Landkreise und Kreisfreie Städte ergibt sich folgende Statistik:''' &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* mehr als 60 Vorkommen: Landkreis Minden Lübbede&lt;br /&gt;
* bis 60 Vorkommen: Schwalm - Eder Kreis&lt;br /&gt;
* bis 45 Vorkommen: [[Landkreis Eichsfeld]] &lt;br /&gt;
* bis 30 Vorkommen: Landkreis Sömmerda, Stadt Frankfurt a. M., Stadt Erfurt, Stadt Berlin, Stadt Essen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Telefonbuch nennt am 22.04.2008 insgesamt 754 Einträge zu Hucke. Die Orte sind auf ganz Deutschland verteilt. &lt;br /&gt;
In der Region um das [[Eichsfeld]] sind u.a. folgende Städte mit Hucke-Einträgen aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, Hünfeld, Burghaun, [[Kassel]], [[Göttingen]], [[Nordhausen]], [[Mühlhausen]], Sondershausen, Gotha, [[Erfurt]], Saalfeld, Gera, Sangerhausen, Weimar, Friedrichroda, Schmalkalden, Wolkramshausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns im [[Eichsfeld]] gibt es Hucke in:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Duderstadt]], [[Gieboldehausen]], [[Heiligenstadt]], [[Worbis]], [[Dingelstädt]], [[Leinefelde]], [[Bischofferode]], [[Kirchworbis]], [[Großbodungen]], [[Wingerode]], [[Steinrode]], [[Volkerode]], [[Helmsdorf]] u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bernd Hucke ===&lt;br /&gt;
aus [[Witzenhausen]], [[2002]] Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht  in Frankfurt am Main.Seit [[2008]] Richter am Bundesgerichtshof, III. Zivilsenat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erwin Hucke ===&lt;br /&gt;
gründete [[1934]] ein großes Unternehmen der Modebranche (Hucke AG), welches im Geschäftsjahr [[1998]]/[[1999]] noch einen geschätzten Umsatz in Höhe von 400 Millionen DM hatte. Nach Insolvenz [[2007]] wurden Teile des Unternehmens an einen indischen Investor verkauft. Die Modefirma existiert heute als &amp;quot;Hucke Berlin GmbH&amp;quot;  mit 181 Mitarbeitern im Inland weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anja Hucke, Prof. Dr. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juristische Fakultät der Universität Rostock, Lehrstuhl für bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Deutsches- und Europäisches Wirtschafts- und Unternehmensrecht. Vorstandsvorsitzende des Studentenwerks Rostock, Richterin am Oberlandesgericht Rostock, 6. Senat, Gesellschaftsrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gregor Hucke, Dr. phil. === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. phil. Gregor Hucke wurde [[1936]] in [[Dingelstädt]], [[Eichsfeld]], als [[Theo Hucke]] und Sohn des Bäckermeisters [[Ignaz Hucke]] geboren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Noch als Kind wurde er von seinen Eltern dem Priesterberuf geweiht (geopfert) und [[1948]] bei Nacht und Nebel heimlich über die russische [[Zonengrenze]] in den [[Westen]] gebracht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hier kümmerten sich die Verwandten seiner Mutter, Familie Ziegler aus Krettstadt, um ihn. &lt;br /&gt;
Diese brachten ihn  in das Kloster Münsterschwarzach, wo er zunächst als Schüler noch einige Schuljahre im Gymnasium des Klosters verbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1956]] legte er im Gymnasium des Klosters das Abitur ab und trat zwanzigjährig als [[Benediktiner]] in das Kloster Münsterschwarzach ein. Sein Vorname Theo änderte sich damit in den von ihm selbst gewählten Vornamen Gregor. Vier Jahre später legte er seine klösterlichen Gelübde als Benediktiner-Mönch ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster schickte ihn zum Studium an den Vatikan in Rom, wo er Philosophie und Theologie studierte. Hier erwarb er auch seine Disssertation in Philosophie.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Juli [[1963]] weihte ihn Weihbischof Alfons Kempf in Münsterschwarzach zum Priester. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Primiz konnte er mit seinen Verwandten in [[Dingelstädt]] feiern. Da er noch vor dem 07. Oktober [[1949]] in den [[Westen]] verbracht wurde, galt er nicht als [[DDR]]-[[Republikflüchtiger]] und konnte unbehelligt in die [[DDR]] einreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab [[1967]] war Pater Dr. Gregor Hucke für neun Jahre als Regens des Spätberufenenseminars Sankt Egbert in Bamberg eingesetzt. Nebenher war er als Kantor und Religionslehrer am Egbert-Gymnasium und auch als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Professor Pater Cassius Halliger in Rom tätig.  Danach wurde er als Abtssekretär wieder nach Münsterschwarzach versetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1989]] ging er als Missionar zu den Tutzinger Schwestern nach Karen/Nairobi in Kenia. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[2003]] weilte er auf Heimaturlaub und feierte mit anderen Weihekollegen sein 40-jähriges Priesterjubiläum im Kloster Münsterschwarzach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er leitet weiterhin die Missionsarbeit in Kenia und wohnt in Karen/Nairobi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linien, Zweige und Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Veranlagung zur [[Türkensteuer]] [[1545]] gab es in [[Dingelstädt]] [[Huge]]s, [[Hugk]], [[Huck]] und Hucke. Im [[Reutersches Lagerbuch|Reuterschen Lagerbuch]] von [[1610]] gibt es noch [[Huck]] und [[Hucke]]. Im [[Familien- und Herdstättenregister]] von [[1613]] gibt es nur noch Huke'ns und Hucke'ns in [[Dingelstädt]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zweige der Dingelstädter Linie mit Nachnamen Hucke begründeten die Nachfahren von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Johannes Hucke -  [[1635]]-[[1729]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Christian Hucke - [[1681]]-[[1740]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Georg Hucke - [[1721]]-[[1791]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Josef Hucke -  [[1748]]-[[1784]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Johannes Georg Hucke  - [[1776]]-[[1858]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Heinrich Hucke  - [[1811]]-[[1890]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Karl Josef Hucke  - [[1847]]-[[1919]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Ignaz Hucke – [[1898]]-[[1964]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Hans-Karl Hucke- [[1928]]-[[2000]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Johann Wilhelm  Hucke - [[1895]]-[[1961]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausser in [[Dingelstädt]] gibt es im [[Eichsfeld]] noch eine Linie Hucke, [[Huke]] in [[Worbis]] - [[Kirchworbis]] - [[Breitenworbis]]. Im [[Stammbaum]] von [[Klaus Wieprecht]] sind diese Huckens und [[Huke]] vollständig erfasst. Der älteste hier erfasste Hucke und Stammvater ist [[Christian Hucke]] ([[1590]] - [[1666]]) aus [[Kirchworbis]]. In diesem [[Stammbaum]] sind auch Änderungen des Nachnamens ersichtlich. So wurde aus dem Sohn von [[Hans Valtin Hucke]] ([[1618]] - [[1763]]) plötzlich ein [[Hück]]. Johann Georg [[Hück]] ([[1727]] - [[1793]]) in Salzgitter. Seine Nachkommen hießen fortan [[Hück]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Nachkommem von [[Peter Romanus Hucke]] aus [[Breitenworbis]] ([[1751]] - [[1827]]) wurden [[Huke]]. Der Sohn von [[Johann Kaspar Huke]], ein Enkel von [[Peter Romanus Hucke]], schrieb sich aber schon wieder´mit &amp;quot;ck&amp;quot;. Das trifft auch für dessen Bruder Albert zu. Sein Bruder Werner und auch die Schwester Katharina schreiben sich weiterhin nur mit &amp;quot;k&amp;quot;. Daraus resultieren die heutigen Hucke'ns und [[Huke]]'ns in [[Kirchworbis]], [[Breitenworbis]], [[Worbis]] und [[Leinefelde]]. Eine Verbindung zu den [[Dingelstädter Hucke'ns]] ist aber weiterhin noch ungeklärt. Die [[Dingelstädter Huke'ns]] sind aber aus den [[Dingelstädter Hucke'ns]] entstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob verwandschaftliche Beziehungen zwischen den [[Linien]] oder Zweigen der [[Dingelstädt]]er und den [[Kirchworbis]]'ser, [[Worbis]]'sern, [[Breitenworbis]]'sern und anderen Hucke im [[Eichsfeld]] bestehen ist nicht bekannt. Nach Studienrat Karl Hugo Hucke, *1900 in Schüren, +1987 in Essen (aus der Kirchworbiser Linie) ist es möglich, dass die Kirchworbiser Linie aus der Dingelstädter Linie abstammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== forschende Personen ==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer: Leinetal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [[Huke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://christoph.stoepel.net/geogen/v3/Default.aspx &lt;br /&gt;
* http://www.familie-hucke.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hucke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leinetal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Hucke&amp;diff=5989</id>
		<title>Hucke</title>
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		<updated>2012-03-01T09:34:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leinetal: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ursprung - Herkunft des Familiennamen Hucke ==                         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens aus der Berufsbezeichnung des Hökers ===&lt;br /&gt;
Ein [[Kleinhändler]] wurde im Plattdeutschen ''Höker genannt'' (zu hökern = verkaufen) - oder, wenn er sich spezialisiert hatte, zum Beispiel auch ''Grünhöker'' ([[Gemüsehändler]]). Man bezog einfache Dinge des täglichen Lebens vom Höker. &lt;br /&gt;
Noch heute ist das Verb verhökern, etwa seinen Ramsch verhökern, umgangssprachlich zu hören.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Wortstamm gehört zu dem mittelhochdeutschen hucke &amp;quot;Bündel&amp;quot; oder &amp;quot;Traglast&amp;quot; des [[Hausierer]]s, was darauf schließen lässt, welcher Art sein Sortiment ursprünglich war und wie er es von Haus zu Haus transportiert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Huckepack bezeichnete man die Warenmenge (den Packen) des [[Hausierer]]s (Hökers) welche er auf seinem Reff mit sich trug. (Also keineswegs in dem Sinne wie „Pack schlägt sich – Pack verträgt sich) Das Reff war eine Art Tragegestell, das z.B. von den [[fahrende Händler|fahrenden Händlern]] des [[Eichsfeld]]es zum Transport ihrer Waren in ganz Europa genutzt wurde und welches auf dem Rücken des [[Händler]]s getragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Hucke wurde dann also auch der Rücken oder der &amp;quot;Buckel&amp;quot; des Trägers in Verbindung gesetzt. Die Redewendung &amp;quot;Du säufst Dir ständig die Hucke zu&amp;quot; heißt, so viel trinken wie nur irgendwie reingeht. Die Redewendung im [[Sport]] &amp;quot;jetzt kriegen sie die Hucke voll&amp;quot; heißt, sie müssen jetzt ein Tor nach dem anderen einstecken. Einem die Hucke voll hauen passt hier auch noch mit rein und bedeutet  nichts anderes als Schläge auf den Rücken bzw. dann auch auf den ganzen Körper.  Wenn eine Person eine andere auf dem Rücken trägt so nennt man das auch noch heute Huckepack.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namen Hucke im Eichsfelde ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle und Textübernahme aus: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das Geschlecht Hucke aus Kirchworbis im Eichsfelde“ von Studienrat Karl Hugo Hucke, *1900 in Schüren, +1987 in Essen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschlecht Hucke gehört zu den ältesten des Eichsfeldes. Es geht bis in jene Zeit zurück, in der sich die Hausnamen im Eichsfelde bildeten. Das war in den Städten zu Anfang des 14. Jahrhunderts der Fall und auf dem Lande in der Mitte des gleichen Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
Die Aussprache des Namens Hucke mit einem kurzen Selbstlaut „u“ trifft für die Träger des Namens im Eichsfeld nicht zu. Der Laut „u“ wird im Eichsfelde lang, der Mitlaut „k“ doppelt und der Schlusslaut „e“ unvollkommen ausgesprochen. Da nach den Regeln im Hochdeutschen der Doppelkonsonant „ck“ eine Kürzung des vorhergehenden Selbstlautes „u“ fordert, , müssen es die Hucke in der Fremde, das sind alle Gebiete außerhalb des Eichsfeldes, erdulden, dass ihr Name falsch ausgesprochen und gedeutet wird.&lt;br /&gt;
In älteren Urkunden findet man Schreibweisen wie Huge, Hugh, Hugk, Hugke, Hugkhe, Huckhe, Hueck, Huecke und Huegkhe. Die gegenwärtigen Namensträger in der nachfolgenden Stammfolge schreiben sich teils Hucke, teils Huke, mit einigen Ausnahmen auch Huck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Als sicher kann gelten, dass im Eichsfelde der Hausname Hucke auf den Vornamen Hugo zurückzuführen ist.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit Urkunden vom Eichsfelde berichten, taucht auch der Vorname Hugo auf. Bei der letzten Siedlungsperiode im Eichsfelde wurden die Orte, die durch Rodung der großen Waldbestände entstanden, meist nach dem benannt, der die Rodung durchführte oder veranlasste. Das dürfte für die heutige Wüstung Hugenworbis bei Breitenworbis ein Hugo gewesen sein. Auch andere Siedlungsnamen im Eichsfelde deuten auf den Vornamen Hugo hin. Im 12. Jahrhundert hatten Namensträger Hugo als Ministeriale im früheren kurmainzischen Fürstentum Eichsfeld höchste Verwaltungsstellen inne. In einer Urkunde vom 03.01.1135 in Rusteberg wird als Zeuge der Ministeriale Hugo genannt.&lt;br /&gt;
Das bedeutendste Geschlecht waren die '''Hugo v o n  d e r  M a r k'''. Gemeint ist die Goldene Mark bei Duderstadt. Die Hugo folgten einander in einem Zeitraum von 150 Jahren in vier oder auch mehr Generationen. Als erster wird am 06.01.1202 in Teistungenburg Hugo de Marchia als Zeuge genannt. Am 10.12.1286 und am 14.02.1297 verkaufte Hugo de Marchia dem Kloster Teistungenburg verschiedene Güter in Teistungen, Nesselröden, Tastungen, Rosenthal und Stope, welche er von den  Grafen in Scharzfeld, Lutterberg und Hohnstein zu Lehen trug.&lt;br /&gt;
Am 02. Dezember 1300 verkauften Hugo von der Mark, Burgmann auf Scharfenstein, seine Gattin Gisla und die Söhne Heinrich, Arnold, Hugo und Otto ihr Dorf Kirrode mit dem Rechte und der Freiheit, welche sie selbst hatten, mit dem Blutbanne über das Dorf, mit dem Patronatsrechte über die Kirche daselbst, mit dem Fischteiche, der Mühle, mit Wiesen, Weiden, Äckern und Waldungen dem Kloster Reifenstein für 100 Mark Silber.&lt;br /&gt;
Am 10.11.1312 übereignete Gisla, die Witwe des Hugo von der Mark, dem Abte Hermann und seinem Kloster Reifenstein Liegenschaften in Kirrode. Es siegelten Arnold, Kanonikus in Heiligenstadt, Schwestersohn des verstorbenen Hugo, ihr Bruder Friedrich von Worbis, ihr Schwiegersohn, Tilo von Bilstein und ihr Sohn Hugo.&lt;br /&gt;
Der zuletzt genannte Hugo war nicht in allen Punkten mit dem Verkauf der Güter an das Kloster Teistungenburg einverstanden. Es entspann sich ein Rechtsstreit, der am 18.01.1324 in der Weise beigelegt wurde, dass Hugo auf alle Rechte zugunsten des Klosters Teistungenburg verzichtete. Es siegelten Hugo de Marchia für sich, für seine Söhne Konrad und Hugo, sowie für seinen Bruder Otto. Außer Hugo siegelte noch Lippold von Hanstein.&lt;br /&gt;
Am 21.12.1333 tritt Hugo von der Mark dem Kloster Teistungenburg  noch andere Höfe u. a. Grundstücke in Teistungen ab, welche zuletzt  Johannes '''H u g o n i s''', Bürger in Duderstadt gehabt hat. Er tat dies aus Sorge um sein Seelenheil und zum Ersatze für die Belästigungen, welche er und seine Vorfahren dem Kloster bereitet hatten. Sein Sohn Konrad wird 1361 und 1363 unter dem Familiennamen '''H u g h'''  als Probst von dem Kloster Teistungen erwähnt.&lt;br /&gt;
Nach 1350 fällt der Zusatz „von der Mark“ fort. Stattdessen wird der jeweilige Vorname in Verbindung mit dem Namen Hugo benutzt. Zu gleicher Zeit wird im Jahre 1358 in Küllstedt der Stammvater der Küllstedter Hucke,  Henricus '''H u g e''', mit 5 Hufen, 12 Höfen und 4 Hausstätten belehnt (Hauptstaatsarchiv München unter Mainz Nr. 1281). Henricus Huge könnte auch der Ahnherr der Hucke in Dingelstädt, Beberstedt, Zella, Helmsdorf und Kirchworbis sein.&lt;br /&gt;
Nach dem Türkensteuerregister  des Gesamteichsfeldes wohnten im Jahre 1548 in Küllstedt Hans '''H u g k''', in Dingelstädt Hans, Martin, Henkel und Michel '''H u g k''' und in Silberhausen Hans H u g k, Mertens Sohn. In Dingelstädt, Wüstung Wolkramshausen, wurde im Jahre 1577 Balzer '''H u g h''' mit Ländereien belehnt. Nach dem Reuterschen Lagerbuch lebten um 1610 in Küllstedt Hans und Martin '''H u c k''', In Dingelstädt Martin, Andreas, Engelhardt, Hermann und Georg '''H u c k''', in Helmsdorf  Hans  und in Beberstedt Hans, Martin, Marx und die Witwe des Libori '''H u c k'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1621 kam Christian '''H u c k e''' (*um 1590 (wahrscheinlich in Dingelstädt),  oo Michaelis 1621 in Kirchworbis, +1666 in Kirchworbis)  nach Kirchworbis und wurde der Stammvater aller Hucke in Worbis, Kirchworbis und Breitenworbis. Auf ihn beschränkt sich die nachfolgende Stammfolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häufigkeit des Namens Hucke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2007 gab es in Deutschland ca. 1.903 Personen mit dem [[Familiennamen]] Hucke. Damit ist dieser Name der 2.692te häufigste Name. Die meisten Hucke gibt es im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Dort heißt jeder 75te oder 5% der Bevölkerung (insgesamt ca. 635 Personen) Hucke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bezogen auf Landkreise und Kreisfreie Städte ergibt sich folgende Statistik:''' &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* mehr als 60 Vorkommen: Landkreis Minden Lübbede&lt;br /&gt;
* bis 60 Vorkommen: Schwalm - Eder Kreis&lt;br /&gt;
* bis 45 Vorkommen: [[Landkreis Eichsfeld]] &lt;br /&gt;
* bis 30 Vorkommen: Landkreis Sömmerda, Stadt Frankfurt a. M., Stadt Erfurt, Stadt Berlin, Stadt Essen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Telefonbuch nennt am 22.04.2008 insgesamt 754 Einträge zu Hucke. Die Orte sind auf ganz Deutschland verteilt. &lt;br /&gt;
In der Region um das [[Eichsfeld]] sind u.a. folgende Städte mit Hucke-Einträgen aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, Hünfeld, Burghaun, [[Kassel]], [[Göttingen]], [[Nordhausen]], [[Mühlhausen]], Sondershausen, Gotha, [[Erfurt]], Saalfeld, Gera, Sangerhausen, Weimar, Friedrichroda, Schmalkalden, Wolkramshausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns im [[Eichsfeld]] gibt es Hucke in:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Duderstadt]], [[Gieboldehausen]], [[Heiligenstadt]], [[Worbis]], [[Dingelstädt]], [[Leinefelde]], [[Bischofferode]], [[Kirchworbis]], [[Großbodungen]], [[Wingerode]], [[Steinrode]], [[Volkerode]], [[Helmsdorf]] u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bernd Hucke ===&lt;br /&gt;
aus [[Witzenhausen]], [[2002]] Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht  in Frankfurt am Main.Seit [[2008]] Richter am Bundesgerichtshof, III. Zivilsenat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erwin Hucke ===&lt;br /&gt;
gründete [[1934]] ein großes Unternehmen der Modebranche (Hucke AG), welches im Geschäftsjahr [[1998]]/[[1999]] noch einen geschätzten Umsatz in Höhe von 400 Millionen DM hatte. Nach Insolvenz [[2007]] wurden Teile des Unternehmens an einen indischen Investor verkauft. Die Modefirma existiert heute als &amp;quot;Hucke Berlin GmbH&amp;quot;  mit 181 Mitarbeitern im Inland weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anja Hucke, Prof. Dr. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juristische Fakultät der Universität Rostock, Lehrstuhl für bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Deutsches- und Europäisches Wirtschafts- und Unternehmensrecht. Vorstandsvorsitzende des Studentenwerks Rostock, Richterin am Oberlandesgericht Rostock, 6. Senat, Gesellschaftsrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gregor Hucke, Dr. phil. === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. phil. Gregor Hucke wurde [[1936]] in [[Dingelstädt]], [[Eichsfeld]], als [[Theo Hucke]] und Sohn des Bäckermeisters [[Ignaz Hucke]] geboren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Noch als Kind wurde er von seinen Eltern dem Priesterberuf geweiht (geopfert) und [[1948]] bei Nacht und Nebel heimlich über die russische [[Zonengrenze]] in den [[Westen]] gebracht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hier kümmerten sich die Verwandten seiner Mutter, Familie Ziegler aus Krettstadt, um ihn. &lt;br /&gt;
Diese brachten ihn  in das Kloster Münsterschwarzach, wo er zunächst als Schüler noch einige Schuljahre im Gymnasium des Klosters verbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1956]] legte er im Gymnasium des Klosters das Abitur ab und trat zwanzigjährig als [[Benediktiner]] in das Kloster Münsterschwarzach ein. Sein Vorname Theo änderte sich damit in den von ihm selbst gewählten Vornamen Gregor. Vier Jahre später legte er seine klösterlichen Gelübde als Benediktiner-Mönch ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster schickte ihn zum Studium an den Vatikan in Rom, wo er Philosophie und Theologie studierte. Hier erwarb er auch seine Disssertation in Philosophie.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Juli [[1963]] weihte ihn Weihbischof Alfons Kempf in Münsterschwarzach zum Priester. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Primiz konnte er mit seinen Verwandten in [[Dingelstädt]] feiern. Da er noch vor dem 07. Oktober [[1949]] in den [[Westen]] verbracht wurde, galt er nicht als [[DDR]]-[[Republikflüchtiger]] und konnte unbehelligt in die [[DDR]] einreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab [[1967]] war Pater Dr. Gregor Hucke für neun Jahre als Regens des Spätberufenenseminars Sankt Egbert in Bamberg eingesetzt. Nebenher war er als Kantor und Religionslehrer am Egbert-Gymnasium und auch als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Professor Pater Cassius Halliger in Rom tätig.  Danach wurde er als Abtssekretär wieder nach Münsterschwarzach versetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1989]] ging er als Missionar zu den Tutzinger Schwestern nach Karen/Nairobi in Kenia. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[2003]] weilte er auf Heimaturlaub und feierte mit anderen Weihekollegen sein 40-jähriges Priesterjubiläum im Kloster Münsterschwarzach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er leitet weiterhin die Missionsarbeit in Kenia und wohnt in Karen/Nairobi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weblinks ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[ http://www www.familie-hucke.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linien, Zweige und Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Veranlagung zur [[Türkensteuer]] [[1545]] gab es in [[Dingelstädt]] [[Huge]]s, [[Hugk]], [[Huck]] und Hucke. Im [[Reutersches Lagerbuch|Reuterschen Lagerbuch]] von [[1610]] gibt es noch [[Huck]] und [[Hucke]]. Im [[Familien- und Herdstättenregister]] von [[1613]] gibt es nur noch Huke'ns und Hucke'ns in [[Dingelstädt]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zweige der Dingelstädter Linie mit Nachnamen Hucke begründeten die Nachfahren von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Johannes Hucke -  [[1635]]-[[1729]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Christian Hucke - [[1681]]-[[1740]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Georg Hucke - [[1721]]-[[1791]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Josef Hucke -  [[1748]]-[[1784]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Johannes Georg Hucke  - [[1776]]-[[1858]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Heinrich Hucke  - [[1811]]-[[1890]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Karl Josef Hucke  - [[1847]]-[[1919]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Ignaz Hucke – [[1898]]-[[1964]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Hans-Karl Hucke- [[1928]]-[[2000]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Johann Wilhelm  Hucke - [[1895]]-[[1961]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausser in [[Dingelstädt]] gibt es im [[Eichsfeld]] noch eine Linie Hucke, [[Huke]] in [[Worbis]] - [[Kirchworbis]] - [[Breitenworbis]]. Im [[Stammbaum]] von [[Klaus Wieprecht]] sind diese Huckens und [[Huke]] vollständig erfasst. Der älteste hier erfasste Hucke und Stammvater ist [[Christian Hucke]] ([[1590]] - [[1666]]) aus [[Kirchworbis]]. In diesem [[Stammbaum]] sind auch Änderungen des Nachnamens ersichtlich. So wurde aus dem Sohn von [[Hans Valtin Hucke]] ([[1618]] - [[1763]]) plötzlich ein [[Hück]]. Johann Georg [[Hück]] ([[1727]] - [[1793]]) in Salzgitter. Seine Nachkommen hießen fortan [[Hück]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Nachkommem von [[Peter Romanus Hucke]] aus [[Breitenworbis]] ([[1751]] - [[1827]]) wurden [[Huke]]. Der Sohn von [[Johann Kaspar Huke]], ein Enkel von [[Peter Romanus Hucke]], schrieb sich aber schon wieder´mit &amp;quot;ck&amp;quot;. Das trifft auch für dessen Bruder Albert zu. Sein Bruder Werner und auch die Schwester Katharina schreiben sich weiterhin nur mit &amp;quot;k&amp;quot;. Daraus resultieren die heutigen Hucke'ns und [[Huke]]'ns in [[Kirchworbis]], [[Breitenworbis]], [[Worbis]] und [[Leinefelde]]. Eine Verbindung zu den [[Dingelstädter Hucke'ns]] ist aber weiterhin noch ungeklärt. Die [[Dingelstädter Huke'ns]] sind aber aus den [[Dingelstädter Hucke'ns]] entstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob verwandschaftliche Beziehungen zwischen den [[Linien]] oder Zweigen der [[Dingelstädt]]er und den [[Kirchworbis]]'ser, [[Worbis]]'sern, [[Breitenworbis]]'sern und anderen Hucke im [[Eichsfeld]] bestehen ist nicht bekannt. Nach Studienrat Karl Hugo Hucke, *1900 in Schüren, +1987 in Essen (aus der Kirchworbiser Linie) ist es möglich, dass die Kirchworbiser Linie aus der Dingelstädter Linie abstammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== forschende Personen ==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer: Leinetal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [[Huke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://christoph.stoepel.net/geogen/v3/Default.aspx &lt;br /&gt;
* http://www.familie-hucke.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hucke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leinetal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Hucke&amp;diff=5988</id>
		<title>Hucke</title>
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		<updated>2012-03-01T09:26:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leinetal: /* Linien, Zweige und Ahnen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ursprung - Herkunft des Familiennamen Hucke ==                         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens aus der Berufsbezeichnung des Hökers ===&lt;br /&gt;
Ein [[Kleinhändler]] wurde im Plattdeutschen ''Höker genannt'' (zu hökern = verkaufen) - oder, wenn er sich spezialisiert hatte, zum Beispiel auch ''Grünhöker'' ([[Gemüsehändler]]). Man bezog einfache Dinge des täglichen Lebens vom Höker. &lt;br /&gt;
Noch heute ist das Verb verhökern, etwa seinen Ramsch verhökern, umgangssprachlich zu hören.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Wortstamm gehört zu dem mittelhochdeutschen hucke &amp;quot;Bündel&amp;quot; oder &amp;quot;Traglast&amp;quot; des [[Hausierer]]s, was darauf schließen lässt, welcher Art sein Sortiment ursprünglich war und wie er es von Haus zu Haus transportiert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Huckepack bezeichnete man die Warenmenge (den Packen) des [[Hausierer]]s (Hökers) welche er auf seinem Reff mit sich trug. (Also keineswegs in dem Sinne wie „Pack schlägt sich – Pack verträgt sich) Das Reff war eine Art Tragegestell, das z.B. von den [[fahrende Händler|fahrenden Händlern]] des [[Eichsfeld]]es zum Transport ihrer Waren in ganz Europa genutzt wurde und welches auf dem Rücken des [[Händler]]s getragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Hucke wurde dann also auch der Rücken oder der &amp;quot;Buckel&amp;quot; des Trägers in Verbindung gesetzt. Die Redewendung &amp;quot;Du säufst Dir ständig die Hucke zu&amp;quot; heißt, so viel trinken wie nur irgendwie reingeht. Die Redewendung im [[Sport]] &amp;quot;jetzt kriegen sie die Hucke voll&amp;quot; heißt, sie müssen jetzt ein Tor nach dem anderen einstecken. Einem die Hucke voll hauen passt hier auch noch mit rein und bedeutet  nichts anderes als Schläge auf den Rücken bzw. dann auch auf den ganzen Körper.  Wenn eine Person eine andere auf dem Rücken trägt so nennt man das auch noch heute Huckepack.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namen Hucke im Eichsfelde ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle und Textübernahme aus: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das Geschlecht Hucke aus Kirchworbis im Eichsfelde“ von Studienrat Karl Hugo Hucke, *1900 in Schüren, +1987 in Essen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschlecht Hucke gehört zu den ältesten des Eichsfeldes. Es geht bis in jene Zeit zurück, in der sich die Hausnamen im Eichsfelde bildeten. Das war in den Städten zu Anfang des 14. Jahrhunderts der Fall und auf dem Lande in der Mitte des gleichen Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
Die Aussprache des Namens Hucke mit einem kurzen Selbstlaut „u“ trifft für die Träger des Namens im Eichsfeld nicht zu. Der Laut „u“ wird im Eichsfelde lang, der Mitlaut „k“ doppelt und der Schlusslaut „e“ unvollkommen ausgesprochen. Da nach den Regeln im Hochdeutschen der Doppelkonsonant „ck“ eine Kürzung des vorhergehenden Selbstlautes „u“ fordert, , müssen es die Hucke in der Fremde, das sind alle Gebiete außerhalb des Eichsfeldes, erdulden, dass ihr Name falsch ausgesprochen und gedeutet wird.&lt;br /&gt;
In älteren Urkunden findet man Schreibweisen wie Huge, Hugh, Hugk, Hugke, Hugkhe, Huckhe, Hueck, Huecke und Huegkhe. Die gegenwärtigen Namensträger in der nachfolgenden Stammfolge schreiben sich teils Hucke, teils Huke, mit einigen Ausnahmen auch Huck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Als sicher kann gelten, dass im Eichsfelde der Hausname Hucke auf den Vornamen Hugo zurückzuführen ist.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit Urkunden vom Eichsfelde berichten, taucht auch der Vorname Hugo auf. Bei der letzten Siedlungsperiode im Eichsfelde wurden die Orte, die durch Rodung der großen Waldbestände entstanden, meist nach dem benannt, der die Rodung durchführte oder veranlasste. Das dürfte für die heutige Wüstung Hugenworbis bei Breitenworbis ein Hugo gewesen sein. Auch andere Siedlungsnamen im Eichsfelde deuten auf den Vornamen Hugo hin. Im 12. Jahrhundert hatten Namensträger Hugo als Ministeriale im früheren kurmainzischen Fürstentum Eichsfeld höchste Verwaltungsstellen inne. In einer Urkunde vom 03.01.1135 in Rusteberg wird als Zeuge der Ministeriale Hugo genannt.&lt;br /&gt;
Das bedeutendste Geschlecht waren die '''Hugo v o n  d e r  M a r k'''. Gemeint ist die Goldene Mark bei Duderstadt. Die Hugo folgten einander in einem Zeitraum von 150 Jahren in vier oder auch mehr Generationen. Als erster wird am 06.01.1202 in Teistungenburg Hugo de Marchia als Zeuge genannt. Am 10.12.1286 und am 14.02.1297 verkaufte Hugo de Marchia dem Kloster Teistungenburg verschiedene Güter in Teistungen, Nesselröden, Tastungen, Rosenthal und Stope, welche er von den  Grafen in Scharzfeld, Lutterberg und Hohnstein zu Lehen trug.&lt;br /&gt;
Am 02. Dezember 1300 verkauften Hugo von der Mark, Burgmann auf Scharfenstein, seine Gattin Gisla und die Söhne Heinrich, Arnold, Hugo und Otto ihr Dorf Kirrode mit dem Rechte und der Freiheit, welche sie selbst hatten, mit dem Blutbanne über das Dorf, mit dem Patronatsrechte über die Kirche daselbst, mit dem Fischteiche, der Mühle, mit Wiesen, Weiden, Äckern und Waldungen dem Kloster Reifenstein für 100 Mark Silber.&lt;br /&gt;
Am 10.11.1312 übereignete Gisla, die Witwe des Hugo von der Mark, dem Abte Hermann und seinem Kloster Reifenstein Liegenschaften in Kirrode. Es siegelten Arnold, Kanonikus in Heiligenstadt, Schwestersohn des verstorbenen Hugo, ihr Bruder Friedrich von Worbis, ihr Schwiegersohn, Tilo von Bilstein und ihr Sohn Hugo.&lt;br /&gt;
Der zuletzt genannte Hugo war nicht in allen Punkten mit dem Verkauf der Güter an das Kloster Teistungenburg einverstanden. Es entspann sich ein Rechtsstreit, der am 18.01.1324 in der Weise beigelegt wurde, dass Hugo auf alle Rechte zugunsten des Klosters Teistungenburg verzichtete. Es siegelten Hugo de Marchia für sich, für seine Söhne Konrad und Hugo, sowie für seinen Bruder Otto. Außer Hugo siegelte noch Lippold von Hanstein.&lt;br /&gt;
Am 21.12.1333 tritt Hugo von der Mark dem Kloster Teistungenburg  noch andere Höfe u. a. Grundstücke in Teistungen ab, welche zuletzt  Johannes '''H u g o n i s''', Bürger in Duderstadt gehabt hat. Er tat dies aus Sorge um sein Seelenheil und zum Ersatze für die Belästigungen, welche er und seine Vorfahren dem Kloster bereitet hatten. Sein Sohn Konrad wird 1361 und 1363 unter dem Familiennamen '''H u g h'''  als Probst von dem Kloster Teistungen erwähnt.&lt;br /&gt;
Nach 1350 fällt der Zusatz „von der Mark“ fort. Stattdessen wird der jeweilige Vorname in Verbindung mit dem Namen Hugo benutzt. Zu gleicher Zeit wird im Jahre 1358 in Küllstedt der Stammvater der Küllstedter Hucke,  Henricus '''H u g e''', mit 5 Hufen, 12 Höfen und 4 Hausstätten belehnt (Hauptstaatsarchiv München unter Mainz Nr. 1281). Henricus Huge könnte auch der Ahnherr der Hucke in Dingelstädt, Beberstedt, Zella, Helmsdorf und Kirchworbis sein.&lt;br /&gt;
Nach dem Türkensteuerregister  des Gesamteichsfeldes wohnten im Jahre 1548 in Küllstedt Hans '''H u g k''', in Dingelstädt Hans, Martin, Henkel und Michel '''H u g k''' und in Silberhausen Hans H u g k, Mertens Sohn. In Dingelstädt, Wüstung Wolkramshausen, wurde im Jahre 1577 Balzer '''H u g h''' mit Ländereien belehnt. Nach dem Reuterschen Lagerbuch lebten um 1610 in Küllstedt Hans und Martin '''H u c k''', In Dingelstädt Martin, Andreas, Engelhardt, Hermann und Georg '''H u c k''', in Helmsdorf  Hans  und in Beberstedt Hans, Martin, Marx und die Witwe des Libori '''H u c k'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1621 kam Christian '''H u c k e''' (*um 1590 (wahrscheinlich in Dingelstädt),  oo Michaelis 1621 in Kirchworbis, +1666 in Kirchworbis)  nach Kirchworbis und wurde der Stammvater aller Hucke in Worbis, Kirchworbis und Breitenworbis. Auf ihn beschränkt sich die nachfolgende Stammfolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häufigkeit des Namens Hucke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2007 gab es in Deutschland ca. 1.903 Personen mit dem [[Familiennamen]] Hucke. Damit ist dieser Name der 2.692te häufigste Name. Die meisten Hucke gibt es im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Dort heißt jeder 75te oder 5% der Bevölkerung (insgesamt ca. 635 Personen) Hucke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bezogen auf Landkreise und Kreisfreie Städte ergibt sich folgende Statistik:''' &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* mehr als 60 Vorkommen: Landkreis Minden Lübbede&lt;br /&gt;
* bis 60 Vorkommen: Schwalm - Eder Kreis&lt;br /&gt;
* bis 45 Vorkommen: [[Landkreis Eichsfeld]] &lt;br /&gt;
* bis 30 Vorkommen: Landkreis Sömmerda, Stadt Frankfurt a. M., Stadt Erfurt, Stadt Berlin, Stadt Essen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Telefonbuch nennt am 22.04.2008 insgesamt 754 Einträge zu Hucke. Die Orte sind auf ganz Deutschland verteilt. &lt;br /&gt;
In der Region um das [[Eichsfeld]] sind u.a. folgende Städte mit Hucke-Einträgen aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, Hünfeld, Burghaun, [[Kassel]], [[Göttingen]], [[Nordhausen]], [[Mühlhausen]], Sondershausen, Gotha, [[Erfurt]], Saalfeld, Gera, Sangerhausen, Weimar, Friedrichroda, Schmalkalden, Wolkramshausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns im [[Eichsfeld]] gibt es Hucke in:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Duderstadt]], [[Gieboldehausen]], [[Heiligenstadt]], [[Worbis]], [[Dingelstädt]], [[Leinefelde]], [[Bischofferode]], [[Kirchworbis]], [[Großbodungen]], [[Wingerode]], [[Steinrode]], [[Volkerode]], [[Helmsdorf]] u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bernd Hucke ===&lt;br /&gt;
aus [[Witzenhausen]], [[2002]] Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht  in Frankfurt am Main.Seit [[2008]] Richter am Bundesgerichtshof, III. Zivilsenat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erwin Hucke ===&lt;br /&gt;
gründete [[1934]] ein großes Unternehmen der Modebranche (Hucke AG), welches im Geschäftsjahr [[1998]]/[[1999]] noch einen geschätzten Umsatz in Höhe von 400 Millionen DM hatte. Nach Insolvenz [[2007]] wurden Teile des Unternehmens an einen indischen Investor verkauft. Die Modefirma existiert heute als &amp;quot;Hucke Berlin GmbH&amp;quot;  mit 181 Mitarbeitern im Inland weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anja Hucke, Prof. Dr. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juristische Fakultät der Universität Rostock, Lehrstuhl für bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Deutsches- und Europäisches Wirtschafts- und Unternehmensrecht. Vorstandsvorsitzende des Studentenwerks Rostock, Richterin am Oberlandesgericht Rostock, 6. Senat, Gesellschaftsrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gregor Hucke, Dr. phil. === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. phil. Gregor Hucke wurde [[1936]] in [[Dingelstädt]], [[Eichsfeld]], als [[Theo Hucke]] und Sohn des Bäckermeisters [[Ignaz Hucke]] geboren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Noch als Kind wurde er von seinen Eltern dem Priesterberuf geweiht (geopfert) und [[1948]] bei Nacht und Nebel heimlich über die russische [[Zonengrenze]] in den [[Westen]] gebracht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hier kümmerten sich die Verwandten seiner Mutter, Familie Ziegler aus Krettstadt, um ihn. &lt;br /&gt;
Diese brachten ihn  in das Kloster Münsterschwarzach, wo er zunächst als Schüler noch einige Schuljahre im Gymnasium des Klosters verbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1956]] legte er im Gymnasium des Klosters das Abitur ab und trat zwanzigjährig als [[Benediktiner]] in das Kloster Münsterschwarzach ein. Sein Vorname Theo änderte sich damit in den von ihm selbst gewählten Vornamen Gregor. Vier Jahre später legte er seine klösterlichen Gelübde als Benediktiner-Mönch ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster schickte ihn zum Studium an den Vatikan in Rom, wo er Philosophie und Theologie studierte. Hier erwarb er auch seine Disssertation in Philosophie.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Juli [[1963]] weihte ihn Weihbischof Alfons Kempf in Münsterschwarzach zum Priester. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Primiz konnte er mit seinen Verwandten in [[Dingelstädt]] feiern. Da er noch vor dem 07. Oktober [[1949]] in den [[Westen]] verbracht wurde, galt er nicht als [[DDR]]-[[Republikflüchtiger]] und konnte unbehelligt in die [[DDR]] einreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab [[1967]] war Pater Dr. Gregor Hucke für neun Jahre als Regens des Spätberufenenseminars Sankt Egbert in Bamberg eingesetzt. Nebenher war er als Kantor und Religionslehrer am Egbert-Gymnasium und auch als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Professor Pater Cassius Halliger in Rom tätig.  Danach wurde er als Abtssekretär wieder nach Münsterschwarzach versetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1989]] ging er als Missionar zu den Tutzinger Schwestern nach Karen/Nairobi in Kenia. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[2003]] weilte er auf Heimaturlaub und feierte mit anderen Weihekollegen sein 40-jähriges Priesterjubiläum im Kloster Münsterschwarzach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er leitet weiterhin die Missionsarbeit in Kenia und wohnt in Karen/Nairobi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weblinks ====&lt;br /&gt;
* [http://www.familie-hucke.de/Gregor%20Theo%20Hucke.htm Gregor Theo Hucke] auf www.familie-hucke.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linien, Zweige und Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Veranlagung zur [[Türkensteuer]] [[1545]] gab es in [[Dingelstädt]] [[Huge]]s, [[Hugk]], [[Huck]] und Hucke. Im [[Reutersches Lagerbuch|Reuterschen Lagerbuch]] von [[1610]] gibt es noch [[Huck]] und [[Hucke]]. Im [[Familien- und Herdstättenregister]] von [[1613]] gibt es nur noch Huke'ns und Hucke'ns in [[Dingelstädt]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zweige der Dingelstädter Linie mit Nachnamen Hucke begründeten die Nachfahren von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Johannes Hucke -  [[1635]]-[[1729]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Christian Hucke - [[1681]]-[[1740]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Georg Hucke - [[1721]]-[[1791]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Josef Hucke -  [[1748]]-[[1784]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Johannes Georg Hucke  - [[1776]]-[[1858]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Heinrich Hucke  - [[1811]]-[[1890]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Karl Josef Hucke  - [[1847]]-[[1919]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Ignaz Hucke – [[1898]]-[[1964]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Hans-Karl Hucke- [[1928]]-[[2000]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Johann Wilhelm  Hucke - [[1895]]-[[1961]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausser in [[Dingelstädt]] gibt es im [[Eichsfeld]] noch eine Linie Hucke, [[Huke]] in [[Worbis]] - [[Kirchworbis]] - [[Breitenworbis]]. Im [[Stammbaum]] von [[Klaus Wieprecht]] sind diese Huckens und [[Huke]] vollständig erfasst. Der älteste hier erfasste Hucke und Stammvater ist [[Christian Hucke]] ([[1590]] - [[1666]]) aus [[Kirchworbis]]. In diesem [[Stammbaum]] sind auch Änderungen des Nachnamens ersichtlich. So wurde aus dem Sohn von [[Hans Valtin Hucke]] ([[1618]] - [[1763]]) plötzlich ein [[Hück]]. Johann Georg [[Hück]] ([[1727]] - [[1793]]) in Salzgitter. Seine Nachkommen hießen fortan [[Hück]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Nachkommem von [[Peter Romanus Hucke]] aus [[Breitenworbis]] ([[1751]] - [[1827]]) wurden [[Huke]]. Der Sohn von [[Johann Kaspar Huke]], ein Enkel von [[Peter Romanus Hucke]], schrieb sich aber schon wieder´mit &amp;quot;ck&amp;quot;. Das trifft auch für dessen Bruder Albert zu. Sein Bruder Werner und auch die Schwester Katharina schreiben sich weiterhin nur mit &amp;quot;k&amp;quot;. Daraus resultieren die heutigen Hucke'ns und [[Huke]]'ns in [[Kirchworbis]], [[Breitenworbis]], [[Worbis]] und [[Leinefelde]]. Eine Verbindung zu den [[Dingelstädter Hucke'ns]] ist aber weiterhin noch ungeklärt. Die [[Dingelstädter Huke'ns]] sind aber aus den [[Dingelstädter Hucke'ns]] entstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob verwandschaftliche Beziehungen zwischen den [[Linien]] oder Zweigen der [[Dingelstädt]]er und den [[Kirchworbis]]'ser, [[Worbis]]'sern, [[Breitenworbis]]'sern und anderen Hucke im [[Eichsfeld]] bestehen ist nicht bekannt. Nach Studienrat Karl Hugo Hucke, *1900 in Schüren, +1987 in Essen (aus der Kirchworbiser Linie) ist es möglich, dass die Kirchworbiser Linie aus der Dingelstädter Linie abstammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== forschende Personen ==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer: Leinetal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [[Huke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://christoph.stoepel.net/geogen/v3/Default.aspx &lt;br /&gt;
* http://www.familie-hucke.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hucke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leinetal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Hucke&amp;diff=5987</id>
		<title>Hucke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Hucke&amp;diff=5987"/>
		<updated>2012-03-01T09:20:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leinetal: /* Herkunft des Namen Hucke im Eichsfelde */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ursprung - Herkunft des Familiennamen Hucke ==                         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens aus der Berufsbezeichnung des Hökers ===&lt;br /&gt;
Ein [[Kleinhändler]] wurde im Plattdeutschen ''Höker genannt'' (zu hökern = verkaufen) - oder, wenn er sich spezialisiert hatte, zum Beispiel auch ''Grünhöker'' ([[Gemüsehändler]]). Man bezog einfache Dinge des täglichen Lebens vom Höker. &lt;br /&gt;
Noch heute ist das Verb verhökern, etwa seinen Ramsch verhökern, umgangssprachlich zu hören.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Wortstamm gehört zu dem mittelhochdeutschen hucke &amp;quot;Bündel&amp;quot; oder &amp;quot;Traglast&amp;quot; des [[Hausierer]]s, was darauf schließen lässt, welcher Art sein Sortiment ursprünglich war und wie er es von Haus zu Haus transportiert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Huckepack bezeichnete man die Warenmenge (den Packen) des [[Hausierer]]s (Hökers) welche er auf seinem Reff mit sich trug. (Also keineswegs in dem Sinne wie „Pack schlägt sich – Pack verträgt sich) Das Reff war eine Art Tragegestell, das z.B. von den [[fahrende Händler|fahrenden Händlern]] des [[Eichsfeld]]es zum Transport ihrer Waren in ganz Europa genutzt wurde und welches auf dem Rücken des [[Händler]]s getragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Hucke wurde dann also auch der Rücken oder der &amp;quot;Buckel&amp;quot; des Trägers in Verbindung gesetzt. Die Redewendung &amp;quot;Du säufst Dir ständig die Hucke zu&amp;quot; heißt, so viel trinken wie nur irgendwie reingeht. Die Redewendung im [[Sport]] &amp;quot;jetzt kriegen sie die Hucke voll&amp;quot; heißt, sie müssen jetzt ein Tor nach dem anderen einstecken. Einem die Hucke voll hauen passt hier auch noch mit rein und bedeutet  nichts anderes als Schläge auf den Rücken bzw. dann auch auf den ganzen Körper.  Wenn eine Person eine andere auf dem Rücken trägt so nennt man das auch noch heute Huckepack.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namen Hucke im Eichsfelde ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle und Textübernahme aus: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das Geschlecht Hucke aus Kirchworbis im Eichsfelde“ von Studienrat Karl Hugo Hucke, *1900 in Schüren, +1987 in Essen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschlecht Hucke gehört zu den ältesten des Eichsfeldes. Es geht bis in jene Zeit zurück, in der sich die Hausnamen im Eichsfelde bildeten. Das war in den Städten zu Anfang des 14. Jahrhunderts der Fall und auf dem Lande in der Mitte des gleichen Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
Die Aussprache des Namens Hucke mit einem kurzen Selbstlaut „u“ trifft für die Träger des Namens im Eichsfeld nicht zu. Der Laut „u“ wird im Eichsfelde lang, der Mitlaut „k“ doppelt und der Schlusslaut „e“ unvollkommen ausgesprochen. Da nach den Regeln im Hochdeutschen der Doppelkonsonant „ck“ eine Kürzung des vorhergehenden Selbstlautes „u“ fordert, , müssen es die Hucke in der Fremde, das sind alle Gebiete außerhalb des Eichsfeldes, erdulden, dass ihr Name falsch ausgesprochen und gedeutet wird.&lt;br /&gt;
In älteren Urkunden findet man Schreibweisen wie Huge, Hugh, Hugk, Hugke, Hugkhe, Huckhe, Hueck, Huecke und Huegkhe. Die gegenwärtigen Namensträger in der nachfolgenden Stammfolge schreiben sich teils Hucke, teils Huke, mit einigen Ausnahmen auch Huck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Als sicher kann gelten, dass im Eichsfelde der Hausname Hucke auf den Vornamen Hugo zurückzuführen ist.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit Urkunden vom Eichsfelde berichten, taucht auch der Vorname Hugo auf. Bei der letzten Siedlungsperiode im Eichsfelde wurden die Orte, die durch Rodung der großen Waldbestände entstanden, meist nach dem benannt, der die Rodung durchführte oder veranlasste. Das dürfte für die heutige Wüstung Hugenworbis bei Breitenworbis ein Hugo gewesen sein. Auch andere Siedlungsnamen im Eichsfelde deuten auf den Vornamen Hugo hin. Im 12. Jahrhundert hatten Namensträger Hugo als Ministeriale im früheren kurmainzischen Fürstentum Eichsfeld höchste Verwaltungsstellen inne. In einer Urkunde vom 03.01.1135 in Rusteberg wird als Zeuge der Ministeriale Hugo genannt.&lt;br /&gt;
Das bedeutendste Geschlecht waren die '''Hugo v o n  d e r  M a r k'''. Gemeint ist die Goldene Mark bei Duderstadt. Die Hugo folgten einander in einem Zeitraum von 150 Jahren in vier oder auch mehr Generationen. Als erster wird am 06.01.1202 in Teistungenburg Hugo de Marchia als Zeuge genannt. Am 10.12.1286 und am 14.02.1297 verkaufte Hugo de Marchia dem Kloster Teistungenburg verschiedene Güter in Teistungen, Nesselröden, Tastungen, Rosenthal und Stope, welche er von den  Grafen in Scharzfeld, Lutterberg und Hohnstein zu Lehen trug.&lt;br /&gt;
Am 02. Dezember 1300 verkauften Hugo von der Mark, Burgmann auf Scharfenstein, seine Gattin Gisla und die Söhne Heinrich, Arnold, Hugo und Otto ihr Dorf Kirrode mit dem Rechte und der Freiheit, welche sie selbst hatten, mit dem Blutbanne über das Dorf, mit dem Patronatsrechte über die Kirche daselbst, mit dem Fischteiche, der Mühle, mit Wiesen, Weiden, Äckern und Waldungen dem Kloster Reifenstein für 100 Mark Silber.&lt;br /&gt;
Am 10.11.1312 übereignete Gisla, die Witwe des Hugo von der Mark, dem Abte Hermann und seinem Kloster Reifenstein Liegenschaften in Kirrode. Es siegelten Arnold, Kanonikus in Heiligenstadt, Schwestersohn des verstorbenen Hugo, ihr Bruder Friedrich von Worbis, ihr Schwiegersohn, Tilo von Bilstein und ihr Sohn Hugo.&lt;br /&gt;
Der zuletzt genannte Hugo war nicht in allen Punkten mit dem Verkauf der Güter an das Kloster Teistungenburg einverstanden. Es entspann sich ein Rechtsstreit, der am 18.01.1324 in der Weise beigelegt wurde, dass Hugo auf alle Rechte zugunsten des Klosters Teistungenburg verzichtete. Es siegelten Hugo de Marchia für sich, für seine Söhne Konrad und Hugo, sowie für seinen Bruder Otto. Außer Hugo siegelte noch Lippold von Hanstein.&lt;br /&gt;
Am 21.12.1333 tritt Hugo von der Mark dem Kloster Teistungenburg  noch andere Höfe u. a. Grundstücke in Teistungen ab, welche zuletzt  Johannes '''H u g o n i s''', Bürger in Duderstadt gehabt hat. Er tat dies aus Sorge um sein Seelenheil und zum Ersatze für die Belästigungen, welche er und seine Vorfahren dem Kloster bereitet hatten. Sein Sohn Konrad wird 1361 und 1363 unter dem Familiennamen '''H u g h'''  als Probst von dem Kloster Teistungen erwähnt.&lt;br /&gt;
Nach 1350 fällt der Zusatz „von der Mark“ fort. Stattdessen wird der jeweilige Vorname in Verbindung mit dem Namen Hugo benutzt. Zu gleicher Zeit wird im Jahre 1358 in Küllstedt der Stammvater der Küllstedter Hucke,  Henricus '''H u g e''', mit 5 Hufen, 12 Höfen und 4 Hausstätten belehnt (Hauptstaatsarchiv München unter Mainz Nr. 1281). Henricus Huge könnte auch der Ahnherr der Hucke in Dingelstädt, Beberstedt, Zella, Helmsdorf und Kirchworbis sein.&lt;br /&gt;
Nach dem Türkensteuerregister  des Gesamteichsfeldes wohnten im Jahre 1548 in Küllstedt Hans '''H u g k''', in Dingelstädt Hans, Martin, Henkel und Michel '''H u g k''' und in Silberhausen Hans H u g k, Mertens Sohn. In Dingelstädt, Wüstung Wolkramshausen, wurde im Jahre 1577 Balzer '''H u g h''' mit Ländereien belehnt. Nach dem Reuterschen Lagerbuch lebten um 1610 in Küllstedt Hans und Martin '''H u c k''', In Dingelstädt Martin, Andreas, Engelhardt, Hermann und Georg '''H u c k''', in Helmsdorf  Hans  und in Beberstedt Hans, Martin, Marx und die Witwe des Libori '''H u c k'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1621 kam Christian '''H u c k e''' (*um 1590 (wahrscheinlich in Dingelstädt),  oo Michaelis 1621 in Kirchworbis, +1666 in Kirchworbis)  nach Kirchworbis und wurde der Stammvater aller Hucke in Worbis, Kirchworbis und Breitenworbis. Auf ihn beschränkt sich die nachfolgende Stammfolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häufigkeit des Namens Hucke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2007 gab es in Deutschland ca. 1.903 Personen mit dem [[Familiennamen]] Hucke. Damit ist dieser Name der 2.692te häufigste Name. Die meisten Hucke gibt es im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Dort heißt jeder 75te oder 5% der Bevölkerung (insgesamt ca. 635 Personen) Hucke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bezogen auf Landkreise und Kreisfreie Städte ergibt sich folgende Statistik:''' &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* mehr als 60 Vorkommen: Landkreis Minden Lübbede&lt;br /&gt;
* bis 60 Vorkommen: Schwalm - Eder Kreis&lt;br /&gt;
* bis 45 Vorkommen: [[Landkreis Eichsfeld]] &lt;br /&gt;
* bis 30 Vorkommen: Landkreis Sömmerda, Stadt Frankfurt a. M., Stadt Erfurt, Stadt Berlin, Stadt Essen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Telefonbuch nennt am 22.04.2008 insgesamt 754 Einträge zu Hucke. Die Orte sind auf ganz Deutschland verteilt. &lt;br /&gt;
In der Region um das [[Eichsfeld]] sind u.a. folgende Städte mit Hucke-Einträgen aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, Hünfeld, Burghaun, [[Kassel]], [[Göttingen]], [[Nordhausen]], [[Mühlhausen]], Sondershausen, Gotha, [[Erfurt]], Saalfeld, Gera, Sangerhausen, Weimar, Friedrichroda, Schmalkalden, Wolkramshausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns im [[Eichsfeld]] gibt es Hucke in:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Duderstadt]], [[Gieboldehausen]], [[Heiligenstadt]], [[Worbis]], [[Dingelstädt]], [[Leinefelde]], [[Bischofferode]], [[Kirchworbis]], [[Großbodungen]], [[Wingerode]], [[Steinrode]], [[Volkerode]], [[Helmsdorf]] u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bernd Hucke ===&lt;br /&gt;
aus [[Witzenhausen]], [[2002]] Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht  in Frankfurt am Main.Seit [[2008]] Richter am Bundesgerichtshof, III. Zivilsenat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erwin Hucke ===&lt;br /&gt;
gründete [[1934]] ein großes Unternehmen der Modebranche (Hucke AG), welches im Geschäftsjahr [[1998]]/[[1999]] noch einen geschätzten Umsatz in Höhe von 400 Millionen DM hatte. Nach Insolvenz [[2007]] wurden Teile des Unternehmens an einen indischen Investor verkauft. Die Modefirma existiert heute als &amp;quot;Hucke Berlin GmbH&amp;quot;  mit 181 Mitarbeitern im Inland weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anja Hucke, Prof. Dr. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juristische Fakultät der Universität Rostock, Lehrstuhl für bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Deutsches- und Europäisches Wirtschafts- und Unternehmensrecht. Vorstandsvorsitzende des Studentenwerks Rostock, Richterin am Oberlandesgericht Rostock, 6. Senat, Gesellschaftsrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gregor Hucke, Dr. phil. === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. phil. Gregor Hucke wurde [[1936]] in [[Dingelstädt]], [[Eichsfeld]], als [[Theo Hucke]] und Sohn des Bäckermeisters [[Ignaz Hucke]] geboren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Noch als Kind wurde er von seinen Eltern dem Priesterberuf geweiht (geopfert) und [[1948]] bei Nacht und Nebel heimlich über die russische [[Zonengrenze]] in den [[Westen]] gebracht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hier kümmerten sich die Verwandten seiner Mutter, Familie Ziegler aus Krettstadt, um ihn. &lt;br /&gt;
Diese brachten ihn  in das Kloster Münsterschwarzach, wo er zunächst als Schüler noch einige Schuljahre im Gymnasium des Klosters verbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1956]] legte er im Gymnasium des Klosters das Abitur ab und trat zwanzigjährig als [[Benediktiner]] in das Kloster Münsterschwarzach ein. Sein Vorname Theo änderte sich damit in den von ihm selbst gewählten Vornamen Gregor. Vier Jahre später legte er seine klösterlichen Gelübde als Benediktiner-Mönch ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster schickte ihn zum Studium an den Vatikan in Rom, wo er Philosophie und Theologie studierte. Hier erwarb er auch seine Disssertation in Philosophie.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Juli [[1963]] weihte ihn Weihbischof Alfons Kempf in Münsterschwarzach zum Priester. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Primiz konnte er mit seinen Verwandten in [[Dingelstädt]] feiern. Da er noch vor dem 07. Oktober [[1949]] in den [[Westen]] verbracht wurde, galt er nicht als [[DDR]]-[[Republikflüchtiger]] und konnte unbehelligt in die [[DDR]] einreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab [[1967]] war Pater Dr. Gregor Hucke für neun Jahre als Regens des Spätberufenenseminars Sankt Egbert in Bamberg eingesetzt. Nebenher war er als Kantor und Religionslehrer am Egbert-Gymnasium und auch als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Professor Pater Cassius Halliger in Rom tätig.  Danach wurde er als Abtssekretär wieder nach Münsterschwarzach versetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1989]] ging er als Missionar zu den Tutzinger Schwestern nach Karen/Nairobi in Kenia. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[2003]] weilte er auf Heimaturlaub und feierte mit anderen Weihekollegen sein 40-jähriges Priesterjubiläum im Kloster Münsterschwarzach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er leitet weiterhin die Missionsarbeit in Kenia und wohnt in Karen/Nairobi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weblinks ====&lt;br /&gt;
* [http://www.familie-hucke.de/Gregor%20Theo%20Hucke.htm Gregor Theo Hucke] auf www.familie-hucke.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linien, Zweige und Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Veranlagung zur [[Türkensteuer]] [[1545]] gab es in [[Dingelstädt]] [[Huge]]s, [[Hugk]], [[Huck]] und Hucke. Im [[Reutersches Lagerbuch|Reuterschen Lagerbuch]] von [[1610]] gibt es noch [[Huck]] und [[Hucke]]. Im [[Familien- und Herdstättenregister]] von [[1613]] gibt es nur noch Huke'ns und Hucke'ns in [[Dingelstädt]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zweige der Dingelstädter Linie mit Nachnamen Hucke begründeten die Nachfahren von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Johannes Hucke -  [[1635]]-[[1729]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Christian Hucke - [[1681]]-[[1740]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Georg Hucke - [[1721]]-[[1791]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Josef Hucke -  [[1748]]-[[1784]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Johannes Georg Hucke  - [[1776]]-[[1858]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Heinrich Hucke  - [[1811]]-[[1890]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Karl Josef Hucke  - [[1847]]-[[1919]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Ignaz Hucke – [[1898]]-[[1964]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Hans-Karl Hucke- [[1928]]-[[2000]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Johann Wilhelm  Hucke - [[1895]]-[[1961]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausser in [[Dingelstädt]] gibt es im [[Eichsfeld]] noch eine Linie Hucke, [[Huke]] in [[Worbis]] - [[Kirchworbis]] - [[Breitenworbis]]. Im [[Stammbaum]] von [[Klaus Wieprecht]] sind diese Huckens und [[Huke]] vollständig erfasst. Der älteste hier erfasste Hucke und Stammvater ist [[Christian Hucke]] ([[1590]] - [[1666]]) aus [[Kirchworbis]]. In diesem [[Stammbaum]] sind auch Änderungen des Nachnamens ersichtlich. So wurde aus dem Sohn von [[Hans Valtin Hucke]] ([[1618]] - [[1763]]) plötzlich ein [[Hück]]. Johann Georg [[Hück]] ([[1727]] - [[1793]]) in Salzgitter. Seine Nachkommen hießen fortan [[Hück]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Nachkommem von [[Peter Romanus Hucke]] aus [[Breitenworbis]] ([[1751]] - [[1827]]) wurden [[Huke]]. Der Sohn von [[Johann Kaspar Huke]], ein Enkel von [[Peter Romanus Hucke]], schrieb sich aber schon wieder´mit &amp;quot;ck&amp;quot;. Das trifft auch für dessen Bruder Albert zu. Sein Bruder Werner und auch die Schwester Katharina schreiben sich weiterhin nur mit &amp;quot;k&amp;quot;. Daraus resultieren die heutigen Hucke'ns und [[Huke]]'ns in [[Kirchworbis]], [[Breitenworbis]], [[Worbis]] und [[Leinefelde]]. Eine Verbindung zu den [[Dingelstädter Hucke'ns]] ist aber weiterhin noch ungeklärt. Die [[Dingelstädter Huke'ns]] sind aber aus den [[Dingelstädter Hucke'ns]] entstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob verwandschaftliche Beziehungen zwischen den [[Linien]] oder Zweigen der [[Dingelstädt]]er und den [[Kirchworbis]]'ser, [[Worbis]]'sern, [[Breitenworbis]]'sern und anderen Hucke im [[Eichsfeld]] bestehen ist nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== forschende Personen ==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer: Leinetal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [[Huke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://christoph.stoepel.net/geogen/v3/Default.aspx &lt;br /&gt;
* http://www.familie-hucke.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hucke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leinetal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Hucke&amp;diff=5986</id>
		<title>Hucke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Hucke&amp;diff=5986"/>
		<updated>2012-03-01T09:17:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leinetal: /* Aus den eichsfeldischen Webern wurden Hausierer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ursprung - Herkunft des Familiennamen Hucke ==                         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens aus der Berufsbezeichnung des Hökers ===&lt;br /&gt;
Ein [[Kleinhändler]] wurde im Plattdeutschen ''Höker genannt'' (zu hökern = verkaufen) - oder, wenn er sich spezialisiert hatte, zum Beispiel auch ''Grünhöker'' ([[Gemüsehändler]]). Man bezog einfache Dinge des täglichen Lebens vom Höker. &lt;br /&gt;
Noch heute ist das Verb verhökern, etwa seinen Ramsch verhökern, umgangssprachlich zu hören.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Wortstamm gehört zu dem mittelhochdeutschen hucke &amp;quot;Bündel&amp;quot; oder &amp;quot;Traglast&amp;quot; des [[Hausierer]]s, was darauf schließen lässt, welcher Art sein Sortiment ursprünglich war und wie er es von Haus zu Haus transportiert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Huckepack bezeichnete man die Warenmenge (den Packen) des [[Hausierer]]s (Hökers) welche er auf seinem Reff mit sich trug. (Also keineswegs in dem Sinne wie „Pack schlägt sich – Pack verträgt sich) Das Reff war eine Art Tragegestell, das z.B. von den [[fahrende Händler|fahrenden Händlern]] des [[Eichsfeld]]es zum Transport ihrer Waren in ganz Europa genutzt wurde und welches auf dem Rücken des [[Händler]]s getragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Hucke wurde dann also auch der Rücken oder der &amp;quot;Buckel&amp;quot; des Trägers in Verbindung gesetzt. Die Redewendung &amp;quot;Du säufst Dir ständig die Hucke zu&amp;quot; heißt, so viel trinken wie nur irgendwie reingeht. Die Redewendung im [[Sport]] &amp;quot;jetzt kriegen sie die Hucke voll&amp;quot; heißt, sie müssen jetzt ein Tor nach dem anderen einstecken. Einem die Hucke voll hauen passt hier auch noch mit rein und bedeutet  nichts anderes als Schläge auf den Rücken bzw. dann auch auf den ganzen Körper.  Wenn eine Person eine andere auf dem Rücken trägt so nennt man das auch noch heute Huckepack.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namen Hucke im Eichsfelde ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle und Textübernahme aus: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das Geschlecht Hucke aus Kirchworbis im Eichsfelde“ von Hugo Hucke, Essen, Folkersbeck 37&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschlecht Hucke gehört zu den ältesten des Eichsfeldes. Es geht bis in jene Zeit zurück, in der sich die Hausnamen im Eichsfelde bildeten. Das war in den Städten zu Anfang des 14. Jahrhunderts der Fall und auf dem Lande in der Mitte des gleichen Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
Die Aussprache des Namens Hucke mit einem kurzen Selbstlaut „u“ trifft für die Träger des Namens im Eichsfeld nicht zu. Der Laut „u“ wird im Eichsfelde lang, der Mitlaut „k“ doppelt und der Schlusslaut „e“ unvollkommen ausgesprochen. Da nach den Regeln im Hochdeutschen der Doppelkonsonant „ck“ eine Kürzung des vorhergehenden Selbstlautes „u“ fordert, , müssen es die Hucke in der Fremde, das sind alle Gebiete außerhalb des Eichsfeldes, erdulden, dass ihr Name falsch ausgesprochen und gedeutet wird.&lt;br /&gt;
In älteren Urkunden findet man Schreibweisen wie Huge, Hugh, Hugk, Hugke, Hugkhe, Huckhe, Hueck, Huecke und Huegkhe. Die gegenwärtigen Namensträger in der nachfolgenden Stammfolge schreiben sich teils Hucke, teils Huke, mit einigen Ausnahmen auch Huck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Als sicher kann gelten, dass im Eichsfelde der Hausname Hucke auf den Vornamen Hugo zurückzuführen ist.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit Urkunden vom Eichsfelde berichten, taucht auch der Vorname Hugo auf. Bei der letzten Siedlungsperiode im Eichsfelde wurden die Orte, die durch Rodung der großen Waldbestände entstanden, meist nach dem benannt, der die Rodung durchführte oder veranlasste. Das dürfte für die heutige Wüstung Hugenworbis bei Breitenworbis ein Hugo gewesen sein. Auch andere Siedlungsnamen im Eichsfelde deuten auf den Vornamen Hugo hin. Im 12. Jahrhundert hatten Namensträger Hugo als Ministeriale im früheren kurmainzischen Fürstentum Eichsfeld höchste Verwaltungsstellen inne. In einer Urkunde vom 03.01.1135 in Rusteberg wird als Zeuge der Ministeriale Hugo genannt.&lt;br /&gt;
Das bedeutendste Geschlecht waren die '''Hugo v o n  d e r  M a r k'''. Gemeint ist die Goldene Mark bei Duderstadt. Die Hugo folgten einander in einem Zeitraum von 150 Jahren in vier oder auch mehr Generationen. Als erster wird am 06.01.1202 in Teistungenburg Hugo de Marchia als Zeuge genannt. Am 10.12.1286 und am 14.02.1297 verkaufte Hugo de Marchia dem Kloster Teistungenburg verschiedene Güter in Teistungen, Nesselröden, Tastungen, Rosenthal und Stope, welche er von den  Grafen in Scharzfeld, Lutterberg und Hohnstein zu Lehen trug.&lt;br /&gt;
Am 02. Dezember 1300 verkauften Hugo von der Mark, Burgmann auf Scharfenstein, seine Gattin Gisla und die Söhne Heinrich, Arnold, Hugo und Otto ihr Dorf Kirrode mit dem Rechte und der Freiheit, welche sie selbst hatten, mit dem Blutbanne über das Dorf, mit dem Patronatsrechte über die Kirche daselbst, mit dem Fischteiche, der Mühle, mit Wiesen, Weiden, Äckern und Waldungen dem Kloster Reifenstein für 100 Mark Silber.&lt;br /&gt;
Am 10.11.1312 übereignete Gisla, die Witwe des Hugo von der Mark, dem Abte Hermann und seinem Kloster Reifenstein Liegenschaften in Kirrode. Es siegelten Arnold, Kanonikus in Heiligenstadt, Schwestersohn des verstorbenen Hugo, ihr Bruder Friedrich von Worbis, ihr Schwiegersohn, Tilo von Bilstein und ihr Sohn Hugo.&lt;br /&gt;
Der zuletzt genannte Hugo war nicht in allen Punkten mit dem Verkauf der Güter an das Kloster Teistungenburg einverstanden. Es entspann sich ein Rechtsstreit, der am 18.01.1324 in der Weise beigelegt wurde, dass Hugo auf alle Rechte zugunsten des Klosters Teistungenburg verzichtete. Es siegelten Hugo de Marchia für sich, für seine Söhne Konrad und Hugo, sowie für seinen Bruder Otto. Außer Hugo siegelte noch Lippold von Hanstein.&lt;br /&gt;
Am 21.12.1333 tritt Hugo von der Mark dem Kloster Teistungenburg  noch andere Höfe u. a. Grundstücke in Teistungen ab, welche zuletzt  Johannes '''H u g o n i s''', Bürger in Duderstadt gehabt hat. Er tat dies aus Sorge um sein Seelenheil und zum Ersatze für die Belästigungen, welche er und seine Vorfahren dem Kloster bereitet hatten. Sein Sohn Konrad wird 1361 und 1363 unter dem Familiennamen '''H u g h'''  als Probst von dem Kloster Teistungen erwähnt.&lt;br /&gt;
Nach 1350 fällt der Zusatz „von der Mark“ fort. Stattdessen wird der jeweilige Vorname in Verbindung mit dem Namen Hugo benutzt. Zu gleicher Zeit wird im Jahre 1358 in Küllstedt der Stammvater der Küllstedter Hucke,  Henricus '''H u g e''', mit 5 Hufen, 12 Höfen und 4 Hausstätten belehnt (Hauptstaatsarchiv München unter Mainz Nr. 1281). Henricus Huge könnte auch der Ahnherr der Hucke in Dingelstädt, Beberstedt, Zella, Helmsdorf und Kirchworbis sein.&lt;br /&gt;
Nach dem Türkensteuerregister  des Gesamteichsfeldes wohnten im Jahre 1548 in Küllstedt Hans '''H u g k''', in Dingelstädt Hans, Martin, Henkel und Michel '''H u g k''' und in Silberhausen Hans H u g k, Mertens Sohn. In Dingelstädt, Wüstung Wolkramshausen, wurde im Jahre 1577 Balzer '''H u g h''' mit Ländereien belehnt. Nach dem Reuterschen Lagerbuch lebten um 1610 in Küllstedt Hans und Martin '''H u c k''', In Dingelstädt Martin, Andreas, Engelhardt, Hermann und Georg '''H u c k''', in Helmsdorf  Hans  und in Beberstedt Hans, Martin, Marx und die Witwe des Libori '''H u c k'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1621 kam Christian '''H u c k e''' (*um 1590 (wahrscheinlich in Dingelstädt),  oo Michaelis 1621 in Kirchworbis, +1666 in Kirchworbis)  nach Kirchworbis und wurde der Stammvater aller Hucke in Worbis, Kirchworbis und Breitenworbis. Auf ihn beschränkt sich die nachfolgende Stammfolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häufigkeit des Namens Hucke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2007 gab es in Deutschland ca. 1.903 Personen mit dem [[Familiennamen]] Hucke. Damit ist dieser Name der 2.692te häufigste Name. Die meisten Hucke gibt es im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Dort heißt jeder 75te oder 5% der Bevölkerung (insgesamt ca. 635 Personen) Hucke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bezogen auf Landkreise und Kreisfreie Städte ergibt sich folgende Statistik:''' &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* mehr als 60 Vorkommen: Landkreis Minden Lübbede&lt;br /&gt;
* bis 60 Vorkommen: Schwalm - Eder Kreis&lt;br /&gt;
* bis 45 Vorkommen: [[Landkreis Eichsfeld]] &lt;br /&gt;
* bis 30 Vorkommen: Landkreis Sömmerda, Stadt Frankfurt a. M., Stadt Erfurt, Stadt Berlin, Stadt Essen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Telefonbuch nennt am 22.04.2008 insgesamt 754 Einträge zu Hucke. Die Orte sind auf ganz Deutschland verteilt. &lt;br /&gt;
In der Region um das [[Eichsfeld]] sind u.a. folgende Städte mit Hucke-Einträgen aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, Hünfeld, Burghaun, [[Kassel]], [[Göttingen]], [[Nordhausen]], [[Mühlhausen]], Sondershausen, Gotha, [[Erfurt]], Saalfeld, Gera, Sangerhausen, Weimar, Friedrichroda, Schmalkalden, Wolkramshausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns im [[Eichsfeld]] gibt es Hucke in:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Duderstadt]], [[Gieboldehausen]], [[Heiligenstadt]], [[Worbis]], [[Dingelstädt]], [[Leinefelde]], [[Bischofferode]], [[Kirchworbis]], [[Großbodungen]], [[Wingerode]], [[Steinrode]], [[Volkerode]], [[Helmsdorf]] u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bernd Hucke ===&lt;br /&gt;
aus [[Witzenhausen]], [[2002]] Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht  in Frankfurt am Main.Seit [[2008]] Richter am Bundesgerichtshof, III. Zivilsenat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erwin Hucke ===&lt;br /&gt;
gründete [[1934]] ein großes Unternehmen der Modebranche (Hucke AG), welches im Geschäftsjahr [[1998]]/[[1999]] noch einen geschätzten Umsatz in Höhe von 400 Millionen DM hatte. Nach Insolvenz [[2007]] wurden Teile des Unternehmens an einen indischen Investor verkauft. Die Modefirma existiert heute als &amp;quot;Hucke Berlin GmbH&amp;quot;  mit 181 Mitarbeitern im Inland weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anja Hucke, Prof. Dr. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juristische Fakultät der Universität Rostock, Lehrstuhl für bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Deutsches- und Europäisches Wirtschafts- und Unternehmensrecht. Vorstandsvorsitzende des Studentenwerks Rostock, Richterin am Oberlandesgericht Rostock, 6. Senat, Gesellschaftsrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gregor Hucke, Dr. phil. === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. phil. Gregor Hucke wurde [[1936]] in [[Dingelstädt]], [[Eichsfeld]], als [[Theo Hucke]] und Sohn des Bäckermeisters [[Ignaz Hucke]] geboren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Noch als Kind wurde er von seinen Eltern dem Priesterberuf geweiht (geopfert) und [[1948]] bei Nacht und Nebel heimlich über die russische [[Zonengrenze]] in den [[Westen]] gebracht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hier kümmerten sich die Verwandten seiner Mutter, Familie Ziegler aus Krettstadt, um ihn. &lt;br /&gt;
Diese brachten ihn  in das Kloster Münsterschwarzach, wo er zunächst als Schüler noch einige Schuljahre im Gymnasium des Klosters verbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1956]] legte er im Gymnasium des Klosters das Abitur ab und trat zwanzigjährig als [[Benediktiner]] in das Kloster Münsterschwarzach ein. Sein Vorname Theo änderte sich damit in den von ihm selbst gewählten Vornamen Gregor. Vier Jahre später legte er seine klösterlichen Gelübde als Benediktiner-Mönch ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster schickte ihn zum Studium an den Vatikan in Rom, wo er Philosophie und Theologie studierte. Hier erwarb er auch seine Disssertation in Philosophie.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Juli [[1963]] weihte ihn Weihbischof Alfons Kempf in Münsterschwarzach zum Priester. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Primiz konnte er mit seinen Verwandten in [[Dingelstädt]] feiern. Da er noch vor dem 07. Oktober [[1949]] in den [[Westen]] verbracht wurde, galt er nicht als [[DDR]]-[[Republikflüchtiger]] und konnte unbehelligt in die [[DDR]] einreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab [[1967]] war Pater Dr. Gregor Hucke für neun Jahre als Regens des Spätberufenenseminars Sankt Egbert in Bamberg eingesetzt. Nebenher war er als Kantor und Religionslehrer am Egbert-Gymnasium und auch als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Professor Pater Cassius Halliger in Rom tätig.  Danach wurde er als Abtssekretär wieder nach Münsterschwarzach versetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1989]] ging er als Missionar zu den Tutzinger Schwestern nach Karen/Nairobi in Kenia. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[2003]] weilte er auf Heimaturlaub und feierte mit anderen Weihekollegen sein 40-jähriges Priesterjubiläum im Kloster Münsterschwarzach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er leitet weiterhin die Missionsarbeit in Kenia und wohnt in Karen/Nairobi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weblinks ====&lt;br /&gt;
* [http://www.familie-hucke.de/Gregor%20Theo%20Hucke.htm Gregor Theo Hucke] auf www.familie-hucke.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linien, Zweige und Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Veranlagung zur [[Türkensteuer]] [[1545]] gab es in [[Dingelstädt]] [[Huge]]s, [[Hugk]], [[Huck]] und Hucke. Im [[Reutersches Lagerbuch|Reuterschen Lagerbuch]] von [[1610]] gibt es noch [[Huck]] und [[Hucke]]. Im [[Familien- und Herdstättenregister]] von [[1613]] gibt es nur noch Huke'ns und Hucke'ns in [[Dingelstädt]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zweige der Dingelstädter Linie mit Nachnamen Hucke begründeten die Nachfahren von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Johannes Hucke -  [[1635]]-[[1729]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Christian Hucke - [[1681]]-[[1740]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Georg Hucke - [[1721]]-[[1791]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Josef Hucke -  [[1748]]-[[1784]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Johannes Georg Hucke  - [[1776]]-[[1858]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Heinrich Hucke  - [[1811]]-[[1890]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Karl Josef Hucke  - [[1847]]-[[1919]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Ignaz Hucke – [[1898]]-[[1964]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Hans-Karl Hucke- [[1928]]-[[2000]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Johann Wilhelm  Hucke - [[1895]]-[[1961]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausser in [[Dingelstädt]] gibt es im [[Eichsfeld]] noch eine Linie Hucke, [[Huke]] in [[Worbis]] - [[Kirchworbis]] - [[Breitenworbis]]. Im [[Stammbaum]] von [[Klaus Wieprecht]] sind diese Huckens und [[Huke]] vollständig erfasst. Der älteste hier erfasste Hucke und Stammvater ist [[Christian Hucke]] ([[1590]] - [[1666]]) aus [[Kirchworbis]]. In diesem [[Stammbaum]] sind auch Änderungen des Nachnamens ersichtlich. So wurde aus dem Sohn von [[Hans Valtin Hucke]] ([[1618]] - [[1763]]) plötzlich ein [[Hück]]. Johann Georg [[Hück]] ([[1727]] - [[1793]]) in Salzgitter. Seine Nachkommen hießen fortan [[Hück]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Nachkommem von [[Peter Romanus Hucke]] aus [[Breitenworbis]] ([[1751]] - [[1827]]) wurden [[Huke]]. Der Sohn von [[Johann Kaspar Huke]], ein Enkel von [[Peter Romanus Hucke]], schrieb sich aber schon wieder´mit &amp;quot;ck&amp;quot;. Das trifft auch für dessen Bruder Albert zu. Sein Bruder Werner und auch die Schwester Katharina schreiben sich weiterhin nur mit &amp;quot;k&amp;quot;. Daraus resultieren die heutigen Hucke'ns und [[Huke]]'ns in [[Kirchworbis]], [[Breitenworbis]], [[Worbis]] und [[Leinefelde]]. Eine Verbindung zu den [[Dingelstädter Hucke'ns]] ist aber weiterhin noch ungeklärt. Die [[Dingelstädter Huke'ns]] sind aber aus den [[Dingelstädter Hucke'ns]] entstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob verwandschaftliche Beziehungen zwischen den [[Linien]] oder Zweigen der [[Dingelstädt]]er und den [[Kirchworbis]]'ser, [[Worbis]]'sern, [[Breitenworbis]]'sern und anderen Hucke im [[Eichsfeld]] bestehen ist nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== forschende Personen ==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer: Leinetal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [[Huke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://christoph.stoepel.net/geogen/v3/Default.aspx &lt;br /&gt;
* http://www.familie-hucke.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hucke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leinetal</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Hucke&amp;diff=5985</id>
		<title>Hucke</title>
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		<updated>2012-03-01T09:03:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leinetal: /* Der Beruf des Hökers */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ursprung - Herkunft des Familiennamen Hucke ==                         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens aus der Berufsbezeichnung des Hökers ===&lt;br /&gt;
Ein [[Kleinhändler]] wurde im Plattdeutschen ''Höker genannt'' (zu hökern = verkaufen) - oder, wenn er sich spezialisiert hatte, zum Beispiel auch ''Grünhöker'' ([[Gemüsehändler]]). Man bezog einfache Dinge des täglichen Lebens vom Höker. &lt;br /&gt;
Noch heute ist das Verb verhökern, etwa seinen Ramsch verhökern, umgangssprachlich zu hören.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Wortstamm gehört zu dem mittelhochdeutschen hucke &amp;quot;Bündel&amp;quot; oder &amp;quot;Traglast&amp;quot; des [[Hausierer]]s, was darauf schließen lässt, welcher Art sein Sortiment ursprünglich war und wie er es von Haus zu Haus transportiert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Huckepack bezeichnete man die Warenmenge (den Packen) des [[Hausierer]]s (Hökers) welche er auf seinem Reff mit sich trug. (Also keineswegs in dem Sinne wie „Pack schlägt sich – Pack verträgt sich) Das Reff war eine Art Tragegestell, das z.B. von den [[fahrende Händler|fahrenden Händlern]] des [[Eichsfeld]]es zum Transport ihrer Waren in ganz Europa genutzt wurde und welches auf dem Rücken des [[Händler]]s getragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Hucke wurde dann also auch der Rücken oder der &amp;quot;Buckel&amp;quot; des Trägers in Verbindung gesetzt. Die Redewendung &amp;quot;Du säufst Dir ständig die Hucke zu&amp;quot; heißt, so viel trinken wie nur irgendwie reingeht. Die Redewendung im [[Sport]] &amp;quot;jetzt kriegen sie die Hucke voll&amp;quot; heißt, sie müssen jetzt ein Tor nach dem anderen einstecken. Einem die Hucke voll hauen passt hier auch noch mit rein und bedeutet  nichts anderes als Schläge auf den Rücken bzw. dann auch auf den ganzen Körper.  Wenn eine Person eine andere auf dem Rücken trägt so nennt man das auch noch heute Huckepack.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aus den eichsfeldischen Webern wurden Hausierer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Wiener Kongress]] [[1815]] und damit der endgültigen Zugehörigkeit des [[Eichsfeld]]s zu [[Preußen]] entstand durch den fast vollständigen Niedergang der [[Hausweberei]] bittere Armut. Die [[Eichsfelder]] waren gezwungen, als Saison- bzw. [[Wanderarbeiter]], [[Hausierer]], [[fahrende Händler]] und [[Handwerker]] etc. außerhalb des [[Eichsfeld]]s Geld zu verdienen. Zum Transport der Handelswaren wurde meist das [[Reff]] benutzt. Dies war ein großes Holzgestell, das auf dem Rücken befestigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überliefert ist, dass mit der aufkommenden [[Eisenbahn]] als [[Verkehrsmittel]] vor der Abfahrt des Zuges der Satz ausgerufen wurde: &amp;quot;Eichsfelder mit Kisten und Kasten hinten einsteigen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Krämer]] hatte es schon etwas weiter gebracht als ein [[Hausierer]]: Er verkaufte seine Waren in einer Marktbude (kram = ahd. &amp;quot;Zelt, Marktbude&amp;quot;, mhd. &amp;quot;Zeltdecke, Ware&amp;quot;), in späterer Zeit auch in festen Läden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem [[Krämer]] mit seinem &amp;quot;Kramladen&amp;quot;  wurde dann später der spezialisierte [[Einzelhändler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Hausierer]] werden umherziehende [[Händler]] bezeichnet, die ihren Handel meistens an der Haustür durchführen.Dabei bieten sie geringwertige Ware zu (vermeintlich) überhöhten Preisen an. Außerdem sind sie nicht (oder es wird ihnen unterstellt) im Besitz einer Gewerbeerlaubnis. Sie werden somit als [[Bettler]] betrachtet, die ihre Bettelei durch eine Handelstätigkeit zu kaschieren suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor wenigen Jahren war deshalb an vielen Hauseingängen des Schild angebracht: „Betteln und Hausieren verboten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Nicht zu verwechseln sind Hausierer mit [[Handelsvertreter]]n und [[Reisende]]n; diese beiden [[Berufsstände]] grenzen sich selber klar gegen [[Hausierer]] ab. Führen Handelsvertreter und Reisende ein Haustürgeschäft durch, sind die Rechte des Käufers gesetzlich geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird die aufdringliche, oft auch aggressiv auftretende Erscheinung des Hausierers in Deutschland Drücker genannt. Um bei ihrer Tätigkeit nicht mit den Gesetzen in Konflikt zu geraten, wrden diese in der Regel als Mitarbeiter einer Firma geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ebenfalls gebräuchliche, aber nur leicht abwertende Bezeichnung für ambulante Kleinhändler ist fliegender Händler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gesellschaftliche Stellung des Höker, Hausierer im Mittelalter'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Hucke entstand schon im [[Mittelalter]] nach dem Beruf des [[Hökers]]. Deshalb hier noch eine Bemerkung zu der gesellschaftlichen Stellung des [[Hökers]]. Der Beruf des [[Höker]] gehörte im [[Mittelalter]] zu den [[unehrliche Berufe|unehrlichen Berufen]], &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häufigkeit des Namens Hucke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2007 gab es in Deutschland ca. 1.903 Personen mit dem [[Familiennamen]] Hucke. Damit ist dieser Name der 2.692te häufigste Name. Die meisten Hucke gibt es im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Dort heißt jeder 75te oder 5% der Bevölkerung (insgesamt ca. 635 Personen) Hucke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bezogen auf Landkreise und Kreisfreie Städte ergibt sich folgende Statistik:''' &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* mehr als 60 Vorkommen: Landkreis Minden Lübbede&lt;br /&gt;
* bis 60 Vorkommen: Schwalm - Eder Kreis&lt;br /&gt;
* bis 45 Vorkommen: [[Landkreis Eichsfeld]] &lt;br /&gt;
* bis 30 Vorkommen: Landkreis Sömmerda, Stadt Frankfurt a. M., Stadt Erfurt, Stadt Berlin, Stadt Essen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Telefonbuch nennt am 22.04.2008 insgesamt 754 Einträge zu Hucke. Die Orte sind auf ganz Deutschland verteilt. &lt;br /&gt;
In der Region um das [[Eichsfeld]] sind u.a. folgende Städte mit Hucke-Einträgen aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, Hünfeld, Burghaun, [[Kassel]], [[Göttingen]], [[Nordhausen]], [[Mühlhausen]], Sondershausen, Gotha, [[Erfurt]], Saalfeld, Gera, Sangerhausen, Weimar, Friedrichroda, Schmalkalden, Wolkramshausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns im [[Eichsfeld]] gibt es Hucke in:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Duderstadt]], [[Gieboldehausen]], [[Heiligenstadt]], [[Worbis]], [[Dingelstädt]], [[Leinefelde]], [[Bischofferode]], [[Kirchworbis]], [[Großbodungen]], [[Wingerode]], [[Steinrode]], [[Volkerode]], [[Helmsdorf]] u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bernd Hucke ===&lt;br /&gt;
aus [[Witzenhausen]], [[2002]] Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht  in Frankfurt am Main.Seit [[2008]] Richter am Bundesgerichtshof, III. Zivilsenat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erwin Hucke ===&lt;br /&gt;
gründete [[1934]] ein großes Unternehmen der Modebranche (Hucke AG), welches im Geschäftsjahr [[1998]]/[[1999]] noch einen geschätzten Umsatz in Höhe von 400 Millionen DM hatte. Nach Insolvenz [[2007]] wurden Teile des Unternehmens an einen indischen Investor verkauft. Die Modefirma existiert heute als &amp;quot;Hucke Berlin GmbH&amp;quot;  mit 181 Mitarbeitern im Inland weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anja Hucke, Prof. Dr. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juristische Fakultät der Universität Rostock, Lehrstuhl für bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Deutsches- und Europäisches Wirtschafts- und Unternehmensrecht. Vorstandsvorsitzende des Studentenwerks Rostock, Richterin am Oberlandesgericht Rostock, 6. Senat, Gesellschaftsrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gregor Hucke, Dr. phil. === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. phil. Gregor Hucke wurde [[1936]] in [[Dingelstädt]], [[Eichsfeld]], als [[Theo Hucke]] und Sohn des Bäckermeisters [[Ignaz Hucke]] geboren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Noch als Kind wurde er von seinen Eltern dem Priesterberuf geweiht (geopfert) und [[1948]] bei Nacht und Nebel heimlich über die russische [[Zonengrenze]] in den [[Westen]] gebracht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hier kümmerten sich die Verwandten seiner Mutter, Familie Ziegler aus Krettstadt, um ihn. &lt;br /&gt;
Diese brachten ihn  in das Kloster Münsterschwarzach, wo er zunächst als Schüler noch einige Schuljahre im Gymnasium des Klosters verbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1956]] legte er im Gymnasium des Klosters das Abitur ab und trat zwanzigjährig als [[Benediktiner]] in das Kloster Münsterschwarzach ein. Sein Vorname Theo änderte sich damit in den von ihm selbst gewählten Vornamen Gregor. Vier Jahre später legte er seine klösterlichen Gelübde als Benediktiner-Mönch ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster schickte ihn zum Studium an den Vatikan in Rom, wo er Philosophie und Theologie studierte. Hier erwarb er auch seine Disssertation in Philosophie.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Juli [[1963]] weihte ihn Weihbischof Alfons Kempf in Münsterschwarzach zum Priester. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Primiz konnte er mit seinen Verwandten in [[Dingelstädt]] feiern. Da er noch vor dem 07. Oktober [[1949]] in den [[Westen]] verbracht wurde, galt er nicht als [[DDR]]-[[Republikflüchtiger]] und konnte unbehelligt in die [[DDR]] einreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab [[1967]] war Pater Dr. Gregor Hucke für neun Jahre als Regens des Spätberufenenseminars Sankt Egbert in Bamberg eingesetzt. Nebenher war er als Kantor und Religionslehrer am Egbert-Gymnasium und auch als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Professor Pater Cassius Halliger in Rom tätig.  Danach wurde er als Abtssekretär wieder nach Münsterschwarzach versetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1989]] ging er als Missionar zu den Tutzinger Schwestern nach Karen/Nairobi in Kenia. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[2003]] weilte er auf Heimaturlaub und feierte mit anderen Weihekollegen sein 40-jähriges Priesterjubiläum im Kloster Münsterschwarzach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er leitet weiterhin die Missionsarbeit in Kenia und wohnt in Karen/Nairobi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weblinks ====&lt;br /&gt;
* [http://www.familie-hucke.de/Gregor%20Theo%20Hucke.htm Gregor Theo Hucke] auf www.familie-hucke.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linien, Zweige und Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Veranlagung zur [[Türkensteuer]] [[1545]] gab es in [[Dingelstädt]] [[Huge]]s, [[Hugk]], [[Huck]] und Hucke. Im [[Reutersches Lagerbuch|Reuterschen Lagerbuch]] von [[1610]] gibt es noch [[Huck]] und [[Hucke]]. Im [[Familien- und Herdstättenregister]] von [[1613]] gibt es nur noch Huke'ns und Hucke'ns in [[Dingelstädt]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zweige der Dingelstädter Linie mit Nachnamen Hucke begründeten die Nachfahren von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Johannes Hucke -  [[1635]]-[[1729]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Christian Hucke - [[1681]]-[[1740]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Georg Hucke - [[1721]]-[[1791]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Josef Hucke -  [[1748]]-[[1784]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Johannes Georg Hucke  - [[1776]]-[[1858]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Heinrich Hucke  - [[1811]]-[[1890]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Karl Josef Hucke  - [[1847]]-[[1919]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Ignaz Hucke – [[1898]]-[[1964]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Hans-Karl Hucke- [[1928]]-[[2000]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Johann Wilhelm  Hucke - [[1895]]-[[1961]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausser in [[Dingelstädt]] gibt es im [[Eichsfeld]] noch eine Linie Hucke, [[Huke]] in [[Worbis]] - [[Kirchworbis]] - [[Breitenworbis]]. Im [[Stammbaum]] von [[Klaus Wieprecht]] sind diese Huckens und [[Huke]] vollständig erfasst. Der älteste hier erfasste Hucke und Stammvater ist [[Christian Hucke]] ([[1590]] - [[1666]]) aus [[Kirchworbis]]. In diesem [[Stammbaum]] sind auch Änderungen des Nachnamens ersichtlich. So wurde aus dem Sohn von [[Hans Valtin Hucke]] ([[1618]] - [[1763]]) plötzlich ein [[Hück]]. Johann Georg [[Hück]] ([[1727]] - [[1793]]) in Salzgitter. Seine Nachkommen hießen fortan [[Hück]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Nachkommem von [[Peter Romanus Hucke]] aus [[Breitenworbis]] ([[1751]] - [[1827]]) wurden [[Huke]]. Der Sohn von [[Johann Kaspar Huke]], ein Enkel von [[Peter Romanus Hucke]], schrieb sich aber schon wieder´mit &amp;quot;ck&amp;quot;. Das trifft auch für dessen Bruder Albert zu. Sein Bruder Werner und auch die Schwester Katharina schreiben sich weiterhin nur mit &amp;quot;k&amp;quot;. Daraus resultieren die heutigen Hucke'ns und [[Huke]]'ns in [[Kirchworbis]], [[Breitenworbis]], [[Worbis]] und [[Leinefelde]]. Eine Verbindung zu den [[Dingelstädter Hucke'ns]] ist aber weiterhin noch ungeklärt. Die [[Dingelstädter Huke'ns]] sind aber aus den [[Dingelstädter Hucke'ns]] entstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob verwandschaftliche Beziehungen zwischen den [[Linien]] oder Zweigen der [[Dingelstädt]]er und den [[Kirchworbis]]'ser, [[Worbis]]'sern, [[Breitenworbis]]'sern und anderen Hucke im [[Eichsfeld]] bestehen ist nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== forschende Personen ==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer: Leinetal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [[Huke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://christoph.stoepel.net/geogen/v3/Default.aspx &lt;br /&gt;
* http://www.familie-hucke.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hucke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leinetal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Hucke&amp;diff=5984</id>
		<title>Hucke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Hucke&amp;diff=5984"/>
		<updated>2012-03-01T08:58:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leinetal: /* Einige Namen aus dem örtlichen Telefonverzeichnis für das Eichsfeld */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ursprung - Herkunft des Familiennamen Hucke ==                         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Beruf des Hökers ===&lt;br /&gt;
Ein [[Kleinhändler]] wurde im Plattdeutschen ''Höker genannt'' (zu hökern = verkaufen) - oder, wenn er sich spezialisiert hatte, zum Beispiel auch ''Grünhöker'' ([[Gemüsehändler]]). Man bezog einfache Dinge des täglichen Lebens vom Höker. &lt;br /&gt;
Noch heute ist das Verb verhökern, etwa seinen Ramsch verhökern, umgangssprachlich zu hören.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Wortstamm gehört zu dem mittelhochdeutschen hucke &amp;quot;Bündel&amp;quot; oder &amp;quot;Traglast&amp;quot; des [[Hausierer]]s, was darauf schließen lässt, welcher Art sein Sortiment ursprünglich war und wie er es von Haus zu Haus transportiert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Huckepack bezeichnete man die Warenmenge (den Packen) des [[Hausierer]]s (Hökers) welche er auf seinem Reff mit sich trug. (Also keineswegs in dem Sinne wie „Pack schlägt sich – Pack verträgt sich) Das Reff war eine Art Tragegestell, das z.B. von den [[fahrende Händler|fahrenden Händlern]] des [[Eichsfeld]]es zum Transport ihrer Waren in ganz Europa genutzt wurde und welches auf dem Rücken des [[Händler]]s getragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Hucke wurde dann also auch der Rücken oder der &amp;quot;Buckel&amp;quot; des Trägers in Verbindung gesetzt. Die Redewendung &amp;quot;Du säufst Dir ständig die Hucke zu&amp;quot; heißt, so viel trinken wie nur irgendwie reingeht. Die Redewendung im [[Sport]] &amp;quot;jetzt kriegen sie die Hucke voll&amp;quot; heißt, sie müssen jetzt ein Tor nach dem anderen einstecken. Einem die Hucke voll hauen passt hier auch noch mit rein und bedeutet  nichts anderes als Schläge auf den Rücken bzw. dann auch auf den ganzen Körper.  Wenn eine Person eine andere auf dem Rücken trägt so nennt man das auch noch heute Huckepack. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aus den eichsfeldischen Webern wurden Hausierer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Wiener Kongress]] [[1815]] und damit der endgültigen Zugehörigkeit des [[Eichsfeld]]s zu [[Preußen]] entstand durch den fast vollständigen Niedergang der [[Hausweberei]] bittere Armut. Die [[Eichsfelder]] waren gezwungen, als Saison- bzw. [[Wanderarbeiter]], [[Hausierer]], [[fahrende Händler]] und [[Handwerker]] etc. außerhalb des [[Eichsfeld]]s Geld zu verdienen. Zum Transport der Handelswaren wurde meist das [[Reff]] benutzt. Dies war ein großes Holzgestell, das auf dem Rücken befestigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überliefert ist, dass mit der aufkommenden [[Eisenbahn]] als [[Verkehrsmittel]] vor der Abfahrt des Zuges der Satz ausgerufen wurde: &amp;quot;Eichsfelder mit Kisten und Kasten hinten einsteigen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Krämer]] hatte es schon etwas weiter gebracht als ein [[Hausierer]]: Er verkaufte seine Waren in einer Marktbude (kram = ahd. &amp;quot;Zelt, Marktbude&amp;quot;, mhd. &amp;quot;Zeltdecke, Ware&amp;quot;), in späterer Zeit auch in festen Läden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem [[Krämer]] mit seinem &amp;quot;Kramladen&amp;quot;  wurde dann später der spezialisierte [[Einzelhändler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Hausierer]] werden umherziehende [[Händler]] bezeichnet, die ihren Handel meistens an der Haustür durchführen.Dabei bieten sie geringwertige Ware zu (vermeintlich) überhöhten Preisen an. Außerdem sind sie nicht (oder es wird ihnen unterstellt) im Besitz einer Gewerbeerlaubnis. Sie werden somit als [[Bettler]] betrachtet, die ihre Bettelei durch eine Handelstätigkeit zu kaschieren suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor wenigen Jahren war deshalb an vielen Hauseingängen des Schild angebracht: „Betteln und Hausieren verboten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Nicht zu verwechseln sind Hausierer mit [[Handelsvertreter]]n und [[Reisende]]n; diese beiden [[Berufsstände]] grenzen sich selber klar gegen [[Hausierer]] ab. Führen Handelsvertreter und Reisende ein Haustürgeschäft durch, sind die Rechte des Käufers gesetzlich geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird die aufdringliche, oft auch aggressiv auftretende Erscheinung des Hausierers in Deutschland Drücker genannt. Um bei ihrer Tätigkeit nicht mit den Gesetzen in Konflikt zu geraten, wrden diese in der Regel als Mitarbeiter einer Firma geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ebenfalls gebräuchliche, aber nur leicht abwertende Bezeichnung für ambulante Kleinhändler ist fliegender Händler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gesellschaftliche Stellung des Höker, Hausierer im Mittelalter'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Hucke entstand schon im [[Mittelalter]] nach dem Beruf des [[Hökers]]. Deshalb hier noch eine Bemerkung zu der gesellschaftlichen Stellung des [[Hökers]]. Der Beruf des [[Höker]] gehörte im [[Mittelalter]] zu den [[unehrliche Berufe|unehrlichen Berufen]], &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häufigkeit des Namens Hucke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2007 gab es in Deutschland ca. 1.903 Personen mit dem [[Familiennamen]] Hucke. Damit ist dieser Name der 2.692te häufigste Name. Die meisten Hucke gibt es im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Dort heißt jeder 75te oder 5% der Bevölkerung (insgesamt ca. 635 Personen) Hucke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bezogen auf Landkreise und Kreisfreie Städte ergibt sich folgende Statistik:''' &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* mehr als 60 Vorkommen: Landkreis Minden Lübbede&lt;br /&gt;
* bis 60 Vorkommen: Schwalm - Eder Kreis&lt;br /&gt;
* bis 45 Vorkommen: [[Landkreis Eichsfeld]] &lt;br /&gt;
* bis 30 Vorkommen: Landkreis Sömmerda, Stadt Frankfurt a. M., Stadt Erfurt, Stadt Berlin, Stadt Essen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Telefonbuch nennt am 22.04.2008 insgesamt 754 Einträge zu Hucke. Die Orte sind auf ganz Deutschland verteilt. &lt;br /&gt;
In der Region um das [[Eichsfeld]] sind u.a. folgende Städte mit Hucke-Einträgen aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, Hünfeld, Burghaun, [[Kassel]], [[Göttingen]], [[Nordhausen]], [[Mühlhausen]], Sondershausen, Gotha, [[Erfurt]], Saalfeld, Gera, Sangerhausen, Weimar, Friedrichroda, Schmalkalden, Wolkramshausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns im [[Eichsfeld]] gibt es Hucke in:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Duderstadt]], [[Gieboldehausen]], [[Heiligenstadt]], [[Worbis]], [[Dingelstädt]], [[Leinefelde]], [[Bischofferode]], [[Kirchworbis]], [[Großbodungen]], [[Wingerode]], [[Steinrode]], [[Volkerode]], [[Helmsdorf]] u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bernd Hucke ===&lt;br /&gt;
aus [[Witzenhausen]], [[2002]] Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht  in Frankfurt am Main.Seit [[2008]] Richter am Bundesgerichtshof, III. Zivilsenat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erwin Hucke ===&lt;br /&gt;
gründete [[1934]] ein großes Unternehmen der Modebranche (Hucke AG), welches im Geschäftsjahr [[1998]]/[[1999]] noch einen geschätzten Umsatz in Höhe von 400 Millionen DM hatte. Nach Insolvenz [[2007]] wurden Teile des Unternehmens an einen indischen Investor verkauft. Die Modefirma existiert heute als &amp;quot;Hucke Berlin GmbH&amp;quot;  mit 181 Mitarbeitern im Inland weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anja Hucke, Prof. Dr. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juristische Fakultät der Universität Rostock, Lehrstuhl für bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Deutsches- und Europäisches Wirtschafts- und Unternehmensrecht. Vorstandsvorsitzende des Studentenwerks Rostock, Richterin am Oberlandesgericht Rostock, 6. Senat, Gesellschaftsrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gregor Hucke, Dr. phil. === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. phil. Gregor Hucke wurde [[1936]] in [[Dingelstädt]], [[Eichsfeld]], als [[Theo Hucke]] und Sohn des Bäckermeisters [[Ignaz Hucke]] geboren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Noch als Kind wurde er von seinen Eltern dem Priesterberuf geweiht (geopfert) und [[1948]] bei Nacht und Nebel heimlich über die russische [[Zonengrenze]] in den [[Westen]] gebracht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hier kümmerten sich die Verwandten seiner Mutter, Familie Ziegler aus Krettstadt, um ihn. &lt;br /&gt;
Diese brachten ihn  in das Kloster Münsterschwarzach, wo er zunächst als Schüler noch einige Schuljahre im Gymnasium des Klosters verbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1956]] legte er im Gymnasium des Klosters das Abitur ab und trat zwanzigjährig als [[Benediktiner]] in das Kloster Münsterschwarzach ein. Sein Vorname Theo änderte sich damit in den von ihm selbst gewählten Vornamen Gregor. Vier Jahre später legte er seine klösterlichen Gelübde als Benediktiner-Mönch ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster schickte ihn zum Studium an den Vatikan in Rom, wo er Philosophie und Theologie studierte. Hier erwarb er auch seine Disssertation in Philosophie.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Juli [[1963]] weihte ihn Weihbischof Alfons Kempf in Münsterschwarzach zum Priester. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Primiz konnte er mit seinen Verwandten in [[Dingelstädt]] feiern. Da er noch vor dem 07. Oktober [[1949]] in den [[Westen]] verbracht wurde, galt er nicht als [[DDR]]-[[Republikflüchtiger]] und konnte unbehelligt in die [[DDR]] einreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab [[1967]] war Pater Dr. Gregor Hucke für neun Jahre als Regens des Spätberufenenseminars Sankt Egbert in Bamberg eingesetzt. Nebenher war er als Kantor und Religionslehrer am Egbert-Gymnasium und auch als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Professor Pater Cassius Halliger in Rom tätig.  Danach wurde er als Abtssekretär wieder nach Münsterschwarzach versetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1989]] ging er als Missionar zu den Tutzinger Schwestern nach Karen/Nairobi in Kenia. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[2003]] weilte er auf Heimaturlaub und feierte mit anderen Weihekollegen sein 40-jähriges Priesterjubiläum im Kloster Münsterschwarzach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er leitet weiterhin die Missionsarbeit in Kenia und wohnt in Karen/Nairobi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weblinks ====&lt;br /&gt;
* [http://www.familie-hucke.de/Gregor%20Theo%20Hucke.htm Gregor Theo Hucke] auf www.familie-hucke.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linien, Zweige und Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Veranlagung zur [[Türkensteuer]] [[1545]] gab es in [[Dingelstädt]] [[Huge]]s, [[Hugk]], [[Huck]] und Hucke. Im [[Reutersches Lagerbuch|Reuterschen Lagerbuch]] von [[1610]] gibt es noch [[Huck]] und [[Hucke]]. Im [[Familien- und Herdstättenregister]] von [[1613]] gibt es nur noch Huke'ns und Hucke'ns in [[Dingelstädt]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zweige der Dingelstädter Linie mit Nachnamen Hucke begründeten die Nachfahren von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Johannes Hucke -  [[1635]]-[[1729]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Christian Hucke - [[1681]]-[[1740]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Georg Hucke - [[1721]]-[[1791]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Josef Hucke -  [[1748]]-[[1784]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Johannes Georg Hucke  - [[1776]]-[[1858]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Heinrich Hucke  - [[1811]]-[[1890]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Karl Josef Hucke  - [[1847]]-[[1919]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Ignaz Hucke – [[1898]]-[[1964]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Hans-Karl Hucke- [[1928]]-[[2000]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Johann Wilhelm  Hucke - [[1895]]-[[1961]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausser in [[Dingelstädt]] gibt es im [[Eichsfeld]] noch eine Linie Hucke, [[Huke]] in [[Worbis]] - [[Kirchworbis]] - [[Breitenworbis]]. Im [[Stammbaum]] von [[Klaus Wieprecht]] sind diese Huckens und [[Huke]] vollständig erfasst. Der älteste hier erfasste Hucke und Stammvater ist [[Christian Hucke]] ([[1590]] - [[1666]]) aus [[Kirchworbis]]. In diesem [[Stammbaum]] sind auch Änderungen des Nachnamens ersichtlich. So wurde aus dem Sohn von [[Hans Valtin Hucke]] ([[1618]] - [[1763]]) plötzlich ein [[Hück]]. Johann Georg [[Hück]] ([[1727]] - [[1793]]) in Salzgitter. Seine Nachkommen hießen fortan [[Hück]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Nachkommem von [[Peter Romanus Hucke]] aus [[Breitenworbis]] ([[1751]] - [[1827]]) wurden [[Huke]]. Der Sohn von [[Johann Kaspar Huke]], ein Enkel von [[Peter Romanus Hucke]], schrieb sich aber schon wieder´mit &amp;quot;ck&amp;quot;. Das trifft auch für dessen Bruder Albert zu. Sein Bruder Werner und auch die Schwester Katharina schreiben sich weiterhin nur mit &amp;quot;k&amp;quot;. Daraus resultieren die heutigen Hucke'ns und [[Huke]]'ns in [[Kirchworbis]], [[Breitenworbis]], [[Worbis]] und [[Leinefelde]]. Eine Verbindung zu den [[Dingelstädter Hucke'ns]] ist aber weiterhin noch ungeklärt. Die [[Dingelstädter Huke'ns]] sind aber aus den [[Dingelstädter Hucke'ns]] entstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob verwandschaftliche Beziehungen zwischen den [[Linien]] oder Zweigen der [[Dingelstädt]]er und den [[Kirchworbis]]'ser, [[Worbis]]'sern, [[Breitenworbis]]'sern und anderen Hucke im [[Eichsfeld]] bestehen ist nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== forschende Personen ==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer: Leinetal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [[Huke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://christoph.stoepel.net/geogen/v3/Default.aspx &lt;br /&gt;
* http://www.familie-hucke.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hucke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leinetal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Hucke&amp;diff=4470</id>
		<title>Hucke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Hucke&amp;diff=4470"/>
		<updated>2010-03-13T14:49:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leinetal: /* Gregor Hucke, Dr. phil. */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ursprung - Herkunft des Familiennamen Hucke ==                         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Beruf des Hökers ===&lt;br /&gt;
Ein [[Kleinhändler]] wurde im Plattdeutschen ''Höker genannt'' (zu hökern = verkaufen) - oder, wenn er sich spezialisiert hatte, zum Beispiel auch ''Grünhöker'' ([[Gemüsehändler]]). Man bezog einfache Dinge des täglichen Lebens vom Höker. &lt;br /&gt;
Noch heute ist das Verb verhökern, etwa seinen Ramsch verhökern, umgangssprachlich zu hören.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Wortstamm gehört zu dem mittelhochdeutschen hucke &amp;quot;Bündel&amp;quot; oder &amp;quot;Traglast&amp;quot; des [[Hausierer]]s, was darauf schließen lässt, welcher Art sein Sortiment ursprünglich war und wie er es von Haus zu Haus transportiert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Huckepack bezeichnete man die Warenmenge (den Packen) des [[Hausierer]]s (Hökers) welche er auf seinem Reff mit sich trug. (Also keineswegs in dem Sinne wie „Pack schlägt sich – Pack verträgt sich) Das Reff war eine Art Tragegestell, das z.B. von den [[fahrende Händler|fahrenden Händlern]] des [[Eichsfeld]]es zum Transport ihrer Waren in ganz Europa genutzt wurde und welches auf dem Rücken des [[Händler]]s getragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Hucke wurde dann also auch der Rücken oder der &amp;quot;Buckel&amp;quot; des Trägers in Verbindung gesetzt. Die Redewendung &amp;quot;Du säufst Dir ständig die Hucke zu&amp;quot; heißt, so viel trinken wie nur irgendwie reingeht. Die Redewendung im [[Sport]] &amp;quot;jetzt kriegen sie die Hucke voll&amp;quot; heißt, sie müssen jetzt ein Tor nach dem anderen einstecken. Einem die Hucke voll hauen passt hier auch noch mit rein und bedeutet  nichts anderes als Schläge auf den Rücken bzw. dann auch auf den ganzen Körper.  Wenn eine Person eine andere auf dem Rücken trägt so nennt man das auch noch heute Huckepack. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aus den eichsfeldischen Webern wurden Hausierer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Wiener Kongress]] [[1815]] und damit der endgültigen Zugehörigkeit des [[Eichsfeld]]s zu [[Preußen]] entstand durch den fast vollständigen Niedergang der [[Hausweberei]] bittere Armut. Die [[Eichsfelder]] waren gezwungen, als Saison- bzw. [[Wanderarbeiter]], [[Hausierer]], [[fahrende Händler]] und [[Handwerker]] etc. außerhalb des [[Eichsfeld]]s Geld zu verdienen. Zum Transport der Handelswaren wurde meist das [[Reff]] benutzt. Dies war ein großes Holzgestell, das auf dem Rücken befestigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überliefert ist, dass mit der aufkommenden [[Eisenbahn]] als [[Verkehrsmittel]] vor der Abfahrt des Zuges der Satz ausgerufen wurde: &amp;quot;Eichsfelder mit Kisten und Kasten hinten einsteigen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Krämer]] hatte es schon etwas weiter gebracht als ein [[Hausierer]]: Er verkaufte seine Waren in einer Marktbude (kram = ahd. &amp;quot;Zelt, Marktbude&amp;quot;, mhd. &amp;quot;Zeltdecke, Ware&amp;quot;), in späterer Zeit auch in festen Läden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem [[Krämer]] mit seinem &amp;quot;Kramladen&amp;quot;  wurde dann später der spezialisierte [[Einzelhändler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Hausierer]] werden umherziehende [[Händler]] bezeichnet, die ihren Handel meistens an der Haustür durchführen.Dabei bieten sie geringwertige Ware zu (vermeintlich) überhöhten Preisen an. Außerdem sind sie nicht (oder es wird ihnen unterstellt) im Besitz einer Gewerbeerlaubnis. Sie werden somit als [[Bettler]] betrachtet, die ihre Bettelei durch eine Handelstätigkeit zu kaschieren suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor wenigen Jahren war deshalb an vielen Hauseingängen des Schild angebracht: „Betteln und Hausieren verboten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Nicht zu verwechseln sind Hausierer mit [[Handelsvertreter]]n und [[Reisende]]n; diese beiden [[Berufsstände]] grenzen sich selber klar gegen [[Hausierer]] ab. Führen Handelsvertreter und Reisende ein Haustürgeschäft durch, sind die Rechte des Käufers gesetzlich geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird die aufdringliche, oft auch aggressiv auftretende Erscheinung des Hausierers in Deutschland Drücker genannt. Um bei ihrer Tätigkeit nicht mit den Gesetzen in Konflikt zu geraten, wrden diese in der Regel als Mitarbeiter einer Firma geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ebenfalls gebräuchliche, aber nur leicht abwertende Bezeichnung für ambulante Kleinhändler ist fliegender Händler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gesellschaftliche Stellung des Höker, Hausierer im Mittelalter'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Hucke entstand schon im [[Mittelalter]] nach dem Beruf des [[Hökers]]. Deshalb hier noch eine Bemerkung zu der gesellschaftlichen Stellung des [[Hökers]]. Der Beruf des [[Höker]] gehörte im [[Mittelalter]] zu den [[unehrliche Berufe|unehrlichen Berufen]], &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häufigkeit des Namens Hucke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2007 gab es in Deutschland ca. 1.903 Personen mit dem [[Familiennamen]] Hucke. Damit ist dieser Name der 2.692te häufigste Name. Die meisten Hucke gibt es im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Dort heißt jeder 75te oder 5% der Bevölkerung (insgesamt ca. 635 Personen) Hucke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bezogen auf Landkreise und Kreisfreie Städte ergibt sich folgende Statistik:''' &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* mehr als 60 Vorkommen: Landkreis Minden Lübbede&lt;br /&gt;
* bis 60 Vorkommen: Schwalm - Eder Kreis&lt;br /&gt;
* bis 45 Vorkommen: [[Landkreis Eichsfeld]] &lt;br /&gt;
* bis 30 Vorkommen: Landkreis Sömmerda, Stadt Frankfurt a. M., Stadt Erfurt, Stadt Berlin, Stadt Essen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Telefonbuch nennt am 22.04.2008 insgesamt 754 Einträge zu Hucke. Die Orte sind auf ganz Deutschland verteilt. &lt;br /&gt;
In der Region um das [[Eichsfeld]] sind u.a. folgende Städte mit Hucke-Einträgen aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, Hünfeld, Burghaun, [[Kassel]], [[Göttingen]], [[Nordhausen]], [[Mühlhausen]], Sondershausen, Gotha, [[Erfurt]], Saalfeld, Gera, Sangerhausen, Weimar, Friedrichroda, Schmalkalden, Wolkramshausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns im [[Eichsfeld]] gibt es Hucke in:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Duderstadt]], [[Gieboldehausen]], [[Heiligenstadt]], [[Worbis]], [[Dingelstädt]], [[Leinefelde]], [[Bischofferode]], [[Kirchworbis]], [[Großbodungen]], [[Wingerode]], [[Steinrode]], [[Volkerode]], [[Helmsdorf]] u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einige Namen aus dem örtlichen Telefonverzeichnis für das Eichsfeld ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Hucke, Alexandra, [[37327]] [[Leinefelde]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Anneliese, [[37339]] [[Kirchworbis]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Anneliese, [[37115]] [[Duderstadt]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Brigitte, [[37434]] [[Gieboldehausen]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Benno, [[37339]] [[Kirchworbis]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Erich, [[37339]] [[Worbis]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Friedrich, [[37339]] [[Worbis]] &lt;br /&gt;
# Hucke, ([[Frisör]]) [[37115]] [[Duderstadt]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Günther, [[37339]] [[Kirchworbis]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Günter, [[37115]] [[Duderstadt]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Hans-Jürgen, [[37339]] [[Worbis]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Hans-Georg, [[37351]] [[Dingelstädt]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Hartmut, [[37345]] [[Steinrode]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Heinrich, [[37327]] [[Wingerode]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Inge, Dr.[[37327]] [[Leinefelde]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Irmgard, [[37345]] [[Bischofferode]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Joachim, [[37339]] [[Kirchworbis]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Joachim, [[37308]] [[Volkerode]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Jürgen, [[37308]] [[Volkerode]]&lt;br /&gt;
# Hucke, M. und R., [[37308]] [[Heilbad Heiligenstadt]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Manfred, [[37339]] [[Worbis]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Margaretha, [[37339]] [[Kirchworbis]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Marianne, [[99976]] [[Lengenfeld unterm Stein]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Roberto, [[37359]] [[Großbartloff]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Wigbert, [[37339]] [[Kirchworbis]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Wolfgang Dr., [[37351]] [[Helmsdorf]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Albert [[37115]] [[Duderstadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind nur die Hucke mit einer Festnetztelefonnummer aufgeführt. Etliche Hucke haben nur noch ein Handy und kein Festnetztelefon mehr. Im Telefonbuch sind sie nicht erfasst. Sie konnten deshalb hier nicht mit aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bernd Hucke ===&lt;br /&gt;
aus [[Witzenhausen]], [[2002]] Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht  in Frankfurt am Main.Seit [[2008]] Richter am Bundesgerichtshof, III. Zivilsenat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erwin Hucke ===&lt;br /&gt;
gründete [[1934]] ein großes Unternehmen der Modebranche (Hucke AG), welches im Geschäftsjahr [[1998]]/[[1999]] noch einen geschätzten Umsatz in Höhe von 400 Millionen DM hatte. Nach Insolvenz [[2007]] wurden Teile des Unternehmens an einen indischen Investor verkauft. Die Modefirma existiert heute als &amp;quot;Hucke Berlin GmbH&amp;quot;  mit 181 Mitarbeitern im Inland weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anja Hucke, Prof. Dr. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juristische Fakultät der Universität Rostock, Lehrstuhl für bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Deutsches- und Europäisches Wirtschafts- und Unternehmensrecht. Vorstandsvorsitzende des Studentenwerks Rostock, Richterin am Oberlandesgericht Rostock, 6. Senat, Gesellschaftsrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gregor Hucke, Dr. phil. === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. phil. Gregor Hucke wurde 1936 in Dingelstädt, Eichsfeld, als Theo Hucke und Sohn des Bäckermeisters Ignaz Hucke geboren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Noch als Kind wurde er von seinen Eltern dem Priesterberuf geweiht (geopfert) und 1948 bei Nacht und Nebel heimlich über die russische Zonengrenze in den Westen gebracht. &lt;br /&gt;
Hier kümmerten sich die Verwandten seiner Mutter, Familie Ziegler aus Krettstadt, um ihn. &lt;br /&gt;
Diese brachten ihn  in das Kloster Münsterschwarzach, wo er zunächst als Schüler noch einige Schuljahre im Gymnasium des Klosters verbrachte. &lt;br /&gt;
1956 legte er im Gymnasium des Klosters das Abitur ab und trat zwanzigjährig als Benediktiner in das Kloster Münsterschwarzach ein. Sein Vorname Theo änderte sich damit in den von ihm selbst gewählten Vornamen Gregor. Vier Jahre später legte er seine klösterlichen Gelübde als Benediktiner-Mönch ab. &lt;br /&gt;
Das Kloster schickte ihn zum Studium an den Vatikan in Rom, wo er Philosophie und Theologie studierte. Hier erwarb er auch seine Disssertation in Philosophie.  &lt;br /&gt;
Am 7. Juli 1963 weihte ihn Weihbischof Alfons Kempf in Münsterschwarzach zum Priester. &lt;br /&gt;
Seine Primiz konnte er mit seinen Verwandten in Dingelstädt feiern. Da er noch vor dem 07. Oktober 1949 in den Westen verbracht wurde, galt er nicht als DDR-Republikflüchtiger und konnte unbehelligt in die DDR einreisen.&lt;br /&gt;
Ab 1967 war Pater Dr. Gregor Hucke für neun Jahre als Regens des Spätberufenenseminars Sankt Egbert in Bamberg eingesetzt. Nebenher war er als Kantor und Religionslehrer am Egbert-Gymnasium und auch als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Professor Pater Cassius Halliger in Rom tätig.  Danach wurde er als Abtssekretär wieder nach Münsterschwarzach versetzt. &lt;br /&gt;
1989 ging er als Missionar zu den Tutzinger Schwestern nach Karen/Nairobi in Kenia. &lt;br /&gt;
Im Jahr 2003 weilte er auf Heimaturlaub und feierte mit anderen Weihekollegen sein 40-jähriges Priesterjubiläum im Kloster Münsterschwarzach.&lt;br /&gt;
Er leitet weiterhin die Missionsarbeit in Kenia und wohnt in Karen/Nairobi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.familie-hucke.de/Gregor%20Theo%20Hucke.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linien, Zweige und Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Veranlagung zur [[Türkensteuer]] [[1545]] gab es in [[Dingelstädt]] [[Huge]]s, [[Hugk]], [[Huck]] und Hucke. Im [[Reutersches Lagerbuch|Reuterschen Lagerbuch]] von [[1610]] gibt es noch [[Huck]] und [[Hucke]]. Im [[Familien- und Herdstättenregister]] von [[1613]] gibt es nur noch Huke'ns und Hucke'ns in [[Dingelstädt]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zweige der Dingelstädter Linie mit Nachnamen Hucke begründeten die Nachfahren von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Johannes Hucke -  [[1635]]-[[1729]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Christian Hucke - [[1681]]-[[1740]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Georg Hucke - [[1721]]-[[1791]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Josef Hucke -  [[1748]]-[[1784]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Johannes Georg Hucke  - [[1776]]-[[1858]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Heinrich Hucke  - [[1811]]-[[1890]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Karl Josef Hucke  - [[1847]]-[[1919]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Ignaz Hucke – [[1898]]-[[1964]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Hans-Karl Hucke- [[1928]]-[[2000]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Johann Wilhelm  Hucke - [[1895]]-[[1961]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausser in [[Dingelstädt]] gibt es im [[Eichsfeld]] noch eine Linie Hucke, [[Huke]] in [[Worbis]] - [[Kirchworbis]] - [[Breitenworbis]]. Im [[Stammbaum]] von [[Klaus Wieprecht]] sind diese Huckens und [[Huke]] vollständig erfasst. Der älteste hier erfasste Hucke und Stammvater ist [[Christian Hucke]] ([[1590]] - [[1666]]) aus [[Kirchworbis]]. In diesem [[Stammbaum]] sind auch Änderungen des Nachnamens ersichtlich. So wurde aus dem Sohn von [[Hans Valtin Hucke]] ([[1618]] - [[1763]]) plötzlich ein [[Hück]]. Johann Georg [[Hück]] ([[1727]] - [[1793]]) in Salzgitter. Seine Nachkommen hießen fortan [[Hück]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Nachkommem von [[Peter Romanus Hucke]] aus [[Breitenworbis]] ([[1751]] - [[1827]]) wurden [[Huke]]. Der Sohn von [[Johann Kaspar Huke]], ein Enkel von [[Peter Romanus Hucke]], schrieb sich aber schon wieder´mit &amp;quot;ck&amp;quot;. Das trifft auch für dessen Bruder Albert zu. Sein Bruder Werner und auch die Schwester Katharina schreiben sich weiterhin nur mit &amp;quot;k&amp;quot;. Daraus resultieren die heutigen Hucke'ns und [[Huke]]'ns in [[Kirchworbis]], [[Breitenworbis]], [[Worbis]] und [[Leinefelde]]. Eine Verbindung zu den [[Dingelstädter Hucke'ns]] ist aber weiterhin noch ungeklärt. Die [[Dingelstädter Huke'ns]] sind aber aus den [[Dingelstädter Hucke'ns]] entstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob verwandschaftliche Beziehungen zwischen den [[Linien]] oder Zweigen der [[Dingelstädt]]er und den [[Kirchworbis]]'ser, [[Worbis]]'sern, [[Breitenworbis]]'sern und anderen Hucke im [[Eichsfeld]] bestehen ist nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== forschende Personen ==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer: Leinetal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [[Huke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://christoph.stoepel.net/geogen/v3/Default.aspx &lt;br /&gt;
* http://www.familie-hucke.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Name]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leinetal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Verein_Dingelst%C3%A4dter_Vogelfreunde_von_1906_e.V.&amp;diff=2977</id>
		<title>Verein Dingelstädter Vogelfreunde von 1906 e.V.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Verein_Dingelst%C3%A4dter_Vogelfreunde_von_1906_e.V.&amp;diff=2977"/>
		<updated>2009-05-20T13:34:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leinetal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Werdegang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste [[Dingelstädt]]er Kanarienzuchtverein wurde am 17.02.[[1906]] unter dem Namen „Vogelschutz- und Kanarienzuchtverein Dingelstädt von [[1906]]“ gegründet. Zu dieser Zeit beschränkte sich die Vereinstätigkeit ausschließlich auf die Zucht von Gesangskanarien des Typs „Harzer Edelroller“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Verein]] hat nicht „durchgehend“ bestanden. Vermutlich im [[erster Weltkrieg|ersten Weltkrieg]], ist dieser [[Verein]] erloschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20.01.[[1929]] fanden sich wieder [[Dingelstädt]]er [[Gesangskanarienzüchter]] zusammen und gründeten den „Kanarienzüchterverein Dingelstädt und Umgebung von 1929“. Dieser [[Verein]] trug regelmäßig [[Vereinsmeisterschaften]] aus und organisierte und trug auch die erste offene [[Eichsfeldmeisterschaft]] am  18.11. [[1933]] im Salon des [[Eichsfelder Hof]] in [[Dingelstädt]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[zweiter Weltkrieg|zweite Weltkrieg]] bereitete auch diesem [[Verein]] leider sein Ende.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In der ehemaligen [[DDR]] kam es am 15. 12.[[ 1974]] zur Gründung eines neuen [[Dingelstädter]] [[Verein]]s innerhalb des VKSK, in welchem die Sparte Ziergeflügel und Exoten und die Sparte Kanarien vertreten war.  [[1989]], in den Wirren der [[Wende]]zeit, kam auch dieser [[Verein]] wieder zum Erliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8 Jahre später, am 28.02.[[1997]] kam es auf Initiative von Heinrich Hucke zu einer Neugründung eines [[Vogelzuchtverein]]es. Dieser  nannte sich, unter Anlehnung an den [[1906]] gegründeten [[Verein]]: „Vogelschutz –und Kanarienzuchtverein Dingelstädt von 1906 e.V.“. &lt;br /&gt;
Die zehn Gründungsmitglieder bei dieser Neugründung waren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Heinrich Hucke&lt;br /&gt;
* Josef Rheinländer&lt;br /&gt;
* Josef Hartmann&lt;br /&gt;
* Bernward Rindermann&lt;br /&gt;
* Ferdinand Rhode&lt;br /&gt;
* Wilhelm Fromm&lt;br /&gt;
* Herbert Fromm&lt;br /&gt;
* Rumhold Nimser&lt;br /&gt;
* Reinhard Fahrig&lt;br /&gt;
* Manfred Ifland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch in der Gründungsversammlung wurde ein handlungsfähiger Vorstand gewählt. Der neu gewählte Vorstand waren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. Vorsitzender: Heinrich Hucke&lt;br /&gt;
* 2. Vorsitzender: Josef Rheinländer&lt;br /&gt;
* Schriftführer: Josef Hartmann&lt;br /&gt;
* Kassierer/Ringwart: Bernward Rindermann&lt;br /&gt;
* Beisitzer: Ferdinand Rhode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute werden nicht nur Kanarien im [[Verein]] gezüchtet, sondern es sind alle Zuchtrichtungen vertreten. Aus diesem Grunde wurde der Vereinsname am 18.12.[[1998]] in den Namen „Verein Dingelstädter Vogelfreunde von 1906 e.V.“ geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[2006]] konnten die ca. 25 Mitglieder dass 100-jährige Bestehen des [[Verein]]s feiern. Damit ist dieser Verein einer der ältesten [[Kleintierzuchtvereine]] im [[Eichsfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aus der Vereinssatzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== § 2  Vereinszweck ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Zweck des Vereins  ist die Pflege und Förderung der Vogelzucht insbesondere die artgerechte Zucht und Haltung von Kanarien, Cardueliden, Mischlingen sowie von Sittichen und Exoten sowie deren Arterhaltung.&lt;br /&gt;
# Betreuung, Belehrung und Beratung aller Mitglieder durch Wort und Schrift um die Veredelung der Zuchtvögel aller Zuchtrichtungen zu erreichen und bei den Cardueliden, Sittichen und Exoten die Reinheit der Wildformen zu erhalten.&lt;br /&gt;
# Förderung eines fachgerechten Natur-und Artenschutzes. Dabei gehen wir davon aus, dass dieses Vereinsziel insbesondere bei der artenschutzgerechten Haltung, Unterbringung und Pflege der Zuchtvögel in den Zuchtanlagen der Züchter, der Durchsetzung von Naturschutzmaßnahmen innerhalb der Grundstücke der Züchter und anderen Maßnahmen des Vogelschutzes umzusetzen ist. &lt;br /&gt;
# Durch die Nachzucht  und den Verkauf von Vögeln wollen wir erreichen, dass die Entnahme von Wildvögeln aus der freien Natur minimiert wird. Dazu werden vom Verein jährlich Vogelmärkte und Vogelbörsen durchgeführt.&lt;br /&gt;
# Um der Naturentfremdung der Bevölkerung zu begegnen , sowie die Förderung von Bildung und Erziehung , des Heimatgedankens und des traditionellen Brauchtums weiter voranzubringen, führt der Verein Vogelausstellungen und Vogelbewertungsschauen für eine breite Öffentlichkeit durch.       &lt;br /&gt;
# Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke i. S.der §§ 51 ff der Abgabenordnung durch Tierzucht (Vogelzucht), Naturschutz, Bildung und Erziehung und Pflege des traditionellen Brauchtums.&lt;br /&gt;
# Die Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Einzelne Mitglieder und einzelne Gruppierungen erhalten keine finanziellen Zuwendungen. Die Mitglieder erhalten bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins keine Abfindungen und keine Anteile und Sacheinlagen zurück. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.&lt;br /&gt;
3 Alle Inhaber von Vereinsämtern sind ehrenamtlich tätig. Sie haben Anspruch auf Ersatz angemessener Auslagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zuchtrichtungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind folgende Zuchtrichtungen im [[Verein]] vorhanden und erwünscht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gesangskanarien, Farben-Gesangskanarien, Positur-Gesangskanarien&lt;br /&gt;
* Farbkanarien, Positurkanarien, Finken-Mischlinge, Carduelide Finken, Europäische Vögel&lt;br /&gt;
* Exoten, Prachtfinkenarten -  Ziertauben - Hühnervögel usw.&lt;br /&gt;
* Sittiche, vom Ara über den Kakadu bis zum Wellensittich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein führt monatlich eine Mitgliederversammlungen im Vereinslokal in der Hotelgaststätte [[„Deutsches Haus“]], [[Dingelstädt]], [[Mühlhäuserstraße]], an jedem dritten Freitag ab 20 Uhr durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''An  der Vogelzucht interessierte sind ständig herzlich eingeladen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsmitgliedschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind die Vorteile einer Vereinsmitgliedschaft, die überzeugen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erfahrungsaustausch mit Züchtern der gleichen Zuchtrichtung , ständiger Adressenaustausch, Kennenlernen von [[Züchter]]n aus anderen [[Vereine]]n und [[Landesverbände]]n, Wissensaneignung über [[Zucht]] und [[Haltung]] der jeweiligen Vogel-Art bei Fachvorträgen (Fachliche Beratung)&lt;br /&gt;
* Mitbestimmung in allen Vereinsangelegenheiten&lt;br /&gt;
* Teilnahme an geselligen Veranstaltungen des Vereins wie z.B. Sommerfest, Weihnachtsfeier, Busfahrten, Exkursionen usw. zu denen selbstverständlich auch die Ehepartner der Vereinsmitglieder eingeladen sind&lt;br /&gt;
* Kostengünstiger Bezug von Zuchtmaterial innerhalb des Vereins&lt;br /&gt;
* Monatliches Treffen in gemütlicher Runde zwischen gleichgesinnten Zuchtfreunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontaktadresse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vereinsvorsitzender:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbert Fromm, [[37351]] [[Dingelstädt]], [[von Hagen-Straße]] 16, Telefon [[036075]] / 62262&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.gut-hohl.de/Dingelstaedt.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kleintierzuchtverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leinetal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Verein_Dingelst%C3%A4dter_Vogelfreunde_von_1906_e.V.&amp;diff=2244</id>
		<title>Verein Dingelstädter Vogelfreunde von 1906 e.V.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Verein_Dingelst%C3%A4dter_Vogelfreunde_von_1906_e.V.&amp;diff=2244"/>
		<updated>2009-01-24T06:31:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leinetal: /* Werdegang */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Werdegang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste [[Dingelstädter]] Kanarienzuchtverein wurde am 17.02.[[1906]] unter dem Namen „Vogelschutz- und Kanarienzuchtverein Dingelstädt von [[1906]]“ gegründet. Zu dieser Zeit beschränkte sich die Vereinstätigkeit ausschließlich auf die Zucht von Gesangskanarien des Typs „Harzer Edelroller“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Verein]] hat nicht „durchgehend“ bestanden. Vermutlich im [[erster Weltkrieg|ersten Weltkrieg]], ist dieser [[Verein]] erloschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20.01.[[1929]] fanden sich wieder [[Dingelstädter]] Gesangskanarienzüchter zusammen und gründeten den „Kanarienzüchterverein Dingelstädt und Umgebung von 1929“. Dieser [[Verein]] trug regelmäßig [[Vereinsmeisterschaften]] aus und organisierte und trug auch die erste offene [[Eichsfeldmeisterschaft]] am  18.11. [[1933]] im Salon des [[Eichsfelder Hof]] in [[Dingelstädt]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[zweiter Weltkrieg|zweite Weltkrieg]] bereitete auch diesem [[Verein]] leider sein Ende.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In der ehemaligen [[DDR]] kam es am 15. 12.[[ 1974]] zur Gründung eines neuen [[Dingelstädter]] [[Verein]]s innerhalb des VKSK, in welchem die Sparte Ziergeflügel und Exoten und die Sparte Kanarien vertreten war.  [[1989]], in den Wirren der [[Wende]]zeit, kam auch dieser [[Verein]] wieder zum Erliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8 Jahre später, am 28.02.[[1997]] kam es auf Initiative von Heinrich Hucke zu einer Neugründung eines Vogelzuchtvereines. Dieser  nannte sich, unter Anlehnung an den [[1906]] gegründeten [[Verein]]: „Vogelschutz –und Kanarienzuchtverein Dingelstädt von 1906 e.V.“. &lt;br /&gt;
Die zehn Gründungsmitglieder bei dieser Neugründung waren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Hucke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Rheinländer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Hartmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernward Rindermann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferdinand Rhode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Fromm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbert Fromm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rumhold Nimser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinhard Fahrig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manfred Ifland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch in der Gründungsversammlung wurde ein handlungsfähiger Vorstand gewählt. Der neu gewählte Vorstand waren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Vorsitzender: Heinrich Hucke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Vorsitzender: Josef Rheinländer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftführer: Josef Hartmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kassierer/Ringwart: Bernward Rindermann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beisitzer: Ferdinand Rhode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute werden nicht nur Kanarien im [[Verein]] gezüchtet, sondern es sind alle Zuchtrichtungen vertreten. Aus diesem Grunde wurde der Vereinsname am 18.12.[[1998]] in den Namen „Verein Dingelstädter Vogelfreunde von 1906 e.V.“ geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[2006]] konnten die ca. 25 Mitglieder dass 100-jährige Bestehen des [[Verein]]s feiern. Damit ist dieser Verein einer der ältesten [[Kleintierzuchtvereine]] im [[Eichsfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aus der Vereinssatzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== § 2  Vereinszweck ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Zweck des Vereins  ist die Pflege und Förderung der Vogelzucht insbesondere die artgerechte Zucht und Haltung von Kanarien, Cardueliden, Mischlingen sowie von Sittichen und Exoten sowie deren Arterhaltung.&lt;br /&gt;
# Betreuung, Belehrung und Beratung aller Mitglieder durch Wort und Schrift um die Veredelung der Zuchtvögel aller Zuchtrichtungen zu erreichen und bei den Cardueliden, Sittichen und Exoten die Reinheit der Wildformen zu erhalten.&lt;br /&gt;
# Förderung eines fachgerechten Natur-und Artenschutzes. Dabei gehen wir davon aus, dass dieses Vereinsziel insbesondere bei der artenschutzgerechten Haltung, Unterbringung und Pflege der Zuchtvögel in den Zuchtanlagen der Züchter, der Durchsetzung von Naturschutzmaßnahmen innerhalb der Grundstücke der Züchter und anderen Maßnahmen des Vogelschutzes umzusetzen ist. &lt;br /&gt;
# Durch die Nachzucht  und den Verkauf von Vögeln wollen wir erreichen, dass die Entnahme von Wildvögeln aus der freien Natur minimiert wird. Dazu werden vom Verein jährlich Vogelmärkte und Vogelbörsen durchgeführt.&lt;br /&gt;
# Um der Naturentfremdung der Bevölkerung zu begegnen , sowie die Förderung von Bildung und Erziehung , des Heimatgedankens und des traditionellen Brauchtums weiter voranzubringen, führt der Verein Vogelausstellungen und Vogelbewertungsschauen für eine breite Öffentlichkeit durch.       &lt;br /&gt;
# Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke i. S.der §§ 51 ff der Abgabenordnung durch Tierzucht (Vogelzucht), Naturschutz, Bildung und Erziehung und Pflege des traditionellen Brauchtums.&lt;br /&gt;
# Die Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Einzelne Mitglieder und einzelne Gruppierungen erhalten keine finanziellen Zuwendungen. Die Mitglieder erhalten bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins keine Abfindungen und keine Anteile und Sacheinlagen zurück. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.&lt;br /&gt;
3 Alle Inhaber von Vereinsämtern sind ehrenamtlich tätig. Sie haben Anspruch auf Ersatz angemessener Auslagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zuchtrichtungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind folgende Zuchtrichtungen im [[Verein]] vorhanden und erwünscht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gesangskanarien, Farben-Gesangskanarien, Positur-Gesangskanarien&lt;br /&gt;
* Farbkanarien, Positurkanarien, Finken-Mischlinge, Carduelide Finken, Europäische Vögel&lt;br /&gt;
* Exoten, Prachtfinkenarten -  Ziertauben - Hühnervögel usw.&lt;br /&gt;
* Sittiche, vom Ara über den Kakadu bis zum Wellensittich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein führt monatlich eine Mitgliederversammlungen im Vereinslokal in der Hotelgaststätte [[„Deutsches Haus“]], [[Dingelstädt]], [[Mühlhäuserstraße]], an jedem dritten Freitag ab 20 Uhr durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''An  der Vogelzucht interessierte sind ständig herzlich eingeladen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsmitgliedschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind die Vorteile einer Vereinsmitgliedschaft, die überzeugen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erfahrungsaustausch mit Züchtern der gleichen Zuchtrichtung , ständiger Adressenaustausch, Kennenlernen von [[Züchter]]n aus anderen [[Vereine]]n und [[Landesverbände]]n, Wissensaneignung über [[Zucht]] und [[Haltung]] der jeweiligen Vogel-Art bei Fachvorträgen (Fachliche Beratung)&lt;br /&gt;
* Mitbestimmung in allen Vereinsangelegenheiten&lt;br /&gt;
* Teilnahme an geselligen Veranstaltungen des Vereins wie z.B. Sommerfest, Weihnachtsfeier, Busfahrten, Exkursionen usw. zu denen selbstverständlich auch die Ehepartner der Vereinsmitglieder eingeladen sind&lt;br /&gt;
* Kostengünstiger Bezug von Zuchtmaterial innerhalb des Vereins&lt;br /&gt;
* Monatliches Treffen in gemütlicher Runde zwischen gleichgesinnten Zuchtfreunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontaktadresse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vereinsvorsitzender:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbert Fromm, [[37351]] [[Dingelstädt]], [[von Hagen-Straße]] 16, Telefon [[036075]] / 62262&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kleintierzuchtverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leinetal</name></author>
		
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		<updated>2009-01-24T06:28:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leinetal: /* Werdegang */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Werdegang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste [[Dingelstädter]] Kanarienzuchtverein wurde am 17.02.[[1906]] unter dem Namen „Vogelschutz- und Kanarienzuchtverein Dingelstädt von [[1906]]“ gegründet. Zu dieser Zeit beschränkte sich die Vereinstätigkeit ausschließlich auf die Zucht von Gesangskanarien des Typs „Harzer Edelroller“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Verein]] hat nicht „durchgehend“ bestanden. Vermutlich im [[erster Weltkrieg|ersten Weltkrieg]], ist dieser [[Verein]] erloschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20.01.[[1929]] fanden sich wieder [[Dingelstädter]] Gesangskanarienzüchter zusammen und gründeten den „Kanarienzüchterverein Dingelstädt und Umgebung von 1929“. Dieser [[Verein]] trug regelmäßig [[Vereinsmeisterschaften]] aus und organisierte und trug auch die erste offene [[Eichsfeldmeisterschaft]] am  18.11. [[1933]] im Salon des [[Eichsfelder Hof]] in [[Dingelstädt]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[zweiter Weltkrieg|zweite Weltkrieg]] bereitete auch diesem [[Verein]] leider sein Ende.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In der ehemaligen [[DDR]] kam es am 15. 12.[[ 1974]] zur Gründung eines neuen [[Dingelstädter]] [[Verein]]s innerhalb des VKSK, in welchem die Sparte Ziergeflügel und Exoten und die Sparte Kanarien vertreten war.  [[1989]], in den Wirren der [[Wende]]zeit, kam auch dieser [[Verein]] wieder zum Erliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8 Jahre später, am 28.02.[[1997]] kam es auf Initiative von Heinrich Hucke zu einer Neugründung eines Vogelzuchtvereines. Dieser  nannte sich, unter Anlehnung an den [[1906]] gegründeten [[Verein]]: „Vogelschutz –und Kanarienzuchtverein Dingelstädt von 1906 e.V.“. &lt;br /&gt;
Die zehn Gründungsmitglieder bei dieser Neugründung waren:&lt;br /&gt;
Heinrich Hucke&lt;br /&gt;
Josef Rheinländer&lt;br /&gt;
Josef Hartmann&lt;br /&gt;
Bernward Rindermann&lt;br /&gt;
Ferdinand Rhode&lt;br /&gt;
Wilhelm Fromm&lt;br /&gt;
Herbert Fromm&lt;br /&gt;
Rumhold Nimser&lt;br /&gt;
Reinhard Fahrig&lt;br /&gt;
Manfred Ifland&lt;br /&gt;
Noch in der Gründungsversammlung wurde ein handlungsfähiger Vorstand gewählt. Der neu gewählte Vorstand waren:&lt;br /&gt;
1. Vorsitzender: Heinrich Hucke&lt;br /&gt;
2. Vorsitzender: Josef Rheinländer&lt;br /&gt;
Schriftführer: Josef Hartmann&lt;br /&gt;
Kassierer/Ringwart: Bernward Rindermann&lt;br /&gt;
Beisitzer: Ferdinand Rhode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute werden nicht nur Kanarien im [[Verein]] gezüchtet, sondern es sind alle Zuchtrichtungen vertreten. Aus diesem Grunde wurde der Vereinsname am 18.12.[[1998]] in den Namen „Verein Dingelstädter Vogelfreunde von 1906 e.V.“ geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[2006]] konnten die ca. 25 Mitglieder dass 100-jährige Bestehen des [[Verein]]s feiern. Damit ist dieser Verein einer der ältesten [[Kleintierzuchtvereine]] im [[Eichsfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aus der Vereinssatzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== § 2  Vereinszweck ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Zweck des Vereins  ist die Pflege und Förderung der Vogelzucht insbesondere die artgerechte Zucht und Haltung von Kanarien, Cardueliden, Mischlingen sowie von Sittichen und Exoten sowie deren Arterhaltung.&lt;br /&gt;
# Betreuung, Belehrung und Beratung aller Mitglieder durch Wort und Schrift um die Veredelung der Zuchtvögel aller Zuchtrichtungen zu erreichen und bei den Cardueliden, Sittichen und Exoten die Reinheit der Wildformen zu erhalten.&lt;br /&gt;
# Förderung eines fachgerechten Natur-und Artenschutzes. Dabei gehen wir davon aus, dass dieses Vereinsziel insbesondere bei der artenschutzgerechten Haltung, Unterbringung und Pflege der Zuchtvögel in den Zuchtanlagen der Züchter, der Durchsetzung von Naturschutzmaßnahmen innerhalb der Grundstücke der Züchter und anderen Maßnahmen des Vogelschutzes umzusetzen ist. &lt;br /&gt;
# Durch die Nachzucht  und den Verkauf von Vögeln wollen wir erreichen, dass die Entnahme von Wildvögeln aus der freien Natur minimiert wird. Dazu werden vom Verein jährlich Vogelmärkte und Vogelbörsen durchgeführt.&lt;br /&gt;
# Um der Naturentfremdung der Bevölkerung zu begegnen , sowie die Förderung von Bildung und Erziehung , des Heimatgedankens und des traditionellen Brauchtums weiter voranzubringen, führt der Verein Vogelausstellungen und Vogelbewertungsschauen für eine breite Öffentlichkeit durch.       &lt;br /&gt;
# Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke i. S.der §§ 51 ff der Abgabenordnung durch Tierzucht (Vogelzucht), Naturschutz, Bildung und Erziehung und Pflege des traditionellen Brauchtums.&lt;br /&gt;
# Die Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Einzelne Mitglieder und einzelne Gruppierungen erhalten keine finanziellen Zuwendungen. Die Mitglieder erhalten bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins keine Abfindungen und keine Anteile und Sacheinlagen zurück. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.&lt;br /&gt;
3 Alle Inhaber von Vereinsämtern sind ehrenamtlich tätig. Sie haben Anspruch auf Ersatz angemessener Auslagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zuchtrichtungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind folgende Zuchtrichtungen im [[Verein]] vorhanden und erwünscht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gesangskanarien, Farben-Gesangskanarien, Positur-Gesangskanarien&lt;br /&gt;
* Farbkanarien, Positurkanarien, Finken-Mischlinge, Carduelide Finken, Europäische Vögel&lt;br /&gt;
* Exoten, Prachtfinkenarten -  Ziertauben - Hühnervögel usw.&lt;br /&gt;
* Sittiche, vom Ara über den Kakadu bis zum Wellensittich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein führt monatlich eine Mitgliederversammlungen im Vereinslokal in der Hotelgaststätte [[„Deutsches Haus“]], [[Dingelstädt]], [[Mühlhäuserstraße]], an jedem dritten Freitag ab 20 Uhr durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''An  der Vogelzucht interessierte sind ständig herzlich eingeladen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsmitgliedschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind die Vorteile einer Vereinsmitgliedschaft, die überzeugen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erfahrungsaustausch mit Züchtern der gleichen Zuchtrichtung , ständiger Adressenaustausch, Kennenlernen von [[Züchter]]n aus anderen [[Vereine]]n und [[Landesverbände]]n, Wissensaneignung über [[Zucht]] und [[Haltung]] der jeweiligen Vogel-Art bei Fachvorträgen (Fachliche Beratung)&lt;br /&gt;
* Mitbestimmung in allen Vereinsangelegenheiten&lt;br /&gt;
* Teilnahme an geselligen Veranstaltungen des Vereins wie z.B. Sommerfest, Weihnachtsfeier, Busfahrten, Exkursionen usw. zu denen selbstverständlich auch die Ehepartner der Vereinsmitglieder eingeladen sind&lt;br /&gt;
* Kostengünstiger Bezug von Zuchtmaterial innerhalb des Vereins&lt;br /&gt;
* Monatliches Treffen in gemütlicher Runde zwischen gleichgesinnten Zuchtfreunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontaktadresse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vereinsvorsitzender:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbert Fromm, [[37351]] [[Dingelstädt]], [[von Hagen-Straße]] 16, Telefon [[036075]] / 62262&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kleintierzuchtverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leinetal</name></author>
		
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		<updated>2009-01-24T06:12:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leinetal: /* Zuchtrichtungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Werdegang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste [[Dingelstädter]] Kanarienzuchtverein wurde am 17.02.[[1906]] unter dem Namen „Vogelschutz- und Kanarienzuchtverein Dingelstädt von [[1906]]“ gegründet. Zu dieser Zeit beschränkte sich die Vereinstätigkeit ausschließlich auf die Zucht von Gesangskanarien des Typs „Harzer Edelroller“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Verein]] hat nicht „durchgehend“ bestanden. Vermutlich im [[erster Weltkrieg|ersten Weltkrieg]], ist dieser [[Verein]] erloschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20.01.[[1929]] fanden sich wieder [[Dingelstädter]] Gesangskanarienzüchter zusammen und gründeten den „Kanarienzüchterverein Dingelstädt und Umgebung von 1929“. Dieser [[Verein]] trug regelmäßig [[Vereinsmeisterschaften]] aus und organisierte und trug auch die erste offene [[Eichsfeldmeisterschaft]] am  18.11. [[1933]] im Salon des [[Eichsfelder Hof]] in [[Dingelstädt]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[zweiter Weltkrieg|zweite Weltkrieg]] bereitete auch diesem [[Verein]] leider sein Ende.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In der ehemaligen [[DDR]] kam es am 15. 12.[[ 1974]] zur Gründung eines neuen [[Dingelstädter]] [[Verein]]s innerhalb des VKSK, in welchem die Sparte Ziergeflügel und Exoten und die Sparte Kanarien vertreten war.  [[1989]], in den Wirren der [[Wende]]zeit, kam auch dieser [[Verein]] wieder zum Erliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8 Jahre später, am 28.02.[[1997]] kam es zu einer Neugründung eines Vogelzuchtvereines. Dieser  nannte sich, unter Anlehnung an den [[1906]] gegründeten [[Verein]]: „Vogelschutz –und Kanarienzuchtverein Dingelstädt von 1906 e.V.“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute werden nicht nur Kanarien im [[Verein]] gezüchtet, sondern es sind alle Zuchtrichtungen vertreten. Aus diesem Grunde wurde der Vereinsname am 18.12.[[1998]] in den Namen „Verein Dingelstädter Vogelfreunde von 1906 e.V.“ geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[2006]] konnten die ca. 25 Mitglieder dass 100-jährige Bestehen des [[Verein]]s feiern. Damit ist dieser Verein einer der ältesten [[Kleintierzuchtvereine]] im [[Eichsfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aus der Vereinssatzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== § 2  Vereinszweck ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Zweck des Vereins  ist die Pflege und Förderung der Vogelzucht insbesondere die artgerechte Zucht und Haltung von Kanarien, Cardueliden, Mischlingen sowie von Sittichen und Exoten sowie deren Arterhaltung.&lt;br /&gt;
# Betreuung, Belehrung und Beratung aller Mitglieder durch Wort und Schrift um die Veredelung der Zuchtvögel aller Zuchtrichtungen zu erreichen und bei den Cardueliden, Sittichen und Exoten die Reinheit der Wildformen zu erhalten.&lt;br /&gt;
# Förderung eines fachgerechten Natur-und Artenschutzes. Dabei gehen wir davon aus, dass dieses Vereinsziel insbesondere bei der artenschutzgerechten Haltung, Unterbringung und Pflege der Zuchtvögel in den Zuchtanlagen der Züchter, der Durchsetzung von Naturschutzmaßnahmen innerhalb der Grundstücke der Züchter und anderen Maßnahmen des Vogelschutzes umzusetzen ist. &lt;br /&gt;
# Durch die Nachzucht  und den Verkauf von Vögeln wollen wir erreichen, dass die Entnahme von Wildvögeln aus der freien Natur minimiert wird. Dazu werden vom Verein jährlich Vogelmärkte und Vogelbörsen durchgeführt.&lt;br /&gt;
# Um der Naturentfremdung der Bevölkerung zu begegnen , sowie die Förderung von Bildung und Erziehung , des Heimatgedankens und des traditionellen Brauchtums weiter voranzubringen, führt der Verein Vogelausstellungen und Vogelbewertungsschauen für eine breite Öffentlichkeit durch.       &lt;br /&gt;
# Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke i. S.der §§ 51 ff der Abgabenordnung durch Tierzucht (Vogelzucht), Naturschutz, Bildung und Erziehung und Pflege des traditionellen Brauchtums.&lt;br /&gt;
# Die Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Einzelne Mitglieder und einzelne Gruppierungen erhalten keine finanziellen Zuwendungen. Die Mitglieder erhalten bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins keine Abfindungen und keine Anteile und Sacheinlagen zurück. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.&lt;br /&gt;
3 Alle Inhaber von Vereinsämtern sind ehrenamtlich tätig. Sie haben Anspruch auf Ersatz angemessener Auslagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zuchtrichtungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind folgende Zuchtrichtungen im [[Verein]] vorhanden und erwünscht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gesangskanarien, Farben-Gesangskanarien, Positur-Gesangskanarien&lt;br /&gt;
* Farbkanarien, Positurkanarien, Finken-Mischlinge, Carduelide Finken, Europäische Vögel&lt;br /&gt;
* Exoten, Prachtfinkenarten -  Ziertauben - Hühnervögel usw.&lt;br /&gt;
* Sittiche, vom Ara über den Kakadu bis zum Wellensittich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein führt monatlich eine Mitgliederversammlungen im Vereinslokal in der Hotelgaststätte [[„Deutsches Haus“]], [[Dingelstädt]], [[Mühlhäuserstraße]], an jedem dritten Freitag ab 20 Uhr durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''An  der Vogelzucht interessierte sind ständig herzlich eingeladen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsmitgliedschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind die Vorteile einer Vereinsmitgliedschaft, die überzeugen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erfahrungsaustausch mit Züchtern der gleichen Zuchtrichtung , ständiger Adressenaustausch, Kennenlernen von [[Züchter]]n aus anderen [[Vereine]]n und [[Landesverbände]]n, Wissensaneignung über [[Zucht]] und [[Haltung]] der jeweiligen Vogel-Art bei Fachvorträgen (Fachliche Beratung)&lt;br /&gt;
* Mitbestimmung in allen Vereinsangelegenheiten&lt;br /&gt;
* Teilnahme an geselligen Veranstaltungen des Vereins wie z.B. Sommerfest, Weihnachtsfeier, Busfahrten, Exkursionen usw. zu denen selbstverständlich auch die Ehepartner der Vereinsmitglieder eingeladen sind&lt;br /&gt;
* Kostengünstiger Bezug von Zuchtmaterial innerhalb des Vereins&lt;br /&gt;
* Monatliches Treffen in gemütlicher Runde zwischen gleichgesinnten Zuchtfreunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontaktadresse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vereinsvorsitzender:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbert Fromm, [[37351]] [[Dingelstädt]], [[von Hagen-Straße]] 16, Telefon [[036075]] / 62262&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kleintierzuchtverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leinetal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Verein_Dingelst%C3%A4dter_Vogelfreunde_von_1906_e.V.&amp;diff=2241</id>
		<title>Verein Dingelstädter Vogelfreunde von 1906 e.V.</title>
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		<updated>2009-01-24T06:10:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leinetal: /* Aus unserer Vereinssatzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Werdegang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste [[Dingelstädter]] Kanarienzuchtverein wurde am 17.02.[[1906]] unter dem Namen „Vogelschutz- und Kanarienzuchtverein Dingelstädt von [[1906]]“ gegründet. Zu dieser Zeit beschränkte sich die Vereinstätigkeit ausschließlich auf die Zucht von Gesangskanarien des Typs „Harzer Edelroller“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Verein]] hat nicht „durchgehend“ bestanden. Vermutlich im [[erster Weltkrieg|ersten Weltkrieg]], ist dieser [[Verein]] erloschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20.01.[[1929]] fanden sich wieder [[Dingelstädter]] Gesangskanarienzüchter zusammen und gründeten den „Kanarienzüchterverein Dingelstädt und Umgebung von 1929“. Dieser [[Verein]] trug regelmäßig [[Vereinsmeisterschaften]] aus und organisierte und trug auch die erste offene [[Eichsfeldmeisterschaft]] am  18.11. [[1933]] im Salon des [[Eichsfelder Hof]] in [[Dingelstädt]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[zweiter Weltkrieg|zweite Weltkrieg]] bereitete auch diesem [[Verein]] leider sein Ende.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In der ehemaligen [[DDR]] kam es am 15. 12.[[ 1974]] zur Gründung eines neuen [[Dingelstädter]] [[Verein]]s innerhalb des VKSK, in welchem die Sparte Ziergeflügel und Exoten und die Sparte Kanarien vertreten war.  [[1989]], in den Wirren der [[Wende]]zeit, kam auch dieser [[Verein]] wieder zum Erliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8 Jahre später, am 28.02.[[1997]] kam es zu einer Neugründung eines Vogelzuchtvereines. Dieser  nannte sich, unter Anlehnung an den [[1906]] gegründeten [[Verein]]: „Vogelschutz –und Kanarienzuchtverein Dingelstädt von 1906 e.V.“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute werden nicht nur Kanarien im [[Verein]] gezüchtet, sondern es sind alle Zuchtrichtungen vertreten. Aus diesem Grunde wurde der Vereinsname am 18.12.[[1998]] in den Namen „Verein Dingelstädter Vogelfreunde von 1906 e.V.“ geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[2006]] konnten die ca. 25 Mitglieder dass 100-jährige Bestehen des [[Verein]]s feiern. Damit ist dieser Verein einer der ältesten [[Kleintierzuchtvereine]] im [[Eichsfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aus der Vereinssatzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== § 2  Vereinszweck ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Zweck des Vereins  ist die Pflege und Förderung der Vogelzucht insbesondere die artgerechte Zucht und Haltung von Kanarien, Cardueliden, Mischlingen sowie von Sittichen und Exoten sowie deren Arterhaltung.&lt;br /&gt;
# Betreuung, Belehrung und Beratung aller Mitglieder durch Wort und Schrift um die Veredelung der Zuchtvögel aller Zuchtrichtungen zu erreichen und bei den Cardueliden, Sittichen und Exoten die Reinheit der Wildformen zu erhalten.&lt;br /&gt;
# Förderung eines fachgerechten Natur-und Artenschutzes. Dabei gehen wir davon aus, dass dieses Vereinsziel insbesondere bei der artenschutzgerechten Haltung, Unterbringung und Pflege der Zuchtvögel in den Zuchtanlagen der Züchter, der Durchsetzung von Naturschutzmaßnahmen innerhalb der Grundstücke der Züchter und anderen Maßnahmen des Vogelschutzes umzusetzen ist. &lt;br /&gt;
# Durch die Nachzucht  und den Verkauf von Vögeln wollen wir erreichen, dass die Entnahme von Wildvögeln aus der freien Natur minimiert wird. Dazu werden vom Verein jährlich Vogelmärkte und Vogelbörsen durchgeführt.&lt;br /&gt;
# Um der Naturentfremdung der Bevölkerung zu begegnen , sowie die Förderung von Bildung und Erziehung , des Heimatgedankens und des traditionellen Brauchtums weiter voranzubringen, führt der Verein Vogelausstellungen und Vogelbewertungsschauen für eine breite Öffentlichkeit durch.       &lt;br /&gt;
# Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke i. S.der §§ 51 ff der Abgabenordnung durch Tierzucht (Vogelzucht), Naturschutz, Bildung und Erziehung und Pflege des traditionellen Brauchtums.&lt;br /&gt;
# Die Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Einzelne Mitglieder und einzelne Gruppierungen erhalten keine finanziellen Zuwendungen. Die Mitglieder erhalten bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins keine Abfindungen und keine Anteile und Sacheinlagen zurück. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.&lt;br /&gt;
3 Alle Inhaber von Vereinsämtern sind ehrenamtlich tätig. Sie haben Anspruch auf Ersatz angemessener Auslagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zuchtrichtungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind folgende Zuchtrichtungen im [[Verein]] vorhanden und erwünscht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gesangskanarien, Farben-Gesangskanarien, Positur-Gesangskanarien&lt;br /&gt;
* Farbkanarien, Positurkanarien, Finken-Mischlinge, Carduelide Finken, Europäische Vögel&lt;br /&gt;
* Exoten, Prachtfinkenarten -  Ziertauben - Hühnervögel usw.&lt;br /&gt;
* Sittiche, vom Ara über den Kakadu bis zum Wellensittich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere monatlichen Mitgliederversammlungen werden in unserem Vereinslokal in der Hotelgaststätte [[„Deutsches Haus“]], [[Dingelstädt]], [[Mühlhäuserstraße]], an jedem dritten Freitag ab 20 Uhr durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''An  der Vogelzucht interessierte sind ständig herzlich eingeladen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsmitgliedschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind die Vorteile einer Vereinsmitgliedschaft, die überzeugen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erfahrungsaustausch mit Züchtern der gleichen Zuchtrichtung , ständiger Adressenaustausch, Kennenlernen von [[Züchter]]n aus anderen [[Vereine]]n und [[Landesverbände]]n, Wissensaneignung über [[Zucht]] und [[Haltung]] der jeweiligen Vogel-Art bei Fachvorträgen (Fachliche Beratung)&lt;br /&gt;
* Mitbestimmung in allen Vereinsangelegenheiten&lt;br /&gt;
* Teilnahme an geselligen Veranstaltungen des Vereins wie z.B. Sommerfest, Weihnachtsfeier, Busfahrten, Exkursionen usw. zu denen selbstverständlich auch die Ehepartner der Vereinsmitglieder eingeladen sind&lt;br /&gt;
* Kostengünstiger Bezug von Zuchtmaterial innerhalb des Vereins&lt;br /&gt;
* Monatliches Treffen in gemütlicher Runde zwischen gleichgesinnten Zuchtfreunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontaktadresse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vereinsvorsitzender:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbert Fromm, [[37351]] [[Dingelstädt]], [[von Hagen-Straße]] 16, Telefon [[036075]] / 62262&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kleintierzuchtverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leinetal</name></author>
		
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		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Verein_Dingelst%C3%A4dter_Vogelfreunde_von_1906_e.V.&amp;diff=2240</id>
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		<updated>2009-01-24T06:09:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leinetal: /* Werdegang */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Werdegang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste [[Dingelstädter]] Kanarienzuchtverein wurde am 17.02.[[1906]] unter dem Namen „Vogelschutz- und Kanarienzuchtverein Dingelstädt von [[1906]]“ gegründet. Zu dieser Zeit beschränkte sich die Vereinstätigkeit ausschließlich auf die Zucht von Gesangskanarien des Typs „Harzer Edelroller“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Verein]] hat nicht „durchgehend“ bestanden. Vermutlich im [[erster Weltkrieg|ersten Weltkrieg]], ist dieser [[Verein]] erloschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20.01.[[1929]] fanden sich wieder [[Dingelstädter]] Gesangskanarienzüchter zusammen und gründeten den „Kanarienzüchterverein Dingelstädt und Umgebung von 1929“. Dieser [[Verein]] trug regelmäßig [[Vereinsmeisterschaften]] aus und organisierte und trug auch die erste offene [[Eichsfeldmeisterschaft]] am  18.11. [[1933]] im Salon des [[Eichsfelder Hof]] in [[Dingelstädt]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[zweiter Weltkrieg|zweite Weltkrieg]] bereitete auch diesem [[Verein]] leider sein Ende.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In der ehemaligen [[DDR]] kam es am 15. 12.[[ 1974]] zur Gründung eines neuen [[Dingelstädter]] [[Verein]]s innerhalb des VKSK, in welchem die Sparte Ziergeflügel und Exoten und die Sparte Kanarien vertreten war.  [[1989]], in den Wirren der [[Wende]]zeit, kam auch dieser [[Verein]] wieder zum Erliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8 Jahre später, am 28.02.[[1997]] kam es zu einer Neugründung eines Vogelzuchtvereines. Dieser  nannte sich, unter Anlehnung an den [[1906]] gegründeten [[Verein]]: „Vogelschutz –und Kanarienzuchtverein Dingelstädt von 1906 e.V.“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute werden nicht nur Kanarien im [[Verein]] gezüchtet, sondern es sind alle Zuchtrichtungen vertreten. Aus diesem Grunde wurde der Vereinsname am 18.12.[[1998]] in den Namen „Verein Dingelstädter Vogelfreunde von 1906 e.V.“ geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[2006]] konnten die ca. 25 Mitglieder dass 100-jährige Bestehen des [[Verein]]s feiern. Damit ist dieser Verein einer der ältesten [[Kleintierzuchtvereine]] im [[Eichsfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aus unserer Vereinssatzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== § 2  Vereinszweck ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Zweck des Vereins  ist die Pflege und Förderung der Vogelzucht insbesondere die artgerechte Zucht und Haltung von Kanarien, Cardueliden, Mischlingen sowie von Sittichen und Exoten sowie deren Arterhaltung.&lt;br /&gt;
# Betreuung, Belehrung und Beratung aller Mitglieder durch Wort und Schrift um die Veredelung der Zuchtvögel aller Zuchtrichtungen zu erreichen und bei den Cardueliden, Sittichen und Exoten die Reinheit der Wildformen zu erhalten.&lt;br /&gt;
# Förderung eines fachgerechten Natur-und Artenschutzes. Dabei gehen wir davon aus, dass dieses Vereinsziel insbesondere bei der artenschutzgerechten Haltung, Unterbringung und Pflege der Zuchtvögel in den Zuchtanlagen der Züchter, der Durchsetzung von Naturschutzmaßnahmen innerhalb der Grundstücke der Züchter und anderen Maßnahmen des Vogelschutzes umzusetzen ist. &lt;br /&gt;
# Durch die Nachzucht  und den Verkauf von Vögeln wollen wir erreichen, dass die Entnahme von Wildvögeln aus der freien Natur minimiert wird. Dazu werden vom Verein jährlich Vogelmärkte und Vogelbörsen durchgeführt.&lt;br /&gt;
# Um der Naturentfremdung der Bevölkerung zu begegnen , sowie die Förderung von Bildung und Erziehung , des Heimatgedankens und des traditionellen Brauchtums weiter voranzubringen, führt der Verein Vogelausstellungen und Vogelbewertungsschauen für eine breite Öffentlichkeit durch.       &lt;br /&gt;
# Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke i. S.der §§ 51 ff der Abgabenordnung durch Tierzucht (Vogelzucht), Naturschutz, Bildung und Erziehung und Pflege des traditionellen Brauchtums.&lt;br /&gt;
# Die Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Einzelne Mitglieder und einzelne Gruppierungen erhalten keine finanziellen Zuwendungen. Die Mitglieder erhalten bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins keine Abfindungen und keine Anteile und Sacheinlagen zurück. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.&lt;br /&gt;
3 Alle Inhaber von Vereinsämtern sind ehrenamtlich tätig. Sie haben Anspruch auf Ersatz angemessener Auslagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zuchtrichtungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind folgende Zuchtrichtungen im [[Verein]] vorhanden und erwünscht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gesangskanarien, Farben-Gesangskanarien, Positur-Gesangskanarien&lt;br /&gt;
* Farbkanarien, Positurkanarien, Finken-Mischlinge, Carduelide Finken, Europäische Vögel&lt;br /&gt;
* Exoten, Prachtfinkenarten -  Ziertauben - Hühnervögel usw.&lt;br /&gt;
* Sittiche, vom Ara über den Kakadu bis zum Wellensittich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere monatlichen Mitgliederversammlungen werden in unserem Vereinslokal in der Hotelgaststätte [[„Deutsches Haus“]], [[Dingelstädt]], [[Mühlhäuserstraße]], an jedem dritten Freitag ab 20 Uhr durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''An  der Vogelzucht interessierte sind ständig herzlich eingeladen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsmitgliedschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind die Vorteile einer Vereinsmitgliedschaft, die überzeugen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erfahrungsaustausch mit Züchtern der gleichen Zuchtrichtung , ständiger Adressenaustausch, Kennenlernen von [[Züchter]]n aus anderen [[Vereine]]n und [[Landesverbände]]n, Wissensaneignung über [[Zucht]] und [[Haltung]] der jeweiligen Vogel-Art bei Fachvorträgen (Fachliche Beratung)&lt;br /&gt;
* Mitbestimmung in allen Vereinsangelegenheiten&lt;br /&gt;
* Teilnahme an geselligen Veranstaltungen des Vereins wie z.B. Sommerfest, Weihnachtsfeier, Busfahrten, Exkursionen usw. zu denen selbstverständlich auch die Ehepartner der Vereinsmitglieder eingeladen sind&lt;br /&gt;
* Kostengünstiger Bezug von Zuchtmaterial innerhalb des Vereins&lt;br /&gt;
* Monatliches Treffen in gemütlicher Runde zwischen gleichgesinnten Zuchtfreunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontaktadresse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vereinsvorsitzender:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbert Fromm, [[37351]] [[Dingelstädt]], [[von Hagen-Straße]] 16, Telefon [[036075]] / 62262&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kleintierzuchtverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leinetal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Hucke&amp;diff=1728</id>
		<title>Hucke</title>
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		<updated>2008-12-03T07:51:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leinetal: /* Linien, Zweige und Ahnen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ursprung - Herkunft des Familiennamen Hucke ==                         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Beruf des Hökers ===&lt;br /&gt;
Ein [[Kleinhändler]] wurde im Plattdeutschen ''Höker genannt'' (zu hökern = verkaufen) - oder, wenn er sich spezialisiert hatte, zum Beispiel auch ''Grünhöker'' ([[Gemüsehändler]]). Man bezog einfache Dinge des täglichen Lebens vom Höker. &lt;br /&gt;
Noch heute ist das Verb verhökern, etwa seinen Ramsch verhökern, umgangssprachlich zu hören.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Wortstamm gehört zu dem mittelhochdeutschen hucke &amp;quot;Bündel&amp;quot; oder &amp;quot;Traglast&amp;quot; des [[Hausierer]]s, was darauf schließen lässt, welcher Art sein Sortiment ursprünglich war und wie er es von Haus zu Haus transportiert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Huckepack bezeichnete man die Warenmenge (den Packen) des [[Hausierer]]s (Hökers) welche er auf seinem Reff mit sich trug. (Also keineswegs in dem Sinne wie „Pack schlägt sich – Pack verträgt sich) Das Reff war eine Art Tragegestell, das z.B. von den [[fahrende Händler|fahrenden Händlern]] des [[Eichsfeld]]es zum Transport ihrer Waren in ganz Europa genutzt wurde und welches auf dem Rücken des [[Händler]]s getragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Hucke wurde dann also auch der Rücken oder der &amp;quot;Buckel&amp;quot; des Trägers in Verbindung gesetzt. Die Redewendung &amp;quot;Du säufst Dir ständig die Hucke zu&amp;quot; heißt, so viel trinken wie nur irgendwie reingeht. Die Redewendung im [[Sport]] &amp;quot;jetzt kriegen sie die Hucke voll&amp;quot; heißt, sie müssen jetzt ein Tor nach dem anderen einstecken. Einem die Hucke voll hauen passt hier auch noch mit rein und bedeutet  nichts anderes als Schläge auf den Rücken bzw. dann auch auf den ganzen Körper.  Wenn eine Person eine andere auf dem Rücken trägt so nennt man das auch noch heute Huckepack. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aus den eichsfeldischen Webern wurden Hausierer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Wiener Kongress]] [[1815]] und damit der endgültigen Zugehörigkeit des [[Eichsfeld]]s zu [[Preußen]] entstand durch den fast vollständigen Niedergang der [[Hausweberei]] bittere Armut. Die [[Eichsfelder]] waren gezwungen, als Saison- bzw. [[Wanderarbeiter]], [[Hausierer]], [[fahrende Händler]] und [[Handwerker]] etc. außerhalb des [[Eichsfeld]]s Geld zu verdienen. Zum Transport der Handelswaren wurde meist das [[Reff]] benutzt. Dies war ein großes Holzgestell, das auf dem Rücken befestigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überliefert ist, dass mit der aufkommenden [[Eisenbahn]] als [[Verkehrsmittel]] vor der Abfahrt des Zuges der Satz ausgerufen wurde: &amp;quot;Eichsfelder mit Kisten und Kasten hinten einsteigen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Krämer]] hatte es schon etwas weiter gebracht als ein [[Hausierer]]: Er verkaufte seine Waren in einer Marktbude (kram = ahd. &amp;quot;Zelt, Marktbude&amp;quot;, mhd. &amp;quot;Zeltdecke, Ware&amp;quot;), in späterer Zeit auch in festen Läden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem [[Krämer]] mit seinem &amp;quot;Kramladen&amp;quot;  wurde dann später der spezialisierte [[Einzelhändler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Hausierer]] werden umherziehende [[Händler]] bezeichnet, die ihren Handel meistens an der Haustür durchführen.Dabei bieten sie geringwertige Ware zu (vermeintlich) überhöhten Preisen an. Außerdem sind sie nicht (oder es wird ihnen unterstellt) im Besitz einer Gewerbeerlaubnis. Sie werden somit als [[Bettler]] betrachtet, die ihre Bettelei durch eine Handelstätigkeit zu kaschieren suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor wenigen Jahren war deshalb an vielen Hauseingängen des Schild angebracht: „Betteln und Hausieren verboten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Nicht zu verwechseln sind Hausierer mit [[Handelsvertreter]]n und [[Reisende]]n; diese beiden [[Berufsstände]] grenzen sich selber klar gegen [[Hausierer]] ab. Führen Handelsvertreter und Reisende ein Haustürgeschäft durch, sind die Rechte des Käufers gesetzlich geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird die aufdringliche, oft auch aggressiv auftretende Erscheinung des Hausierers in Deutschland Drücker genannt. Um bei ihrer Tätigkeit nicht mit den Gesetzen in Konflikt zu geraten, wrden diese in der Regel als Mitarbeiter einer Firma geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ebenfalls gebräuchliche, aber nur leicht abwertende Bezeichnung für ambulante Kleinhändler ist fliegender Händler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gesellschaftliche Stellung des Höker, Hausierer im Mittelalter'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Hucke entstand schon im [[Mittelalter]] nach dem Beruf des [[Hökers]]. Deshalb hier noch eine Bemerkung zu der gesellschaftlichen Stellung des [[Hökers]]. Der Beruf des [[Höker]] gehörte im [[Mittelalter]] zu den [[unehrliche Berufe|unehrlichen Berufen]], &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häufigkeit des Namens Hucke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2007 gab es in Deutschland ca. 1.903 Personen mit dem [[Familiennamen]] Hucke. Damit ist dieser Name der 2.692te häufigste Name. Die meisten Hucke gibt es im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Dort heißt jeder 75te oder 5% der Bevölkerung (insgesamt ca. 635 Personen) Hucke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bezogen auf Landkreise und Kreisfreie Städte ergibt sich folgende Statistik:''' &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* mehr als 60 Vorkommen: Landkreis Minden Lübbede&lt;br /&gt;
* bis 60 Vorkommen: Schwalm - Eder Kreis&lt;br /&gt;
* bis 45 Vorkommen: [[Landkreis Eichsfeld]] &lt;br /&gt;
* bis 30 Vorkommen: Landkreis Sömmerda, Stadt Frankfurt a. M., Stadt Erfurt, Stadt Berlin, Stadt Essen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Telefonbuch nennt am 22.04.2008 insgesamt 754 Einträge zu Hucke. Die Orte sind auf ganz Deutschland verteilt. &lt;br /&gt;
In der Region um das [[Eichsfeld]] sind u.a. folgende Städte mit Hucke-Einträgen aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, Hünfeld, Burghaun, [[Kassel]], [[Göttingen]], [[Nordhausen]], [[Mühlhausen]], Sondershausen, Gotha, [[Erfurt]], Saalfeld, Gera, Sangerhausen, Weimar, Friedrichroda, Schmalkalden, Wolkramshausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns im [[Eichsfeld]] gibt es Hucke in:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Duderstadt]], [[Gieboldehausen]], [[Heiligenstadt]], [[Worbis]], [[Dingelstädt]], [[Leinefelde]], [[Bischofferode]], [[Kirchworbis]], [[Großbodungen]], [[Wingerode]], [[Steinrode]], [[Volkerode]], [[Helmsdorf]] u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einige Namen aus dem örtlichen Telefonverzeichnis für das Eichsfeld ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Hucke, Alexandra, [[37327]] [[Leinefelde]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Anneliese, [[37339]] [[Kirchworbis]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Anneliese, [[37115]] [[Duderstadt]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Brigitte, [[37434]] [[Gieboldehausen]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Benno, [[37339]] [[Kirchworbis]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Erich, [[37339]] [[Worbis]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Friedrich, [[37339]] [[Worbis]] &lt;br /&gt;
# Hucke, ([[Frisör]]) [[37115]] [[Duderstadt]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Günther, [[37339]] [[Kirchworbis]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Günter, [[37115]] [[Duderstadt]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Hans-Jürgen, [[37339]] [[Worbis]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Hans-Georg, [[37351]] [[Dingelstädt]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Hartmut, [[37345]] [[Steinrode]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Heinrich, [[37327]] [[Wingerode]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Inge, Dr.[[37327]] [[Leinefelde]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Irmgard, [[37345]] [[Bischofferode]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Joachim, [[37339]] [[Kirchworbis]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Joachim, [[37308]] [[Volkerode]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Jürgen, [[37308]] [[Volkerode]]&lt;br /&gt;
# Hucke, M. und R., [[37308]] [[Heilbad Heiligenstadt]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Manfred, [[37339]] [[Worbis]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Margaretha, [[37339]] [[Kirchworbis]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Marianne, [[99976]] [[Lengenfeld unterm Stein]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Roberto, [[37359]] [[Großbartloff]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Wigbert, [[37339]] [[Kirchworbis]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Wolfgang Dr., [[37351]] [[Helmsdorf]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Albert [[37115]] [[Duderstadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind nur die Hucke mit einer Festnetztelefonnummer aufgeführt. Etliche Hucke haben nur noch ein Handy und kein Festnetztelefon mehr. Im Telefonbuch sind sie nicht erfasst. Sie konnten deshalb hier nicht mit aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bernd Hucke ===&lt;br /&gt;
aus [[Witzenhausen]], [[2002]] Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht  in Frankfurt am Main.Seit [[2008]] Richter am Bundesgerichtshof, III. Zivilsenat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erwin Hucke ===&lt;br /&gt;
gründete [[1934]] ein großes Unternehmen der Modebranche (Hucke AG), welches im Geschäftsjahr [[1998]]/[[1999]] noch einen geschätzten Umsatz in Höhe von 400 Millionen DM hatte. Nach Insolvenz [[2007]] wurden Teile des Unternehmens an einen indischen Investor verkauft. Die Modefirma existiert heute als &amp;quot;Hucke Berlin GmbH&amp;quot;  mit 181 Mitarbeitern im Inland weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anja Hucke, Prof. Dr. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juristische Fakultät der Universität Rostock, Lehrstuhl für bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Deutsches- und Europäisches Wirtschafts- und Unternehmensrecht. Vorstandsvorsitzende des Studentenwerks Rostock, Richterin am Oberlandesgericht Rostock, 6. Senat, Gesellschaftsrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gregor Hucke, Dr. phil. === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. phil. Gregor Hucke wurde 1936 in Dingelstädt, Eichsfeld, als Theo Hucke und Sohn des Bäckermeisters Ignaz Hucke geboren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Noch als Kind wurde er von seinen Eltern dem Priesterberuf geweiht (geopfert) und 1948 bei Nacht und Nebel heimlich über die russische Zonengrenze in den Westen gebracht. &lt;br /&gt;
Hier kümmerten sich die Verwandten seiner Mutter, Familie Ziegler aus Krettstadt, um ihn. &lt;br /&gt;
Diese brachten ihn  in das Kloster Münsterschwarzach, wo er zunächst als Schüler noch einige Schuljahre im Gymnasium des Klosters verbrachte. &lt;br /&gt;
1956 legte er im Gymnasium des Klosters das Abitur ab und trat zwanzigjährig als Benediktiner in das Kloster Münsterschwarzach ein. Sein Vorname Theo änderte sich damit in den von ihm selbst gewählten Vornamen Gregor. Vier Jahre später legte er seine klösterlichen Gelübde als Benediktiner-Mönch ab. &lt;br /&gt;
Das Kloster schickte ihn zum Studium an den Vatikan in Rom, wo er Philosophie und Theologie studierte. Hier erwarb er auch seine Disssertation in Philosophie.  &lt;br /&gt;
Am 7. Juli 1963 weihte ihn Weihbischof Alfons Kempf in Münsterschwarzach zum Priester. &lt;br /&gt;
Seine Primiz konnte er mit seinen Verwandten in Dingelstädt feiern. Da er noch vor dem 07. Oktober 1949 in den Westen verbracht wurde, galt er nicht als DDR-Republikflüchtiger und konnte unbehelligt in die DDR einreisen.&lt;br /&gt;
Ab 1967 war Pater Dr. Gregor Hucke für neun Jahre als Regens des Spätberufenenseminars Sankt Egbert in Bamberg eingesetzt. Nebenher war er als Kantor und Religionslehrer am Egbert-Gymnasium und auch als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Professor Pater Cassius Halliger in Rom tätig.  Danach wurde er als Abtssekretär wieder nach Münsterschwarzach versetzt. &lt;br /&gt;
1989 ging er als Missionar zu den Tutzinger Schwestern nach Karen/Nairobi in Kenia. &lt;br /&gt;
Im Jahr 2003 weilte er auf Heimaturlaub und feierte mit anderen Weihekollegen sein 40-jähriges Priesterjubiläum im Kloster Münsterschwarzach.&lt;br /&gt;
Er leitet weiterhin die Missionsarbeit in Kenia und wohnt in Karen/Nairobi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linien, Zweige und Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Veranlagung zur [[Türkensteuer]] [[1545]] gab es in [[Dingelstädt]] [[Huge]]s, [[Hugk]], [[Huck]] und Hucke. Im [[Reutersches Lagerbuch|Reuterschen Lagerbuch]] von [[1610]] gibt es noch [[Huck]] und [[Hucke]]. Im [[Familien- und Herdstättenregister]] von [[1613]] gibt es nur noch Huke'ns und Hucke'ns in [[Dingelstädt]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zweige der Dingelstädter Linie mit Nachnamen Hucke begründeten die Nachfahren von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Johannes Hucke -  [[1635]]-[[1729]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Christian Hucke - [[1681]]-[[1740]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Georg Hucke - [[1721]]-[[1791]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Josef Hucke -  [[1748]]-[[1784]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Johannes Georg Hucke  - [[1776]]-[[1858]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Heinrich Hucke  - [[1811]]-[[1890]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Karl Josef Hucke  - [[1847]]-[[1919]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Ignaz Hucke – [[1898]]-[[1964]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Hans-Karl Hucke- [[1928]]-[[2000]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Johann Wilhelm  Hucke - [[1895]]-[[1961]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausser in Dingelstädt gibt es im Eichsfeld noch eine Linie Hucke, Huke in Worbis - Kirchworbis - Breitenworbis. Im Stammbaum von Klaus Wieprecht sind diese Huckens und Huke vollständig erfasst. Der älteste hier erfasste Hucke und Stammvater ist Christian Hucke ( 1590 - 1666 ) aus Kirchworbis. In diesem Stammbaum sind auch Änderungen des Nachnamens ersichtlich. So wurde aus dem Sohn von Hans Valtin Hucke ( 1618 - 1763 ) plötzlich ein Hück. Johann Georg Hück ( 1727 - 1793 ) in Salzgitter. Seine Nachkommen hießen fortan Hück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Nachkommem von Peter Romanus Hucke aus Breitenworbis ( 1751 - 1827 ) wurden Huke. Der Sohn von Johann Kaspar Huke, ein Enkel von Peter Romanus Hucke, schrieb sich aber schon wieder´mit &amp;quot;ck&amp;quot;. Das trifft auch für dessen Bruder Albert zu. Sein Bruder Werner und auch die Schwester Katharina schreiben sich weiterhin nur mit &amp;quot;k&amp;quot;. Daraus resultieren die heutigen Hucke'ns und Huke'ns in Kirchworbis, Breitenworbis, Worbis und Leinefelde. Eine Verbindung zu den Dingelstädter Hucke'ns ist aber weiterhin noch ungeklärt. Die Dingelstädter Huke'ns sind aber aus den Dingelstädter Hucke'ns entstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob verwandschaftliche Beziehungen zwischen den Linien oder Zweigen der Dingelstädter und den Kirchworbis'ser, Worbis'sern, Breitenworbis'sern und anderen Hucke im Eichsfeld bestehen ist nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== forschende Personen ==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer: Leinetal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://christoph.stoepel.net/geogen/v3/Default.aspx &lt;br /&gt;
* http://www.familie-hucke.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Name]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leinetal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Hucke&amp;diff=1727</id>
		<title>Hucke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Hucke&amp;diff=1727"/>
		<updated>2008-12-02T20:37:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leinetal: /* Linien, Zweige und Ahnen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ursprung - Herkunft des Familiennamen Hucke ==                         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Beruf des Hökers ===&lt;br /&gt;
Ein [[Kleinhändler]] wurde im Plattdeutschen ''Höker genannt'' (zu hökern = verkaufen) - oder, wenn er sich spezialisiert hatte, zum Beispiel auch ''Grünhöker'' ([[Gemüsehändler]]). Man bezog einfache Dinge des täglichen Lebens vom Höker. &lt;br /&gt;
Noch heute ist das Verb verhökern, etwa seinen Ramsch verhökern, umgangssprachlich zu hören.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Wortstamm gehört zu dem mittelhochdeutschen hucke &amp;quot;Bündel&amp;quot; oder &amp;quot;Traglast&amp;quot; des [[Hausierer]]s, was darauf schließen lässt, welcher Art sein Sortiment ursprünglich war und wie er es von Haus zu Haus transportiert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Huckepack bezeichnete man die Warenmenge (den Packen) des [[Hausierer]]s (Hökers) welche er auf seinem Reff mit sich trug. (Also keineswegs in dem Sinne wie „Pack schlägt sich – Pack verträgt sich) Das Reff war eine Art Tragegestell, das z.B. von den [[fahrende Händler|fahrenden Händlern]] des [[Eichsfeld]]es zum Transport ihrer Waren in ganz Europa genutzt wurde und welches auf dem Rücken des [[Händler]]s getragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Hucke wurde dann also auch der Rücken oder der &amp;quot;Buckel&amp;quot; des Trägers in Verbindung gesetzt. Die Redewendung &amp;quot;Du säufst Dir ständig die Hucke zu&amp;quot; heißt, so viel trinken wie nur irgendwie reingeht. Die Redewendung im [[Sport]] &amp;quot;jetzt kriegen sie die Hucke voll&amp;quot; heißt, sie müssen jetzt ein Tor nach dem anderen einstecken. Einem die Hucke voll hauen passt hier auch noch mit rein und bedeutet  nichts anderes als Schläge auf den Rücken bzw. dann auch auf den ganzen Körper.  Wenn eine Person eine andere auf dem Rücken trägt so nennt man das auch noch heute Huckepack. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aus den eichsfeldischen Webern wurden Hausierer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Wiener Kongress]] [[1815]] und damit der endgültigen Zugehörigkeit des [[Eichsfeld]]s zu [[Preußen]] entstand durch den fast vollständigen Niedergang der [[Hausweberei]] bittere Armut. Die [[Eichsfelder]] waren gezwungen, als Saison- bzw. [[Wanderarbeiter]], [[Hausierer]], [[fahrende Händler]] und [[Handwerker]] etc. außerhalb des [[Eichsfeld]]s Geld zu verdienen. Zum Transport der Handelswaren wurde meist das [[Reff]] benutzt. Dies war ein großes Holzgestell, das auf dem Rücken befestigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überliefert ist, dass mit der aufkommenden [[Eisenbahn]] als [[Verkehrsmittel]] vor der Abfahrt des Zuges der Satz ausgerufen wurde: &amp;quot;Eichsfelder mit Kisten und Kasten hinten einsteigen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Krämer]] hatte es schon etwas weiter gebracht als ein [[Hausierer]]: Er verkaufte seine Waren in einer Marktbude (kram = ahd. &amp;quot;Zelt, Marktbude&amp;quot;, mhd. &amp;quot;Zeltdecke, Ware&amp;quot;), in späterer Zeit auch in festen Läden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem [[Krämer]] mit seinem &amp;quot;Kramladen&amp;quot;  wurde dann später der spezialisierte [[Einzelhändler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Hausierer]] werden umherziehende [[Händler]] bezeichnet, die ihren Handel meistens an der Haustür durchführen.Dabei bieten sie geringwertige Ware zu (vermeintlich) überhöhten Preisen an. Außerdem sind sie nicht (oder es wird ihnen unterstellt) im Besitz einer Gewerbeerlaubnis. Sie werden somit als [[Bettler]] betrachtet, die ihre Bettelei durch eine Handelstätigkeit zu kaschieren suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor wenigen Jahren war deshalb an vielen Hauseingängen des Schild angebracht: „Betteln und Hausieren verboten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Nicht zu verwechseln sind Hausierer mit [[Handelsvertreter]]n und [[Reisende]]n; diese beiden [[Berufsstände]] grenzen sich selber klar gegen [[Hausierer]] ab. Führen Handelsvertreter und Reisende ein Haustürgeschäft durch, sind die Rechte des Käufers gesetzlich geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird die aufdringliche, oft auch aggressiv auftretende Erscheinung des Hausierers in Deutschland Drücker genannt. Um bei ihrer Tätigkeit nicht mit den Gesetzen in Konflikt zu geraten, wrden diese in der Regel als Mitarbeiter einer Firma geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ebenfalls gebräuchliche, aber nur leicht abwertende Bezeichnung für ambulante Kleinhändler ist fliegender Händler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gesellschaftliche Stellung des Höker, Hausierer im Mittelalter'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Hucke entstand schon im [[Mittelalter]] nach dem Beruf des [[Hökers]]. Deshalb hier noch eine Bemerkung zu der gesellschaftlichen Stellung des [[Hökers]]. Der Beruf des [[Höker]] gehörte im [[Mittelalter]] zu den [[unehrliche Berufe|unehrlichen Berufen]], &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häufigkeit des Namens Hucke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2007 gab es in Deutschland ca. 1.903 Personen mit dem [[Familiennamen]] Hucke. Damit ist dieser Name der 2.692te häufigste Name. Die meisten Hucke gibt es im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Dort heißt jeder 75te oder 5% der Bevölkerung (insgesamt ca. 635 Personen) Hucke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bezogen auf Landkreise und Kreisfreie Städte ergibt sich folgende Statistik:''' &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* mehr als 60 Vorkommen: Landkreis Minden Lübbede&lt;br /&gt;
* bis 60 Vorkommen: Schwalm - Eder Kreis&lt;br /&gt;
* bis 45 Vorkommen: [[Landkreis Eichsfeld]] &lt;br /&gt;
* bis 30 Vorkommen: Landkreis Sömmerda, Stadt Frankfurt a. M., Stadt Erfurt, Stadt Berlin, Stadt Essen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Telefonbuch nennt am 22.04.2008 insgesamt 754 Einträge zu Hucke. Die Orte sind auf ganz Deutschland verteilt. &lt;br /&gt;
In der Region um das [[Eichsfeld]] sind u.a. folgende Städte mit Hucke-Einträgen aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, Hünfeld, Burghaun, [[Kassel]], [[Göttingen]], [[Nordhausen]], [[Mühlhausen]], Sondershausen, Gotha, [[Erfurt]], Saalfeld, Gera, Sangerhausen, Weimar, Friedrichroda, Schmalkalden, Wolkramshausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns im [[Eichsfeld]] gibt es Hucke in:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Duderstadt]], [[Gieboldehausen]], [[Heiligenstadt]], [[Worbis]], [[Dingelstädt]], [[Leinefelde]], [[Bischofferode]], [[Kirchworbis]], [[Großbodungen]], [[Wingerode]], [[Steinrode]], [[Volkerode]], [[Helmsdorf]] u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einige Namen aus dem örtlichen Telefonverzeichnis für das Eichsfeld ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Hucke, Alexandra, [[37327]] [[Leinefelde]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Anneliese, [[37339]] [[Kirchworbis]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Anneliese, [[37115]] [[Duderstadt]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Brigitte, [[37434]] [[Gieboldehausen]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Benno, [[37339]] [[Kirchworbis]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Erich, [[37339]] [[Worbis]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Friedrich, [[37339]] [[Worbis]] &lt;br /&gt;
# Hucke, ([[Frisör]]) [[37115]] [[Duderstadt]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Günther, [[37339]] [[Kirchworbis]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Günter, [[37115]] [[Duderstadt]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Hans-Jürgen, [[37339]] [[Worbis]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Hans-Georg, [[37351]] [[Dingelstädt]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Hartmut, [[37345]] [[Steinrode]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Heinrich, [[37327]] [[Wingerode]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Inge, Dr.[[37327]] [[Leinefelde]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Irmgard, [[37345]] [[Bischofferode]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Joachim, [[37339]] [[Kirchworbis]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Joachim, [[37308]] [[Volkerode]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Jürgen, [[37308]] [[Volkerode]]&lt;br /&gt;
# Hucke, M. und R., [[37308]] [[Heilbad Heiligenstadt]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Manfred, [[37339]] [[Worbis]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Margaretha, [[37339]] [[Kirchworbis]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Marianne, [[99976]] [[Lengenfeld unterm Stein]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Roberto, [[37359]] [[Großbartloff]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Wigbert, [[37339]] [[Kirchworbis]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Wolfgang Dr., [[37351]] [[Helmsdorf]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Albert [[37115]] [[Duderstadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind nur die Hucke mit einer Festnetztelefonnummer aufgeführt. Etliche Hucke haben nur noch ein Handy und kein Festnetztelefon mehr. Im Telefonbuch sind sie nicht erfasst. Sie konnten deshalb hier nicht mit aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bernd Hucke ===&lt;br /&gt;
aus [[Witzenhausen]], [[2002]] Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht  in Frankfurt am Main.Seit [[2008]] Richter am Bundesgerichtshof, III. Zivilsenat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erwin Hucke ===&lt;br /&gt;
gründete [[1934]] ein großes Unternehmen der Modebranche (Hucke AG), welches im Geschäftsjahr [[1998]]/[[1999]] noch einen geschätzten Umsatz in Höhe von 400 Millionen DM hatte. Nach Insolvenz [[2007]] wurden Teile des Unternehmens an einen indischen Investor verkauft. Die Modefirma existiert heute als &amp;quot;Hucke Berlin GmbH&amp;quot;  mit 181 Mitarbeitern im Inland weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anja Hucke, Prof. Dr. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juristische Fakultät der Universität Rostock, Lehrstuhl für bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Deutsches- und Europäisches Wirtschafts- und Unternehmensrecht. Vorstandsvorsitzende des Studentenwerks Rostock, Richterin am Oberlandesgericht Rostock, 6. Senat, Gesellschaftsrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gregor Hucke, Dr. phil. === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. phil. Gregor Hucke wurde 1936 in Dingelstädt, Eichsfeld, als Theo Hucke und Sohn des Bäckermeisters Ignaz Hucke geboren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Noch als Kind wurde er von seinen Eltern dem Priesterberuf geweiht (geopfert) und 1948 bei Nacht und Nebel heimlich über die russische Zonengrenze in den Westen gebracht. &lt;br /&gt;
Hier kümmerten sich die Verwandten seiner Mutter, Familie Ziegler aus Krettstadt, um ihn. &lt;br /&gt;
Diese brachten ihn  in das Kloster Münsterschwarzach, wo er zunächst als Schüler noch einige Schuljahre im Gymnasium des Klosters verbrachte. &lt;br /&gt;
1956 legte er im Gymnasium des Klosters das Abitur ab und trat zwanzigjährig als Benediktiner in das Kloster Münsterschwarzach ein. Sein Vorname Theo änderte sich damit in den von ihm selbst gewählten Vornamen Gregor. Vier Jahre später legte er seine klösterlichen Gelübde als Benediktiner-Mönch ab. &lt;br /&gt;
Das Kloster schickte ihn zum Studium an den Vatikan in Rom, wo er Philosophie und Theologie studierte. Hier erwarb er auch seine Disssertation in Philosophie.  &lt;br /&gt;
Am 7. Juli 1963 weihte ihn Weihbischof Alfons Kempf in Münsterschwarzach zum Priester. &lt;br /&gt;
Seine Primiz konnte er mit seinen Verwandten in Dingelstädt feiern. Da er noch vor dem 07. Oktober 1949 in den Westen verbracht wurde, galt er nicht als DDR-Republikflüchtiger und konnte unbehelligt in die DDR einreisen.&lt;br /&gt;
Ab 1967 war Pater Dr. Gregor Hucke für neun Jahre als Regens des Spätberufenenseminars Sankt Egbert in Bamberg eingesetzt. Nebenher war er als Kantor und Religionslehrer am Egbert-Gymnasium und auch als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Professor Pater Cassius Halliger in Rom tätig.  Danach wurde er als Abtssekretär wieder nach Münsterschwarzach versetzt. &lt;br /&gt;
1989 ging er als Missionar zu den Tutzinger Schwestern nach Karen/Nairobi in Kenia. &lt;br /&gt;
Im Jahr 2003 weilte er auf Heimaturlaub und feierte mit anderen Weihekollegen sein 40-jähriges Priesterjubiläum im Kloster Münsterschwarzach.&lt;br /&gt;
Er leitet weiterhin die Missionsarbeit in Kenia und wohnt in Karen/Nairobi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linien, Zweige und Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Veranlagung zur [[Türkensteuer]] [[1545]] gab es in [[Dingelstädt]] [[Huge]]s, [[Hugk]], [[Huck]] und Hucke. Im [[Reutersches Lagerbuch|Reuterschen Lagerbuch]] von [[1610]] gibt es noch [[Huck]] und [[Hucke]]. Im [[Familien- und Herdstättenregister]] von [[1613]] gibt es nur noch Huke'ns und Hucke'ns in [[Dingelstädt]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zweige der Dingelstädter Linie mit Nachnamen Hucke begründeten die Nachfahren von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Johannes Hucke -  [[1635]]-[[1729]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Christian Hucke - [[1681]]-[[1740]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Georg Hucke - [[1721]]-[[1791]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Josef Hucke -  [[1748]]-[[1784]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Johannes Georg Hucke  - [[1776]]-[[1858]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Heinrich Hucke  - [[1811]]-[[1890]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Karl Josef Hucke  - [[1847]]-[[1919]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Ignaz Hucke – [[1898]]-[[1964]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Hans-Karl Hucke- [[1928]]-[[2000]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Johann Wilhelm  Hucke - [[1895]]-[[1961]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausser in Dingelstädt gibt es im Eichsfeld noch eine Linie Hucke, Huke in Worbis - Kirchworbis - Breitenworbis. Im Stammbaum von Klaus Wieprecht habe ich dazu einige interessante Dinge zu den Kirchworbis'ser Hucke'ns erfahren. So wurde aus dem Sohn von Hans Valtin Hucke ( 1618 - 1763 ) ein Hück. Johann Georg Hück ( 1727 - 1793 ) in Salzgitter. Seine Nachkommen hießen fortan Hück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Nachkommem von Peter Romanus Hucke aus Breitenworbis ( 1751 - 1827 ) wurden Huke. Der Sohn von Johann Kaspar Huke, ein Enkel von Peter Romanus Hucke, schrieb sich aber schon wieder´mit &amp;quot;ck&amp;quot;. Das trifft auch für dessen Bruder Albert zu. Sein Bruder Werner und auch die Schwester Katharina schreiben sich weiterhin nur mit &amp;quot;k&amp;quot;. Daraus resultieren die heutigen Hucke'ns und Huke'ns in Kirchworbis, Breitenworbis, Worbis und Leinefelde. Eine Verbindung zu den Dingelstädter Hucke'ns ist aber weiterhin noch ungeklärt. Die Dingelstädter Huke'ns sind aber aus den Dingelstädter Hucke'ns entstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob verwandschaftliche Beziehungen zwischen den Linien oder Zweigen der Dingelstädter und den Kirchworbis'ser, Worbis'sern, Breitenworbis'sern und anderen Hucke im Eichsfeld bestehen ist nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== forschende Personen ==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer: Leinetal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://christoph.stoepel.net/geogen/v3/Default.aspx &lt;br /&gt;
* http://www.familie-hucke.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Name]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leinetal</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Hucke&amp;diff=1726</id>
		<title>Hucke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Hucke&amp;diff=1726"/>
		<updated>2008-11-29T23:29:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leinetal: /* Linien, Zweige und Ahnen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ursprung - Herkunft des Familiennamen Hucke ==                         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Beruf des Hökers ===&lt;br /&gt;
Ein [[Kleinhändler]] wurde im Plattdeutschen ''Höker genannt'' (zu hökern = verkaufen) - oder, wenn er sich spezialisiert hatte, zum Beispiel auch ''Grünhöker'' ([[Gemüsehändler]]). Man bezog einfache Dinge des täglichen Lebens vom Höker. &lt;br /&gt;
Noch heute ist das Verb verhökern, etwa seinen Ramsch verhökern, umgangssprachlich zu hören.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Wortstamm gehört zu dem mittelhochdeutschen hucke &amp;quot;Bündel&amp;quot; oder &amp;quot;Traglast&amp;quot; des [[Hausierer]]s, was darauf schließen lässt, welcher Art sein Sortiment ursprünglich war und wie er es von Haus zu Haus transportiert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Huckepack bezeichnete man die Warenmenge (den Packen) des [[Hausierer]]s (Hökers) welche er auf seinem Reff mit sich trug. (Also keineswegs in dem Sinne wie „Pack schlägt sich – Pack verträgt sich) Das Reff war eine Art Tragegestell, das z.B. von den [[fahrende Händler|fahrenden Händlern]] des [[Eichsfeld]]es zum Transport ihrer Waren in ganz Europa genutzt wurde und welches auf dem Rücken des [[Händler]]s getragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Hucke wurde dann also auch der Rücken oder der &amp;quot;Buckel&amp;quot; des Trägers in Verbindung gesetzt. Die Redewendung &amp;quot;Du säufst Dir ständig die Hucke zu&amp;quot; heißt, so viel trinken wie nur irgendwie reingeht. Die Redewendung im [[Sport]] &amp;quot;jetzt kriegen sie die Hucke voll&amp;quot; heißt, sie müssen jetzt ein Tor nach dem anderen einstecken. Einem die Hucke voll hauen passt hier auch noch mit rein und bedeutet  nichts anderes als Schläge auf den Rücken bzw. dann auch auf den ganzen Körper.  Wenn eine Person eine andere auf dem Rücken trägt so nennt man das auch noch heute Huckepack. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aus den eichsfeldischen Webern wurden Hausierer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Wiener Kongress]] [[1815]] und damit der endgültigen Zugehörigkeit des [[Eichsfeld]]s zu [[Preußen]] entstand durch den fast vollständigen Niedergang der [[Hausweberei]] bittere Armut. Die [[Eichsfelder]] waren gezwungen, als Saison- bzw. [[Wanderarbeiter]], [[Hausierer]], [[fahrende Händler]] und [[Handwerker]] etc. außerhalb des [[Eichsfeld]]s Geld zu verdienen. Zum Transport der Handelswaren wurde meist das [[Reff]] benutzt. Dies war ein großes Holzgestell, das auf dem Rücken befestigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überliefert ist, dass mit der aufkommenden [[Eisenbahn]] als [[Verkehrsmittel]] vor der Abfahrt des Zuges der Satz ausgerufen wurde: &amp;quot;Eichsfelder mit Kisten und Kasten hinten einsteigen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Krämer]] hatte es schon etwas weiter gebracht als ein [[Hausierer]]: Er verkaufte seine Waren in einer Marktbude (kram = ahd. &amp;quot;Zelt, Marktbude&amp;quot;, mhd. &amp;quot;Zeltdecke, Ware&amp;quot;), in späterer Zeit auch in festen Läden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem [[Krämer]] mit seinem &amp;quot;Kramladen&amp;quot;  wurde dann später der spezialisierte [[Einzelhändler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Hausierer]] werden umherziehende [[Händler]] bezeichnet, die ihren Handel meistens an der Haustür durchführen.Dabei bieten sie geringwertige Ware zu (vermeintlich) überhöhten Preisen an. Außerdem sind sie nicht (oder es wird ihnen unterstellt) im Besitz einer Gewerbeerlaubnis. Sie werden somit als [[Bettler]] betrachtet, die ihre Bettelei durch eine Handelstätigkeit zu kaschieren suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor wenigen Jahren war deshalb an vielen Hauseingängen des Schild angebracht: „Betteln und Hausieren verboten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Nicht zu verwechseln sind Hausierer mit [[Handelsvertreter]]n und [[Reisende]]n; diese beiden [[Berufsstände]] grenzen sich selber klar gegen [[Hausierer]] ab. Führen Handelsvertreter und Reisende ein Haustürgeschäft durch, sind die Rechte des Käufers gesetzlich geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird die aufdringliche, oft auch aggressiv auftretende Erscheinung des Hausierers in Deutschland Drücker genannt. Um bei ihrer Tätigkeit nicht mit den Gesetzen in Konflikt zu geraten, wrden diese in der Regel als Mitarbeiter einer Firma geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ebenfalls gebräuchliche, aber nur leicht abwertende Bezeichnung für ambulante Kleinhändler ist fliegender Händler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gesellschaftliche Stellung des Höker, Hausierer im Mittelalter'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Hucke entstand schon im [[Mittelalter]] nach dem Beruf des [[Hökers]]. Deshalb hier noch eine Bemerkung zu der gesellschaftlichen Stellung des [[Hökers]]. Der Beruf des [[Höker]] gehörte im [[Mittelalter]] zu den [[unehrliche Berufe|unehrlichen Berufen]], &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häufigkeit des Namens Hucke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2007 gab es in Deutschland ca. 1.903 Personen mit dem [[Familiennamen]] Hucke. Damit ist dieser Name der 2.692te häufigste Name. Die meisten Hucke gibt es im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Dort heißt jeder 75te oder 5% der Bevölkerung (insgesamt ca. 635 Personen) Hucke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bezogen auf Landkreise und Kreisfreie Städte ergibt sich folgende Statistik:''' &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* mehr als 60 Vorkommen: Landkreis Minden Lübbede&lt;br /&gt;
* bis 60 Vorkommen: Schwalm - Eder Kreis&lt;br /&gt;
* bis 45 Vorkommen: [[Landkreis Eichsfeld]] &lt;br /&gt;
* bis 30 Vorkommen: Landkreis Sömmerda, Stadt Frankfurt a. M., Stadt Erfurt, Stadt Berlin, Stadt Essen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Telefonbuch nennt am 22.04.2008 insgesamt 754 Einträge zu Hucke. Die Orte sind auf ganz Deutschland verteilt. &lt;br /&gt;
In der Region um das [[Eichsfeld]] sind u.a. folgende Städte mit Hucke-Einträgen aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, Hünfeld, Burghaun, [[Kassel]], [[Göttingen]], [[Nordhausen]], [[Mühlhausen]], Sondershausen, Gotha, [[Erfurt]], Saalfeld, Gera, Sangerhausen, Weimar, Friedrichroda, Schmalkalden, Wolkramshausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns im [[Eichsfeld]] gibt es Hucke in:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Duderstadt]], [[Gieboldehausen]], [[Heiligenstadt]], [[Worbis]], [[Dingelstädt]], [[Leinefelde]], [[Bischofferode]], [[Kirchworbis]], [[Großbodungen]], [[Wingerode]], [[Steinrode]], [[Volkerode]], [[Helmsdorf]] u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einige Namen aus dem örtlichen Telefonverzeichnis für das Eichsfeld ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Hucke, Alexandra, [[37327]] [[Leinefelde]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Anneliese, [[37339]] [[Kirchworbis]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Anneliese, [[37115]] [[Duderstadt]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Brigitte, [[37434]] [[Gieboldehausen]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Benno, [[37339]] [[Kirchworbis]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Erich, [[37339]] [[Worbis]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Friedrich, [[37339]] [[Worbis]] &lt;br /&gt;
# Hucke, ([[Frisör]]) [[37115]] [[Duderstadt]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Günther, [[37339]] [[Kirchworbis]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Günter, [[37115]] [[Duderstadt]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Hans-Jürgen, [[37339]] [[Worbis]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Hans-Georg, [[37351]] [[Dingelstädt]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Hartmut, [[37345]] [[Steinrode]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Heinrich, [[37327]] [[Wingerode]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Inge, Dr.[[37327]] [[Leinefelde]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Irmgard, [[37345]] [[Bischofferode]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Joachim, [[37339]] [[Kirchworbis]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Joachim, [[37308]] [[Volkerode]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Jürgen, [[37308]] [[Volkerode]]&lt;br /&gt;
# Hucke, M. und R., [[37308]] [[Heilbad Heiligenstadt]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Manfred, [[37339]] [[Worbis]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Margaretha, [[37339]] [[Kirchworbis]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Marianne, [[99976]] [[Lengenfeld unterm Stein]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Roberto, [[37359]] [[Großbartloff]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Wigbert, [[37339]] [[Kirchworbis]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Wolfgang Dr., [[37351]] [[Helmsdorf]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Albert [[37115]] [[Duderstadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind nur die Hucke mit einer Festnetztelefonnummer aufgeführt. Etliche Hucke haben nur noch ein Handy und kein Festnetztelefon mehr. Im Telefonbuch sind sie nicht erfasst. Sie konnten deshalb hier nicht mit aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bernd Hucke ===&lt;br /&gt;
aus [[Witzenhausen]], [[2002]] Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht  in Frankfurt am Main.Seit [[2008]] Richter am Bundesgerichtshof, III. Zivilsenat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erwin Hucke ===&lt;br /&gt;
gründete [[1934]] ein großes Unternehmen der Modebranche (Hucke AG), welches im Geschäftsjahr [[1998]]/[[1999]] noch einen geschätzten Umsatz in Höhe von 400 Millionen DM hatte. Nach Insolvenz [[2007]] wurden Teile des Unternehmens an einen indischen Investor verkauft. Die Modefirma existiert heute als &amp;quot;Hucke Berlin GmbH&amp;quot;  mit 181 Mitarbeitern im Inland weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anja Hucke, Prof. Dr. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juristische Fakultät der Universität Rostock, Lehrstuhl für bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Deutsches- und Europäisches Wirtschafts- und Unternehmensrecht. Vorstandsvorsitzende des Studentenwerks Rostock, Richterin am Oberlandesgericht Rostock, 6. Senat, Gesellschaftsrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gregor Hucke, Dr. phil. === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. phil. Gregor Hucke wurde 1936 in Dingelstädt, Eichsfeld, als Theo Hucke und Sohn des Bäckermeisters Ignaz Hucke geboren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Noch als Kind wurde er von seinen Eltern dem Priesterberuf geweiht (geopfert) und 1948 bei Nacht und Nebel heimlich über die russische Zonengrenze in den Westen gebracht. &lt;br /&gt;
Hier kümmerten sich die Verwandten seiner Mutter, Familie Ziegler aus Krettstadt, um ihn. &lt;br /&gt;
Diese brachten ihn  in das Kloster Münsterschwarzach, wo er zunächst als Schüler noch einige Schuljahre im Gymnasium des Klosters verbrachte. &lt;br /&gt;
1956 legte er im Gymnasium des Klosters das Abitur ab und trat zwanzigjährig als Benediktiner in das Kloster Münsterschwarzach ein. Sein Vorname Theo änderte sich damit in den von ihm selbst gewählten Vornamen Gregor. Vier Jahre später legte er seine klösterlichen Gelübde als Benediktiner-Mönch ab. &lt;br /&gt;
Das Kloster schickte ihn zum Studium an den Vatikan in Rom, wo er Philosophie und Theologie studierte. Hier erwarb er auch seine Disssertation in Philosophie.  &lt;br /&gt;
Am 7. Juli 1963 weihte ihn Weihbischof Alfons Kempf in Münsterschwarzach zum Priester. &lt;br /&gt;
Seine Primiz konnte er mit seinen Verwandten in Dingelstädt feiern. Da er noch vor dem 07. Oktober 1949 in den Westen verbracht wurde, galt er nicht als DDR-Republikflüchtiger und konnte unbehelligt in die DDR einreisen.&lt;br /&gt;
Ab 1967 war Pater Dr. Gregor Hucke für neun Jahre als Regens des Spätberufenenseminars Sankt Egbert in Bamberg eingesetzt. Nebenher war er als Kantor und Religionslehrer am Egbert-Gymnasium und auch als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Professor Pater Cassius Halliger in Rom tätig.  Danach wurde er als Abtssekretär wieder nach Münsterschwarzach versetzt. &lt;br /&gt;
1989 ging er als Missionar zu den Tutzinger Schwestern nach Karen/Nairobi in Kenia. &lt;br /&gt;
Im Jahr 2003 weilte er auf Heimaturlaub und feierte mit anderen Weihekollegen sein 40-jähriges Priesterjubiläum im Kloster Münsterschwarzach.&lt;br /&gt;
Er leitet weiterhin die Missionsarbeit in Kenia und wohnt in Karen/Nairobi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linien, Zweige und Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Veranlagung zur [[Türkensteuer]] [[1545]] gab es in [[Dingelstädt]] [[Huge]]s, [[Hugk]], [[Huck]] und Hucke. Im [[Reutersches Lagerbuch|Reuterschen Lagerbuch]] von [[1610]] gibt es noch [[Huck]] und [[Hucke]]. Im [[Familien- und Herdstättenregister]] von [[1613]] gibt es nur noch Huke'ns und Hucke'ns in [[Dingelstädt]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zweige der Dingelstädter Linie mit Nachnamen Hucke begründeten die Nachfahren von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Johannes Hucke -  [[1635]]-[[1729]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Christian Hucke - [[1681]]-[[1740]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Georg Hucke - [[1721]]-[[1791]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Josef Hucke -  [[1748]]-[[1784]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Johannes Georg Hucke  - [[1776]]-[[1858]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Heinrich Hucke  - [[1811]]-[[1890]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Karl Josef Hucke  - [[1847]]-[[1919]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Ignaz Hucke – [[1898]]-[[1964]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Hans-Karl Hucke- [[1928]]-[[2000]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Johann Wilhelm  Hucke - [[1895]]-[[1961]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausser in Dingelstädt gibt es im Eichsfeld noch eine Linie Hucke in Worbis - Kirchworbis - Breitenworbis. Aus dieser Linie stammt zum Beispiel Angela Hucke, geboren 1625 in Kirchworbis. Sie heiratete am 14.01.1648 einen Hans Siebert.  Angela war die Tochter des Christian Hucke, geboren 1590 in Kirchworbis und 1666  auch dort gestorben. Noch heute gibt es in diesen Orten etliche Hucke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Beberstedt wurde 1742 Maria Magdalena Hucke geboren. Also gab es auch hier Hucke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob verwandschaftliche Beziehungen zwischen diesen Linien oder Zweigen bestehen wurde noch nicht untersucht und ist deshalb nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== forschende Personen ==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer: Leinetal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://christoph.stoepel.net/geogen/v3/Default.aspx &lt;br /&gt;
* http://www.familie-hucke.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Name]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leinetal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Hucke&amp;diff=1705</id>
		<title>Hucke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Hucke&amp;diff=1705"/>
		<updated>2008-11-27T23:06:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leinetal: /* Bekannte Namensträger */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ursprung - Herkunft des Familiennamen Hucke ==                         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Beruf des Hökers ===&lt;br /&gt;
Ein [[Kleinhändler]] wurde im Plattdeutschen ''Höker genannt'' (zu hökern = verkaufen) - oder, wenn er sich spezialisiert hatte, zum Beispiel auch ''Grünhöker'' ([[Gemüsehändler]]). Man bezog einfache Dinge des täglichen Lebens vom Höker. &lt;br /&gt;
Noch heute ist das Verb verhökern, etwa seinen Ramsch verhökern, umgangssprachlich zu hören.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Wortstamm gehört zu dem mittelhochdeutschen hucke &amp;quot;Bündel&amp;quot; oder &amp;quot;Traglast&amp;quot; des [[Hausierer]]s, was darauf schließen lässt, welcher Art sein Sortiment ursprünglich war und wie er es von Haus zu Haus transportiert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Huckepack bezeichnete man die Warenmenge (den Packen) des [[Hausierer]]s (Hökers) welche er auf seinem Reff mit sich trug. (Also keineswegs in dem Sinne wie „Pack schlägt sich – Pack verträgt sich) Das Reff war eine Art Tragegestell, das z.B. von den [[fahrende Händler|fahrenden Händlern]] des [[Eichsfeld]]es zum Transport ihrer Waren in ganz Europa genutzt wurde und welches auf dem Rücken des [[Händler]]s getragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Hucke wurde dann also auch der Rücken oder der &amp;quot;Buckel&amp;quot; des Trägers in Verbindung gesetzt. Die Redewendung &amp;quot;Du säufst Dir ständig die Hucke zu&amp;quot; heißt, so viel trinken wie nur irgendwie reingeht. Die Redewendung im [[Sport]] &amp;quot;jetzt kriegen sie die Hucke voll&amp;quot; heißt, sie müssen jetzt ein Tor nach dem anderen einstecken. Einem die Hucke voll hauen passt hier auch noch mit rein und bedeutet  nichts anderes als Schläge auf den Rücken bzw. dann auch auf den ganzen Körper.  Wenn eine Person eine andere auf dem Rücken trägt so nennt man das auch noch heute Huckepack. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aus den eichsfeldischen Webern wurden Hausierer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Wiener Kongress]] [[1815]] und damit der endgültigen Zugehörigkeit des [[Eichsfeld]]s zu [[Preußen]] entstand durch den fast vollständigen Niedergang der [[Hausweberei]] bittere Armut. Die [[Eichsfelder]] waren gezwungen, als Saison- bzw. [[Wanderarbeiter]], [[Hausierer]], [[fahrende Händler]] und [[Handwerker]] etc. außerhalb des [[Eichsfeld]]s Geld zu verdienen. Zum Transport der Handelswaren wurde meist das [[Reff]] benutzt. Dies war ein großes Holzgestell, das auf dem Rücken befestigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überliefert ist, dass mit der aufkommenden [[Eisenbahn]] als [[Verkehrsmittel]] vor der Abfahrt des Zuges der Satz ausgerufen wurde: &amp;quot;Eichsfelder mit Kisten und Kasten hinten einsteigen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Krämer]] hatte es schon etwas weiter gebracht als ein [[Hausierer]]: Er verkaufte seine Waren in einer Marktbude (kram = ahd. &amp;quot;Zelt, Marktbude&amp;quot;, mhd. &amp;quot;Zeltdecke, Ware&amp;quot;), in späterer Zeit auch in festen Läden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem [[Krämer]] mit seinem &amp;quot;Kramladen&amp;quot;  wurde dann später der spezialisierte [[Einzelhändler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Hausierer]] werden umherziehende [[Händler]] bezeichnet, die ihren Handel meistens an der Haustür durchführen.Dabei bieten sie geringwertige Ware zu (vermeintlich) überhöhten Preisen an. Außerdem sind sie nicht (oder es wird ihnen unterstellt) im Besitz einer Gewerbeerlaubnis. Sie werden somit als [[Bettler]] betrachtet, die ihre Bettelei durch eine Handelstätigkeit zu kaschieren suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor wenigen Jahren war deshalb an vielen Hauseingängen des Schild angebracht: „Betteln und Hausieren verboten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Nicht zu verwechseln sind Hausierer mit [[Handelsvertreter]]n und [[Reisende]]n; diese beiden [[Berufsstände]] grenzen sich selber klar gegen [[Hausierer]] ab. Führen Handelsvertreter und Reisende ein Haustürgeschäft durch, sind die Rechte des Käufers gesetzlich geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird die aufdringliche, oft auch aggressiv auftretende Erscheinung des Hausierers in Deutschland Drücker genannt. Um bei ihrer Tätigkeit nicht mit den Gesetzen in Konflikt zu geraten, wrden diese in der Regel als Mitarbeiter einer Firma geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ebenfalls gebräuchliche, aber nur leicht abwertende Bezeichnung für ambulante Kleinhändler ist fliegender Händler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gesellschaftliche Stellung des Höker, Hausierer im Mittelalter'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Hucke entstand schon im [[Mittelalter]] nach dem Beruf des [[Hökers]]. Deshalb hier noch eine Bemerkung zu der gesellschaftlichen Stellung des [[Hökers]]. Der Beruf des [[Höker]] gehörte im [[Mittelalter]] zu den [[unehrliche Berufe|unehrlichen Berufen]], &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häufigkeit des Namens Hucke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2007 gab es in Deutschland ca. 1.903 Personen mit dem [[Familiennamen]] Hucke. Damit ist dieser Name der 2.692te häufigste Name. Die meisten Hucke gibt es im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Dort heißt jeder 75te oder 5% der Bevölkerung (insgesamt ca. 635 Personen) Hucke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bezogen auf Landkreise und Kreisfreie Städte ergibt sich folgende Statistik:''' &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* mehr als 60 Vorkommen: Landkreis Minden Lübbede&lt;br /&gt;
* bis 60 Vorkommen: Schwalm - Eder Kreis&lt;br /&gt;
* bis 45 Vorkommen: [[Landkreis Eichsfeld]] &lt;br /&gt;
* bis 30 Vorkommen: Landkreis Sömmerda, Stadt Frankfurt a. M., Stadt Erfurt, Stadt Berlin, Stadt Essen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Telefonbuch nennt am 22.04.2008 insgesamt 754 Einträge zu Hucke. Die Orte sind auf ganz Deutschland verteilt. &lt;br /&gt;
In der Region um das [[Eichsfeld]] sind u.a. folgende Städte mit Hucke-Einträgen aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, Hünfeld, Burghaun, [[Kassel]], [[Göttingen]], [[Nordhausen]], [[Mühlhausen]], Sondershausen, Gotha, [[Erfurt]], Saalfeld, Gera, Sangerhausen, Weimar, Friedrichroda, Schmalkalden, Wolkramshausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns im [[Eichsfeld]] gibt es Hucke in:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Duderstadt]], [[Gieboldehausen]], [[Heiligenstadt]], [[Worbis]], [[Dingelstädt]], [[Leinefelde]], [[Bischofferode]], [[Kirchworbis]], [[Großbodungen]], [[Wingerode]], [[Steinrode]], [[Volkerode]], [[Helmsdorf]] u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einige Namen aus dem örtlichen Telefonverzeichnis für das Eichsfeld ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Hucke, Alexandra, [[37327]] [[Leinefelde]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Anneliese, [[37339]] [[Kirchworbis]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Anneliese, [[37115]] [[Duderstadt]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Brigitte, [[37434]] [[Gieboldehausen]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Benno, [[37339]] [[Kirchworbis]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Erich, [[37339]] [[Worbis]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Friedrich, [[37339]] [[Worbis]] &lt;br /&gt;
# Hucke, ([[Frisör]]) [[37115]] [[Duderstadt]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Günther, [[37339]] [[Kirchworbis]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Günter, [[37115]] [[Duderstadt]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Hans-Jürgen, [[37339]] [[Worbis]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Hans-Georg, [[37351]] [[Dingelstädt]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Hartmut, [[37345]] [[Steinrode]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Heinrich, [[37327]] [[Wingerode]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Inge, Dr.[[37327]] [[Leinefelde]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Irmgard, [[37345]] [[Bischofferode]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Joachim, [[37339]] [[Kirchworbis]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Joachim, [[37308]] [[Volkerode]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Jürgen, [[37308]] [[Volkerode]]&lt;br /&gt;
# Hucke, M. und R., [[37308]] [[Heilbad Heiligenstadt]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Manfred, [[37339]] [[Worbis]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Margaretha, [[37339]] [[Kirchworbis]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Marianne, [[99976]] [[Lengenfeld unterm Stein]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Roberto, [[37359]] [[Großbartloff]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Wigbert, [[37339]] [[Kirchworbis]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Wolfgang Dr., [[37351]] [[Helmsdorf]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Albert [[37115]] [[Duderstadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind nur die Hucke mit einer Festnetztelefonnummer aufgeführt. Etliche Hucke haben nur noch ein Handy und kein Festnetztelefon mehr. Im Telefonbuch sind sie nicht erfasst. Sie konnten deshalb hier nicht mit aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bernd Hucke ===&lt;br /&gt;
aus [[Witzenhausen]], [[2002]] Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht  in Frankfurt am Main.Seit [[2008]] Richter am Bundesgerichtshof, III. Zivilsenat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erwin Hucke ===&lt;br /&gt;
gründete [[1934]] ein großes Unternehmen der Modebranche (Hucke AG), welches im Geschäftsjahr [[1998]]/[[1999]] noch einen geschätzten Umsatz in Höhe von 400 Millionen DM hatte. Nach Insolvenz [[2007]] wurden Teile des Unternehmens an einen indischen Investor verkauft. Die Modefirma existiert heute als &amp;quot;Hucke Berlin GmbH&amp;quot;  mit 181 Mitarbeitern im Inland weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anja Hucke, Prof. Dr. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juristische Fakultät der Universität Rostock, Lehrstuhl für bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Deutsches- und Europäisches Wirtschafts- und Unternehmensrecht. Vorstandsvorsitzende des Studentenwerks Rostock, Richterin am Oberlandesgericht Rostock, 6. Senat, Gesellschaftsrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gregor Hucke, Dr. phil. === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. phil. Gregor Hucke wurde 1936 in Dingelstädt, Eichsfeld, als Theo Hucke und Sohn des Bäckermeisters Ignaz Hucke geboren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Noch als Kind wurde er von seinen Eltern dem Priesterberuf geweiht (geopfert) und 1948 bei Nacht und Nebel heimlich über die russische Zonengrenze in den Westen gebracht. &lt;br /&gt;
Hier kümmerten sich die Verwandten seiner Mutter, Familie Ziegler aus Krettstadt, um ihn. &lt;br /&gt;
Diese brachten ihn  in das Kloster Münsterschwarzach, wo er zunächst als Schüler noch einige Schuljahre im Gymnasium des Klosters verbrachte. &lt;br /&gt;
1956 legte er im Gymnasium des Klosters das Abitur ab und trat zwanzigjährig als Benediktiner in das Kloster Münsterschwarzach ein. Sein Vorname Theo änderte sich damit in den von ihm selbst gewählten Vornamen Gregor. Vier Jahre später legte er seine klösterlichen Gelübde als Benediktiner-Mönch ab. &lt;br /&gt;
Das Kloster schickte ihn zum Studium an den Vatikan in Rom, wo er Philosophie und Theologie studierte. Hier erwarb er auch seine Disssertation in Philosophie.  &lt;br /&gt;
Am 7. Juli 1963 weihte ihn Weihbischof Alfons Kempf in Münsterschwarzach zum Priester. &lt;br /&gt;
Seine Primiz konnte er mit seinen Verwandten in Dingelstädt feiern. Da er noch vor dem 07. Oktober 1949 in den Westen verbracht wurde, galt er nicht als DDR-Republikflüchtiger und konnte unbehelligt in die DDR einreisen.&lt;br /&gt;
Ab 1967 war Pater Dr. Gregor Hucke für neun Jahre als Regens des Spätberufenenseminars Sankt Egbert in Bamberg eingesetzt. Nebenher war er als Kantor und Religionslehrer am Egbert-Gymnasium und auch als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Professor Pater Cassius Halliger in Rom tätig.  Danach wurde er als Abtssekretär wieder nach Münsterschwarzach versetzt. &lt;br /&gt;
1989 ging er als Missionar zu den Tutzinger Schwestern nach Karen/Nairobi in Kenia. &lt;br /&gt;
Im Jahr 2003 weilte er auf Heimaturlaub und feierte mit anderen Weihekollegen sein 40-jähriges Priesterjubiläum im Kloster Münsterschwarzach.&lt;br /&gt;
Er leitet weiterhin die Missionsarbeit in Kenia und wohnt in Karen/Nairobi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linien, Zweige und Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Veranlagung zur [[Türkensteuer]] [[1545]] gab es in [[Dingelstädt]] [[Huge]]s, [[Hugk]], [[Huck]] und Hucke. Im [[Reutersches Lagerbuch|Reuterschen Lagerbuch]] von [[1610]] gibt es noch [[Huck]] und [[Hucke]]. Im [[Familien- und Herdstättenregister]] von [[1613]] gibt es nur noch Huke'ns und Hucke'ns in [[Dingelstädt]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zweige der Dingelstädter Linie mit Nachnamen Hucke begründeten die Nachfahren von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Johannes Hucke -  [[1635]]-[[1729]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Christian Hucke - [[1681]]-[[1740]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Georg Hucke - [[1721]]-[[1791]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Josef Hucke -  [[1748]]-[[1784]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Johannes Georg Hucke  - [[1776]]-[[1858]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Heinrich Hucke  - [[1811]]-[[1890]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Karl Josef Hucke  - [[1847]]-[[1919]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Ignaz Hucke – [[1898]]-[[1964]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Hans-Karl Hucke- [[1928]]-[[2000]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Johann Wilhelm  Hucke - [[1895]]-[[1961]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== forschende Personen ==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer: Leinetal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://christoph.stoepel.net/geogen/v3/Default.aspx &lt;br /&gt;
* http://www.familie-hucke.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Name]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leinetal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Hucke&amp;diff=1701</id>
		<title>Hucke</title>
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		<updated>2008-11-25T10:55:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leinetal: /* forschende Personen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ursprung - Herkunft des Familiennamen Hucke ==                         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Beruf des Hökers ===&lt;br /&gt;
Ein [[Kleinhändler]] wurde im Plattdeutschen ''Höker genannt'' (zu hökern = verkaufen) - oder, wenn er sich spezialisiert hatte, zum Beispiel auch ''Grünhöker'' ([[Gemüsehändler]]). Man bezog einfache Dinge des täglichen Lebens vom Höker. &lt;br /&gt;
Noch heute ist das Verb verhökern, etwa seinen Ramsch verhökern, umgangssprachlich zu hören.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Wortstamm gehört zu dem mittelhochdeutschen hucke &amp;quot;Bündel&amp;quot; oder &amp;quot;Traglast&amp;quot; des [[Hausierer]]s, was darauf schließen lässt, welcher Art sein Sortiment ursprünglich war und wie er es von Haus zu Haus transportiert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Huckepack bezeichnete man die Warenmenge (den Packen) des [[Hausierer]]s (Hökers) welche er auf seinem Reff mit sich trug. (Also keineswegs in dem Sinne wie „Pack schlägt sich – Pack verträgt sich) Das Reff war eine Art Tragegestell, das z.B. von den [[fahrende Händler|fahrenden Händlern]] des [[Eichsfeld]]es zum Transport ihrer Waren in ganz Europa genutzt wurde und welches auf dem Rücken des [[Händler]]s getragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Hucke wurde dann also auch der Rücken oder der &amp;quot;Buckel&amp;quot; des Trägers in Verbindung gesetzt. Die Redewendung &amp;quot;Du säufst Dir ständig die Hucke zu&amp;quot; heißt, so viel trinken wie nur irgendwie reingeht. Die Redewendung im [[Sport]] &amp;quot;jetzt kriegen sie die Hucke voll&amp;quot; heißt, sie müssen jetzt ein Tor nach dem anderen einstecken. Einem die Hucke voll hauen passt hier auch noch mit rein und bedeutet  nichts anderes als Schläge auf den Rücken bzw. dann auch auf den ganzen Körper.  Wenn eine Person eine andere auf dem Rücken trägt so nennt man das auch noch heute Huckepack. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aus den eichsfeldischen Webern wurden Hausierer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Wiener Kongress]] [[1815]] und damit der endgültigen Zugehörigkeit des [[Eichsfeld]]s zu [[Preußen]] entstand durch den fast vollständigen Niedergang der [[Hausweberei]] bittere Armut. Die [[Eichsfelder]] waren gezwungen, als Saison- bzw. [[Wanderarbeiter]], [[Hausierer]], [[fahrende Händler]] und [[Handwerker]] etc. außerhalb des [[Eichsfeld]]s Geld zu verdienen. Zum Transport der Handelswaren wurde meist das [[Reff]] benutzt. Dies war ein großes Holzgestell, das auf dem Rücken befestigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überliefert ist, dass mit der aufkommenden [[Eisenbahn]] als [[Verkehrsmittel]] vor der Abfahrt des Zuges der Satz ausgerufen wurde: &amp;quot;Eichsfelder mit Kisten und Kasten hinten einsteigen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Krämer]] hatte es schon etwas weiter gebracht als ein [[Hausierer]]: Er verkaufte seine Waren in einer Marktbude (kram = ahd. &amp;quot;Zelt, Marktbude&amp;quot;, mhd. &amp;quot;Zeltdecke, Ware&amp;quot;), in späterer Zeit auch in festen Läden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem [[Krämer]] mit seinem &amp;quot;Kramladen&amp;quot;  wurde dann später der spezialisierte [[Einzelhändler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Hausierer]] werden umherziehende [[Händler]] bezeichnet, die ihren Handel meistens an der Haustür durchführen.Dabei bieten sie geringwertige Ware zu (vermeintlich) überhöhten Preisen an. Außerdem sind sie nicht (oder es wird ihnen unterstellt) im Besitz einer Gewerbeerlaubnis. Sie werden somit als [[Bettler]] betrachtet, die ihre Bettelei durch eine Handelstätigkeit zu kaschieren suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor wenigen Jahren war deshalb an vielen Hauseingängen des Schild angebracht: „Betteln und Hausieren verboten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Nicht zu verwechseln sind Hausierer mit [[Handelsvertreter]]n und [[Reisende]]n; diese beiden [[Berufsstände]] grenzen sich selber klar gegen [[Hausierer]] ab. Führen Handelsvertreter und Reisende ein Haustürgeschäft durch, sind die Rechte des Käufers gesetzlich geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird die aufdringliche, oft auch aggressiv auftretende Erscheinung des Hausierers in Deutschland Drücker genannt. Um bei ihrer Tätigkeit nicht mit den Gesetzen in Konflikt zu geraten, wrden diese in der Regel als Mitarbeiter einer Firma geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ebenfalls gebräuchliche, aber nur leicht abwertende Bezeichnung für ambulante Kleinhändler ist fliegender Händler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gesellschaftliche Stellung des Höker, Hausierer im Mittelalter'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Hucke entstand schon im [[Mittelalter]] nach dem Beruf des [[Hökers]]. Deshalb hier noch eine Bemerkung zu der gesellschaftlichen Stellung des [[Hökers]]. Der Beruf des [[Höker]] gehörte im [[Mittelalter]] zu den [[unehrliche Berufe|unehrlichen Berufen]], &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häufigkeit des Namens Hucke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2007 gab es in Deutschland ca. 1.903 Personen mit dem [[Familiennamen]] Hucke. Damit ist dieser Name der 2.692te häufigste Name. Die meisten Hucke gibt es im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Dort heißt jeder 75te oder 5% der Bevölkerung (insgesamt ca. 635 Personen) Hucke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bezogen auf Landkreise und Kreisfreie Städte ergibt sich folgende Statistik:''' &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* mehr als 60 Vorkommen: Landkreis Minden Lübbede&lt;br /&gt;
* bis 60 Vorkommen: Schwalm - Eder Kreis&lt;br /&gt;
* bis 45 Vorkommen: [[Landkreis Eichsfeld]] &lt;br /&gt;
* bis 30 Vorkommen: Landkreis Sömmerda, Stadt Frankfurt a. M., Stadt Erfurt, Stadt Berlin, Stadt Essen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Telefonbuch nennt am 22.04.2008 insgesamt 754 Einträge zu Hucke. Die Orte sind auf ganz Deutschland verteilt. &lt;br /&gt;
In der Region um das [[Eichsfeld]] sind u.a. folgende Städte mit Hucke-Einträgen aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, Hünfeld, Burghaun, [[Kassel]], [[Göttingen]], [[Nordhausen]], [[Mühlhausen]], Sondershausen, Gotha, [[Erfurt]], Saalfeld, Gera, Sangerhausen, Weimar, Friedrichroda, Schmalkalden, Wolkramshausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns im [[Eichsfeld]] gibt es Hucke in:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Duderstadt]], [[Gieboldehausen]], [[Heiligenstadt]], [[Worbis]], [[Dingelstädt]], [[Leinefelde]], [[Bischofferode]], [[Kirchworbis]], [[Großbodungen]], [[Wingerode]], [[Steinrode]], [[Volkerode]], [[Helmsdorf]] u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einige Namen aus dem örtlichen Telefonverzeichnis für das Eichsfeld ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Hucke, Alexandra, [[37327]] [[Leinefelde]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Anneliese, [[37339]] [[Kirchworbis]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Anneliese, [[37115]] [[Duderstadt]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Brigitte, [[37434]] [[Gieboldehausen]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Benno, [[37339]] [[Kirchworbis]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Erich, [[37339]] [[Worbis]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Friedrich, [[37339]] [[Worbis]] &lt;br /&gt;
# Hucke, ([[Frisör]]) [[37115]] [[Duderstadt]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Günther, [[37339]] [[Kirchworbis]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Günter, [[37115]] [[Duderstadt]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Hans-Jürgen, [[37339]] [[Worbis]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Hans-Georg, [[37351]] [[Dingelstädt]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Hartmut, [[37345]] [[Steinrode]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Heinrich, [[37327]] [[Wingerode]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Inge, Dr.[[37327]] [[Leinefelde]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Irmgard, [[37345]] [[Bischofferode]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Joachim, [[37339]] [[Kirchworbis]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Joachim, [[37308]] [[Volkerode]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Jürgen, [[37308]] [[Volkerode]]&lt;br /&gt;
# Hucke, M. und R., [[37308]] [[Heilbad Heiligenstadt]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Manfred, [[37339]] [[Worbis]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Margaretha, [[37339]] [[Kirchworbis]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Marianne, [[99976]] [[Lengenfeld unterm Stein]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Roberto, [[37359]] [[Großbartloff]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Wigbert, [[37339]] [[Kirchworbis]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Wolfgang Dr., [[37351]] [[Helmsdorf]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Albert [[37115]] [[Duderstadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind nur die Hucke mit einer Festnetztelefonnummer aufgeführt. Etliche Hucke haben nur noch ein Handy und kein Festnetztelefon mehr. Im Telefonbuch sind sie nicht erfasst. Sie konnten deshalb hier nicht mit aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bernd Hucke ===&lt;br /&gt;
aus [[Witzenhausen]], [[2002]] Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht  in Frankfurt am Main.Seit [[2008]] Richter am Bundesgerichtshof, III. Zivilsenat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erwin Hucke ===&lt;br /&gt;
gründete [[1934]] ein großes Unternehmen der Modebranche (Hucke AG), welches im Geschäftsjahr [[1998]]/[[1999]] noch einen geschätzten Umsatz in Höhe von 400 Millionen DM hatte. Nach Insolvenz [[2007]] wurden Teile des Unternehmens an einen indischen Investor verkauft. Die Modefirma existiert heute als &amp;quot;Hucke Berlin GmbH&amp;quot;  mit 181 Mitarbeitern im Inland weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anja Hucke, Prof. Dr. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juristische Fakultät der Universität Rostock, Lehrstuhl für bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Deutsches- und Europäisches Wirtschafts- und Unternehmensrecht. Vorstandsvorsitzende des Studentenwerks Rostock, Richterin am Oberlandesgericht Rostock, 6. Senat, Gesellschaftsrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linien, Zweige und Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Veranlagung zur [[Türkensteuer]] [[1545]] gab es in [[Dingelstädt]] [[Huge]]s, [[Hugk]], [[Huck]] und Hucke. Im [[Reutersches Lagerbuch|Reuterschen Lagerbuch]] von [[1610]] gibt es noch [[Huck]] und [[Hucke]]. Im [[Familien- und Herdstättenregister]] von [[1613]] gibt es nur noch Huke'ns und Hucke'ns in [[Dingelstädt]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zweige der Dingelstädter Linie mit Nachnamen Hucke begründeten die Nachfahren von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Johannes Hucke -  [[1635]]-[[1729]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Christian Hucke - [[1681]]-[[1740]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Georg Hucke - [[1721]]-[[1791]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Josef Hucke -  [[1748]]-[[1784]]&lt;br /&gt;
* [[Hufschmied]] Johannes Georg Hucke  - [[1776]]-[[1858]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Heinrich Hucke  - [[1811]]-[[1890]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Karl Josef Hucke  - [[1847]]-[[1919]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Ignaz Hucke – [[1898]]-[[1964]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Hans-Karl Hucke- [[1928]]-[[2000]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckermeister]] Johann Wilhelm  Hucke - [[1895]]-[[1961]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== forschende Personen ==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer: Leinetal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://christoph.stoepel.net/geogen/v3/Default.aspx &lt;br /&gt;
* http://www.familie-hucke.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Name]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leinetal</name></author>
		
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	<entry>
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		<title>Hucke</title>
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		<updated>2008-11-23T13:19:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leinetal: /* Linien, Zweige und Ahnen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ursprung - Herkunft des Familiennamen Hucke ==                         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Beruf des Hökers ===&lt;br /&gt;
Ein [[Kleinhändler]] wurde im Plattdeutschen ''Höker genannt'' (zu hökern = verkaufen) - oder, wenn er sich spezialisiert hatte, zum Beispiel auch ''Grünhöker'' ([[Gemüsehändler]]). Man bezog einfache Dinge des täglichen Lebens vom Höker. &lt;br /&gt;
Noch heute ist das Verb verhökern, etwa seinen Ramsch verhökern, umgangssprachlich zu hören.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Wortstamm gehört zu dem mittelhochdeutschen hucke &amp;quot;Bündel&amp;quot; oder &amp;quot;Traglast&amp;quot; des [[Hausierer]]s, was darauf schließen lässt, welcher Art sein Sortiment ursprünglich war und wie er es von Haus zu Haus transportiert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Huckepack bezeichnete man die Warenmenge (den Packen) des [[Hausierer]]s (Hökers) welche er auf seinem Reff mit sich trug. (Also keineswegs in dem Sinne wie „Pack schlägt sich – Pack verträgt sich) Das Reff war eine Art Tragegestell, das z.B. von den [[fahrende Händler|fahrenden Händlern]] des [[Eichsfeld]]es zum Transport ihrer Waren in ganz Europa genutzt wurde und welches auf dem Rücken des [[Händler]]s getragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Hucke wurde dann also auch der Rücken oder der &amp;quot;Buckel&amp;quot; des Trägers in Verbindung gesetzt. Die Redewendung &amp;quot;Du säufst Dir ständig die Hucke zu&amp;quot; heißt, so viel trinken wie nur irgendwie reingeht. Die Redewendung im [[Sport]] &amp;quot;jetzt kriegen sie die Hucke voll&amp;quot; heißt, sie müssen jetzt ein Tor nach dem anderen einstecken. Einem die Hucke voll hauen passt hier auch noch mit rein und bedeutet  nichts anderes als Schläge auf den Rücken bzw. dann auch auf den ganzen Körper.  Wenn eine Person eine andere auf dem Rücken trägt so nennt man das auch noch heute Huckepack. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aus den eichsfeldischen Webern wurden Hausierer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Wiener Kongress]] [[1815]] und damit der endgültigen Zugehörigkeit des [[Eichsfeld]]s zu [[Preußen]] entstand durch den fast vollständigen Niedergang der [[Hausweberei]] bittere Armut. Die [[Eichsfelder]] waren gezwungen, als Saison- bzw. [[Wanderarbeiter]], [[Hausierer]], [[fahrende Händler]] und [[Handwerker]] etc. außerhalb des [[Eichsfeld]]s Geld zu verdienen. Zum Transport der Handelswaren wurde meist das [[Reff]] benutzt. Dies war ein großes Holzgestell, das auf dem Rücken befestigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überliefert ist, dass mit der aufkommenden [[Eisenbahn]] als [[Verkehrsmittel]] vor der Abfahrt des Zuges der Satz ausgerufen wurde: &amp;quot;Eichsfelder mit Kisten und Kasten hinten einsteigen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Krämer]] hatte es schon etwas weiter gebracht als ein [[Hausierer]]: Er verkaufte seine Waren in einer Marktbude (kram = ahd. &amp;quot;Zelt, Marktbude&amp;quot;, mhd. &amp;quot;Zeltdecke, Ware&amp;quot;), in späterer Zeit auch in festen Läden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem [[Krämer]] mit seinem &amp;quot;Kramladen&amp;quot;  wurde dann später der spezialisierte [[Einzelhändler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Hausierer]] werden umherziehende [[Händler]] bezeichnet, die ihren Handel meistens an der Haustür durchführen.Dabei bieten sie geringwertige Ware zu (vermeintlich) überhöhten Preisen an. Außerdem sind sie nicht (oder es wird ihnen unterstellt) im Besitz einer Gewerbeerlaubnis. Sie werden somit als [[Bettler]] betrachtet, die ihre Bettelei durch eine Handelstätigkeit zu kaschieren suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor wenigen Jahren war deshalb an vielen Hauseingängen des Schild angebracht: „Betteln und Hausieren verboten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Nicht zu verwechseln sind Hausierer mit [[Handelsvertreter]]n und [[Reisende]]n; diese beiden [[Berufsstände]] grenzen sich selber klar gegen [[Hausierer]] ab. Führen Handelsvertreter und Reisende ein Haustürgeschäft durch, sind die Rechte des Käufers gesetzlich geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird die aufdringliche, oft auch aggressiv auftretende Erscheinung des Hausierers in Deutschland Drücker genannt. Um bei ihrer Tätigkeit nicht mit den Gesetzen in Konflikt zu geraten, wrden diese in der Regel als Mitarbeiter einer Firma geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ebenfalls gebräuchliche, aber nur leicht abwertende Bezeichnung für ambulante Kleinhändler ist fliegender Händler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gesellschaftliche Stellung des Höker, Hausierer im Mittelalter'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Hucke entstand schon im [[Mittelalter]] nach dem Beruf des [[Hökers]]. Deshalb hier noch eine Bemerkung zu der gesellschaftlichen Stellung des [[Hökers]]. Der Beruf des [[Höker]] gehörte im [[Mittelalter]] zu den [[unehrliche Berufe|unehrlichen Berufen]], &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häufigkeit des Namens Hucke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2007 gab es in Deutschland ca. 1.903 Personen mit dem [[Familiennamen]] Hucke. Damit ist dieser Name der 2.692te häufigste Name. Die meisten Hucke gibt es im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Dort heißt jeder 75te oder 5% der Bevölkerung (insgesamt ca. 635 Personen) Hucke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bezogen auf Landkreise und Kreisfreie Städte ergibt sich folgende Statistik:''' &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* mehr als 60 Vorkommen: Landkreis Minden Lübbede&lt;br /&gt;
* bis 60 Vorkommen: Schwalm - Eder Kreis&lt;br /&gt;
* bis 45 Vorkommen: [[Landkreis Eichsfeld]] &lt;br /&gt;
* bis 30 Vorkommen: Landkreis Sömmerda, Stadt Frankfurt a. M., Stadt Erfurt, Stadt Berlin, Stadt Essen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Telefonbuch nennt am 22.04.2008 insgesamt 754 Einträge zu Hucke. Die Orte sind auf ganz Deutschland verteilt. &lt;br /&gt;
In der Region um das [[Eichsfeld]] sind u.a. folgende Städte mit Hucke-Einträgen aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, Hünfeld, Burghaun, [[Kassel]], [[Göttingen]], [[Nordhausen]], [[Mühlhausen]], Sondershausen, Gotha, [[Erfurt]], Saalfeld, Gera, Sangerhausen, Weimar, Friedrichroda, Schmalkalden, Wolkramshausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns im [[Eichsfeld]] gibt es Hucke in:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Duderstadt]], [[Gieboldehausen]], [[Heiligenstadt]], [[Worbis]], [[Dingelstädt]], [[Leinefelde]], [[Bischofferode]], [[Kirchworbis]], [[Großbodungen]], [[Wingerode]], [[Steinrode]], [[Volkerode]], [[Helmsdorf]] u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einige Namen aus dem örtlichen Telefonverzeichnis für das Eichsfeld ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Hucke, Alexandra, [[37327]] [[Leinefelde]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Anneliese, [[37339]] [[Kirchworbis]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Anneliese, [[37115]] [[Duderstadt]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Brigitte, [[37434]] [[Gieboldehausen]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Benno, [[37339]] [[Kirchworbis]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Erich, [[37339]] [[Worbis]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Friedrich, [[37339]] [[Worbis]] &lt;br /&gt;
# Hucke, ([[Frisör]]) [[37115]] [[Duderstadt]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Günther, [[37339]] [[Kirchworbis]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Günter, [[37115]] [[Duderstadt]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Hans-Jürgen, [[37339]] [[Worbis]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Hans-Georg, [[37351]] [[Dingelstädt]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Hartmut, [[37345]] [[Steinrode]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Heinrich, [[37327]] [[Wingerode]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Inge, Dr.[[37327]] [[Leinefelde]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Irmgard, [[37345]] [[Bischofferode]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Joachim, [[37339]] [[Kirchworbis]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Joachim, [[37308]] [[Volkerode]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Jürgen, [[37308]] [[Volkerode]]&lt;br /&gt;
# Hucke, M. und R., [[37308]] [[Heilbad Heiligenstadt]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Manfred, [[37339]] [[Worbis]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Margaretha, [[37339]] [[Kirchworbis]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Marianne, [[99976]] [[Lengenfeld unterm Stein]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Roberto, [[37359]] [[Großbartloff]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Wigbert, [[37339]] [[Kirchworbis]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Wolfgang Dr., [[37351]] [[Helmsdorf]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Albert [[37115]] [[Duderstadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind nur die Hucke mit einer Festnetztelefonnummer aufgeführt. Etliche Hucke haben nur noch ein Handy und kein Festnetztelefon mehr. Im Telefonbuch sind sie nicht erfasst. Sie konnten deshalb hier nicht mit aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bernd Hucke ===&lt;br /&gt;
aus [[Witzenhausen]], [[2002]] Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht  in Frankfurt am Main.Seit [[2008]] Richter am Bundesgerichtshof, III. Zivilsenat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erwin Hucke ===&lt;br /&gt;
gründete [[1934]] ein großes Unternehmen der Modebranche (Hucke AG), welches im Geschäftsjahr [[1998]]/[[1999]] noch einen geschätzten Umsatz in Höhe von 400 Millionen DM hatte. Nach Insolvenz [[2007]] wurden Teile des Unternehmens an einen indischen Investor verkauft. Die Modefirma existiert heute als &amp;quot;Hucke Berlin GmbH&amp;quot;  mit 181 Mitarbeitern im Inland weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anja Hucke, Prof. Dr. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juristische Fakultät der Universität Rostock, Lehrstuhl für bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Deutsches- und Europäisches Wirtschafts- und Unternehmensrecht. Vorstandsvorsitzende des Studentenwerks Rostock, Richterin am Oberlandesgericht Rostock, 6. Senat, Gesellschaftsrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linien, Zweige und Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Veranlagung zur Türkensteuer 1545 gab es in Dingelstädt Huges, Hugk, Huck und Hucke. Im Reuterschen Lagerbuch von 1610 gibt es noch Huck und Hucke. Im Familien- und Herdstättenregister von 1613 gibt es nur noch Huke'ns und Hucke'ns in Dingelstädt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zweige der Dingelstädter Linie mit Nachnamen Hucke begründeten die Nachfahren von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hufschmied Johannes Hucke -  [[1635]]-[[1729]]&lt;br /&gt;
* Hufschmied Christian Hucke - [[1681]]-[[1740]]&lt;br /&gt;
* Hufschmied Georg Hucke - [[1721]]-[[1791]]&lt;br /&gt;
* Hufschmied Josef Hucke -  [[1748]]-[[1784]]&lt;br /&gt;
* Hufschmied Johannes Georg Hucke  - [[1776]]-[[1858]]&lt;br /&gt;
* Bäckermeister Heinrich Hucke  - [[1811]]-[[1890]]&lt;br /&gt;
* Bäckermeister Karl Josef Hucke  - [[1847]]-[[1919]]&lt;br /&gt;
* Bäckermeister Ignaz Hucke – [[1898]]-[[1964]]&lt;br /&gt;
* Bäckermeister Hans-Karl Hucke- [[1928]]-[[2000]]&lt;br /&gt;
* Bäckermeister Johann Wilhelm  Hucke - [[1895]]-[[1961]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== forschende Personen ==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer: Leinetal]]&lt;br /&gt;
* Heinrich Hucke - Mail: heinrich_hucke(at)web(Punkt)de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://christoph.stoepel.net/geogen/v3/Default.aspx &lt;br /&gt;
* http://www.familie-hucke.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Name]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leinetal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Hucke&amp;diff=1663</id>
		<title>Hucke</title>
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		<updated>2008-11-23T13:15:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leinetal: /* Einige Namen aus dem örtlichen Telefonverzeichnis für das Eichsfeld */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ursprung - Herkunft des Familiennamen Hucke ==                         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Beruf des Hökers ===&lt;br /&gt;
Ein [[Kleinhändler]] wurde im Plattdeutschen ''Höker genannt'' (zu hökern = verkaufen) - oder, wenn er sich spezialisiert hatte, zum Beispiel auch ''Grünhöker'' ([[Gemüsehändler]]). Man bezog einfache Dinge des täglichen Lebens vom Höker. &lt;br /&gt;
Noch heute ist das Verb verhökern, etwa seinen Ramsch verhökern, umgangssprachlich zu hören.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Wortstamm gehört zu dem mittelhochdeutschen hucke &amp;quot;Bündel&amp;quot; oder &amp;quot;Traglast&amp;quot; des [[Hausierer]]s, was darauf schließen lässt, welcher Art sein Sortiment ursprünglich war und wie er es von Haus zu Haus transportiert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Huckepack bezeichnete man die Warenmenge (den Packen) des [[Hausierer]]s (Hökers) welche er auf seinem Reff mit sich trug. (Also keineswegs in dem Sinne wie „Pack schlägt sich – Pack verträgt sich) Das Reff war eine Art Tragegestell, das z.B. von den [[fahrende Händler|fahrenden Händlern]] des [[Eichsfeld]]es zum Transport ihrer Waren in ganz Europa genutzt wurde und welches auf dem Rücken des [[Händler]]s getragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Hucke wurde dann also auch der Rücken oder der &amp;quot;Buckel&amp;quot; des Trägers in Verbindung gesetzt. Die Redewendung &amp;quot;Du säufst Dir ständig die Hucke zu&amp;quot; heißt, so viel trinken wie nur irgendwie reingeht. Die Redewendung im [[Sport]] &amp;quot;jetzt kriegen sie die Hucke voll&amp;quot; heißt, sie müssen jetzt ein Tor nach dem anderen einstecken. Einem die Hucke voll hauen passt hier auch noch mit rein und bedeutet  nichts anderes als Schläge auf den Rücken bzw. dann auch auf den ganzen Körper.  Wenn eine Person eine andere auf dem Rücken trägt so nennt man das auch noch heute Huckepack. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aus den eichsfeldischen Webern wurden Hausierer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Wiener Kongress]] [[1815]] und damit der endgültigen Zugehörigkeit des [[Eichsfeld]]s zu [[Preußen]] entstand durch den fast vollständigen Niedergang der [[Hausweberei]] bittere Armut. Die [[Eichsfelder]] waren gezwungen, als Saison- bzw. [[Wanderarbeiter]], [[Hausierer]], [[fahrende Händler]] und [[Handwerker]] etc. außerhalb des [[Eichsfeld]]s Geld zu verdienen. Zum Transport der Handelswaren wurde meist das [[Reff]] benutzt. Dies war ein großes Holzgestell, das auf dem Rücken befestigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überliefert ist, dass mit der aufkommenden [[Eisenbahn]] als [[Verkehrsmittel]] vor der Abfahrt des Zuges der Satz ausgerufen wurde: &amp;quot;Eichsfelder mit Kisten und Kasten hinten einsteigen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Krämer]] hatte es schon etwas weiter gebracht als ein [[Hausierer]]: Er verkaufte seine Waren in einer Marktbude (kram = ahd. &amp;quot;Zelt, Marktbude&amp;quot;, mhd. &amp;quot;Zeltdecke, Ware&amp;quot;), in späterer Zeit auch in festen Läden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem [[Krämer]] mit seinem &amp;quot;Kramladen&amp;quot;  wurde dann später der spezialisierte [[Einzelhändler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Hausierer]] werden umherziehende [[Händler]] bezeichnet, die ihren Handel meistens an der Haustür durchführen.Dabei bieten sie geringwertige Ware zu (vermeintlich) überhöhten Preisen an. Außerdem sind sie nicht (oder es wird ihnen unterstellt) im Besitz einer Gewerbeerlaubnis. Sie werden somit als [[Bettler]] betrachtet, die ihre Bettelei durch eine Handelstätigkeit zu kaschieren suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor wenigen Jahren war deshalb an vielen Hauseingängen des Schild angebracht: „Betteln und Hausieren verboten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Nicht zu verwechseln sind Hausierer mit [[Handelsvertreter]]n und [[Reisende]]n; diese beiden [[Berufsstände]] grenzen sich selber klar gegen [[Hausierer]] ab. Führen Handelsvertreter und Reisende ein Haustürgeschäft durch, sind die Rechte des Käufers gesetzlich geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird die aufdringliche, oft auch aggressiv auftretende Erscheinung des Hausierers in Deutschland Drücker genannt. Um bei ihrer Tätigkeit nicht mit den Gesetzen in Konflikt zu geraten, wrden diese in der Regel als Mitarbeiter einer Firma geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ebenfalls gebräuchliche, aber nur leicht abwertende Bezeichnung für ambulante Kleinhändler ist fliegender Händler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gesellschaftliche Stellung des Höker, Hausierer im Mittelalter'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Hucke entstand schon im [[Mittelalter]] nach dem Beruf des [[Hökers]]. Deshalb hier noch eine Bemerkung zu der gesellschaftlichen Stellung des [[Hökers]]. Der Beruf des [[Höker]] gehörte im [[Mittelalter]] zu den [[unehrliche Berufe|unehrlichen Berufen]], &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häufigkeit des Namens Hucke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2007 gab es in Deutschland ca. 1.903 Personen mit dem [[Familiennamen]] Hucke. Damit ist dieser Name der 2.692te häufigste Name. Die meisten Hucke gibt es im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Dort heißt jeder 75te oder 5% der Bevölkerung (insgesamt ca. 635 Personen) Hucke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bezogen auf Landkreise und Kreisfreie Städte ergibt sich folgende Statistik:''' &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* mehr als 60 Vorkommen: Landkreis Minden Lübbede&lt;br /&gt;
* bis 60 Vorkommen: Schwalm - Eder Kreis&lt;br /&gt;
* bis 45 Vorkommen: [[Landkreis Eichsfeld]] &lt;br /&gt;
* bis 30 Vorkommen: Landkreis Sömmerda, Stadt Frankfurt a. M., Stadt Erfurt, Stadt Berlin, Stadt Essen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Telefonbuch nennt am 22.04.2008 insgesamt 754 Einträge zu Hucke. Die Orte sind auf ganz Deutschland verteilt. &lt;br /&gt;
In der Region um das [[Eichsfeld]] sind u.a. folgende Städte mit Hucke-Einträgen aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, Hünfeld, Burghaun, [[Kassel]], [[Göttingen]], [[Nordhausen]], [[Mühlhausen]], Sondershausen, Gotha, [[Erfurt]], Saalfeld, Gera, Sangerhausen, Weimar, Friedrichroda, Schmalkalden, Wolkramshausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns im [[Eichsfeld]] gibt es Hucke in:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Duderstadt]], [[Gieboldehausen]], [[Heiligenstadt]], [[Worbis]], [[Dingelstädt]], [[Leinefelde]], [[Bischofferode]], [[Kirchworbis]], [[Großbodungen]], [[Wingerode]], [[Steinrode]], [[Volkerode]], [[Helmsdorf]] u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einige Namen aus dem örtlichen Telefonverzeichnis für das Eichsfeld ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Hucke, Alexandra, [[37327]] [[Leinefelde]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Anneliese, [[37339]] [[Kirchworbis]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Anneliese, [[37115]] [[Duderstadt]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Brigitte, [[37434]] [[Gieboldehausen]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Benno, [[37339]] [[Kirchworbis]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Erich, [[37339]] [[Worbis]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Friedrich, [[37339]] [[Worbis]] &lt;br /&gt;
# Hucke, ([[Frisör]]) [[37115]] [[Duderstadt]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Günther, [[37339]] [[Kirchworbis]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Günter, [[37115]] [[Duderstadt]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Hans-Jürgen, [[37339]] [[Worbis]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Hans-Georg, [[37351]] [[Dingelstädt]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Hartmut, [[37345]] [[Steinrode]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Heinrich, [[37327]] [[Wingerode]] &lt;br /&gt;
# Hucke, Inge, Dr.[[37327]] [[Leinefelde]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Irmgard, [[37345]] [[Bischofferode]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Joachim, [[37339]] [[Kirchworbis]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Joachim, [[37308]] [[Volkerode]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Jürgen, [[37308]] [[Volkerode]]&lt;br /&gt;
# Hucke, M. und R., [[37308]] [[Heilbad Heiligenstadt]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Manfred, [[37339]] [[Worbis]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Margaretha, [[37339]] [[Kirchworbis]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Marianne, [[99976]] [[Lengenfeld unterm Stein]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Roberto, [[37359]] [[Großbartloff]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Wigbert, [[37339]] [[Kirchworbis]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Wolfgang Dr., [[37351]] [[Helmsdorf]]&lt;br /&gt;
# Hucke, Albert [[37115]] [[Duderstadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind nur die Hucke mit einer Festnetztelefonnummer aufgeführt. Etliche Hucke haben nur noch ein Handy und kein Festnetztelefon mehr. Im Telefonbuch sind sie nicht erfasst. Sie konnten deshalb hier nicht mit aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bernd Hucke ===&lt;br /&gt;
aus [[Witzenhausen]], [[2002]] Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht  in Frankfurt am Main.Seit [[2008]] Richter am Bundesgerichtshof, III. Zivilsenat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erwin Hucke ===&lt;br /&gt;
gründete [[1934]] ein großes Unternehmen der Modebranche (Hucke AG), welches im Geschäftsjahr [[1998]]/[[1999]] noch einen geschätzten Umsatz in Höhe von 400 Millionen DM hatte. Nach Insolvenz [[2007]] wurden Teile des Unternehmens an einen indischen Investor verkauft. Die Modefirma existiert heute als &amp;quot;Hucke Berlin GmbH&amp;quot;  mit 181 Mitarbeitern im Inland weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anja Hucke, Prof. Dr. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juristische Fakultät der Universität Rostock, Lehrstuhl für bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Deutsches- und Europäisches Wirtschafts- und Unternehmensrecht. Vorstandsvorsitzende des Studentenwerks Rostock, Richterin am Oberlandesgericht Rostock, 6. Senat, Gesellschaftsrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linien, Zweige und Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zweige der Dingelstädter Linie mit Nachnamen Hucke begründeten die Nachfahren von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hufschmied Johannes Hucke -  [[1635]]-[[1729]]&lt;br /&gt;
* Hufschmied Christian Hucke - [[1681]]-[[1740]]&lt;br /&gt;
* Hufschmied Georg Hucke - [[1721]]-[[1791]]&lt;br /&gt;
* Hufschmied Josef Hucke -  [[1748]]-[[1784]]&lt;br /&gt;
* Hufschmied Johannes Georg Hucke  - [[1776]]-[[1858]]&lt;br /&gt;
* Bäckermeister Heinrich Hucke  - [[1811]]-[[1890]]&lt;br /&gt;
* Bäckermeister Karl Josef Hucke  - [[1847]]-[[1919]]&lt;br /&gt;
* Bäckermeister Ignaz Hucke – [[1898]]-[[1964]]&lt;br /&gt;
* Bäckermeister Hans-Karl Hucke- [[1928]]-[[2000]]&lt;br /&gt;
* Bäckermeister Johann Wilhelm  Hucke - [[1895]]-[[1961]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== forschende Personen ==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer: Leinetal]]&lt;br /&gt;
* Heinrich Hucke - Mail: heinrich_hucke(at)web(Punkt)de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://christoph.stoepel.net/geogen/v3/Default.aspx &lt;br /&gt;
* http://www.familie-hucke.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Name]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leinetal</name></author>
		
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