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	<title>Eichsfeld Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<title>Ziegenfuß</title>
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		<updated>2019-08-16T06:45:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoBorn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der [[Familienname]] '''Ziegenfuß''', (im [[USA|Amerikanischen]] auch ''Zickefoose'', ''Sigafoes'', ''Sickafaus'', ''Zeigenfuse'' usw. geschrieben), lässt sich bis ins 15. Jahrhundert zurückverfolgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist ein relativ seltener Name, der in Deutschland vor allem im [[wikipedia:de:Ruhrgebiet|Ruhrgebiet]] ([[wikipedia:de:Castrop-Rauxel|Castrop-Rauxel]]), im [[Eichsfeld]] und im [[wikipedia:de:Odenwald|Odenwald]] auftritt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutung== 	&lt;br /&gt;
[[wikipedia:de:Etymologie|Etymologen]] deuten die Vorsilbe ''Ziegen-'' in Familiennamen wie Ziegenfuß, [[Ziegenbein]], [[Ziegenhals]] etc. in der Form von dürr, dünn, etc. Wahrscheinlich hatte der erste Träger des Namens dünne, eventuell auch weißliche Beine, so dass er mit diesem [[Übername]]n belegt wurde und ihn als Familienname an seine Nachkommen vererbt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft==&lt;br /&gt;
[[Genealogie|Genealogische]] Forschungen ergaben folgende Ergebnisse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ursprung aller Linien liegt wahrscheinlich im oder in der Nähe des [[Thüringen|thüringischen]] [[Obereichsfeld]]. Dort werden etliche Namensträger in Urkunden der [[Reformation]]szeit genannt, z.B. [[1525]] ''Claus Zcegenfoeß'' als Geschädigter bei der Einäscherung des [[Kloster Beuren|Klosters Beuren]] durch aufständische Bauern im [[Bauernkrieg]]. In den [[Türkensteuer]]listen von [[1542]] und [[1548]] tauchen weitere Namensträger in der Region auf, so erneut in [[Beuren]], [[Bodenrode]], [[Heilbad Heiligenstadt|Heiligenstadt]] und [[Uder]]. [[1597]] wird ein Ziegenfuß als Bürger der Stadt [[Duderstadt]] genannt und [[1585]]-[[1604]] werden &amp;quot;Ziegenfüße&amp;quot; im benachbarten [[Goslar]] urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
Die älteste bisher bekannte Nennung des Namens erfolgte [[1470]] im [[Kataster]] der nahegelegenen Stadt [[Mühlhausen/Thüringen|Mühlhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziegenfuß-Linien==&lt;br /&gt;
Bisher sind folgende Ziegenfuß-Linien bekannt:&lt;br /&gt;
* ''' Eichsfelder Linie'''&lt;br /&gt;
Sie lässt sich auf einen ''Hans Hildebrand Ziegenfuß'' zurückführen, der um [[1650]] im [[Obereichsfeld]] lebte. Seine Nachkommen leb(t)en vor allem in den Orten [[Silberhausen]], [[Helmsdorf]], [[Dingelstädt]] und [[Kallmerode]]. Etliche Personen wanderten um [[1850]] in die [[USA]] aus, vor allem in den [[Mittlerer Westen|Mittelwesten]] und nach [[Kalifornien]]. Heute sind mehr als 32.500 Nachfahren bekannt, die vor allem in Deutschland und im mittleren Westen der [[USA]] anzutreffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*''' Odenwald-Linie'''&lt;br /&gt;
Diese Linie hat sich nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] im Odenwald (vor allem [[wikipedia:de:Raidelbach|Raidelbach]], [[wikipedia:de:Gadernheim|Gandernheim]] und [[wikipedia:de:Beedenkirchen|Beedenkrichren]], heute Ortsteile von [[wikipedia:de:Lautertal (Odenwald)|Lautertal (Odenwald)]]) niedergelassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ahnherr dieser Linie stammte aus dem eichsfeldischen Ort [[Wingerode]]. Die Verbindung zur Eichsfelder Linie lässt sich jedoch nicht mehr rekonstruieren. Bereits um [[1750]] emigrierten einige Familien nach Nordamerika und ließen sich vor allem im östlichen [[wikipedia:de:Pennsylvania|Pennsylvania]] nieder. Die o.g. abweichenden Schreibweisen werden fast ausnahmslos von Mitgliedern der Odenwald-Linie getragen. Im 18. Jahrhundert wurde der Name im Odenwald auch ''Zehfuß'' geschrieben. Der amerikanische Teil der Linie ist zum Teil gut erforscht und umfasst mehr als 4.000 Personen, die hauptsächlich im Nordosten der [[wikipedia:de:USA|USA]] leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*''' Ruhrgebiet-Linie'''&lt;br /&gt;
Um [[1850]] wanderte ein Ziegenfuß aus dem Ort [[Ecklingerode]] nach [[wikipedia:de:Castrop-Rauxel|Castrop-Rauxel]] aus. Zwei Söhne von ihm emigrierten wiederum in die [[USA]] und nach [[wikipedia:de:Australien|Australien]]. Viele 'Ziegenfüße' im Ruhrgebiet lassen sich dieser Linie zuordnen. Auch der in den 1980er Jahren im Rahmen des Konkurses der Bremer Vulkan AG deutschlandweit bekanntgewordene Betriebsratschef [[wikipedia:de:Hans Ziegenfuß|Hans Ziegenfuß]] gehört dieser Linie an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*''' Norddeutsche Linie'''&lt;br /&gt;
Im Gebiet der [[wikipedia:de:Lüneburger Heide|Lüneburger Heide]] lassen sich seit ca. [[1750]] Personen mit dem Namen Ziegenfuß nachweisen. Diese Linie wurde bisher nur teilweise erforscht. Recherchen von [[Robert Ziegenfuss]] aus der Odenwald-Linie in den 1930-er Jahren haben ergeben, dass Verbindungen zum [[Eichsfeld]] existieren sollen. Bisher konnten diese noch nicht verifiziert werden. Eine große Familie, die vor allem in Texas ansässig ist, und deren Vorfahren aus Weferlingen bei Helmstedt kommen, könnte ebenfalls zu dieser Linie gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*''' Sächsische Linie'''&lt;br /&gt;
In der Nähe von [[wikipedia:de:Bautzen|Bautzen]] und  [[wikipedia:de:Dresden|Dresden]] lassen sich bereits vor [[1700]] vereinzelt Personen mit dem Namen nachweisen. Genauere Informationen zur Herkunft sind derzeit nicht vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
* [[George Ziegenfuss]] (* [[1917]]) von [[1948]] bis [[1969]] [[Lehrer]] und Basketballcoach der Männermannschaft der [[wikipedia:de:San Diego State University|San Diego State University]]&lt;br /&gt;
* [[Oma Ziegenfuss]] ([[1926]]-[[1990]]), Deutsch-Amerikanischer [[Künstler]] und Buchautor&lt;br /&gt;
* [[Stacie Marie Ziegenfuß]], US-amerikanische Bühnenbildnerin &lt;br /&gt;
* [[Thomas Ziegenfuß]] (* [[1958]]), deutscher Mediziner und Fachbuchautor&lt;br /&gt;
* [[Valerie Ziegenfuss]] (* [[1949]]), US-amerikanische Tennisspielerin&lt;br /&gt;
* [[Werner Ziegenfuß]] ([[1904]] - [[1975]]), deutscher Psychologe und Soziologe&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Ziegenfuß]], [[SPD]]-Abgeordneter des [[[[wikipedia:de:Abgeordnete des 7. Landtags von Nordrhein-Westfalen|6. und 7. Landtags von Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ziegenfuss-genealogy.de Genealogische Homepage, die sich mit der Eichsfelder Linie befasst]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ziegenfuß]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoBorn</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Kefferhausen&amp;diff=3754</id>
		<title>Kefferhausen</title>
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		<updated>2010-03-05T10:37:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoBorn: Übernahme aus Wikipedia&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Kefferhausen''' ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Thüringen|thüringischen]] [[Landkreis Eichsfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
In Kefferhausen entspringt die Hauptwasserader Nordthüringens, die [[Unstrut]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind die Stadt [[Dingelstädt]] sowie die Dörfer [[Küllstedt]], [[Wachstedt]], [[Kreuzebra]] und [[Heuthen]]. Kefferhausen ist Teil der [[Verwaltungsgemeinschaft Dingelstädt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde erstmals in einer Urkunde des Mainzer Erzbischofs Heinrich I. im Jahr 1146 erwähnt. Landesherr war bis zur Säkularisation [[Kurmainz]]. 1802 bis 1807 wurde der Ort preußisch und kam dann zum [[Königreich Westphalen]]. Ab 1815 war er Teil der preußischen [[Provinz Sachsen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1945 war Kefferhausen Teil der sowjetischen Besatzungszone und ab 1949 Teil der [[DDR]]. Von 1961 bis zur [[Wende (DDR)|Wende]] und [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] 1989/1990 lag der Ort nahe der innerdeutschen Grenze. Seit 1990 ist Kefferhausen Teil des neu gegründeten Bundeslandes Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl ''(31. Dezember)'':&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1994 - 824&lt;br /&gt;
* 1995 - 823&lt;br /&gt;
* 1996 - 813&lt;br /&gt;
* 1997 - 822&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1998 - 833&lt;br /&gt;
* 1999 - 820&lt;br /&gt;
* 2000 - 817&lt;br /&gt;
* 2001 - 816&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2002 - 802&lt;br /&gt;
* 2003 - 803&lt;br /&gt;
* 2004 - 805&lt;br /&gt;
* 2007 - 796&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;small&amp;gt; Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Grün mit blauem gewelltem Wellenschildfuß goldenes Mauerwerk mit Tor und drei Zinnen, darüber zwei aufrechte Lindenblätter schwebend.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaft ===&lt;br /&gt;
Kefferhausen unterhält seit 1994 eine innerdeutsche Gemeinepartnerschaft zu [[Katzwinkel (Sieg)]] im Landkreis Altenkirchen in Rheinland-Pfalz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.dingelstaedt-eichsfeld.de/gemeinden/kefferhausen/index.html Präsenz auf der Verwaltungsgemeinde Dingelstädt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Eichsfeld]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoBorn</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Helmsdorf&amp;diff=3753</id>
		<title>Helmsdorf</title>
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		<updated>2010-03-05T10:36:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoBorn: Übernahme aus Wikipedia&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Helmsdorf''' ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] in der [[Verwaltungsgemeinschaft Dingelstädt]] im [[Thüringen|thüringischen]] [[Landkreis Eichsfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Helmsdorf ist einer der ältesten Orte im [[Eichsfeld]], die erste urkundliche Erwähnung als „Helmbrechtesdorff“ fällt in das Jahr [[1162]]. Ohne genaue Datierung wird Helmsdorf schon in einer Urkunde aus dem 9. Jahrhundert genannt. Eine Pfarrkirche wird erstmals in einer Urkunde aus dem Jahre 1283 erwähnt. Die heutige Pfarrkirche „St. Peter und Paul“ wurde im Jahre 1708 errichtet. Helmsdorf gehörte bis zur Säkularisation 1802 zu [[Kurmainz]]. 1802 bis 1807 wurde der Ort preußisch und kam dann zum [[Königreich Westphalen]]. Ab 1815 war er Teil der preußischen [[Provinz Sachsen]].  1945 bis 1949 gehörte der Ort zur sowjetischen Besatzungszone und wurde ab 1949 Teil der [[DDR]]. Von 1961 bis zur Wende und Wiedervereinigung 1989/1990 wurde Helmsdorf von der Sperrung der nahen innerdeutschen Grenze beeinträchtigt. Seit 1990 gehört der Ort zum wieder gegründeten Bundesland Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl ''(31. Dezember)'':&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1994 - 564&lt;br /&gt;
* 1995 - 584&lt;br /&gt;
* 1996 - 582&lt;br /&gt;
* 1997 - 582&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1998 - 586&lt;br /&gt;
* 1999 - 595&lt;br /&gt;
* 2000 - 594&lt;br /&gt;
* 2001 - 586&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2002 - 583&lt;br /&gt;
* 2003 - 576&lt;br /&gt;
* 2004 - 568&lt;br /&gt;
* 2007 - 562&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;small&amp;gt;Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Grün eine goldene bewurzelte Linde, belegt mit rotem Herzschild mit einem silbernen Kreuz auf einem silbernen, oben halbrunden Stein.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Bis Anfang des 20. Jahrhunderts war Helmsdorf überwiegend landwirtschaftlich geprägt. Eine weitere, in großem Umfang betriebene Erwerbsquelle war die Hausweberei, die um 1800 ihren größte Bedeutung erlangte. Ab etwa 1875 wurde die Weberei, Wirkerei und Strickerei fabrikmäßig betrieben. In der Folgezeit wurden einige Webereien gegründet.&lt;br /&gt;
Die Fabrikgebäude der Webereien sind noch zumeist vorhanden und werden genutzt.&lt;br /&gt;
Ab 1963 wird die landwirtschaftliche Produktion von einer [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
Als Zeugnisse eines oft derben Volkshumors bildeten sich bereits vor Jahrhunderten Besonderheiten des      jeweiligen Dorfes charakterisierende [[Neckname|Neck]]- und [[Spitzname]]n heraus. Demnach lebten hier im  Ort die ''Helmsdorfer Hoinde'' - Helmsdorfer Hunde. Grund: Das Wappenbild der ortsadeligen Familie zeigt in stilisierter Form einen Hund, dieses Sinnbild wird auch auf einigen historischen Grenzsteinen gezeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Aulepp: ''Spitznamen der Orte und ihrer Bewohner im   Kreise Mühlhausen.'' In: Eichsfelder Heimathefte,  Heft  1, Heiligenstadt  1987, S. 78-83.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Eichsfeld]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoBorn</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:MarcoBorn&amp;diff=3752</id>
		<title>Benutzer Diskussion:MarcoBorn</title>
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		<updated>2010-03-05T10:26:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoBorn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;hallo,&lt;br /&gt;
Links in externe Seiten oder Wikis sind erwünscht, allerdings auf den betr. Artikeln im Eichsfeld Wiki (Beispiel [[Helmsdorf]]). Dafür gibt es mehrere Gründe: zum einen sind die meisten Artikel zwar noch nicht vorhanden, aber regional relevant und damit vorgesehen, weshalb immer Links auf interne Artikel vorzusehen sind (auf denen gern verschiedene Links nach extern unter ''Links'' angebracht werden können), zum anderen gibt es nicht nur Wikipedia als potentielles Ziel für externe Links. Ggf. noch fehlende Artikel können gern angelegt und vorerst nur mit einem solchen Link versehen werden - dennoch bleiben diese erweiterungs- und ergänzungsfähig im Kontext des Regiowikis [[Eichsfeld Wiki]]. Bei Fragen bitte gern melden oder auch ans Eichsfeld Forum posten.  Beste Grüße, --[[Benutzer:Niels|niels]] 18:42, 4. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe die Links wieder ausgetauscht und ein paar weitere Orte aus Wikipedia rüberkopiert. Wenn ich wieder Zeit habe, werde ich weitere Orte übernehmen, so dass dann für alle Orte zumindest die Inhalte aus Wikipedia auch hier vorhanden sind. [[Benutzer:MarcoBorn|MarcoBorn]] 10:26, 5. Mär. 2010 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoBorn</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Kleinbartloff&amp;diff=3751</id>
		<title>Kleinbartloff</title>
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		<updated>2010-03-05T09:51:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoBorn: Übernahme aus Wikipedia&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Kleinbartloff''' ist eine Gemeinde in der [[Verwaltungsgemeinschaft Eichsfelder Kessel]] im [[Thüringen|thüringischen]] [[Landkreis Eichsfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Kleinbartloff besteht aus dem Ort Kleinbartloff und dem [[Ortsteil]] [[Reifenstein]] sowie zwei Gehöften und fünf ehemaligen Mühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Kleinbartloff wurde 1253 erstmals in einer Urkunde des Grafen Heinrich von Gleichen erwähnt. Das Dorf ist ein sogenanntes Klosterdorf und entwickelte sich um das 1162 gegründete [[Zisterzienser]]kloster [[Kloster Reifenstein|Reifenstein]] herum. Landesherr war der  [[Kurmainz|Erzbischof von Mainz]]. Anfang des 16. Jahrhunderts war das Dorf eine Wüstung. 1803 wurde das Kloster Reifenstein aufgelöst, kam in preußischen Besitz und in eine Staatliche Domäne umgewandelt. Diese bestand bis 1945. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] mussten seit 1940 mehr als 100 Frauen und Männer aus [[Polen]] und der [[Ukraine]] bei Bauern in Kleinbartloff, [[Reifenstein]] und dem [[Rittergut Quetz]] [[Zwangsarbeit]] leisten. In Reifenstein gab es ein „Sonderlager“ für Zwangsarbeiter.&amp;lt;ref&amp;gt;Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933-1945 (Hg.): Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933-1945, Reihe: Heimatgeschichtliche Wegweiser Band 8 Thüringen, Erfurt 2003, S. 40, ISBN 3-88864-343-0&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 bis 1949 kam der Ort zur sowjetischen Besatzungszone und war ab 1949 Teil der [[DDR]].  Die Klosteranlage wurde 1949 von der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena]] übernommen und eine Spezialklinik für [[Tuberkulose|Knochen- und Gelenktuberkulose]] eingerichtet. 1964 wurde die Spezialklinik Kreiskrankenhaus für den ehemaligen [[Landkreis Worbis|Kreis Worbis]]. Von 1961 bis zur Wende und [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] 1989/1990 wurde Kleinbartloff von der Sperrung der nahen innerdeutschen Grenze beeinträchtigt. Seit 1990 gehört der Ort zu Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl ''(31. Dezember)'':&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1994 - 466&lt;br /&gt;
* 1995 - 486&lt;br /&gt;
* 1996 - 476&lt;br /&gt;
* 1997 - 481&lt;br /&gt;
* 1998 - 477&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1999 - 496&lt;br /&gt;
* 2000 - 502&lt;br /&gt;
* 2001 - 498&lt;br /&gt;
* 2002 - 494&lt;br /&gt;
* 2003 - 494&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2004 - 480&lt;br /&gt;
* 2005 - 476&lt;br /&gt;
* 2007 - 460&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;small&amp;gt;Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Schild in Göpelteilung; vorn in Silber ein schwarzer Buchenzweig mit grünen Blättern, hinten in Grün ein silbernes Mühlrad, unten in Schwarz ein silbernes Torhaus beseitet von einer silbernen Mauer.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Eichsfeld]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoBorn</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Kreuzebra&amp;diff=3750</id>
		<title>Kreuzebra</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Kreuzebra&amp;diff=3750"/>
		<updated>2010-03-05T09:47:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoBorn: Übernahme aus Wikipedia&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Kreuzebra''' ist eine Gemeinde in der [[Verwaltungsgemeinschaft Dingelstädt]] im [[Thüringen|thüringischen]] [[Landkreis Eichsfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Kreuzebra wird im 9. Jahrhundert als „Eborahe“ in den Aufzeichnungen des Klosters Fulda als eines der Klostergüter genannt. Es gilt als sicher, dass erste Ansiedlungen bereits Jahrhunderte zuvor entstanden. Der Ort gehörte bis zur Säkularisation zu [[Kurmainz]], von 1802 bis 1945 war er Teil der preußischen [[Provinz Sachsen]]. 1945 bis 1949 kam der Ort zur sowjetischen Besatzungszone und war ab 1949 Teil der [[DDR]]. Von 1961 bis zur Wende und Wiedervereinigung 1989/1990 wurde Kreuzebra von der Sperrung der nahen innerdeutschen Grenze beeinträchtigt. Seit 1990 gehört der Ort zu Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl ''(31. Dezember)'':&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
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* 1994 - 775&lt;br /&gt;
* 1995 - 774&lt;br /&gt;
* 1996 - 776&lt;br /&gt;
* 1997 - 796&lt;br /&gt;
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* 1998 - 779&lt;br /&gt;
* 1999 - 789&lt;br /&gt;
* 2000 - 809&lt;br /&gt;
* 2001 - 818&lt;br /&gt;
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* 2002 - 810&lt;br /&gt;
* 2003 - 800&lt;br /&gt;
* 2004 - 810&lt;br /&gt;
* 2007 - 810&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;small&amp;gt;Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Blau über einem mit sechsspeichigem rotem Rad belegten silbernen Dreiberg ein silbernes Hochkreuz.“ Eines der vielen [[Mainzer Rad|Mainzer Räder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
*[[Johann Vinzenz Wolf]] (1743–1826), Historiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Eichsfeld]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoBorn</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Silberhausen&amp;diff=3749</id>
		<title>Silberhausen</title>
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		<updated>2010-03-05T09:45:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoBorn: Übernahme aus Wikipedia&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Silberhausen''' ist eine Gemeinde in der [[Verwaltungsgemeinschaft Dingelstädt]] im [[Thüringen|thüringischen]] [[Landkreis Eichsfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Silberhausen wird 1171 erstmals als „Silverhusen“ urkundlich erwähnt. Die Herkunft des Namens ist nicht eindeutig bestimmbar. Es gibt verschiedene Deutungsmöglichkeiten, wonach der Ort entweder nach einem Feudalherren Eckehart von Silverhusen benannt wurde oder die Ansiedlung eines „Silibaro“ war, auch eine Ableitung vom althochdeutschen Wort „Silibar“ für Silber ist möglich.&lt;br /&gt;
1632 während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] wurde der Ort durch weimarische Truppen nahezu vollständig zerstört. Aufgrund der Lage an der [[Unstrut]] war der Ort oft von schweren Überschwemmungen betroffen. 1756 bis 1764 wurde die katholische Kirche „St. Cosmas und Damian“ im Barockstil errichtet. Der Ort gehörte bis zur Säkularisation 1802 zu [[Kurmainz]]. 1802 bis 1807 war der Ort preußisch und kam dann zum [[Königreich Westphalen]]. 1815 bis 1945 war er Teil der preußischen [[Provinz Sachsen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 bis 1949 kam der Ort zur sowjetischen Besatzungszone und war ab 1949 Teil der [[DDR]]. Von 1961 bis zur Wende und Wiedervereinigung 1989/1990 wurde Silberhausen von der Sperrung der nahen innerdeutschen Grenze beeinträchtigt. Seit 1990 gehört der Ort zum wieder gegründeten Bundesland Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl ''(31. Dezember)'':&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
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* 1994 - 774&lt;br /&gt;
* 1995 - 778&lt;br /&gt;
* 1996 - 780&lt;br /&gt;
* 1997 - 774&lt;br /&gt;
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* 1998 - 754&lt;br /&gt;
* 1999 - 758&lt;br /&gt;
* 2000 - 747&lt;br /&gt;
* 2001 - 732&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2002 - 725&lt;br /&gt;
* 2003 - 718&lt;br /&gt;
* 2004 - 709&lt;br /&gt;
* 2007 - 689&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;small&amp;gt;Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Im silbernen Feld eine blaue Spitze, die mit einem silbernen, wachsenden Turm mit Renaissancegiebeln belegt ist.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen geht auf ein Siegelmotiv zurück, das bis 1952/53 gültig war. Es enthält den Turm und einen Teil der Westfassade der Kirche. Eine volksetymologische Herleitung des Ortsnamen wird durch die [[Tingierung]] (Silber/Blau) und das Heroldsbild der Spitze vorgenommen, die das Grundwort „-hausen“ symbolisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mittelpunkt Deutschlands ==&lt;br /&gt;
Erwähnenswert ist auch, dass sich in Silberhausen der experimentelle [[Mittelpunkt Deutschlands]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
*[[Heinrich Adameck]], SED-Funktionär und 1968-1989 Vorsitzender des Staatlichen Komitees für Fernsehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.th.schule.de/eic/schule/silber.htm/ Eichsfeldprojekt - Silberhausen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Eichsfeld]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoBorn</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Kallmerode&amp;diff=3744</id>
		<title>Kallmerode</title>
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		<updated>2010-03-04T15:49:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoBorn: /* Wappen */ Inter-Wiki-Link&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Kallmerode''' ist eine [[wikipedia:de:Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Thüringen|thüringischen]] [[Landkreis Eichsfeld]]. Sie gehört zur [[Verwaltungsgemeinschaft Dingelstädt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Kallmerode liegt zwischen [[Leinefelde]] und [[Dingelstädt]] an der [[wikipedia:de:Bundesstraße 247|B 247]], eingebettet in die Ausläufern des [[wikipedia:de:Dün]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Kallmerode gehört als Vorort das [[wikipedia:de:Gutshof|Gut]] [[wikipedia:de:Beinrode|Beinrode]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind [[Leinefelde]], Birkungen und Beuren als Stadtteile der Stadt [[Leinefelde-Worbis]], die Stadt [[Dingelstädt]] sowie die Dörfer [[wikipedia:de:Kleinbartloff|Kleinbartloff]], [[wikipedia:de:Silberhausen|Silberhausen]] und [[wikipedia:de:Kreuzebra|Kreuzebra]]. Kallmerode ist Teil der [[Verwaltungsgemeinschaft Dingelstädt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Kallmerode wurde 1206 das erste Mal als ''Carmenroth'' urkundlich erwähnt. Im Jahr 2006 wurde daher das 800-jährige Bestehen mit einer Festwoche ab [[wikipedia:de:Pfingsten|Pfingsten]] gefeiert. Dass die Siedlung noch um einiges älter ist, zeigt die Endung „-rode“, die der zweiten [[wikipedia:de:Franken (Volk)|fränkischen]] Siedlungsperiode zwischen 800 und 1000 zuzuordnen ist. Um 1500 lag der Ort wüst, wurde aber ab 1539 vom [[wikipedia:de:Kloster Reifenstein|Kloster Reifenstein]] als Lehnsherr wieder besiedelt, da der Verlust der [[wikipedia:de:Lehnsrecht|Lehnsrecht]]e drohte. Im [[wikipedia:de:Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] blieb der Ort anfangs weitgehend verschont, wurde jedoch im Jahr 1632 von [[wikipedia:de:Schweden|schwedischen]] Truppen fast vollständig eingeäschert. Bis zum Friedensschluss 1648 erfolgten etliche weitere Plünderungen und Brandschatzungen durch schwedische, [[wikipedia:de:Landgrafschaft Hessen|hessische]], [[wikipedia:de:Sachsen-Weimar|weimarsche]] und [[wikipedia:de:Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation|kaiserliche]] Truppen. Landesherr war bis zur Säkularisation [[wikipedia:de:Kurmainz|Kurmainz]]. Durch den [[wikipedia:de:Reichsdeputationshauptschluss|Reichsdeputationshauptschluss]] von 1802 wurde der Ort preußisch und kam nach der verlorenen [[wikipedia:de:Doppelschlacht bei Jena und Auerstedt|Doppelschlacht bei Jena und Auerstedt]] 1807 zum [[wikipedia:de:Königreich Westphalen|Königreich Westphalen]]. Ab 1815 war er wieder Teil der preußischen [[Provinz Sachsen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 bis 1949 gehörte der Ort zur sowjetischen Besatzungszone und wurde ab 1949 Teil der [[DDR]]. Von 1961 bis zur Wende und Wiedervereinigung 1989/1990 wurde Kallmerode von der Sperrung der nahen innerdeutschen Grenze beeinträchtigt. Seit 1990 gehört der Ort zum wieder gegründeten Bundesland Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spitznamen ===&lt;br /&gt;
Jedes Dorf im [[Eichsfeld]] hat einen Spitznamen, mit dem die Einwohner durch die Nachbardörfer geneckt wurden. Kallmerode hat gleich zwei davon. Der Name „Kallmeröder Kuckuck“ wird damit begründet, dass in den Wäldern des [[wikipedia:de:Dün|Dün]] viele [[wikipedia:de:Kuckuck|Kuckuck]]e leben und ihren charakteristischen Ruf erschallen lassen. Die Gemeinde-Gaststätte hat seit vielen Jahren den Namen „Zum Kuckuck“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[wikipedia:de:Spitzname|Spitzname]] „Kallmeröder Spatzenfärber“ stammt aus der Zeit um 1850. Damals lebten viele Dorfbewohner von der Vogelzucht. Die Züchtungen wurden von den Männern in ganz Deutschland und vielen Teilen Europas verkauft. Böse Zungen behaupten, dass auch gewöhnliche [[wikipedia:de:Sperlinge|Spatzen]] durch Einfärben zu [[wikipedia:de:Kanarienvogel|Kanarienvögeln]] „veredelt“ wurden. Vom Ort [[wikipedia:de:Zuffenhausen|Zuffenhausen]] bei [[wikipedia:de:Stuttgart|Stuttgart]] wird übrigens dieselbe Geschichte erzählt, und die Einwohner tragen ebenfalls den Spitznamen „Spatzenfärber“.&lt;br /&gt;
Noch vor etwa 70 Jahren gab es 32 Vogelzüchter im Ort. Am [[wikipedia:de:Anger|Anger]] der Gemeinde wurde eine Bronzestatue aufgestellt, die den Spatzenfärber mit seinem [[wikipedia:de:Reff (Rückentrage)|Reff]] darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl ''(31. Dezember)'':&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
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* 1998 - 592&lt;br /&gt;
* 1999 - 603&lt;br /&gt;
* 2000 - 620&lt;br /&gt;
* 2001 - 602&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2002 - 595&lt;br /&gt;
* 2003 - 609&lt;br /&gt;
* 2004 - 620&lt;br /&gt;
* 2005 - 607&lt;br /&gt;
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* 2007 - 604&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;small&amp;gt; Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[wikipedia:de:Blasonierung|Blasonierung]]: „In Silber, mit aufrechten grünen Eichenblättern bestreuten Schild auf einem schwarzen Pferd mit goldenem Zaumzeug einen nimbierten Heiligen mit goldenen römischen Brustspangen und Beinschienen, roten Lederbesätzen und grünen Wamsärmeln, der mit dem silbernen Schwert in der Rechten einen roten Mantel teilt, an der Hinterhand des Pferdes einen kniefälligen, seine Arme erhebenden graubärtigen, mit grüner Hose bekleideten Bettler“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Zu den Sehenswürdigkeiten des Ortes zählt vor allem die 1756 dem [[Martin von Tours|Heiligen Martin]] geweihte [[Kirchengebäude|Kirche]]. Sie wurde 1880 um Querschiff und Apsis erweitert und mit dem heutigen Turm versehen. Sehenswert sind auch das vor kurzem restaurierte Spritzenhaus, in dem die historische Handspritze der [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehr]] untergebracht ist. Zu weiteren Sehenswürdigkeiten im Ort zählen das Spatzenfärber-Denkmal auf dem neugestalteten [[Anger]] sowie die [[Grotte]] mit [[Kriegerdenkmal]], der Dachsborn und die Peter-und-Pauls-Kapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der näheren Umgebung sind die [[Burg Scharfenstein (Eichsfeld)|Burg Scharfenstein]], die ehemaligen Klöster [[Kloster Reifenstein|Reifenstein]], [[Kloster Beuren|Beuren]] und [[Kerbscher Berg]], die [[Unstrut]]quelle bei [[Kefferhausen]] und der [[Alternativer Bärenpark Worbis|Bärenpark]] [[Worbis]] sehenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stark geprägt wird das kulturelle Leben im Ort durch die ortsansässigen Vereine, u.a. dem Kirmesburschen Verein, dem Martinschor sowie der Blaskapelle Kallmerode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Wie in jedem anderen Eichsfelddorf wird auch in Kallmerode [[Kirchweih|Kirmes]] gefeiert. Die so genannte Große Kirmes zu [[Martinstag|Martini]] (11. November) und die Kleine Kirmes (auch Männerkirmes genannt) zu [[Bernhard von Clairvaux|Bernardus]] (20. August). Weitere jährliche Veranstaltungen sind [[Karneval, Fastnacht und Fasching|Fasching]], Dachsbornfest an [[Pfingsten]] und das Rockweekend Ende August. Kallmerode richtet seit 1995 den Eichsfelder [[Bauernmarkt]] aus, der mit bis zu 30.000 Gästen der größte [[Thüringen]]s ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Eichsfeld}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Eichsfeld]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoBorn</name></author>
		
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		<title>Kallmerode</title>
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		<updated>2010-03-04T15:47:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoBorn: /* Geschichte */ Inter-Wiki-Links&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Kallmerode''' ist eine [[wikipedia:de:Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Thüringen|thüringischen]] [[Landkreis Eichsfeld]]. Sie gehört zur [[Verwaltungsgemeinschaft Dingelstädt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Kallmerode liegt zwischen [[Leinefelde]] und [[Dingelstädt]] an der [[wikipedia:de:Bundesstraße 247|B 247]], eingebettet in die Ausläufern des [[wikipedia:de:Dün]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Kallmerode gehört als Vorort das [[wikipedia:de:Gutshof|Gut]] [[wikipedia:de:Beinrode|Beinrode]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind [[Leinefelde]], Birkungen und Beuren als Stadtteile der Stadt [[Leinefelde-Worbis]], die Stadt [[Dingelstädt]] sowie die Dörfer [[wikipedia:de:Kleinbartloff|Kleinbartloff]], [[wikipedia:de:Silberhausen|Silberhausen]] und [[wikipedia:de:Kreuzebra|Kreuzebra]]. Kallmerode ist Teil der [[Verwaltungsgemeinschaft Dingelstädt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Kallmerode wurde 1206 das erste Mal als ''Carmenroth'' urkundlich erwähnt. Im Jahr 2006 wurde daher das 800-jährige Bestehen mit einer Festwoche ab [[wikipedia:de:Pfingsten|Pfingsten]] gefeiert. Dass die Siedlung noch um einiges älter ist, zeigt die Endung „-rode“, die der zweiten [[wikipedia:de:Franken (Volk)|fränkischen]] Siedlungsperiode zwischen 800 und 1000 zuzuordnen ist. Um 1500 lag der Ort wüst, wurde aber ab 1539 vom [[wikipedia:de:Kloster Reifenstein|Kloster Reifenstein]] als Lehnsherr wieder besiedelt, da der Verlust der [[wikipedia:de:Lehnsrecht|Lehnsrecht]]e drohte. Im [[wikipedia:de:Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] blieb der Ort anfangs weitgehend verschont, wurde jedoch im Jahr 1632 von [[wikipedia:de:Schweden|schwedischen]] Truppen fast vollständig eingeäschert. Bis zum Friedensschluss 1648 erfolgten etliche weitere Plünderungen und Brandschatzungen durch schwedische, [[wikipedia:de:Landgrafschaft Hessen|hessische]], [[wikipedia:de:Sachsen-Weimar|weimarsche]] und [[wikipedia:de:Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation|kaiserliche]] Truppen. Landesherr war bis zur Säkularisation [[wikipedia:de:Kurmainz|Kurmainz]]. Durch den [[wikipedia:de:Reichsdeputationshauptschluss|Reichsdeputationshauptschluss]] von 1802 wurde der Ort preußisch und kam nach der verlorenen [[wikipedia:de:Doppelschlacht bei Jena und Auerstedt|Doppelschlacht bei Jena und Auerstedt]] 1807 zum [[wikipedia:de:Königreich Westphalen|Königreich Westphalen]]. Ab 1815 war er wieder Teil der preußischen [[Provinz Sachsen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 bis 1949 gehörte der Ort zur sowjetischen Besatzungszone und wurde ab 1949 Teil der [[DDR]]. Von 1961 bis zur Wende und Wiedervereinigung 1989/1990 wurde Kallmerode von der Sperrung der nahen innerdeutschen Grenze beeinträchtigt. Seit 1990 gehört der Ort zum wieder gegründeten Bundesland Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spitznamen ===&lt;br /&gt;
Jedes Dorf im [[Eichsfeld]] hat einen Spitznamen, mit dem die Einwohner durch die Nachbardörfer geneckt wurden. Kallmerode hat gleich zwei davon. Der Name „Kallmeröder Kuckuck“ wird damit begründet, dass in den Wäldern des [[wikipedia:de:Dün|Dün]] viele [[wikipedia:de:Kuckuck|Kuckuck]]e leben und ihren charakteristischen Ruf erschallen lassen. Die Gemeinde-Gaststätte hat seit vielen Jahren den Namen „Zum Kuckuck“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[wikipedia:de:Spitzname|Spitzname]] „Kallmeröder Spatzenfärber“ stammt aus der Zeit um 1850. Damals lebten viele Dorfbewohner von der Vogelzucht. Die Züchtungen wurden von den Männern in ganz Deutschland und vielen Teilen Europas verkauft. Böse Zungen behaupten, dass auch gewöhnliche [[wikipedia:de:Sperlinge|Spatzen]] durch Einfärben zu [[wikipedia:de:Kanarienvogel|Kanarienvögeln]] „veredelt“ wurden. Vom Ort [[wikipedia:de:Zuffenhausen|Zuffenhausen]] bei [[wikipedia:de:Stuttgart|Stuttgart]] wird übrigens dieselbe Geschichte erzählt, und die Einwohner tragen ebenfalls den Spitznamen „Spatzenfärber“.&lt;br /&gt;
Noch vor etwa 70 Jahren gab es 32 Vogelzüchter im Ort. Am [[wikipedia:de:Anger|Anger]] der Gemeinde wurde eine Bronzestatue aufgestellt, die den Spatzenfärber mit seinem [[wikipedia:de:Reff (Rückentrage)|Reff]] darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl ''(31. Dezember)'':&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1998 - 592&lt;br /&gt;
* 1999 - 603&lt;br /&gt;
* 2000 - 620&lt;br /&gt;
* 2001 - 602&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2002 - 595&lt;br /&gt;
* 2003 - 609&lt;br /&gt;
* 2004 - 620&lt;br /&gt;
* 2005 - 607&lt;br /&gt;
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* 2007 - 604&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;small&amp;gt; Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Silber, mit aufrechten grünen Eichenblättern bestreuten Schild auf einem schwarzen Pferd mit goldenem Zaumzeug einen nimbierten Heiligen mit goldenen römischen Brustspangen und Beinschienen, roten Lederbesätzen und grünen Wamsärmeln, der mit dem silbernen Schwert in der Rechten einen roten Mantel teilt, an der Hinterhand des Pferdes einen kniefälligen, seine Arme erhebenden graubärtigen, mit grüner Hose bekleideten Bettler“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Zu den Sehenswürdigkeiten des Ortes zählt vor allem die 1756 dem [[Martin von Tours|Heiligen Martin]] geweihte [[Kirchengebäude|Kirche]]. Sie wurde 1880 um Querschiff und Apsis erweitert und mit dem heutigen Turm versehen. Sehenswert sind auch das vor kurzem restaurierte Spritzenhaus, in dem die historische Handspritze der [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehr]] untergebracht ist. Zu weiteren Sehenswürdigkeiten im Ort zählen das Spatzenfärber-Denkmal auf dem neugestalteten [[Anger]] sowie die [[Grotte]] mit [[Kriegerdenkmal]], der Dachsborn und die Peter-und-Pauls-Kapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der näheren Umgebung sind die [[Burg Scharfenstein (Eichsfeld)|Burg Scharfenstein]], die ehemaligen Klöster [[Kloster Reifenstein|Reifenstein]], [[Kloster Beuren|Beuren]] und [[Kerbscher Berg]], die [[Unstrut]]quelle bei [[Kefferhausen]] und der [[Alternativer Bärenpark Worbis|Bärenpark]] [[Worbis]] sehenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stark geprägt wird das kulturelle Leben im Ort durch die ortsansässigen Vereine, u.a. dem Kirmesburschen Verein, dem Martinschor sowie der Blaskapelle Kallmerode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Wie in jedem anderen Eichsfelddorf wird auch in Kallmerode [[Kirchweih|Kirmes]] gefeiert. Die so genannte Große Kirmes zu [[Martinstag|Martini]] (11. November) und die Kleine Kirmes (auch Männerkirmes genannt) zu [[Bernhard von Clairvaux|Bernardus]] (20. August). Weitere jährliche Veranstaltungen sind [[Karneval, Fastnacht und Fasching|Fasching]], Dachsbornfest an [[Pfingsten]] und das Rockweekend Ende August. Kallmerode richtet seit 1995 den Eichsfelder [[Bauernmarkt]] aus, der mit bis zu 30.000 Gästen der größte [[Thüringen]]s ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Eichsfeld}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Eichsfeld]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoBorn</name></author>
		
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		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Kallmerode&amp;diff=3742</id>
		<title>Kallmerode</title>
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		<updated>2010-03-04T15:42:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoBorn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Kallmerode''' ist eine [[wikipedia:de:Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Thüringen|thüringischen]] [[Landkreis Eichsfeld]]. Sie gehört zur [[Verwaltungsgemeinschaft Dingelstädt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Kallmerode liegt zwischen [[Leinefelde]] und [[Dingelstädt]] an der [[wikipedia:de:Bundesstraße 247|B 247]], eingebettet in die Ausläufern des [[wikipedia:de:Dün]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Kallmerode gehört als Vorort das [[wikipedia:de:Gutshof|Gut]] [[wikipedia:de:Beinrode|Beinrode]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind [[Leinefelde]], Birkungen und Beuren als Stadtteile der Stadt [[Leinefelde-Worbis]], die Stadt [[Dingelstädt]] sowie die Dörfer [[wikipedia:de:Kleinbartloff|Kleinbartloff]], [[wikipedia:de:Silberhausen|Silberhausen]] und [[wikipedia:de:Kreuzebra|Kreuzebra]]. Kallmerode ist Teil der [[Verwaltungsgemeinschaft Dingelstädt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Kallmerode wurde 1206 das erste Mal als ''Carmenroth'' urkundlich erwähnt. Im Jahr 2006 wurde daher das 800-jährige Bestehen mit einer Festwoche ab [[Pfingsten]] gefeiert. Dass die Siedlung noch um einiges älter ist, zeigt die Endung „-rode“, die der zweiten [[Franken (Volk)|fränkischen]] Siedlungsperiode zwischen 800 und 1000 zuzuordnen ist. Um 1500 lag der Ort wüst, wurde aber ab 1539 vom [[Kloster Reifenstein]] als Lehnsherr wieder besiedelt, da der Verlust der [[Lehnsrecht]]e drohte. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] blieb der Ort anfangs weitgehend verschont, wurde jedoch im Jahr 1632 von [[Schweden|schwedischen]] Truppen fast vollständig eingeäschert. Bis zum Friedensschluss 1648 erfolgten etliche weitere Plünderungen und Brandschatzungen durch schwedische, [[Landgrafschaft Hessen|hessische]], [[Sachsen-Weimar|weimarsche]] und [[Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation|kaiserliche]] Truppen. Landesherr war bis zur Säkularisation [[Kurmainz]]. Durch den [[Reichsdeputationshauptschluss]] von 1802 wurde der Ort preußisch und kam nach der verlorenen [[Doppelschlacht bei Jena und Auerstedt]] 1807 zum [[Königreich Westphalen]]. Ab 1815 war er wieder Teil der preußischen [[Provinz Sachsen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 bis 1949 gehörte der Ort zur sowjetischen Besatzungszone und wurde ab 1949 Teil der [[DDR]]. Von 1961 bis zur Wende und Wiedervereinigung 1989/1990 wurde Kallmerode von der Sperrung der nahen innerdeutschen Grenze beeinträchtigt. Seit 1990 gehört der Ort zum wieder gegründeten Bundesland Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spitznamen ===&lt;br /&gt;
Jedes Dorf im [[Eichsfeld]] hat einen Spitznamen, mit dem die Einwohner durch die Nachbardörfer geneckt wurden. Kallmerode hat gleich zwei davon. Der Name „Kallmeröder Kuckuck“ wird damit begründet, dass in den Wäldern des [[Dün]] viele [[Kuckuck]]e leben und ihren charakteristischen Ruf erschallen lassen. Die Gemeinde-Gaststätte hat seit vielen Jahren den Namen „Zum Kuckuck“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Spitzname]] „Kallmeröder Spatzenfärber“ stammt aus der Zeit um 1850. Damals lebten viele Dorfbewohner von der Vogelzucht. Die Züchtungen wurden von den Männern in ganz Deutschland und vielen Teilen Europas verkauft. Böse Zungen behaupten, dass auch gewöhnliche [[Sperlinge|Spatzen]] durch Einfärben zu [[Kanarienvogel|Kanarienvögeln]] „veredelt“ wurden. Vom Ort [[Zuffenhausen]] bei [[Stuttgart]] wird übrigens dieselbe Geschichte erzählt, und die Einwohner tragen ebenfalls den Spitznamen „Spatzenfärber“.&lt;br /&gt;
Noch vor etwa 70 Jahren gab es 32 Vogelzüchter im Ort. Am [[Anger]] der Gemeinde wurde eine Bronzestatue aufgestellt, die den Spatzenfärber mit seinem [[Reff (Rückentrage)|Reff]] darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl ''(31. Dezember)'':&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1998 - 592&lt;br /&gt;
* 1999 - 603&lt;br /&gt;
* 2000 - 620&lt;br /&gt;
* 2001 - 602&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2002 - 595&lt;br /&gt;
* 2003 - 609&lt;br /&gt;
* 2004 - 620&lt;br /&gt;
* 2005 - 607&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2007 - 604&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;small&amp;gt; Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Silber, mit aufrechten grünen Eichenblättern bestreuten Schild auf einem schwarzen Pferd mit goldenem Zaumzeug einen nimbierten Heiligen mit goldenen römischen Brustspangen und Beinschienen, roten Lederbesätzen und grünen Wamsärmeln, der mit dem silbernen Schwert in der Rechten einen roten Mantel teilt, an der Hinterhand des Pferdes einen kniefälligen, seine Arme erhebenden graubärtigen, mit grüner Hose bekleideten Bettler“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Zu den Sehenswürdigkeiten des Ortes zählt vor allem die 1756 dem [[Martin von Tours|Heiligen Martin]] geweihte [[Kirchengebäude|Kirche]]. Sie wurde 1880 um Querschiff und Apsis erweitert und mit dem heutigen Turm versehen. Sehenswert sind auch das vor kurzem restaurierte Spritzenhaus, in dem die historische Handspritze der [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehr]] untergebracht ist. Zu weiteren Sehenswürdigkeiten im Ort zählen das Spatzenfärber-Denkmal auf dem neugestalteten [[Anger]] sowie die [[Grotte]] mit [[Kriegerdenkmal]], der Dachsborn und die Peter-und-Pauls-Kapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der näheren Umgebung sind die [[Burg Scharfenstein (Eichsfeld)|Burg Scharfenstein]], die ehemaligen Klöster [[Kloster Reifenstein|Reifenstein]], [[Kloster Beuren|Beuren]] und [[Kerbscher Berg]], die [[Unstrut]]quelle bei [[Kefferhausen]] und der [[Alternativer Bärenpark Worbis|Bärenpark]] [[Worbis]] sehenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stark geprägt wird das kulturelle Leben im Ort durch die ortsansässigen Vereine, u.a. dem Kirmesburschen Verein, dem Martinschor sowie der Blaskapelle Kallmerode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Wie in jedem anderen Eichsfelddorf wird auch in Kallmerode [[Kirchweih|Kirmes]] gefeiert. Die so genannte Große Kirmes zu [[Martinstag|Martini]] (11. November) und die Kleine Kirmes (auch Männerkirmes genannt) zu [[Bernhard von Clairvaux|Bernardus]] (20. August). Weitere jährliche Veranstaltungen sind [[Karneval, Fastnacht und Fasching|Fasching]], Dachsbornfest an [[Pfingsten]] und das Rockweekend Ende August. Kallmerode richtet seit 1995 den Eichsfelder [[Bauernmarkt]] aus, der mit bis zu 30.000 Gästen der größte [[Thüringen]]s ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Eichsfeld}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Eichsfeld]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoBorn</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Kallmerode&amp;diff=3741</id>
		<title>Kallmerode</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Kallmerode&amp;diff=3741"/>
		<updated>2010-03-04T15:39:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoBorn: Text von Wikipedia übernommen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Kallmerode.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/21/2/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/18/23/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Kallmerode_in_EIC.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Thüringen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Eichsfeld&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft= Dingelstädt&lt;br /&gt;
|Höhe              = 375&lt;br /&gt;
|Fläche            = 5.59&lt;br /&gt;
|PLZ               = 37327&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 03605&lt;br /&gt;
|Kfz               = EIC&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 16061054&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Geschwister-Scholl-Str. 26/28&amp;lt;br /&amp;gt;37351 Dingelstädt&lt;br /&gt;
|Website           = &lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Marion Weise&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kallmerode''' ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Thüringen|thüringischen]] [[Landkreis Eichsfeld]]. Sie gehört zur [[Verwaltungsgemeinschaft Dingelstädt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Kallmerode liegt zwischen [[Leinefelde]] und [[Dingelstädt]] an der [[Bundesstraße 247|B 247]], eingebettet in die Ausläufern des [[Dün]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Kallmerode gehört als Vorort das [[Gutshof|Gut]] Beinrode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind [[Leinefelde]], Birkungen und Beuren als Stadtteile der Stadt [[Leinefelde-Worbis]], die Stadt [[Dingelstädt]] sowie die Dörfer [[Kleinbartloff]], [[Silberhausen]] und [[Kreuzebra]]. Kallmerode ist Teil der [[Verwaltungsgemeinschaft Dingelstädt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Kallmerode wurde 1206 das erste Mal als ''Carmenroth'' urkundlich erwähnt. Im Jahr 2006 wurde daher das 800-jährige Bestehen mit einer Festwoche ab [[Pfingsten]] gefeiert. Dass die Siedlung noch um einiges älter ist, zeigt die Endung „-rode“, die der zweiten [[Franken (Volk)|fränkischen]] Siedlungsperiode zwischen 800 und 1000 zuzuordnen ist. Um 1500 lag der Ort wüst, wurde aber ab 1539 vom [[Kloster Reifenstein]] als Lehnsherr wieder besiedelt, da der Verlust der [[Lehnsrecht]]e drohte. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] blieb der Ort anfangs weitgehend verschont, wurde jedoch im Jahr 1632 von [[Schweden|schwedischen]] Truppen fast vollständig eingeäschert. Bis zum Friedensschluss 1648 erfolgten etliche weitere Plünderungen und Brandschatzungen durch schwedische, [[Landgrafschaft Hessen|hessische]], [[Sachsen-Weimar|weimarsche]] und [[Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation|kaiserliche]] Truppen. Landesherr war bis zur Säkularisation [[Kurmainz]]. Durch den [[Reichsdeputationshauptschluss]] von 1802 wurde der Ort preußisch und kam nach der verlorenen [[Doppelschlacht bei Jena und Auerstedt]] 1807 zum [[Königreich Westphalen]]. Ab 1815 war er wieder Teil der preußischen [[Provinz Sachsen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 bis 1949 gehörte der Ort zur sowjetischen Besatzungszone und wurde ab 1949 Teil der [[DDR]]. Von 1961 bis zur Wende und Wiedervereinigung 1989/1990 wurde Kallmerode von der Sperrung der nahen innerdeutschen Grenze beeinträchtigt. Seit 1990 gehört der Ort zum wieder gegründeten Bundesland Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spitznamen ===&lt;br /&gt;
Jedes Dorf im [[Eichsfeld]] hat einen Spitznamen, mit dem die Einwohner durch die Nachbardörfer geneckt wurden. Kallmerode hat gleich zwei davon. Der Name „Kallmeröder Kuckuck“ wird damit begründet, dass in den Wäldern des [[Dün]] viele [[Kuckuck]]e leben und ihren charakteristischen Ruf erschallen lassen. Die Gemeinde-Gaststätte hat seit vielen Jahren den Namen „Zum Kuckuck“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Spitzname]] „Kallmeröder Spatzenfärber“ stammt aus der Zeit um 1850. Damals lebten viele Dorfbewohner von der Vogelzucht. Die Züchtungen wurden von den Männern in ganz Deutschland und vielen Teilen Europas verkauft. Böse Zungen behaupten, dass auch gewöhnliche [[Sperlinge|Spatzen]] durch Einfärben zu [[Kanarienvogel|Kanarienvögeln]] „veredelt“ wurden. Vom Ort [[Zuffenhausen]] bei [[Stuttgart]] wird übrigens dieselbe Geschichte erzählt, und die Einwohner tragen ebenfalls den Spitznamen „Spatzenfärber“.&lt;br /&gt;
Noch vor etwa 70 Jahren gab es 32 Vogelzüchter im Ort. Am [[Anger]] der Gemeinde wurde eine Bronzestatue aufgestellt, die den Spatzenfärber mit seinem [[Reff (Rückentrage)|Reff]] darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl ''(31. Dezember)'':&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1998 - 592&lt;br /&gt;
* 1999 - 603&lt;br /&gt;
* 2000 - 620&lt;br /&gt;
* 2001 - 602&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2002 - 595&lt;br /&gt;
* 2003 - 609&lt;br /&gt;
* 2004 - 620&lt;br /&gt;
* 2005 - 607&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2007 - 604&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;small&amp;gt; Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Silber, mit aufrechten grünen Eichenblättern bestreuten Schild auf einem schwarzen Pferd mit goldenem Zaumzeug einen nimbierten Heiligen mit goldenen römischen Brustspangen und Beinschienen, roten Lederbesätzen und grünen Wamsärmeln, der mit dem silbernen Schwert in der Rechten einen roten Mantel teilt, an der Hinterhand des Pferdes einen kniefälligen, seine Arme erhebenden graubärtigen, mit grüner Hose bekleideten Bettler“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Zu den Sehenswürdigkeiten des Ortes zählt vor allem die 1756 dem [[Martin von Tours|Heiligen Martin]] geweihte [[Kirchengebäude|Kirche]]. Sie wurde 1880 um Querschiff und Apsis erweitert und mit dem heutigen Turm versehen. Sehenswert sind auch das vor kurzem restaurierte Spritzenhaus, in dem die historische Handspritze der [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehr]] untergebracht ist. Zu weiteren Sehenswürdigkeiten im Ort zählen das Spatzenfärber-Denkmal auf dem neugestalteten [[Anger]] sowie die [[Grotte]] mit [[Kriegerdenkmal]], der Dachsborn und die Peter-und-Pauls-Kapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der näheren Umgebung sind die [[Burg Scharfenstein (Eichsfeld)|Burg Scharfenstein]], die ehemaligen Klöster [[Kloster Reifenstein|Reifenstein]], [[Kloster Beuren|Beuren]] und [[Kerbscher Berg]], die [[Unstrut]]quelle bei [[Kefferhausen]] und der [[Alternativer Bärenpark Worbis|Bärenpark]] [[Worbis]] sehenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stark geprägt wird das kulturelle Leben im Ort durch die ortsansässigen Vereine, u.a. dem Kirmesburschen Verein, dem Martinschor sowie der Blaskapelle Kallmerode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Wie in jedem anderen Eichsfelddorf wird auch in Kallmerode [[Kirchweih|Kirmes]] gefeiert. Die so genannte Große Kirmes zu [[Martinstag|Martini]] (11. November) und die Kleine Kirmes (auch Männerkirmes genannt) zu [[Bernhard von Clairvaux|Bernardus]] (20. August). Weitere jährliche Veranstaltungen sind [[Karneval, Fastnacht und Fasching|Fasching]], Dachsbornfest an [[Pfingsten]] und das Rockweekend Ende August. Kallmerode richtet seit 1995 den Eichsfelder [[Bauernmarkt]] aus, der mit bis zu 30.000 Gästen der größte [[Thüringen]]s ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Eichsfeld}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Eichsfeld]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoBorn</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Ziegenfu%C3%9F&amp;diff=3740</id>
		<title>Ziegenfuß</title>
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		<updated>2010-03-04T15:34:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoBorn: /* Bekannte Namensträger */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der [[Familienname]] '''Ziegenfuß''', (im [[USA|Amerikanischen]] auch ''Zickefoose'', ''Sigafoes'', ''Sickafaus'', ''Zeigenfuse'' usw. geschrieben), lässt sich bis ins 15. Jahrhundert zurückverfolgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist ein relativ seltener Name, der in Deutschland vor allem im [[wikipedia:de:Ruhrgebiet|Ruhrgebiet]] ([[wikipedia:de:Castrop-Rauxel|Castrop-Rauxel]]), im [[Eichsfeld]] und im [[wikipedia:de:Odenwald|Odenwald]] auftritt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutung== 	&lt;br /&gt;
[[wikipedia:de:Etymologie|Etymologen]] deuten die Vorsilbe ''Ziegen-'' in Familiennamen wie Ziegenfuß, [[Ziegenbein]], [[Ziegenhals]] etc. in der Form von dürr, dünn, etc. Wahrscheinlich hatte der erste Träger des Namens dünne, eventuell auch weißliche Beine, so dass er mit diesem [[Übername]]n belegt wurde und ihn als Familienname an seine Nachkommen vererbt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft==&lt;br /&gt;
[[Genealogie|Genealogische]] Forschungen ergaben folgende Ergebnisse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ursprung aller Linien liegt wahrscheinlich im oder in der Nähe des [[Thüringen|thüringischen]] [[Obereichsfeld]]. Dort werden etliche Namensträger in Urkunden der [[Reformation]]szeit genannt, z.B. [[1525]] ''Claus Zcegenfoeß'' als Geschädigter bei der Einäscherung des [[Kloster Beuren|Klosters Beuren]] durch aufständische Bauern im [[Bauernkrieg]]. In den [[Türkensteuer]]listen von [[1542]] und [[1548]] tauchen weitere Namensträger in der Region auf, so erneut in [[Beuren]], [[Bodenrode]], [[Heilbad Heiligenstadt|Heiligenstadt]] und [[Uder]]. [[1597]] wird ein Ziegenfuß als Bürger der Stadt [[Duderstadt]] genannt und [[1585]]-[[1604]] werden &amp;quot;Ziegenfüße&amp;quot; im benachbarten [[Goslar]] urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
Die älteste bisher bekannte Nennung des Namens erfolgte [[1470]] im [[Kataster]] der nahegelegenen Stadt [[Mühlhausen/Thüringen|Mühlhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziegenfuß-Linien==&lt;br /&gt;
Bisher sind folgende Ziegenfuß-Linien bekannt:&lt;br /&gt;
* ''' Eichsfelder Linie'''&lt;br /&gt;
Sie lässt sich auf einen ''Hans Hildebrand Ziegenfuß'' zurückführen, der um [[1650]] im [[Obereichsfeld]] lebte. Seine Nachkommen leb(t)en vor allem in den Orten [[wikipedia:de:Silberhausen|Silberhausen]], [[wikipedia:de:Helmsdorf|Helmsdorf]], [[Dingelstädt]] und [[wikipedia:de:Kallmerode|Kallmerode]]. Etliche Personen wanderten um [[1850]] in die [[wikipedia:de:USA|USA]] aus, vor allem in den [[wikipedia:de:Mittlerer Westen|Mittelwesten]] und nach [[wikipedia:de:Kalifornien|Kalifornien]]. Heute sind mehr als 11.000 Nachfahren bekannt, die vor allem in Deutschland und im mittleren Westen der [[wikipedia:de:USA|USA]] anzutreffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*''' Odenwald-Linie'''&lt;br /&gt;
Diese Linie hat sich nach dem [[wikipedia:de:Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] im Odenwald (vor allem [[wikipedia:de:Raidelbach|Raidelbach]], [[wikipedia:de:Gadernheim|Gandernheim]] und [[wikipedia:de:Beedenkirchen|Beedenkrichren]], heute Ortsteile von [[wikipedia:de:Lautertal (Odenwald)|Lautertal (Odenwald)]]) niedergelassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ahnherr dieser Linie stammte aus dem eichsfeldischen Ort [[wikipedia:de:Wingerode|Wingerode]]. Die Verbindung zur Eichsfelder Linie lässt sich jedoch nicht mehr rekonstruieren. Bereits um [[1750]] emigrierten einige Familien nach Nordamerika und ließen sich vor allem im östlichen [[wikipedia:de:Pennsylvania|Pennsylvania]] nieder. Die o.g. abweichenden Schreibweisen werden fast ausnahmslos von Mitgliedern der Odenwald-Linie getragen. Im 18. Jahrhundert wurde der Name im Odenwald auch ''Zehfuß'' geschrieben. Der amerikanische Teil der Linie ist zum Teil gut erforscht und umfasst mehr als 4.000 Personen, die hauptsächlich im Nordosten der [[wikipedia:de:USA|USA]] leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*''' Ruhrgebiet-Linie'''&lt;br /&gt;
Um [[1850]] wanderte ein Ziegenfuß aus dem Ort [[wikipedia:de:Ecklingerode|Ecklingerode]] nach [[wikipedia:de:Castrop-Rauxel|Castrop-Rauxel]] aus. Zwei Söhne von ihm emigrierten wiederum in die [[wikipedia:de:USA|USA]] und nach [[wikipedia:de:Australien|Australien]]. Viele 'Ziegenfüße' im Ruhrgebiet lassen sich dieser Linie zuordnen. Auch der in den 1980er Jahren im Rahmen des Konkurses der Bremer Vulkan AG deutschlandweit bekanntgewordene Betriebsratschef [[wikipedia:de:Hans Ziegenfuß|Hans Ziegenfuß]] gehört dieser Linie an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*''' Norddeutsche Linie'''&lt;br /&gt;
Im Gebiet der [[wikipedia:de:Lüneburger Heide|Lüneburger Heide]] lassen sich seit ca. [[1750]] Personen mit dem Namen Ziegenfuß nachweisen. Diese Linie wurde bisher nur teilweise erforscht. Recherchen von [[Robert Ziegenfuss]] aus der Odenwald-Linie in den 1930-er Jahren haben ergeben, dass Verbindungen zum [[Eichsfeld]] existieren sollen. Bisher konnten diese noch nicht verifiziert werden. Eine große Familie, die vor allem in Texas ansässig ist, und deren Vorfahren aus Weferlingen bei Helmstedt kommen, könnte ebenfalls zu dieser Linie gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*''' Sächsische Linie'''&lt;br /&gt;
In der Nähe von [[wikipedia:de:Bautzen|Bautzen]] und  [[wikipedia:de:Dresden|Dresden]] lassen sich bereits vor [[1700]] vereinzelt Personen mit dem Namen nachweisen. Genauere Informationen zur Herkunft sind derzeit nicht vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:George Ziegenfuss|George Ziegenfuss]] (* [[1917]]) von [[1948]] bis [[1969]] [[wikipedia:de:Lehrer|Lehrer]] und Basketballcoach der Männermannschaft der [[wikipedia:de:San Diego State University|San Diego State University]]&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Oma Ziegenfuss|Oma Ziegenfuss]] ([[1926]]-[[1990]]), Deutsch-Amerikanischer [[wikipedia:de:Künstler|Künstler]] und Buchautor&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Stacy Marie Ziegenfuss|Stacie Marie Ziegenfuß]], US-amerikanische Bühnenbildnerin &lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Thomas Ziegenfuß|Thomas Ziegenfuß]] (* [[1958]]), deutscher Mediziner und Fachbuchautor&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Valerie Ziegenfuss|Valerie Ziegenfuss]] (* [[1949]]), US-amerikanische Tennisspielerin&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Werner Ziegenfuß|Werner Ziegenfuß]] ([[1904]] - [[1975]]), deutscher [[wikipedia:de:Psychologe|Psychologe]] und [[wikipedia:de:Soziologe|Soziologe]]&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Wilhelm Ziegenfuß|Wilhelm Ziegenfuß]], [[wikipedia:de:SPD|SPD]]-Abgeordneter des [[wikipedia:de:Abgeordnete des 7. Landtags von Nordrhein-Westfalen|6. und 7. Landtags von Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ziegenfuss-genealogy.de Genealogische Homepage, die sich mit der Eichsfelder Linie befasst]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Name]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoBorn</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Ziegenfu%C3%9F&amp;diff=3739</id>
		<title>Ziegenfuß</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Ziegenfu%C3%9F&amp;diff=3739"/>
		<updated>2010-03-04T15:30:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoBorn: /* Ziegenfuß-Linien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der [[Familienname]] '''Ziegenfuß''', (im [[USA|Amerikanischen]] auch ''Zickefoose'', ''Sigafoes'', ''Sickafaus'', ''Zeigenfuse'' usw. geschrieben), lässt sich bis ins 15. Jahrhundert zurückverfolgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist ein relativ seltener Name, der in Deutschland vor allem im [[wikipedia:de:Ruhrgebiet|Ruhrgebiet]] ([[wikipedia:de:Castrop-Rauxel|Castrop-Rauxel]]), im [[Eichsfeld]] und im [[wikipedia:de:Odenwald|Odenwald]] auftritt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutung== 	&lt;br /&gt;
[[wikipedia:de:Etymologie|Etymologen]] deuten die Vorsilbe ''Ziegen-'' in Familiennamen wie Ziegenfuß, [[Ziegenbein]], [[Ziegenhals]] etc. in der Form von dürr, dünn, etc. Wahrscheinlich hatte der erste Träger des Namens dünne, eventuell auch weißliche Beine, so dass er mit diesem [[Übername]]n belegt wurde und ihn als Familienname an seine Nachkommen vererbt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft==&lt;br /&gt;
[[Genealogie|Genealogische]] Forschungen ergaben folgende Ergebnisse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ursprung aller Linien liegt wahrscheinlich im oder in der Nähe des [[Thüringen|thüringischen]] [[Obereichsfeld]]. Dort werden etliche Namensträger in Urkunden der [[Reformation]]szeit genannt, z.B. [[1525]] ''Claus Zcegenfoeß'' als Geschädigter bei der Einäscherung des [[Kloster Beuren|Klosters Beuren]] durch aufständische Bauern im [[Bauernkrieg]]. In den [[Türkensteuer]]listen von [[1542]] und [[1548]] tauchen weitere Namensträger in der Region auf, so erneut in [[Beuren]], [[Bodenrode]], [[Heilbad Heiligenstadt|Heiligenstadt]] und [[Uder]]. [[1597]] wird ein Ziegenfuß als Bürger der Stadt [[Duderstadt]] genannt und [[1585]]-[[1604]] werden &amp;quot;Ziegenfüße&amp;quot; im benachbarten [[Goslar]] urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
Die älteste bisher bekannte Nennung des Namens erfolgte [[1470]] im [[Kataster]] der nahegelegenen Stadt [[Mühlhausen/Thüringen|Mühlhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziegenfuß-Linien==&lt;br /&gt;
Bisher sind folgende Ziegenfuß-Linien bekannt:&lt;br /&gt;
* ''' Eichsfelder Linie'''&lt;br /&gt;
Sie lässt sich auf einen ''Hans Hildebrand Ziegenfuß'' zurückführen, der um [[1650]] im [[Obereichsfeld]] lebte. Seine Nachkommen leb(t)en vor allem in den Orten [[wikipedia:de:Silberhausen|Silberhausen]], [[wikipedia:de:Helmsdorf|Helmsdorf]], [[Dingelstädt]] und [[wikipedia:de:Kallmerode|Kallmerode]]. Etliche Personen wanderten um [[1850]] in die [[wikipedia:de:USA|USA]] aus, vor allem in den [[wikipedia:de:Mittlerer Westen|Mittelwesten]] und nach [[wikipedia:de:Kalifornien|Kalifornien]]. Heute sind mehr als 11.000 Nachfahren bekannt, die vor allem in Deutschland und im mittleren Westen der [[wikipedia:de:USA|USA]] anzutreffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*''' Odenwald-Linie'''&lt;br /&gt;
Diese Linie hat sich nach dem [[wikipedia:de:Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] im Odenwald (vor allem [[wikipedia:de:Raidelbach|Raidelbach]], [[wikipedia:de:Gadernheim|Gandernheim]] und [[wikipedia:de:Beedenkirchen|Beedenkrichren]], heute Ortsteile von [[wikipedia:de:Lautertal (Odenwald)|Lautertal (Odenwald)]]) niedergelassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ahnherr dieser Linie stammte aus dem eichsfeldischen Ort [[wikipedia:de:Wingerode|Wingerode]]. Die Verbindung zur Eichsfelder Linie lässt sich jedoch nicht mehr rekonstruieren. Bereits um [[1750]] emigrierten einige Familien nach Nordamerika und ließen sich vor allem im östlichen [[wikipedia:de:Pennsylvania|Pennsylvania]] nieder. Die o.g. abweichenden Schreibweisen werden fast ausnahmslos von Mitgliedern der Odenwald-Linie getragen. Im 18. Jahrhundert wurde der Name im Odenwald auch ''Zehfuß'' geschrieben. Der amerikanische Teil der Linie ist zum Teil gut erforscht und umfasst mehr als 4.000 Personen, die hauptsächlich im Nordosten der [[wikipedia:de:USA|USA]] leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*''' Ruhrgebiet-Linie'''&lt;br /&gt;
Um [[1850]] wanderte ein Ziegenfuß aus dem Ort [[wikipedia:de:Ecklingerode|Ecklingerode]] nach [[wikipedia:de:Castrop-Rauxel|Castrop-Rauxel]] aus. Zwei Söhne von ihm emigrierten wiederum in die [[wikipedia:de:USA|USA]] und nach [[wikipedia:de:Australien|Australien]]. Viele 'Ziegenfüße' im Ruhrgebiet lassen sich dieser Linie zuordnen. Auch der in den 1980er Jahren im Rahmen des Konkurses der Bremer Vulkan AG deutschlandweit bekanntgewordene Betriebsratschef [[wikipedia:de:Hans Ziegenfuß|Hans Ziegenfuß]] gehört dieser Linie an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*''' Norddeutsche Linie'''&lt;br /&gt;
Im Gebiet der [[wikipedia:de:Lüneburger Heide|Lüneburger Heide]] lassen sich seit ca. [[1750]] Personen mit dem Namen Ziegenfuß nachweisen. Diese Linie wurde bisher nur teilweise erforscht. Recherchen von [[Robert Ziegenfuss]] aus der Odenwald-Linie in den 1930-er Jahren haben ergeben, dass Verbindungen zum [[Eichsfeld]] existieren sollen. Bisher konnten diese noch nicht verifiziert werden. Eine große Familie, die vor allem in Texas ansässig ist, und deren Vorfahren aus Weferlingen bei Helmstedt kommen, könnte ebenfalls zu dieser Linie gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*''' Sächsische Linie'''&lt;br /&gt;
In der Nähe von [[wikipedia:de:Bautzen|Bautzen]] und  [[wikipedia:de:Dresden|Dresden]] lassen sich bereits vor [[1700]] vereinzelt Personen mit dem Namen nachweisen. Genauere Informationen zur Herkunft sind derzeit nicht vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
* [[George Ziegenfuss]] (* [[1917]]) von [[1948]] bis [[1969]] [[Lehrer]] und Basketballcoach der Männermannschaft der [[wikipedia:de:San Diego State University|San Diego State University]]&lt;br /&gt;
* [[Oma Ziegenfuss]] ([[1926]]-[[1990]]), Deutsch-Amerikanischer [[Künstler]] und Buchautor&lt;br /&gt;
* [[Stacie Marie Ziegenfuß]], US-amerikanische Bühnenbildnerin &lt;br /&gt;
* [[Thomas Ziegenfuß]] (* [[1958]]), deutscher Mediziner und Fachbuchautor&lt;br /&gt;
* [[Valerie Ziegenfuss]] (* [[1949]]), US-amerikanische Tennisspielerin&lt;br /&gt;
* [[Werner Ziegenfuß]] ([[1904]] - [[1975]]), deutscher Psychologe und Soziologe&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Ziegenfuß]], [[SPD]]-Abgeordneter des [[[[wikipedia:de:Abgeordnete des 7. Landtags von Nordrhein-Westfalen|6. und 7. Landtags von Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ziegenfuss-genealogy.de Genealogische Homepage, die sich mit der Eichsfelder Linie befasst]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Name]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoBorn</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Ziegenfu%C3%9F&amp;diff=3738</id>
		<title>Ziegenfuß</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://eichsfeldwiki.de/index.php?title=Ziegenfu%C3%9F&amp;diff=3738"/>
		<updated>2010-03-04T15:25:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoBorn: /* Ziegenfuß-Linien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der [[Familienname]] '''Ziegenfuß''', (im [[USA|Amerikanischen]] auch ''Zickefoose'', ''Sigafoes'', ''Sickafaus'', ''Zeigenfuse'' usw. geschrieben), lässt sich bis ins 15. Jahrhundert zurückverfolgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist ein relativ seltener Name, der in Deutschland vor allem im [[wikipedia:de:Ruhrgebiet|Ruhrgebiet]] ([[wikipedia:de:Castrop-Rauxel|Castrop-Rauxel]]), im [[Eichsfeld]] und im [[wikipedia:de:Odenwald|Odenwald]] auftritt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutung== 	&lt;br /&gt;
[[wikipedia:de:Etymologie|Etymologen]] deuten die Vorsilbe ''Ziegen-'' in Familiennamen wie Ziegenfuß, [[Ziegenbein]], [[Ziegenhals]] etc. in der Form von dürr, dünn, etc. Wahrscheinlich hatte der erste Träger des Namens dünne, eventuell auch weißliche Beine, so dass er mit diesem [[Übername]]n belegt wurde und ihn als Familienname an seine Nachkommen vererbt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft==&lt;br /&gt;
[[Genealogie|Genealogische]] Forschungen ergaben folgende Ergebnisse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ursprung aller Linien liegt wahrscheinlich im oder in der Nähe des [[Thüringen|thüringischen]] [[Obereichsfeld]]. Dort werden etliche Namensträger in Urkunden der [[Reformation]]szeit genannt, z.B. [[1525]] ''Claus Zcegenfoeß'' als Geschädigter bei der Einäscherung des [[Kloster Beuren|Klosters Beuren]] durch aufständische Bauern im [[Bauernkrieg]]. In den [[Türkensteuer]]listen von [[1542]] und [[1548]] tauchen weitere Namensträger in der Region auf, so erneut in [[Beuren]], [[Bodenrode]], [[Heilbad Heiligenstadt|Heiligenstadt]] und [[Uder]]. [[1597]] wird ein Ziegenfuß als Bürger der Stadt [[Duderstadt]] genannt und [[1585]]-[[1604]] werden &amp;quot;Ziegenfüße&amp;quot; im benachbarten [[Goslar]] urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
Die älteste bisher bekannte Nennung des Namens erfolgte [[1470]] im [[Kataster]] der nahegelegenen Stadt [[Mühlhausen/Thüringen|Mühlhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziegenfuß-Linien==&lt;br /&gt;
Bisher sind folgende Ziegenfuß-Linien bekannt:&lt;br /&gt;
* ''' Eichsfelder Linie'''&lt;br /&gt;
Sie lässt sich auf einen ''Hans Hildebrand Ziegenfuß'' zurückführen, der um [[1650]] im [[Obereichsfeld]] lebte. Seine Nachkommen leb(t)en vor allem in den Orten [[Silberhausen]], [[Helmsdorf]], [[Dingelstädt]] und [[Kallmerode]]. Etliche Personen wanderten um [[1850]] in die [[USA]] aus, vor allem in den [[Mittlerer Westen|Mittelwesten]] und nach [[Kalifornien]]. Heute sind mehr als 11.000 Nachfahren bekannt, die vor allem in Deutschland und im mittleren Westen der [[USA]] anzutreffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*''' Odenwald-Linie'''&lt;br /&gt;
Diese Linie hat sich nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] im Odenwald (vor allem [[wikipedia:de:Raidelbach|Raidelbach]], [[wikipedia:de:Gadernheim|Gandernheim]] und [[wikipedia:de:Beedenkirchen|Beedenkrichren]], heute Ortsteile von [[wikipedia:de:Lautertal (Odenwald)|Lautertal (Odenwald)]]) niedergelassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ahnherr dieser Linie stammte aus dem eichsfeldischen Ort [[Wingerode]]. Die Verbindung zur Eichsfelder Linie lässt sich jedoch nicht mehr rekonstruieren. Bereits um [[1750]] emigrierten einige Familien nach Nordamerika und ließen sich vor allem im östlichen [[wikipedia:de:Pennsylvania|Pennsylvania]] nieder. Die o.g. abweichenden Schreibweisen werden fast ausnahmslos von Mitgliedern der Odenwald-Linie getragen. Im 18. Jahrhundert wurde der Name im Odenwald auch ''Zehfuß'' geschrieben. Der amerikanische Teil der Linie ist zum Teil gut erforscht und umfasst mehr als 4.000 Personen, die hauptsächlich im Nordosten der [[wikipedia:de:USA|USA]] leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*''' Ruhrgebiet-Linie'''&lt;br /&gt;
Um [[1850]] wanderte ein Ziegenfuß aus dem Ort [[Ecklingerode]] nach [[wikipedia:de:Castrop-Rauxel|Castrop-Rauxel]] aus. Zwei Söhne von ihm emigrierten wiederum in die [[USA]] und nach [[wikipedia:de:Australien|Australien]]. Viele 'Ziegenfüße' im Ruhrgebiet lassen sich dieser Linie zuordnen. Auch der in den 1980er Jahren im Rahmen des Konkurses der Bremer Vulkan AG deutschlandweit bekanntgewordene Betriebsratschef [[wikipedia:de:Hans Ziegenfuß|Hans Ziegenfuß]] gehört dieser Linie an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*''' Norddeutsche Linie'''&lt;br /&gt;
Im Gebiet der [[wikipedia:de:Lüneburger Heide|Lüneburger Heide]] lassen sich seit ca. [[1750]] Personen mit dem Namen Ziegenfuß nachweisen. Diese Linie wurde bisher nur teilweise erforscht. Recherchen von [[Robert Ziegenfuss]] aus der Odenwald-Linie in den 1930-er Jahren haben ergeben, dass Verbindungen zum [[Eichsfeld]] existieren sollen. Bisher konnten diese noch nicht verifiziert werden. Eine große Familie, die vor allem in Texas ansässig ist, und deren Vorfahren aus Weferlingen bei Helmstedt kommen, könnte ebenfalls zu dieser Linie gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*''' Sächsische Linie'''&lt;br /&gt;
In der Nähe von [[wikipedia:de:Bautzen|Bautzen]] und  [[wikipedia:de:Dresden|Dresden]] lassen sich bereits vor [[1700]] vereinzelt Personen mit dem Namen nachweisen. Genauere Informationen zur Herkunft sind derzeit nicht vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
* [[George Ziegenfuss]] (* [[1917]]) von [[1948]] bis [[1969]] [[Lehrer]] und Basketballcoach der Männermannschaft der [[wikipedia:de:San Diego State University|San Diego State University]]&lt;br /&gt;
* [[Oma Ziegenfuss]] ([[1926]]-[[1990]]), Deutsch-Amerikanischer [[Künstler]] und Buchautor&lt;br /&gt;
* [[Stacie Marie Ziegenfuß]], US-amerikanische Bühnenbildnerin &lt;br /&gt;
* [[Thomas Ziegenfuß]] (* [[1958]]), deutscher Mediziner und Fachbuchautor&lt;br /&gt;
* [[Valerie Ziegenfuss]] (* [[1949]]), US-amerikanische Tennisspielerin&lt;br /&gt;
* [[Werner Ziegenfuß]] ([[1904]] - [[1975]]), deutscher Psychologe und Soziologe&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Ziegenfuß]], [[SPD]]-Abgeordneter des [[[[wikipedia:de:Abgeordnete des 7. Landtags von Nordrhein-Westfalen|6. und 7. Landtags von Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ziegenfuss-genealogy.de Genealogische Homepage, die sich mit der Eichsfelder Linie befasst]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Name]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoBorn</name></author>
		
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