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	<title>Eichsfeld Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Datei:Prof. Dr. Matthias Gleitze.jpg</title>
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		<updated>2025-08-30T10:15:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.gleitze: eigene Aufnahme&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
eigene Aufnahme&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.gleitze</name></author>
		
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		<title>Helmut Mecke</title>
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		<updated>2025-06-26T13:59:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.gleitze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Helmut Mecke 2020.jpg|200px|thumb|right|Helmut Mecke 2020]]&lt;br /&gt;
'''Helmut Mecke''' (* 1945 in Duderstadt) ist ein deutscher Herausgeber, Drucker und Verleger.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://shop.meckedruck.de/shop/index.php?route=product/manufacturer/info&amp;amp;manufacturer_id=227| Helmut Mecke]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werdegang==&lt;br /&gt;
Helmut Mecke wurde mit der Ausbildung zum Schriftsetzer in der väterlichen Druckerei (1962–1965) zum Jünger Gutenbergs. Inhaber von Mecke Druck und Verlag Duderstadt,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://shop.meckedruck.de/shop/| Mecke Druck und Verlag, Duderstadt]&amp;lt;/ref&amp;gt; Familienunternehmer in dritter Generation, war er von 1970 bis 2010. Als Verleger legte er von 1970 bis 2025 seinen Schwerpunkt auf regionale Literatur über das Eichsfeld und Südniedersachsen. Er hat weit mehr als 700 Buchtitel betreut und produziert. Bücher für das gesamte Eichsfeld herzustellen, war sein Anspruch. Außerdem war er Geschäftsführer der EPV - Elektronik Praktiker Verlagsgesellschaft von 1984 bis 1996, Geschäftsführer der Protech Medien GmbH von 1988 bis 1996, Verleger der Zeitschrift „Die Goldene Mark – Zeitschrift für die Heimatarbeit im Untereichsfeld“ von 1970 bis 1992. Ab 1978 arbeitete er 40 Jahre im Vorstand des Heimatvereins Goldene Mark (Untereichsfeld) e.V.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://heimat-goldene-mark.de/|Heimatverein Goldene Mark (Untereichsfeld e. V.)]&amp;lt;/ref&amp;gt; zunächst als zweiter Schriftführer (1978 bis 1981), stellvertretender Vorsitzender des Vereins (1981 bis 2018) mit. Er war Mitbegründer des Vereins für Eichsfeldische Heimatkunde, Heiligenstadt,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.veh-eichsfeld.de/| Verein für Eichsfeldische Heimatkunde e. V., Heiligenstadt]&amp;lt;/ref&amp;gt; in dessen Beirat (1991 bis 2013), stellvertretender Vorsitzender (2013 bis 2016), Beiratsmitglied des Vorstandes und Internetbeauftragter (2016 bis 2025) er war. Er ist Mitinitiator der gemeinsamen Herausgabe des Eichsfeld-Jahrbuches durch den Heimatverein Goldene Mark und den Verein für Eichsfeldische Heimatkunde (1993). Er war Mitbegründer des Förderkreises Hülfensberg,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.huelfensberg.de/| Wallfahrtsort Hülfensberg]&amp;lt;/ref&amp;gt; in dessen Vorstand (1994 bis 2016), Verleger der Zeitschrift Südniedersachsen (1995 bis 2025), Drucker der Eichsfelder Heimatstimmen ab 1984, ab 1993 deren Verleger und ab 2003 Herausgeber der „Eichsfelder Heimatzeitschrift – Unser Eichsfeld in Geschichte und Gegenwart&amp;quot; (EHZ) bis zur Einstellung der Zeitschrift 2021.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Mecke: Die „Eichsfelder Heimatzeitschrift“ – Ein abschließender chronologischer Rückblick. In: Eichsfelder Heimatzeitschrift 65. Jg. 2021 Heft 11+12, S. 321–324&amp;lt;/ref&amp;gt; und Gründungsmitglied der Südniedersachsen-Stiftung 2004. Drei Technologieumbrüche in der Satz-, Repro- und Drucktechnik in der aktiven Zeit als Druckunternehmer erforderten laufend sehr hohe Investitionen in Druckereitechnik und in das 1986 erworbene Betriebsgebäude in der Christian-Blank-Straße 3. Von 2011 bis 2025 war er als Verlagsleiter bei Mecke Druck und Verlag tätig. Er erschloss, komplettierte, digitalisierte und betreute 2021 des ca. 2.500 Heimat-Ansichtskarten umfassenden Verlagsarchivs zur Übergabe an das Stadtarchiv Duderstadt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.eichsfelder-postkarten.online/|Historische Postkarten des Mecke-Verlages (1901–2010)]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2023 begann er mit der Digitalisierung der von ihm publizierten Bücher und Zeitschriften der Eichsfeldliteratur zur vorgesehenen Übergabe an die Deutsche Digitale Bibliothek.&lt;br /&gt;
[[Datei:Mecke Helmut kleines in Duderstadt gedrucktes Buch.jpg|400px|thumb|right|Eichsfelder Sagen – Kleinstes in Duderstadt gedrucktes Buch]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mecke Helmut Eichsfeldische Bibliograpie.jpeg|400px|thumb|right|Helmut Mecke bei der Vorstellung der Eichsfeldischen Bibliographie]]&lt;br /&gt;
==Herausgeberschaft (Auswahl)==&lt;br /&gt;
* Schönes altes Duderstadt (1982), ISBN 9783923453009&lt;br /&gt;
* Politische Geschichte des Eichsfeldes erster und zweiter Band von Johann Wolf, (Reprint Bd. 1 von 1792 und Bd. 2 von 1793, mit Subskriptionsverzeichnis 1993), ISBN 9783923453481.&lt;br /&gt;
* Mons adjutorii seu Salvatoris Christi. Das ist: Kurtze historische Beschreibung deß durch Wallfahrten weitberühmten im Eichßfeld gelegenen Hülffensbergs (Reprint 1996), ISBN 9783923453788.&lt;br /&gt;
* 100 Jahre Mecke Duderstadt – 100 Jahre im Dienste des Buches (2001), ISBN 9783932752995. &lt;br /&gt;
* Rund um Duderstadt – Mini Sagenbuch (2004).&lt;br /&gt;
* Eichsfelder Sagen – Kleinstes in Duderstadt gedrucktes Buch, Format 22 x 22 mm (2004).&lt;br /&gt;
* Die schönsten Eichsfelder Sagen (2005), ISBN 9783936617283.&lt;br /&gt;
* Urkundliche Geschichte des Geschlechts der von Hanstein im Eichsfeld, in Preußen (Provinz Sachsen), nebst Urkundenbuch und Geschlechts-Tafeln (Reprint mit Subskriptionsverzeichnis 2007), ISBN 9783936617399.&lt;br /&gt;
* Unser schönes Eichsfeld (2000, 2. überarbeitete erweiterte Auflage 2007), ISBN 9783932752599.&lt;br /&gt;
* Hanstein, Ludwigstein, Teufelskanzel und das eichsfeldische Werraland (2008), ISBN 9783936617832. &lt;br /&gt;
* Die Schwarze Kunst im Eichsfeld – Aus der Geschichte der Druckereien in vier Jahrhunderten (2008), ISBN 9783936617795.&lt;br /&gt;
* Begegnungen – Menschen – Ansichten – Ereignisse in der Region Eichsfeld (2009), ISBN 9783869440057.&lt;br /&gt;
* spazieren gehen, wandern, einkehren, Band 1 (erste Auflage 2010, zweite Auflage 2011, dritte überarbeitete erweiterte Auflage 2014), ISBN 9783869441443.&lt;br /&gt;
* spazieren gehen, wandern, einkehren, Band 2 (2012), ISBN 9783869440699.&lt;br /&gt;
* Jahrgangsbände als E-Books der „Eichsfelder Heimatglocken“ (2013) 1923, ISBN 9783869441160 und der illustrierten Monatschrift „Unser Eichsfeld&amp;quot; (2013) 1924, ISBN 9783869441177 / 1925, ISBN 9783869441184 / 1926, ISBN 9783869441191 / 1927, ISBN 9783869441207.&lt;br /&gt;
* DUDERSTADT – Die liebenswerte und lebendige Fachwerkstadt in der Mitte Deutschlands (2019), ISBN 9783869441702.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konzeptionelle Mitarbeit bei nachfolgenden Büchern (Auswahl)==&lt;br /&gt;
* An den Ufern der Garte (Reprint 1989), ISBN 9783923453290.&lt;br /&gt;
* Schönes Eichsfeld (1991, 2. Auflage 1992). Erster gesamteichsfeldischer Bildband. ISBN 9783923453399.&lt;br /&gt;
* Die schönsten alten Sagen – Versunkene Schätze des Eichsfeldes (1991), ISBN 9783923453368.&lt;br /&gt;
* Eichsfeld-Jahrbuch (ab1993). ‘‘).&amp;lt;ref&amp;gt;Die Initiative zur Herausgabe eines Eichsfeld-Jahrbuch wurde 1992 auf Anregung von Helmut Bömeke, dem Vorsitzenden und Helmut Mecke, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Heimatvereins „Goldene Mark (Untereichsfeld) e.V. ins Gespräch gebracht. Dafür war man bereit die bisherige Vereinszeitschrift „Die Goldene Mark“ zu Gunsten des „Eichsfeld-Jahrbuches“ einzustellen. Dieser Vorschlag wurde vom Vorsitzenden des Vereins für Heimatkunde e.V. Franz Konradi und seinem Vorstand gern angenommen und damit ein gesamteichsfeldisches Periodikum ins Leben gerufen. Der erste Jahrgang erschien 1993. Das Jahrbuch soll nicht aktuelle Informationen und kleinere, auf „Laien“ abgestellte Beiträge bringen, sondern Raum bieten für umfangreichere Arbeiten mit dem Anspruch eines landeskundlichen Periodikums auf wissenschaftlicher Grundlage.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Städte im Obereichsfeld (Sammel-Reprint mit Subskriptionsverzeichnis 1994), ISBN 9783923453559.&lt;br /&gt;
* Die Wüstungen des Eichsfeldes (Reprint mit Subskriptionsverzeichnis 1995), ISBN 9783923453702.&lt;br /&gt;
* Das kurmainzische Fürstentum Eichsfeld im Ablauf seiner Geschichte, seine Wirtschaft und seine Menschen 897 bis 1933. Erweitert bis 1963 (mit Subskriptionsverzeichnis 1996), ISBN 9783923453771.&lt;br /&gt;
* Teistungenburg. Geschichte – Landschaft – Sehenswertes (1997), ISBN 9783932752001.&lt;br /&gt;
* Duderstadt - Eine Stadt mit Charme (1998), ISBN 9783932752247.&lt;br /&gt;
* Das ehemalige Zisterzienserinnenkloster Beuren im Eichsfeld (1998), ISBN 9783932752209.&lt;br /&gt;
* Die schönsten Wanderungen im Eichsfeld (1998), ISBN 9783932752513.&lt;br /&gt;
* Aus der Geschichte des ehemaligen Zisterzienserinnenklosters Teistungenburg (1999), ISBN 9783932752391&lt;br /&gt;
* 50 Jahre Heimatverein Goldene Mark (Untereichsfeld) e.V. (2000), ISBN 9783932752612.&lt;br /&gt;
* Unser schönes Eichsfeld (2000), ISBN 9783932752599.&lt;br /&gt;
* Heinrich Werner – Komponist von Goethes Heidenröslein (2000), ISBN 9783932752629.&lt;br /&gt;
* Worbis – Stadt der Wipperquellen (2001), ISBN 9783932752728.&lt;br /&gt;
* Stadtführer von Duderstadt mit Stilkunde der Fachwerkhäuser (2002), 9783932752896.&lt;br /&gt;
* Die Stiftung des Johannes Koch von 1702 (mit Subskriptionsverzeichnis 2002), ISBN 9783932752940.&lt;br /&gt;
* Erlebnisse an der Grenze im Harz – Ein Zollbeamter erinnert sich (2003), ISBN 9783936617054.&lt;br /&gt;
* Aus der Geschichte des eichsfeldischen Dorfes Wilbich (2004), ISBN 9783936617184.&lt;br /&gt;
* Reifensteiner Rezepte – Rezeptsammlungen der Wirtschaftlichen Frauenschule in Reifenstein (Reprint 2005), ISBN 9783936617450.&lt;br /&gt;
* Die Kirchen im Eichsfeld – Kirchen- und Kunstführer, (erste Auflage 2005, zweite überarbeitete erweiterte Auflage 2011), ISBN 9783936617924.&lt;br /&gt;
* Etzelsbach  – Wallfahrtsort des Papstes (2011), ISBN 9783869440378.&lt;br /&gt;
* „Die Herzen sind einander zugewandt“ – Papst Benedikt XVI. im Eichsfeld (2012), ISBN 9783869440620.&lt;br /&gt;
* „Mein Duderstadt am Brehmestrand . . .“ (2012), ISBN 9783869440422.&lt;br /&gt;
* Die Propsteikirche St. Cyriakus in Duderstadt und die Filialkirchen (2012), ISBN 9783869440583.&lt;br /&gt;
* Erstellung und Vertriebsbearbeitung von über 50 E-Books von im Verlag Mecke Druck bereits in Printform vorliegenden Titeln (2013), die wegen fehlender Nachfrage zwei Jahre später wieder aus dem Verlagsprogramm genommen wurden.&lt;br /&gt;
* Eichsfeldische Bibliographie  – Die Literatur über das Eichsfeld von den Anfängen bis 2008 (mit Subskriptionsverzeichnis 2015), ISBN 9783869441504.&amp;lt;ref&amp;gt;2015 wurde der umfangreichste im Eichsfeld gedruckte Titel die Eichsfeldische Bibliographie ¬ Die Literatur über das Eichsfeld von den Anfängen bis 2008 von Günther Wiegand in zwei Bänden mit einem Seitenumfang von 1960 Seiten von Helmut Mecke gedruckt und verlegt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszeichnungen==&lt;br /&gt;
* Auszeichnung für Verdienste um das Eichsfeld mit der Ehrennadel in Gold des „Bundes der Eichsfelder Vereine in der Fremde“ (2010).&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied des Heimatvereins „Goldene Mark“ (Untereichsfeld) e.V. (2021).&lt;br /&gt;
* Verleihung der Ehrengabe des Vereins für Eichsfeldische Heimatkunde (2023).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Bert Bödeker: 100 Jahre im Dienst des Buches  – 100 Jahre Mecke Duderstadt. Mecke Druck und Verlag Duderstadt 2001&lt;br /&gt;
* Manuel Müller: Die Schwarze Kunst im Eichsfeld. Mecke Druck und Verlag Duderstadt 2008, Seite 256–278&lt;br /&gt;
* Manuel Müller: 100 Jahre Mecke Druck und Verlag in Duderstadt. In: Eichsfelder Heimatzeitschrift. Jg. 52 (2008), Heft 10, Mecke Druck und Verlag, Duderstadt, S. 362–364&lt;br /&gt;
* Helmut Mecke: Was ist aus der „Schwarzen Kunst“ im Eichsfeld geworden? In: Eichsfelder Heimatzeitschrift. Jg. 63 (2019), Heft 11/12, Mecke Druck und Verlag, Duderstadt, S. 315 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks, Anmerkungen==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.gleitze</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;M.gleitze: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.gleitze</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;M.gleitze: M.gleitze lud eine neue Version von Datei:Mecke Helmut kleinstes Buch.jpeg hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
eigene Aufnahme&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.gleitze</name></author>
		
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		<updated>2025-06-26T13:39:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.gleitze: M.gleitze lud eine neue Version von Datei:Mecke Helmut kleinstes Buch.jpeg hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
eigene Aufnahme&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.gleitze</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;M.gleitze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bedeutende eichsfelder Personen aus [[Politik]], [[Kultur]], [[Religion]], [[Wissenschaft]] und [[Kunst]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Andere eichsfelder Personen gehören in die [[:Kategorie: Person]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Persönlichkeiten aus dem Eichsfeld ==&lt;br /&gt;
''alphabetisch nach [[Familiennamen]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--- HIER SOLLTEN NUR DIE EICHSFELDER AUFGEFÜHRT WERDEN, DIE ALS ÖFFENTLICHE PERSONEN ANZUSEHEN SIND --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Anton Thraen]]&lt;br /&gt;
* [[Dieter Althaus]] (* 29. Juni [[1958]]), [[Ministerpräsident]] des Freistaates [[Thüringen]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Melchior von Birkenstock]] (* 11. Mai 1738 in [[Heiligenstadt]]; † 30. Oktober 1809 in [[Wien]]), Diplomat in Wien, Paris und Frankfurt, österreichischer Beamter und sehr bedeutender Kunstsammler. Seine Tochter war die weltbekannte [[Antonie Brentano]].&lt;br /&gt;
* [[Joseph Brodmann]] (* um 1763, nach manchen Quellen 1771 in [[Deuna]], [[Eichsfeld]], [[Preußen]]; † 13. Mai [[1848]] in [[wikipedia:de:Wien|Wien]]), [[Klavierbauer]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Carl Fuhlrott]] (* 31. Dezember [[1803]] in [[Leinefelde]]; † 17. Oktober [[1877]] in Elberfeld (heute Wuppertal)), Entdecker des [[Neandertaler]]s&lt;br /&gt;
* [[Franz Gleitze]] (* 13. November 1869 in Seeburg; 8. Juni 1958 in Seeburg), Förster, Heimatdichter&lt;br /&gt;
* [[Matthias Gleitze]] (* 31. Dezember [[1902]] in [[Seeburg]]; † 25. Oktober [[1989]] in [[Duderstadt]]), Dr. rer. pol., [[Diplom-Volkswirt]], [[Kommunalpolitiker]] und [[Buchautor]], [[Oberkreisdirektor]] des [[Landkreis Duderstadt|Landkreises Duderstadt]] von [[1948]] bis [[1967]], [[Kreistagsabgeordneter]] des Landkreises [[Duderstadt]] von [[1968]] bis [[1972]], [[Ratsherr]] der Stadt [[Duderstadt]] von [[1981]] bis [[1986]], [[Ehrenbürger]] der [[Gemeinde Seeburg]], Träger des [[Bundesverdienstkreuz]]es 1. Klasse &lt;br /&gt;
* [[Matthias Gries]] (verst. 17. August [[1658]] im [[Kloster Zella]]; [[Probst]] von [[Kloster Zella]]  von [[1643]] bis [[1658]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Iseke|Dr. Hermann Iseke]] (* [[1856]] [[Holungen]], † [[1907]] Deutsch-Südwestafrika), [[Dichter]] des „[[Eichsfeldlied|Eichsfelder Sangs]]“ und anderer Werke&lt;br /&gt;
* [[Karl Hackethal]] ([[1901]]–[[1990]]), Ober[[landwirtschaftsrat]] und [[Politiker]] ([[CDU]]), Mitglied des [[Landtag]]es in [[Niedersachsen]] von [[1951]] bis [[1957]], Mitglied des [[Bundestag]]es von [[1957]] bis [[1961]], [[Kreistagsabgeordnete]]r des [[Landkreis Duderstadt|Landkreises Duderstadt]] (DUD) von [[1948]] - [[1968]], [[Ratsherr]] der Stadt [[Duderstadt]], Träger des [[Bundesverdienstkreuz]]es 1. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Georg von Kopp|Georg Kardinal von Kopp]] (* [[1837]] [[Duderstadt]], † [[1914]] Opava/Troppau, Fürstbischof von Breslau&lt;br /&gt;
* [[Lode van der Linden]] (* 28. Januar 1888 in Antwerpen, † 23. April 1960 in Antwerpen), flämischer akademischer Maler, akademischer Architekt, Aufenthalt in Duderstadt von 1917 bis 1927 und von 1944 bis 1950, Maler zahlreicher Bilder über Duderstadt und Umgebung&lt;br /&gt;
* [[Helmut Mecke]] (* 1945 in Duderstadt), deutscher Herausgeber, Drucker und Verleger&lt;br /&gt;
* [[Philipp Meysing]]&lt;br /&gt;
* [[Stephan Kulle]] (* 4. Oktober [[1967]] in [[Leinefelde]]), [[Journalist]] und [[Fernsehmoderator]]&lt;br /&gt;
* [[Tilman Riemenschneider]] (* um [[1460]], † 7. Juli [[1531]]), [[Bildschnitzer]]&lt;br /&gt;
* [[Martin Weinrich]] ([[Uder]]) [[Heimatdichter]]&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Werner]] (* 2. Oktober [[1800]] in [[Kirchohmfeld]]; † 3. März [[1833]] in Braunschweig), [[Komponist]] des „[[Heideröslein]]s“&lt;br /&gt;
* [[Hermann-Josef Meysing]] (06. September [[1886]] in [[Birkungen]]; + 21. Oktober [[1963]] in Assisi/Südafrika), Bischof von Mina, Erzbischof von Bloemfontain und Dercos, 52 Jahre Priester, 33 Jahre Bischof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Persönlichkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Name]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.gleitze</name></author>
		
	</entry>
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		<title>Duderstadt</title>
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		<updated>2025-06-26T11:34:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.gleitze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 250px; border: 1px solid #C0A00A; background-color:#F3F7EF; margin-left: 1em; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=center | &amp;lt;div style=&amp;quot;background:#C0A00A;text-align:center;color: #000000;font-weight:bold;font-size:100%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Infobox'''&lt;br /&gt;
Duderstadt&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=center | [[bild:Wappen_von_Duderstadt.png|150px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=center | &amp;lt;div style=&amp;quot;background:#C0A00A;text-align:center;font-weight:bold;font-size:80%;&amp;quot;&amp;gt;Wappen von Duderstadt&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=center | &amp;lt;div style=&amp;quot;background:#C0A00A;text-align:center;color: #000000;font-weight:bold;font-size:100%;&amp;quot;&amp;gt;Basisdaten&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bundesland (Deutschland)|'''Bundesland''': || Niedersachsen&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #fff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Landkreis''': || [[Göttingen]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Schulen:''' ||alle Schulformen&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Einwohner:''' || 20.375 (Stand: 31. Dezember 2024)&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Postleitzahl:''' || 37115&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl|'''Vorwahl''': || 05527&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Kfz-Kennzeichen''': || GÖ&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Bürgermeister:''' || Thorsten Feike (FDP)&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Website:''' || [http://www.duderstadt.de/ Duderstadt im Internet]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
'''Duderstadt''' ist eine Stadt im [[Landkreis Göttingen]] im südöstlichen Niedersachsen. Sie war Kreisstadt vom ehemligen [[Landkreis Duderstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmalig urkundlich erwähnt wurde Duderstadt auf einem Schriftstück vom 16. September 929. 974 gelangte der Ort an das Stift Quedlinburg, das ihn 262 Jahre lang verwaltete. 1237 erhielt Landgraf Heinrich Raspe von Thüringen Duderstadt als Lehen, 10 Jahre später Otto das Kind, ein Enkel Heinrichs des Löwen. Duderstadt ging an Braunschweig. Ein Jahrhundert lang blieb Duderstadt unter Herrschaft der Welfen. Das Stadtrecht erhielt Duderstadt um das Jahr 1250.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1334 und 1366 ging Duderstadt schrittweise an die Erzbischöfe von Mainz, die 450 Jahre lang die Herrschaft inne hatten. Um das Jahr 1400 konnte Duderstadt ein Territorium mit 16 Dörfern erwerben. Mit etwa 4000 Einwohnern war die Stadt zu diesem Zeitpunkt fast so groß wie Hamburg. Nach 1450 nahmen die Einwohnerzahlen ab, die Finanzlage wurde schwieriger. Noch heute wird das Stadtbild durch etwa 500 mittelalterliche Fachwerkbauten geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1979 konnten die Duderstädter das Jubiläum zu 1050 Jahre Duderstadt feiern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Sage um die Namensgebung der Stadt ===&lt;br /&gt;
Der Name Duderstadt soll laut einer Legende zurückgehen auf den Streit der drei Brüder, die die Stadt gebaut hatten. Da sie sich nicht einigen konnten, welcher  den Namen wählt, sondern jeder dem anderen sagte, „Gib Du der Stadt den Namen“, sollen die drei sich auf Duderstadt geeinigt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
=== Der Westerturm und die Sage darum ===&lt;br /&gt;
Das Wahrzeichen der Stadt ist der 1424 erbaute Westerturm mit seiner berühmten Spitze. Die aufgrund eines Baufehlers entstandene Drehung der Balken ist bis heute sagenumwoben: Laut der Legende habe der mit dem Bau beauftragte Architekt, der in Zeitnot geraten war, einen Vertrag mit dem Teufel abgeschlossen, nach dem dieser das Dach fristgerecht fertig stellen sollte. Als Entlohnung würde er die Seele des Architekten erhalten. Doch dieser übergab erfüllte seinen Part des Vertrages nicht. In seinem Zorn darüber habe der Teufel das Dach bei der Spitze gepackt und sich darum geschwungen. Seither seien die Balken gebogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich ist die charakteristische Drehung des Turmes auf einen Konstruktionsfehler zurückzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Westerturm ist zu einem Teil begehbar. Mit dem gläsernen Bachmannschen Haus bildet er ein Museums-Ensemble am westlichen Eingang der Fußgängerzone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das historische Rathaus ===&lt;br /&gt;
Das Fachwerkgebäude im Stadtzentrum soll um 1229 errichtet worden sein, 1673 erhielt es durch einen Anbau seine heutige Form. In seinen Räumen kann die Salzkammer besichtigt werden, in der sich eine Sammlung alter Schriftstückebefindet. Im Keller ist eine Folterkammer untergebracht. Das von verschiedenen baulichen Epochen zeugende Duderstädter Rathaus zählt zu den touristischen Attraktionen des Ortes, da zu jeder ungeraden Stunde der &amp;quot;Anreischke&amp;quot;, das &amp;quot;Maskottchen&amp;quot; der Stadt, seinen Kopf aus dem Fenster streckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Stadtmauer und der Stadtwall ===&lt;br /&gt;
Rings um Duderstadt herum sind noch Reste der mittelalterlichen Befestigungsanlagen in Form der Stadtmauer zu sehen. Zudem wird der um den Stadtkern verlaufene Wall, der mit  3,3 Kilometern Länge vollständig erhalten ist, noch heute von Spaziergängern und Joggern genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Karl Hartmann]], Kreisgerichtsdirektor in Glogau (12.&amp;amp;nbsp;Mai 1857)&lt;br /&gt;
* [[Georg Kardinal von Kopp]], Fürstbischof von Breslau (18.&amp;amp;nbsp;August 1887)&lt;br /&gt;
* Fritz Biermann, Senator in Bremen, Großfabrikant, Kommerzienrat (1.&amp;amp;nbsp;Februar 1914)&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Bank]], Propst, bischöflicher Kommissarius, Prälat, Stadtpfarrer von Duderstadt (1.&amp;amp;nbsp;Dezember 1918)&lt;br /&gt;
* [[Franz Hollenbach]], Fabrikant (17.&amp;amp;nbsp;Mai 1958)&lt;br /&gt;
* [[Max Näder]], Unternehmer (1990)&lt;br /&gt;
* [[Hans Georg Näder]], Unternehmer (3. September 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Albrecht Kunne]] (ca. 1430–1520), Lehrling Johannes Gutenberg|Gutenbergs und Inkunabeldrucker in Memmingen (1480–1520)&lt;br /&gt;
* Bertram Meyer Edler von Meyerfels (1676–1717), Universitätsprofessor für Rechtswissenschaft, Rektor der Universität Wien&lt;br /&gt;
* [[Louis Krell]] (1832–1919), Orgelbauer&lt;br /&gt;
* [[Georg von Kopp|Georg Kardinal von Kopp]] (1837–1914), Fürstbischof von Breslau&lt;br /&gt;
* [[Theodor Barth]] (1849–1909), Reichstagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Eduard Ey-Steineck]] (1849–1931), preußischer Generalmajor&lt;br /&gt;
* [[Walter Meyerhoff]] (1890–1977), Landgerichtspräsident und Politiker der CDU&lt;br /&gt;
* [[Heino Zinserling]] (1891–1980), akademischer Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Käber]] (1896–1987), deutscher Politiker (SPD), MdL (Schleswig-Holstein)&lt;br /&gt;
* [[Bernd Windhausen]] (* 1942), Stürmer in der Fußball-Bundesliga: 1967 bis 1969 beim 1. FC Kaiserslautern, 1969 bis 1971 bei Werder Bremen&lt;br /&gt;
* [[Helmut Mecke]] (* 1945 in Duderstadt), deutscher Herausgeber, Drucker und Verleger&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Windhausen]] (* 1949), Lyriker und Grafiker&lt;br /&gt;
* [[Harry Böseke]] (* 1950), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Joost]] (* 1951), Literaturwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Hans Georg Näder]] (* 1961), Geschäftsführer der in Duderstadt ansässigen Otto Bock, Honorarprofessor, Entrepreneur des Jahres 2003, Ehrenringträger der Stadt Duderstadt&lt;br /&gt;
* [[Kevin Artmann]] (* 1986), Fußballspieler beim BSV Schwarz-Weiß Rehden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige mit der Stadt verbundene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* Baumeister Anreischken (um 1500)&lt;br /&gt;
* [[Louis Hackethal]] (1836–1911), Telegraphendirektor, Erfinder des Hackethaldrahtes&lt;br /&gt;
* [[Andreas Dornieden]] (1887–1976), Bürgermeister (NSDAP) von 1933 bis 1945&lt;br /&gt;
* [[Lode van der Linden]] (1888–1960), Professor, akademischer Maler und Architekt belgischer Nationalität, Aufenthalt in Duderstadt von 1917 bis 1927 und von 1944 bis 1950, Maler zahlreicher Bilder über Duderstadt und Umgebung&lt;br /&gt;
* [[Joseph Müller (Priester)|Joseph Müller]] (1894–1944), Priester und Märtyrer, war von 1922 bis 1924 als Kaplan in der katholischen Propsteigemeinde St. Cyriakus tätig. Er wurde von den Nationalsozialisten 1944 hingerichtet.&lt;br /&gt;
* [[Karl Hackethal]] (1901–1990), Oberlandwirtschaftsrat und Politiker (CDU), Mitglied des Landtages in Niedersachsen von 1951 bis 1957, Mitglied des Bundestages von 1957 bis 1961, Kreistagsabgeordneter des [[Landkreis Duderstadt|Landkreises Duderstadt]] (DUD) von 1948 bis 1968, Ratsherr der Stadt Duderstadt, Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Matthias Gleitze]] (1902–1989), Oberkreisdirektor des Landkreises Duderstadt von 1948 bis 1967, Kreistagsabgeordneter des Landkreises Duderstadt von 1968 bis 1972, Ratsherr der Stadt Duderstadt von 1981 bis 1986, Ehrenbürger der Gemeinde Seeburg, Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Georg Greve-Lindau|Georg Greve]] (1876–1963), impressionistischer Maler, verbrachte einige Jahre seines Lebens in Duderstadt&lt;br /&gt;
* [[Heinz Sielmann]] (1917–2006), Professor, zusammen mit seiner Frau Inge Begründer der Heinz-Sielmann-Stiftung (Naturerlebniszentrum Gut Herbigshagen bei Duderstadt), Ehrenringträger der Stadt Duderstadt&lt;br /&gt;
* Matthias Gleitze (* 27. Juli 1946 in Seeburg), Oberstudiendirektor (1998–2013), Honorarprofessor an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska in Polen, Träger der Rittmeister-Witold-Pilecki-Medaille, der höchsten Auszeichnung der Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule in Oświęcim/Auschwitz in Polen für seine Verdienste um die deutsch-polnische Verständigung, Träger der Verdienstmedaille der polnischen nationalen Bildungskommission&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* '''Giuseppe Chiampo''', Überleben mit Stift und Papier. Aus dem Tagebuch eines Italienischen Militärinternierten im Zweiten Weltkrieg in Hilkerode/Eichsfeld. Herausgegeben für die Geschichtswerkstatt Duderstadt von Günther Siedbürger 2004.&lt;br /&gt;
* Christoph Lerch, Duderstädter Chronik. Von der Vorzeit bis zum Jahre 1973. Stadt und Ortsrat Duderstadt 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
[http://www.duderstadt.de/ Duderstadt im Internet]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Duderstadt| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.gleitze</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Helmut_Mecke&amp;diff=7392</id>
		<title>Helmut Mecke</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;M.gleitze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Helmut Mecke 2020.jpg|200px|thumb|right|Helmut Mecke 2020]]&lt;br /&gt;
'''Helmut Mecke''' (* 1945 in Duderstadt) ist ein deutscher Herausgeber, Drucker und Verleger.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://shop.meckedruck.de/shop/index.php?route=product/manufacturer/info&amp;amp;manufacturer_id=227| Helmut Mecke]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werdegang==&lt;br /&gt;
Helmut Mecke wurde mit der Ausbildung zum Schriftsetzer in der väterlichen Druckerei (1962–1965) zum Jünger Gutenbergs. Inhaber von Mecke Druck und Verlag Duderstadt,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://shop.meckedruck.de/shop/| Mecke Druck und Verlag, Duderstadt]&amp;lt;/ref&amp;gt; Familienunternehmer in dritter Generation, war er von 1970 bis 2010. Als Verleger legte er von 1970 bis 2025 seinen Schwerpunkt auf regionale Literatur über das Eichsfeld und Südniedersachsen. Er hat weit mehr als 700 Buchtitel betreut und produziert. Bücher für das gesamte Eichsfeld herzustellen, war sein Anspruch. Außerdem war er Geschäftsführer der EPV - Elektronik Praktiker Verlagsgesellschaft von 1984 bis 1996, Geschäftsführer der Protech Medien GmbH von 1988 bis 1996, Verleger der Zeitschrift „Die Goldene Mark – Zeitschrift für die Heimatarbeit im Untereichsfeld“ von 1970 bis 1992. Ab 1978 arbeitete er 40 Jahre im Vorstand des Heimatvereins Goldene Mark (Untereichsfeld) e.V.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://heimat-goldene-mark.de/|Heimatverein Goldene Mark (Untereichsfeld e. V.)]&amp;lt;/ref&amp;gt; zunächst als zweiter Schriftführer (1978 bis 1981), stellvertretender Vorsitzender des Vereins (1981 bis 2018) mit. Er war Mitbegründer des Vereins für Eichsfeldische Heimatkunde, Heiligenstadt,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.veh-eichsfeld.de/| Verein für Eichsfeldische Heimatkunde e. V., Heiligenstadt]&amp;lt;/ref&amp;gt; in dessen Beirat (1991 bis 2013), stellvertretender Vorsitzender (2013 bis 2016), Beiratsmitglied des Vorstandes und Internetbeauftragter (2016 bis 2025) er war. Er ist Mitinitiator der gemeinsamen Herausgabe des Eichsfeld-Jahrbuches durch den Heimatverein Goldene Mark und den Verein für Eichsfeldische Heimatkunde (1993). Er war Mitbegründer des Förderkreises Hülfensberg,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.huelfensberg.de/| Wallfahrtsort Hülfensberg]&amp;lt;/ref&amp;gt; in dessen Vorstand (1994 bis 2016), Verleger der Zeitschrift Südniedersachsen (1995 bis 2025), Drucker der Eichsfelder Heimatstimmen ab 1984, ab 1993 deren Verleger und ab 2003 Herausgeber der „Eichsfelder Heimatzeitschrift – Unser Eichsfeld in Geschichte und Gegenwart&amp;quot; (EHZ) bis zur Einstellung der Zeitschrift 2021.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Mecke: Die „Eichsfelder Heimatzeitschrift“ – Ein abschließender chronologischer Rückblick. In: Eichsfelder Heimatzeitschrift 65. Jg. 2021 Heft 11+12, S. 321–324&amp;lt;/ref&amp;gt; und Gründungsmitglied der Südniedersachsen-Stiftung 2004. Drei Technologieumbrüche in der Satz-, Repro- und Drucktechnik in der aktiven Zeit als Druckunternehmer erforderten laufend sehr hohe Investitionen in Druckereitechnik und in das 1986 erworbene Betriebsgebäude in der Christian-Blank-Straße 3. Von 2011 bis 2025 war er als Verlagsleiter bei Mecke Druck und Verlag tätig. Er erschloss, komplettierte, digitalisierte und betreute 2021 des ca. 2.500 Heimat-Ansichtskarten umfassenden Verlagsarchivs zur Übergabe an das Stadtarchiv Duderstadt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.eichsfelder-postkarten.online/|Historische Postkarten des Mecke-Verlages (1901–2010)]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2023 begann er mit der Digitalisierung der von ihm publizierten Bücher und Zeitschriften der Eichsfeldliteratur zur vorgesehenen Übergabe an die Deutsche Digitale Bibliothek.&lt;br /&gt;
[[Datei:Mecke Helmut kleinstes Buch.jpeg|400px|thumb|right|Eichsfelder Sagen – Kleinstes in Duderstadt gedrucktes Buch]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mecke Helmut Eichsfeldische Bibliograpie.jpeg|400px|thumb|right|Helmut Mecke bei der Vorstellung der Eichsfeldischen Bibliographie]]&lt;br /&gt;
==Herausgeberschaft (Auswahl)==&lt;br /&gt;
* Schönes altes Duderstadt (1982), ISBN 9783923453009&lt;br /&gt;
* Politische Geschichte des Eichsfeldes erster und zweiter Band von Johann Wolf, (Reprint Bd. 1 von 1792 und Bd. 2 von 1793, mit Subskriptionsverzeichnis 1993), ISBN 9783923453481.&lt;br /&gt;
* Mons adjutorii seu Salvatoris Christi. Das ist: Kurtze historische Beschreibung deß durch Wallfahrten weitberühmten im Eichßfeld gelegenen Hülffensbergs (Reprint 1996), ISBN 9783923453788.&lt;br /&gt;
* 100 Jahre Mecke Duderstadt – 100 Jahre im Dienste des Buches (2001), ISBN 9783932752995. &lt;br /&gt;
* Rund um Duderstadt – Mini Sagenbuch (2004).&lt;br /&gt;
* Eichsfelder Sagen – Kleinstes in Duderstadt gedrucktes Buch, Format 22 x 22 mm (2004).&lt;br /&gt;
* Die schönsten Eichsfelder Sagen (2005), ISBN 9783936617283.&lt;br /&gt;
* Urkundliche Geschichte des Geschlechts der von Hanstein im Eichsfeld, in Preußen (Provinz Sachsen), nebst Urkundenbuch und Geschlechts-Tafeln (Reprint mit Subskriptionsverzeichnis 2007), ISBN 9783936617399.&lt;br /&gt;
* Unser schönes Eichsfeld (2000, 2. überarbeitete erweiterte Auflage 2007), ISBN 9783932752599.&lt;br /&gt;
* Hanstein, Ludwigstein, Teufelskanzel und das eichsfeldische Werraland (2008), ISBN 9783936617832. &lt;br /&gt;
* Die Schwarze Kunst im Eichsfeld – Aus der Geschichte der Druckereien in vier Jahrhunderten (2008), ISBN 9783936617795.&lt;br /&gt;
* Begegnungen – Menschen – Ansichten – Ereignisse in der Region Eichsfeld (2009), ISBN 9783869440057.&lt;br /&gt;
* spazieren gehen, wandern, einkehren, Band 1 (erste Auflage 2010, zweite Auflage 2011, dritte überarbeitete erweiterte Auflage 2014), ISBN 9783869441443.&lt;br /&gt;
* spazieren gehen, wandern, einkehren, Band 2 (2012), ISBN 9783869440699.&lt;br /&gt;
* Jahrgangsbände als E-Books der „Eichsfelder Heimatglocken“ (2013) 1923, ISBN 9783869441160 und der illustrierten Monatschrift „Unser Eichsfeld&amp;quot; (2013) 1924, ISBN 9783869441177 / 1925, ISBN 9783869441184 / 1926, ISBN 9783869441191 / 1927, ISBN 9783869441207.&lt;br /&gt;
* DUDERSTADT – Die liebenswerte und lebendige Fachwerkstadt in der Mitte Deutschlands (2019), ISBN 9783869441702.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konzeptionelle Mitarbeit bei nachfolgenden Büchern (Auswahl)==&lt;br /&gt;
* An den Ufern der Garte (Reprint 1989), ISBN 9783923453290.&lt;br /&gt;
* Schönes Eichsfeld (1991, 2. Auflage 1992). Erster gesamteichsfeldischer Bildband. ISBN 9783923453399.&lt;br /&gt;
* Die schönsten alten Sagen – Versunkene Schätze des Eichsfeldes (1991), ISBN 9783923453368.&lt;br /&gt;
* Eichsfeld-Jahrbuch (ab1993). ‘‘).&amp;lt;ref&amp;gt;Die Initiative zur Herausgabe eines Eichsfeld-Jahrbuch wurde 1992 auf Anregung von Helmut Bömeke, dem Vorsitzenden und Helmut Mecke, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Heimatvereins „Goldene Mark (Untereichsfeld) e.V. ins Gespräch gebracht. Dafür war man bereit die bisherige Vereinszeitschrift „Die Goldene Mark“ zu Gunsten des „Eichsfeld-Jahrbuches“ einzustellen. Dieser Vorschlag wurde vom Vorsitzenden des Vereins für Heimatkunde e.V. Franz Konradi und seinem Vorstand gern angenommen und damit ein gesamteichsfeldisches Periodikum ins Leben gerufen. Der erste Jahrgang erschien 1993. Das Jahrbuch soll nicht aktuelle Informationen und kleinere, auf „Laien“ abgestellte Beiträge bringen, sondern Raum bieten für umfangreichere Arbeiten mit dem Anspruch eines landeskundlichen Periodikums auf wissenschaftlicher Grundlage.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Städte im Obereichsfeld (Sammel-Reprint mit Subskriptionsverzeichnis 1994), ISBN 9783923453559.&lt;br /&gt;
* Die Wüstungen des Eichsfeldes (Reprint mit Subskriptionsverzeichnis 1995), ISBN 9783923453702.&lt;br /&gt;
* Das kurmainzische Fürstentum Eichsfeld im Ablauf seiner Geschichte, seine Wirtschaft und seine Menschen 897 bis 1933. Erweitert bis 1963 (mit Subskriptionsverzeichnis 1996), ISBN 9783923453771.&lt;br /&gt;
* Teistungenburg. Geschichte – Landschaft – Sehenswertes (1997), ISBN 9783932752001.&lt;br /&gt;
* Duderstadt - Eine Stadt mit Charme (1998), ISBN 9783932752247.&lt;br /&gt;
* Das ehemalige Zisterzienserinnenkloster Beuren im Eichsfeld (1998), ISBN 9783932752209.&lt;br /&gt;
* Die schönsten Wanderungen im Eichsfeld (1998), ISBN 9783932752513.&lt;br /&gt;
* Aus der Geschichte des ehemaligen Zisterzienserinnenklosters Teistungenburg (1999), ISBN 9783932752391&lt;br /&gt;
* 50 Jahre Heimatverein Goldene Mark (Untereichsfeld) e.V. (2000), ISBN 9783932752612.&lt;br /&gt;
* Unser schönes Eichsfeld (2000), ISBN 9783932752599.&lt;br /&gt;
* Heinrich Werner – Komponist von Goethes Heidenröslein (2000), ISBN 9783932752629.&lt;br /&gt;
* Worbis – Stadt der Wipperquellen (2001), ISBN 9783932752728.&lt;br /&gt;
* Stadtführer von Duderstadt mit Stilkunde der Fachwerkhäuser (2002), 9783932752896.&lt;br /&gt;
* Die Stiftung des Johannes Koch von 1702 (mit Subskriptionsverzeichnis 2002), ISBN 9783932752940.&lt;br /&gt;
* Erlebnisse an der Grenze im Harz – Ein Zollbeamter erinnert sich (2003), ISBN 9783936617054.&lt;br /&gt;
* Aus der Geschichte des eichsfeldischen Dorfes Wilbich (2004), ISBN 9783936617184.&lt;br /&gt;
* Reifensteiner Rezepte – Rezeptsammlungen der Wirtschaftlichen Frauenschule in Reifenstein (Reprint 2005), ISBN 9783936617450.&lt;br /&gt;
* Die Kirchen im Eichsfeld – Kirchen- und Kunstführer, (erste Auflage 2005, zweite überarbeitete erweiterte Auflage 2011), ISBN 9783936617924.&lt;br /&gt;
* Etzelsbach  – Wallfahrtsort des Papstes (2011), ISBN 9783869440378.&lt;br /&gt;
* „Die Herzen sind einander zugewandt“ – Papst Benedikt XVI. im Eichsfeld (2012), ISBN 9783869440620.&lt;br /&gt;
* „Mein Duderstadt am Brehmestrand . . .“ (2012), ISBN 9783869440422.&lt;br /&gt;
* Die Propsteikirche St. Cyriakus in Duderstadt und die Filialkirchen (2012), ISBN 9783869440583.&lt;br /&gt;
* Erstellung und Vertriebsbearbeitung von über 50 E-Books von im Verlag Mecke Druck bereits in Printform vorliegenden Titeln (2013), die wegen fehlender Nachfrage zwei Jahre später wieder aus dem Verlagsprogramm genommen wurden.&lt;br /&gt;
* Eichsfeldische Bibliographie  – Die Literatur über das Eichsfeld von den Anfängen bis 2008 (mit Subskriptionsverzeichnis 2015), ISBN 9783869441504.&amp;lt;ref&amp;gt;2015 wurde der umfangreichste im Eichsfeld gedruckte Titel die Eichsfeldische Bibliographie ¬ Die Literatur über das Eichsfeld von den Anfängen bis 2008 von Günther Wiegand in zwei Bänden mit einem Seitenumfang von 1960 Seiten von Helmut Mecke gedruckt und verlegt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszeichnungen==&lt;br /&gt;
* Auszeichnung für Verdienste um das Eichsfeld mit der Ehrennadel in Gold des „Bundes der Eichsfelder Vereine in der Fremde“ (2010).&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied des Heimatvereins „Goldene Mark“ (Untereichsfeld) e.V. (2021).&lt;br /&gt;
* Verleihung der Ehrengabe des Vereins für Eichsfeldische Heimatkunde (2023).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Bert Bödeker: 100 Jahre im Dienst des Buches  – 100 Jahre Mecke Duderstadt. Mecke Druck und Verlag Duderstadt 2001&lt;br /&gt;
* Manuel Müller: Die Schwarze Kunst im Eichsfeld. Mecke Druck und Verlag Duderstadt 2008, Seite 256–278&lt;br /&gt;
* Manuel Müller: 100 Jahre Mecke Druck und Verlag in Duderstadt. In: Eichsfelder Heimatzeitschrift. Jg. 52 (2008), Heft 10, Mecke Druck und Verlag, Duderstadt, S. 362–364&lt;br /&gt;
* Helmut Mecke: Was ist aus der „Schwarzen Kunst“ im Eichsfeld geworden? In: Eichsfelder Heimatzeitschrift. Jg. 63 (2019), Heft 11/12, Mecke Druck und Verlag, Duderstadt, S. 315 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks, Anmerkungen==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.gleitze</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Helmut_Mecke&amp;diff=7391</id>
		<title>Helmut Mecke</title>
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		<updated>2025-06-26T10:31:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.gleitze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Helmut Mecke 2020.jpg|200px|thumb|right|Helmut Mecke 2020]]&lt;br /&gt;
'''Helmut Mecke''' (* 1945 in Duderstadt) ist ein deutscher Herausgeber, Drucker und Verleger.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://shop.meckedruck.de/shop/index.php?route=product/manufacturer/info&amp;amp;manufacturer_id=227| Helmut Mecke]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werdegang==&lt;br /&gt;
Helmut Mecke wurde mit der Ausbildung zum Schriftsetzer in der väterlichen Druckerei (1962–1965) zum Jünger Gutenbergs. Inhaber von Mecke Druck und Verlag Duderstadt, Familienunternehmer in dritter Generation, war er von 1970 bis 2010.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://shop.meckedruck.de/shop/| Mecke Druck und Verlag]&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Verleger legte er von 1970 bis 2025 seinen Schwerpunkt auf regionale Literatur über das Eichsfeld und Südniedersachsen. Er hat weit mehr als 700 Buchtitel betreut und produziert. Bücher für das gesamte Eichsfeld herzustellen, war sein Anspruch. Außerdem war er Geschäftsführer der EPV - Elektronik Praktiker Verlagsgesellschaft von 1984 bis 1996, Geschäftsführer der Protech Medien GmbH von 1988 bis 1996, Verleger der Zeitschrift „Die Goldene Mark – Zeitschrift für die Heimatarbeit im Untereichsfeld“ von 1970 bis 1992. Ab 1978 arbeitete er 40 Jahre im Vorstand des Heimatvereins Goldene Mark (Untereichsfeld) e.V. zunächst als zweiter Schriftführer (1978 bis 1981), stellvertretender Vorsitzender des Vereins (1981 bis 2018) mit. Er war Mitbegründer des Vereins für Eichsfeldische Heimatkunde, Heiligenstadt, in dessen Beirat (1991 bis 2013), stellvertretender Vorsitzender (2013 bis 2016), Beiratsmitglied des Vorstandes und Internetbeauftragter (2016 bis 2025) er war. Er ist Mitinitiator der gemeinsamen Herausgabe des Eichsfeld-Jahrbuches durch den Heimatverein Goldene Mark und den Verein für Eichsfeldische Heimatkunde (1993).&amp;lt;ref&amp;gt;Die Initiative zur Herausgabe eines Eichsfeld-Jahrbuch wurde 1992 auf Anregung von Helmut Bömeke, dem Vorsitzenden und Helmut Mecke, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Heimatvereins „Goldene Mark (Untereichsfeld) e.V. ins Gespräch gebracht. Dafür war man bereit die bisherige Vereinszeitschrift „Die Goldene Mark“ zu Gunsten des „Eichsfeld-Jahrbuches“ einzustellen. Dieser Vorschlag wurde vom Vorsitzenden des Vereins für Heimatkunde e.V. Franz Konradi und seinem Vorstand gern angenommen und damit ein gesamteichsfeldisches Periodikum ins Leben gerufen. Der erste Jahrgang erschien 1993. Das Jahrbuch soll nicht aktuelle Informationen und kleinere, auf „Laien“ abgestellte Beiträge bringen, sondern Raum bieten für umfangreichere Arbeiten mit dem Anspruch eines landeskundlichen Periodikums auf wissenschaftlicher Grundlage.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Mitbegründer des Förderkreises Hülfensberg, in dessen Vorstand (1994 bis 2016), Verleger der Zeitschrift Südniedersachsen (1995 bis 2025), Drucker der Eichsfelder Heimatstimmen ab 1984, ab 1993 deren Verleger und ab 2003 Herausgeber der „Eichsfelder Heimatzeitschrift – Unser Eichsfeld in Geschichte und Gegenwart&amp;quot; (EHZ) bis zur Einstellung der Zeitschrift 2021.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Mecke: Die „Eichsfelder Heimatzeitschrift“ – Ein abschließender chronologischer Rückblick. In: Eichsfelder Heimatzeitschrift 65. Jg. 2021 Heft 11+12, S. 321–324&amp;lt;/ref&amp;gt; und Gründungsmitglied der Südniedersachsen-Stiftung 2004. Drei Technologieumbrüche in der Satz-, Repro- und Drucktechnik in der aktiven Zeit als Druckunternehmer erforderten laufend sehr hohe Investitionen in Druckereitechnik und in das 1986 erworbene Betriebsgebäude in der Christian-Blank-Straße 3. Von 2011 bis 2025 war er als Verlagsleiter bei Mecke Druck und Verlag tätig. Er erschloss, komplettierte, digitalisierte und betreute 2021 des ca. 2.500 Heimat-Ansichtskarten umfassenden Verlagsarchivs zur Übergabe an das Stadtarchiv Duderstadt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.eichsfelder-postkarten.online/|Historische Postkarten des Mecke-Verlages (1901–2010)]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2023 begann er mit der Digitalisierung der von ihm publizierten Bücher und Zeitschriften der Eichsfeldliteratur zur vorgesehenen Übergabe an die Deutsche Digitale Bibliothek.&lt;br /&gt;
[[Datei:Mecke Helmut kleinstes Buch.jpeg|400px|thumb|right|Eichsfelder Sagen – Kleinstes in Duderstadt gedrucktes Buch]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mecke Helmut Eichsfeldische Bibliograpie.jpeg|400px|thumb|right|Helmut Mecke bei der Vorstellung der Eichsfeldischen Bibliographie]]&lt;br /&gt;
==Herausgeberschaft (Auswahl)==&lt;br /&gt;
* Schönes altes Duderstadt (1982), ISBN 9783923453009&lt;br /&gt;
* Politische Geschichte des Eichsfeldes erster und zweiter Band von Johann Wolf, (Reprint Bd. 1 von 1792 und Bd. 2 von 1793, mit Subskriptionsverzeichnis 1993), ISBN 9783923453481.&lt;br /&gt;
* Mons adjutorii seu Salvatoris Christi. Das ist: Kurtze historische Beschreibung deß durch Wallfahrten weitberühmten im Eichßfeld gelegenen Hülffensbergs (Reprint 1996), ISBN 9783923453788.&lt;br /&gt;
* 100 Jahre Mecke Duderstadt – 100 Jahre im Dienste des Buches (2001), ISBN 9783932752995. &lt;br /&gt;
* Rund um Duderstadt – Mini Sagenbuch (2004).&lt;br /&gt;
* Eichsfelder Sagen – Kleinstes in Duderstadt gedrucktes Buch, Format 22 x 22 mm (2004).&lt;br /&gt;
* Die schönsten Eichsfelder Sagen (2005), ISBN 9783936617283.&lt;br /&gt;
* Urkundliche Geschichte des Geschlechts der von Hanstein im Eichsfeld, in Preußen (Provinz Sachsen), nebst Urkundenbuch und Geschlechts-Tafeln (Reprint mit Subskriptionsverzeichnis 2007), ISBN 9783936617399.&lt;br /&gt;
* Unser schönes Eichsfeld (2000, 2. überarbeitete erweiterte Auflage 2007), ISBN 9783932752599.&lt;br /&gt;
* Hanstein, Ludwigstein, Teufelskanzel und das eichsfeldische Werraland (2008), ISBN 9783936617832. &lt;br /&gt;
* Die Schwarze Kunst im Eichsfeld – Aus der Geschichte der Druckereien in vier Jahrhunderten (2008), ISBN 9783936617795.&lt;br /&gt;
* Begegnungen – Menschen – Ansichten – Ereignisse in der Region Eichsfeld (2009), ISBN 9783869440057.&lt;br /&gt;
* spazieren gehen, wandern, einkehren, Band 1 (erste Auflage 2010, zweite Auflage 2011, dritte überarbeitete erweiterte Auflage 2014), ISBN 9783869441443.&lt;br /&gt;
* spazieren gehen, wandern, einkehren, Band 2 (2012), ISBN 9783869440699.&lt;br /&gt;
* Jahrgangsbände als E-Books der „Eichsfelder Heimatglocken“ (2013) 1923, ISBN 9783869441160 und der illustrierten Monatschrift „Unser Eichsfeld&amp;quot; (2013) 1924, ISBN 9783869441177 / 1925, ISBN 9783869441184 / 1926, ISBN 9783869441191 / 1927, ISBN 9783869441207.&lt;br /&gt;
* DUDERSTADT – Die liebenswerte und lebendige Fachwerkstadt in der Mitte Deutschlands (2019), ISBN 9783869441702.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konzeptionelle Mitarbeit bei nachfolgenden Büchern (Auswahl)==&lt;br /&gt;
* An den Ufern der Garte (Reprint 1989), ISBN 9783923453290.&lt;br /&gt;
* Schönes Eichsfeld (1991, 2. Auflage 1992). Erster gesamteichsfeldischer Bildband. ISBN 9783923453399.&lt;br /&gt;
* Die schönsten alten Sagen – Versunkene Schätze des Eichsfeldes (1991), ISBN 9783923453368.&lt;br /&gt;
* Eichsfeld-Jahrbuch (ab1993). ‘‘).&amp;lt;ref&amp;gt;Die Initiative zur Herausgabe eines Eichsfeld-Jahrbuch wurde 1992 auf Anregung von Helmut Bömeke, dem Vorsitzenden und Helmut Mecke, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Heimatvereins „Goldene Mark (Untereichsfeld) e.V. ins Gespräch gebracht. Dafür war man bereit die bisherige Vereinszeitschrift „Die Goldene Mark“ zu Gunsten des „Eichsfeld-Jahrbuches“ einzustellen. Dieser Vorschlag wurde vom Vorsitzenden des Vereins für Heimatkunde e.V. Franz Konradi und seinem Vorstand gern angenommen und damit ein gesamteichsfeldisches Periodikum ins Leben gerufen. Der erste Jahrgang erschien 1993. Das Jahrbuch soll nicht aktuelle Informationen und kleinere, auf „Laien“ abgestellte Beiträge bringen, sondern Raum bieten für umfangreichere Arbeiten mit dem Anspruch eines landeskundlichen Periodikums auf wissenschaftlicher Grundlage.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Städte im Obereichsfeld (Sammel-Reprint mit Subskriptionsverzeichnis 1994), ISBN 9783923453559.&lt;br /&gt;
* Die Wüstungen des Eichsfeldes (Reprint mit Subskriptionsverzeichnis 1995), ISBN 9783923453702.&lt;br /&gt;
* Das kurmainzische Fürstentum Eichsfeld im Ablauf seiner Geschichte, seine Wirtschaft und seine Menschen 897 bis 1933. Erweitert bis 1963 (mit Subskriptionsverzeichnis 1996), ISBN 9783923453771.&lt;br /&gt;
* Teistungenburg. Geschichte – Landschaft – Sehenswertes (1997), ISBN 9783932752001.&lt;br /&gt;
* Duderstadt - Eine Stadt mit Charme (1998), ISBN 9783932752247.&lt;br /&gt;
* Das ehemalige Zisterzienserinnenkloster Beuren im Eichsfeld (1998), ISBN 9783932752209.&lt;br /&gt;
* Die schönsten Wanderungen im Eichsfeld (1998), ISBN 9783932752513.&lt;br /&gt;
* Aus der Geschichte des ehemaligen Zisterzienserinnenklosters Teistungenburg (1999), ISBN 9783932752391&lt;br /&gt;
* 50 Jahre Heimatverein Goldene Mark (Untereichsfeld) e.V. (2000), ISBN 9783932752612.&lt;br /&gt;
* Unser schönes Eichsfeld (2000), ISBN 9783932752599.&lt;br /&gt;
* Heinrich Werner – Komponist von Goethes Heidenröslein (2000), ISBN 9783932752629.&lt;br /&gt;
* Worbis – Stadt der Wipperquellen (2001), ISBN 9783932752728.&lt;br /&gt;
* Stadtführer von Duderstadt mit Stilkunde der Fachwerkhäuser (2002), 9783932752896.&lt;br /&gt;
* Die Stiftung des Johannes Koch von 1702 (mit Subskriptionsverzeichnis 2002), ISBN 9783932752940.&lt;br /&gt;
* Erlebnisse an der Grenze im Harz – Ein Zollbeamter erinnert sich (2003), ISBN 9783936617054.&lt;br /&gt;
* Aus der Geschichte des eichsfeldischen Dorfes Wilbich (2004), ISBN 9783936617184.&lt;br /&gt;
* Reifensteiner Rezepte – Rezeptsammlungen der Wirtschaftlichen Frauenschule in Reifenstein (Reprint 2005), ISBN 9783936617450.&lt;br /&gt;
* Die Kirchen im Eichsfeld – Kirchen- und Kunstführer, (erste Auflage 2005, zweite überarbeitete erweiterte Auflage 2011), ISBN 9783936617924.&lt;br /&gt;
* Etzelsbach  – Wallfahrtsort des Papstes (2011), ISBN 9783869440378.&lt;br /&gt;
* „Die Herzen sind einander zugewandt“ – Papst Benedikt XVI. im Eichsfeld (2012), ISBN 9783869440620.&lt;br /&gt;
* „Mein Duderstadt am Brehmestrand . . .“ (2012), ISBN 9783869440422.&lt;br /&gt;
* Die Propsteikirche St. Cyriakus in Duderstadt und die Filialkirchen (2012), ISBN 9783869440583.&lt;br /&gt;
* Erstellung und Vertriebsbearbeitung von über 50 E-Books von im Verlag Mecke Druck bereits in Printform vorliegenden Titeln (2013), die wegen fehlender Nachfrage zwei Jahre später wieder aus dem Verlagsprogramm genommen wurden.&lt;br /&gt;
* Eichsfeldische Bibliographie  – Die Literatur über das Eichsfeld von den Anfängen bis 2008 (mit Subskriptionsverzeichnis 2015), ISBN 9783869441504.&amp;lt;ref&amp;gt;2015 wurde der umfangreichste im Eichsfeld gedruckte Titel die Eichsfeldische Bibliographie ¬ Die Literatur über das Eichsfeld von den Anfängen bis 2008 von Günther Wiegand in zwei Bänden mit einem Seitenumfang von 1960 Seiten von Helmut Mecke gedruckt und verlegt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszeichnungen==&lt;br /&gt;
* Auszeichnung für Verdienste um das Eichsfeld mit der Ehrennadel in Gold des „Bundes der Eichsfelder Vereine in der Fremde“ (2010).&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied des Heimatvereins „Goldene Mark“ (Untereichsfeld) e.V. (2021).&lt;br /&gt;
* Verleihung der Ehrengabe des Vereins für Eichsfeldische Heimatkunde (2023).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Bert Bödeker: 100 Jahre im Dienst des Buches  – 100 Jahre Mecke Duderstadt. Mecke Druck und Verlag Duderstadt 2001&lt;br /&gt;
* Manuel Müller: Die Schwarze Kunst im Eichsfeld. Mecke Druck und Verlag Duderstadt 2008, Seite 256–278&lt;br /&gt;
* Manuel Müller: 100 Jahre Mecke Druck und Verlag in Duderstadt. In: Eichsfelder Heimatzeitschrift. Jg. 52 (2008), Heft 10, Mecke Druck und Verlag, Duderstadt, S. 362–364&lt;br /&gt;
* Helmut Mecke: Was ist aus der „Schwarzen Kunst“ im Eichsfeld geworden? In: Eichsfelder Heimatzeitschrift. Jg. 63 (2019), Heft 11/12, Mecke Druck und Verlag, Duderstadt, S. 315 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks, Anmerkungen==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.gleitze</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Duderstadt&amp;diff=7390</id>
		<title>Duderstadt</title>
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		<updated>2025-06-25T22:23:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.gleitze: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 250px; border: 1px solid #C0A00A; background-color:#F3F7EF; margin-left: 1em; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=center | &amp;lt;div style=&amp;quot;background:#C0A00A;text-align:center;color: #000000;font-weight:bold;font-size:100%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Infobox'''&lt;br /&gt;
Duderstadt&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=center | [[bild:Wappen_von_Duderstadt.png|150px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=center | &amp;lt;div style=&amp;quot;background:#C0A00A;text-align:center;font-weight:bold;font-size:80%;&amp;quot;&amp;gt;Wappen von Duderstadt&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=center | &amp;lt;div style=&amp;quot;background:#C0A00A;text-align:center;color: #000000;font-weight:bold;font-size:100%;&amp;quot;&amp;gt;Basisdaten&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bundesland (Deutschland)|'''Bundesland''': || Niedersachsen&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #fff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Landkreis''': || [[Göttingen]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Schulen:''' ||alle Schulformen&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Einwohner:''' || 20.375 (Stand: 31. Dezember 2024)&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Postleitzahl:''' || 37115&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl|'''Vorwahl''': || 05527&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Kfz-Kennzeichen''': || GÖ&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Bürgermeister:''' || Thorsten Feike (FDP)&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Website:''' || [http://www.duderstadt.de/ Duderstadt im Internet]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
'''Duderstadt''' ist eine Stadt im [[Landkreis Göttingen]] im südöstlichen Niedersachsen. Sie war Kreisstadt vom ehemligen [[Landkreis Duderstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmalig urkundlich erwähnt wurde Duderstadt auf einem Schriftstück vom 16. September 929. 974 gelangte der Ort an das Stift Quedlinburg, das ihn 262 Jahre lang verwaltete. 1237 erhielt Landgraf Heinrich Raspe von Thüringen Duderstadt als Lehen, 10 Jahre später Otto das Kind, ein Enkel Heinrichs des Löwen. Duderstadt ging an Braunschweig. Ein Jahrhundert lang blieb Duderstadt unter Herrschaft der Welfen. Das Stadtrecht erhielt Duderstadt um das Jahr 1250.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1334 und 1366 ging Duderstadt schrittweise an die Erzbischöfe von Mainz, die 450 Jahre lang die Herrschaft inne hatten. Um das Jahr 1400 konnte Duderstadt ein Territorium mit 16 Dörfern erwerben. Mit etwa 4000 Einwohnern war die Stadt zu diesem Zeitpunkt fast so groß wie Hamburg. Nach 1450 nahmen die Einwohnerzahlen ab, die Finanzlage wurde schwieriger. Noch heute wird das Stadtbild durch etwa 500 mittelalterliche Fachwerkbauten geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1979 konnten die Duderstädter das Jubiläum zu 1050 Jahre Duderstadt feiern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Sage um die Namensgebung der Stadt ===&lt;br /&gt;
Der Name Duderstadt soll laut einer Legende zurückgehen auf den Streit der drei Brüder, die die Stadt gebaut hatten. Da sie sich nicht einigen konnten, welcher  den Namen wählt, sondern jeder dem anderen sagte, „Gib Du der Stadt den Namen“, sollen die drei sich auf Duderstadt geeinigt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
=== Der Westerturm und die Sage darum ===&lt;br /&gt;
Das Wahrzeichen der Stadt ist der 1424 erbaute Westerturm mit seiner berühmten Spitze. Die aufgrund eines Baufehlers entstandene Drehung der Balken ist bis heute sagenumwoben: Laut der Legende habe der mit dem Bau beauftragte Architekt, der in Zeitnot geraten war, einen Vertrag mit dem Teufel abgeschlossen, nach dem dieser das Dach fristgerecht fertig stellen sollte. Als Entlohnung würde er die Seele des Architekten erhalten. Doch dieser übergab erfüllte seinen Part des Vertrages nicht. In seinem Zorn darüber habe der Teufel das Dach bei der Spitze gepackt und sich darum geschwungen. Seither seien die Balken gebogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich ist die charakteristische Drehung des Turmes auf einen Konstruktionsfehler zurückzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Westerturm ist zu einem Teil begehbar. Mit dem gläsernen Bachmannschen Haus bildet er ein Museums-Ensemble am westlichen Eingang der Fußgängerzone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das historische Rathaus ===&lt;br /&gt;
Das Fachwerkgebäude im Stadtzentrum soll um 1229 errichtet worden sein, 1673 erhielt es durch einen Anbau seine heutige Form. In seinen Räumen kann die Salzkammer besichtigt werden, in der sich eine Sammlung alter Schriftstückebefindet. Im Keller ist eine Folterkammer untergebracht. Das von verschiedenen baulichen Epochen zeugende Duderstädter Rathaus zählt zu den touristischen Attraktionen des Ortes, da zu jeder ungeraden Stunde der &amp;quot;Anreischke&amp;quot;, das &amp;quot;Maskottchen&amp;quot; der Stadt, seinen Kopf aus dem Fenster streckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Stadtmauer und der Stadtwall ===&lt;br /&gt;
Rings um Duderstadt herum sind noch Reste der mittelalterlichen Befestigungsanlagen in Form der Stadtmauer zu sehen. Zudem wird der um den Stadtkern verlaufene Wall, der mit  3,3 Kilometern Länge vollständig erhalten ist, noch heute von Spaziergängern und Joggern genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Karl Hartmann]], Kreisgerichtsdirektor in Glogau (12.&amp;amp;nbsp;Mai 1857)&lt;br /&gt;
* [[Georg Kardinal von Kopp]], Fürstbischof von Breslau (18.&amp;amp;nbsp;August 1887)&lt;br /&gt;
* Fritz Biermann, Senator in Bremen, Großfabrikant, Kommerzienrat (1.&amp;amp;nbsp;Februar 1914)&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Bank]], Propst, bischöflicher Kommissarius, Prälat, Stadtpfarrer von Duderstadt (1.&amp;amp;nbsp;Dezember 1918)&lt;br /&gt;
* [[Franz Hollenbach]], Fabrikant (17.&amp;amp;nbsp;Mai 1958)&lt;br /&gt;
* [[Max Näder]], Unternehmer (1990)&lt;br /&gt;
* [[Hans Georg Näder]], Unternehmer (3. September 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Albrecht Kunne]] (ca. 1430–1520), Lehrling Johannes Gutenberg|Gutenbergs und Inkunabeldrucker in Memmingen (1480–1520)&lt;br /&gt;
* Bertram Meyer Edler von Meyerfels (1676–1717), Universitätsprofessor für Rechtswissenschaft, Rektor der Universität Wien&lt;br /&gt;
* [[Louis Krell]] (1832–1919), Orgelbauer&lt;br /&gt;
* [[Georg von Kopp|Georg Kardinal von Kopp]] (1837–1914), Fürstbischof von Breslau&lt;br /&gt;
* [[Theodor Barth]] (1849–1909), Reichstagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Eduard Ey-Steineck]] (1849–1931), preußischer Generalmajor&lt;br /&gt;
* [[Walter Meyerhoff]] (1890–1977), Landgerichtspräsident und Politiker der CDU&lt;br /&gt;
* [[Heino Zinserling]] (1891–1980), akademischer Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Käber]] (1896–1987), deutscher Politiker (SPD), MdL (Schleswig-Holstein)&lt;br /&gt;
* [[Bernd Windhausen]] (* 1942), Stürmer in der Fußball-Bundesliga: 1967 bis 1969 beim 1. FC Kaiserslautern, 1969 bis 1971 bei Werder Bremen&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Windhausen]] (* 1949), Lyriker und Grafiker&lt;br /&gt;
* [[Harry Böseke]] (* 1950), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Joost]] (* 1951), Literaturwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Hans Georg Näder]] (* 1961), Geschäftsführer der in Duderstadt ansässigen Otto Bock, Honorarprofessor, Entrepreneur des Jahres 2003, Ehrenringträger der Stadt Duderstadt&lt;br /&gt;
* [[Kevin Artmann]] (* 1986), Fußballspieler beim BSV Schwarz-Weiß Rehden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige mit der Stadt verbundene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* Baumeister Anreischken (um 1500)&lt;br /&gt;
* [[Louis Hackethal]] (1836–1911), Telegraphendirektor, Erfinder des Hackethaldrahtes&lt;br /&gt;
* [[Andreas Dornieden]] (1887–1976), Bürgermeister (NSDAP) von 1933 bis 1945&lt;br /&gt;
* [[Lode van der Linden]] (1888–1960), Professor, akademischer Maler und Architekt belgischer Nationalität, Aufenthalt in Duderstadt von 1917 bis 1927 und von 1944 bis 1950, Maler zahlreicher Bilder über Duderstadt und Umgebung&lt;br /&gt;
* [[Joseph Müller (Priester)|Joseph Müller]] (1894–1944), Priester und Märtyrer, war von 1922 bis 1924 als Kaplan in der katholischen Propsteigemeinde St. Cyriakus tätig. Er wurde von den Nationalsozialisten 1944 hingerichtet.&lt;br /&gt;
* [[Karl Hackethal]] (1901–1990), Oberlandwirtschaftsrat und Politiker (CDU), Mitglied des Landtages in Niedersachsen von 1951 bis 1957, Mitglied des Bundestages von 1957 bis 1961, Kreistagsabgeordneter des [[Landkreis Duderstadt|Landkreises Duderstadt]] (DUD) von 1948 bis 1968, Ratsherr der Stadt Duderstadt, Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Matthias Gleitze]] (1902–1989), Oberkreisdirektor des Landkreises Duderstadt von 1948 bis 1967, Kreistagsabgeordneter des Landkreises Duderstadt von 1968 bis 1972, Ratsherr der Stadt Duderstadt von 1981 bis 1986, Ehrenbürger der Gemeinde Seeburg, Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Georg Greve-Lindau|Georg Greve]] (1876–1963), impressionistischer Maler, verbrachte einige Jahre seines Lebens in Duderstadt&lt;br /&gt;
* [[Heinz Sielmann]] (1917–2006), Professor, zusammen mit seiner Frau Inge Begründer der Heinz-Sielmann-Stiftung (Naturerlebniszentrum Gut Herbigshagen bei Duderstadt), Ehrenringträger der Stadt Duderstadt&lt;br /&gt;
* Matthias Gleitze (* 27. Juli 1946 in Seeburg), Oberstudiendirektor (1998–2013), Honorarprofessor an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska in Polen, Träger der Rittmeister-Witold-Pilecki-Medaille, der höchsten Auszeichnung der Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule in Oświęcim/Auschwitz in Polen für seine Verdienste um die deutsch-polnische Verständigung, Träger der Verdienstmedaille der polnischen nationalen Bildungskommission&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* '''Giuseppe Chiampo''', Überleben mit Stift und Papier. Aus dem Tagebuch eines Italienischen Militärinternierten im Zweiten Weltkrieg in Hilkerode/Eichsfeld. Herausgegeben für die Geschichtswerkstatt Duderstadt von Günther Siedbürger 2004.&lt;br /&gt;
* Christoph Lerch, Duderstädter Chronik. Von der Vorzeit bis zum Jahre 1973. Stadt und Ortsrat Duderstadt 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
[http://www.duderstadt.de/ Duderstadt im Internet]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Duderstadt| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.gleitze</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;M.gleitze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 250px; border: 1px solid #C0A00A; background-color:#F3F7EF; margin-left: 1em; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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'''Infobox'''&lt;br /&gt;
Duderstadt&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bundesland (Deutschland)|'''Bundesland''': || Niedersachsen&lt;br /&gt;
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|'''Website:''' || [http://www.duderstadt.de/ Duderstadt im Internet]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
'''Duderstadt''' ist eine Stadt im [[Landkreis Göttingen]] im südöstlichen Niedersachsen. Sie war Kreisstadt vom ehemligen [[Landkreis Duderstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmalig urkundlich erwähnt wurde Duderstadt auf einem Schriftstück vom 16. September 929. 974 gelangte der Ort an das Stift Quedlinburg, das ihn 262 Jahre lang verwaltete. 1237 erhielt Landgraf Heinrich Raspe von Thüringen Duderstadt als Lehen, 10 Jahre später Otto das Kind, ein Enkel Heinrichs des Löwen. Duderstadt ging an Braunschweig. Ein Jahrhundert lang blieb Duderstadt unter Herrschaft der Welfen. Das Stadtrecht erhielt Duderstadt um das Jahr 1250.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1334 und 1366 ging Duderstadt schrittweise an die Erzbischöfe von Mainz, die 450 Jahre lang die Herrschaft inne hatten. Um das Jahr 1400 konnte Duderstadt ein Territorium mit 16 Dörfern erwerben. Mit etwa 4000 Einwohnern war die Stadt zu diesem Zeitpunkt fast so groß wie Hamburg. Nach 1450 nahmen die Einwohnerzahlen ab, die Finanzlage wurde schwieriger. Noch heute wird das Stadtbild durch etwa 500 mittelalterliche Fachwerkbauten geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1979 konnten die Duderstädter das Jubiläum zu 1050 Jhre Duderstadt feiern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Sage um die Namensgebung der Stadt ===&lt;br /&gt;
Der Name Duderstadt soll laut einer Legende zurückgehen auf den Streit der drei Brüder, die die Stadt gebaut hatten. Da sie sich nicht einigen konnten, welcher  den Namen wählt, sondern jeder dem anderen sagte, „Gib Du der Stadt den Namen“, sollen die drei sich auf Duderstadt geeinigt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
=== Der Westerturm und die Sage darum ===&lt;br /&gt;
Das Wahrzeichen der Stadt ist der 1424 erbaute Westerturm mit seiner berühmten Spitze. Die aufgrund eines Baufehlers entstandene Drehung der Balken ist bis heute sagenumwoben: Laut der Legende habe der mit dem Bau beauftragte Architekt, der in Zeitnot geraten war, einen Vertrag mit dem Teufel abgeschlossen, nach dem dieser das Dach fristgerecht fertig stellen sollte. Als Entlohnung würde er die Seele des Architekten erhalten. Doch dieser übergab erfüllte seinen Part des Vertrages nicht. In seinem Zorn darüber habe der Teufel das Dach bei der Spitze gepackt und sich darum geschwungen. Seither seien die Balken gebogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich ist die charakteristische Drehung des Turmes auf einen Konstruktionsfehler zurückzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Westerturm ist zu einem Teil begehbar. Mit dem gläsernen Bachmannschen Haus bildet er ein Museums-Ensemble am westlichen Eingang der Fußgängerzone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das historische Rathaus ===&lt;br /&gt;
Das Fachwerkgebäude im Stadtzentrum soll um 1229 errichtet worden sein, 1673 erhielt es durch einen Anbau seine heutige Form. In seinen Räumen kann die Salzkammer besichtigt werden, in der sich eine Sammlung alter Schriftstückebefindet. Im Keller ist eine Folterkammer untergebracht. Das von verschiedenen baulichen Epochen zeugende Duderstädter Rathaus zählt zu den touristischen Attraktionen des Ortes, da zu jeder ungeraden Stunde der &amp;quot;Anreischke&amp;quot;, das &amp;quot;Maskottchen&amp;quot; der Stadt, seinen Kopf aus dem Fenster streckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Stadtmauer und der Stadtwall ===&lt;br /&gt;
Rings um Duderstadt herum sind noch Reste der mittelalterlichen Befestigungsanlagen in Form der Stadtmauer zu sehen. Zudem wird der um den Stadtkern verlaufene Wall, der mit  3,3 Kilometern Länge vollständig erhalten ist, noch heute von Spaziergängern und Joggern genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Karl Hartmann]], Kreisgerichtsdirektor in Glogau (12.&amp;amp;nbsp;Mai 1857)&lt;br /&gt;
* [[Georg Kardinal von Kopp]], Fürstbischof von Breslau (18.&amp;amp;nbsp;August 1887)&lt;br /&gt;
* Fritz Biermann, Senator in Bremen, Großfabrikant, Kommerzienrat (1.&amp;amp;nbsp;Februar 1914)&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Bank]], Propst, bischöflicher Kommissarius, Prälat, Stadtpfarrer von Duderstadt (1.&amp;amp;nbsp;Dezember 1918)&lt;br /&gt;
* [[Franz Hollenbach]], Fabrikant (17.&amp;amp;nbsp;Mai 1958)&lt;br /&gt;
* [[Max Näder]], Unternehmer (1990)&lt;br /&gt;
* [[Hans Georg Näder]], Unternehmer (3. September 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Albrecht Kunne]] (ca. 1430–1520), Lehrling Johannes Gutenberg|Gutenbergs und Inkunabeldrucker in Memmingen (1480–1520)&lt;br /&gt;
* Bertram Meyer Edler von Meyerfels (1676–1717), Universitätsprofessor für Rechtswissenschaft, Rektor der Universität Wien&lt;br /&gt;
* [[Louis Krell]] (1832–1919), Orgelbauer&lt;br /&gt;
* [[Georg von Kopp|Georg Kardinal von Kopp]] (1837–1914), Fürstbischof von Breslau&lt;br /&gt;
* [[Theodor Barth]] (1849–1909), Reichstagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Eduard Ey-Steineck]] (1849–1931), preußischer Generalmajor&lt;br /&gt;
* [[Walter Meyerhoff]] (1890–1977), Landgerichtspräsident und Politiker der CDU&lt;br /&gt;
* [[Heino Zinserling]] (1891–1980), akademischer Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Käber]] (1896–1987), deutscher Politiker (SPD), MdL (Schleswig-Holstein)&lt;br /&gt;
* [[Bernd Windhausen]] (* 1942), Stürmer in der Fußball-Bundesliga: 1967 bis 1969 beim 1. FC Kaiserslautern, 1969 bis 1971 bei Werder Bremen&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Windhausen]] (* 1949), Lyriker und Grafiker&lt;br /&gt;
* [[Harry Böseke]] (* 1950), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Joost]] (* 1951), Literaturwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Hans Georg Näder]] (* 1961), Geschäftsführer der in Duderstadt ansässigen Otto Bock, Honorarprofessor, Entrepreneur des Jahres 2003, Ehrenringträger der Stadt Duderstadt&lt;br /&gt;
* [[Kevin Artmann]] (* 1986), Fußballspieler beim BSV Schwarz-Weiß Rehden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige mit der Stadt verbundene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* Baumeister Anreischken (um 1500)&lt;br /&gt;
* [[Louis Hackethal]] (1836–1911), Telegraphendirektor, Erfinder des Hackethaldrahtes&lt;br /&gt;
* [[Andreas Dornieden]] (1887–1976), Bürgermeister (NSDAP) von 1933 bis 1945&lt;br /&gt;
* [[Lode van der Linden]] (1888–1960), Professor, akademischer Maler und Architekt belgischer Nationalität, Aufenthalt in Duderstadt von 1917 bis 1927 und von 1944 bis 1950, Maler zahlreicher Bilder über Duderstadt und Umgebung&lt;br /&gt;
* [[Joseph Müller (Priester)|Joseph Müller]] (1894–1944), Priester und Märtyrer, war von 1922 bis 1924 als Kaplan in der katholischen Propsteigemeinde St. Cyriakus tätig. Er wurde von den Nationalsozialisten 1944 hingerichtet.&lt;br /&gt;
* [[Karl Hackethal]] (1901–1990), Oberlandwirtschaftsrat und Politiker (CDU), Mitglied des Landtages in Niedersachsen von 1951 bis 1957, Mitglied des Bundestages von 1957 bis 1961, Kreistagsabgeordneter des [[Landkreis Duderstadt|Landkreises Duderstadt]] (DUD) von 1948 bis 1968, Ratsherr der Stadt Duderstadt, Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Matthias Gleitze]] (1902–1989), Oberkreisdirektor des Landkreises Duderstadt von 1948 bis 1967, Kreistagsabgeordneter des Landkreises Duderstadt von 1968 bis 1972, Ratsherr der Stadt Duderstadt von 1981 bis 1986, Ehrenbürger der Gemeinde Seeburg, Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Georg Greve-Lindau|Georg Greve]] (1876–1963), impressionistischer Maler, verbrachte einige Jahre seines Lebens in Duderstadt&lt;br /&gt;
* [[Heinz Sielmann]] (1917–2006), Professor, zusammen mit seiner Frau Inge Begründer der Heinz-Sielmann-Stiftung (Naturerlebniszentrum Gut Herbigshagen bei Duderstadt), Ehrenringträger der Stadt Duderstadt&lt;br /&gt;
* Matthias Gleitze (* 27. Juli 1946 in Seeburg), Oberstudiendirektor (1998–2013), Honorarprofessor an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim in Małopolska in Polen, Träger der Rittmeister-Witold-Pilecki-Medaille, der höchsten Auszeichnung der Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule in Oświęcim/Auschwitz in Polen für seine Verdienste um die deutsch-polnische Verständigung, Träger der Verdienstmedaille der polnischen nationalen Bildungskommission&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* '''Giuseppe Chiampo''', Überleben mit Stift und Papier. Aus dem Tagebuch eines Italienischen Militärinternierten im Zweiten Weltkrieg in Hilkerode/Eichsfeld. Herausgegeben für die Geschichtswerkstatt Duderstadt von Günther Siedbürger 2004.&lt;br /&gt;
* Christoph Lerch, Duderstädter Chronik. Von der Vorzeit bis zum Jahre 1973. Stadt und Ortsrat Duderstadt 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
[http://www.duderstadt.de/ Duderstadt im Internet]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Duderstadt| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.gleitze</name></author>
		
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		<title>Franz Gleitze</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;M.gleitze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Franz Gleitze 1941.jpg|400px|thumb|right|Franz Gleitze 1941]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Postkarte &amp;quot;Der Rhumesprung&amp;quot;.jpg|400px|thumb|right|Postkarte &amp;quot;Der Rhumesprung&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
'''Franz [[Gleitze]]''' (* 13. November 1869 in Seeburg; † 8. Juni 1958 ebenda) ist ein Heimatdichter aus Seeburg im [[Eichsfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Seeburger Förster Franz Gleitze schrieb heimatliche, religiöse und jagdliche Gedichte. Das bekannteste Gedicht [[Der Rhumesprung (Franz Gleitze)|&amp;quot;Der Rhumesprung&amp;quot;]] wurde auf einer Ansichtskarte in Rhumspringe veröffentlicht und durch Touristen in alle Welt verschickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Familie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Gleitze war verheiratet mit der Schneidermeisterin Elisabeth, geb. Goldmann. Sie hatten sechs Söhne und drei Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schule, Ausbildung, Militärzeit, beruflicher Werdegang===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1875 bis 1883 besuchte Franz Gleitze die katholische Volksschule in Seeburg und machte von 1883 bis 1886 eine Ausbildung zum Blattbindermeister (Das Blatt ist ein Hilfswerkzeug für Leineweber). Er machte sich nach der Ausbildung als Blattbinder selbstständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1888 bis 1890 diente er als Soldat beim 82er Infanterieregiment in Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1891 kaufte er sich nach seiner Hochzeit ein landwirtschaftliches Gehöft mit Groß- und Kleinvieh und einem großen Wohnhaus für 2 Familien. Er bewirtschaftete bis 1958 eigenes und gepachtetes Land (Acker und Wiese).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1896 betreute er, nachdem er verschiedene Fortbildungskurse in Forstwirtschaft besucht hatte, als Förster die Waldungen der Realgemeinden Seeburg und Bernshausen, das Pfarrholz Seeburg und die Waldungen des Freiherrn von Uslar-Gleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1916 wurde Franz Gleitze im Alter von 46 Jahren als Kriegsfrontsoldat zur Ostfront eingezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kirchliche und politische Aktivitäten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Gleitze war jahrelang im Kirchenvorstand der Seeburger St. Martinsgemeinde tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Jahre 1900 an wirkte Franz Gleitze als Mitglied im Gemeindeausschuss der Gemeinde Seeburg mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1933 war er Vorsitzender des Ortsvereins der katholischen Zentrumspartei, der er seit 1900 als Mitglied angehörte. Er traf sich trotz goßer Gefahren auch während der gesamten Zeit der nationalsozialistischen Diktatur im Untergrund mit Parteimitgliedern des Zentrums zu politischen Versammlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1945 gründete er als 76jähriger zusammen mit seinem Sohn Dr. [[Matthias Gleitze]] den Seeburger Ortsverein der Christlich Demokratischen Union, deren Vorsitzender er wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 bis 1948 war er für die CDU Mitglied des Seeburger Gemeinderates und wirkte entscheidend am Aufbau der demokratischen Seeburger Gemeindeselbstverwaltung mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Gleitze wurde nach dem 2. Weltkrieg die Aufgabe des Vorsitzenden des Flüchtlingsausschusses für die Gemeinde Seeburg übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1950 bis 1957 versah er in der Gemeinde Seeburg das Amt des Schiedsmannes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereinsaktivitäten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Gleitze gehörte von Jugend an zum Kriegerverein Seeburg (später Kyffhäuser Kameradschaft) und stand diesem jahrelang als Hauptmann vor. Er organisierte das 25jährige Jubiläum des Kriegervereins im Jahre 1899.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Männergesangverein Seeburg war Franz Gleitze aktives Mitglied und stand diesem von 1911 bis 1912 und von 1921 bis 1922 vor. Im Jahre 1921 organisierte er auch hier das 25jährige Jubiläum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jagdliche Aktivitäten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1895 bis 1912 war Franz Gleitze Jagdaufseher des Fabrikbesitzers Sartorius aus Göttingen für den Jagdbezirk Seeburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1912 bis 1924 setzten ihn die Studienräte Ernst und Jünemann als Jagdaufseher in Seeburg ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1932 bis 1953 pachtete er zusammen mit seinen Söhnen Dr. Wilhelm Gleitze, Dr. [[Matthias Gleitze]] und seinem Schwiegersohn Johannes Rust den Jagdbezirk Seeburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1933 baute Franz Gleitze inmitten des Seeburger Waldes in einem ehemaligen Steinbruch eine Blockhaus-Jagdhütte und hob eigenhändig einen 7 Meter tiefen Brunnen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besondere Fähigkeiten und Interessen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Gleitze eignete sich enorme astronomische, pflanzen-, tier- und heimatkundliche Kenntnisse an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sammelte akribisch alle historischen Flurnamen der Gemarkung Seeburg, die in dem Buch &amp;quot;Geschichte der Gemeinde Seeburg&amp;quot; des Autors Dr. Günter Meinhardt im Jahre 1980 vollständig abgedruckt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Gleitze schrieb Gedichte, die eine tiefe Religiosität, innige Heimatliebe und große Naturverbundenheit zeigen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Der Rhumesprung (Franz Gleitze)|&amp;quot;Der Rhumesprung&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Der Seeburger See (Franz Gleitze)|&amp;quot;Der Seeburger See&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Blick vom Hünstollen (Franz Gleitze)|&amp;quot;Blick vom Hünstollen&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Der Stern von Bethlehem (Franz Gleitze)|&amp;quot;Der Stern von Bethlehem&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Ostermorgen (Franz Gleitze)|&amp;quot;Ostermorgen&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Ostern (Franz Gleitze)|&amp;quot;Ostern&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Mariä Himmelfahrt (Franz Gleitze)|&amp;quot;Mariä Himmelfahrt&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Weihnachten (Franz Gleitze)|&amp;quot;Weihnachten&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Der Wonnemonat Mai (Franz Gleitze)|&amp;quot;Der Wonnemonat Mai]] &lt;br /&gt;
* [[Frühlingszeit (Franz Gleitze)|&amp;quot;Frühlingszeit&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Der Herbst (Franz Gleitze)|&amp;quot;Der Herbst&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Der Winter (Franz Gleitze)|&amp;quot;Der Winter&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Die vier Jahreszeiten (Franz Gleitze)|&amp;quot;Die vier Jahreszeiten&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Die Seeburger Jagdhütte (Franz Gleitze)|&amp;quot;Die Seeburger Jagdhütte&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Die Hühnerjagd (Franz Gleitze)|&amp;quot;Die Hühnerjagd&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Wildschweinjagd im Seeburger Wald (Franz Gleitze)|&amp;quot;Wildschweinjagd im Seeburger Wald&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Die Waldjagd von Seeburg (Franz Gleitze)|&amp;quot;Die Waldjagd von Seeburg&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Die Wildschweinjagd am Seeburger See (Franz Gleitze)|&amp;quot;Die Wildschweinjagd am Seeburger See&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Franz Gleitze|Franz Gleitze in Wikipedia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franz Gleitze|!Franz Gleitze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatdichter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Förster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Persönlichkeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.gleitze</name></author>
		
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		<title>Franz Gleitze</title>
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		<updated>2025-06-25T07:50:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.gleitze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Franz Gleitze 1941.jpg|200px|thumb|right|Franz Gleitze 1941]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Postkarte &amp;quot;Der Rhumesprung&amp;quot;.jpg|400px|thumb|right|Postkarte &amp;quot;Der Rhumesprung&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
'''Franz [[Gleitze]]''' (* 13. November 1869 in Seeburg; † 8. Juni 1958 ebenda) ist ein Heimatdichter aus Seeburg im [[Eichsfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Seeburger Förster Franz Gleitze schrieb heimatliche, religiöse und jagdliche Gedichte. Das bekannteste Gedicht [[Der Rhumesprung (Franz Gleitze)|&amp;quot;Der Rhumesprung&amp;quot;]] wurde auf einer Ansichtskarte in Rhumspringe veröffentlicht und durch Touristen in alle Welt verschickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Familie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Gleitze war verheiratet mit der Schneidermeisterin Elisabeth, geb. Goldmann. Sie hatten sechs Söhne und drei Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schule, Ausbildung, Militärzeit, beruflicher Werdegang===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1875 bis 1883 besuchte Franz Gleitze die katholische Volksschule in Seeburg und machte von 1883 bis 1886 eine Ausbildung zum Blattbindermeister (Das Blatt ist ein Hilfswerkzeug für Leineweber). Er machte sich nach der Ausbildung als Blattbinder selbstständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1888 bis 1890 diente er als Soldat beim 82er Infanterieregiment in Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1891 kaufte er sich nach seiner Hochzeit ein landwirtschaftliches Gehöft mit Groß- und Kleinvieh und einem großen Wohnhaus für 2 Familien. Er bewirtschaftete bis 1958 eigenes und gepachtetes Land (Acker und Wiese).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1896 betreute er, nachdem er verschiedene Fortbildungskurse in Forstwirtschaft besucht hatte, als Förster die Waldungen der Realgemeinden Seeburg und Bernshausen, das Pfarrholz Seeburg und die Waldungen des Freiherrn von Uslar-Gleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1916 wurde Franz Gleitze im Alter von 46 Jahren als Kriegsfrontsoldat zur Ostfront eingezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kirchliche und politische Aktivitäten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Gleitze war jahrelang im Kirchenvorstand der Seeburger St. Martinsgemeinde tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Jahre 1900 an wirkte Franz Gleitze als Mitglied im Gemeindeausschuss der Gemeinde Seeburg mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1933 war er Vorsitzender des Ortsvereins der katholischen Zentrumspartei, der er seit 1900 als Mitglied angehörte. Er traf sich trotz goßer Gefahren auch während der gesamten Zeit der nationalsozialistischen Diktatur im Untergrund mit Parteimitgliedern des Zentrums zu politischen Versammlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1945 gründete er als 76jähriger zusammen mit seinem Sohn Dr. [[Matthias Gleitze]] den Seeburger Ortsverein der Christlich Demokratischen Union, deren Vorsitzender er wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 bis 1948 war er für die CDU Mitglied des Seeburger Gemeinderates und wirkte entscheidend am Aufbau der demokratischen Seeburger Gemeindeselbstverwaltung mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Gleitze wurde nach dem 2. Weltkrieg die Aufgabe des Vorsitzenden des Flüchtlingsausschusses für die Gemeinde Seeburg übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1950 bis 1957 versah er in der Gemeinde Seeburg das Amt des Schiedsmannes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereinsaktivitäten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Gleitze gehörte von Jugend an zum Kriegerverein Seeburg (später Kyffhäuser Kameradschaft) und stand diesem jahrelang als Hauptmann vor. Er organisierte das 25jährige Jubiläum des Kriegervereins im Jahre 1899.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Männergesangverein Seeburg war Franz Gleitze aktives Mitglied und stand diesem von 1911 bis 1912 und von 1921 bis 1922 vor. Im Jahre 1921 organisierte er auch hier das 25jährige Jubiläum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jagdliche Aktivitäten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1895 bis 1912 war Franz Gleitze Jagdaufseher des Fabrikbesitzers Sartorius aus Göttingen für den Jagdbezirk Seeburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1912 bis 1924 setzten ihn die Studienräte Ernst und Jünemann als Jagdaufseher in Seeburg ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1932 bis 1953 pachtete er zusammen mit seinen Söhnen Dr. Wilhelm Gleitze, Dr. [[Matthias Gleitze]] und seinem Schwiegersohn Johannes Rust den Jagdbezirk Seeburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1933 baute Franz Gleitze inmitten des Seeburger Waldes in einem ehemaligen Steinbruch eine Blockhaus-Jagdhütte und hob eigenhändig einen 7 Meter tiefen Brunnen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besondere Fähigkeiten und Interessen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Gleitze eignete sich enorme astronomische, pflanzen-, tier- und heimatkundliche Kenntnisse an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sammelte akribisch alle historischen Flurnamen der Gemarkung Seeburg, die in dem Buch &amp;quot;Geschichte der Gemeinde Seeburg&amp;quot; des Autors Dr. Günter Meinhardt im Jahre 1980 vollständig abgedruckt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Gleitze schrieb Gedichte, die eine tiefe Religiosität, innige Heimatliebe und große Naturverbundenheit zeigen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Der Rhumesprung (Franz Gleitze)|&amp;quot;Der Rhumesprung&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Der Seeburger See (Franz Gleitze)|&amp;quot;Der Seeburger See&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Blick vom Hünstollen (Franz Gleitze)|&amp;quot;Blick vom Hünstollen&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Der Stern von Bethlehem (Franz Gleitze)|&amp;quot;Der Stern von Bethlehem&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Ostermorgen (Franz Gleitze)|&amp;quot;Ostermorgen&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Ostern (Franz Gleitze)|&amp;quot;Ostern&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Mariä Himmelfahrt (Franz Gleitze)|&amp;quot;Mariä Himmelfahrt&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Weihnachten (Franz Gleitze)|&amp;quot;Weihnachten&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Der Wonnemonat Mai (Franz Gleitze)|&amp;quot;Der Wonnemonat Mai]] &lt;br /&gt;
* [[Frühlingszeit (Franz Gleitze)|&amp;quot;Frühlingszeit&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Der Herbst (Franz Gleitze)|&amp;quot;Der Herbst&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Der Winter (Franz Gleitze)|&amp;quot;Der Winter&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Die vier Jahreszeiten (Franz Gleitze)|&amp;quot;Die vier Jahreszeiten&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Die Seeburger Jagdhütte (Franz Gleitze)|&amp;quot;Die Seeburger Jagdhütte&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Die Hühnerjagd (Franz Gleitze)|&amp;quot;Die Hühnerjagd&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Wildschweinjagd im Seeburger Wald (Franz Gleitze)|&amp;quot;Wildschweinjagd im Seeburger Wald&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Die Waldjagd von Seeburg (Franz Gleitze)|&amp;quot;Die Waldjagd von Seeburg&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Die Wildschweinjagd am Seeburger See (Franz Gleitze)|&amp;quot;Die Wildschweinjagd am Seeburger See&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Franz Gleitze|Franz Gleitze in Wikipedia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franz Gleitze|!Franz Gleitze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatdichter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Förster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Persönlichkeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.gleitze</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Gleitze&amp;diff=7386</id>
		<title>Gleitze</title>
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		<updated>2025-06-25T07:49:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.gleitze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Gleitze Wappen.jpg|300px|thumb|right]]&lt;br /&gt;
== Ursprung des Namens und Herkunft der Namensträger ==&lt;br /&gt;
Noch heute spielt der Familienname '''Gleitze''' in [[Bodensee]]/Eichsfeld eine Rolle. Im deutschen Namenslexikon von Hans Bahlow ist der Name Gleitz oder Gleitzmann als Herkunftsname zu finden. Da der Name Gleitze gegenüber dem Namen Gleitz lediglich eine Erweiterung durch den angehängten Buchstaben „e“ erfahren hat, könnte davon ausgegangen werden, dass der Name in seiner Bedeutung ebenfalls ein Herkunftsname ist. Worauf sich die Herkunft bezieht, ist nicht geklärt. Eine andere Deutung nach Hans Bahlow ist, dass der Name von Geleitsmann oder Gleitsmann oder Gleitzmann abgeleitet ist. In diesem Falle wäre es ein Berufsname. Es handelte sich bei diesem Beruf im Mittelalter um eine obrigkeitliche Person, die Reisende im Namen des Landesherrn (Geleitsherrn) geleitet und geschützt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angehörigen dieser Familie saßen seit ca. 600 Jahren massiert im Stammdorf [[Bodensee]]. Abwanderungen in die nähere Umgebung – auch in die protestantischen Plessedörfer – sind auf die in [[Bodensee]] ansässigen Familien zurückzuführen.  Sie waren trotz entfernter Wohnsitze an Lehensland in [[Bodensee]] beteiligt, auch wenn sie dieses an andere Bauern verpachteten. Da es nur knapp über 200 Namensträger „Gleitze“ in Deutschland gibt, ist davon auszugehen, dass alle aus dem Stamm Bodensee abstammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Oberlandesgerichtsrat Raimund Fahlbusch, dessen Mutter eine geborene Gleitze war, hat die Ahnenreihe der Familie Gleitze bis zum Jahre 1470 zurückverfolgt. Im Jahr 1470 ist in Bodensee/Eichsfeld ein Joachim Gleitze geboren, der im Jahre 1530 verstarb und zwei Söhne, Jacob und Andreas, hinterließ. Diese haben nach Joachims Tod den &amp;quot;Sattelhof&amp;quot; (Hof zum Pferdewechseln) in zwei vollwertige Höfe geteilt und zwei eigenständige Linien begründet. Jacob bekam in Bodensee das Haus direkt am Amelunxenhof (Edelhof), welcher ab 1750 das Haus Nr. 31 war und seit 1960 das Haus in der Oberdorfstraße 8 ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
* Beschreibung: Schild gespalten, rechts in Blau über weißen Wellenlinien eine goldene mit drei Zinnen versehene See-Burg, links in Gold ein schwarzes Sechser-Rehgehörn&lt;br /&gt;
* Begründung: Die Familie Gleitze stammt aus den Dörfern in der Nähe des Seeburger Sees; deshalb zeigt die rechte Schildhälfte das Wappen von Seeburg, die Burg des sagenhaften Grafen Isang im Seeburger See. Das Rehgehörn in der linken Schildhälfte deutet darauf hin, dass viele männliche Familienmitglieder Jäger und Heger waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten mit dem Namen Gleitze, deren Vorfahren aus dem angegebenen Gebiet stammen ==&lt;br /&gt;
* [[Gleitze (Persönlichkeit)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Oberlandesgerichtsrat i.R. [[Raimund Fahlbusch, Hannover]]&lt;br /&gt;
* Oberstudiendirektor a. D. [[Prof. Dr. Matthias Gleitze, Springe]]&lt;br /&gt;
* Hans Bahlow: Deutsches Namenslexikon, Keysersche Verlagsbuchhandlung GmbH, München 1967&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forscher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Zur Verbreitung des Namens siehe: [http://christoph.stoepel.net/geogen/v3/]&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Franz Gleitze|Franz Gleitze]]&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Mercedes Gleitze|Mercedes Gleitze]]&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Matthias Gleitze|Matthias Gleitze]]&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Bruno Gleitze|Bruno Gleitze]]&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Alfred Gleitze|Alfred Gleitze]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gleitze]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.gleitze</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Gleitze&amp;diff=7385</id>
		<title>Gleitze</title>
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		<updated>2025-06-25T07:32:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.gleitze: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Gleitze Wappen.jpg|300px|thumb|right]]&lt;br /&gt;
== Ursprung des Namens und Herkunft der Namensträger ==&lt;br /&gt;
Noch heute spielt der Familienname '''Gleitze''' in [[Bodensee]]/Eichsfeld eine Rolle. Im deutschen Namenslexikon von Hans Bahlow ist der Name Gleitz oder Gleitzmann als Herkunftsname zu finden. Da der Name Gleitze gegenüber dem Namen Gleitz lediglich eine Erweiterung durch den angehängten Buchstaben „e“ erfahren hat, könnte davon ausgegangen werden, dass der Name in seiner Bedeutung ebenfalls ein Herkunftsname ist. Worauf sich die Herkunft bezieht, ist nicht geklärt. Eine andere Deutung nach Hans Bahlow ist, dass der Name von Geleitsmann oder Gleitsmann oder Gleitzmann abgeleitet ist. In diesem Falle wäre es ein Berufsname. Es handelte sich bei diesem Beruf im Mittelalter um eine obrigkeitliche Person, die Reisende im Namen des Landesherrn (Geleitsherrn) geleitet und geschützt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angehörigen dieser Familie saßen seit ca. 600 Jahren massiert im Stammdorf [[Bodensee]]. Abwanderungen in die nähere Umgebung – auch in die protestantischen Plessedörfer – sind auf die in [[Bodensee]] ansässigen Familien zurückzuführen.  Sie waren trotz entfernter Wohnsitze an Lehensland in [[Bodensee]] beteiligt, auch wenn sie dieses an andere Bauern verpachteten. Da es nur knapp über 200 Namensträger „Gleitze“ in Deutschland gibt, ist davon auszugehen, dass alle aus dem Stamm Bodensee abstammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Oberlandesgerichtsrat Raimund Fahlbusch, dessen Mutter eine geborene Gleitze war, hat die Ahnenreihe der Familie Gleitze bis zum Jahre 1470 zurückverfolgt. Im Jahr 1470 ist in Bodensee/Eichsfeld ein Joachim Gleitze geboren, der im Jahre 1530 verstarb und zwei Söhne, Jacob und Andreas, hinterließ. Diese haben nach Joachims Tod den &amp;quot;Sattelhof&amp;quot; (Hof zum Pferdewechseln) in zwei vollwertige Höfe geteilt und zwei eigenständige Linien begründet. Jacob bekam in Bodensee das Haus direkt am Amelunxenhof (Edelhof), welcher ab 1750 das Haus Nr. 31 war und seit 1960 das Haus in der Oberdorfstraße 8 ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten mit dem Namen Gleitze, deren Vorfahren aus dem angegebenen Gebiet stammen ==&lt;br /&gt;
* [[Gleitze (Persönlichkeit)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* ''Oberlandesgerichtsrat i.R. [[Raimund Fahlbusch, Hannover]]''&lt;br /&gt;
* ''Oberstudiendirektor a. D. [[Prof. Dr. Matthias Gleitze, Springe]]''&lt;br /&gt;
* ''Hans Bahlow: Deutsches Namenslexikon, Keysersche Verlagsbuchhandlung GmbH, München 1967''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forscher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Zur Verbreitung des Namens siehe: [http://christoph.stoepel.net/geogen/v3/]&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Franz Gleitze|Franz Gleitze]]&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Mercedes Gleitze|Mercedes Gleitze]]&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Matthias Gleitze|Matthias Gleitze]]&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Bruno Gleitze|Bruno Gleitze]]&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Alfred Gleitze|Alfred Gleitze]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gleitze]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.gleitze</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Helmut_Mecke&amp;diff=7384</id>
		<title>Helmut Mecke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Helmut_Mecke&amp;diff=7384"/>
		<updated>2025-06-25T07:27:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.gleitze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Helmut Mecke 2020.jpg|200px|thumb|right|Helmut Mecke 2020]]&lt;br /&gt;
'''Helmut Mecke''' (* 1945 in Duderstadt) ist ein deutscher Herausgeber, Drucker und Verleger.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://shop.meckedruck.de/shop/index.php?route=product/manufacturer/info&amp;amp;manufacturer_id=227|helmut Mecke]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werdegang==&lt;br /&gt;
Helmut Mecke wurde mit der Ausbildung zum Schriftsetzer in der väterlichen Druckerei (1962–1965) zum Jünger Gutenbergs. Inhaber von Mecke Druck und Verlag Duderstadt, Familienunternehmer in dritter Generation, war er von 1970 bis 2010.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://shop.meckedruck.de/shop/index.php?route=common/home|Mecke Druck und Verlag, Zeitschriften mit Verbindung zu Helmut Mecke Zeitschriftendatenbank, Günther Wiegand: Die heimatkundlichen Zeitschriften des Eichsfeldes. In: Eichsfelder Heimatzeitschrift 50. Jg. 2006, Heft 7+8, S. 255–270]&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Verleger legte er von 1970 bis 2025 seinen Schwerpunkt auf regionale Literatur über das Eichsfeld und Südniedersachsen. Er hat weit mehr als 700 Buchtitel betreut und produziert. Bücher für das gesamte Eichsfeld herzustellen, war sein Anspruch. Außerdem war er Geschäftsführer der EPV - Elektronik Praktiker Verlagsgesellschaft von 1984 bis 1996, Geschäftsführer der Protech Medien GmbH von 1988 bis 1996, Verleger der Zeitschrift „Die Goldene Mark – Zeitschrift für die Heimatarbeit im Untereichsfeld“ von 1970 bis 1992. Ab 1978 arbeitete er 40 Jahre im Vorstand des Heimatvereins Goldene Mark (Untereichsfeld) e.V. zunächst als zweiter Schriftführer (1978 bis 1981), stellvertretender Vorsitzender des Vereins (1981 bis 2018) mit. Er war Mitbegründer des Vereins für Eichsfeldische Heimatkunde, Heiligenstadt, in dessen Beirat (1991 bis 2013), stellvertretender Vorsitzender (2013 bis 2016), Beiratsmitglied des Vorstandes und Internetbeauftragter (2016 bis 2025) er war. Er ist Mitinitiator der gemeinsamen Herausgabe des Eichsfeld-Jahrbuches durch den Heimatverein Goldene Mark und den Verein für Eichsfeldische Heimatkunde (1993).&amp;lt;ref&amp;gt;Die Initiative zur Herausgabe eines Eichsfeld-Jahrbuch wurde 1992 auf Anregung von Helmut Bömeke, dem Vorsitzenden und Helmut Mecke, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Heimatvereins „Goldene Mark (Untereichsfeld) e.V. ins Gespräch gebracht. Dafür war man bereit die bisherige Vereinszeitschrift „Die Goldene Mark“ zu Gunsten des „Eichsfeld-Jahrbuches“ einzustellen. Dieser Vorschlag wurde vom Vorsitzenden des Vereins für Heimatkunde e.V. Franz Konradi und seinem Vorstand gern angenommen und damit ein gesamteichsfeldisches Periodikum ins Leben gerufen. Der erste Jahrgang erschien 1993. Das Jahrbuch soll nicht aktuelle Informationen und kleinere, auf „Laien“ abgestellte Beiträge bringen, sondern Raum bieten für umfangreichere Arbeiten mit dem Anspruch eines landeskundlichen Periodikums auf wissenschaftlicher Grundlage.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Mitbegründer des Förderkreises Hülfensberg, in dessen Vorstand (1994 bis 2016), Verleger der Zeitschrift Südniedersachsen (1995 bis 2025), Drucker der Eichsfelder Heimatstimmen ab 1984, ab 1993 deren Verleger und ab 2003 Herausgeber der „Eichsfelder Heimatzeitschrift – Unser Eichsfeld in Geschichte und Gegenwart&amp;quot; (EHZ) bis zur Einstellung der Zeitschrift 2021.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Mecke: Die „Eichsfelder Heimatzeitschrift“ – Ein abschließender chronologischer Rückblick. In: Eichsfelder Heimatzeitschrift 65. Jg. 2021 Heft 11+12, S. 321–324&amp;lt;/ref&amp;gt; und Gründungsmitglied der Südniedersachsen-Stiftung 2004. Drei Technologieumbrüche in der Satz-, Repro- und Drucktechnik in der aktiven Zeit als Druckunternehmer erforderten laufend sehr hohe Investitionen in Druckereitechnik und in das 1986 erworbene Betriebsgebäude in der Christian-Blank-Straße 3. Von 2011 bis 2025 war er als Verlagsleiter bei Mecke Druck und Verlag tätig. Er erschloss, komplettierte, digitalisierte und betreute 2021 des ca. 2.500 Heimat-Ansichtskarten umfassenden Verlagsarchivs zur Übergabe an das Stadtarchiv Duderstadt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.eichsfelder-postkarten.online/|Historische Postkarten des Mecke-Verlages (1901–2010)]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2023 begann er mit der Digitalisierung der von ihm publizierten Bücher und Zeitschriften der Eichsfeldliteratur zur vorgesehenen Übergabe an die Deutsche Digitale Bibliothek.&lt;br /&gt;
[[Datei:Mecke Helmut kleinstes Buch.jpeg|400px|thumb|right|Eichsfelder Sagen – Kleinstes in Duderstadt gedrucktes Buch]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mecke Helmut Eichsfeldische Bibliograpie.jpeg|400px|thumb|right|Helmut Mecke bei der Vorstellung der Eichsfeldischen Bibliographie]]&lt;br /&gt;
==Herausgeberschaft (Auswahl)==&lt;br /&gt;
* Schönes altes Duderstadt (1982), ISBN 9783923453009&lt;br /&gt;
* Politische Geschichte des Eichsfeldes erster und zweiter Band von Johann Wolf, (Reprint Bd. 1 von 1792 und Bd. 2 von 1793, mit Subskriptionsverzeichnis 1993), ISBN 9783923453481.&lt;br /&gt;
* Mons adjutorii seu Salvatoris Christi. Das ist: Kurtze historische Beschreibung deß durch Wallfahrten weitberühmten im Eichßfeld gelegenen Hülffensbergs (Reprint 1996), ISBN 9783923453788.&lt;br /&gt;
* 100 Jahre Mecke Duderstadt – 100 Jahre im Dienste des Buches (2001), ISBN 9783932752995. &lt;br /&gt;
* Rund um Duderstadt – Mini Sagenbuch (2004).&lt;br /&gt;
* Eichsfelder Sagen – Kleinstes in Duderstadt gedrucktes Buch, Format 22 x 22 mm (2004).&lt;br /&gt;
* Die schönsten Eichsfelder Sagen (2005), ISBN 9783936617283.&lt;br /&gt;
* Urkundliche Geschichte des Geschlechts der von Hanstein im Eichsfeld, in Preußen (Provinz Sachsen), nebst Urkundenbuch und Geschlechts-Tafeln (Reprint mit Subskriptionsverzeichnis 2007), ISBN 9783936617399.&lt;br /&gt;
* Unser schönes Eichsfeld (2000, 2. überarbeitete erweiterte Auflage 2007), ISBN 9783932752599.&lt;br /&gt;
* Hanstein, Ludwigstein, Teufelskanzel und das eichsfeldische Werraland (2008), ISBN 9783936617832. &lt;br /&gt;
* Die Schwarze Kunst im Eichsfeld – Aus der Geschichte der Druckereien in vier Jahrhunderten (2008), ISBN 9783936617795.&lt;br /&gt;
* Begegnungen – Menschen – Ansichten – Ereignisse in der Region Eichsfeld (2009), ISBN 9783869440057.&lt;br /&gt;
* spazieren gehen, wandern, einkehren, Band 1 (erste Auflage 2010, zweite Auflage 2011, dritte überarbeitete erweiterte Auflage 2014), ISBN 9783869441443.&lt;br /&gt;
* spazieren gehen, wandern, einkehren, Band 2 (2012), ISBN 9783869440699.&lt;br /&gt;
* Jahrgangsbände als E-Books der „Eichsfelder Heimatglocken“ (2013) 1923, ISBN 9783869441160 und der illustrierten Monatschrift „Unser Eichsfeld&amp;quot; (2013) 1924, ISBN 9783869441177 / 1925, ISBN 9783869441184 / 1926, ISBN 9783869441191 / 1927, ISBN 9783869441207.&lt;br /&gt;
* DUDERSTADT – Die liebenswerte und lebendige Fachwerkstadt in der Mitte Deutschlands (2019), ISBN 9783869441702.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konzeptionelle Mitarbeit bei nachfolgenden Büchern (Auswahl)==&lt;br /&gt;
* An den Ufern der Garte (Reprint 1989), ISBN 9783923453290.&lt;br /&gt;
* Schönes Eichsfeld (1991, 2. Auflage 1992). Erster gesamteichsfeldischer Bildband. ISBN 9783923453399.&lt;br /&gt;
* Die schönsten alten Sagen – Versunkene Schätze des Eichsfeldes (1991), ISBN 9783923453368.&lt;br /&gt;
* Eichsfeld-Jahrbuch (ab1993). ‘‘).&amp;lt;ref&amp;gt;Die Initiative zur Herausgabe eines Eichsfeld-Jahrbuch wurde 1992 auf Anregung von Helmut Bömeke, dem Vorsitzenden und Helmut Mecke, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Heimatvereins „Goldene Mark (Untereichsfeld) e.V. ins Gespräch gebracht. Dafür war man bereit die bisherige Vereinszeitschrift „Die Goldene Mark“ zu Gunsten des „Eichsfeld-Jahrbuches“ einzustellen. Dieser Vorschlag wurde vom Vorsitzenden des Vereins für Heimatkunde e.V. Franz Konradi und seinem Vorstand gern angenommen und damit ein gesamteichsfeldisches Periodikum ins Leben gerufen. Der erste Jahrgang erschien 1993. Das Jahrbuch soll nicht aktuelle Informationen und kleinere, auf „Laien“ abgestellte Beiträge bringen, sondern Raum bieten für umfangreichere Arbeiten mit dem Anspruch eines landeskundlichen Periodikums auf wissenschaftlicher Grundlage.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Städte im Obereichsfeld (Sammel-Reprint mit Subskriptionsverzeichnis 1994), ISBN 9783923453559.&lt;br /&gt;
* Die Wüstungen des Eichsfeldes (Reprint mit Subskriptionsverzeichnis 1995), ISBN 9783923453702.&lt;br /&gt;
* Das kurmainzische Fürstentum Eichsfeld im Ablauf seiner Geschichte, seine Wirtschaft und seine Menschen 897 bis 1933. Erweitert bis 1963 (mit Subskriptionsverzeichnis 1996), ISBN 9783923453771.&lt;br /&gt;
* Teistungenburg. Geschichte – Landschaft – Sehenswertes (1997), ISBN 9783932752001.&lt;br /&gt;
* Duderstadt - Eine Stadt mit Charme (1998), ISBN 9783932752247.&lt;br /&gt;
* Das ehemalige Zisterzienserinnenkloster Beuren im Eichsfeld (1998), ISBN 9783932752209.&lt;br /&gt;
* Die schönsten Wanderungen im Eichsfeld (1998), ISBN 9783932752513.&lt;br /&gt;
* Aus der Geschichte des ehemaligen Zisterzienserinnenklosters Teistungenburg (1999), ISBN 9783932752391&lt;br /&gt;
* 50 Jahre Heimatverein Goldene Mark (Untereichsfeld) e.V. (2000), ISBN 9783932752612.&lt;br /&gt;
* Unser schönes Eichsfeld (2000), ISBN 9783932752599.&lt;br /&gt;
* Heinrich Werner – Komponist von Goethes Heidenröslein (2000), ISBN 9783932752629.&lt;br /&gt;
* Worbis – Stadt der Wipperquellen (2001), ISBN 9783932752728.&lt;br /&gt;
* Stadtführer von Duderstadt mit Stilkunde der Fachwerkhäuser (2002), 9783932752896.&lt;br /&gt;
* Die Stiftung des Johannes Koch von 1702 (mit Subskriptionsverzeichnis 2002), ISBN 9783932752940.&lt;br /&gt;
* Erlebnisse an der Grenze im Harz – Ein Zollbeamter erinnert sich (2003), ISBN 9783936617054.&lt;br /&gt;
* Aus der Geschichte des eichsfeldischen Dorfes Wilbich (2004), ISBN 9783936617184.&lt;br /&gt;
* Reifensteiner Rezepte – Rezeptsammlungen der Wirtschaftlichen Frauenschule in Reifenstein (Reprint 2005), ISBN 9783936617450.&lt;br /&gt;
* Die Kirchen im Eichsfeld – Kirchen- und Kunstführer, (erste Auflage 2005, zweite überarbeitete erweiterte Auflage 2011), ISBN 9783936617924.&lt;br /&gt;
* Etzelsbach  – Wallfahrtsort des Papstes (2011), ISBN 9783869440378.&lt;br /&gt;
* „Die Herzen sind einander zugewandt“ – Papst Benedikt XVI. im Eichsfeld (2012), ISBN 9783869440620.&lt;br /&gt;
* „Mein Duderstadt am Brehmestrand . . .“ (2012), ISBN 9783869440422.&lt;br /&gt;
* Die Propsteikirche St. Cyriakus in Duderstadt und die Filialkirchen (2012), ISBN 9783869440583.&lt;br /&gt;
* Erstellung und Vertriebsbearbeitung von über 50 E-Books von im Verlag Mecke Druck bereits in Printform vorliegenden Titeln (2013), die wegen fehlender Nachfrage zwei Jahre später wieder aus dem Verlagsprogramm genommen wurden.&lt;br /&gt;
* Eichsfeldische Bibliographie  – Die Literatur über das Eichsfeld von den Anfängen bis 2008 (mit Subskriptionsverzeichnis 2015), ISBN 9783869441504.&amp;lt;ref&amp;gt;2015 wurde der umfangreichste im Eichsfeld gedruckte Titel die Eichsfeldische Bibliographie ¬ Die Literatur über das Eichsfeld von den Anfängen bis 2008 von Günther Wiegand in zwei Bänden mit einem Seitenumfang von 1960 Seiten von Helmut Mecke gedruckt und verlegt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszeichnungen==&lt;br /&gt;
* Auszeichnung für Verdienste um das Eichsfeld mit der Ehrennadel in Gold des „Bundes der Eichsfelder Vereine in der Fremde“ (2010).&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied des Heimatvereins „Goldene Mark“ (Untereichsfeld) e.V. (2021).&lt;br /&gt;
* Verleihung der Ehrengabe des Vereins für Eichsfeldische Heimatkunde (2023).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Bert Bödeker: 100 Jahre im Dienst des Buches  – 100 Jahre Mecke Duderstadt. Mecke Druck und Verlag Duderstadt 2001&lt;br /&gt;
* Manuel Müller: Die Schwarze Kunst im Eichsfeld. Mecke Druck und Verlag Duderstadt 2008, Seite 256–278&lt;br /&gt;
* Manuel Müller: 100 Jahre Mecke Druck und Verlag in Duderstadt. In: Eichsfelder Heimatzeitschrift. Jg. 52 (2008), Heft 10, Mecke Druck und Verlag, Duderstadt, S. 362–364&lt;br /&gt;
* Helmut Mecke: Was ist aus der „Schwarzen Kunst“ im Eichsfeld geworden? In: Eichsfelder Heimatzeitschrift. Jg. 63 (2019), Heft 11/12, Mecke Druck und Verlag, Duderstadt, S. 315 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks, Anmerkungen==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.gleitze</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Helmut_Mecke&amp;diff=7383</id>
		<title>Helmut Mecke</title>
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		<updated>2025-06-25T07:26:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.gleitze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Helmut Mecke 2020.jpg|200px|thumb|right|Helmut Mecke 2020]]&lt;br /&gt;
'''Helmut Mecke''' (* 1945 in Duderstadt) ist ein deutscher Herausgeber, Drucker und Verleger.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://shop.meckedruck.de/shop/index.php?route=product/manufacturer/info&amp;amp;manufacturer_id=227|helmut Mecke]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werdegang==&lt;br /&gt;
Helmut Mecke wurde mit der Ausbildung zum Schriftsetzer in der väterlichen Druckerei (1962–1965) zum Jünger Gutenbergs. Inhaber von Mecke Druck und Verlag Duderstadt, Familienunternehmer in dritter Generation, war er von 1970 bis 2010.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://shop.meckedruck.de/shop/index.php?route=common/home|Mecke Druck und Verlag, Zeitschriften mit Verbindung zu Helmut Mecke Zeitschriftendatenbank, Günther Wiegand: Die heimatkundlichen Zeitschriften des Eichsfeldes. In: Eichsfelder Heimatzeitschrift 50. Jg. 2006, Heft 7+8, S. 255–270]&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Verleger legte er von 1970 bis 2025 seinen Schwerpunkt auf regionale Literatur über das Eichsfeld und Südniedersachsen. Er hat weit mehr als 700 Buchtitel betreut und produziert. Bücher für das gesamte Eichsfeld herzustellen, war sein Anspruch. Außerdem war er Geschäftsführer der EPV - Elektronik Praktiker Verlagsgesellschaft von 1984 bis 1996, Geschäftsführer der Protech Medien GmbH von 1988 bis 1996, Verleger der Zeitschrift „Die Goldene Mark – Zeitschrift für die Heimatarbeit im Untereichsfeld“ von 1970 bis 1992. Ab 1978 arbeitete er 40 Jahre im Vorstand des Heimatvereins Goldene Mark (Untereichsfeld) e.V. zunächst als zweiter Schriftführer (1978 bis 1981), stellvertretender Vorsitzender des Vereins (1981 bis 2018) mit. Er war Mitbegründer des Vereins für Eichsfeldische Heimatkunde, Heiligenstadt, in dessen Beirat (1991 bis 2013), stellvertretender Vorsitzender (2013 bis 2016), Beiratsmitglied des Vorstandes und Internetbeauftragter (2016 bis 2025) er war. Er ist Mitinitiator der gemeinsamen Herausgabe des Eichsfeld-Jahrbuches durch den Heimatverein Goldene Mark und den Verein für Eichsfeldische Heimatkunde (1993).&amp;lt;ref&amp;gt;Die Initiative zur Herausgabe eines Eichsfeld-Jahrbuch wurde 1992 auf Anregung von Helmut Bömeke, dem Vorsitzenden und Helmut Mecke, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Heimatvereins „Goldene Mark (Untereichsfeld) e.V. ins Gespräch gebracht. Dafür war man bereit die bisherige Vereinszeitschrift „Die Goldene Mark“ zu Gunsten des „Eichsfeld-Jahrbuches“ einzustellen. Dieser Vorschlag wurde vom Vorsitzenden des Vereins für Heimatkunde e.V. Franz Konradi und seinem Vorstand gern angenommen und damit ein gesamteichsfeldisches Periodikum ins Leben gerufen. Der erste Jahrgang erschien 1993. Das Jahrbuch soll nicht aktuelle Informationen und kleinere, auf „Laien“ abgestellte Beiträge bringen, sondern Raum bieten für umfangreichere Arbeiten mit dem Anspruch eines landeskundlichen Periodikums auf wissenschaftlicher Grundlage.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Mitbegründer des Förderkreises Hülfensberg, in dessen Vorstand (1994 bis 2016), Verleger der Zeitschrift Südniedersachsen (1995 bis 2025), Drucker der Eichsfelder Heimatstimmen ab 1984, ab 1993 deren Verleger und ab 2003 Herausgeber der „Eichsfelder Heimatzeitschrift – Unser Eichsfeld in Geschichte und Gegenwart&amp;quot; (EHZ) bis zur Einstellung der Zeitschrift 2021.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Mecke: Die „Eichsfelder Heimatzeitschrift“ – Ein abschließender chronologischer Rückblick. In: Eichsfelder Heimatzeitschrift 65. Jg. 2021 Heft 11+12, S. 321–324&amp;lt;/ref&amp;gt; und Gründungsmitglied der Südniedersachsen-Stiftung 2004. Drei Technologieumbrüche in der Satz-, Repro- und Drucktechnik in der aktiven Zeit als Druckunternehmer erforderten laufend sehr hohe Investitionen in Druckereitechnik und in das 1986 erworbene Betriebsgebäude in der Christian-Blank-Straße 3. Von 2011 bis 2025 war er als Verlagsleiter bei Mecke Druck und Verlag tätig. Er erschloss, komplettierte, digitalisierte und betreute 2021 des ca. 2.500 Heimat-Ansichtskarten umfassenden Verlagsarchivs zur Übergabe an das Stadtarchiv Duderstadt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.eichsfelder-postkarten.online/|Historische Postkarten des Mecke-Verlages (1901–2010)]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2023 begann er mit der Digitalisierung der von ihm publizierten Bücher und Zeitschriften der Eichsfeldliteratur zur vorgesehenen Übergabe an die Deutsche Digitale Bibliothek.&lt;br /&gt;
[[Datei:Mecke Helmut kleinstes Buch.jpeg|400px|thumb|right|Eichsfelder Sagen – kleinstes in Duderstadt gedrucktes Buch]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mecke Helmut Eichsfeldische Bibliograpie.jpeg|400px|thumb|right|Helmut Mecke bei der Vorstellung der Eichsfeldischen Bibliographie]]&lt;br /&gt;
==Herausgeberschaft (Auswahl)==&lt;br /&gt;
* Schönes altes Duderstadt (1982), ISBN 9783923453009&lt;br /&gt;
* Politische Geschichte des Eichsfeldes erster und zweiter Band von Johann Wolf, (Reprint Bd. 1 von 1792 und Bd. 2 von 1793, mit Subskriptionsverzeichnis 1993), ISBN 9783923453481.&lt;br /&gt;
* Mons adjutorii seu Salvatoris Christi. Das ist: Kurtze historische Beschreibung deß durch Wallfahrten weitberühmten im Eichßfeld gelegenen Hülffensbergs (Reprint 1996), ISBN 9783923453788.&lt;br /&gt;
* 100 Jahre Mecke Duderstadt – 100 Jahre im Dienste des Buches (2001), ISBN 9783932752995. &lt;br /&gt;
* Rund um Duderstadt – Mini Sagenbuch (2004).&lt;br /&gt;
* Eichsfelder Sagen – Kleinstes in Duderstadt gedrucktes Buch, Format 22 x 22 mm (2004).&lt;br /&gt;
* Die schönsten Eichsfelder Sagen (2005), ISBN 9783936617283.&lt;br /&gt;
* Urkundliche Geschichte des Geschlechts der von Hanstein im Eichsfeld, in Preußen (Provinz Sachsen), nebst Urkundenbuch und Geschlechts-Tafeln (Reprint mit Subskriptionsverzeichnis 2007), ISBN 9783936617399.&lt;br /&gt;
* Unser schönes Eichsfeld (2000, 2. überarbeitete erweiterte Auflage 2007), ISBN 9783932752599.&lt;br /&gt;
* Hanstein, Ludwigstein, Teufelskanzel und das eichsfeldische Werraland (2008), ISBN 9783936617832. &lt;br /&gt;
* Die Schwarze Kunst im Eichsfeld – Aus der Geschichte der Druckereien in vier Jahrhunderten (2008), ISBN 9783936617795.&lt;br /&gt;
* Begegnungen – Menschen – Ansichten – Ereignisse in der Region Eichsfeld (2009), ISBN 9783869440057.&lt;br /&gt;
* spazieren gehen, wandern, einkehren, Band 1 (erste Auflage 2010, zweite Auflage 2011, dritte überarbeitete erweiterte Auflage 2014), ISBN 9783869441443.&lt;br /&gt;
* spazieren gehen, wandern, einkehren, Band 2 (2012), ISBN 9783869440699.&lt;br /&gt;
* Jahrgangsbände als E-Books der „Eichsfelder Heimatglocken“ (2013) 1923, ISBN 9783869441160 und der illustrierten Monatschrift „Unser Eichsfeld&amp;quot; (2013) 1924, ISBN 9783869441177 / 1925, ISBN 9783869441184 / 1926, ISBN 9783869441191 / 1927, ISBN 9783869441207.&lt;br /&gt;
* DUDERSTADT – Die liebenswerte und lebendige Fachwerkstadt in der Mitte Deutschlands (2019), ISBN 9783869441702.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konzeptionelle Mitarbeit bei nachfolgenden Büchern (Auswahl)==&lt;br /&gt;
* An den Ufern der Garte (Reprint 1989), ISBN 9783923453290.&lt;br /&gt;
* Schönes Eichsfeld (1991, 2. Auflage 1992). Erster gesamteichsfeldischer Bildband. ISBN 9783923453399.&lt;br /&gt;
* Die schönsten alten Sagen – Versunkene Schätze des Eichsfeldes (1991), ISBN 9783923453368.&lt;br /&gt;
* Eichsfeld-Jahrbuch (ab1993). ‘‘).&amp;lt;ref&amp;gt;Die Initiative zur Herausgabe eines Eichsfeld-Jahrbuch wurde 1992 auf Anregung von Helmut Bömeke, dem Vorsitzenden und Helmut Mecke, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Heimatvereins „Goldene Mark (Untereichsfeld) e.V. ins Gespräch gebracht. Dafür war man bereit die bisherige Vereinszeitschrift „Die Goldene Mark“ zu Gunsten des „Eichsfeld-Jahrbuches“ einzustellen. Dieser Vorschlag wurde vom Vorsitzenden des Vereins für Heimatkunde e.V. Franz Konradi und seinem Vorstand gern angenommen und damit ein gesamteichsfeldisches Periodikum ins Leben gerufen. Der erste Jahrgang erschien 1993. Das Jahrbuch soll nicht aktuelle Informationen und kleinere, auf „Laien“ abgestellte Beiträge bringen, sondern Raum bieten für umfangreichere Arbeiten mit dem Anspruch eines landeskundlichen Periodikums auf wissenschaftlicher Grundlage.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Städte im Obereichsfeld (Sammel-Reprint mit Subskriptionsverzeichnis 1994), ISBN 9783923453559.&lt;br /&gt;
* Die Wüstungen des Eichsfeldes (Reprint mit Subskriptionsverzeichnis 1995), ISBN 9783923453702.&lt;br /&gt;
* Das kurmainzische Fürstentum Eichsfeld im Ablauf seiner Geschichte, seine Wirtschaft und seine Menschen 897 bis 1933. Erweitert bis 1963 (mit Subskriptionsverzeichnis 1996), ISBN 9783923453771.&lt;br /&gt;
* Teistungenburg. Geschichte – Landschaft – Sehenswertes (1997), ISBN 9783932752001.&lt;br /&gt;
* Duderstadt - Eine Stadt mit Charme (1998), ISBN 9783932752247.&lt;br /&gt;
* Das ehemalige Zisterzienserinnenkloster Beuren im Eichsfeld (1998), ISBN 9783932752209.&lt;br /&gt;
* Die schönsten Wanderungen im Eichsfeld (1998), ISBN 9783932752513.&lt;br /&gt;
* Aus der Geschichte des ehemaligen Zisterzienserinnenklosters Teistungenburg (1999), ISBN 9783932752391&lt;br /&gt;
* 50 Jahre Heimatverein Goldene Mark (Untereichsfeld) e.V. (2000), ISBN 9783932752612.&lt;br /&gt;
* Unser schönes Eichsfeld (2000), ISBN 9783932752599.&lt;br /&gt;
* Heinrich Werner – Komponist von Goethes Heidenröslein (2000), ISBN 9783932752629.&lt;br /&gt;
* Worbis – Stadt der Wipperquellen (2001), ISBN 9783932752728.&lt;br /&gt;
* Stadtführer von Duderstadt mit Stilkunde der Fachwerkhäuser (2002), 9783932752896.&lt;br /&gt;
* Die Stiftung des Johannes Koch von 1702 (mit Subskriptionsverzeichnis 2002), ISBN 9783932752940.&lt;br /&gt;
* Erlebnisse an der Grenze im Harz – Ein Zollbeamter erinnert sich (2003), ISBN 9783936617054.&lt;br /&gt;
* Aus der Geschichte des eichsfeldischen Dorfes Wilbich (2004), ISBN 9783936617184.&lt;br /&gt;
* Reifensteiner Rezepte – Rezeptsammlungen der Wirtschaftlichen Frauenschule in Reifenstein (Reprint 2005), ISBN 9783936617450.&lt;br /&gt;
* Die Kirchen im Eichsfeld – Kirchen- und Kunstführer, (erste Auflage 2005, zweite überarbeitete erweiterte Auflage 2011), ISBN 9783936617924.&lt;br /&gt;
* Etzelsbach  – Wallfahrtsort des Papstes (2011), ISBN 9783869440378.&lt;br /&gt;
* „Die Herzen sind einander zugewandt“ – Papst Benedikt XVI. im Eichsfeld (2012), ISBN 9783869440620.&lt;br /&gt;
* „Mein Duderstadt am Brehmestrand . . .“ (2012), ISBN 9783869440422.&lt;br /&gt;
* Die Propsteikirche St. Cyriakus in Duderstadt und die Filialkirchen (2012), ISBN 9783869440583.&lt;br /&gt;
* Erstellung und Vertriebsbearbeitung von über 50 E-Books von im Verlag Mecke Druck bereits in Printform vorliegenden Titeln (2013), die wegen fehlender Nachfrage zwei Jahre später wieder aus dem Verlagsprogramm genommen wurden.&lt;br /&gt;
* Eichsfeldische Bibliographie  – Die Literatur über das Eichsfeld von den Anfängen bis 2008 (mit Subskriptionsverzeichnis 2015), ISBN 9783869441504.&amp;lt;ref&amp;gt;2015 wurde der umfangreichste im Eichsfeld gedruckte Titel die Eichsfeldische Bibliographie ¬ Die Literatur über das Eichsfeld von den Anfängen bis 2008 von Günther Wiegand in zwei Bänden mit einem Seitenumfang von 1960 Seiten von Helmut Mecke gedruckt und verlegt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszeichnungen==&lt;br /&gt;
* Auszeichnung für Verdienste um das Eichsfeld mit der Ehrennadel in Gold des „Bundes der Eichsfelder Vereine in der Fremde“ (2010).&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied des Heimatvereins „Goldene Mark“ (Untereichsfeld) e.V. (2021).&lt;br /&gt;
* Verleihung der Ehrengabe des Vereins für Eichsfeldische Heimatkunde (2023).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Bert Bödeker: 100 Jahre im Dienst des Buches  – 100 Jahre Mecke Duderstadt. Mecke Druck und Verlag Duderstadt 2001&lt;br /&gt;
* Manuel Müller: Die Schwarze Kunst im Eichsfeld. Mecke Druck und Verlag Duderstadt 2008, Seite 256–278&lt;br /&gt;
* Manuel Müller: 100 Jahre Mecke Druck und Verlag in Duderstadt. In: Eichsfelder Heimatzeitschrift. Jg. 52 (2008), Heft 10, Mecke Druck und Verlag, Duderstadt, S. 362–364&lt;br /&gt;
* Helmut Mecke: Was ist aus der „Schwarzen Kunst“ im Eichsfeld geworden? In: Eichsfelder Heimatzeitschrift. Jg. 63 (2019), Heft 11/12, Mecke Druck und Verlag, Duderstadt, S. 315 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks, Anmerkungen==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.gleitze</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Gleitze&amp;diff=7382</id>
		<title>Gleitze</title>
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		<updated>2025-06-24T13:51:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.gleitze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Gleitze Wappen.jpg|300px|thumb|right]]&lt;br /&gt;
== Ursprung des Namens und Herkunft der Namensträger ==&lt;br /&gt;
Noch heute spielt der Familienname '''Gleitze''' in [[Bodensee]]/Eichsfeld eine Rolle. Im deutschen Namenslexikon von Hans Bahlow ist der Name Gleitz oder Gleitzmann als Herkunftsname zu finden. Da der Name Gleitze gegenüber dem Namen Gleitz lediglich eine Erweiterung durch den angehängten Buchstaben „e“ erfahren hat, könnte davon ausgegangen werden, dass der Name in seiner Bedeutung ebenfalls ein Herkunftsname ist. Worauf sich die Herkunft bezieht, ist nicht geklärt. Eine andere Deutung nach Hans Bahlow ist, dass der Name von Geleitsmann oder Gleitsmann oder Gleitzmann abgeleitet ist. In diesem Falle wäre es ein Berufsname. Es handelte sich bei diesem Beruf im Mittelalter um eine obrigkeitliche Person, die Reisende im Namen des Landesherrn (Geleitsherrn) geleitet und geschützt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angehörigen dieser Familie saßen seit ca. 600 Jahren massiert im Stammdorf [[Bodensee]]. Abwanderungen in die nähere Umgebung – auch in die protestantischen Plessedörfer – sind auf die in [[Bodensee]] ansässigen Familien zurückzuführen.  Sie waren trotz entfernter Wohnsitze an Lehensland in [[Bodensee]] beteiligt, auch wenn sie dieses an andere Bauern verpachteten. Da es nur knapp über 200 Namensträger „Gleitze“ in Deutschland gibt, ist davon auszugehen, dass alle aus dem Stamm Bodensee abstammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Oberlandesgerichtsrat Raimund Fahlbusch, dessen Mutter eine geborene Gleitze war, hat die Ahnenreihe der Familie Gleitze bis zum Jahre 1470 zurückverfolgt. Im Jahr 1470 ist in Bodensee/Eichsfeld ein Joachim Gleitze geboren, der im Jahre 1530 verstarb und zwei Söhne, Jacob und Andreas, hinterließ. Diese haben nach Joachims Tod den &amp;quot;Sattelhof&amp;quot; (Hof zum Pferdewechseln) in zwei vollwertige Höfe geteilt und zwei eigenständige Linien begründet. Jacob bekam in Bodensee das Haus direkt am Amelunxenhof (Edelhof), welcher ab 1750 das Haus Nr. 31 war und seit 1960 das Haus in der Oberdorfstraße 8 ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten mit dem Namen Gleitze, deren Vorfahren aus dem angegebenen Gebiet stammen ==&lt;br /&gt;
* [[Gleitze (Persönlichkeit)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* ''Oberlandesgerichtsrat i.R. [[Raimund Fahlbusch, Hannover]]''&lt;br /&gt;
* ''Oberstudiendirektor a. D. [[Prof. Dr. Matthias Gleitze, Springe]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forscher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Zur Verbreitung des Namens siehe: [http://christoph.stoepel.net/geogen/v3/]&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Franz Gleitze|Franz Gleitze]]&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Mercedes Gleitze|Mercedes Gleitze]]&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Matthias Gleitze|Matthias Gleitze]]&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Bruno Gleitze|Bruno Gleitze]]&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Alfred Gleitze|Alfred Gleitze]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gleitze]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.gleitze</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Datei:Gleitze_Wappen.jpg&amp;diff=7381</id>
		<title>Datei:Gleitze Wappen.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Datei:Gleitze_Wappen.jpg&amp;diff=7381"/>
		<updated>2025-06-24T13:48:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.gleitze: eigene Aufnahme&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
eigene Aufnahme&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.gleitze</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Lode_van_der_Linden&amp;diff=7380</id>
		<title>Lode van der Linden</title>
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		<updated>2025-06-24T13:40:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.gleitze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Lode van der Linden 52 Jahre, 1940.JPG|200px|thumb|left|Lode van der Linden 52 Jahre, 1940]][[Datei:Lode van der Linden Duderstädter Stadtwall 1924.JPG|250px|thumb|right|Lode van der Linden &amp;quot;Stadtwall Duderstadt|Duderstädter Stadtwall&amp;quot;, Ölgemälde 1924]][[Datei:Lode van der Linden Duderstädter Stadtwall 1946.JPG|250px|thumb|right|Lode van der Linden &amp;quot;Stadtwall Duderstadt|Duderstädter Stadtwall&amp;quot;, Ölgemälde 1946]][[Datei:Lode van der Linden, Selbstporträt 1921.jpg|200px|thumb|left|Lode van der Linden &amp;quot;Selbsporträt|Selbstproträt&amp;quot;, Ölgemälde 1921]][[Datei:Rhumequelle 1944.jpg|200px|thumb|left|Lode van der Linden: &amp;quot;Rhumequelle&amp;quot;, Ölgemälde 1944]][[Datei:Baum am Duderstädter Stadtwall, Lode v. d. Linden.JPG|250px|thumb|right|Lode van der Linden &amp;quot;Baum am Duderstädter Stadtwall&amp;quot;, Kreidezeichnung 1946]][[Datei:Antwerpen, Frans-Nagelsplein 22.jpg|200px|thumb|left|Architekt Lode van der Linden: Stadthaus in Antwerpen im Stil der Moderne (Bauhaus), 1935]][[Datei:Lode van der Linden &amp;quot;Scheldemündung&amp;quot;, 1928.JPG|250px|thumb|right|Lode van der Linden &amp;quot;Scheldemündung&amp;quot;, Ölgemälde 1928]]'''Lode van der Linden''' (* 28. Januar 1888 in Antwerpen; † 23. April 1960 in Antwerpen) war ein flämischer Maler, Professor und Architekt, der 16 Jahre künstlerisch in [[Duderstadt]] wirkte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lode van der Linden studierte erfolgreich an der königlichen Akademie für schöne Künste in Antwerpen und erreichte außerdem ein akademisches Diplom in Architektur am nationalen Hoger Institut in Antwerpen. Schon in jungen Jahren wurde er Professor für Malerei und Architektur in Antwerpen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Kriegsgefangenschaft während des Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges in [[Deutschland]] lebte er von 1917 bis 1927 als Kunstmaler in [[Duderstadt]], von wo er in seine Geburtsstadt Antwerpen zurück kehrte, um gegen Ende des Zweiten Weltkrieges 1944 bis 1950 erneut in [[Duderstadt]] zu leben und zu malen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1950 bis zu seinem Tod lebte er in Antwerpen. Er malte zahlreiche Bilder über [[Duderstadt]] und Umgebung. Bekannt wurde er in Belgien als Maler der Schelde, die er in allen Variationen darstellte. Als Architekt der Moderne (Bauhaus) entwarf und baute er erfolgreich viele Häuser in Antwerpen und Umgebung, die heute als architektonisches Erbe Flanderns anerkannt sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://inventaris.onroerenderfgoed.be/personen/5153 Flandern Immobilienerbe]&amp;lt;/ref&amp;gt; Verheiratet war Lode van der Linden mit der Gymnasiallehrerin Johanna, geb. van der Linden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 wurde Lode van der Linden als Philister h. c. in den wissenschaftlich katholischen Studentenverein Unitas Franko-Borussia Würzburg und 1922 in den wissenschaftlich katholischen Studentenverein Unitas Winfridia Münster aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lode van der Linden war mit seinem ganzen Herzen ein flämischer Patriot. Er hatte vor dem Ersten Weltkrieg erlebt, wie die politische Elite Belgiens, die aus der Wallonie stammte und französischsprachig war, die flämische Sprache unterdrückte. Im Ersten Weltkrieg kamen viele Flamen zu Tode, weil sie die französischen Befehle ihrer weitgehend aus der Wallonie stammenden Offiziere nicht verstanden. Lode van der Linden trat für eine Gleichberechtigung der Flamen und vor allem auch der flämischen Kultur in Belgien ein. Lode van der Linden war sich hierbei stets selbst treu. Er ließ sich niemals von der falschen Seite vereinnahmen, so lehnte er die nationalsozialistische Besatzung vehement ab. Dies hielt Lode van der Linden aber nicht davon ab, Freundschaften mit gutwilligen Deutschen zu pflegen, was ihm am Ende der deutschen Besatzung als Deutschfreundlichkeit ausgelegt wurde, so dass er Flandern 1944 verließ. In Deutschland stellte er fest, dass viele Nationalsozialisten nach dem Krieg weiterhin in ihren Ämtern saßen. So schrieb er verbittert in einem Brief an seine ehemalige Schülerin Erika Schmelter: „Die ehemaligen Nationalsozialisten in Deutschland fühlen sich nicht mehr verantwortlich für ihre Taten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen seiner Werke ==&lt;br /&gt;
*1916 in Brüssel&lt;br /&gt;
*1920er Jahre in Dresden, Hannover, Hamburg und Leipzig, organisiert durch den weltbekannten jüdischen Berliner Galeristen Paul Cassirer, der ein guter Freund von ihm wurde&lt;br /&gt;
*1941 in Antwerpen&lt;br /&gt;
*1953 in Antwerpen aus Anlass des 65. Geburtstages&lt;br /&gt;
*1960 Ausstellung als Retrospektive in Antwerpen nach dem Tod Lode van der Lindens unter der Schirmherrschaft des belgischen Ministers für Verkehrswesen P. W. Segers. In der Einladung zur Ausstellung wurde Lode van der Lindens menschliche Einstellung zur Natur und die reichen Facetten seines kreativen Talentes herausgestellt. Er wurde als ein Künstler beschrieben, der auf ehrliche und gefällige Weise sein innerliches Erleben der Schönheit der Natur auf direkte Weise in seine Werke projiziert hat.&lt;br /&gt;
*2010 in [[Duderstadt]] im alten Rathaus anlässlich des 50. Todestages Lode van der Lindens unter der Schirmherrschaft des Niedersächsischen Justizministers Bernd Busemann; Festvortrag durch Erika Schmelter, Magistra Artium, Kunsthistorikerin aus Alfter bei Bonn&lt;br /&gt;
*2015 in Duderstadt in der Sparkasse anlässlich des 55. Todestages von Lode van der Linden&lt;br /&gt;
*2025 in Duderstadt im alten Rathaus anlässlich des 65. Todestages Lode van der Lindens&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.duderstadt.de/regional/veranstaltungen/ausstellung-lode-van-der-linden-900002304-25420.html Stadt Duderstadt: Einladung zur Ausstellung von Gemälden Lode van der Lindens]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* Brüsseler Zeitung: Ausstellung der Werke Lode van der Lindens in Antwerpen, 1941&lt;br /&gt;
* Göttinger Tageblatt: Besuch bei Lode van der Linden in Duderstadt, 1948&lt;br /&gt;
* Göttinger Tageblatt: Umzug von Lode van der Linden von Duderstadt nach Antwerpen, 1950&lt;br /&gt;
* De Standaard Antwerpen: Ausstellung der Werke Lode van der Lindens zu seinem 65. Geburtstag, 1953&lt;br /&gt;
* Gazet van Antwerpen: Ausstellung der Werke Lode van der Lindens zu seinem 65. Geburtstag, 1953&lt;br /&gt;
* Göttinger Tageblatt: Neujahrsgruß von Lode van der Linden an die Eichsfelder, 1953&lt;br /&gt;
* De Vlaamse Linie Antwerpen: Ausstellung der Werke Lode van der Lindens zu seinem 65. Geburtstag, 1953&lt;br /&gt;
* De Standaard Antwerpen: 70. Geburtstag Lode van der Lindens, 1958&lt;br /&gt;
* Göttinger Tageblatt: Silberhochzeit des Ehepaares Joanna und Lode van der Linden, 1959&lt;br /&gt;
* Göttinger Tageblatt: Nachruf zum Tode des Professors Lode van der Linden, 1960&lt;br /&gt;
* Gazet van Antwerpen: Gedenkgottesdienst für Lode van der Linden, 1961&lt;br /&gt;
* De Standaard Antwerpen: Enthüllung des Gemäldes &amp;quot;Das Leidenstuch&amp;quot; von Lode van der LInden in Antwerpen, 1963&lt;br /&gt;
* Göttinger Tageblatt: Übergabe des Selbstbildnisses Lode van der Lindens durch Waltraud Mosiek an die Stadt Duderstadt, 2010&lt;br /&gt;
* Göttinger Tageblatt: Besuch Erika Schmelters, einer Schülerin Lode van der Lindens, in Duderstadt, 2010&lt;br /&gt;
* Eichsfelder Tageblatt: Ausstellung von Werken Lode van der Lindens zu seinem 50. Todestag in Duderstadt, 2010&lt;br /&gt;
* Eichsfelder Tageblatt: Eröffnung der Ausstellung von Werken Lode van der Lindens zu seinem 50. Todestag in Duderstadt, 2010&lt;br /&gt;
* Blick: Eröffnung der Ausstellung von Werken Lode van der Lindens zu seinem 50. Todestag in Duderstadt, 2010&lt;br /&gt;
* Dr. Matthias Gleitze (Herausgeber): Dokumentation &amp;quot;Lode van der Linden, 1888 - 1960, Akademischer Maler und Architekt in Antwerpen und Duderstadt&amp;quot;, 2011&lt;br /&gt;
* Göttinger Tageblatt: Lode van der Lindens Schaffen virtuell entdecken, 2011&lt;br /&gt;
* Eichsfelder Tageblatt: Ausstellung von Lode van der Linden mit Eichsfelder Motiven, 2015&lt;br /&gt;
* Sparkasse Duderstadt (Herausgeber), Prof. Dr. Matthias Gleitze (Autor): Lode van der Linden, 1888 bis 1960, Akademischer Maler und Architekt in Antwerpen und Duderstadt, 2015&lt;br /&gt;
* Eichsfelder Tageblatt: Matthias Gleitze stellt Werk über Lode van der Linden vor, 2015&lt;br /&gt;
* Eichsfelder Tageblatt: Auf den Spuren von Lode van der Linden - Duderstädter stößt auf Gemälde des Künstlers in Antwerpen, 2022&lt;br /&gt;
* Eichsfelder Tageblatt: Flämische Kunst mit Eichsfelder Motiven - Ausstellung zum Todestag von Lode van der Linden in Duderstadt zu sehen, 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;200&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; class=&amp;quot;floating-left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lode van der Linden Bäume 01.jpg|Zauberwald&lt;br /&gt;
Lode van der Linden- Bäume 02.jpg|Flämische Landschaft&lt;br /&gt;
Lode van der Linden Bäume 03.jpg|Rhumequelle&lt;br /&gt;
Lode van der Linden Bäume 04.jpg|Bäume&lt;br /&gt;
Lode van der Linden Bild 01.jpg|Rhumequelle&lt;br /&gt;
Lode van der Linden Bild 02.jpg|Rhumequelle&lt;br /&gt;
Lode van der Linden Bild 03.jpg|LÜneburger Heide&lt;br /&gt;
Lode van der Linden Bild 05.jpg|Landschaft&lt;br /&gt;
Lode van der Linden Bodenstein.jpg|Zugang zur Burg Bodenstein im Eichsfeld&lt;br /&gt;
Lode van der Linden Flusslauf.jpg|Gewitter vom Meer kommend&lt;br /&gt;
Lode van der Linden Landschaft.jpg|Flämische Landschaft&lt;br /&gt;
Lode van der Linden Rhumeaue.jpg|Rhumeaue bei Katlenburg&lt;br /&gt;
Lode van der Linden Rhumequelle 01.jpg|Rhumequelle&lt;br /&gt;
Lode van der Linden Steintor 01.jpg|Steintor in Duderstadt&lt;br /&gt;
Lode van der Linden Steintor 02.jpg|Steintor in Duderstadt&lt;br /&gt;
Lode van der Linden Teufelsmoor.jpg|Teufelsmoor&lt;br /&gt;
Lode van der Linden Ufer.jpg|Rhumequelle&lt;br /&gt;
Lode van der Linden Wall.jpg|Duderstädter Stadtwall&lt;br /&gt;
Lode van der Linden Wall-Brücke 01.jpg|Brücke bei Katlenburg&lt;br /&gt;
Lode van der Linden Winzingerode.jpg|Winzingerode mit Blick auf Burg Bodenstein&lt;br /&gt;
Lode van der Linden Blick auf Antwerpen.jpg|Blick auf Antwerpen über die Schelde&lt;br /&gt;
Lode van der Linden Birkenallee.jpg|Birkenallee&lt;br /&gt;
Lode van der Linden- Aus Kirche Seulingen.jpg|Wandmalerei in der Kirche in Seulingen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Lode_van_der_Linden|Lode van der Linden bei Wikipedia]]&lt;br /&gt;
* [[Datei:Dr. Matthias Gleitze, Dokumentation zu Lode van der Linden.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Lode van der Linden|!Lode van der Linden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.gleitze</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Helmut_Mecke&amp;diff=7379</id>
		<title>Helmut Mecke</title>
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		<updated>2025-06-24T13:35:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.gleitze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Helmut Mecke 2020.jpg|200px|thumb|right|Helmut Mecke 2020]]&lt;br /&gt;
'''Helmut Mecke''' (* 1945 in Duderstadt) ist ein deutscher Herausgeber, Drucker und Verleger.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://shop.meckedruck.de/shop/index.php?route=product/manufacturer/info&amp;amp;manufacturer_id=227|helmut Mecke]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werdegang==&lt;br /&gt;
Helmut Mecke wurde mit der Ausbildung zum Schriftsetzer in der väterlichen Druckerei (1962–1965) zum Jünger Gutenbergs. Inhaber von Mecke Druck und Verlag Duderstadt, Familienunternehmer in dritter Generation, war er von 1970 bis 2010.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://shop.meckedruck.de/shop/index.php?route=common/home|Mecke Druck und Verlag, Zeitschriften mit Verbindung zu Helmut Mecke Zeitschriftendatenbank, Günther Wiegand: Die heimatkundlichen Zeitschriften des Eichsfeldes. In: Eichsfelder Heimatzeitschrift 50. Jg. 2006, Heft 7+8, S. 255–270]&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Verleger legte er von 1970 bis 2025 seinen Schwerpunkt auf regionale Literatur über das Eichsfeld und Südniedersachsen. Er hat weit mehr als 700 Buchtitel betreut und produziert. Bücher für das gesamte Eichsfeld herzustellen, war sein Anspruch. Außerdem war er Geschäftsführer der EPV - Elektronik Praktiker Verlagsgesellschaft von 1984 bis 1996, Geschäftsführer der Protech Medien GmbH von 1988 bis 1996, Verleger der Zeitschrift „Die Goldene Mark – Zeitschrift für die Heimatarbeit im Untereichsfeld“ von 1970 bis 1992. Ab 1978 arbeitete er 40 Jahre im Vorstand des Heimatvereins Goldene Mark (Untereichsfeld) e.V. zunächst als zweiter Schriftführer (1978 bis 1981), stellvertretender Vorsitzender des Vereins (1981 bis 2018) mit. Er war Mitbegründer des Vereins für Eichsfeldische Heimatkunde, Heiligenstadt, in dessen Beirat (1991 bis 2013), stellvertretender Vorsitzender (2013 bis 2016), Beiratsmitglied des Vorstandes und Internetbeauftragter (2016 bis 2025) er war. Er ist Mitinitiator der gemeinsamen Herausgabe des Eichsfeld-Jahrbuches durch den Heimatverein Goldene Mark und den Verein für Eichsfeldische Heimatkunde (1993).&amp;lt;ref&amp;gt;Die Initiative zur Herausgabe eines Eichsfeld-Jahrbuch wurde 1992 auf Anregung von Helmut Bömeke, dem Vorsitzenden und Helmut Mecke, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Heimatvereins „Goldene Mark (Untereichsfeld) e.V. ins Gespräch gebracht. Dafür war man bereit die bisherige Vereinszeitschrift „Die Goldene Mark“ zu Gunsten des „Eichsfeld-Jahrbuches“ einzustellen. Dieser Vorschlag wurde vom Vorsitzenden des Vereins für Heimatkunde e.V. Franz Konradi und seinem Vorstand gern angenommen und damit ein gesamteichsfeldisches Periodikum ins Leben gerufen. Der erste Jahrgang erschien 1993. Das Jahrbuch soll nicht aktuelle Informationen und kleinere, auf „Laien“ abgestellte Beiträge bringen, sondern Raum bieten für umfangreichere Arbeiten mit dem Anspruch eines landeskundlichen Periodikums auf wissenschaftlicher Grundlage.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Mitbegründer des Förderkreises Hülfensberg, in dessen Vorstand (1994 bis 2016), Verleger der Zeitschrift Südniedersachsen (1995 bis 2025), Drucker der Eichsfelder Heimatstimmen ab 1984, ab 1993 deren Verleger und ab 2003 Herausgeber der „Eichsfelder Heimatzeitschrift – Unser Eichsfeld in Geschichte und Gegenwart&amp;quot; (EHZ) bis zur Einstellung der Zeitschrift 2021.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Mecke: Die „Eichsfelder Heimatzeitschrift“ – Ein abschließender chronologischer Rückblick. In: Eichsfelder Heimatzeitschrift 65. Jg. 2021 Heft 11+12, S. 321–324&amp;lt;/ref&amp;gt; und Gründungsmitglied der Südniedersachsen-Stiftung 2004. Drei Technologieumbrüche in der Satz-, Repro- und Drucktechnik in der aktiven Zeit als Druckunternehmer erforderten laufend sehr hohe Investitionen in Druckereitechnik und in das 1986 erworbene Betriebsgebäude in der Christian-Blank-Straße 3. Von 2011 bis 2025 war er als Verlagsleiter bei Mecke Druck und Verlag tätig. Er erschloss, komplettierte, digitalisierte und betreute 2021 des ca. 2.500 Heimat-Ansichtskarten umfassenden Verlagsarchivs zur Übergabe an das Stadtarchiv Duderstadt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.eichsfelder-postkarten.online/|Historische Postkarten des Mecke-Verlages (1901–2010)]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2023 begann er mit der Digitalisierung der von ihm publizierten Bücher und Zeitschriften der Eichsfeldliteratur zur vorgesehenen Übergabe an die Deutsche Digitale Bibliothek.&lt;br /&gt;
[[Datei:Mecke Helmut kleinstes Buch.jpeg|400px|thumb|right|Eichsfelder Sagen – Kleinstes in Duderstadt gedrucktes Buch]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mecke Helmut Eichsfeldische Bibliograpie.jpeg|400px|thumb|right|Helmut Mecke bei der Vorstellung der Eichsfeldischen Bibliographie]]&lt;br /&gt;
==Herausgeberschaft (Auswahl)==&lt;br /&gt;
* Schönes altes Duderstadt (1982), ISBN 9783923453009&lt;br /&gt;
* Politische Geschichte des Eichsfeldes erster und zweiter Band von Johann Wolf, (Reprint Bd. 1 von 1792 und Bd. 2 von 1793, mit Subskriptionsverzeichnis 1993), ISBN 9783923453481.&lt;br /&gt;
* Mons adjutorii seu Salvatoris Christi. Das ist: Kurtze historische Beschreibung deß durch Wallfahrten weitberühmten im Eichßfeld gelegenen Hülffensbergs (Reprint 1996), ISBN 9783923453788.&lt;br /&gt;
* 100 Jahre Mecke Duderstadt – 100 Jahre im Dienste des Buches (2001), ISBN 9783932752995. &lt;br /&gt;
* Rund um Duderstadt – Mini Sagenbuch (2004).&lt;br /&gt;
* Eichsfelder Sagen – Kleinstes in Duderstadt gedrucktes Buch, Format 22 x 22 mm (2004).&lt;br /&gt;
* Die schönsten Eichsfelder Sagen (2005), ISBN 9783936617283.&lt;br /&gt;
* Urkundliche Geschichte des Geschlechts der von Hanstein im Eichsfeld, in Preußen (Provinz Sachsen), nebst Urkundenbuch und Geschlechts-Tafeln (Reprint mit Subskriptionsverzeichnis 2007), ISBN 9783936617399.&lt;br /&gt;
* Unser schönes Eichsfeld (2000, 2. überarbeitete erweiterte Auflage 2007), ISBN 9783932752599.&lt;br /&gt;
* Hanstein, Ludwigstein, Teufelskanzel und das eichsfeldische Werraland (2008), ISBN 9783936617832. &lt;br /&gt;
* Die Schwarze Kunst im Eichsfeld – Aus der Geschichte der Druckereien in vier Jahrhunderten (2008), ISBN 9783936617795.&lt;br /&gt;
* Begegnungen – Menschen – Ansichten – Ereignisse in der Region Eichsfeld (2009), ISBN 9783869440057.&lt;br /&gt;
* spazieren gehen, wandern, einkehren, Band 1 (erste Auflage 2010, zweite Auflage 2011, dritte überarbeitete erweiterte Auflage 2014), ISBN 9783869441443.&lt;br /&gt;
* spazieren gehen, wandern, einkehren, Band 2 (2012), ISBN 9783869440699.&lt;br /&gt;
* Jahrgangsbände als E-Books der „Eichsfelder Heimatglocken“ (2013) 1923, ISBN 9783869441160 und der illustrierten Monatschrift „Unser Eichsfeld&amp;quot; (2013) 1924, ISBN 9783869441177 / 1925, ISBN 9783869441184 / 1926, ISBN 9783869441191 / 1927, ISBN 9783869441207.&lt;br /&gt;
* DUDERSTADT – Die liebenswerte und lebendige Fachwerkstadt in der Mitte Deutschlands (2019), ISBN 9783869441702.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konzeptionelle Mitarbeit bei nachfolgenden Büchern (Auswahl)==&lt;br /&gt;
* An den Ufern der Garte (Reprint 1989), ISBN 9783923453290.&lt;br /&gt;
* Schönes Eichsfeld (1991, 2. Auflage 1992). Erster gesamteichsfeldischer Bildband. ISBN 9783923453399.&lt;br /&gt;
* Die schönsten alten Sagen – Versunkene Schätze des Eichsfeldes (1991), ISBN 9783923453368.&lt;br /&gt;
* Eichsfeld-Jahrbuch (ab1993). ‘‘).&amp;lt;ref&amp;gt;Die Initiative zur Herausgabe eines Eichsfeld-Jahrbuch wurde 1992 auf Anregung von Helmut Bömeke, dem Vorsitzenden und Helmut Mecke, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Heimatvereins „Goldene Mark (Untereichsfeld) e.V. ins Gespräch gebracht. Dafür war man bereit die bisherige Vereinszeitschrift „Die Goldene Mark“ zu Gunsten des „Eichsfeld-Jahrbuches“ einzustellen. Dieser Vorschlag wurde vom Vorsitzenden des Vereins für Heimatkunde e.V. Franz Konradi und seinem Vorstand gern angenommen und damit ein gesamteichsfeldisches Periodikum ins Leben gerufen. Der erste Jahrgang erschien 1993. Das Jahrbuch soll nicht aktuelle Informationen und kleinere, auf „Laien“ abgestellte Beiträge bringen, sondern Raum bieten für umfangreichere Arbeiten mit dem Anspruch eines landeskundlichen Periodikums auf wissenschaftlicher Grundlage.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Städte im Obereichsfeld (Sammel-Reprint mit Subskriptionsverzeichnis 1994), ISBN 9783923453559.&lt;br /&gt;
* Die Wüstungen des Eichsfeldes (Reprint mit Subskriptionsverzeichnis 1995), ISBN 9783923453702.&lt;br /&gt;
* Das kurmainzische Fürstentum Eichsfeld im Ablauf seiner Geschichte, seine Wirtschaft und seine Menschen 897 bis 1933. Erweitert bis 1963 (mit Subskriptionsverzeichnis 1996), ISBN 9783923453771.&lt;br /&gt;
* Teistungenburg. Geschichte – Landschaft – Sehenswertes (1997), ISBN 9783932752001.&lt;br /&gt;
* Duderstadt - Eine Stadt mit Charme (1998), ISBN 9783932752247.&lt;br /&gt;
* Das ehemalige Zisterzienserinnenkloster Beuren im Eichsfeld (1998), ISBN 9783932752209.&lt;br /&gt;
* Die schönsten Wanderungen im Eichsfeld (1998), ISBN 9783932752513.&lt;br /&gt;
* Aus der Geschichte des ehemaligen Zisterzienserinnenklosters Teistungenburg (1999), ISBN 9783932752391&lt;br /&gt;
* 50 Jahre Heimatverein Goldene Mark (Untereichsfeld) e.V. (2000), ISBN 9783932752612.&lt;br /&gt;
* Unser schönes Eichsfeld (2000), ISBN 9783932752599.&lt;br /&gt;
* Heinrich Werner – Komponist von Goethes Heidenröslein (2000), ISBN 9783932752629.&lt;br /&gt;
* Worbis – Stadt der Wipperquellen (2001), ISBN 9783932752728.&lt;br /&gt;
* Stadtführer von Duderstadt mit Stilkunde der Fachwerkhäuser (2002), 9783932752896.&lt;br /&gt;
* Die Stiftung des Johannes Koch von 1702 (mit Subskriptionsverzeichnis 2002), ISBN 9783932752940.&lt;br /&gt;
* Erlebnisse an der Grenze im Harz – Ein Zollbeamter erinnert sich (2003), ISBN 9783936617054.&lt;br /&gt;
* Aus der Geschichte des eichsfeldischen Dorfes Wilbich (2004), ISBN 9783936617184.&lt;br /&gt;
* Reifensteiner Rezepte – Rezeptsammlungen der Wirtschaftlichen Frauenschule in Reifenstein (Reprint 2005), ISBN 9783936617450.&lt;br /&gt;
* Die Kirchen im Eichsfeld – Kirchen- und Kunstführer, (erste Auflage 2005, zweite überarbeitete erweiterte Auflage 2011), ISBN 9783936617924.&lt;br /&gt;
* Etzelsbach  – Wallfahrtsort des Papstes (2011), ISBN 9783869440378.&lt;br /&gt;
* „Die Herzen sind einander zugewandt“ – Papst Benedikt XVI. im Eichsfeld (2012), ISBN 9783869440620.&lt;br /&gt;
* „Mein Duderstadt am Brehmestrand . . .“ (2012), ISBN 9783869440422.&lt;br /&gt;
* Die Propsteikirche St. Cyriakus in Duderstadt und die Filialkirchen (2012), ISBN 9783869440583.&lt;br /&gt;
* Erstellung und Vertriebsbearbeitung von über 50 E-Books von im Verlag Mecke Druck bereits in Printform vorliegenden Titeln (2013), die wegen fehlender Nachfrage zwei Jahre später wieder aus dem Verlagsprogramm genommen wurden.&lt;br /&gt;
* Eichsfeldische Bibliographie  – Die Literatur über das Eichsfeld von den Anfängen bis 2008 (mit Subskriptionsverzeichnis 2015), ISBN 9783869441504.&amp;lt;ref&amp;gt;2015 wurde der umfangreichste im Eichsfeld gedruckte Titel die Eichsfeldische Bibliographie ¬ Die Literatur über das Eichsfeld von den Anfängen bis 2008 von Günther Wiegand in zwei Bänden mit einem Seitenumfang von 1960 Seiten von Helmut Mecke gedruckt und verlegt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszeichnungen==&lt;br /&gt;
* Auszeichnung für Verdienste um das Eichsfeld mit der Ehrennadel in Gold des „Bundes der Eichsfelder Vereine in der Fremde“ (2010).&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied des Heimatvereins „Goldene Mark“ (Untereichsfeld) e.V. (2021).&lt;br /&gt;
* Verleihung der Ehrengabe des Vereins für Eichsfeldische Heimatkunde (2023).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Bert Bödeker: 100 Jahre im Dienst des Buches  – 100 Jahre Mecke Duderstadt. Mecke Druck und Verlag Duderstadt 2001&lt;br /&gt;
* Manuel Müller: Die Schwarze Kunst im Eichsfeld. Mecke Druck und Verlag Duderstadt 2008, Seite 256–278&lt;br /&gt;
* Manuel Müller: 100 Jahre Mecke Druck und Verlag in Duderstadt. In: Eichsfelder Heimatzeitschrift. Jg. 52 (2008), Heft 10, Mecke Druck und Verlag, Duderstadt, S. 362–364&lt;br /&gt;
* Helmut Mecke: Was ist aus der „Schwarzen Kunst“ im Eichsfeld geworden? In: Eichsfelder Heimatzeitschrift. Jg. 63 (2019), Heft 11/12, Mecke Druck und Verlag, Duderstadt, S. 315 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks, Anmerkungen==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.gleitze</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Helmut_Mecke&amp;diff=7378</id>
		<title>Helmut Mecke</title>
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		<updated>2025-06-24T12:46:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.gleitze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Helmut Mecke 2020.jpg|200px|thumb|right|Helmut Mecke 2020]]&lt;br /&gt;
'''Helmut Mecke''' (* 1945 in Duderstadt) ist ein deutscher Herausgeber, Drucker und Verleger.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://shop.meckedruck.de/shop/index.php?route=product/manufacturer/info&amp;amp;manufacturer_id=227|helmut Mecke]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werdegang==&lt;br /&gt;
Helmut Mecke wurde mit der Ausbildung zum Schriftsetzer in der väterlichen Druckerei (1962–1965) zum Jünger Gutenbergs. Inhaber von Mecke Druck und Verlag Duderstadt, Familienunternehmer in dritter Generation, war er von 1970 bis 2010.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://shop.meckedruck.de/shop/index.php?route=common/home|Mecke Druck und Verlag, Zeitschriften mit Verbindung zu Helmut Mecke Zeitschriftendatenbank, Günther Wiegand: Die heimatkundlichen Zeitschriften des Eichsfeldes. In: Eichsfelder Heimatzeitschrift 50. Jg. 2006, Heft 7+8, S. 255–270]&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Verleger legte er von 1970 bis 2025 seinen Schwerpunkt auf regionale Literatur über das Eichsfeld und Südniedersachsen. Er hat weit mehr als 700 Buchtitel betreut und produziert. Bücher für das gesamte Eichsfeld herzustellen, war sein Anspruch. Außerdem war er Geschäftsführer der EPV - Elektronik Praktiker Verlagsgesellschaft von 1984 bis 1996, Geschäftsführer der Protech Medien GmbH von 1988 bis 1996, Verleger der Zeitschrift „Die Goldene Mark – Zeitschrift für die Heimatarbeit im Untereichsfeld“ von 1970 bis 1992. Ab 1978 arbeitete er 40 Jahre im Vorstand des Heimatvereins Goldene Mark (Untereichsfeld) e.V. zunächst als zweiter Schriftführer (1978 bis 1981), stellvertretender Vorsitzender des Vereins (1981 bis 2018) mit. Er war Mitbegründer des Vereins für Eichsfeldische Heimatkunde, Heiligenstadt, in dessen Beirat (1991 bis 2013), stellvertretender Vorsitzender (2013 bis 2016), Beiratsmitglied des Vorstandes und Internetbeauftragter (2016 bis 2025) er war. Er ist Mitinitiator der gemeinsamen Herausgabe des Eichsfeld-Jahrbuches durch den Heimatverein Goldene Mark und den Verein für Eichsfeldische Heimatkunde (1993).&amp;lt;ref&amp;gt;Die Initiative zur Herausgabe eines Eichsfeld-Jahrbuch wurde 1992 auf Anregung von Helmut Bömeke, dem Vorsitzenden und Helmut Mecke, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Heimatvereins „Goldene Mark (Untereichsfeld) e.V. ins Gespräch gebracht. Dafür war man bereit die bisherige Vereinszeitschrift „Die Goldene Mark“ zu Gunsten des „Eichsfeld-Jahrbuches“ einzustellen. Dieser Vorschlag wurde vom Vorsitzenden des Vereins für Heimatkunde e.V. Franz Konradi und seinem Vorstand gern angenommen und damit ein gesamteichsfeldisches Periodikum ins Leben gerufen. Der erste Jahrgang erschien 1993. Das Jahrbuch soll nicht aktuelle Informationen und kleinere, auf „Laien“ abgestellte Beiträge bringen, sondern Raum bieten für umfangreichere Arbeiten mit dem Anspruch eines landeskundlichen Periodikums auf wissenschaftlicher Grundlage.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Mitbegründer des Förderkreises Hülfensberg, in dessen Vorstand (1994 bis 2016), Verleger der Zeitschrift Südniedersachsen (1995 bis 2025), Drucker der Eichsfelder Heimatstimmen ab 1984, ab 1993 deren Verleger und ab 2003 Herausgeber der „Eichsfelder Heimatzeitschrift – Unser Eichsfeld in Geschichte und Gegenwart&amp;quot; (EHZ) bis zur Einstellung der Zeitschrift 2021.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Mecke: Die „Eichsfelder Heimatzeitschrift“ – Ein abschließender chronologischer Rückblick. In: Eichsfelder Heimatzeitschrift 65. Jg. 2021 Heft 11+12, S. 321–324&amp;lt;/ref&amp;gt; und Gründungsmitglied der Südniedersachsen-Stiftung 2004. Drei Technologieumbrüche in der Satz-, Repro- und Drucktechnik in der aktiven Zeit als Druckunternehmer erforderten laufend sehr hohe Investitionen in Druckereitechnik und in das 1986 erworbene Betriebsgebäude in der Christian-Blank-Straße 3. Von 2011 bis 2025 war er als Verlagsleiter bei Mecke Druck und Verlag tätig. Er erschloss, komplettierte, digitalisierte und betreute 2021 des ca. 2.500 Heimat-Ansichtskarten umfassenden Verlagsarchivs zur Übergabe an das Stadtarchiv Duderstadt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.eichsfelder-postkarten.online/|Historische Postkarten des Mecke-Verlages (1901–2010)]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2023 begann er mit der Digitalisierung der von ihm publizierten Bücher und Zeitschriften der Eichsfeldliteratur zur vorgesehenen Übergabe an die Deutsche Digitale Bibliothek.&lt;br /&gt;
[[Datei:Mecke Helmut kleinstes Buch.jpeg|300px|thumb|right|Eichsfelder Sagen – Kleinstes in Duderstadt gedrucktes Buch]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mecke Helmut Eichsfeldische Bibliograpie.jpeg|300px|thumb|right|Helmut Mecke bei der Vorstellung der Eichsfeldischen Bibliographie]]&lt;br /&gt;
==Herausgeberschaft (Auswahl)==&lt;br /&gt;
* Schönes altes Duderstadt (1982), ISBN 9783923453009&lt;br /&gt;
* Politische Geschichte des Eichsfeldes erster und zweiter Band von Johann Wolf, (Reprint Bd. 1 von 1792 und Bd. 2 von 1793, mit Subskriptionsverzeichnis 1993), ISBN 9783923453481.&lt;br /&gt;
* Mons adjutorii seu Salvatoris Christi. Das ist: Kurtze historische Beschreibung deß durch Wallfahrten weitberühmten im Eichßfeld gelegenen Hülffensbergs (Reprint 1996), ISBN 9783923453788.&lt;br /&gt;
* 100 Jahre Mecke Duderstadt – 100 Jahre im Dienste des Buches (2001), ISBN 9783932752995. &lt;br /&gt;
* Rund um Duderstadt – Mini Sagenbuch (2004).&lt;br /&gt;
* Eichsfelder Sagen – Kleinstes in Duderstadt gedrucktes Buch, Format 22 x 22 mm (2004).&lt;br /&gt;
* Die schönsten Eichsfelder Sagen (2005), ISBN 9783936617283.&lt;br /&gt;
* Urkundliche Geschichte des Geschlechts der von Hanstein im Eichsfeld, in Preußen (Provinz Sachsen), nebst Urkundenbuch und Geschlechts-Tafeln (Reprint mit Subskriptionsverzeichnis 2007), ISBN 9783936617399.&lt;br /&gt;
* Unser schönes Eichsfeld (2000, 2. überarbeitete erweiterte Auflage 2007), ISBN 9783932752599.&lt;br /&gt;
* Hanstein, Ludwigstein, Teufelskanzel und das eichsfeldische Werraland (2008), ISBN 9783936617832. &lt;br /&gt;
* Die Schwarze Kunst im Eichsfeld – Aus der Geschichte der Druckereien in vier Jahrhunderten (2008), ISBN 9783936617795.&lt;br /&gt;
* Begegnungen – Menschen – Ansichten – Ereignisse in der Region Eichsfeld (2009), ISBN 9783869440057.&lt;br /&gt;
* spazieren gehen, wandern, einkehren, Band 1 (erste Auflage 2010, zweite Auflage 2011, dritte überarbeitete erweiterte Auflage 2014), ISBN 9783869441443.&lt;br /&gt;
* spazieren gehen, wandern, einkehren, Band 2 (2012), ISBN 9783869440699.&lt;br /&gt;
* Jahrgangsbände als E-Books der „Eichsfelder Heimatglocken“ (2013) 1923, ISBN 9783869441160 und der illustrierten Monatschrift „Unser Eichsfeld&amp;quot; (2013) 1924, ISBN 9783869441177 / 1925, ISBN 9783869441184 / 1926, ISBN 9783869441191 / 1927, ISBN 9783869441207.&lt;br /&gt;
* DUDERSTADT – Die liebenswerte und lebendige Fachwerkstadt in der Mitte Deutschlands (2019), ISBN 9783869441702.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konzeptionelle Mitarbeit bei nachfolgenden Büchern (Auswahl)==&lt;br /&gt;
* An den Ufern der Garte (Reprint 1989), ISBN 9783923453290.&lt;br /&gt;
* Schönes Eichsfeld (1991, 2. Auflage 1992). Erster gesamteichsfeldischer Bildband. ISBN 9783923453399.&lt;br /&gt;
* Die schönsten alten Sagen – Versunkene Schätze des Eichsfeldes (1991), ISBN 9783923453368.&lt;br /&gt;
* Eichsfeld-Jahrbuch (ab1993). ‘‘).&amp;lt;ref&amp;gt;Die Initiative zur Herausgabe eines Eichsfeld-Jahrbuch wurde 1992 auf Anregung von Helmut Bömeke, dem Vorsitzenden und Helmut Mecke, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Heimatvereins „Goldene Mark (Untereichsfeld) e.V. ins Gespräch gebracht. Dafür war man bereit die bisherige Vereinszeitschrift „Die Goldene Mark“ zu Gunsten des „Eichsfeld-Jahrbuches“ einzustellen. Dieser Vorschlag wurde vom Vorsitzenden des Vereins für Heimatkunde e.V. Franz Konradi und seinem Vorstand gern angenommen und damit ein gesamteichsfeldisches Periodikum ins Leben gerufen. Der erste Jahrgang erschien 1993. Das Jahrbuch soll nicht aktuelle Informationen und kleinere, auf „Laien“ abgestellte Beiträge bringen, sondern Raum bieten für umfangreichere Arbeiten mit dem Anspruch eines landeskundlichen Periodikums auf wissenschaftlicher Grundlage.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Städte im Obereichsfeld (Sammel-Reprint mit Subskriptionsverzeichnis 1994), ISBN 9783923453559.&lt;br /&gt;
* Die Wüstungen des Eichsfeldes (Reprint mit Subskriptionsverzeichnis 1995), ISBN 9783923453702.&lt;br /&gt;
* Das kurmainzische Fürstentum Eichsfeld im Ablauf seiner Geschichte, seine Wirtschaft und seine Menschen 897 bis 1933. Erweitert bis 1963 (mit Subskriptionsverzeichnis 1996), ISBN 9783923453771.&lt;br /&gt;
* Teistungenburg. Geschichte – Landschaft – Sehenswertes (1997), ISBN 9783932752001.&lt;br /&gt;
* Duderstadt - Eine Stadt mit Charme (1998), ISBN 9783932752247.&lt;br /&gt;
* Das ehemalige Zisterzienserinnenkloster Beuren im Eichsfeld (1998), ISBN 9783932752209.&lt;br /&gt;
* Die schönsten Wanderungen im Eichsfeld (1998), ISBN 9783932752513.&lt;br /&gt;
* Aus der Geschichte des ehemaligen Zisterzienserinnenklosters Teistungenburg (1999), ISBN 9783932752391&lt;br /&gt;
* 50 Jahre Heimatverein Goldene Mark (Untereichsfeld) e.V. (2000), ISBN 9783932752612.&lt;br /&gt;
* Unser schönes Eichsfeld (2000), ISBN 9783932752599.&lt;br /&gt;
* Heinrich Werner – Komponist von Goethes Heidenröslein (2000), ISBN 9783932752629.&lt;br /&gt;
* Worbis – Stadt der Wipperquellen (2001), ISBN 9783932752728.&lt;br /&gt;
* Stadtführer von Duderstadt mit Stilkunde der Fachwerkhäuser (2002), 9783932752896.&lt;br /&gt;
* Die Stiftung des Johannes Koch von 1702 (mit Subskriptionsverzeichnis 2002), ISBN 9783932752940.&lt;br /&gt;
* Erlebnisse an der Grenze im Harz – Ein Zollbeamter erinnert sich (2003), ISBN 9783936617054.&lt;br /&gt;
* Aus der Geschichte des eichsfeldischen Dorfes Wilbich (2004), ISBN 9783936617184.&lt;br /&gt;
* Reifensteiner Rezepte – Rezeptsammlungen der Wirtschaftlichen Frauenschule in Reifenstein (Reprint 2005), ISBN 9783936617450.&lt;br /&gt;
* Die Kirchen im Eichsfeld – Kirchen- und Kunstführer, (erste Auflage 2005, zweite überarbeitete erweiterte Auflage 2011), ISBN 9783936617924.&lt;br /&gt;
* Etzelsbach  – Wallfahrtsort des Papstes (2011), ISBN 9783869440378.&lt;br /&gt;
* „Die Herzen sind einander zugewandt“ – Papst Benedikt XVI. im Eichsfeld (2012), ISBN 9783869440620.&lt;br /&gt;
* „Mein Duderstadt am Brehmestrand . . .“ (2012), ISBN 9783869440422.&lt;br /&gt;
* Die Propsteikirche St. Cyriakus in Duderstadt und die Filialkirchen (2012), ISBN 9783869440583.&lt;br /&gt;
* Erstellung und Vertriebsbearbeitung von über 50 E-Books von im Verlag Mecke Druck bereits in Printform vorliegenden Titeln (2013), die wegen fehlender Nachfrage zwei Jahre später wieder aus dem Verlagsprogramm genommen wurden.&lt;br /&gt;
* Eichsfeldische Bibliographie  – Die Literatur über das Eichsfeld von den Anfängen bis 2008 (mit Subskriptionsverzeichnis 2015), ISBN 9783869441504.&amp;lt;ref&amp;gt;2015 wurde der umfangreichste im Eichsfeld gedruckte Titel die Eichsfeldische Bibliographie ¬ Die Literatur über das Eichsfeld von den Anfängen bis 2008 von Günther Wiegand in zwei Bänden mit einem Seitenumfang von 1960 Seiten von Helmut Mecke gedruckt und verlegt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszeichnungen==&lt;br /&gt;
* Auszeichnung für Verdienste um das Eichsfeld mit der Ehrennadel in Gold des „Bundes der Eichsfelder Vereine in der Fremde“ (2010).&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied des Heimatvereins „Goldene Mark“ (Untereichsfeld) e.V. (2021).&lt;br /&gt;
* Verleihung der Ehrengabe des Vereins für Eichsfeldische Heimatkunde (2023).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Bert Bödeker: 100 Jahre im Dienst des Buches  – 100 Jahre Mecke Duderstadt. Mecke Druck und Verlag Duderstadt 2001&lt;br /&gt;
* Manuel Müller: Die Schwarze Kunst im Eichsfeld. Mecke Druck und Verlag Duderstadt 2008, Seite 256–278&lt;br /&gt;
* Manuel Müller: 100 Jahre Mecke Druck und Verlag in Duderstadt. In: Eichsfelder Heimatzeitschrift. Jg. 52 (2008), Heft 10, Mecke Druck und Verlag, Duderstadt, S. 362–364&lt;br /&gt;
* Helmut Mecke: Was ist aus der „Schwarzen Kunst“ im Eichsfeld geworden? In: Eichsfelder Heimatzeitschrift. Jg. 63 (2019), Heft 11/12, Mecke Druck und Verlag, Duderstadt, S. 315 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks, Anmerkungen==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.gleitze</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Helmut_Mecke&amp;diff=7377</id>
		<title>Helmut Mecke</title>
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		<updated>2025-06-24T09:29:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.gleitze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Helmut Mecke 2020.jpg|200px|thumb|right|Helmut Mecke 2020]]&lt;br /&gt;
'''Helmut Mecke''' (* 1945 in Duderstadt) ist ein deutscher Herausgeber, Drucker und Verleger.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://shop.meckedruck.de/shop/index.php?route=product/manufacturer/info&amp;amp;manufacturer_id=227|helmut Mecke]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werdegang==&lt;br /&gt;
Helmut Mecke wurde mit der Ausbildung zum Schriftsetzer in der väterlichen Druckerei (1962–1965) zum Jünger Gutenbergs. Inhaber von Mecke Druck und Verlag Duderstadt, Familienunternehmer in dritter Generation, war er von 1970 bis 2010.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://shop.meckedruck.de/shop/index.php?route=common/home|Mecke Druck und Verlag, Zeitschriften mit Verbindung zu Helmut Mecke Zeitschriftendatenbank, Günther Wiegand: Die heimatkundlichen Zeitschriften des Eichsfeldes. In: Eichsfelder Heimatzeitschrift 50. Jg. 2006, Heft 7+8, S. 255–270]&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Verleger legte er von 1970 bis 2025 seinen Schwerpunkt auf regionale Literatur über das Eichsfeld und Südniedersachsen. Er hat weit mehr als 700 Buchtitel betreut und produziert. Bücher für das gesamte Eichsfeld herzustellen, war sein Anspruch. Außerdem war er Geschäftsführer der EPV - Elektronik Praktiker Verlagsgesellschaft von 1984 bis 1996, Geschäftsführer der Protech Medien GmbH von 1988 bis 1996, Verleger der Zeitschrift „Die Goldene Mark – Zeitschrift für die Heimatarbeit im Untereichsfeld“ von 1970 bis 1992. Ab 1978 arbeitete er 40 Jahre im Vorstand des Heimatvereins Goldene Mark (Untereichsfeld) e.V. zunächst als zweiter Schriftführer (1978 bis 1981), stellvertretender Vorsitzender des Vereins (1981 bis 2018) mit. Er war Mitbegründer des Vereins für Eichsfeldische Heimatkunde, Heiligenstadt, in dessen Beirat (1991 bis 2013), stellvertretender Vorsitzender (2013 bis 2016), Beiratsmitglied des Vorstandes und Internetbeauftragter (2016 bis 2025) er war. Er ist Mitinitiator der gemeinsamen Herausgabe des Eichsfeld-Jahrbuches durch den Heimatverein Goldene Mark und den Verein für Eichsfeldische Heimatkunde (1993).&amp;lt;ref&amp;gt;Die Initiative zur Herausgabe eines Eichsfeld-Jahrbuch wurde 1992 auf Anregung von Helmut Bömeke, dem Vorsitzenden und Helmut Mecke, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Heimatvereins „Goldene Mark (Untereichsfeld) e.V. ins Gespräch gebracht. Dafür war man bereit die bisherige Vereinszeitschrift „Die Goldene Mark“ zu Gunsten des „Eichsfeld-Jahrbuches“ einzustellen. Dieser Vorschlag wurde vom Vorsitzenden des Vereins für Heimatkunde e.V. Franz Konradi und seinem Vorstand gern angenommen und damit ein gesamteichsfeldisches Periodikum ins Leben gerufen. Der erste Jahrgang erschien 1993. Das Jahrbuch soll nicht aktuelle Informationen und kleinere, auf „Laien“ abgestellte Beiträge bringen, sondern Raum bieten für umfangreichere Arbeiten mit dem Anspruch eines landeskundlichen Periodikums auf wissenschaftlicher Grundlage.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Mitbegründer des Förderkreises Hülfensberg, in dessen Vorstand (1994 bis 2016), Verleger der Zeitschrift Südniedersachsen (1995 bis 2025), Drucker der Eichsfelder Heimatstimmen ab 1984, ab 1993 deren Verleger und ab 2003 Herausgeber der „Eichsfelder Heimatzeitschrift – Unser Eichsfeld in Geschichte und Gegenwart&amp;quot; (EHZ) bis zur Einstellung der Zeitschrift 2021.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Mecke: Die „Eichsfelder Heimatzeitschrift“ – Ein abschließender chronologischer Rückblick. In: Eichsfelder Heimatzeitschrift 65. Jg. 2021 Heft 11+12, S. 321–324&amp;lt;/ref&amp;gt; und Gründungsmitglied der Südniedersachsen-Stiftung 2004. Drei Technologieumbrüche in der Satz-, Repro- und Drucktechnik in der aktiven Zeit als Druckunternehmer erforderten laufend sehr hohe Investitionen in Druckereitechnik und in das 1986 erworbene Betriebsgebäude in der Christian-Blank-Straße 3. Von 2011 bis 2025 war er als Verlagsleiter bei Mecke Druck und Verlag tätig. Er erschloss, komplettierte, digitalisierte und betreute 2021 des ca. 2.500 Heimat-Ansichtskarten umfassenden Verlagsarchivs zur Übergabe an das Stadtarchiv Duderstadt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.eichsfelder-postkarten.online/|Historische Postkarten des Mecke-Verlages (1901–2010)]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2023 begann er mit der Digitalisierung der von ihm publizierten Bücher und Zeitschriften der Eichsfeldliteratur zur vorgesehenen Übergabe an die Deutsche Digitale Bibliothek.&lt;br /&gt;
[[Datei:Mecke Helmut kleinstes Buch.jpeg|200px|thumb|right|Eichsfelder Sagen – Kleinstes in Duderstadt gedrucktes Buch]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mecke Helmut Eichsfeldische Bibliograpie.jpeg|200px|thumb|right|Helmut Mecke bei der Vorstellung der Eichsfeldischen Bibliographie]]&lt;br /&gt;
==Herausgeberschaft (Auswahl)==&lt;br /&gt;
* Schönes altes Duderstadt (1982), ISBN 9783923453009&lt;br /&gt;
* Politische Geschichte des Eichsfeldes erster und zweiter Band von Johann Wolf, (Reprint Bd. 1 von 1792 und Bd. 2 von 1793, mit Subskriptionsverzeichnis 1993), ISBN 9783923453481.&lt;br /&gt;
* Mons adjutorii seu Salvatoris Christi. Das ist: Kurtze historische Beschreibung deß durch Wallfahrten weitberühmten im Eichßfeld gelegenen Hülffensbergs (Reprint 1996), ISBN 9783923453788.&lt;br /&gt;
* 100 Jahre Mecke Duderstadt – 100 Jahre im Dienste des Buches (2001), ISBN 9783932752995. &lt;br /&gt;
* Rund um Duderstadt – Mini Sagenbuch (2004).&lt;br /&gt;
* Eichsfelder Sagen – Kleinstes in Duderstadt gedrucktes Buch, Format 22 x 22 mm (2004).&lt;br /&gt;
* Die schönsten Eichsfelder Sagen (2005), ISBN 9783936617283.&lt;br /&gt;
* Urkundliche Geschichte des Geschlechts der von Hanstein im Eichsfeld, in Preußen (Provinz Sachsen), nebst Urkundenbuch und Geschlechts-Tafeln (Reprint mit Subskriptionsverzeichnis 2007), ISBN 9783936617399.&lt;br /&gt;
* Unser schönes Eichsfeld (2000, 2. überarbeitete erweiterte Auflage 2007), ISBN 9783932752599.&lt;br /&gt;
* Hanstein, Ludwigstein, Teufelskanzel und das eichsfeldische Werraland (2008), ISBN 9783936617832. &lt;br /&gt;
* Die Schwarze Kunst im Eichsfeld – Aus der Geschichte der Druckereien in vier Jahrhunderten (2008), ISBN 9783936617795.&lt;br /&gt;
* Begegnungen – Menschen – Ansichten – Ereignisse in der Region Eichsfeld (2009), ISBN 9783869440057.&lt;br /&gt;
* spazieren gehen, wandern, einkehren, Band 1 (erste Auflage 2010, zweite Auflage 2011, dritte überarbeitete erweiterte Auflage 2014), ISBN 9783869441443.&lt;br /&gt;
* spazieren gehen, wandern, einkehren, Band 2 (2012), ISBN 9783869440699.&lt;br /&gt;
* Jahrgangsbände als E-Books der „Eichsfelder Heimatglocken“ (2013) 1923, ISBN 9783869441160 und der illustrierten Monatschrift „Unser Eichsfeld&amp;quot; (2013) 1924, ISBN 9783869441177 / 1925, ISBN 9783869441184 / 1926, ISBN 9783869441191 / 1927, ISBN 9783869441207.&lt;br /&gt;
* DUDERSTADT – Die liebenswerte und lebendige Fachwerkstadt in der Mitte Deutschlands (2019), ISBN 9783869441702.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konzeptionelle Mitarbeit bei nachfolgenden Büchern (Auswahl)==&lt;br /&gt;
* An den Ufern der Garte (Reprint 1989), ISBN 9783923453290.&lt;br /&gt;
* Schönes Eichsfeld (1991, 2. Auflage 1992). Erster gesamteichsfeldischer Bildband. ISBN 9783923453399.&lt;br /&gt;
* Die schönsten alten Sagen – Versunkene Schätze des Eichsfeldes (1991), ISBN 9783923453368.&lt;br /&gt;
* Eichsfeld-Jahrbuch (ab1993). ‘‘).&amp;lt;ref&amp;gt;Die Initiative zur Herausgabe eines Eichsfeld-Jahrbuch wurde 1992 auf Anregung von Helmut Bömeke, dem Vorsitzenden und Helmut Mecke, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Heimatvereins „Goldene Mark (Untereichsfeld) e.V. ins Gespräch gebracht. Dafür war man bereit die bisherige Vereinszeitschrift „Die Goldene Mark“ zu Gunsten des „Eichsfeld-Jahrbuches“ einzustellen. Dieser Vorschlag wurde vom Vorsitzenden des Vereins für Heimatkunde e.V. Franz Konradi und seinem Vorstand gern angenommen und damit ein gesamteichsfeldisches Periodikum ins Leben gerufen. Der erste Jahrgang erschien 1993. Das Jahrbuch soll nicht aktuelle Informationen und kleinere, auf „Laien“ abgestellte Beiträge bringen, sondern Raum bieten für umfangreichere Arbeiten mit dem Anspruch eines landeskundlichen Periodikums auf wissenschaftlicher Grundlage.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Städte im Obereichsfeld (Sammel-Reprint mit Subskriptionsverzeichnis 1994), ISBN 9783923453559.&lt;br /&gt;
* Die Wüstungen des Eichsfeldes (Reprint mit Subskriptionsverzeichnis 1995), ISBN 9783923453702.&lt;br /&gt;
* Das kurmainzische Fürstentum Eichsfeld im Ablauf seiner Geschichte, seine Wirtschaft und seine Menschen 897 bis 1933. Erweitert bis 1963 (mit Subskriptionsverzeichnis 1996), ISBN 9783923453771.&lt;br /&gt;
* Teistungenburg. Geschichte – Landschaft – Sehenswertes (1997), ISBN 9783932752001.&lt;br /&gt;
* Duderstadt - Eine Stadt mit Charme (1998), ISBN 9783932752247.&lt;br /&gt;
* Das ehemalige Zisterzienserinnenkloster Beuren im Eichsfeld (1998), ISBN 9783932752209.&lt;br /&gt;
* Die schönsten Wanderungen im Eichsfeld (1998), ISBN 9783932752513.&lt;br /&gt;
* Aus der Geschichte des ehemaligen Zisterzienserinnenklosters Teistungenburg (1999), ISBN 9783932752391&lt;br /&gt;
* 50 Jahre Heimatverein Goldene Mark (Untereichsfeld) e.V. (2000), ISBN 9783932752612.&lt;br /&gt;
* Unser schönes Eichsfeld (2000), ISBN 9783932752599.&lt;br /&gt;
* Heinrich Werner – Komponist von Goethes Heidenröslein (2000), ISBN 9783932752629.&lt;br /&gt;
* Worbis – Stadt der Wipperquellen (2001), ISBN 9783932752728.&lt;br /&gt;
* Stadtführer von Duderstadt mit Stilkunde der Fachwerkhäuser (2002), 9783932752896.&lt;br /&gt;
* Die Stiftung des Johannes Koch von 1702 (mit Subskriptionsverzeichnis 2002), ISBN 9783932752940.&lt;br /&gt;
* Erlebnisse an der Grenze im Harz – Ein Zollbeamter erinnert sich (2003), ISBN 9783936617054.&lt;br /&gt;
* Aus der Geschichte des eichsfeldischen Dorfes Wilbich (2004), ISBN 9783936617184.&lt;br /&gt;
* Reifensteiner Rezepte – Rezeptsammlungen der Wirtschaftlichen Frauenschule in Reifenstein (Reprint 2005), ISBN 9783936617450.&lt;br /&gt;
* Die Kirchen im Eichsfeld – Kirchen- und Kunstführer, (erste Auflage 2005, zweite überarbeitete erweiterte Auflage 2011), ISBN 9783936617924.&lt;br /&gt;
* Etzelsbach  – Wallfahrtsort des Papstes (2011), ISBN 9783869440378.&lt;br /&gt;
* „Die Herzen sind einander zugewandt“ – Papst Benedikt XVI. im Eichsfeld (2012), ISBN 9783869440620.&lt;br /&gt;
* „Mein Duderstadt am Brehmestrand . . .“ (2012), ISBN 9783869440422.&lt;br /&gt;
* Die Propsteikirche St. Cyriakus in Duderstadt und die Filialkirchen (2012), ISBN 9783869440583.&lt;br /&gt;
* Erstellung und Vertriebsbearbeitung von über 50 E-Books von im Verlag Mecke Druck bereits in Printform vorliegenden Titeln (2013), die wegen fehlender Nachfrage zwei Jahre später wieder aus dem Verlagsprogramm genommen wurden.&lt;br /&gt;
* Eichsfeldische Bibliographie  – Die Literatur über das Eichsfeld von den Anfängen bis 2008 (mit Subskriptionsverzeichnis 2015), ISBN 9783869441504.&amp;lt;ref&amp;gt;2015 wurde der umfangreichste im Eichsfeld gedruckte Titel die Eichsfeldische Bibliographie ¬ Die Literatur über das Eichsfeld von den Anfängen bis 2008 von Günther Wiegand in zwei Bänden mit einem Seitenumfang von 1960 Seiten von Helmut Mecke gedruckt und verlegt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszeichnungen==&lt;br /&gt;
* Auszeichnung für Verdienste um das Eichsfeld mit der Ehrennadel in Gold des „Bundes der Eichsfelder Vereine in der Fremde“ (2010).&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied des Heimatvereins „Goldene Mark“ (Untereichsfeld) e.V. (2021).&lt;br /&gt;
* Verleihung der Ehrengabe des Vereins für Eichsfeldische Heimatkunde (2023).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Bert Bödeker: 100 Jahre im Dienst des Buches  – 100 Jahre Mecke Duderstadt. Mecke Druck und Verlag Duderstadt 2001&lt;br /&gt;
* Manuel Müller: Die Schwarze Kunst im Eichsfeld. Mecke Druck und Verlag Duderstadt 2008, Seite 256–278&lt;br /&gt;
* Manuel Müller: 100 Jahre Mecke Druck und Verlag in Duderstadt. In: Eichsfelder Heimatzeitschrift. Jg. 52 (2008), Heft 10, Mecke Druck und Verlag, Duderstadt, S. 362–364&lt;br /&gt;
* Helmut Mecke: Was ist aus der „Schwarzen Kunst“ im Eichsfeld geworden? In: Eichsfelder Heimatzeitschrift. Jg. 63 (2019), Heft 11/12, Mecke Druck und Verlag, Duderstadt, S. 315 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks, Anmerkungen==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.gleitze</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;M.gleitze: eigene Aufnahme&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
eigene Aufnahme&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
eigene Aufnahme&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;M.gleitze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Helmut Mecke 2020.jpg|200px|thumb|right|Helmut Mecke 2020]]&lt;br /&gt;
'''Helmut Mecke''' (* 1945 in Duderstadt) ist ein deutscher Herausgeber, Drucker und Verleger.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://shop.meckedruck.de/shop/index.php?route=product/manufacturer/info&amp;amp;manufacturer_id=227|helmut Mecke]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werdegang==&lt;br /&gt;
Helmut Mecke wurde mit der Ausbildung zum Schriftsetzer in der väterlichen Druckerei (1962–1965) zum Jünger Gutenbergs. Inhaber von Mecke Druck und Verlag Duderstadt, Familienunternehmer in dritter Generation, war er von 1970 bis 2010.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://shop.meckedruck.de/shop/index.php?route=common/home|Mecke Druck und Verlag, Zeitschriften mit Verbindung zu Helmut Mecke Zeitschriftendatenbank, Günther Wiegand: Die heimatkundlichen Zeitschriften des Eichsfeldes. In: Eichsfelder Heimatzeitschrift 50. Jg. 2006, Heft 7+8, S. 255–270]&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Verleger legte er von 1970 bis 2025 seinen Schwerpunkt auf regionale Literatur über das Eichsfeld und Südniedersachsen. Er hat weit mehr als 700 Buchtitel betreut und produziert. Bücher für das gesamte Eichsfeld herzustellen, war sein Anspruch. Außerdem war er Geschäftsführer der EPV - Elektronik Praktiker Verlagsgesellschaft von 1984 bis 1996, Geschäftsführer der Protech Medien GmbH von 1988 bis 1996, Verleger der Zeitschrift „Die Goldene Mark – Zeitschrift für die Heimatarbeit im Untereichsfeld“ von 1970 bis 1992. Ab 1978 arbeitete er 40 Jahre im Vorstand des Heimatvereins Goldene Mark (Untereichsfeld) e.V. zunächst als zweiter Schriftführer (1978 bis 1981), stellvertretender Vorsitzender des Vereins (1981 bis 2018) mit. Er war Mitbegründer des Vereins für Eichsfeldische Heimatkunde, Heiligenstadt, in dessen Beirat (1991 bis 2013), stellvertretender Vorsitzender (2013 bis 2016), Beiratsmitglied des Vorstandes und Internetbeauftragter (2016 bis 2025) er war. Er ist Mitinitiator der gemeinsamen Herausgabe des Eichsfeld-Jahrbuches durch den Heimatverein Goldene Mark und den Verein für Eichsfeldische Heimatkunde (1993).&amp;lt;ref&amp;gt;Die Initiative zur Herausgabe eines Eichsfeld-Jahrbuch wurde 1992 auf Anregung von Helmut Bömeke, dem Vorsitzenden und Helmut Mecke, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Heimatvereins „Goldene Mark (Untereichsfeld) e.V. ins Gespräch gebracht. Dafür war man bereit die bisherige Vereinszeitschrift „Die Goldene Mark“ zu Gunsten des „Eichsfeld-Jahrbuches“ einzustellen. Dieser Vorschlag wurde vom Vorsitzenden des Vereins für Heimatkunde e.V. Franz Konradi und seinem Vorstand gern angenommen und damit ein gesamteichsfeldisches Periodikum ins Leben gerufen. Der erste Jahrgang erschien 1993. Das Jahrbuch soll nicht aktuelle Informationen und kleinere, auf „Laien“ abgestellte Beiträge bringen, sondern Raum bieten für umfangreichere Arbeiten mit dem Anspruch eines landeskundlichen Periodikums auf wissenschaftlicher Grundlage.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Mitbegründer des Förderkreises Hülfensberg, in dessen Vorstand (1994 bis 2016), Verleger der Zeitschrift Südniedersachsen (1995 bis 2025), Drucker der Eichsfelder Heimatstimmen ab 1984, ab 1993 deren Verleger und ab 2003 Herausgeber der „Eichsfelder Heimatzeitschrift – Unser Eichsfeld in Geschichte und Gegenwart&amp;quot; (EHZ) bis zur Einstellung der Zeitschrift 2021.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Mecke: Die „Eichsfelder Heimatzeitschrift“ – Ein abschließender chronologischer Rückblick. In: Eichsfelder Heimatzeitschrift 65. Jg. 2021 Heft 11+12, S. 321–324&amp;lt;/ref&amp;gt; und Gründungsmitglied der Südniedersachsen-Stiftung 2004. Drei Technologieumbrüche in der Satz-, Repro- und Drucktechnik in der aktiven Zeit als Druckunternehmer erforderten laufend sehr hohe Investitionen in Druckereitechnik und in das 1986 erworbene Betriebsgebäude in der Christian-Blank-Straße 3. Von 2011 bis 2025 war er als Verlagsleiter bei Mecke Druck und Verlag tätig. Er erschloss, komplettierte, digitalisierte und betreute 2021 des ca. 2.500 Heimat-Ansichtskarten umfassenden Verlagsarchivs zur Übergabe an das Stadtarchiv Duderstadt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.eichsfelder-postkarten.online/|Historische Postkarten des Mecke-Verlages (1901–2010)]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2023 begann er mit der Digitalisierung der von ihm publizierten Bücher und Zeitschriften der Eichsfeldliteratur zur vorgesehenen Übergabe an die Deutsche Digitale Bibliothek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herausgeberschaft (Auswahl)==&lt;br /&gt;
* Schönes altes Duderstadt (1982), ISBN 9783923453009&lt;br /&gt;
* Politische Geschichte des Eichsfeldes erster und zweiter Band von Johann Wolf, (Reprint Bd. 1 von 1792 und Bd. 2 von 1793, mit Subskriptionsverzeichnis 1993), ISBN 9783923453481.&lt;br /&gt;
* Mons adjutorii seu Salvatoris Christi. Das ist: Kurtze historische Beschreibung deß durch Wallfahrten weitberühmten im Eichßfeld gelegenen Hülffensbergs (Reprint 1996), ISBN 9783923453788.&lt;br /&gt;
* 100 Jahre Mecke Duderstadt – 100 Jahre im Dienste des Buches (2001), ISBN 9783932752995. &lt;br /&gt;
* Rund um Duderstadt – Mini Sagenbuch (2004).&lt;br /&gt;
* Eichsfelder Sagen – Kleinstes in Duderstadt gedrucktes Buch, Format 22 x 22 mm (2004).&lt;br /&gt;
* Die schönsten Eichsfelder Sagen (2005), ISBN 9783936617283.&lt;br /&gt;
* Urkundliche Geschichte des Geschlechts der von Hanstein im Eichsfeld, in Preußen (Provinz Sachsen), nebst Urkundenbuch und Geschlechts-Tafeln (Reprint mit Subskriptionsverzeichnis 2007), ISBN 9783936617399.&lt;br /&gt;
* Unser schönes Eichsfeld (2000, 2. überarbeitete erweiterte Auflage 2007), ISBN 9783932752599.&lt;br /&gt;
* Hanstein, Ludwigstein, Teufelskanzel und das eichsfeldische Werraland (2008), ISBN 9783936617832. &lt;br /&gt;
* Die Schwarze Kunst im Eichsfeld – Aus der Geschichte der Druckereien in vier Jahrhunderten (2008), ISBN 9783936617795.&lt;br /&gt;
* Begegnungen – Menschen – Ansichten – Ereignisse in der Region Eichsfeld (2009), ISBN 9783869440057.&lt;br /&gt;
* spazieren gehen, wandern, einkehren, Band 1 (erste Auflage 2010, zweite Auflage 2011, dritte überarbeitete erweiterte Auflage 2014), ISBN 9783869441443.&lt;br /&gt;
* spazieren gehen, wandern, einkehren, Band 2 (2012), ISBN 9783869440699.&lt;br /&gt;
* Jahrgangsbände als E-Books der „Eichsfelder Heimatglocken“ (2013) 1923, ISBN 9783869441160 und der illustrierten Monatschrift „Unser Eichsfeld&amp;quot; (2013) 1924, ISBN 9783869441177 / 1925, ISBN 9783869441184 / 1926, ISBN 9783869441191 / 1927, ISBN 9783869441207.&lt;br /&gt;
* DUDERSTADT – Die liebenswerte und lebendige Fachwerkstadt in der Mitte Deutschlands (2019), ISBN 9783869441702.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konzeptionelle Mitarbeit bei nachfolgenden Büchern (Auswahl)==&lt;br /&gt;
* An den Ufern der Garte (Reprint 1989), ISBN 9783923453290.&lt;br /&gt;
* Schönes Eichsfeld (1991, 2. Auflage 1992). Erster gesamteichsfeldischer Bildband. ISBN 9783923453399.&lt;br /&gt;
* Die schönsten alten Sagen – Versunkene Schätze des Eichsfeldes (1991), ISBN 9783923453368.&lt;br /&gt;
* Eichsfeld-Jahrbuch (ab1993). ‘‘).&amp;lt;ref&amp;gt;Die Initiative zur Herausgabe eines Eichsfeld-Jahrbuch wurde 1992 auf Anregung von Helmut Bömeke, dem Vorsitzenden und Helmut Mecke, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Heimatvereins „Goldene Mark (Untereichsfeld) e.V. ins Gespräch gebracht. Dafür war man bereit die bisherige Vereinszeitschrift „Die Goldene Mark“ zu Gunsten des „Eichsfeld-Jahrbuches“ einzustellen. Dieser Vorschlag wurde vom Vorsitzenden des Vereins für Heimatkunde e.V. Franz Konradi und seinem Vorstand gern angenommen und damit ein gesamteichsfeldisches Periodikum ins Leben gerufen. Der erste Jahrgang erschien 1993. Das Jahrbuch soll nicht aktuelle Informationen und kleinere, auf „Laien“ abgestellte Beiträge bringen, sondern Raum bieten für umfangreichere Arbeiten mit dem Anspruch eines landeskundlichen Periodikums auf wissenschaftlicher Grundlage.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Städte im Obereichsfeld (Sammel-Reprint mit Subskriptionsverzeichnis 1994), ISBN 9783923453559.&lt;br /&gt;
* Die Wüstungen des Eichsfeldes (Reprint mit Subskriptionsverzeichnis 1995), ISBN 9783923453702.&lt;br /&gt;
* Das kurmainzische Fürstentum Eichsfeld im Ablauf seiner Geschichte, seine Wirtschaft und seine Menschen 897 bis 1933. Erweitert bis 1963 (mit Subskriptionsverzeichnis 1996), ISBN 9783923453771.&lt;br /&gt;
* Teistungenburg. Geschichte – Landschaft – Sehenswertes (1997), ISBN 9783932752001.&lt;br /&gt;
* Duderstadt - Eine Stadt mit Charme (1998), ISBN 9783932752247.&lt;br /&gt;
* Das ehemalige Zisterzienserinnenkloster Beuren im Eichsfeld (1998), ISBN 9783932752209.&lt;br /&gt;
* Die schönsten Wanderungen im Eichsfeld (1998), ISBN 9783932752513.&lt;br /&gt;
* Aus der Geschichte des ehemaligen Zisterzienserinnenklosters Teistungenburg (1999), ISBN 9783932752391&lt;br /&gt;
* 50 Jahre Heimatverein Goldene Mark (Untereichsfeld) e.V. (2000), ISBN 9783932752612.&lt;br /&gt;
* Unser schönes Eichsfeld (2000), ISBN 9783932752599.&lt;br /&gt;
* Heinrich Werner – Komponist von Goethes Heidenröslein (2000), ISBN 9783932752629.&lt;br /&gt;
* Worbis – Stadt der Wipperquellen (2001), ISBN 9783932752728.&lt;br /&gt;
* Stadtführer von Duderstadt mit Stilkunde der Fachwerkhäuser (2002), 9783932752896.&lt;br /&gt;
* Die Stiftung des Johannes Koch von 1702 (mit Subskriptionsverzeichnis 2002), ISBN 9783932752940.&lt;br /&gt;
* Erlebnisse an der Grenze im Harz – Ein Zollbeamter erinnert sich (2003), ISBN 9783936617054.&lt;br /&gt;
* Aus der Geschichte des eichsfeldischen Dorfes Wilbich (2004), ISBN 9783936617184.&lt;br /&gt;
* Reifensteiner Rezepte – Rezeptsammlungen der Wirtschaftlichen Frauenschule in Reifenstein (Reprint 2005), ISBN 9783936617450.&lt;br /&gt;
* Die Kirchen im Eichsfeld – Kirchen- und Kunstführer, (erste Auflage 2005, zweite überarbeitete erweiterte Auflage 2011), ISBN 9783936617924.&lt;br /&gt;
* Etzelsbach  – Wallfahrtsort des Papstes (2011), ISBN 9783869440378.&lt;br /&gt;
* „Die Herzen sind einander zugewandt“ – Papst Benedikt XVI. im Eichsfeld (2012), ISBN 9783869440620.&lt;br /&gt;
* „Mein Duderstadt am Brehmestrand . . .“ (2012), ISBN 9783869440422.&lt;br /&gt;
* Die Propsteikirche St. Cyriakus in Duderstadt und die Filialkirchen (2012), ISBN 9783869440583.&lt;br /&gt;
* Erstellung und Vertriebsbearbeitung von über 50 E-Books von im Verlag Mecke Druck bereits in Printform vorliegenden Titeln (2013), die wegen fehlender Nachfrage zwei Jahre später wieder aus dem Verlagsprogramm genommen wurden.&lt;br /&gt;
* Eichsfeldische Bibliographie  – Die Literatur über das Eichsfeld von den Anfängen bis 2008 (mit Subskriptionsverzeichnis 2015), ISBN 9783869441504.&amp;lt;ref&amp;gt;2015 wurde der umfangreichste im Eichsfeld gedruckte Titel die Eichsfeldische Bibliographie ¬ Die Literatur über das Eichsfeld von den Anfängen bis 2008 von Günther Wiegand in zwei Bänden mit einem Seitenumfang von 1960 Seiten von Helmut Mecke gedruckt und verlegt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszeichnungen==&lt;br /&gt;
* Auszeichnung für Verdienste um das Eichsfeld mit der Ehrennadel in Gold des „Bundes der Eichsfelder Vereine in der Fremde“ (2010).&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied des Heimatvereins „Goldene Mark“ (Untereichsfeld) e.V. (2021).&lt;br /&gt;
* Verleihung der Ehrengabe des Vereins für Eichsfeldische Heimatkunde (2023).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Bert Bödeker: 100 Jahre im Dienst des Buches  – 100 Jahre Mecke Duderstadt. Mecke Druck und Verlag Duderstadt 2001&lt;br /&gt;
* Manuel Müller: Die Schwarze Kunst im Eichsfeld. Mecke Druck und Verlag Duderstadt 2008, Seite 256–278&lt;br /&gt;
* Manuel Müller: 100 Jahre Mecke Druck und Verlag in Duderstadt. In: Eichsfelder Heimatzeitschrift. Jg. 52 (2008), Heft 10, Mecke Druck und Verlag, Duderstadt, S. 362–364&lt;br /&gt;
* Helmut Mecke: Was ist aus der „Schwarzen Kunst“ im Eichsfeld geworden? In: Eichsfelder Heimatzeitschrift. Jg. 63 (2019), Heft 11/12, Mecke Druck und Verlag, Duderstadt, S. 315 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks, Anmerkungen==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.gleitze</name></author>
		
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		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Artikel_anlegen&amp;diff=7373</id>
		<title>Artikel anlegen</title>
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		<updated>2025-06-23T12:11:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.gleitze: Die Seite wurde geleert.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.gleitze</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Helmut_Mecke&amp;diff=7372</id>
		<title>Helmut Mecke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Helmut_Mecke&amp;diff=7372"/>
		<updated>2025-06-23T12:11:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.gleitze: Die Seite wurde neu angelegt: „Helmut Mecke 2020 '''Helmut Mecke''' (* 1945 in Duderstadt) ist ein deutscher Herausgeber, Drucker und Verleg…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Helmut Mecke 2020.jpg|200px|thumb|right|Helmut Mecke 2020]]&lt;br /&gt;
'''Helmut Mecke''' (* 1945 in Duderstadt) ist ein deutscher Herausgeber, Drucker und Verleger.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://shop.meckedruck.de/shop/index.php?route=product/manufacturer/info&amp;amp;manufacturer_id=227|helmut Mecke]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werdegang==&lt;br /&gt;
Helmut Mecke wurde mit der Ausbildung zum Schriftsetzer in der väterlichen Druckerei (1962–1965) zum Jünger Gutenbergs. Inhaber von Mecke Druck und Verlag Duderstadt, Familienunternehmer in dritter Generation, war er von 1970 bis 2010.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://shop.meckedruck.de/shop/index.php?route=common/home|Mecke Druck und Verlag, Zeitschriften mit Verbindung zu Helmut Mecke Zeitschriftendatenbank, Günther Wiegand: Die heimatkundlichen Zeitschriften des Eichsfeldes. In: Eichsfelder Heimatzeitschrift 50. Jg. 2006, Heft 7+8, S. 255–270]&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Verleger legte er von 1970 bis 2025 seinen Schwerpunkt auf regionale Literatur über das Eichsfeld und Südniedersachsen. Er hat weit mehr als 700 Buchtitel betreut und produziert. Bücher für das gesamte Eichsfeld herzustellen, war sein Anspruch. Außerdem war er Geschäftsführer der EPV - Elektronik Praktiker Verlagsgesellschaft von 1984 bis 1996, Geschäftsführer der Protech Medien GmbH von 1988 bis 1996, Verleger der Zeitschrift „Die Goldene Mark – Zeitschrift für die Heimatarbeit im Untereichsfeld“ von 1970 bis 1992. Ab 1978 arbeitete er 40 Jahre im Vorstand des Heimatvereins Goldene Mark (Untereichsfeld) e.V. zunächst als zweiter Schriftführer (1978 bis 1981), stellvertretender Vorsitzender des Vereins (1981 bis 2018) mit. Er war Mitbegründer des Vereins für Eichsfeldische Heimatkunde, Heiligenstadt, in dessen Beirat (1991 bis 2013), stellvertretender Vorsitzender (2013 bis 2016), Beiratsmitglied des Vorstandes und Internetbeauftragter (2016 bis 2025) er war. Er ist Mitinitiator der gemeinsamen Herausgabe des Eichsfeld-Jahrbuches durch den Heimatverein Goldene Mark und den Verein für Eichsfeldische Heimatkunde (1993).&amp;lt;ref&amp;gt;[Die Initiative zur Herausgabe eines Eichsfeld-Jahrbuch wurde 1992 auf Anregung von Helmut Bömeke, dem Vorsitzenden und Helmut Mecke, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Heimatvereins „Goldene Mark (Untereichsfeld) e.V. ins Gespräch gebracht. Dafür war man bereit die bisherige Vereinszeitschrift „Die Goldene Mark“ zu Gunsten des „Eichsfeld-Jahrbuches“ einzustellen. Dieser Vorschlag wurde vom Vorsitzenden des Vereins für Heimatkunde e.V. Franz Konradi und seinem Vorstand gern angenommen und damit ein gesamteichsfeldisches Periodikum ins Leben gerufen. Der erste Jahrgang erschien 1993. Das Jahrbuch soll nicht aktuelle Informationen und kleinere, auf „Laien“ abgestellte Beiträge bringen, sondern Raum bieten für umfangreichere Arbeiten mit dem Anspruch eines landeskundlichen Periodikums auf wissenschaftlicher Grundlage.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Mitbegründer des Förderkreises Hülfensberg, in dessen Vorstand (1994 bis 2016), Verleger der Zeitschrift Südniedersachsen (1995 bis 2025), Drucker der Eichsfelder Heimatstimmen ab 1984, ab 1993 deren Verleger und ab 2003 Herausgeber der „Eichsfelder Heimatzeitschrift – Unser Eichsfeld in Geschichte und Gegenwart&amp;quot; (EHZ) bis zur Einstellung der Zeitschrift 2021.&amp;lt;ref&amp;gt;[Helmut Mecke: Die „Eichsfelder Heimatzeitschrift“ – Ein abschließender chronologischer Rückblick. In: Eichsfelder Heimatzeitschrift 65. Jg. 2021 Heft 11+12, S. 321–324]&amp;lt;/ref&amp;gt; und Gründungsmitglied der Südniedersachsen-Stiftung 2004. Drei Technologieumbrüche in der Satz-, Repro- und Drucktechnik in der aktiven Zeit als Druckunternehmer erforderten laufend sehr hohe Investitionen in Druckereitechnik und in das 1986 erworbene Betriebsgebäude in der Christian-Blank-Straße 3. Von 2011 bis 2025 war er als Verlagsleiter bei Mecke Druck und Verlag tätig. Er erschloss, komplettierte, digitalisierte und betreute 2021 des ca. 2.500 Heimat-Ansichtskarten umfassenden Verlagsarchivs zur Übergabe an das Stadtarchiv Duderstadt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.eichsfelder-postkarten.online/|Historische Postkarten des Mecke-Verlages (1901–2010)]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2023 begann er mit der Digitalisierung der von ihm publizierten Bücher und Zeitschriften der Eichsfeldliteratur zur vorgesehenen Übergabe an die Deutsche Digitale Bibliothek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herausgeberschaft (Auswahl)==&lt;br /&gt;
* Schönes altes Duderstadt (1982), ISBN 9783923453009&lt;br /&gt;
* Politische Geschichte des Eichsfeldes erster und zweiter Band von Johann Wolf, (Reprint Bd. 1 von 1792 und Bd. 2 von 1793, mit Subskriptionsverzeichnis 1993), ISBN 9783923453481.&lt;br /&gt;
* Mons adjutorii seu Salvatoris Christi. Das ist: Kurtze historische Beschreibung deß durch Wallfahrten weitberühmten im Eichßfeld gelegenen Hülffensbergs (Reprint 1996), ISBN 9783923453788.&lt;br /&gt;
* 100 Jahre Mecke Duderstadt – 100 Jahre im Dienste des Buches (2001), ISBN 9783932752995. &lt;br /&gt;
* Rund um Duderstadt – Mini Sagenbuch (2004).&lt;br /&gt;
* Eichsfelder Sagen – Kleinstes in Duderstadt gedrucktes Buch, Format 22 x 22 mm (2004).&lt;br /&gt;
* Die schönsten Eichsfelder Sagen (2005), ISBN 9783936617283.&lt;br /&gt;
* Urkundliche Geschichte des Geschlechts der von Hanstein im Eichsfeld, in Preußen (Provinz Sachsen), nebst Urkundenbuch und Geschlechts-Tafeln (Reprint mit Subskriptionsverzeichnis 2007), ISBN 9783936617399.&lt;br /&gt;
* Unser schönes Eichsfeld (2000, 2. überarbeitete erweiterte Auflage 2007), ISBN 9783932752599.&lt;br /&gt;
* Hanstein, Ludwigstein, Teufelskanzel und das eichsfeldische Werraland (2008), ISBN 9783936617832. &lt;br /&gt;
* Die Schwarze Kunst im Eichsfeld – Aus der Geschichte der Druckereien in vier Jahrhunderten (2008), ISBN 9783936617795.&lt;br /&gt;
* Begegnungen – Menschen – Ansichten – Ereignisse in der Region Eichsfeld (2009), ISBN 9783869440057.&lt;br /&gt;
* spazieren gehen, wandern, einkehren, Band 1 (erste Auflage 2010, zweite Auflage 2011, dritte überarbeitete erweiterte Auflage 2014), ISBN 9783869441443.&lt;br /&gt;
* spazieren gehen, wandern, einkehren, Band 2 (2012), ISBN 9783869440699.&lt;br /&gt;
* Jahrgangsbände als E-Books der „Eichsfelder Heimatglocken“ (2013) 1923, ISBN 9783869441160 und der illustrierten Monatschrift „Unser Eichsfeld&amp;quot; (2013) 1924, ISBN 9783869441177 / 1925, ISBN 9783869441184 / 1926, ISBN 9783869441191 / 1927, ISBN 9783869441207.&lt;br /&gt;
* DUDERSTADT – Die liebenswerte und lebendige Fachwerkstadt in der Mitte Deutschlands (2019), ISBN 9783869441702.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konzeptionelle Mitarbeit bei nachfolgenden Büchern (Auswahl)==&lt;br /&gt;
* An den Ufern der Garte (Reprint 1989), ISBN 9783923453290.&lt;br /&gt;
* Schönes Eichsfeld (1991, 2. Auflage 1992). Erster gesamteichsfeldischer Bildband. ISBN 9783923453399.&lt;br /&gt;
* Die schönsten alten Sagen – Versunkene Schätze des Eichsfeldes (1991), ISBN 9783923453368.&lt;br /&gt;
* Eichsfeld-Jahrbuch (ab1993). ‘‘).&amp;lt;ref&amp;gt;[Die Initiative zur Herausgabe eines Eichsfeld-Jahrbuch wurde 1992 auf Anregung von Helmut Bömeke, dem Vorsitzenden und Helmut Mecke, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Heimatvereins „Goldene Mark (Untereichsfeld) e.V. ins Gespräch gebracht. Dafür war man bereit die bisherige Vereinszeitschrift „Die Goldene Mark“ zu Gunsten des „Eichsfeld-Jahrbuches“ einzustellen. Dieser Vorschlag wurde vom Vorsitzenden des Vereins für Heimatkunde e.V. Franz Konradi und seinem Vorstand gern angenommen und damit ein gesamteichsfeldisches Periodikum ins Leben gerufen. Der erste Jahrgang erschien 1993. Das Jahrbuch soll nicht aktuelle Informationen und kleinere, auf „Laien“ abgestellte Beiträge bringen, sondern Raum bieten für umfangreichere Arbeiten mit dem Anspruch eines landeskundlichen Periodikums auf wissenschaftlicher Grundlage.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Städte im Obereichsfeld (Sammel-Reprint mit Subskriptionsverzeichnis 1994), ISBN 9783923453559.&lt;br /&gt;
* Die Wüstungen des Eichsfeldes (Reprint mit Subskriptionsverzeichnis 1995), ISBN 9783923453702.&lt;br /&gt;
* Das kurmainzische Fürstentum Eichsfeld im Ablauf seiner Geschichte, seine Wirtschaft und seine Menschen 897 bis 1933. Erweitert bis 1963 (mit Subskriptionsverzeichnis 1996), ISBN 9783923453771.&lt;br /&gt;
* Teistungenburg. Geschichte – Landschaft – Sehenswertes (1997), ISBN 9783932752001.&lt;br /&gt;
* Duderstadt - Eine Stadt mit Charme (1998), ISBN 9783932752247.&lt;br /&gt;
* Das ehemalige Zisterzienserinnenkloster Beuren im Eichsfeld (1998), ISBN 9783932752209.&lt;br /&gt;
* Die schönsten Wanderungen im Eichsfeld (1998), ISBN 9783932752513.&lt;br /&gt;
* Aus der Geschichte des ehemaligen Zisterzienserinnenklosters Teistungenburg (1999), ISBN 9783932752391&lt;br /&gt;
* 50 Jahre Heimatverein Goldene Mark (Untereichsfeld) e.V. (2000), ISBN 9783932752612.&lt;br /&gt;
* Unser schönes Eichsfeld (2000), ISBN 9783932752599.&lt;br /&gt;
* Heinrich Werner – Komponist von Goethes Heidenröslein (2000), ISBN 9783932752629.&lt;br /&gt;
* Worbis – Stadt der Wipperquellen (2001), ISBN 9783932752728.&lt;br /&gt;
* Stadtführer von Duderstadt mit Stilkunde der Fachwerkhäuser (2002), 9783932752896.&lt;br /&gt;
* Die Stiftung des Johannes Koch von 1702 (mit Subskriptionsverzeichnis 2002), ISBN 9783932752940.&lt;br /&gt;
* Erlebnisse an der Grenze im Harz – Ein Zollbeamter erinnert sich (2003), ISBN 9783936617054.&lt;br /&gt;
* Aus der Geschichte des eichsfeldischen Dorfes Wilbich (2004), ISBN 9783936617184.&lt;br /&gt;
* Reifensteiner Rezepte – Rezeptsammlungen der Wirtschaftlichen Frauenschule in Reifenstein (Reprint 2005), ISBN 9783936617450.&lt;br /&gt;
* Die Kirchen im Eichsfeld – Kirchen- und Kunstführer, (erste Auflage 2005, zweite überarbeitete erweiterte Auflage 2011), ISBN 9783936617924.&lt;br /&gt;
* Etzelsbach  – Wallfahrtsort des Papstes (2011), ISBN 9783869440378.&lt;br /&gt;
* „Die Herzen sind einander zugewandt“ – Papst Benedikt XVI. im Eichsfeld (2012), ISBN 9783869440620.&lt;br /&gt;
* „Mein Duderstadt am Brehmestrand . . .“ (2012), ISBN 9783869440422.&lt;br /&gt;
* Die Propsteikirche St. Cyriakus in Duderstadt und die Filialkirchen (2012), ISBN 9783869440583.&lt;br /&gt;
* Erstellung und Vertriebsbearbeitung von über 50 E-Books von im Verlag Mecke Druck bereits in Printform vorliegenden Titeln (2013), die wegen fehlender Nachfrage zwei Jahre später wieder aus dem Verlagsprogramm genommen wurden.&lt;br /&gt;
* Eichsfeldische Bibliographie  – Die Literatur über das Eichsfeld von den Anfängen bis 2008 (mit Subskriptionsverzeichnis 2015), ISBN 9783869441504.&amp;lt;ref&amp;gt;2015 wurde der umfangreichste im Eichsfeld gedruckte Titel die Eichsfeldische Bibliographie ¬ Die Literatur über das Eichsfeld von den Anfängen bis 2008 von Günther Wiegand in zwei Bänden mit einem Seitenumfang von 1960 Seiten von Helmut Mecke gedruckt und verlegt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszeichnungen==&lt;br /&gt;
* Auszeichnung für Verdienste um das Eichsfeld mit der Ehrennadel in Gold des „Bundes der Eichsfelder Vereine in der Fremde“ (2010).&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied des Heimatvereins „Goldene Mark“ (Untereichsfeld) e.V. (2021).&lt;br /&gt;
* Verleihung der Ehrengabe des Vereins für Eichsfeldische Heimatkunde (2023).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Bert Bödeker: 100 Jahre im Dienst des Buches  – 100 Jahre Mecke Duderstadt. Mecke Druck und Verlag Duderstadt 2001&lt;br /&gt;
* Manuel Müller: Die Schwarze Kunst im Eichsfeld. Mecke Druck und Verlag Duderstadt 2008, Seite 256–278&lt;br /&gt;
* Manuel Müller: 100 Jahre Mecke Druck und Verlag in Duderstadt. In: Eichsfelder Heimatzeitschrift. Jg. 52 (2008), Heft 10, Mecke Druck und Verlag, Duderstadt, S. 362–364&lt;br /&gt;
* Helmut Mecke: Was ist aus der „Schwarzen Kunst“ im Eichsfeld geworden? In: Eichsfelder Heimatzeitschrift. Jg. 63 (2019), Heft 11/12, Mecke Druck und Verlag, Duderstadt, S. 315 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks, Anmerkungen==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.gleitze</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Artikel_anlegen&amp;diff=7371</id>
		<title>Artikel anlegen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Artikel_anlegen&amp;diff=7371"/>
		<updated>2025-06-23T11:58:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.gleitze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Helmut Mecke 2020.jpg|200px|thumb|right|Helmut Mecke 2020]]&lt;br /&gt;
'''Helmut Mecke''' (* 1945 in Duderstadt) ist ein deutscher Herausgeber, Drucker und Verleger.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://shop.meckedruck.de/shop/index.php?route=product/manufacturer/info&amp;amp;manufacturer_id=227|helmut Mecke]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werdegang==&lt;br /&gt;
Helmut Mecke wurde mit der Ausbildung zum Schriftsetzer in der väterlichen Druckerei (1962–1965) zum Jünger Gutenbergs. Inhaber von Mecke Druck und Verlag Duderstadt, Familienunternehmer in dritter Generation, war er von 1970 bis 2010.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://shop.meckedruck.de/shop/index.php?route=common/home|Mecke Druck und Verlag, Zeitschriften mit Verbindung zu Helmut Mecke Zeitschriftendatenbank, Günther Wiegand: Die heimatkundlichen Zeitschriften des Eichsfeldes. In: Eichsfelder Heimatzeitschrift 50. Jg. 2006, Heft 7+8, S. 255–270]&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Verleger legte er von 1970 bis 2025 seinen Schwerpunkt auf regionale Literatur über das Eichsfeld und Südniedersachsen. Er hat weit mehr als 700 Buchtitel betreut und produziert. Bücher für das gesamte Eichsfeld herzustellen, war sein Anspruch. Außerdem war er Geschäftsführer der EPV - Elektronik Praktiker Verlagsgesellschaft von 1984 bis 1996, Geschäftsführer der Protech Medien GmbH von 1988 bis 1996, Verleger der Zeitschrift „Die Goldene Mark – Zeitschrift für die Heimatarbeit im Untereichsfeld“ von 1970 bis 1992. Ab 1978 arbeitete er 40 Jahre im Vorstand des Heimatvereins Goldene Mark (Untereichsfeld) e.V. zunächst als zweiter Schriftführer (1978 bis 1981), stellvertretender Vorsitzender des Vereins (1981 bis 2018) mit. Er war Mitbegründer des Vereins für Eichsfeldische Heimatkunde, Heiligenstadt, in dessen Beirat (1991 bis 2013), stellvertretender Vorsitzender (2013 bis 2016), Beiratsmitglied des Vorstandes und Internetbeauftragter (2016 bis 2025) er war. Er ist Mitinitiator der gemeinsamen Herausgabe des Eichsfeld-Jahrbuches durch den Heimatverein Goldene Mark und den Verein für Eichsfeldische Heimatkunde (1993).&amp;lt;ref&amp;gt;[Die Initiative zur Herausgabe eines Eichsfeld-Jahrbuch wurde 1992 auf Anregung von Helmut Bömeke, dem Vorsitzenden und Helmut Mecke, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Heimatvereins „Goldene Mark (Untereichsfeld) e.V. ins Gespräch gebracht. Dafür war man bereit die bisherige Vereinszeitschrift „Die Goldene Mark“ zu Gunsten des „Eichsfeld-Jahrbuches“ einzustellen. Dieser Vorschlag wurde vom Vorsitzenden des Vereins für Heimatkunde e.V. Franz Konradi und seinem Vorstand gern angenommen und damit ein gesamteichsfeldisches Periodikum ins Leben gerufen. Der erste Jahrgang erschien 1993. Das Jahrbuch soll nicht aktuelle Informationen und kleinere, auf „Laien“ abgestellte Beiträge bringen, sondern Raum bieten für umfangreichere Arbeiten mit dem Anspruch eines landeskundlichen Periodikums auf wissenschaftlicher Grundlage.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Mitbegründer des Förderkreises Hülfensberg, in dessen Vorstand (1994 bis 2016), Verleger der Zeitschrift Südniedersachsen (1995 bis 2025), Drucker der Eichsfelder Heimatstimmen ab 1984, ab 1993 deren Verleger und ab 2003 Herausgeber der „Eichsfelder Heimatzeitschrift – Unser Eichsfeld in Geschichte und Gegenwart&amp;quot; (EHZ) bis zur Einstellung der Zeitschrift 2021.&amp;lt;ref&amp;gt;[Helmut Mecke: Die „Eichsfelder Heimatzeitschrift“ – Ein abschließender chronologischer Rückblick. In: Eichsfelder Heimatzeitschrift 65. Jg. 2021 Heft 11+12, S. 321–324]&amp;lt;/ref&amp;gt; und Gründungsmitglied der Südniedersachsen-Stiftung 2004. Drei Technologieumbrüche in der Satz-, Repro- und Drucktechnik in der aktiven Zeit als Druckunternehmer erforderten laufend sehr hohe Investitionen in Druckereitechnik und in das 1986 erworbene Betriebsgebäude in der Christian-Blank-Straße 3. Von 2011 bis 2025 war er als Verlagsleiter bei Mecke Druck und Verlag tätig. Er erschloss, komplettierte, digitalisierte und betreute 2021 des ca. 2.500 Heimat-Ansichtskarten umfassenden Verlagsarchivs zur Übergabe an das Stadtarchiv Duderstadt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.eichsfelder-postkarten.online/|Historische Postkarten des Mecke-Verlages (1901–2010)]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2023 begann er mit der Digitalisierung der von ihm publizierten Bücher und Zeitschriften der Eichsfeldliteratur zur vorgesehenen Übergabe an die Deutsche Digitale Bibliothek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herausgeberschaft (Auswahl)==&lt;br /&gt;
* Schönes altes Duderstadt (1982), ISBN 9783923453009&lt;br /&gt;
* Politische Geschichte des Eichsfeldes erster und zweiter Band von Johann Wolf, (Reprint Bd. 1 von 1792 und Bd. 2 von 1793, mit Subskriptionsverzeichnis 1993), ISBN 9783923453481.&lt;br /&gt;
* Mons adjutorii seu Salvatoris Christi. Das ist: Kurtze historische Beschreibung deß durch Wallfahrten weitberühmten im Eichßfeld gelegenen Hülffensbergs (Reprint 1996), ISBN 9783923453788.&lt;br /&gt;
* 100 Jahre Mecke Duderstadt – 100 Jahre im Dienste des Buches (2001), ISBN 9783932752995. &lt;br /&gt;
* Rund um Duderstadt – Mini Sagenbuch (2004).&lt;br /&gt;
* Eichsfelder Sagen – Kleinstes in Duderstadt gedrucktes Buch, Format 22 x 22 mm (2004).&lt;br /&gt;
* Die schönsten Eichsfelder Sagen (2005), ISBN 9783936617283.&lt;br /&gt;
* Urkundliche Geschichte des Geschlechts der von Hanstein im Eichsfeld, in Preußen (Provinz Sachsen), nebst Urkundenbuch und Geschlechts-Tafeln (Reprint mit Subskriptionsverzeichnis 2007), ISBN 9783936617399.&lt;br /&gt;
* Unser schönes Eichsfeld (2000, 2. überarbeitete erweiterte Auflage 2007), ISBN 9783932752599.&lt;br /&gt;
* Hanstein, Ludwigstein, Teufelskanzel und das eichsfeldische Werraland (2008), ISBN 9783936617832. &lt;br /&gt;
* Die Schwarze Kunst im Eichsfeld – Aus der Geschichte der Druckereien in vier Jahrhunderten (2008), ISBN 9783936617795.&lt;br /&gt;
* Begegnungen – Menschen – Ansichten – Ereignisse in der Region Eichsfeld (2009), ISBN 9783869440057.&lt;br /&gt;
* spazieren gehen, wandern, einkehren, Band 1 (erste Auflage 2010, zweite Auflage 2011, dritte überarbeitete erweiterte Auflage 2014), ISBN 9783869441443.&lt;br /&gt;
* spazieren gehen, wandern, einkehren, Band 2 (2012), ISBN 9783869440699.&lt;br /&gt;
* Jahrgangsbände als E-Books der „Eichsfelder Heimatglocken“ (2013) 1923, ISBN 9783869441160 und der illustrierten Monatschrift „Unser Eichsfeld&amp;quot; (2013) 1924, ISBN 9783869441177 / 1925, ISBN 9783869441184 / 1926, ISBN 9783869441191 / 1927, ISBN 9783869441207.&lt;br /&gt;
* DUDERSTADT – Die liebenswerte und lebendige Fachwerkstadt in der Mitte Deutschlands (2019), ISBN 9783869441702.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konzeptionelle Mitarbeit bei nachfolgenden Büchern (Auswahl)==&lt;br /&gt;
* An den Ufern der Garte (Reprint 1989), ISBN 9783923453290.&lt;br /&gt;
* Schönes Eichsfeld (1991, 2. Auflage 1992). Erster gesamteichsfeldischer Bildband. ISBN 9783923453399.&lt;br /&gt;
* Die schönsten alten Sagen – Versunkene Schätze des Eichsfeldes (1991), ISBN 9783923453368.&lt;br /&gt;
* Eichsfeld-Jahrbuch (ab1993). ‘‘).&amp;lt;ref&amp;gt;[Die Initiative zur Herausgabe eines Eichsfeld-Jahrbuch wurde 1992 auf Anregung von Helmut Bömeke, dem Vorsitzenden und Helmut Mecke, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Heimatvereins „Goldene Mark (Untereichsfeld) e.V. ins Gespräch gebracht. Dafür war man bereit die bisherige Vereinszeitschrift „Die Goldene Mark“ zu Gunsten des „Eichsfeld-Jahrbuches“ einzustellen. Dieser Vorschlag wurde vom Vorsitzenden des Vereins für Heimatkunde e.V. Franz Konradi und seinem Vorstand gern angenommen und damit ein gesamteichsfeldisches Periodikum ins Leben gerufen. Der erste Jahrgang erschien 1993. Das Jahrbuch soll nicht aktuelle Informationen und kleinere, auf „Laien“ abgestellte Beiträge bringen, sondern Raum bieten für umfangreichere Arbeiten mit dem Anspruch eines landeskundlichen Periodikums auf wissenschaftlicher Grundlage.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Städte im Obereichsfeld (Sammel-Reprint mit Subskriptionsverzeichnis 1994), ISBN 9783923453559.&lt;br /&gt;
* Die Wüstungen des Eichsfeldes (Reprint mit Subskriptionsverzeichnis 1995), ISBN 9783923453702.&lt;br /&gt;
* Das kurmainzische Fürstentum Eichsfeld im Ablauf seiner Geschichte, seine Wirtschaft und seine Menschen 897 bis 1933. Erweitert bis 1963 (mit Subskriptionsverzeichnis 1996), ISBN 9783923453771.&lt;br /&gt;
* Teistungenburg. Geschichte – Landschaft – Sehenswertes (1997), ISBN 9783932752001.&lt;br /&gt;
* Duderstadt - Eine Stadt mit Charme (1998), ISBN 9783932752247.&lt;br /&gt;
* Das ehemalige Zisterzienserinnenkloster Beuren im Eichsfeld (1998), ISBN 9783932752209.&lt;br /&gt;
* Die schönsten Wanderungen im Eichsfeld (1998), ISBN 9783932752513.&lt;br /&gt;
* Aus der Geschichte des ehemaligen Zisterzienserinnenklosters Teistungenburg (1999), ISBN 9783932752391&lt;br /&gt;
* 50 Jahre Heimatverein Goldene Mark (Untereichsfeld) e.V. (2000), ISBN 9783932752612.&lt;br /&gt;
* Unser schönes Eichsfeld (2000), ISBN 9783932752599.&lt;br /&gt;
* Heinrich Werner – Komponist von Goethes Heidenröslein (2000), ISBN 9783932752629.&lt;br /&gt;
* Worbis – Stadt der Wipperquellen (2001), ISBN 9783932752728.&lt;br /&gt;
* Stadtführer von Duderstadt mit Stilkunde der Fachwerkhäuser (2002), 9783932752896.&lt;br /&gt;
* Die Stiftung des Johannes Koch von 1702 (mit Subskriptionsverzeichnis 2002), ISBN 9783932752940.&lt;br /&gt;
* Erlebnisse an der Grenze im Harz – Ein Zollbeamter erinnert sich (2003), ISBN 9783936617054.&lt;br /&gt;
* Aus der Geschichte des eichsfeldischen Dorfes Wilbich (2004), ISBN 9783936617184.&lt;br /&gt;
* Reifensteiner Rezepte – Rezeptsammlungen der Wirtschaftlichen Frauenschule in Reifenstein (Reprint 2005), ISBN 9783936617450.&lt;br /&gt;
* Die Kirchen im Eichsfeld – Kirchen- und Kunstführer, (erste Auflage 2005, zweite überarbeitete erweiterte Auflage 2011), ISBN 9783936617924.&lt;br /&gt;
* Etzelsbach  – Wallfahrtsort des Papstes (2011), ISBN 9783869440378.&lt;br /&gt;
* „Die Herzen sind einander zugewandt“ – Papst Benedikt XVI. im Eichsfeld (2012), ISBN 9783869440620.&lt;br /&gt;
* „Mein Duderstadt am Brehmestrand . . .“ (2012), ISBN 9783869440422.&lt;br /&gt;
* Die Propsteikirche St. Cyriakus in Duderstadt und die Filialkirchen (2012), ISBN 9783869440583.&lt;br /&gt;
* Erstellung und Vertriebsbearbeitung von über 50 E-Books von im Verlag Mecke Druck bereits in Printform vorliegenden Titeln (2013), die wegen fehlender Nachfrage zwei Jahre später wieder aus dem Verlagsprogramm genommen wurden.&lt;br /&gt;
* Eichsfeldische Bibliographie  – Die Literatur über das Eichsfeld von den Anfängen bis 2008 (mit Subskriptionsverzeichnis 2015), ISBN 9783869441504.&amp;lt;ref&amp;gt;2015 wurde der umfangreichste im Eichsfeld gedruckte Titel die Eichsfeldische Bibliographie ¬ Die Literatur über das Eichsfeld von den Anfängen bis 2008 von Günther Wiegand in zwei Bänden mit einem Seitenumfang von 1960 Seiten von Helmut Mecke gedruckt und verlegt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszeichnungen==&lt;br /&gt;
* Auszeichnung für Verdienste um das Eichsfeld mit der Ehrennadel in Gold des „Bundes der Eichsfelder Vereine in der Fremde“ (2010).&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied des Heimatvereins „Goldene Mark“ (Untereichsfeld) e.V. (2021).&lt;br /&gt;
* Verleihung der Ehrengabe des Vereins für Eichsfeldische Heimatkunde (2023).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Bert Bödeker: 100 Jahre im Dienst des Buches  – 100 Jahre Mecke Duderstadt. Mecke Druck und Verlag Duderstadt 2001&lt;br /&gt;
* Manuel Müller: Die Schwarze Kunst im Eichsfeld. Mecke Druck und Verlag Duderstadt 2008, Seite 256–278&lt;br /&gt;
* Manuel Müller: 100 Jahre Mecke Druck und Verlag in Duderstadt. In: Eichsfelder Heimatzeitschrift. Jg. 52 (2008), Heft 10, Mecke Druck und Verlag, Duderstadt, S. 362–364&lt;br /&gt;
* Helmut Mecke: Was ist aus der „Schwarzen Kunst“ im Eichsfeld geworden? In: Eichsfelder Heimatzeitschrift. Jg. 63 (2019), Heft 11/12, Mecke Druck und Verlag, Duderstadt, S. 315 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks, Anmerkungen==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.gleitze</name></author>
		
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		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Datei:Helmut_Mecke_2020.jpg&amp;diff=7370</id>
		<title>Datei:Helmut Mecke 2020.jpg</title>
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		<updated>2025-06-23T09:20:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.gleitze: Porträt/eigene Aufnahme&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Porträt/eigene Aufnahme&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.gleitze</name></author>
		
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		<title>Herbert Blaschke</title>
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		<updated>2025-06-03T13:28:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.gleitze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Blaschke proträt.jpg|Herbert Blaschke|200px|thumb|left|Herbert Blaschke]][[Datei:Blaschke Pferdemarktbrunnen Dudersdtadt 1969.jpeg|200px|thumb|right|Pferdemarktbrunnen in Duderstadt 1969]][[Datei:Blaschke Erntedank, Drilandmuseum Gronau.png|200px|thumb|left|Ölgemälde &amp;quot;Erntedank&amp;quot;, Driland-Museum Gronau]][[Datei:Blaschke Tracht-Schwiegershausen 1950.jpg|200px|thumb|right|Aquarell &amp;quot;Schwiegershäuser Tracht&amp;quot; 1950]][[Datei:Blaschke 1970 Niedersachsen Roß IMG 20250524 151602.jpg|200px|thumb|right|Mosaik Niedersachsenpferd 1970]]'''Herbert Blaschke''' (* 12. Juli 1901 in Breslau, Provinz Schlesien; † 2. November 1973 [[Duderstadt]], [[Niedersachsen]]) war ein deutscher Kunstmaler, Graphiker, Staffierer, Restaurator und Museumsleiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Herbert Blaschke war der Sohn eines Maurers. Nach einer vierjährigen Lehre als Dekorationsmaler studierte er an der Breslauer Kunstakademie Graphik und Malerei. 1923 ließ er sich als freischaffender Künstler in Neundorf, heute Nowa Wieś (Międzylesie), in der Grafschaft Glatz nieder, wo er ein Jahr später heiratete und eine Familie gründete. 1930 konvertierte er vom evangelischen zum katholischen Glauben. 1932 erbaute er ein Haus mit Atelier in Habelschwerdt. Zu seinen zahlreichen Aufträgen gehörten u. a. die Ausmalung von Kirchen, Kapellen und öffentlichen Einrichtungen. Als Kriegsteilnehmer geriet er 1945 kurz in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Nach der Entlassung konnte er nach Habelschwerdt zurückkehren, das bei Kriegsende 1945 mit fast ganz Schlesien an Polen gefallen war. 1946 wurde er mit seiner Familie aus Habelschwerdt vertrieben und fand eine Unterkunft in Schöppingen im Münsterland. Dort erhielt er schon bald Aufträge für Renovierungen von Kirchen und anderen Gebäuden, u. a. in Papenburg und Epe (Westfalen). Für das Schloss Ahaus schuf er die Wandgemälde der Pavillons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 wurde Herbert Blaschke als Leiter des Heimatmuseums Duderstadt berufen. Seine künstlerische Tätigkeit gab er nicht auf. Neben Malen und Zeichnen schuf er Mosaike, für die er eine besondere Technik entwickelt hatte. Eines seiner letzten Werke war der Entwurf für den Duderstädter Pferdemarktbrunnen an der Servatiuskirche.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://xn--hansestdte-w5a.photos/photo/pferdebrunnen-servatius-kirche-duderstadt-entwurf-herbert-blaschke-Va2py5wtF7]| Pferdemarktbrunnen in Duderstadt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Kreisheimatplakette des [[Eichsfeld|Untereichsfeldes]] („Goldene Mark“), 1972&amp;lt;ref&amp;gt;[https://shop.meckedruck.de/shop/index.php?route=product/manufacturer/info&amp;amp;manufacturer_id=35| Mecke Druck und Verlag: Herbert Blaschke]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Kreuzweg mit Hinterglasmalerei und Erneuerung der floralen Muster in der Kirche Neudorf, heute Kamieńczyk (Międzylesie), Landkreis Habelschwerdt, nach 1923.&lt;br /&gt;
* 8 × 10 m großes, ovales Deckengemälde „Mariä Krönung“ in der Mariä-Himmelfahrt-Kirche in Schlaney/Schnellau, heute Słone (Kudowa-Zdrój), Landkreis Glatz, 1934&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Wietek: ''Vor 60 Jahren bauten die Schnellauer ihre Kirche''. Grafschafter Bote 10/1969, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* Deckengemälde der St.-Joseph-Kirche in Verlorenwasser, heute Ponikwa (Bystrzyca Kłodzka), bei Habelschwerdt, 1938.&lt;br /&gt;
* Deckengemälde der Kirche St. Maria Magdalena in Grafenort in Schlesien, heute Gorzanów, 1940&amp;lt;ref&amp;gt;Skizzenvorlagen privat in Springe vorhanden&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Werke schuf er in Schlesien u. a. für Sandberg, heute Piaskowa Góra, bei Obersalzbrunn, heute Szczawno-Zdrój, Steinbach, heute Kamieńczyk (Międzylesie), Patschkau, heute Paczków, und Altweistritz, heute Stara Bystrzyca. Außerdem schuf er viele Werke im Münsterland und in Duderstadt und Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* Eichsfelder Tageblatt vom 11.03.2014 &amp;quot;Meine Kunst schenkt mir Freiheit - Herbert Blaschke erster Leiter des Heimatmuseums Duderstadt&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.heimatstube-habelschwerdt.de/blaschke_herbert.php Biogramm mit Gemälden und Zeichnungen aus der Heimatstube Habelschwerdt in Altena].&lt;br /&gt;
* [[Eichsfelder Tageblatt]] vom 11. März 2014.&lt;br /&gt;
* [https://polska-org.pl/6485565,foto.html?idEntity=588668 Firmenanzeige Kreuzbergstr. 34, Habelschwerdt]&lt;br /&gt;
* [https://westfalen.museum-digital.de/objects?s=blaschke%20fulltext:Drilandmuseum Gemälde im Drilandmuseum Gronau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;220&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; class=&amp;quot;floating-left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Hülfensberg 1933.jpg|Holzschnitt &amp;quot;Hülfensberg im Eichsfeld&amp;quot; 1933&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Eule Buchdruckerhandwerk 1975.jpg|Mosaik &amp;quot;Eule für Weisheit, Feder für Schriftstellerei, Buch für Bewahrung von Wissen und Buchproduktion&amp;quot;, Duderstadt 1970&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Handwerk, Drilandmuseum Gronau.png|Ölgemälde &amp;quot;Handwerk in Epe (Westfalen)&amp;quot;, Driland-Museum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Deckengemälde der Kirche St. Josef in Verlorenwasser (Schlesien), 1938.jpg|Deckengemälde der Kirche St. Josef in Verlorenwasser (Schlesien)&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Liebe.png|Ölgemälde &amp;quot;Liebe&amp;quot;, Driland-Museum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Neues Leben.png|Ölgemälde &amp;quot;Neues Leben&amp;quot;, Driland-Museum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Kindheit.png|Ölgemälde &amp;quot;Kindheit&amp;quot;, Driland-Museum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke P1070962.JPG|Mosaik &amp;quot;Christophorus&amp;quot; in Seulingen&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Gänsehirtenbrunnen Gieboldehausen.png|Gänsehirtenbrunnen in Gieboldehausen&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Textilhandwerk.jpg|Ölgemälde &amp;quot;Textilhandwerk im Münsterland&amp;quot;, Driland-Museum Gronau&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.gleitze</name></author>
		
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		<title>Herbert Blaschke</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;M.gleitze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Blaschke proträt.jpg|Herbert Blaschke|200px|thumb|left|Herbert Blaschke]][[Datei:Blaschke Pferdemarktbrunnen Dudersdtadt 1969.jpeg|200px|thumb|right|Pferdemarktbrunnen in Duderstadt 1969]][[Datei:Blaschke Erntedank, Drilandmuseum Gronau.png|200px|thumb|left|Ölgemälde &amp;quot;Erntedank&amp;quot;, Driland-Museum Gronau]][[Datei:Blaschke Tracht-Schwiegershausen 1950.jpg|200px|thumb|right|Aquarell &amp;quot;Schwiegershäuser Tracht&amp;quot; 1950]][[Datei:Blaschke 1970 Niedersachsen Roß IMG 20250524 151602.jpg|200px|thumb|right|Mosaik Niedersachsenpferd 1970]]'''Herbert Blaschke''' (* 12. Juli 1901 in Breslau, Provinz Schlesien; † 2. November 1973 [[Duderstadt]], [[Niedersachsen]]) war ein deutscher Kunstmaler, Graphiker, Staffierer, Restaurator und Museumsleiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Herbert Blaschke war der Sohn eines Maurers. Nach einer vierjährigen Lehre als Dekorationsmaler studierte er an der Breslauer Kunstakademie Graphik und Malerei. 1923 ließ er sich als freischaffender Künstler in Neundorf, heute Nowa Wieś (Międzylesie), in der Grafschaft Glatz nieder, wo er ein Jahr später heiratete und eine Familie gründete. 1930 konvertierte er vom evangelischen zum katholischen Glauben. 1932 erbaute er ein Haus mit Atelier in Habelschwerdt. Zu seinen zahlreichen Aufträgen gehörten u. a. die Ausmalung von Kirchen, Kapellen und öffentlichen Einrichtungen. Als Kriegsteilnehmer geriet er 1945 kurz in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Nach der Entlassung konnte er nach Habelschwerdt zurückkehren, das bei Kriegsende 1945 mit fast ganz Schlesien an Polen gefallen war. 1946 wurde er mit seiner Familie aus Habelschwerdt vertrieben und fand eine Unterkunft in Schöppingen im Münsterland. Dort erhielt er schon bald Aufträge für Renovierungen von Kirchen und anderen Gebäuden, u. a. in Papenburg und Epe (Westfalen). Für das Schloss Ahaus schuf er die Wandgemälde der Pavillons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 wurde Herbert Blaschke als Leiter des Heimatmuseums Duderstadt berufen. Seine künstlerische Tätigkeit gab er nicht auf. Neben Malen und Zeichnen schuf er Mosaike, für die er eine besondere Technik entwickelt hatte. Eines seiner letzten Werke war der Entwurf für den Duderstädter Pferdemarktbrunnen an der Servatiuskirche.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://xn--hansestdte-w5a.photos/photo/pferdebrunnen-servatius-kirche-duderstadt-entwurf-herbert-blaschke-Va2py5wtF7| Pferdemarktbrunnen in Duderstadt]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Kreisheimatplakette des [[Eichsfeld|Untereichsfeldes]] („Goldene Mark“), 1972&amp;lt;ref&amp;gt;[https://shop.meckedruck.de/shop/index.php?route=product/manufacturer/info&amp;amp;manufacturer_id=35| Mecke Druck und Verlag: Herbert Blaschke]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Kreuzweg mit Hinterglasmalerei und Erneuerung der floralen Muster in der Kirche Neudorf, heute Kamieńczyk (Międzylesie), Landkreis Habelschwerdt, nach 1923.&lt;br /&gt;
* 8 × 10 m großes, ovales Deckengemälde „Mariä Krönung“ in der Mariä-Himmelfahrt-Kirche in Schlaney/Schnellau, heute Słone (Kudowa-Zdrój), Landkreis Glatz, 1934&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Wietek: ''Vor 60 Jahren bauten die Schnellauer ihre Kirche''. Grafschafter Bote 10/1969, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* Deckengemälde der St.-Joseph-Kirche in Verlorenwasser, heute Ponikwa (Bystrzyca Kłodzka), bei Habelschwerdt, 1938.&lt;br /&gt;
* Deckengemälde der Kirche St. Maria Magdalena in Grafenort in Schlesien, heute Gorzanów, 1940&amp;lt;ref&amp;gt;Skizzenvorlagen privat in Springe vorhanden&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Werke schuf er in Schlesien u. a. für Sandberg, heute Piaskowa Góra, bei Obersalzbrunn, heute Szczawno-Zdrój, Steinbach, heute Kamieńczyk (Międzylesie), Patschkau, heute Paczków, und Altweistritz, heute Stara Bystrzyca. Außerdem schuf er viele Werke im Münsterland und in Duderstadt und Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* Eichsfelder Tageblatt vom 11.03.2014 &amp;quot;Meine Kunst schenkt mir Freiheit - Herbert Blaschke erster Leiter des Heimatmuseums Duderstadt&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.heimatstube-habelschwerdt.de/blaschke_herbert.php Biogramm mit Gemälden und Zeichnungen aus der Heimatstube Habelschwerdt in Altena].&lt;br /&gt;
* [[Eichsfelder Tageblatt]] vom 11. März 2014.&lt;br /&gt;
* [https://polska-org.pl/6485565,foto.html?idEntity=588668 Firmenanzeige Kreuzbergstr. 34, Habelschwerdt]&lt;br /&gt;
* [https://westfalen.museum-digital.de/objects?s=blaschke%20fulltext:Drilandmuseum Gemälde im Drilandmuseum Gronau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;220&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; class=&amp;quot;floating-left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Hülfensberg 1933.jpg|Holzschnitt &amp;quot;Hülfensberg im Eichsfeld&amp;quot; 1933&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Eule Buchdruckerhandwerk 1975.jpg|Mosaik &amp;quot;Eule für Weisheit, Feder für Schriftstellerei, Buch für Bewahrung von Wissen und Buchproduktion&amp;quot;, Duderstadt 1970&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Handwerk, Drilandmuseum Gronau.png|Ölgemälde &amp;quot;Handwerk in Epe (Westfalen)&amp;quot;, Driland-Museum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Deckengemälde der Kirche St. Josef in Verlorenwasser (Schlesien), 1938.jpg|Deckengemälde der Kirche St. Josef in Verlorenwasser (Schlesien)&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Liebe.png|Ölgemälde &amp;quot;Liebe&amp;quot;, Driland-Museum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Neues Leben.png|Ölgemälde &amp;quot;Neues Leben&amp;quot;, Driland-Museum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Kindheit.png|Ölgemälde &amp;quot;Kindheit&amp;quot;, Driland-Museum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke P1070962.JPG|Mosaik &amp;quot;Christophorus&amp;quot; in Seulingen&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Gänsehirtenbrunnen Gieboldehausen.png|Gänsehirtenbrunnen in Gieboldehausen&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Textilhandwerk.jpg|Ölgemälde &amp;quot;Textilhandwerk im Münsterland&amp;quot;, Driland-Museum Gronau&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.gleitze</name></author>
		
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		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Herbert_Blaschke&amp;diff=7365</id>
		<title>Herbert Blaschke</title>
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		<updated>2025-06-02T09:13:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.gleitze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Blaschke proträt.jpg|Herbert Blaschke|200px|thumb|left|Herbert Blaschke]][[Datei:Blaschke Pferdemarktbrunnen Dudersdtadt 1969.jpeg|200px|thumb|right|Pferdemarktbrunnen in Duderstadt 1969]][[Datei:Blaschke Erntedank, Drilandmuseum Gronau.png|200px|thumb|left|Ölgemälde &amp;quot;Erntedank&amp;quot;, Driland-Museum Gronau]][[Datei:Blaschke Tracht-Schwiegershausen 1950.jpg|200px|thumb|right|Aquarell &amp;quot;Schwiegershäuser Tracht&amp;quot; 1950]][[Datei:Blaschke 1970 Niedersachsen Roß IMG 20250524 151602.jpg|200px|thumb|right|Mosaik Niedersachsenpferd 1970]]'''Herbert Blaschke''' (* 12. Juli 1901 in Breslau, Provinz Schlesien; † 2. November 1973 [[Duderstadt]], [[Niedersachsen]]) war ein deutscher Kunstmaler, Graphiker, Staffierer, Restaurator und Museumsleiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Herbert Blaschke war der Sohn eines Maurers. Nach einer vierjährigen Lehre als Dekorationsmaler studierte er an der Breslauer Kunstakademie Graphik und Malerei. 1923 ließ er sich als freischaffender Künstler in Neundorf, heute Nowa Wieś (Międzylesie), in der Grafschaft Glatz nieder, wo er ein Jahr später heiratete und eine Familie gründete. 1930 konvertierte er vom evangelischen zum katholischen Glauben. 1932 erbaute er ein Haus mit Atelier in Habelschwerdt. Zu seinen zahlreichen Aufträgen gehörten u. a. die Ausmalung von Kirchen, Kapellen und öffentlichen Einrichtungen. Als Kriegsteilnehmer geriet er 1945 kurz in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Nach der Entlassung konnte er nach Habelschwerdt zurückkehren, das bei Kriegsende 1945 mit fast ganz Schlesien an Polen gefallen war. 1946 wurde er mit seiner Familie aus Habelschwerdt vertrieben und fand eine Unterkunft in Schöppingen im Münsterland. Dort erhielt er schon bald Aufträge für Renovierungen von Kirchen und anderen Gebäuden, u. a. in Papenburg und Epe (Westfalen). Für das Schloss Ahaus schuf er die Wandgemälde der Pavillons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 wurde Herbert Blaschke als Leiter des Heimatmuseums Duderstadt berufen. Seine künstlerische Tätigkeit gab er nicht auf. Neben Malen und Zeichnen schuf er Mosaike, für die er eine besondere Technik entwickelt hatte. Eines seiner letzten Werke war der Entwurf für den Duderstädter Pferdemarktbrunnen an der Servatiuskirche.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hansestädte.photos/photo/pferdebrunnen-servatius-kirche-duderstadt-entwurf-herbert-blaschke-Pferdebrunnen in Duderstadt.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Kreisheimatplakette des [[Eichsfeld|Untereichsfeldes]] („Goldene Mark“), 1972&amp;lt;ref&amp;gt;[https://shop.meckedruck.de/shop/index.php?route=product/manufacturer/info&amp;amp;manufacturer_id=35| Mecke Druck und Verlag: Herbert Blaschke]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Kreuzweg mit Hinterglasmalerei und Erneuerung der floralen Muster in der Kirche Neudorf, heute Kamieńczyk (Międzylesie), Landkreis Habelschwerdt, nach 1923.&lt;br /&gt;
* 8 × 10 m großes, ovales Deckengemälde „Mariä Krönung“ in der Mariä-Himmelfahrt-Kirche in Schlaney/Schnellau, heute Słone (Kudowa-Zdrój), Landkreis Glatz, 1934&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Wietek: ''Vor 60 Jahren bauten die Schnellauer ihre Kirche''. Grafschafter Bote 10/1969, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* Deckengemälde der St.-Joseph-Kirche in Verlorenwasser, heute Ponikwa (Bystrzyca Kłodzka), bei Habelschwerdt, 1938.&lt;br /&gt;
* Deckengemälde der Kirche St. Maria Magdalena in Grafenort in Schlesien, heute Gorzanów, 1940&amp;lt;ref&amp;gt;Skizzenvorlagen privat in Springe vorhanden&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Werke schuf er in Schlesien u. a. für Sandberg, heute Piaskowa Góra, bei Obersalzbrunn, heute Szczawno-Zdrój, Steinbach, heute Kamieńczyk (Międzylesie), Patschkau, heute Paczków, und Altweistritz, heute Stara Bystrzyca. Außerdem schuf er viele Werke im Münsterland und in Duderstadt und Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* Eichsfelder Tageblatt vom 11.03.2014 &amp;quot;Meine Kunst schenkt mir Freiheit - Herbert Blaschke erster Leiter des Heimatmuseums Duderstadt&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.heimatstube-habelschwerdt.de/blaschke_herbert.php Biogramm mit Gemälden und Zeichnungen aus der Heimatstube Habelschwerdt in Altena].&lt;br /&gt;
* [[Eichsfelder Tageblatt]] vom 11. März 2014.&lt;br /&gt;
* [https://polska-org.pl/6485565,foto.html?idEntity=588668 Firmenanzeige Kreuzbergstr. 34, Habelschwerdt]&lt;br /&gt;
* [https://westfalen.museum-digital.de/objects?s=blaschke%20fulltext:Drilandmuseum Gemälde im Drilandmuseum Gronau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;220&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; class=&amp;quot;floating-left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Hülfensberg 1933.jpg|Holzschnitt &amp;quot;Hülfensberg im Eichsfeld&amp;quot; 1933&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Eule Buchdruckerhandwerk 1975.jpg|Mosaik &amp;quot;Eule für Weisheit, Feder für Schriftstellerei, Buch für Bewahrung von Wissen und Buchproduktion&amp;quot;, Duderstadt 1970&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Handwerk, Drilandmuseum Gronau.png|Ölgemälde &amp;quot;Handwerk in Epe (Westfalen)&amp;quot;, Driland-Museum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Deckengemälde der Kirche St. Josef in Verlorenwasser (Schlesien), 1938.jpg|Deckengemälde der Kirche St. Josef in Verlorenwasser (Schlesien)&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Liebe.png|Ölgemälde &amp;quot;Liebe&amp;quot;, Driland-Museum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Neues Leben.png|Ölgemälde &amp;quot;Neues Leben&amp;quot;, Driland-Museum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Kindheit.png|Ölgemälde &amp;quot;Kindheit&amp;quot;, Driland-Museum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke P1070962.JPG|Mosaik &amp;quot;Christophorus&amp;quot; in Seulingen&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Gänsehirtenbrunnen Gieboldehausen.png|Gänsehirtenbrunnen in Gieboldehausen&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Textilhandwerk.jpg|Ölgemälde &amp;quot;Textilhandwerk im Münsterland&amp;quot;, Driland-Museum Gronau&lt;br /&gt;
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		<author><name>M.gleitze</name></author>
		
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		<title>Herbert Blaschke</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Blaschke proträt.jpg|Herbert Blaschke|200px|thumb|left|Herbert Blaschke]][[Datei:Blaschke Pferdemarktbrunnen Dudersdtadt 1969.jpeg|200px|thumb|right|Pferdemarktbrunnen in Duderstadt 1969]][[Datei:Blaschke Erntedank, Drilandmuseum Gronau.png|200px|thumb|left|Ölgemälde &amp;quot;Erntedank&amp;quot;, Driland-Museum Gronau]][[Datei:Blaschke Tracht-Schwiegershausen 1950.jpg|200px|thumb|right|Aquarell &amp;quot;Schwiegershäuser Tracht&amp;quot; 1950]][[Datei:Blaschke 1970 Niedersachsen Roß IMG 20250524 151602.jpg|200px|thumb|right|Mosaik Niedersachsenpferd 1970]]'''Herbert Blaschke''' (* 12. Juli 1901 in Breslau, Provinz Schlesien; † 2. November 1973 [[Duderstadt]], [[Niedersachsen]]) war ein deutscher Kunstmaler, Graphiker, Staffierer, Restaurator und Museumsleiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Herbert Blaschke war der Sohn eines Maurers. Nach einer vierjährigen Lehre als Dekorationsmaler studierte er an der Breslauer Kunstakademie Graphik und Malerei. 1923 ließ er sich als freischaffender Künstler in Neundorf, heute Nowa Wieś (Międzylesie), in der Grafschaft Glatz nieder, wo er ein Jahr später heiratete und eine Familie gründete. 1930 konvertierte er vom evangelischen zum katholischen Glauben. 1932 erbaute er ein Haus mit Atelier in Habelschwerdt. Zu seinen zahlreichen Aufträgen gehörten u. a. die Ausmalung von Kirchen, Kapellen und öffentlichen Einrichtungen. Als Kriegsteilnehmer geriet er 1945 kurz in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Nach der Entlassung konnte er nach Habelschwerdt zurückkehren, das bei Kriegsende 1945 mit fast ganz Schlesien an Polen gefallen war. 1946 wurde er mit seiner Familie aus Habelschwerdt vertrieben und fand eine Unterkunft in Schöppingen im Münsterland. Dort erhielt er schon bald Aufträge für Renovierungen von Kirchen und anderen Gebäuden, u. a. in Papenburg und Epe (Westfalen). Für das Schloss Ahaus schuf er die Wandgemälde der Pavillons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 wurde Herbert Blaschke als Leiter des Heimatmuseums Duderstadt berufen. Seine künstlerische Tätigkeit gab er nicht auf. Neben Malen und Zeichnen schuf er Mosaike, für die er eine besondere Technik entwickelt hatte. Eines seiner letzten Werke war der Entwurf für den Duderstädter Pferdemarktbrunnen an der Servatiuskirche.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hansestädte.photos/photo/pferdebrunnen-servatius-kirche-duderstadt-entwurf-herbert-blaschke-Pferdebrunnen in Duderstadt.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Kreisheimatplakette des [[Eichsfeld|Untereichsfeldes]] („Goldene Mark“), 1972&amp;lt;ref&amp;gt;[https://shop.meckedruck.de/shop/index.php?route=product/manufacturer/info&amp;amp;manufacturer_id=35| Mecke Druck und Verlag: Herbert Blaschke]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Kreuzweg mit Hinterglasmalerei und Erneuerung der floralen Muster in der Kirche Neudorf, heute Kamieńczyk (Międzylesie), Landkreis Habelschwerdt, nach 1923.&lt;br /&gt;
* 8 × 10 m großes, ovales Deckengemälde „Mariä Krönung“ in der Mariä-Himmelfahrt-Kirche in Schlaney/Schnellau, heute Słone (Kudowa-Zdrój), Landkreis Glatz, 1934&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Wietek: ''Vor 60 Jahren bauten die Schnellauer ihre Kirche''. Grafschafter Bote 10/1969, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* Deckengemälde der St.-Joseph-Kirche in Verlorenwasser, heute Ponikwa (Bystrzyca Kłodzka), bei Habelschwerdt, 1938.&lt;br /&gt;
* Deckengemälde der Kirche St. Maria Magdalena in Grafenort in Schlesien, heute Gorzanów, 1940&amp;lt;ref&amp;gt;Skizzenvorlagen privat in Springe vorhanden&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Werke schuf er in Schlesien u. a. für Sandberg, heute Piaskowa Góra, bei Obersalzbrunn, heute Szczawno-Zdrój, Steinbach, heute Kamieńczyk (Międzylesie), Patschkau, heute Paczków, und Altweistritz, heute Stara Bystrzyca. Außerdem schuf er viele Werke im Münsterland und in Duderstadt und Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* Eichsfelder Tageblatt vom 11.03.2014 &amp;quot;Meine Kunst schenkt mir Freiheit - Herbert Blaschke erster Leiter des Heimatmuseums Duderstadt&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.heimatstube-habelschwerdt.de/blaschke_herbert.php Biogramm mit Gemälden und Zeichnungen aus der Heimatstube Habelschwerdt in Altena].&lt;br /&gt;
* [[Eichsfelder Tageblatt]] vom 11. März 2014.&lt;br /&gt;
* [https://polska-org.pl/6485565,foto.html?idEntity=588668 Firmenanzeige Kreuzbergstr. 34, Habelschwerdt]&lt;br /&gt;
* [https://westfalen.museum-digital.de/objects?s=blaschke%20fulltext:Drilandmuseum Gemälde im Drilandmuseum Gronau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;220&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; class=&amp;quot;floating-left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Hülfensberg 1933.jpg|Holzschnitt &amp;quot;Hülfensberg im Eichsfeld&amp;quot; 1933&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Eule Buchdruckerhandwerk 1975.jpg|Mosaik &amp;quot;Eule für Weisheit, Feder für Schriftstellerei, Buch für Bewahrung von Wissen und Buchproduktion&amp;quot; Duderstadt 1970&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Handwerk, Drilandmuseum Gronau.png|Ölgemälde &amp;quot;Handwerk in Epe (Westfalen)&amp;quot;, Driland-Museum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Deckengemälde der Kirche St. Josef in Verlorenwasser (Schlesien), 1938.jpg|Deckengemälde der Kirche St. Josef in Verlorenwasser (Schlesien)&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Liebe.png|Ölgemälde &amp;quot;Liebe&amp;quot;, Driland-Museum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Neues Leben.png|Ölgemälde &amp;quot;Neues Leben&amp;quot;, Driland-Museum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Kindheit.png|Ölgemälde &amp;quot;Kindheit&amp;quot;, Driland-Museum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke P1070962.JPG|Mosaik &amp;quot;Christophorus&amp;quot; in Seulingen&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Gänsehirtenbrunnen Gieboldehausen.png|Gänsehirtenbrunnen in Gieboldehausen&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Textilhandwerk.jpg|Ölgemälde &amp;quot;Textilhandwerk im Münsterland&amp;quot;, Driland-Museum Gronau&lt;br /&gt;
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		<author><name>M.gleitze</name></author>
		
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		<title>Herbert Blaschke</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Blaschke proträt.jpg|Herbert Blaschke|200px|thumb|left|Herbert Blaschke]][[Datei:Blaschke Pferdemarktbrunnen Dudersdtadt 1969.jpeg|200px|thumb|right|Pferdemarktbrunnen in Duderstadt 1969]][[Datei:Blaschke Erntedank, Drilandmuseum Gronau.png|200px|thumb|left|Ölgemälde &amp;quot;Erntedank&amp;quot;, Drilandmuseum Gronau]][[Datei:Blaschke Tracht-Schwiegershausen 1950.jpg|200px|thumb|right|Aquarell &amp;quot;Schwiegershäuser Tracht&amp;quot; 1950]][[Datei:Blaschke 1970 Niedersachsen Roß IMG 20250524 151602.jpg|200px|thumb|right|Mosaik Niedersachsenpferd 1970]]'''Herbert Blaschke''' (* 12. Juli 1901 in Breslau, Provinz Schlesien; † 2. November 1973 [[Duderstadt]], [[Niedersachsen]]) war ein deutscher Kunstmaler, Graphiker, Staffierer, Restaurator und Museumsleiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Herbert Blaschke war der Sohn eines Maurers. Nach einer vierjährigen Lehre als Dekorationsmaler studierte er an der Breslauer Kunstakademie Graphik und Malerei. 1923 ließ er sich als freischaffender Künstler in Neundorf, heute Nowa Wieś (Międzylesie), in der Grafschaft Glatz nieder, wo er ein Jahr später heiratete und eine Familie gründete. 1930 konvertierte er vom evangelischen zum katholischen Glauben. 1932 erbaute er ein Haus mit Atelier in Habelschwerdt. Zu seinen zahlreichen Aufträgen gehörten u. a. die Ausmalung von Kirchen, Kapellen und öffentlichen Einrichtungen. Als Kriegsteilnehmer geriet er 1945 kurz in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Nach der Entlassung konnte er nach Habelschwerdt zurückkehren, das bei Kriegsende 1945 mit fast ganz Schlesien an Polen gefallen war. 1946 wurde er mit seiner Familie aus Habelschwerdt vertrieben und fand eine Unterkunft in Schöppingen im Münsterland. Dort erhielt er schon bald Aufträge für Renovierungen von Kirchen und anderen Gebäuden, u. a. in Papenburg und Epe (Westfalen). Für das Schloss Ahaus schuf er die Wandgemälde der Pavillons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 wurde Herbert Blaschke als Leiter des Heimatmuseums Duderstadt berufen. Seine künstlerische Tätigkeit gab er nicht auf. Neben Malen und Zeichnen schuf er Mosaike, für die er eine besondere Technik entwickelt hatte. Eines seiner letzten Werke war der Entwurf für den Duderstädter Pferdemarktbrunnen an der Servatiuskirche.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hansestädte.photos/photo/pferdebrunnen-servatius-kirche-duderstadt-entwurf-herbert-blaschke-Pferdebrunnen in Duderstadt.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Kreisheimatplakette des [[Eichsfeld|Untereichsfeldes]] („Goldene Mark“), 1972&amp;lt;ref&amp;gt;[https://shop.meckedruck.de/shop/index.php?route=product/manufacturer/info&amp;amp;manufacturer_id=35| Mecke Druck und Verlag: Herbert Blaschke]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Kreuzweg mit Hinterglasmalerei und Erneuerung der floralen Muster in der Kirche Neudorf, heute Kamieńczyk (Międzylesie), Landkreis Habelschwerdt, nach 1923.&lt;br /&gt;
* 8 × 10 m großes, ovales Deckengemälde „Mariä Krönung“ in der Mariä-Himmelfahrt-Kirche in Schlaney/Schnellau, heute Słone (Kudowa-Zdrój), Landkreis Glatz, 1934&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Wietek: ''Vor 60 Jahren bauten die Schnellauer ihre Kirche''. Grafschafter Bote 10/1969, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* Deckengemälde der St.-Joseph-Kirche in Verlorenwasser, heute Ponikwa (Bystrzyca Kłodzka), bei Habelschwerdt, 1938.&lt;br /&gt;
* Deckengemälde der Kirche St. Maria Magdalena in Grafenort in Schlesien, heute Gorzanów, 1940&amp;lt;ref&amp;gt;Skizzenvorlagen privat in Springe vorhanden&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Werke schuf er in Schlesien u. a. für Sandberg, heute Piaskowa Góra, bei Obersalzbrunn, heute Szczawno-Zdrój, Steinbach, heute Kamieńczyk (Międzylesie), Patschkau, heute Paczków, und Altweistritz, heute Stara Bystrzyca. Außerdem schuf er viele Werke im Münsterland und in Duderstadt und Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* Eichsfelder Tageblatt vom 11.03.2014 &amp;quot;Meine Kunst schenkt mir Freiheit - Herbert Blaschke erster Leiter des Heimatmuseums Duderstadt&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.heimatstube-habelschwerdt.de/blaschke_herbert.php Biogramm mit Gemälden und Zeichnungen aus der Heimatstube Habelschwerdt in Altena].&lt;br /&gt;
* [[Eichsfelder Tageblatt]] vom 11. März 2014.&lt;br /&gt;
* [https://polska-org.pl/6485565,foto.html?idEntity=588668 Firmenanzeige Kreuzbergstr. 34, Habelschwerdt]&lt;br /&gt;
* [https://westfalen.museum-digital.de/objects?s=blaschke%20fulltext:Drilandmuseum Gemälde im Drilandmuseum Gronau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;220&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; class=&amp;quot;floating-left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Hülfensberg 1933.jpg|Holzschnitt &amp;quot;Hülfensberg im Eichsfeld&amp;quot; 1933&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Eule Buchdruckerhandwerk 1975.jpg|Mosaik &amp;quot;Eule für Weisheit, Feder für Schriftstellerei, Buch für Bewahrung von Wissen und Buchproduktion&amp;quot; Duderstadt 1970&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Handwerk, Drilandmuseum Gronau.png|Ölgemälde &amp;quot;Handwerk in Epe (Westfalen)&amp;quot;, Drilandmuseum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Deckengemälde der Kirche St. Josef in Verlorenwasser (Schlesien), 1938.jpg|Deckengemälde der Kirche St. Josef in Verlorenwasser (Schlesien)&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Liebe.png|Ölgemälde &amp;quot;Liebe&amp;quot;, Drilandmuseum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Neues Leben.png|Ölgemälde &amp;quot;Neues Leben&amp;quot;, Drilandmuseum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Kindheit.png|Ölgemälde &amp;quot;Kindheit&amp;quot;, Drilandmuseum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke P1070962.JPG|Mosaik &amp;quot;Christophorus&amp;quot; in Seulingen&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Gänsehirtenbrunnen Gieboldehausen.png|Gänsehirtenbrunnen in Gieboldehausen&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Textilhandwerk.jpg|Ölgemälde &amp;quot;Textilhandwerk im Münsterland&amp;quot;, Drilandmuseum Gronau&lt;br /&gt;
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		<author><name>M.gleitze</name></author>
		
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		<title>Herbert Blaschke</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;M.gleitze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Blaschke proträt.jpg|Herbert Blaschke|200px|thumb|left|Herbert Blaschke]][[Datei:Blaschke Pferdemarktbrunnen Dudersdtadt 1969.jpeg|200px|thumb|right|Pferdemarktbrunnen in Duderstadt 1969]][[Datei:Blaschke Erntedank, Drilandmuseum Gronau.png|200px|thumb|left|Ölgemälde &amp;quot;Erntedank&amp;quot;, Drilandmuseum Gronau]][[Datei:Blaschke Tracht-Schwiegershausen 1950.jpg|200px|thumb|right|Aquarell &amp;quot;Schwiegershäuser Tracht&amp;quot; 1950]][[Datei:Blaschke 1970 Niedersachsen Roß IMG 20250524 151602.jpg|200px|thumb|right|Mosaik Niedersachsenpferd 1970]]'''Herbert Blaschke''' (* 12. Juli 1901 in Breslau, Provinz Schlesien; † 2. November 1973 [[Duderstadt]], [[Niedersachsen]]) war ein deutscher Kunstmaler, Graphiker, Staffierer, Restaurator und Museumsleiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Herbert Blaschke war der Sohn eines Maurers. Nach einer vierjährigen Lehre als Dekorationsmaler studierte er an der Breslauer Kunstakademie Graphik und Malerei. 1923 ließ er sich als freischaffender Künstler in Neundorf, heute Nowa Wieś (Międzylesie), in der Grafschaft Glatz nieder, wo er ein Jahr später heiratete und eine Familie gründete. 1930 konvertierte er vom evangelischen zum katholischen Glauben. 1932 erbaute er ein Haus mit Atelier in Habelschwerdt. Zu seinen zahlreichen Aufträgen gehörten u. a. die Ausmalung von Kirchen, Kapellen und öffentlichen Einrichtungen. Als Kriegsteilnehmer geriet er 1945 kurz in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Nach der Entlassung konnte er nach Habelschwerdt zurückkehren, das bei Kriegsende 1945 mit fast ganz Schlesien an Polen gefallen war. 1946 wurde er mit seiner Familie aus Habelschwerdt vertrieben und fand eine Unterkunft in Schöppingen im Münsterland. Dort erhielt er schon bald Aufträge für Renovierungen von Kirchen und anderen Gebäuden, u. a. in Papenburg und Epe (Westfalen). Für das Schloss Ahaus schuf er die Wandgemälde der Pavillons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 wurde Herbert Blaschke als Leiter des Heimatmuseums Duderstadt berufen. Seine künstlerische Tätigkeit gab er nicht auf. Neben Malen und Zeichnen schuf er Mosaike, für die er eine besondere Technik entwickelt hatte. Eines seiner letzten Werke war der Entwurf für den Duderstädter Pferdemarktbrunnen an der Servatiuskirche.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hansestädte.photos/photo/pferdebrunnen-servatius-kirche-duderstadt-entwurf-herbert-blaschke-Pferdebrunnen in Duderstadt.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Kreisheimatplakette des [[Eichsfeld|Untereichsfeldes]] („Goldene Mark“), 1972&amp;lt;ref&amp;gt;[https://shop.meckedruck.de/shop/index.php?route=product/manufacturer/info&amp;amp;manufacturer_id=35| Mecke Druck und Verlag: Herbert Blaschke]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Kreuzweg mit Hinterglasmalerei und Erneuerung der floralen Muster in der Kirche Neudorf, heute Kamieńczyk (Międzylesie), Landkreis Habelschwerdt, nach 1923.&lt;br /&gt;
* 8 × 10 m großes, ovales Deckengemälde „Mariä Krönung“ in der Mariä-Himmelfahrt-Kirche in Schlaney/Schnellau, heute Słone (Kudowa-Zdrój), Landkreis Glatz, 1934&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Wietek: ''Vor 60 Jahren bauten die Schnellauer ihre Kirche''. Grafschafter Bote 10/1969, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* Deckengemälde der St.-Joseph-Kirche in Verlorenwasser, heute Ponikwa (Bystrzyca Kłodzka), bei Habelschwerdt, 1938.&lt;br /&gt;
* Deckengemälde der Kirche St. Maria Magdalena in Grafenort in Schlesien, heute Gorzanów, 1940&amp;lt;ref&amp;gt;Skizzenvorlagen privat in Springe vorhanden&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Werke schuf er in Schlesien u. a. für Sandberg, heute Piaskowa Góra, bei Obersalzbrunn, heute Szczawno-Zdrój, Steinbach, heute Kamieńczyk (Międzylesie), Patschkau, heute Paczków, und Altweistritz, heute Stara Bystrzyca. Außerdem schuf er viele Werke im Münsterland und in Duderstadt und Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* Eichsfelder Tageblatt vom 11.03.2014 &amp;quot;Meine Kunst schenkt mir Freiheit - Herbert Blaschke erster Leiter des Heimatmuseums Duderstadt&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.heimatstube-habelschwerdt.de/blaschke_herbert.php Biogramm mit Gemälden und Zeichnungen aus der Heimatstube Habelschwerdt in Altena].&lt;br /&gt;
* [[Eichsfelder Tageblatt]] vom 11. März 2014.&lt;br /&gt;
* [https://polska-org.pl/6485565,foto.html?idEntity=588668 Firmenanzeige Kreuzbergstr. 34, Habelschwerdt]&lt;br /&gt;
* [https://westfalen.museum-digital.de/objects?s=blaschke%20fulltext:Drilandmuseum Gemälde im Drilandmuseum Gronau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;220&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; class=&amp;quot;floating-left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Hülfensberg 1933.jpg|Holzschnitt &amp;quot;Hülfensberg im Eichsfeld&amp;quot; 1933&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Eule Buchdruckerhandwerk 1975.jpg|Mosaik &amp;quot;Synonym: Eule für Weisheit, Feder für Schriftstellerei, Buch für Bewahrung von Wissen&amp;quot; Duderstadt 1970&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Handwerk, Drilandmuseum Gronau.png|Ölgemälde &amp;quot;Handwerk in Epe (Westfalen)&amp;quot;, Drilandmuseum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Deckengemälde der Kirche St. Josef in Verlorenwasser (Schlesien), 1938.jpg|Deckengemälde der Kirche St. Josef in Verlorenwasser (Schlesien)&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Liebe.png|Ölgemälde &amp;quot;Liebe&amp;quot;, Drilandmuseum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Neues Leben.png|Ölgemälde &amp;quot;Neues Leben&amp;quot;, Drilandmuseum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Kindheit.png|Ölgemälde &amp;quot;Kindheit&amp;quot;, Drilandmuseum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke P1070962.JPG|Mosaik &amp;quot;Christophorus&amp;quot; in Seulingen&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Gänsehirtenbrunnen Gieboldehausen.png|Gänsehirtenbrunnen in Gieboldehausen&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Textilhandwerk.jpg|Ölgemälde &amp;quot;Textilhandwerk im Münsterland&amp;quot;, Drilandmuseum Gronau&lt;br /&gt;
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		<author><name>M.gleitze</name></author>
		
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		<title>Herbert Blaschke</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;M.gleitze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Blaschke proträt.jpg|Herbert Blaschke|200px|thumb|left|Herbert Blaschke]][[Datei:Blaschke Pferdemarktbrunnen Dudersdtadt 1969.jpeg|200px|thumb|right|Pferdemarktbrunnen in Duderstadt 1969]][[Datei:Blaschke Erntedank, Drilandmuseum Gronau.png|200px|thumb|left|Ölgemälde &amp;quot;Erntedank&amp;quot;, Drilandmuseum Gronau]][[Datei:Blaschke Tracht-Schwiegershausen 1950.jpg|200px|thumb|right|Aquarell &amp;quot;Schwiegershäuser Tracht&amp;quot; 1950]][[Datei:Blaschke 1970 Niedersachsen Roß IMG 20250524 151602.jpg|200px|thumb|right|Mosaik Niedersachsenpferd 1970]]'''Herbert Blaschke''' (* 12. Juli 1901 in Breslau, Provinz Schlesien; † 2. November 1973 [[Duderstadt]], [[Niedersachsen]]) war ein deutscher Kunstmaler, Graphiker, Staffierer, Restaurator und Museumsleiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Herbert Blaschke war der Sohn eines Maurers. Nach einer vierjährigen Lehre als Dekorationsmaler studierte er an der Breslauer Kunstakademie Graphik und Malerei. 1923 ließ er sich als freischaffender Künstler in Neundorf, heute Nowa Wieś (Międzylesie), in der Grafschaft Glatz nieder, wo er ein Jahr später heiratete und eine Familie gründete. 1930 konvertierte er vom evangelischen zum katholischen Glauben. 1932 erbaute er ein Haus mit Atelier in Habelschwerdt. Zu seinen zahlreichen Aufträgen gehörten u. a. die Ausmalung von Kirchen, Kapellen und öffentlichen Einrichtungen. Als Kriegsteilnehmer geriet er 1945 kurz in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Nach der Entlassung konnte er nach Habelschwerdt zurückkehren, das bei Kriegsende 1945 mit fast ganz Schlesien an Polen gefallen war. 1946 wurde er mit seiner Familie aus Habelschwerdt vertrieben und fand eine Unterkunft in Schöppingen im Münsterland. Dort erhielt er schon bald Aufträge für Renovierungen von Kirchen und anderen Gebäuden, u. a. in Papenburg und Epe (Westfalen). Für das Schloss Ahaus schuf er die Wandgemälde der Pavillons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 wurde Herbert Blaschke als Leiter des Heimatmuseums Duderstadt berufen. Seine künstlerische Tätigkeit gab er nicht auf. Neben Malen und Zeichnen schuf er Mosaike, für die er eine besondere Technik entwickelt hatte. Eines seiner letzten Werke war der Entwurf für den Duderstädter Pferdemarktbrunnen an der Servatiuskirche.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hansestädte.photos/photo/pferdebrunnen-servatius-kirche-duderstadt-entwurf-herbert-blaschke-Pferdebrunnen in Duderstadt.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Kreisheimatplakette des [[Eichsfeld|Untereichsfeldes]] („Goldene Mark“), 1972&amp;lt;ref&amp;gt;[https://shop.meckedruck.de/shop/index.php?route=product/manufacturer/info&amp;amp;manufacturer_id=35|Verlag Mecke Druck: Herbert Blaschke]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Kreuzweg mit Hinterglasmalerei und Erneuerung der floralen Muster in der Kirche Neudorf, heute Kamieńczyk (Międzylesie), Landkreis Habelschwerdt, nach 1923.&lt;br /&gt;
* 8 × 10 m großes, ovales Deckengemälde „Mariä Krönung“ in der Mariä-Himmelfahrt-Kirche in Schlaney/Schnellau, heute Słone (Kudowa-Zdrój), Landkreis Glatz, 1934&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Wietek: ''Vor 60 Jahren bauten die Schnellauer ihre Kirche''. Grafschafter Bote 10/1969, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* Deckengemälde der St.-Joseph-Kirche in Verlorenwasser, heute Ponikwa (Bystrzyca Kłodzka), bei Habelschwerdt, 1938.&lt;br /&gt;
* Deckengemälde der Kirche St. Maria Magdalena in Grafenort in Schlesien, heute Gorzanów, 1940&amp;lt;ref&amp;gt;Skizzenvorlagen privat in Springe vorhanden&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Werke schuf er in Schlesien u. a. für Sandberg, heute Piaskowa Góra, bei Obersalzbrunn, heute Szczawno-Zdrój, Steinbach, heute Kamieńczyk (Międzylesie), Patschkau, heute Paczków, und Altweistritz, heute Stara Bystrzyca. Außerdem schuf er viele Werke im Münsterland und in Duderstadt und Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* Eichsfelder Tageblatt vom 11.03.2014 &amp;quot;Meine Kunst schenkt mir Freiheit - Herbert Blaschke erster Leiter des Heimatmuseums Duderstadt&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.heimatstube-habelschwerdt.de/blaschke_herbert.php Biogramm mit Gemälden und Zeichnungen aus der Heimatstube Habelschwerdt in Altena].&lt;br /&gt;
* [[Eichsfelder Tageblatt]] vom 11. März 2014.&lt;br /&gt;
* [https://polska-org.pl/6485565,foto.html?idEntity=588668 Firmenanzeige Kreuzbergstr. 34, Habelschwerdt]&lt;br /&gt;
* [https://westfalen.museum-digital.de/objects?s=blaschke%20fulltext:Drilandmuseum Gemälde im Drilandmuseum Gronau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;220&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; class=&amp;quot;floating-left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Hülfensberg 1933.jpg|Holzschnitt &amp;quot;Hülfensberg im Eichsfeld&amp;quot; 1933&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Eule Buchdruckerhandwerk 1975.jpg|Mosaik &amp;quot;Eule-Buchdruckerhandwerk&amp;quot; in Duderstadt 1970&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Handwerk, Drilandmuseum Gronau.png|Ölgemälde &amp;quot;Handwerk in Epe (Westfalen)&amp;quot;, Drilandmuseum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Deckengemälde der Kirche St. Josef in Verlorenwasser (Schlesien), 1938.jpg|Deckengemälde der Kirche St. Josef in Verlorenwasser (Schlesien)&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Liebe.png|Ölgemälde &amp;quot;Liebe&amp;quot;, Drilandmuseum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Neues Leben.png|Ölgemälde &amp;quot;Neues Leben&amp;quot;, Drilandmuseum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Kindheit.png|Ölgemälde &amp;quot;Kindheit&amp;quot;, Drilandmuseum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke P1070962.JPG|Mosaik &amp;quot;Christophorus&amp;quot; in Seulingen&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Gänsehirtenbrunnen Gieboldehausen.png|Gänsehirtenbrunnen in Gieboldehausen&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Textilhandwerk.jpg|Ölgemälde &amp;quot;Textilhandwerk im Münsterland&amp;quot;, Drilandmuseum Gronau&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.gleitze</name></author>
		
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		<title>Herbert Blaschke</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;M.gleitze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Blaschke proträt.jpg|Herbert Blaschke|200px|thumb|left|Herbert Blaschke]][[Datei:Blaschke Pferdemarktbrunnen Dudersdtadt 1969.jpeg|200px|thumb|right|Pferdemarktbrunnen in Duderstadt 1969]][[Datei:Blaschke Erntedank, Drilandmuseum Gronau.png|200px|thumb|left|Ölgemälde &amp;quot;Erntedank&amp;quot;, Drilandmuseum Gronau]][[Datei:Blaschke Tracht-Schwiegershausen 1950.jpg|200px|thumb|right|Aquarell &amp;quot;Schwiegershäuser Tracht&amp;quot; 1950]][[Datei:Blaschke 1970 Niedersachsen Roß IMG 20250524 151602.jpg|200px|thumb|right|Mosaik Niedersachsenpferd 1970]]'''Herbert Blaschke''' (* 12. Juli 1901 in Breslau, Provinz Schlesien; † 2. November 1973 [[Duderstadt]], [[Niedersachsen]]) war ein deutscher Kunstmaler, Graphiker, Staffierer, Restaurator und Museumsleiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Herbert Blaschke war der Sohn eines Maurers. Nach einer vierjährigen Lehre als Dekorationsmaler studierte er an der Breslauer Kunstakademie Graphik und Malerei. 1923 ließ er sich als freischaffender Künstler in Neundorf, heute Nowa Wieś (Międzylesie), in der Grafschaft Glatz nieder, wo er ein Jahr später heiratete und eine Familie gründete. 1930 konvertierte er vom evangelischen zum katholischen Glauben. 1932 erbaute er ein Haus mit Atelier in Habelschwerdt. Zu seinen zahlreichen Aufträgen gehörten u. a. die Ausmalung von Kirchen, Kapellen und öffentlichen Einrichtungen. Als Kriegsteilnehmer geriet er 1945 kurz in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Nach der Entlassung konnte er nach Habelschwerdt zurückkehren, das bei Kriegsende 1945 mit fast ganz Schlesien an Polen gefallen war. 1946 wurde er mit seiner Familie aus Habelschwerdt vertrieben und fand eine Unterkunft in Schöppingen im Münsterland. Dort erhielt er schon bald Aufträge für Renovierungen von Kirchen und anderen Gebäuden, u. a. in Papenburg und Epe (Westfalen). Für das Schloss Ahaus schuf er die Wandgemälde der Pavillons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 wurde Herbert Blaschke als Leiter des Heimatmuseums Duderstadt berufen. Seine künstlerische Tätigkeit gab er nicht auf. Neben Malen und Zeichnen schuf er Mosaike, für die er eine besondere Technik entwickelt hatte. Eines seiner letzten Werke war der Entwurf für den Duderstädter Pferdemarktbrunnen an der Servatiuskirche.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hansestädte.photos/photo/pferdebrunnen-servatius-kirche-duderstadt-entwurf-herbert-blaschke-Pferdebrunnen in Duderstadt.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Kreisheimatplakette des [[Eichsfeld|Untereichsfeldes]] („Goldene Mark“), 1972&amp;lt;ref&amp;gt;[https://shop.meckedruck.de/shop/index.php?route=product/manufacturer/info&amp;amp;manufacturer_id=35|Verlag Mecke Druck: Herbert Blaschke]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Kreuzweg mit Hinterglasmalerei und Erneuerung der floralen Muster in der Kirche Neudorf, heute Kamieńczyk (Międzylesie), Landkreis Habelschwerdt, nach 1923.&lt;br /&gt;
* 8 × 10 m großes, ovales Deckengemälde „Mariä Krönung“ in der Mariä-Himmelfahrt-Kirche in Schlaney/Schnellau, heute Słone (Kudowa-Zdrój), Landkreis Glatz, 1934&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Wietek: ''Vor 60 Jahren bauten die Schnellauer ihre Kirche''. Grafschafter Bote 10/1969, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* Deckengemälde der St.-Joseph-Kirche in Verlorenwasser, heute Ponikwa (Bystrzyca Kłodzka), bei Habelschwerdt, 1938.&lt;br /&gt;
* Deckengemälde der Kirche St. Maria Magdalena in Grafenort in Schlesien, heute Gorzanów, 1940&amp;lt;ref&amp;gt;Skizzenvorlagen privat in Springe vorhanden&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Werke schuf er in Schlesien u. a. für Sandberg, heute Piaskowa Góra, bei Obersalzbrunn, heute Szczawno-Zdrój, Steinbach, heute Kamieńczyk (Międzylesie), Patschkau, heute Paczków, und Altweistritz, heute Stara Bystrzyca. Außerdem schuf er viele Werke Westfalen und in Duderstadt und Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* Eichsfelder Tageblatt vom 11.03.2014 &amp;quot;Meine Kunst schenkt mir Freiheit - Herbert Blaschke erster Leiter des Heimatmuseums Duderstadt&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.heimatstube-habelschwerdt.de/blaschke_herbert.php Biogramm mit Gemälden und Zeichnungen aus der Heimatstube Habelschwerdt in Altena].&lt;br /&gt;
* [[Eichsfelder Tageblatt]] vom 11. März 2014.&lt;br /&gt;
* [https://polska-org.pl/6485565,foto.html?idEntity=588668 Firmenanzeige Kreuzbergstr. 34, Habelschwerdt]&lt;br /&gt;
* [https://westfalen.museum-digital.de/objects?s=blaschke%20fulltext:Drilandmuseum Gemälde im Drilandmuseum Gronau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;220&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; class=&amp;quot;floating-left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Hülfensberg 1933.jpg|Holzschnitt &amp;quot;Hülfensberg im Eichsfeld&amp;quot; 1933&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Eule Buchdruckerhandwerk 1975.jpg|Mosaik &amp;quot;Eule-Buchdruckerhandwerk&amp;quot; in Duderstadt 1970&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Handwerk, Drilandmuseum Gronau.png|Ölgemälde &amp;quot;Handwerk in Epe (Westfalen)&amp;quot;, Drilandmuseum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Deckengemälde der Kirche St. Josef in Verlorenwasser (Schlesien), 1938.jpg|Deckengemälde der Kirche St. Josef in Verlorenwasser (Schlesien)&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Liebe.png|Ölgemälde &amp;quot;Liebe&amp;quot;, Drilandmuseum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Neues Leben.png|Ölgemälde &amp;quot;Neues Leben&amp;quot;, Drilandmuseum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Kindheit.png|Ölgemälde &amp;quot;Kindheit&amp;quot;, Drilandmuseum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke P1070962.JPG|Mosaik &amp;quot;Christophorus&amp;quot; in Seulingen&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Gänsehirtenbrunnen Gieboldehausen.png|Gänsehirtenbrunnen in Gieboldehausen&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Textilhandwerk.jpg|Ölgemälde &amp;quot;Textilhandwerk im Münsterland&amp;quot;, Drilandmuseum Gronau&lt;br /&gt;
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		<author><name>M.gleitze</name></author>
		
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		<title>Herbert Blaschke</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;M.gleitze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Blaschke proträt.jpg|Herbert Blaschke|200px|thumb|left|Herbert Blaschke]][[Datei:Blaschke Pferdemarktbrunnen Dudersdtadt 1969.jpeg|200px|thumb|right|Pferdemarktbrunnen in Duderstadt 1969]][[Datei:Blaschke Erntedank, Drilandmuseum Gronau.png|200px|thumb|left|Ölgemälde &amp;quot;Erntedank&amp;quot;, Drilandmuseum Gronau]][[Datei:Blaschke Tracht-Schwiegershausen 1950.jpg|200px|thumb|right|Aquarell &amp;quot;Schwiegershäuser Tracht&amp;quot; 1950]][[Datei:Blaschke 1970 Niedersachsen Roß IMG 20250524 151602.jpg|200px|thumb|right|Mosaik Niedersachsenpferd 1970]]'''Herbert Blaschke''' (* 12. Juli 1901 in Breslau, Provinz Schlesien; † 2. November 1973 [[Duderstadt]], [[Niedersachsen]]) war ein deutscher Kunstmaler, Graphiker, Staffierer, Restaurator und Museumsleiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Herbert Blaschke war der Sohn eines Maurers. Nach einer vierjährigen Lehre als Dekorationsmaler studierte er an der Breslauer Kunstakademie Graphik und Malerei. 1923 ließ er sich als freischaffender Künstler in Neundorf, heute Nowa Wieś (Międzylesie), in der Grafschaft Glatz nieder, wo er ein Jahr später heiratete und eine Familie gründete. 1930 konvertierte er vom evangelischen zum katholischen Glauben. 1932 erbaute er ein Haus mit Atelier in Habelschwerdt. Zu seinen zahlreichen Aufträgen gehörten u. a. die Ausmalung von Kirchen, Kapellen und öffentlichen Einrichtungen. Als Kriegsteilnehmer geriet er 1945 kurz in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Nach der Entlassung konnte er nach Habelschwerdt zurückkehren, das bei Kriegsende 1945 mit fast ganz Schlesien an Polen gefallen war. 1946 wurde er mit seiner Familie aus Habelschwerdt vertrieben und fand eine Unterkunft in Schöppingen im Münsterland. Dort erhielt er schon bald Aufträge für Renovierungen von Kirchen und anderen Gebäuden, u. a. in Papenburg und Epe (Westfalen). Für das Schloss Ahaus schuf er die Wandgemälde der Pavillons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 wurde Herbert Blaschke als Leiter des Heimatmuseums Duderstadt berufen. Seine künstlerische Tätigkeit gab er nicht auf. Neben Malen und Zeichnen schuf er Mosaike, für die er eine besondere Technik entwickelt hatte. Eines seiner letzten Werke war der Entwurf für den Duderstädter Pferdebrunnen an der Servatiuskirche.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hansestädte.photos/photo/pferdebrunnen-servatius-kirche-duderstadt-entwurf-herbert-blaschke-Pferdebrunnen in Duderstadt.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Kreisheimatplakette des [[Eichsfeld|Untereichsfeldes]] („Goldene Mark“), 1972&amp;lt;ref&amp;gt;[https://shop.meckedruck.de/shop/index.php?route=product/manufacturer/info&amp;amp;manufacturer_id=35|Verlag Mecke Druck: Herbert Blaschke]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Kreuzweg mit Hinterglasmalerei und Erneuerung der floralen Muster in der Kirche Neudorf, heute Kamieńczyk (Międzylesie), Landkreis Habelschwerdt, nach 1923.&lt;br /&gt;
* 8 × 10 m großes, ovales Deckengemälde „Mariä Krönung“ in der Mariä-Himmelfahrt-Kirche in Schlaney/Schnellau. heute Słone (Kudowa-Zdrój), Landkreis Glatz, 1934&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Wietek: ''Vor 60 Jahren bauten die Schnellauer ihre Kirche''. Grafschafter Bote 10/1969, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* Deckengemälde der St.-Joseph-Kirche in Verlorenwasser, heute Ponikwa (Bystrzyca Kłodzka), bei Habelschwerdt, 1938.&lt;br /&gt;
* Deckengemälde der Kirche St. Maria Magdalena in Grafenort in Schlesien, heute Gorzanów, 1940&amp;lt;ref&amp;gt;Skizzenvorlagen privat in Springe vorhanden&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Werke schuf er in Schlesien u. a. für Sandberg, heute Piaskowa Góra, bei Obersalzbrunn, heute Szczawno-Zdrój, Steinbach, heute Kamieńczyk (Międzylesie), Patschkau, heute Paczków, und Altweistritz, heute Stara Bystrzyca. Außerdem schuf er viele Werke in Duderstadt und Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* Eichsfelder Tageblatt vom 11.03.2014 &amp;quot;Meine Kunst schenkt mir Freiheit - Herbert Blaschke erster Leiter des Heimatmuseums Duderstadt&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.heimatstube-habelschwerdt.de/blaschke_herbert.php Biogramm mit Gemälden und Zeichnungen aus der Heimatstube Habelschwerdt in Altena].&lt;br /&gt;
* [[Eichsfelder Tageblatt]] vom 11. März 2014.&lt;br /&gt;
* [https://polska-org.pl/6485565,foto.html?idEntity=588668 Firmenanzeige Kreuzbergstr. 34, Habelschwerdt]&lt;br /&gt;
* [https://westfalen.museum-digital.de/objects?s=blaschke%20fulltext:Drilandmuseum Gemälde im Drilandmuseum Gronau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;220&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; class=&amp;quot;floating-left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Hülfensberg 1933.jpg|Holzschnitt &amp;quot;Hülfensberg im Eichsfeld&amp;quot; 1933&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Eule Buchdruckerhandwerk 1975.jpg|Mosaik &amp;quot;Eule-Buchdruckerhandwerk&amp;quot; in Duderstadt 1970&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Handwerk, Drilandmuseum Gronau.png|Ölgemälde &amp;quot;Handwerk in Epe (Westfalen)&amp;quot;, Drilandmuseum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Deckengemälde der Kirche St. Josef in Verlorenwasser (Schlesien), 1938.jpg|Deckengemälde der Kirche St. Josef in Verlorenwasser (Schlesien)&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Liebe.png|Ölgemälde &amp;quot;Liebe&amp;quot;, Drilandmuseum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Neues Leben.png|Ölgemälde &amp;quot;Neues Leben&amp;quot;, Drilandmuseum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Kindheit.png|Ölgemälde &amp;quot;Kindheit&amp;quot;, Drilandmuseum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke P1070962.JPG|Mosaik &amp;quot;Christophorus&amp;quot; in Seulingen&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Gänsehirtenbrunnen Gieboldehausen.png|Gänsehirtenbrunnen in Gieboldehausen&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Textilhandwerk.jpg|Ölgemälde &amp;quot;Textilhandwerk im Münsterland&amp;quot;, Drilandmuseum Gronau&lt;br /&gt;
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		<author><name>M.gleitze</name></author>
		
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		<title>Herbert Blaschke</title>
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		<updated>2025-06-01T09:26:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.gleitze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Blaschke proträt.jpg|Herbert Blaschke|200px|thumb|left|Herbert Blaschke]][[Datei:Blaschke Pferdemarktbrunnen Dudersdtadt 1969.jpeg|200px|thumb|right|Pferdemarktbrunnen in Duderstadt 1969]][[Datei:Blaschke Erntedank, Drilandmuseum Gronau.png|200px|thumb|left|Ölgemälde &amp;quot;Erntedank&amp;quot;, Drilandmuseum Gronau]][[Datei:Blaschke Tracht-Schwiegershausen 1950.jpg|200px|thumb|right|Aquarell &amp;quot;Schwiegershäuser Tracht&amp;quot; 1950]][[Datei:Blaschke 1970 Niedersachsen Roß IMG 20250524 151602.jpg|200px|thumb|right|Mosaik Niedersachsenpferd 1970]]'''Herbert Blaschke''' (* 12. Juli 1901 in Breslau, Provinz Schlesien; † 2. November 1973 [[Duderstadt]], [[Niedersachsen]]) war ein deutscher Kunstmaler, Graphiker, Staffierer, Restaurator und Museumsleiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Herbert Blaschke war der Sohn eines Maurers. Nach einer vierjährigen Lehre als Dekorationsmaler studierte er an der Breslauer Kunstakademie Graphik und Malerei. 1923 ließ er sich als freischaffender Künstler in Neundorf, heute Nowa Wieś (Międzylesie), in der Grafschaft Glatz nieder, wo er ein Jahr später heiratete und eine Familie gründete. 1930 konvertierte er vom evangelischen zum katholischen Glauben. 1932 erbaute er ein Haus mit Atelier in Habelschwerdt. Zu seinen zahlreichen Aufträgen gehörten u. a. die Ausmalung von Kirchen, Kapellen und öffentlichen Einrichtungen. Als Kriegsteilnehmer geriet er 1945 kurz in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Nach der Entlassung konnte er nach Habelschwerdt zurückkehren, das bei Kriegsende 1945 mit fast ganz Schlesien an Polen gefallen war. 1946 wurde er mit seiner Familie aus Habelschwerdt vertrieben und fand eine Unterkunft in Schöppingen im Münsterland. Dort erhielt er schon bald Aufträge für Renovierungen von Kirchen und anderen Gebäuden, u. a. in Papenburg und Epe (Westfalen). Für das Schloss Ahaus schuf er die Wandgemälde der Pavillons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 wurde Herbert Blaschke als Leiter des Heimatmuseums Duderstadt berufen. Seine künstlerische Tätigkeit gab er nicht auf. Neben Malen und Zeichnen schuf er Mosaike, für die er eine besondere Technik entwickelt hatte. Eines seiner letzten Werke war der Entwurf für den Duderstädter Pferdebrunnen an der Servatiuskirche.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hansestädte.photos/photo/pferdebrunnen-servatius-kirche-duderstadt-entwurf-herbert-blaschke-Pferdebrunnen in Duderstadt.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Kreisheimatplakette des [[Eichsfeld|Untereichsfeldes]] („Goldene Mark“), 1972&amp;lt;ref&amp;gt;[https://shop.meckedruck.de/shop/index.php?route=product/manufacturer/info&amp;amp;manufacturer_id=35|Verlag Mecke Druck: Herbert Blaschke]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Kreuzweg mit Hinterglasmalerei und Erneuerung der floralen Muster in der Kirche Neudorf, heute Kamieńczyk (Międzylesie), Landkreis Habelschwerdt, nach 1923.&lt;br /&gt;
* 8 × 10 m großes, ovales Deckengemälde „Mariä Krönung“ in der Mariä-Himmelfahrt-Kirche in Schlaney/Schnellau. heute Słone (Kudowa-Zdrój), Landkreis Glatz, 1934&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Wietek: ''Vor 60 Jahren bauten die Schnellauer ihre Kirche''. Grafschafter Bote 10/1969, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* Deckengemälde der St.-Joseph-Kirche in Verlorenwasser, heute Ponikwa (Bystrzyca Kłodzka), bei Habelschwerdt, 1938.&lt;br /&gt;
* Deckengemälde der Kirche St. Maria Magdalena in Grafenort in Schlesien, heute Gorzanów, 1940&amp;lt;ref&amp;gt;Skizzenvorlagen privat in Springe vorhanden&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Werke schuf er in Schlesien u. a. für Sandberg, heute Piaskowa Góra, bei Obersalzbrunn, heute Szczawno-Zdrój, Steinbach, heute Kamieńczyk (Międzylesie), Patschkau, heute Paczków, und Altweistritz, heute Stara Bystrzyca. Außerdem schuf er viele Werke in Duderstadt und Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* Eichsfelder Tageblatt vom 11.03.2014 &amp;quot;Meine Kunst schenkt mir Freiheit - Herbert Blaschke erster Leiter des Heimatmuseums Duderstadt&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.heimatstube-habelschwerdt.de/blaschke_herbert.php Biogramm mit Gemälden und Zeichnungen aus der Heimatstube Habelschwerdt in Altena].&lt;br /&gt;
* [[Eichsfelder Tageblatt]] vom 11. März 2014.&lt;br /&gt;
* [https://polska-org.pl/6485565,foto.html?idEntity=588668 Firmenanzeige Kreuzbergstr. 34, Habelschwerdt]&lt;br /&gt;
* [https://westfalen.museum-digital.de/objects?s=blaschke%20fulltext:Drilandmuseum Gemälde im Drilandmuseum Gronau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;220&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; class=&amp;quot;floating-left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Hülfensberg 1933.jpg|Holzschnitt &amp;quot;Hülfensberg im Eichsfeld&amp;quot; 1933&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Eule Buchdruckerhandwerk 1975.jpg|Mosaik &amp;quot;Eule-Buchdruckerhandwerk&amp;quot; in Duderstadt 1970&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Handwerk, Drilandmuseum Gronau.png|Ölgemälde &amp;quot;Handwerk in Epe (Westfalen)&amp;quot;, Drilandmuseum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Deckengemälde der Kirche St. Josef in Verlorenwasser (Schlesien), 1938.jpg|Deckengemälde der Kirche St. Josef in Verlorenwasser (Schlesien)&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Liebe.png|Ölgemälde &amp;quot;Liebe&amp;quot;, Drilandmuseum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Neues Leben.png|Ölgemälde &amp;quot;Neues Leben&amp;quot;, Drilandmuseum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Kindheit.png|Ölgemälde &amp;quot;Kindheit&amp;quot;, Drilandmuseum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke P1070962.JPG|Mosaik &amp;quot;Christophorus&amp;quot; in Seulingen&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Gänsehirtenbrunnen Gieboldehausen.png|Gänsehirtenbrunnen in Gieboldehausen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.gleitze</name></author>
		
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&lt;hr /&gt;
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&lt;hr /&gt;
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		<title>Gleitze (Persönlichkeit)</title>
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		<updated>2025-05-31T15:28:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.gleitze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''[[Franz Gleitze]]''' (geb. 1869 in Seeburg/Eichsfeld, gest. 1958 ebenda) Förster und [[Heimatdichter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mercedes Gleitze''' (geb. 1900 in Brigthon/England, gest. 1981 in London), britische Schwimmerin; durchschwamm 1927 den Ärmelkanal von England nach Frankreich bis kurz vor dem Ziel und trug dabei als Uhr eine Rolex, deren Markenname durch diese Aktion weltbekannt wurde; sie durchquerte als erste Schwimmerin die Meerenge von Gibraltar von Europa nach Afrika und 1930 die Dardanellen von Europa nach Asien; sie errang 1931 mit 42 Stunden den Weltrekord im Frauen-Dauerschwimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Matthias Gleitze]]''' (geb. 1902 in Seeburg/Eichsfeld, gest. 1989 in Duderstadt), Dr. rer. pol., Diplom-Volkswirt, 1927 bis 1928 kaufmännischer Angestellter in Hannover, 1928 bis 1933 Referent im Landesdirektorium der Provinz Hannover (aus politischen Gründen von den Nationalsozialisten entlassen), 1935 bis 1947 Angestellter bei der Aachen-Münchener Lebensversicherungs AG in Potsdam, Hannover, Kiel und Kassel (ab 1937 Versicherungsbezirksdirektor), 1947 bis 1948 Referent beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft und Verkehr in Hannover im Range eines Regierungsdirektors, 1948 bis 1967 Oberkreisdirektor des Landkreises Duderstadt, Ehrenbürger der Gemeinde [[Seeburg]]/[[Eichsfeld]], 1968 bis 1972 Kreistagsabgeordneter im [[Landkreis Duderstadt]], 1981 bis 1986 Ratsherr der Stadt [[Duderstadt]], Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse und vieler weiterer Auszeichnungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bruno Gleitze''' (geb. 1903 in Berlin, gest. 1980 ebenda), Dr. rer. pol., Wirtschaftswissenschaftler, Universitätsprofessor und Politiker, Leiter des Wirtschaftswissenschaftlichen Institutes des Deutschen Gewerkschaftsbundes von 1954 bis 1968, Mitglied im Forschungsbeirat für Fragen der Wiedervereinigung Deutschlands, Wirtschafts- und Verkehrsminister des Landes Nordrhein-Westfalen von 1966 bis 1967, Widerstandskämpfer gegen die Diktatur im III. Reich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Willi Gleitze''' (geb. 1904 in Berlin, gest. 1995 ebenda), Tischler, Fürsorger, hauptamtlicher Jugendsekretär in der SPD, KZ-Häftling, Widerstandskämpfer gegen die Diktatur im III. Reich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fritz Gleitze''' (Berlin), Widerstandskämpfer gegen die Diktatur im III. Reich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Heinrich Gleitze''' (geb. 1912 in [[Bodensee]]/Eichsfeld, gest. 1994 in Wolfenbüttel), Dr. rer. pol. et iur, Jurist, Oberkreisdirektor des Landkreises Wolfenbüttel von 1948 bis 1962&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Alfred Gleitze''' (geb. 1934 in Berlin, gest. 2004 ebenda), Politiker, Studium der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Leiter der Pressestelle des Bezirksamtes Berlin-Kreuzberg von 1959 bis 1965, Bezirksstadtrat für Jugend und Sport in Berlin-Schöneberg von 1969 bis 1971, Bezirksbürgermeister von Berlin-Schöneberg von 1971 bis 1975, Stadtrat für Finanzen und Wirtschaft in Berlin-Schöneberg von 1975 bis 1985, Bezirksverordneter (Abgeordneter) in der Bezirksverordnetenversammlung von Berlin-Schöneberg von 1963 bis 1969 und von 1985 bis 2001, von 1965 bis 1969 und von 1989 bis 1995 deren Vorsteher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jörg-Michael Gleitze''' (geb. 1944 in Bad Harzburg), Diplom-Volkswirt, Bankkaufmann, Vertreter beim Deutschen Städtetag in Köln, Ratsherr der Stadt Köln von 1975 bis 1976, Kämmerer der Stadt Herten von 1976 bis 1980, Kämmerer und Gesundheitsdezernent der Stadt Salzgitter von 1980 bis 1987, Kämmerer der Stadt Leverkusen von 1987 bis 1989, Kämmerer der Stadt Köln von 1989 bis 1996, Geschäftsführer der Kölnmesse von 1996 bis 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wilfried Gleitze''' (geb. 1944 in Lindau/Eichsfeld; gest. 2019 in Münster), Jurist, Vizepräsident des Bundesversicherungsamtes von 1981 bis 1987 in Berlin, Erster Direktor der Landesversicherungsanstalt Westfalen von 1987 bis 2009 in Münster/Westfalen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Matthias Gleitze''' (geb. 1946 in Seeburg/Eichsfeld), Dr. phil., Diplom-Pädagoge, Oberstudiendirektor an der Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales, in Hannover von 1998 bis 2013, Hochschuldozent seit 2013 und seit 2014 Honorarprofessor an der Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule in Oświęcim/Auschwitz in Polen, Träger der Rittmeister-Witold-Pilecki-Medaille, der höchsten Auszeichnung der Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule in Oświęcim/Auschwitz in Polen für seine Verdienste um die deutsch-polnische Verständigung, Träger der Verdienstmedaille der polnischen nationalen Bildungskommission &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bernhard Gleitze''' (geb. 1951 in Hannover), Unternehmer, Energiegeräteelektroniker, Inhaber der Firma der Gleitze GmbH in Hannover, eines national und international agierenden Unternehmens für die Herstellung von Sicherheitsbeleuchtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Klaus-Dieter Gleitze''' (geb. 1953 in Hannover), Studium der Germanistik, Philosopie und Theologie, Satiriker und Komiker, Leiter des satirischen und aufklärerischen Straßentheaters und des Performance-Unternehmens „Schuppen 68“ in Hannover, Geschäftsführer der Landesarmutskonferenz Niedersachsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Walter Gleitze''' (geb. 1953 in [[Duderstadt]]), Lehrer, Sportjournalist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Judith Gleitze''' (geb. 1965 in Braunschweig), Magistra Artium in Politikwissenschaft und Romanistik, langjährige Geschäftsführerin des Flüchtlingsrates Brandenburg und Vorstandsmitglied ASYL, Mitgründerin und Geschäftsführerin von borderline-europe, Menschenrechte ohne Grenzen e. V. (Hilfsorganisation für Flüchtlinge) und borderline sici (Hilfsorganisation für afrikanische und asiatische Flüchtlinge in Sizilien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gleitze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Persönlichkeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.gleitze</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Gleitze_(Pers%C3%B6nlichkeit)&amp;diff=7349</id>
		<title>Gleitze (Persönlichkeit)</title>
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		<updated>2025-05-31T15:27:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.gleitze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''[[Franz Gleitze]]''' (geb. 1869 in Seeburg/Eichsfeld, gest. 1958 ebenda) Förster und [[Heimatdichter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mercedes Gleitze''' (geb. 1900 in Brigthon/England, gest. 1981 in London), britische Schwimmerin; durchschwamm 1927 den Ärmelkanal von England nach Frankreich bis kurz vor dem Ziel und trug dabei als Uhr eine Rolex, deren Markenname durch diese Aktion weltbekannt wurde; sie durchquerte als erste Schwimmerin die Meerenge von Gibraltar von Europa nach Afrika und 1930 die Dardanellen von Europa nach Asien; sie errang 1931 mit 42 Stunden den Weltrekord im Frauen-Dauerschwimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Matthias Gleitze]]''' (geb. 1902 in Seeburg/Eichsfeld, gest. 1989 in Duderstadt), Dr. rer. pol., Diplom-Volkswirt, 1927 bis 1928 kaufmännischer Angestellter in Hannover, 1928 bis 1933 Referent im Landesdirektorium der Provinz Hannover (aus politischen Gründen von den Nationalsozialisten entlassen), 1935 bis 1947 Angestellter bei der Aachen-Münchener Lebensversicherungs AG in Potsdam, Hannover, Kiel und Kassel (ab 1937 Versicherungsbezirksdirektor), 1947 bis 1948 Referent beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft und Verkehr in Hannover im Range eines Regierungsdirektors, 1948 bis 1967 Oberkreisdirektor des Landkreises Duderstadt, Ehrenbürger der Gemeinde [[Seeburg]]/[[Eichsfeld]], 1968 bis 1972 Kreistagsabgeordneter im [[Landkreis Duderstadt]], 1981 bis 1986 Ratsherr der Stadt [[Duderstadt]], Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse und vieler weiterer Auszeichnungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bruno Gleitze''' (geb. 1903 in Berlin, gest. 1980 ebenda), Dr. rer. pol., Wirtschaftswissenschaftler, Universitätsprofessor und Politiker, Leiter des Wirtschaftswissenschaftlichen Institutes des Deutschen Gewerkschaftsbundes von 1954 bis 1968, Mitglied im Forschungsbeirat für Fragen der Wiedervereinigung Deutschlands, Wirtschafts- und Verkehrsminister des Landes Nordrhein-Westfalen von 1966 bis 1967, Widerstandskämpfer gegen die Diktatur im III. Reich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Willi Gleitze''' (geb. 1904 in Berlin, gest. 1995 ebenda), Tischler, Fürsorger, hauptamtlicher Jugendsekretär in der SPD, KZ-Häftling, Widerstandskämpfer gegen die Diktatur im III. Reich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fritz Gleitze''' (Berlin), Widerstandskämpfer gegen die Diktatur im III. Reich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Heinrich Gleitze''' (geb. 1912 in [[Bodensee]]/Eichsfeld, gest. 1994 in Wolfenbüttel), Dr. rer. pol. et iur, Jurist, Oberkreisdirektor des Landkreises Wolfenbüttel von 1948 bis 1962&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Alfred Gleitze''' (geb. 1934 in Berlin, gest. 2004 ebenda), Politiker, Studium der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Leiter der Pressestelle des Bezirksamtes Berlin-Kreuzberg von 1959 bis 1965, Bezirksstadtrat für Jugend und Sport in Berlin-Schöneberg von 1969 bis 1971, Bezirksbürgermeister von Berlin-Schöneberg von 1971 bis 1975, Stadtrat für Finanzen und Wirtschaft in Berlin-Schöneberg von 1975 bis 1985, Bezirksverordneter (Abgeordneter) in der Bezirksverordnetenversammlung von Berlin-Schöneberg von 1963 bis 1969 und von 1985 bis 2001, von 1965 bis 1969 und von 1989 bis 1995 deren Vorsteher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jörg-Michael Gleitze''' (geb. 1944 in Bad Harzburg), Diplom-Volkswirt, Bankkaufmann, Vertreter beim Deutschen Städtetag in Köln, Ratsherr der Stadt Köln von 1975 bis 1976, Kämmerer der Stadt Herten von 1976 bis 1980, Kämmerer und Gesundheitsdezernent der Stadt Salzgitter von 1980 bis 1987, Kämmerer der Stadt Leverkusen von 1987 bis 1989, Kämmerer der Stadt Köln von 1989 bis 1996, Geschäftsführer der Kölnmesse von 1996 bis 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wilfried Gleitze''' (geb. 1944 in Lindau/Eichsfeld; gest. 2019 in Münster), Jurist, Vizepräsident des Bundesversicherungsamtes von 1981 bis 1987 in Berlin, Erster Direktor der Landesversicherungsanstalt Westfalen von 1987 bis 2009 in Münster/Westfalen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Matthias Gleitze''' (geb. 1946 in Seeburg/Eichsfeld), Dr. phil., Diplom-Pädagoge, Oberstudiendirektor an der Alice-Salomon-Schule, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales, in Hannover von 1998 bis 2013, Hochschuldozent seit 2013 und seit 2014 Honorarprofessor an der Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule in Oświęcim/Auschwitz in Polen, Träger der Rittmeister-Witold-Pilecki-Medaille, der höchsten Auszeichnung der Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule in Oświęcim/Auschwitz in Polen für seine Verdienste um die deutsch-polnische Verständigung, Träger der Medaille der polnischen nationalen Bildungskommission &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bernhard Gleitze''' (geb. 1951 in Hannover), Unternehmer, Energiegeräteelektroniker, Inhaber der Firma der Gleitze GmbH in Hannover, eines national und international agierenden Unternehmens für die Herstellung von Sicherheitsbeleuchtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Klaus-Dieter Gleitze''' (geb. 1953 in Hannover), Studium der Germanistik, Philosopie und Theologie, Satiriker und Komiker, Leiter des satirischen und aufklärerischen Straßentheaters und des Performance-Unternehmens „Schuppen 68“ in Hannover, Geschäftsführer der Landesarmutskonferenz Niedersachsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Walter Gleitze''' (geb. 1953 in [[Duderstadt]]), Lehrer, Sportjournalist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Judith Gleitze''' (geb. 1965 in Braunschweig), Magistra Artium in Politikwissenschaft und Romanistik, langjährige Geschäftsführerin des Flüchtlingsrates Brandenburg und Vorstandsmitglied ASYL, Mitgründerin und Geschäftsführerin von borderline-europe, Menschenrechte ohne Grenzen e. V. (Hilfsorganisation für Flüchtlinge) und borderline sici (Hilfsorganisation für afrikanische und asiatische Flüchtlinge in Sizilien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gleitze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Persönlichkeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.gleitze</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Herbert_Blaschke&amp;diff=7348</id>
		<title>Herbert Blaschke</title>
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		<updated>2025-05-30T21:29:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.gleitze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Blaschke proträt.jpg|Herbert Blaschke|200px|thumb|left|Herbert Blaschke]][[Datei:Blaschke Pferdemarktbrunnen Dudersdtadt 1969.jpeg|200px|thumb|right|Pferdemarktbrunnen in Duderstadt 1969]][[Datei:Blaschke Erntedank, Drilandmuseum Gronau.png|200px|thumb|left|Ölgemälde &amp;quot;Erntedank&amp;quot;, Drilandmuseum Gronau]][[Datei:Blaschke Tracht-Schwiegershausen 1950.jpg|200px|thumb|right|Aquarell &amp;quot;Schwiegershäuser Tracht&amp;quot; 1950]][[Datei:Blaschke 1970 Niedersachsen Roß IMG 20250524 151602.jpg|200px|thumb|right|Mosaik Niedersachsenpferd 1970]]'''Herbert Blaschke''' (* 12. Juli 1901 in Breslau, Provinz Schlesien; † 2. November 1973 [[Duderstadt]], [[Niedersachsen]]) war ein deutscher Kunstmaler, Graphiker, Staffierer, Restaurator und Museumsleiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Herbert Blaschke war der Sohn eines Maurers. Nach einer vierjährigen Lehre als Dekorationsmaler studierte er an der Breslauer Kunstakademie Graphik und Malerei. 1923 ließ er sich als freischaffender Künstler in Neundorf, heute Nowa Wieś (Międzylesie), in der Grafschaft Glatz nieder, wo er ein Jahr später heiratete und eine Familie gründete. 1930 konvertierte er vom evangelischen zum katholischen Glauben. 1932 erbaute er ein Haus mit Atelier in Habelschwerdt. Zu seinen zahlreichen Aufträgen gehörten u. a. die Ausmalung von Kirchen, Kapellen und öffentlichen Einrichtungen. Als Kriegsteilnehmer geriet er 1945 kurz in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Nach der Entlassung konnte er nach Habelschwerdt zurückkehren, das bei Kriegsende 1945 mit fast ganz Schlesien an Polen gefallen war. 1946 wurde er mit seiner Familie aus Habelschwerdt vertrieben und fand eine Unterkunft in Schöppingen im Münsterland. Dort erhielt er schon bald Aufträge für Renovierungen von Kirchen und anderen Gebäuden, u. a. in Papenburg und Epe (Westfalen). Für das Schloss Ahaus schuf er die Wandgemälde der Pavillons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 wurde Herbert Blaschke als Leiter des Heimatmuseums Duderstadt berufen. Seine künstlerische Tätigkeit gab er nicht auf. Neben Malen und Zeichnen schuf er Mosaike, für die er eine besondere Technik entwickelt hatte. Eines seiner letzten Werke war der Entwurf für den Duderstädter Pferdebrunnen an der Servatiuskirche.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hansestädte.photos/photo/pferdebrunnen-servatius-kirche-duderstadt-entwurf-herbert-blaschke-Pferdebrunnen in Duderstadt.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Kreisheimatplakette des [[Eichsfeld|Untereichsfeldes]] („Goldene Mark“), 1972&amp;lt;ref&amp;gt;[https://shop.meckedruck.de/shop/index.php?route=product/manufacturer/info&amp;amp;manufacturer_id=35|Verlag Mecke Druck: Herbert Blaschke]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Kreuzweg mit Hinterglasmalerei und Erneuerung der floralen Muster in der Kirche Neudorf, heute Kamieńczyk (Międzylesie), Landkreis Habelschwerdt, nach 1923.&lt;br /&gt;
* 8 × 10 m großes, ovales Deckengemälde „Mariä Krönung“ in der Mariä-Himmelfahrt-Kirche in Schlaney/Schnellau. heute Słone (Kudowa-Zdrój), Landkreis Glatz, 1934&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Wietek: ''Vor 60 Jahren bauten die Schnellauer ihre Kirche''. Grafschafter Bote 10/1969, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* Deckengemälde der St.-Joseph-Kirche in Verlorenwasser, heute Ponikwa (Bystrzyca Kłodzka), bei Habelschwerdt, 1938.&lt;br /&gt;
* Deckengemälde der Kirche St. Maria Magdalena in Grafenort in Schlesien, heute Gorzanów, 1940&amp;lt;ref&amp;gt;Skizzenvorlagen privat in Springe vorhanden&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Werke schuf er in Schlesien u. a. für Sandberg, heute Piaskowa Góra, bei Obersalzbrunn, heute Szczawno-Zdrój, Steinbach, heute Kamieńczyk (Międzylesie), Patschkau, heute Paczków, und Altweistritz, heute Stara Bystrzyca. Außerdem schuf er viele Werke in Duderstadt und Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* Eichsfelder Tageblatt vom 11.03.2014 &amp;quot;Meine Kunst schenkt mir Freiheit - Herbert Blaschke erster Leiter des Heimatmuseums Duderstadt&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.heimatstube-habelschwerdt.de/blaschke_herbert.php Biogramm mit Gemälden und Zeichnungen aus der Heimatstube Habelschwerdt in Altena].&lt;br /&gt;
* [[Eichsfelder Tageblatt]] vom 11. März 2014.&lt;br /&gt;
* [https://polska-org.pl/6485565,foto.html?idEntity=588668 Firmenanzeige Kreuzbergstr. 34, Habelschwerdt]&lt;br /&gt;
* [https://westfalen.museum-digital.de/objects?s=blaschke%20fulltext:Drilandmuseum Gemälde im Drilandmuseum Gronau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;220&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; class=&amp;quot;floating-left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Hülfensberg 1933.jpg|Holzschnitt &amp;quot;Hülfensberg im Eichsfeld&amp;quot; 1933&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Eule Buchdruckerhandwerk 1975.jpg|Mosaik &amp;quot;Eule-Buchdruckerhandwerk&amp;quot; in Duderstadt 1970&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Handwerk, Drilandmuseum Gronau.png|Ölgemälde &amp;quot;Handwerk in Epe (Westfalen)&amp;quot;, Drilandmuseum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Deckengemälde der Kirche St. Josef in Verlorenwasser (Schlesien), 1938.jpg|Deckengemälde der Kirche St. Josef in Verlorenwasser (Schlesien)&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Liebe.png|Ölgemälde &amp;quot;Liebe&amp;quot;, Drilandmuseum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Neues Leben.png|Ölgemälde &amp;quot;Neues Leben&amp;quot;, Drilandmuseum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Kindheit.png|Ölgemälde &amp;quot;Kindheit&amp;quot;, Drilandmuseum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke P1070962.JPG|Mosaik &amp;quot;Christophorus&amp;quot; in Seulingen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.gleitze</name></author>
		
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		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Franz_Gleitze&amp;diff=7347</id>
		<title>Franz Gleitze</title>
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		<updated>2025-05-30T16:12:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.gleitze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Franz Gleitze 1941.jpg|200px|thumb|right|Franz Gleitze 1941]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Postkarte &amp;quot;Der Rhumesprung&amp;quot;.jpg|115px|thumb|right|Postkarte &amp;quot;Der Rhumesprung&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
'''Franz [[Gleitze]]''' (* 13. November 1869 in Seeburg; † 8. Juni 1958 ebenda) ist ein Heimatdichter aus Seeburg im [[Eichsfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Seeburger Förster Franz Gleitze schrieb heimatliche, religiöse und jagdliche Gedichte. Das bekannteste Gedicht [[Der Rhumesprung (Franz Gleitze)|&amp;quot;Der Rhumesprung&amp;quot;]] wurde auf einer Ansichtskarte in Rhumspringe veröffentlicht und durch Touristen in alle Welt verschickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Familie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Gleitze war verheiratet mit der Schneidermeisterin Elisabeth, geb. Goldmann. Sie hatten sechs Söhne und drei Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schule, Ausbildung, Militärzeit, beruflicher Werdegang===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1875 bis 1883 besuchte Franz Gleitze die katholische Volksschule in Seeburg und machte von 1883 bis 1886 eine Ausbildung zum Blattbindermeister (Das Blatt ist ein Hilfswerkzeug für Leineweber). Er machte sich nach der Ausbildung als Blattbinder selbstständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1888 bis 1890 diente er als Soldat beim 82er Infanterieregiment in Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1891 kaufte er sich nach seiner Hochzeit ein landwirtschaftliches Gehöft mit Groß- und Kleinvieh und einem großen Wohnhaus für 2 Familien. Er bewirtschaftete bis 1958 eigenes und gepachtetes Land (Acker und Wiese).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1896 betreute er, nachdem er verschiedene Fortbildungskurse in Forstwirtschaft besucht hatte, als Förster die Waldungen der Realgemeinden Seeburg und Bernshausen, das Pfarrholz Seeburg und die Waldungen des Freiherrn von Uslar-Gleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1916 wurde Franz Gleitze im Alter von 46 Jahren als Kriegsfrontsoldat zur Ostfront eingezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kirchliche und politische Aktivitäten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Gleitze war jahrelang im Kirchenvorstand der Seeburger St. Martinsgemeinde tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Jahre 1900 an wirkte Franz Gleitze als Mitglied im Gemeindeausschuss der Gemeinde Seeburg mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1933 war er Vorsitzender des Ortsvereins der katholischen Zentrumspartei, der er seit 1900 als Mitglied angehörte. Er traf sich trotz goßer Gefahren auch während der gesamten Zeit der nationalsozialistischen Diktatur im Untergrund mit Parteimitgliedern des Zentrums zu politischen Versammlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1945 gründete er als 76jähriger zusammen mit seinem Sohn Dr. [[Matthias Gleitze]] den Seeburger Ortsverein der Christlich Demokratischen Union, deren Vorsitzender er wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 bis 1948 war er für die CDU Mitglied des Seeburger Gemeinderates und wirkte entscheidend am Aufbau der demokratischen Seeburger Gemeindeselbstverwaltung mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Gleitze wurde nach dem 2. Weltkrieg die Aufgabe des Vorsitzenden des Flüchtlingsausschusses für die Gemeinde Seeburg übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1950 bis 1957 versah er in der Gemeinde Seeburg das Amt des Schiedsmannes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereinsaktivitäten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Gleitze gehörte von Jugend an zum Kriegerverein Seeburg (später Kyffhäuser Kameradschaft) und stand diesem jahrelang als Hauptmann vor. Er organisierte das 25jährige Jubiläum des Kriegervereins im Jahre 1899.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Männergesangverein Seeburg war Franz Gleitze aktives Mitglied und stand diesem von 1911 bis 1912 und von 1921 bis 1922 vor. Im Jahre 1921 organisierte er auch hier das 25jährige Jubiläum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jagdliche Aktivitäten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1895 bis 1912 war Franz Gleitze Jagdaufseher des Fabrikbesitzers Sartorius aus Göttingen für den Jagdbezirk Seeburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1912 bis 1924 setzten ihn die Studienräte Ernst und Jünemann als Jagdaufseher in Seeburg ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1932 bis 1953 pachtete er zusammen mit seinen Söhnen Dr. Wilhelm Gleitze, Dr. [[Matthias Gleitze]] und seinem Schwiegersohn Johannes Rust den Jagdbezirk Seeburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1933 baute Franz Gleitze inmitten des Seeburger Waldes in einem ehemaligen Steinbruch eine Blockhaus-Jagdhütte und hob eigenhändig einen 7 Meter tiefen Brunnen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besondere Fähigkeiten und Interessen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Gleitze eignete sich enorme astronomische, pflanzen-, tier- und heimatkundliche Kenntnisse an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sammelte akribisch alle historischen Flurnamen der Gemarkung Seeburg, die in dem Buch &amp;quot;Geschichte der Gemeinde Seeburg&amp;quot; des Autors Dr. Günter Meinhardt im Jahre 1980 vollständig abgedruckt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Gleitze schrieb Gedichte, die eine tiefe Religiosität, innige Heimatliebe und große Naturverbundenheit zeigen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Der Rhumesprung (Franz Gleitze)|&amp;quot;Der Rhumesprung&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Der Seeburger See (Franz Gleitze)|&amp;quot;Der Seeburger See&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Blick vom Hünstollen (Franz Gleitze)|&amp;quot;Blick vom Hünstollen&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Der Stern von Bethlehem (Franz Gleitze)|&amp;quot;Der Stern von Bethlehem&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Ostermorgen (Franz Gleitze)|&amp;quot;Ostermorgen&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Ostern (Franz Gleitze)|&amp;quot;Ostern&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Mariä Himmelfahrt (Franz Gleitze)|&amp;quot;Mariä Himmelfahrt&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Weihnachten (Franz Gleitze)|&amp;quot;Weihnachten&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Der Wonnemonat Mai (Franz Gleitze)|&amp;quot;Der Wonnemonat Mai]] &lt;br /&gt;
* [[Frühlingszeit (Franz Gleitze)|&amp;quot;Frühlingszeit&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Der Herbst (Franz Gleitze)|&amp;quot;Der Herbst&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Der Winter (Franz Gleitze)|&amp;quot;Der Winter&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Die vier Jahreszeiten (Franz Gleitze)|&amp;quot;Die vier Jahreszeiten&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Die Seeburger Jagdhütte (Franz Gleitze)|&amp;quot;Die Seeburger Jagdhütte&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Die Hühnerjagd (Franz Gleitze)|&amp;quot;Die Hühnerjagd&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Wildschweinjagd im Seeburger Wald (Franz Gleitze)|&amp;quot;Wildschweinjagd im Seeburger Wald&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Die Waldjagd von Seeburg (Franz Gleitze)|&amp;quot;Die Waldjagd von Seeburg&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Die Wildschweinjagd am Seeburger See (Franz Gleitze)|&amp;quot;Die Wildschweinjagd am Seeburger See&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Franz Gleitze|Franz Gleitze in Wikipedia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franz Gleitze|!Franz Gleitze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatdichter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Förster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Persönlichkeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.gleitze</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Franz_Gleitze&amp;diff=7346</id>
		<title>Franz Gleitze</title>
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		<updated>2025-05-30T16:11:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.gleitze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Franz Gleitze 1941.jpg|200px|thumb|right|Franz Gleitze 1941]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Postkarte &amp;quot;Der Rhumesprung&amp;quot;.jpg|115px|thumb|right|Postkarte &amp;quot;Der Rhumesprung&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
'''Franz [[Gleitze]]''' (* 13. November 1869 in Seeburg; † 8. Juni 1958 [[Seeburg|ebenda]]) ist ein Heimatdichter aus Seeburg im [[Eichsfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Seeburger Förster Franz Gleitze schrieb heimatliche, religiöse und jagdliche Gedichte. Das bekannteste Gedicht [[Der Rhumesprung (Franz Gleitze)|&amp;quot;Der Rhumesprung&amp;quot;]] wurde auf einer Ansichtskarte in Rhumspringe veröffentlicht und durch Touristen in alle Welt verschickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Familie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Gleitze war verheiratet mit der Schneidermeisterin Elisabeth, geb. Goldmann. Sie hatten sechs Söhne und drei Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schule, Ausbildung, Militärzeit, beruflicher Werdegang===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1875 bis 1883 besuchte Franz Gleitze die katholische Volksschule in Seeburg und machte von 1883 bis 1886 eine Ausbildung zum Blattbindermeister (Das Blatt ist ein Hilfswerkzeug für Leineweber). Er machte sich nach der Ausbildung als Blattbinder selbstständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1888 bis 1890 diente er als Soldat beim 82er Infanterieregiment in Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1891 kaufte er sich nach seiner Hochzeit ein landwirtschaftliches Gehöft mit Groß- und Kleinvieh und einem großen Wohnhaus für 2 Familien. Er bewirtschaftete bis 1958 eigenes und gepachtetes Land (Acker und Wiese).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1896 betreute er, nachdem er verschiedene Fortbildungskurse in Forstwirtschaft besucht hatte, als Förster die Waldungen der Realgemeinden Seeburg und Bernshausen, das Pfarrholz Seeburg und die Waldungen des Freiherrn von Uslar-Gleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1916 wurde Franz Gleitze im Alter von 46 Jahren als Kriegsfrontsoldat zur Ostfront eingezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kirchliche und politische Aktivitäten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Gleitze war jahrelang im Kirchenvorstand der Seeburger St. Martinsgemeinde tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Jahre 1900 an wirkte Franz Gleitze als Mitglied im Gemeindeausschuss der Gemeinde Seeburg mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1933 war er Vorsitzender des Ortsvereins der katholischen Zentrumspartei, der er seit 1900 als Mitglied angehörte. Er traf sich trotz goßer Gefahren auch während der gesamten Zeit der nationalsozialistischen Diktatur im Untergrund mit Parteimitgliedern des Zentrums zu politischen Versammlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1945 gründete er als 76jähriger zusammen mit seinem Sohn Dr. [[Matthias Gleitze]] den Seeburger Ortsverein der Christlich Demokratischen Union, deren Vorsitzender er wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 bis 1948 war er für die CDU Mitglied des Seeburger Gemeinderates und wirkte entscheidend am Aufbau der demokratischen Seeburger Gemeindeselbstverwaltung mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Gleitze wurde nach dem 2. Weltkrieg die Aufgabe des Vorsitzenden des Flüchtlingsausschusses für die Gemeinde Seeburg übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1950 bis 1957 versah er in der Gemeinde Seeburg das Amt des Schiedsmannes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereinsaktivitäten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Gleitze gehörte von Jugend an zum Kriegerverein Seeburg (später Kyffhäuser Kameradschaft) und stand diesem jahrelang als Hauptmann vor. Er organisierte das 25jährige Jubiläum des Kriegervereins im Jahre 1899.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Männergesangverein Seeburg war Franz Gleitze aktives Mitglied und stand diesem von 1911 bis 1912 und von 1921 bis 1922 vor. Im Jahre 1921 organisierte er auch hier das 25jährige Jubiläum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jagdliche Aktivitäten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1895 bis 1912 war Franz Gleitze Jagdaufseher des Fabrikbesitzers Sartorius aus Göttingen für den Jagdbezirk Seeburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1912 bis 1924 setzten ihn die Studienräte Ernst und Jünemann als Jagdaufseher in Seeburg ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1932 bis 1953 pachtete er zusammen mit seinen Söhnen Dr. Wilhelm Gleitze, Dr. [[Matthias Gleitze]] und seinem Schwiegersohn Johannes Rust den Jagdbezirk Seeburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1933 baute Franz Gleitze inmitten des Seeburger Waldes in einem ehemaligen Steinbruch eine Blockhaus-Jagdhütte und hob eigenhändig einen 7 Meter tiefen Brunnen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besondere Fähigkeiten und Interessen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Gleitze eignete sich enorme astronomische, pflanzen-, tier- und heimatkundliche Kenntnisse an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sammelte akribisch alle historischen Flurnamen der Gemarkung Seeburg, die in dem Buch &amp;quot;Geschichte der Gemeinde Seeburg&amp;quot; des Autors Dr. Günter Meinhardt im Jahre 1980 vollständig abgedruckt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Gleitze schrieb Gedichte, die eine tiefe Religiosität, innige Heimatliebe und große Naturverbundenheit zeigen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Der Rhumesprung (Franz Gleitze)|&amp;quot;Der Rhumesprung&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Der Seeburger See (Franz Gleitze)|&amp;quot;Der Seeburger See&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Blick vom Hünstollen (Franz Gleitze)|&amp;quot;Blick vom Hünstollen&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Der Stern von Bethlehem (Franz Gleitze)|&amp;quot;Der Stern von Bethlehem&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Ostermorgen (Franz Gleitze)|&amp;quot;Ostermorgen&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Ostern (Franz Gleitze)|&amp;quot;Ostern&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Mariä Himmelfahrt (Franz Gleitze)|&amp;quot;Mariä Himmelfahrt&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Weihnachten (Franz Gleitze)|&amp;quot;Weihnachten&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Der Wonnemonat Mai (Franz Gleitze)|&amp;quot;Der Wonnemonat Mai]] &lt;br /&gt;
* [[Frühlingszeit (Franz Gleitze)|&amp;quot;Frühlingszeit&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Der Herbst (Franz Gleitze)|&amp;quot;Der Herbst&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Der Winter (Franz Gleitze)|&amp;quot;Der Winter&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Die vier Jahreszeiten (Franz Gleitze)|&amp;quot;Die vier Jahreszeiten&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Die Seeburger Jagdhütte (Franz Gleitze)|&amp;quot;Die Seeburger Jagdhütte&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Die Hühnerjagd (Franz Gleitze)|&amp;quot;Die Hühnerjagd&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Wildschweinjagd im Seeburger Wald (Franz Gleitze)|&amp;quot;Wildschweinjagd im Seeburger Wald&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Die Waldjagd von Seeburg (Franz Gleitze)|&amp;quot;Die Waldjagd von Seeburg&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Die Wildschweinjagd am Seeburger See (Franz Gleitze)|&amp;quot;Die Wildschweinjagd am Seeburger See&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Franz Gleitze|Franz Gleitze in Wikipedia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franz Gleitze|!Franz Gleitze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatdichter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Förster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Persönlichkeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.gleitze</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Heino_Zinserling&amp;diff=7345</id>
		<title>Heino Zinserling</title>
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		<updated>2025-05-30T16:05:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.gleitze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Heino Zinserling Porträt.jpg|200px|thumb|left|Heino Zinserling]][[Datei:Dr. Matthias Gleitze, Ölgemälde von Heino Zinserling.jpg|200px|thumb|right|Ölgemälde von Heino Zinserling 1962: Oberkreisdirektor Dr. Matthias Gleitze]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heino Zinserling, Wilhelmsburger Wasserturm.jpg.jpg|200px|thumb|left|Heino Zinserling: Wilhelmsburger Wasserturm]][[Datei:Heino Zinserling, Windmühle in Hamburg-Wilhelmsburg.jpg|200px|thumb|right|Heino Zinserling: Windmühle in Wilhelmsburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heino Zinserling, Zugbrücke in Wilhelmsburg.jpg|200px|thumb|left|Heino Zinserling: Zugbrücke in Wilhelmsburg]][[Datei:Heino Zinserling, Kate in Hamburg Wilhelmsburg.jpg|200px|thumb|left|Heino Zinserling: Kate in Wilhelmsburg]][[Datei:Heino Zinserling- Haus in Wilhelmsburg.jpeg|200px|thumb|right|Heino Zinserling: Haus in Wilhelmsburg]] '''Heino Zinserling''' (* 24. Oktober 1891 in [[Duderstadt]]; † 26. Mai 1980 in Hamburg-Wilhelmsburg) war ein akademischer Maler, international anerkannter Grafiker und Zeichenlehrer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zinserling studierte zunächst Theologie und ging dann nach München, um Malerei zu studieren. 1914 wurde er eingezogen, im ersten Weltkrieg mehrmals verwundet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 setzte er sein Studium in Kassel fort und studierte von 1925 bis 1928 an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg, nachdem er 1920 nach Wilhelmsburg gezogen war. In den 1920er Jahren arbeitete er für den Friedensbund der Kriegsteilnehmer. Nach 1928 wirkte er als selbstständiger Künstler in Wilhelmsburg. Er engagierte sich als Kunstlehrer beim Arbeitslosenbildungswerk, an der Volkshochschule und an anderen Institutionen. Er verkannte das Wesen des Nationalsozialismus und war während der Zeit des III. Reiches bei der SA. Erst spät begriff er den wahren Charakter der nationalsozialistischen Bewegung, wie Herbert Wagner über seinen Freund Zinserling schrieb. In den 1960er Jahren wandelte er sich zum Ostermarschierer gegen Atomwaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Zinserlings Hauptwerk gilt das Motiv &amp;quot;Selbstüberwindung&amp;quot;. Über Jahrzehnte bearbeitete er immer wieder die Darstellung des Lebensweges eines Künstlers. Neben dieser und vielen anderen ungegenständlichen Darstellungen war er ein leidenschaftlicher Porträtzeichner. Im Wilhelmsburger Heimatmuseum sind zwölf Porträts der letzten Milchmänner der Elbinsel erhalten. Heino Zinserling illustrierte das im Mecke-Verlag in Duderstadt im Jahre 1919 herausgegebene Werk &amp;quot;Eichsfelder Volksleben&amp;quot; des Heimatschriftstellers Karl Wüstefeld. Er verdiente sich auch Geld durch Auftragsarbeiten und als Gerichtszeichner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu seinem Tod arbeitete er an einem Buch &amp;quot;Über das Unbewusste in der Kunst&amp;quot;. Für eine Veröffentlichung blieb ihm keine Zeit mehr. Der Tod kam ihm zuvor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- New York&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Rom &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Monaco &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Wilhelmsburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Heino Zinserling]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.gleitze</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Herbert_Blaschke&amp;diff=7344</id>
		<title>Herbert Blaschke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Herbert_Blaschke&amp;diff=7344"/>
		<updated>2025-05-30T08:44:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.gleitze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Blaschke proträt.jpg|Herbert Blaschke|200px|thumb|left|Herbert Blaschke]][[Datei:Blaschke Pferdemarktbrunnen Dudersdtadt 1969.jpeg|200px|thumb|right|Pferdemarktbrunnen in Duderstadt 1969]][[Datei:Blaschke Erntedank, Drilandmuseum Gronau.png|200px|thumb|left|Ölgemälde &amp;quot;Erntedank&amp;quot;, Drilandmuseum Gronau]][[Datei:Blaschke Tracht-Schwiegershausen 1950.jpg|200px|thumb|right|Aquarell &amp;quot;Schwiegershäuser Tracht&amp;quot; 1950]][[Datei:Blaschke 1970 Niedersachsen Roß IMG 20250524 151602.jpg|200px|thumb|right|Mosaik Niedersachsenpferd 1970]]'''Herbert Blaschke''' (* 12. Juli 1901 in Breslau, Provinz Schlesien; † 2. November 1973 [[Duderstadt]], [[Niedersachsen]]) war ein deutscher Kunstmaler, Graphiker, Staffierer, Restaurator und Museumsleiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Herbert Blaschke war der Sohn eines Maurers. Nach einer vierjährigen Lehre als Dekorationsmaler studierte er an der Breslauer Kunstakademie Graphik und Malerei. 1923 ließ er sich als freischaffender Künstler in Neundorf, heute Nowa Wieś (Międzylesie), in der Grafschaft Glatz nieder, wo er ein Jahr später heiratete und eine Familie gründete. 1930 konvertierte er vom evangelischen zum katholischen Glauben. 1932 erbaute er ein Haus mit Atelier in Habelschwerdt. Zu seinen zahlreichen Aufträgen gehörten u. a. die Ausmalung von Kirchen, Kapellen und öffentlichen Einrichtungen. Als Kriegsteilnehmer geriet er 1945 kurz in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Nach der Entlassung konnte er nach Habelschwerdt zurückkehren, das bei Kriegsende 1945 mit fast ganz Schlesien an Polen gefallen war. 1946 wurde er mit seiner Familie aus Habelschwerdt vertrieben und fand eine Unterkunft in Schöppingen im Münsterland. Dort erhielt er schon bald Aufträge für Renovierungen von Kirchen und anderen Gebäuden, u. a. in Papenburg und Epe (Westfalen). Für das Schloss Ahaus schuf er die Wandgemälde der Pavillons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 wurde Herbert Blaschke als Leiter des Heimatmuseums Duderstadt berufen. Seine künstlerische Tätigkeit gab er nicht auf. Neben Malen und Zeichnen schuf er Mosaike, für die er eine besondere Technik entwickelt hatte. Eines seiner letzten Werke war der Entwurf für den Duderstädter Pferdebrunnen an der Servatiuskirche.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hansestädte.photos/photo/pferdebrunnen-servatius-kirche-duderstadt-entwurf-herbert-blaschke-Pferdebrunnen in Duderstadt.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Kreisheimatplakette des [[Eichsfeld|Untereichsfeldes]] („Goldene Mark“), 1972&amp;lt;ref&amp;gt;[https://shop.meckedruck.de/shop/index.php?route=product/manufacturer/info&amp;amp;manufacturer_id=35|Verlag Mecke Druck: Herbert Blaschke]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Kreuzweg mit Hinterglasmalerei und Erneuerung der floralem Muster in der Kirche Neudorf, heute Kamieńczyk (Międzylesie), Landkreis Habelschwerdt, nach 1923.&lt;br /&gt;
* 8 × 10 m großes, ovales Deckengemälde „Mariä Krönung“ in der Mariä-Himmelfahrt-Kirche in Schlaney/Schnellau. heute Słone (Kudowa-Zdrój), Landkreis Glatz, 1934&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Wietek: ''Vor 60 Jahren bauten die Schnellauer ihre Kirche''. Grafschafter Bote 10/1969, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* Deckengemälde der St.-Joseph-Kirche in Verlorenwasser, heute Ponikwa (Bystrzyca Kłodzka), bei Habelschwerdt, 1938.&lt;br /&gt;
* Deckengemälde der Kirche St. Maria Magdalena in Grafenort in Schlesien, heute Gorzanów, 1940&amp;lt;ref&amp;gt;Skizzenvorlagen privat in Springe vorhanden&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Werke schuf er in Schlesien u. a. für Sandberg, heute Piaskowa Góra, bei Obersalzbrunn, heute Szczawno-Zdrój, Steinbach, heute Kamieńczyk (Międzylesie), Patschkau, heute Paczków, und Altweistritz, heute Stara Bystrzyca. Außerdem schuf er viele Werke in Duderstadt und Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* Eichsfelder Tageblatt vom 11.03.2014 &amp;quot;Meine Kunst schenkt mir Freiheit - Herbert Blaschke erster Leiter des Heimatmuseums Duderstadt&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.heimatstube-habelschwerdt.de/blaschke_herbert.php Biogramm mit Gemälden und Zeichnungen aus der Heimatstube Habelschwerdt in Altena].&lt;br /&gt;
* [[Eichsfelder Tageblatt]] vom 11. März 2014.&lt;br /&gt;
* [https://polska-org.pl/6485565,foto.html?idEntity=588668 Firmenanzeige Kreuzbergstr. 34, Habelschwerdt]&lt;br /&gt;
* [https://westfalen.museum-digital.de/objects?s=blaschke%20fulltext:Drilandmuseum Gemälde im Drilandmuseum Gronau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;220&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; class=&amp;quot;floating-left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Hülfensberg 1933.jpg|Holzschnitt &amp;quot;Hülfensberg im Eichsfeld&amp;quot; 1933&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Eule Buchdruckerhandwerk 1975.jpg|Mosaik &amp;quot;Eule-Buchdruckerhandwerk&amp;quot; in Duderstadt 1970&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Handwerk, Drilandmuseum Gronau.png|Ölgemälde &amp;quot;Handwerk in Epe (Westfalen)&amp;quot;, Drilandmuseum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Deckengemälde der Kirche St. Josef in Verlorenwasser (Schlesien), 1938.jpg|Deckengemälde der Kirche St. Josef in Verlorenwasser (Schlesien)&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Liebe.png|Ölgemälde &amp;quot;Liebe&amp;quot;, Drilandmuseum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Neues Leben.png|Ölgemälde &amp;quot;Neues Leben&amp;quot;, Drilandmuseum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Kindheit.png|Ölgemälde &amp;quot;Kindheit&amp;quot;, Drilandmuseum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke P1070962.JPG|Mosaik &amp;quot;Christophorus&amp;quot; in Seulingen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.gleitze</name></author>
		
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		<title>Herbert Blaschke</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;M.gleitze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Blaschke proträt.jpg|Herbert Blaschke|200px|thumb|left|Herbert Blaschke]][[Datei:Blaschke Pferdemarktbrunnen Dudersdtadt 1969.jpeg|200px|thumb|right|Pferdemarktbrunnen in Duderstadt 1969]][[Datei:Blaschke Erntedank, Drilandmuseum Gronau.png|200px|thumb|left|Ölgemälde &amp;quot;Erntedank&amp;quot;, Drilandmuseum Gronau]][[Datei:Blaschke Tracht-Schwiegershausen 1950.jpg|200px|thumb|right|Aquarell &amp;quot;Schwiegershäuser Tracht&amp;quot; 1950]][[Datei:Blaschke 1970 Niedersachsen Roß IMG 20250524 151602.jpg|200px|thumb|right|Mosaik Niedersachsenpferd 1970]]'''Herbert Blaschke''' (* 12. Juli 1901 in Breslau, Provinz Schlesien; † 2. November 1973 [[Duderstadt]], [[Niedersachsen]]) war ein deutscher Kunstmaler, Graphiker, Staffierer, Restaurator und Museumsleiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Herbert Blaschke war der Sohn eines Maurers. Nach einer vierjährigen Lehre als Dekorationsmaler studierte er an der Breslauer Kunstakademie Graphik und Malerei. 1923 ließ er sich als freischaffender Künstler in Neundorf, heute Nowa Wieś (Międzylesie), in der Grafschaft Glatz nieder, wo er ein Jahr später heiratete und eine Familie gründete. 1930 konvertierte er vom evangelischen zum katholischen Glauben. 1932 erbaute er ein Haus mit Atelier in Habelschwerdt. Zu seinen zahlreichen Aufträgen gehörten u. a. die Ausmalung von Kirchen, Kapellen und öffentlichen Einrichtungen. Als Kriegsteilnehmer geriet er 1945 kurz in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Nach der Entlassung konnte er nach Habelschwerdt zurückkehren, das bei Kriegsende 1945 mit fast ganz Schlesien an Polen gefallen war. 1946 wurde er mit seiner Familie aus Habelschwerdt vertrieben und fand eine Unterkunft in Schöppingen im Münsterland. Dort erhielt er schon bald Aufträge für Renovierungen von Kirchen und anderen Gebäuden, u. a. in Papenburg und Epe (Westfalen). Für das Schloss Ahaus schuf er die Wandgemälde der Pavillons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 wurde Herbert Blaschke als Leiter des Heimatmuseums Duderstadt berufen. Seine künstlerische Tätigkeit gab er nicht auf. Neben Malen und Zeichnen schuf er Mosaike, für die er eine besondere Technik entwickelt hatte. Eines seiner letzten Werke war der Entwurf für den Duderstädter Pferdebrunnen an der Servatiuskirche.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hansestädte.photos/photo/pferdebrunnen-servatius-kirche-duderstadt-entwurf-herbert-blaschke-Pferdebrunnen in Duderstadt.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Kreisheimatplakette des [[Eichsfeld|Untereichsfeldes]] („Goldene Mark“), 1972&amp;lt;ref&amp;gt;[https://shop.meckedruck.de/shop/index.php?route=product/manufacturer/info&amp;amp;manufacturer_id=35|Verlag Mecke Druck: Herbert Blaschke]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Kreuzweg mit Hinterglasmalerei und Erneuerung der floralem Muster in der Kirche Neudorf, heute Kamieńczyk (Międzylesie), Landkreis Habelschwerdt, nach 1923.&lt;br /&gt;
* 8 × 10 m großes, ovales Deckengemälde „Mariä Krönung“ in der Mariä-Himmelfahrt-Kirche in Schlaney/Schnellau. heute Słone (Kudowa-Zdrój), Landkreis Glatz, 1934&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Wietek: ''Vor 60 Jahren bauten die Schnellauer ihre Kirche''. Grafschafter Bote 10/1969, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* Deckengemälde der St.-Joseph-Kirche in Verlorenwasser, heute Ponikwa (Bystrzyca Kłodzka), bei Habelschwerdt, 1938.&lt;br /&gt;
* Deckengemälde der Kirche St. Maria Magdalena in Grafenort in Schlesien, heute Gorzanów, 1940&amp;lt;ref&amp;gt;Skizzenvorlagen privat in Springe vorhanden&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Werke schuf er in Schlesien u. a. für Sandberg, heute Piaskowa Góra, bei Obersalzbrunn, heute Szczawno-Zdrój, Steinbach, heute Kamieńczyk (Międzylesie), Patschkau, heute Paczków, und Altweistritz, heute Stara Bystrzyca. Außerdem schuf er viele Werke in Duderstadt und Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* Eichsfelder Tageblatt vom 11.03.2014 &amp;quot;Meine Kunst schenkt mir Freiheit - Herbert Blaschke erster Leiter des Heimatmuseums Duderstadt&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.heimatstube-habelschwerdt.de/blaschke_herbert.php Biogramm mit Gemälden und Zeichnungen aus der Heimatstube Habelschwerdt in Altena].&lt;br /&gt;
* [https://www.goettinger-tageblatt.de/Die-Region/Duderstadt/Herbert-Blaschke-erster-Leiter-des-Heimatmuseums-Duderstadt Leiter des Heimatmuseums Duderstadt] in [[Eichsfelder Tageblatt]] vom 11. März 2014.&lt;br /&gt;
* [https://polska-org.pl/6485565,foto.html?idEntity=588668 Firmenanzeige Kreuzbergstr. 34, Habelschwerdt]&lt;br /&gt;
* [https://westfalen.museum-digital.de/objects?s=blaschke%20fulltext:Drilandmuseum Gemälde im Drilandmuseum Gronau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;220&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; class=&amp;quot;floating-left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Hülfensberg 1933.jpg|Holzschnitt &amp;quot;Hülfensberg im Eichsfeld&amp;quot; 1933&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Eule Buchdruckerhandwerk 1975.jpg|Mosaik &amp;quot;Eule-Buchdruckerhandwerk&amp;quot; in Duderstadt 1975&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Handwerk, Drilandmuseum Gronau.png|Ölgemälde &amp;quot;Handwerk in Epe (Westfalen)&amp;quot;, Drilandmuseum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Deckengemälde der Kirche St. Josef in Verlorenwasser (Schlesien), 1938.jpg|Deckengemälde der Kirche St.Josef in Verlorenwasser (Schlesien)&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Liebe.png|Ölgemälde &amp;quot;Liebe&amp;quot;, Drilandmuseum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Neues Leben.png|Ölgemälde &amp;quot;Neues Leben&amp;quot;, Drilandmuseum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke Kindheit.png|Ölgemälde &amp;quot;Kindheit&amp;quot;, Drilandmuseum Gronau&lt;br /&gt;
Datei:Blaschke P1070962.JPG|Mosaik &amp;quot;Christopherus&amp;quot; in Seulingen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.gleitze</name></author>
		
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